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Tip für günstiges RAW Bearbeitungsprogramm?


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Hallo Olympus Gemeinde. Bisher habe ich mit meiner E-510 immer parallel jpg und RAW fotografiert. Die RAW Dateien aber nur abgespeichert. Nun möchte ich gerne auch direkt die RAW Dateien bearbeiten, und aus diesen dann jpg Bilder erstellen, um zu sehen wie der Unterschied ist. Programme gibt es wohl reichlich. Photoshop Lightroom wollte ich mir eigentlich nicht kaufen. Gibt es gute preiswerte Alternativen? Grüße von der Insel Usedom.

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Noch günstiger ist Gimp mit dem RAW-Plugin UFRaw (danach suchen und separat runterladen). Kostet beides garnichts, läuft auch unter WIN 7 und erkennt Oly RAWs ohne Probleme. Bietet alle Funktionen zur Entwicklung. Gruß Frank

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Wenn du nicht viele Bilder damit machst kann man auch mit Olmypus Master sehr gut arbeiten. Macht schöne Farben. Kostenlos gibts auch noch Raw Therapie ist noch langsamer als Master aber nicht schlecht. Ähnlich in der Farbgebung und viele Einstellmöglichkeiten bietet Silkypix kostet allerdings um die 80 Euronen. PSE 8 wie Enrico schon anmerkte. Aber Tonwertkorrektur mittels Histogramm is nicht, wenn ich richtig informiert bin. Dafür sind die Automatiken nicht schlecht. Aber es gibt dafür das kostelose GIMP 2.6 mit dem läst sich unheimlich viel machen. Auch RAW, wenn man die Erweiterung installiert. Es hängt auch davon ab was du sonst noch damit machen willst. LG THomas

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Vielen Dank für eure Tipps. Dann habe ich ja erstmal was zum testen. @baxx Photoshop Elements 8 habe ich mir gerade als Testversion geladen. Vielleicht kannst du mir dazu 2 Fragen beantworten. Werden die Stichwort Tags direkt in der Exif Datei vom Foto abgelegt, oder in einer Datei von Elements? Wenn ich mir einen Ordner mit jpg und RAW Dateien anzeigen lasse, sind diese Dateien gemischt. Kann ich die Anzeige so einstellen, das erst alle RAW kommen und dann die jpg Dateien? Gruß Mario

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Ist wirklich ein Schnäppchen, wenn Du die Graphics mit haben willst, aber unter Paint Shop Pro X2 Ultimate, würde ich kein Bildbearbeitungsprogramm von Corel mehr nehmen, zu dem Phonto Paint nur eine aufgebohrte Version von Micrografx PP 10 ist! Gruss, Pierre.

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 Tourenfahrer said:
Vielen Dank für eure Tipps. Dann habe ich ja erstmal was zum testen. @baxx Photoshop Elements 8 habe ich mir gerade als Testversion geladen. Vielleicht kannst du mir dazu 2 Fragen beantworten. Werden die Stichwort Tags direkt in der Exif Datei vom Foto abgelegt, oder in einer Datei von Elements? Wenn ich mir einen Ordner mit jpg und RAW Dateien anzeigen lasse, sind diese Dateien gemischt. Kann ich die Anzeige so einstellen, das erst alle RAW kommen und dann die jpg Dateien? Gruß Mario
Hallo Mario, es sind genau die beiden Fragen, die ich dir leider nicht beantworten kann ohne Mutmaßungen anzustellen. Bei der Dateiverwaltung unterscheiden sich die Mac und die Win-Version voneinander. Bei der Mac-Version wird Adobe Bridge CS4 mitgeliefert. Dafür könnte ich beide Fragen mit "Ja" beantworten. Die Windows-Version hat einen anderen Dateiverwalter/Importierer an Bord und den kenne ich leider nicht. Grüße Enrico
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Die Stichworte und Tags werden auch bei Elements 7 in der Exif Datei abgelegt - wenn Elements 8 für Windows die gleiche Organisationsfunktion geerbt hat sollte sich daran eigentlich nichts geändert haben. Gruß Tobias

