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boehboeh

Merkur Durchgang

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Endlich ist der Himmel über Baden-Baden aufgerissen. Bild vom Merkur vor der Sonne. IR 720er Filter, Nikon 300mm+TC200+Olympus TeleVorsatz x1,7 an M1 Gruß Bernd PS = nominelle Brennweite 1020mm für mFT Olympus somit 2040mm Hab das Bild auch in die Galerie gestellt.

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Sensorfleck? Spass bei Seite... Imposant der Grössenvergleich Sonne/Merkur! LG Daniel

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 boehboeh said:
IR 720er Filter
War sicher nicht einfach scharf zu stellen :-) Mit einer passenden Sonnenschutzfolien wird aber vielleicht besser. Siegfried

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Ja Scharfstellen war schon schwierig, musste auch wie zu alten Zeiten unter ein schwarzes Tuch. Mein Sonnenschutzfilter war leider zu zerknittert. Gruß Bernd

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Starkes Bild! Hätte ich gerne auch gemacht heute, aber mir mangelt es an den entsprechenden Filtern. Den Venustransit habe ich ja noch erwischt mit 12-60@60mm plus Telekonverter und meinen ND-Filtern drauf. Anschließend dann digital ausgeschnitten. Aber Merkur hätte ich auf diese Weise sicher nicht erwischt :-( Ich glaube, ich brauche mal Stepdown-Ringe, um meine NDs auch vor das 50-200 zu bekommen...

nominelle Brennweite 1020mm für mFT Olympus somit 2040mm
Das ist aber Quark! 1020mm bleiben 1020mm - egal an welchem Sensor. Nur der Bildwinkel ist "bei uns" ein engerer ;-) Hier natürlich zum Vorteil! lg Martin

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 Martin W. said:
Starkes Bild! Das ist aber Quark! 1020mm bleiben 1020mm - egal an welchem Sensor. Nur der Bildwinkel ist "bei uns" ein engerer ;-) Hier natürlich zum Vorteil! lg Martin
Du hast ja recht Martin, mir fehlen die Worte, wollte sagen, für selben Effekt hätte man bei KB die 2040mm benötigt Bernd

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Ich habe keinen passenden Filter, also habe ich eine Wolke ausgenützt. ;-) gross gross Canon 400er auf den E-M1. 1/16000 bei f/8. Wenn man es so sieht, bekommt man eine Ahnung wie klein Merkur im Wirklichkeit ist!

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 DanC.Licks said:
Ich habe keinen passenden Filter, also habe ich eine Wolke ausgenützt. ;-) gross gross Canon 400er auf den E-M1. 1/16000 bei f/8.
Heute mittag waren hier auch erst Wolken,aber ich wollte es ohne Filter nicht wagen. Bei diesen Bildern hatte ich aber scheinbar viel Sensordreck, was sich im Nachhinein aber mehr als Insekten- bzw. Vogel-/Schwalbebflug entpuppte. Gruss Bernd

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 DanC.Licks said:
Ich habe keinen passenden Filter, also habe ich eine Wolke ausgenützt. ;-) Canon 400er auf den E-M1. 1/16000 bei f/8.
Stark! Kompliment! lg Martin

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 boehboeh said:
 Martin W. said:
Das ist aber Quark! 1020mm bleiben 1020mm - egal an welchem Sensor. Nur der Bildwinkel ist "bei uns" ein engerer ;-) Hier natürlich zum Vorteil!
Du hast ja recht Martin, mir fehlen die Worte, wollte sagen, für selben Effekt hätte man bei KB die 2040mm benötigt Bernd
Ach Bernd, das ist alles eine Frage der Gewohnheit ;-) Für mich ist mittlerweile ein "Normalobjektiv" ein 25er. Wenn ich für Kunden (oder auch mal Freunde) mit ihren KB- oder APS-C-Kameras fotografiere rechne ich im Geiste die Angaben auf dem Objektiv in "unsere" um. Wenn überhaupt. Schon lange nicht mehr umgekehrt! ;-) lg Martin

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 Martin W. said:
Für mich ist mittlerweile ein "Normalobjektiv" ein 25er. Wenn ich für Kunden (oder auch mal Freunde) mit ihren KB- oder APS-C-Kameras fotografiere rechne ich im Geiste die Angaben auf dem Objektiv in "unsere" um. Wenn überhaupt. Schon lange nicht mehr umgekehrt! ;-)
Mache ich auch so, bloß schade daß Olympus selber es nicht auch so macht … Interessante Bilder!

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@Karl Du hast dann aber einen Ausschnitt gemacht? Mein Bild ist das Original Jpeg aus der Kamera. Gruß Bernd PS Sehr schön gelungen Dein Bild

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Und das gabs mit dem mZuiko 40-150 Pro plus 1.4 Konverter und ND Filtern an der E-M1: http://www.oly-forum.com/gallery/view/merkur-transit

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 Martin W. said:
Ich glaube, ich brauche mal Stepdown-Ringe, um meine NDs auch vor das 50-200 zu bekommen...
Nicht unbedingt, Martin. Beim Venustransit 2012 habe ich beispielsweise vor die Frontlinse des 50-200 (+EC-20) den ND3 Filter (der eigentlich für den Durchmesser meines 12-60 gedacht ist) gehalten - ging sehr gut. Bei der letztjährigen SoFi bevorzugte ich die High-End-Lösung: Tesafilm ;-) Ich brauche die Kombination 50-200 + Graufilter einfach nicht häufig genug, als das sich der Step-Down-Ring von 72 mm auf 67 mm lohnen würde. Letztes Jahr habe ich mir dann einen Step-Down-Ring auf 62 mm (für das 12-40) besorgt. Der Nebeneffekt: Meinen 72er ND-Filter kann ich immer noch für das 40-150 verwenden. (Habe ich aber noch nicht benötigt.) Gruß, Erk

