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Timeless

"alte" EM1 nun kaufen, oder nicht?

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Hallo Freunde,

eine Frage - oder ein Luxusproblem - treibt mich um. Nach der Ankündigung der EM 1 II wird es doch sehr wahrscheinlich einen Preisrutsch bei der der bisherigen EM1 geben - oder?

Diesen - wenn er dann eintritt - wollte ich gerne nutzen, um mein EM10 Mark II gegen eine "alte" EM1 zu tauschen. Ich frage mich aber bei näherem Nachdenken, ob dies ein kluger Schachzug wäre, oder ob ich da mit Zitronen handeln würde?

Wenn ich es so bei Licht betrachte, würde ich doch nur mehr Gewicht und die Adaption von FT-Linsen kaufen. Den fotografischen Rest - bis aus einzelne Spezialitäten und Wetterfestigkeit - kann doch die EM-10 Mark II auch. Oder unterliege ich da einem fundamentalen Irrtum?

In meinen Gedanken spielt auch noch die neue OM-D EM 5 Mark II eine Rolle, bin mir aber auch nicht im klaren, welche großen Vorteile - wenn man mal das spritzwasserfeste Gehäuse ausser acht lässt - dieses Modell gegenüber der EM-10 bringt.

Könnt Ihr da mit Eurem Expertenwissen etwas zu sagen?

Danke und einen schönen Sonntag.

Gruß

Timeless


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Für mich, der von einer E-M10 Mk1 kommt wäre das Argument die 1/8000s Verschlußzeit. Mit meinen 1,8er Festbrennweiten muss ich bei 1/4000 tagsüber einfach zu oft abblenden.

Gruß

Timo


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Eine Kamera kauft man ja nach den persönlichen Vorstellungen, also was man wie und wo gerne fotografieren möchte.

Ich hab mir letztes Jahr die E-M1 mit dem 12-40 gegönnt, weil ich u.a. Spass an der Technik hatte (und habe). Die kleine hat mir halt gefallen. Leider liegt sie seither quasi und nahezu im Neuzustand zu 99% nur im Schrank herum, weil ich fast nix knipse. Insofern hätte es auch was kleineres wie z.B. eine 5 II getan. ;)

Was die Wetterfestigkeit anbelangt, so wird diese Eigenschaft, glaube ich zumindest, häufig überschätzt. Wer fotografiert denn schon unter solchen Bedingungen wie strömendem Regen ect.? Ein paar Profis vielleicht. Für den normalen privaten Anwender ist das Feature kein Must have. Außerdem kann man als privater Knipser bei einem sich bietenden Motiv zur Not immer noch eine Plastiktüte drüber tun, das Foto machen, und aus die Maus.


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Preisrutsch? Noch günstiger als jetzt?

Im Laufe des Sommers fiel der Preis der E-M1 auf unter 1.000 €. Hier in Köln gibt es sie neu gerade für 897,-- € einschließlich Batteriegriff. Da kann ich mir einen weiteren erheblichen "Preisrutsch" gar nicht vorstellen.

Wenn Dir die Vorteile der E-M1 (u.a. Wetterfestigkeit, die tolle Haptik, der Service Plus, der bessere C-AF usw) nicht wirklich wichtig sind, dann weiß ich aber auch nicht, warum Du Deine neue Kamera ggf. durch sie ersetzen möchtest.

LG

Wolfgang


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Zu Wetterfestigkeit, für mich kein ausschlaggebendes Argument für den Kauf einer Kamera.

Bei Regen schütze ich sowie so jede Kamera so gut es geht gegen Nässe, das hat sich auch nicht geändert wenn ich mit den Olys unterwegs bin. Und selbst stell ich mich ja auch nicht in den strömenden Regen sondern schaue so wenig wie möglich nass zu werden. Hab noch nie eine Kamera wegen Nässe ruiniert. Mag bei Fotografen die ihr Geld verdienen müssen anders sein.

Zur E-M1, denke nicht dass sie noch bedeutend billiger wird, wenn es so läuft wie bei den Objektiven könnten der derzeitig günstige Preis sogar wieder steigen.

Viel Spaß beim lösen deines Luxusproblems. :-)))

LG


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Diesen - wenn er dann eintritt - wollte ich gerne nutzen, um mein EM10 Mark II gegen eine "alte" EM1 zu tauschen. Ich frage mich aber bei näherem Nachdenken, ob dies ein kluger Schachzug wäre, oder ob ich da mit Zitronen handeln würde?

Wenn ich es so bei Licht betrachte, würde ich doch nur mehr Gewicht und die Adaption von FT-Linsen kaufen. Den fotografischen Rest - bis aus einzelne Spezialitäten und Wetterfestigkeit - kann doch die EM-10 Mark II auch. Oder unterliege ich da einem fundamentalen Irrtum?