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Wenn's nur um die reine Bearbeitung von Raw Dateien geht möchte ich an dieser Stelle eine Lanze für Silkypiy 3 brechen - das dürfte derzeit noch günstig zu erwerben sein, da Version 4 bereits auf dem Markt erschienen ist. Es bietet auch die Möglichkeit in gewissem Umfang Jpegs zu bearbeiten, Filterfunktionen wie z.B. Elements, bietet es jedoch nicht, da es in erster Linie ein Raw Konverter ist. Fiel mir nur grad noch ein... Gruß Tobias

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Hallo Tourenfahrer, habe mit Gimp und RAW Plugin gute Erfahrung. Der Raw Konverter von Olympus Studio2 macht allerdings schärfere Bilder (ich gehe davon aus, das der Master sich genauso verhält). Warum weiß ich noch nicht, vielleicht muß ich bei Gimp noch die passenden Einstellungen finden. Habe aber eine derartige Erfahrung auch woanders schon gelesen. Gruß Roland

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Der Raw Konverter von Olympus Studio2 macht allerdings schärfere Bilder (ich gehe davon aus, das der Master sich genauso verhält).
Da schöpft Olympus wohl die Erkenntnisse von Ichikawa Soft voll aus. Denn der RAW KOnverter von Oly und Silkypix sind vom gleichen Ursprung. Die apical Tonwertkorrektur ist auch vom feinsten. Der Schärfungsalgorythmus ist auch nicht schlecht, weil Details doch erkennbar besser erhalten bleiben. Wobei beim Schärfen und Entrauschen eine Balance gefunden werden muss. Weil eine starke Verbesserung eines Schwerpunktes der andere darunter leidet. Die Farbinterpretation von Olympus und Silkypix sind nahezu identisch und für die meisten sehr angenehm. Die haben sich die Arbeit gemacht und richtige Umfangreiche Befragungen durchgeführt, wie ich mal gelesen habe. Weis bloss nicht mehr wo genau.
Wenn's nur um die reine Bearbeitung von Raw Dateien geht möchte ich an dieser Stelle eine Lanze für Silkypiy 3 brechen - das dürfte derzeit noch günstig zu erwerben sein, da Version 4 bereits auf dem Markt erschienen ist.
Da die Preise aber nur gering differieren würde ich trotzdem gleich die Version 4.0 empfehlen. LG Thomas
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Norbert hats mal wieder auf den Punkt gebracht. Die Kamera ist Teil 1 der digitalen Fotografie. Leider wird in den meisten Fällen Teil 2 dann vernachlässigt. Keine Ahnung weshalb. Denn ohne vernünftiges Postproduction "Werkzeug" kann man sich das ganze Gerede über Rauschende Sensoren, verzeichnende Objektive, mFT, FT, Vollformat oder nicht, E-1 oder E-3 oder Nikon mit Olympus Kameragurt,… sparen. Grüße Enrico