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Super, Siggi! Ich hätte gern meinen 90/600er triplet + EC-14 eingesetzt, aber ohne Filter war nichts zu machen. Ich dachte die Profis werden so wie so bessere Bilder machen. Ich habe aber schon einiges versucht mit ND Filter vor der 400er gehalten, aber da waren überhaupt keine Details zu erkennen. Irgend wie schade, weil der 90/600+EC-14 ganz gut funktioniert: https://c2.staticflickr.com/2/1675/24898906901_25cbcf9eb5_o.jpg Stack von 6 Aufnahmen, ca. 100% crop. Registax. Na ja.... war nicht vorbereitet. Ich habe nicht gedacht dass es so interessant sein würde.. :-(

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 DanC.Licks said:
Na ja.... war nicht vorbereitet. Ich habe nicht gedacht dass es so interessant sein würde.. :-(
Nimm halt die nächsten Tage nochmal die Sonne alleine auf. So ein bisschen Merkur ist in PS schnell eingezeichnet ;)

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 DanC.Licks said:
Ich dachte die Profis werden so wie so bessere Bilder machen.
Ja schon, aber es geht natürlich nichts übers selbstgemachte :-)
Irgend wie schade, weil der 90/600+EC-14 ganz gut funktioniert: https://c2.staticflickr.com/2/1675/24898906901_25cbcf9eb5_o.jpg
Das ist wirklich gut geworden. Wo ich etwas Bedenken hab: Die Farbreinheit. Beim Newton brauch ich mir zumindest keine Gedanken um unterschiedlichen Fokus von blau bis IR machen. Ansich fehlt mir im unteren Bereich (so 400mm) was, das ich mit einem APO oder so auffüllen solle.
Stack von 6 Aufnahmen, ca. 100% crop. Registax.
Ich bekomme die volle Auflösung nur mit Fitsworks gestackt.. andere Sachen probiert, aber nie was geworden. Wegen der ND Filter: Ich hätte da bedenken, ob die nicht im IR offen sind..... Da würde ich einfache ein Sonnenschutzfolie verwenden. Notfalls selber einen daraus basteln, damit das Ding nicht versehentlich abfallen kann.
Na ja.... war nicht vorbereitet. Ich habe nicht gedacht dass es so interessant sein würde.. :-(
Die Frage ist halt wie spannend es ist, ein kleines schwarzes Scheiberl zu bewundern ;-) Siegfried

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Fitsworks? Kenne ich nicht. Schaue ich mal an, aber all zu viel Astro mache ich eh nicht, nur hin und wieder. Aber ich muss sagen, wirklich gute Astrofotografen bewundere ich! Registax??? The price is right! Fitsworks auch, sehe ich... :-)

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So, habe Fitsworks kurz angeschaut, (Mond, Stack von 6 Bilder) aber einen großen Nachteil sehe ich dabei. Man kann wunderbar eine ausgesuchte Stelle, entweder manuell oder automatisch, addieren, aber Registax nimmt die alignment points von überall. Das heißt, dass bei Registax der Mond überall scharf ist wo bei Fitsworks, nur die eine ausgesuchte Stelle scharf ist und andere Stellen verschwommen sind. Oder habe ich was übersehen?

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 DanC.Licks said:
Oder habe ich was übersehen?
Ich hab bei den Sonnenfotos einfach den Merkur und den großen Sonnenfleck markiert und dann ist es bis uaf 2 Rückfragen, die ich einfach mit "passt schon" ;-) weiterlaufen gelassen. Das hab ich auch schon mit Serien von deutlich mehr als 30 Bildern gemacht. Registacks und alles was ich probierte ist nach ca 5 Bildern ausgestiegen. Das Stacken in Fitsworks ist auch nur eine Notlösung, aber es hat ganz andere Vorzüge: Man kann in 32 bit Arbeiten und hat eine fülle von Algoritmen speziell für Astrobildbearbeitung. Natürlich muß man mit den Modulen erst mal umgehn lernen. Aber um mal vorzustrecken und den Himmel zu glätten ist es schon gut. Danach hab ich in 16 bit mit meiner normalen Bildbearbeitung weitergemacht/finalisiert. Da ich jetzt aber ein gekauftes Progamm zur tiefen Bearbeitung verwende (Pix Insight), brauch ich Fitsworks jetzt nicht mehr so notwendig. BTW: Am Donnerstag abend ist wieder ein Treffen im Marianenstüberl beim AKH und Gerald Wechslberger zeigt uns wieder was. Das kann ich mir nicht entgehen lassen, denn das Thema war mir am Anfang viel zu heftig und ich hoff ich krieg jetzt mehr mit :-) Siehe: http://dsig.at/ Siegfried

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Moin, animiert durch die Bemerkung Sensorfleck, hab ich mal etwas gerechnet. Angenommen hab ich folgendes 100 Mio km Entfernung Durchmesser 4880 km 300 mm Brennweite Heraus kommt ca. 14 mikrometer Abbildungsgrösse auf dem Sensor. Dies ist auch die Pixelgrösse einer M1. Also mit vielen Details ist da wohl nicht zu rechnen... Tom

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Hier ein "Detailaufnahme" von Merkur aus meinen Bild geschnitten: Da komme ich auf ca 8x8 Pixel mit den 400er auf den E-M1. In Lightroom bei 1:11 Vergrößerung sieht es eher wie 10x10 Pixel aus. Und hier Bilder von meinen Freund Tommy Nawratil aus Wien, der eher zu den Profis gehört! http://www.astronomieforum.at/viewtopic.php?f=34&t=12112

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