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Denn ohne vernünftiges Postproduction "Werkzeug" kann man sich das ganze Gerede über Rauschende Sensoren, verzeichnende Objektive, mFT, FT, Vollformat oder nicht, E-1 oder E-3 oder Nikon mit Olympus Kameragurt,… sparen.
Naja, je nachdem welchem Profi ich zuhöre gehts aber dann schnell in Kostenregionen welche selbst sog. Profis nicht mehr tragen können. Das fängt beim Monitor mit Kalibrierung an und hört beim Drucker auf. Und soviel besser sind manche Produkte nicht, dass sie das wesentliche mehr Geld auch wirklich wert sind. Einige bieten wenigsten eine höhere Performance die sich dann für diejenigen welche damit ihre Brötchen verdienen auch rentiert. man sollte also auch bedenken, dass hier nicht nur Berufsfotogtafen unterwegs sind sondern auch sehr viele, für die das ein sehr schönes Hobby ist. LG Thomas
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 TKK-Pictures said:
Denn ohne vernünftiges Postproduction "Werkzeug" kann man sich das ganze Gerede über Rauschende Sensoren, verzeichnende Objektive, mFT, FT, Vollformat oder nicht, E-1 oder E-3 oder Nikon mit Olympus Kameragurt,… sparen.
Naja, je nachdem welchem Profi ich zuhöre gehts aber dann schnell in Kostenregionen welche selbst sog. Profis nicht mehr tragen können. Das fängt beim Monitor mit Kalibrierung an und hört beim Drucker auf. Und soviel besser sind manche Produkte nicht, dass sie das wesentliche mehr Geld auch wirklich wert sind. Einige bieten wenigsten eine höhere Performance die sich dann für diejenigen welche damit ihre Brötchen verdienen auch rentiert. man sollte also auch bedenken, dass hier nicht nur Berufsfotogtafen unterwegs sind sondern auch sehr viele, für die das ein sehr schönes Hobby ist. LG Thomas
Das bezweifelt ja keiner. Nur Hobby bedeutet doch nicht, sich mit mäßig bis unbrauchbarem Kram herumzuärgern. Vielmehr sollten auch Hobbyfotografen (zu denen zähle ich mich täglich nach 17 Uhr auch) verstehen, dass sie mit der ersparten DSLR und prima Linsen nur die halbe Miete eingefahren haben um zu guten Ergebnissen zu kommen. Ein vernünftiger RAW Konverter (z.B. Lightroom oder Capture One) sind doch keine Profihexerei und sollten dem Hobbyfotografen bei vernünftigem Umgang schon zu guten Ergebnissen verhelfen. Es ist doch auch nicht schlimm, den Daten am Ende ebensolche akribische Aufmerksamkeit zu schenken wie dem Kameraequipment. Im digitalen Zeitalter gehören nunmal die beiden Dinge zusammen. Grüße Enrico
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Einige bieten wenigsten eine höhere Performance die sich dann für diejenigen welche damit ihre Brötchen verdienen auch rentiert.
Die höchste »Gesamtperformance« erziele ich allerdings, wenn ich eine Aufgabe nicht zweimal machen muss, weil der erste Versuch zwar schnell aber daneben ging. Diesen Aspekt vernachlässigen anscheinend viele, im Bestreben um Wirtschaftlichkeit. »Qualität ist, wenn der Kunde wiederkommt, nicht die Arbeit.« ;-) Herzliche Grüße, Dieter
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Diesen Aspekt vernachlässigen anscheinend viele, im Bestreben um Wirtschaftlichkeit.
Da hast du wahrscheinlich nicht unrecht. Aber das ganze Gedöhns wegen Farbechtheit und das dazu benötigte Equipment finde ich trotzdem übertrieben. Denn wie gesagt, wenn ich meinem TT Kumpel zuhöre was der als Profigerätschaften ansieht und was das kostet. Da is ne S2 wohl dann noch das billigste. Allein ein (Profi) Monitor schlägt dann schon mal mit 40k€ zu Buche. Den passenden Drucker kriegt man so um die 80k€ Euro dessen Kartuschen dann auch noch mit 5k€ zu Buche schlagen. Aber las mer des weil es bringt nix. Denn ich muss meine Gerätschaft immer den Anforderungen entsprechend haben. Und diese Anforderungen sind so vielfältig, das man eben nicht alles unter einen Hut bringen kann. Jedenfalls beschäftigt der sich auch mit Fotografie, und der grafischen Nachbearbeitung bis zum Druck. Und erzählt, das da die Preise im Fallen sind. Und er deshalb auch schauen muss wie kann man günstig produzieren. Das hat nichts mit hudeln und schnell schnell zu tun. Jedenfalls gibt es unter seinen Kollegen einige, die sogar mit dem kostenlosen GIMP arbeiten und auch recht gute Ergebnisse erzielen. Und zu jedem tollen Adobe Programm gibt es ein Pendant das nix oder nur sehr wenig kostet und fast genau so gut ist. Manchmal teilweise vielleicht besser. Das ist aber wie ich denke eine subjektive Bewertung, welche schwer oder gar nicht nachvollziehbar ist. LG Thomas
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Wie Norbert immer so schön sagt; "der Kunde bestellt die Musik..." Als Hobbyfotograf bin ich mein eigener Kunde und gebe mir selber somit den Ton an. Warum eine DSLR? Weil ich selbst beim jpg (schlechteste Quali) out of Cam eine Verbesserung der Qualität zu einer Bridge sehe. Warum ein billiger RAW-Konverter? Eben weils nur ein Hobby ist, weil ich nicht über unbegrenzte finanzielle Mittel verfüge, weil die auf meinem "ungeschulten" Monitor und für mein ungeschultes Auge, keine schlechteren Ergebnisse liefern als die teurern Sachen. Kurzum, wenn ich (als Hobbyfotograf) mit dem Bild zufrieden bin, ist alles andere egal. Wenn ich dieses Ergebnis mit 0 oder 50 € bzw. 500-x€ erreichen kann, entscheide ich mich für die 0-50€ Variante.

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Moin, gut und sehr günstig! Und so etwas gibt es! Aber zuerst zu Corel und RAW-Entwicklung. Ich habe eine E-510 und habe Corel Paint Shop X2 und PhotoPaint X4 gehabt. Nun, die Corel RAW Konverter haben mich weder in der Bildqualität (Farbwiedergabe) noch in den Einstellmöglichkeiten überzeugt. Die Bildanpassung wie Farbe, Helligkeit, Gradationskurve usw. erfolgte dann immer erst nach der Bildentwicklung in der Bildverarbeitung. Und das finde ich suboptimal. Außerdem kann es Jahre dauern bis Corel neue Kameras in ihren RAW Konverter aufnimmt. Also der Neukauf einer Kamera sollte sich auf eine alte Kamera beschränken! Aber es gibt UFraw, gut, günstig und mit ein paar Einstellmöglichkeiten. Hier kannst du zwischen UFRaw als eigenständigem Programm und einem RAW-Importplugin für Gimp wählen. Solltest du nicht Gimp nutzen, kannst du aber trotzdem UFRaw verwenden. Das beste Produkt ist aber immer noch RAWTherapee! Es ist sauschnell (und ich arbeite nur auf einem Notebook aus dem Jahr 2008, also keiner Rakete). Alle die schreiben, dass RAWTherapee langsam ist, kennen RAWTherapee nicht!!!! Die Bildqualität von RAWTherapee ist sehr gut. Die Bearbeitungsmöglichkeiten sind auf einem hohen Niveau, denn intern wird jedes Bild in den LAB-Farbraum entwickelt. Die Bearbeitung kann wahlweise mit RGB oder LAB-Reglern gemacht werden! Das garantiert die hohe Qualität. Nur das Entrauschungstool ist eher mittelmäßig. Auch kann ich Entrasterungsmethode wählen und so viel Freiheit bietet kaum ein RAW Konverter. Hier sollte man für Olympus RAW-Dateien VNG einstellen, die Qualität wird einfach besser. Für normale Fotos reicht RAWTherapee vollkommen aus. Sollte mehr Bearbeitung gewünscht werden, dann geht es direkt in die Bildbearbeitung deiner Wahl per Mausklick. Was will ich mehr? VG Max

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Gast noisybugger
Das fängt beim Monitor mit Kalibrierung an und hört beim Drucker auf.
. Beim Thema "Expose to the right" gab es eine Menge Experten, die sich über die Vorteile von Bild 8 und 11 ausgelassen haben. Haben die alle Profimonitore? Hat ausser mir noch jemand das Bild Nr. 11 mit einem guten Standard-Monitor an 1. Stelle gesehen? Gruß noisybugger
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Beim Thema "Expose to the right" gab es eine Menge Experten, die sich über die Vorteile von Bild 8 und 11 ausgelassen haben. Haben die alle Profimonitore? Hat ausser mir noch jemand das Bild Nr. 11 mit einem guten Standard-Monitor an 1. Stelle gesehen?
Wie ich auch im angesprochenen Thema schon geschrieben, hängt die persönliche Beurteilung nicht nur vom verwendeten Werkzeug ab, sondern vor allem davon was man für sich persönlich als wichtig erachtet. Für den einen ist es z.B. die maximal detailierte Lichterzeichnung, für andere möglichst rauscharme Flächen oder Schattenbereiche. Die Beurteilungsmöglichkeit der Lichterzeichnung wird dabei tatsächlich von der Monitordarstellung beeinflusst. Aber man kann selbst hochwertigste Monitore so »verbastelt« einstellen, dass sie alle Tonwerte oberhalb von 245 RGB schon als reines Weiß anzeigen (Cliping wegen zu starker Kontrasteinstellung). Herzliche Grüße, Dieter
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