In meinen Gedanken spielt auch noch die neue OM-D EM 5 Mark II eine Rolle, bin mir aber auch nicht im klaren, welche großen Vorteile - wenn man mal das spritzwasserfeste Gehäuse ausser acht lässt - dieses Modell gegenüber der EM-10 bringt.

Hallo,

ich habe gerade die EM 10 (MKI) meiner Frau gegen eine EM 5 MKII ausgetauscht. Wesentliche Gründe waren: Staub- und Spritzwasserschutz (berufsbedingt), nur noch ein Akkusystem (ich habe eine EM 1 im Einsatz), bessere Haptik (der Ein-/Ausschalter hat meine Frau zunehmend geärgert), der Stabi (der ist wirklich auch gegenüber der EM 1 noch einmal deutlich verbessert) und die Hoffnung, dass die EM 5 MKII die nächsten Jahre (?) mit updates versorgt wird - was ich bei der EM 1 nahezu ausschließe, das scheint mir jetzt ein relativ finaler Stand zu sein.

Wenn Du keine FT-Optiken hast, reicht m.E. eine EM 5 MKII völlig aus. Die Haptik ist klasse, der Schutz eine zusätzliche Sicherheit und der Kurs aktuell selbst für Neu- oder B-Ware ziemlich günstig.

Von der Bildqualität wirst Du aber kaum Unterschiede feststellen. Insofern neige ich fast dazu Dir zu raten: Du hast eine sehr aktuelle Kamera, die auch die nächsten drei bis vier Jahre top ist. Der Gewinn zur EM 1/EM 5 MKII ist von der Bildqualität gering, technisch gibt es die eine oder andere Finesse, die die Kleine nicht hat. Brauchst Du das nicht, dann kaufe Dir lieber gutes Glas - wie ein Macro oder ein anderes Pro-Objektiv. Darauf freut sich dann in einigen Jahren Deine neue Kamera...

Viele Grüße

Hans-Joachim


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Für mich, der von einer E-M10 Mk1 kommt wäre das Argument die 1/8000s Verschlußzeit. Mit meinen 1,8er Festbrennweiten muss ich bei 1/4000 tagsüber einfach zu oft abblenden.

Gruß

Timo

...ist bei mir ähnlich gewesen, wobei das letzte große Firmware-Update fast schon eine neue E-M1 bescherte. Das war dann auch der ausschlaggebende Punkt. Zum Beispiel der lautlos-Modus ist für mich bei Hochzeiten in der Kirche eine ganz feine Sache.

Ich wollte mir die M10 eigentlich noch behalten, habe sie aber vorgestern dann doch verkauft, weil ich jetzt nach ein paar Wochen Erfahrung mit der M1 festgestellt habe, dass ich gar nicht mehr damit fotografieren will.

Der Spaßfaktor, die überzeugende Haptik, es macht wirklich Spaß die Tasten und Schalter an der M1 zu drücken, dass tolle Display, meine Sehkraft leidet auch schon ein wenig und noch unzählige andere Argumente nehme ich gerne in Kauf gegen die etwas kompakteren Maße und Gewicht zur M10.

Ratschläge kann man hier schlecht erteilen, weil das ganze so individuell und subjektiv ist und letztlich jeder nur für sich selber beantworten kann.

Ich hatte übrigens wirklich das Glück ein tolles Schnäppchen zu schlagen. Ich habe meine E-M1 bei Foto Mundus für

699 € neu erworben. Es war eine Kitkamera ohne Objektiv und der original Akku wurde auch entnommen und veräußert. Dafür lag ein Pantona Akku dabei.

Ich habe mir dann gleich noch für 84€ zwei original Akkus dazu gekauft und komme dann mit diesem Set auf 783€, was will man mehr?

VG Bernhard


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Hallo zusammen,

ich komme von einer EM10, und versuche mich in bewegten Objekten, also Vögel im Flug, Hunde, usw. Deswegen ist mir ein schneller AF unheimlich wichtig, was die EM10 ja auch schon gut kann. Die EM1 soll da ja noch viel besser sein, und überlege daher, diese Kamera nun zu kaufen, da die Preise derzeit wirklich attraktiv sind. Frage: Wird die EM1 II einen signifikant schnelleren, genaueren AF für diese Zwecke haben?

Alles andere passt mir eigentlich gut bei der EM10, insbesondere die Rauscharmut, bis auf die schlechte Menueführung, die ist eine Katastrope, ich muss immer noch häufig in die BDA schauen.

Grüße

BoB


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Hallo zusammen,

ich komme von einer EM10, und versuche mich in bewegten Objekten, also Vögel im Flug, Hunde, usw. Deswegen ist mir ein schneller AF unheimlich wichtig, was die EM10 ja auch schon gut kann. Die EM1 soll da ja noch viel besser sein, und überlege daher, diese Kamera nun zu kaufen, da die Preise derzeit wirklich attraktiv sind. Frage: Wird die EM1 II einen signifikant schnelleren, genaueren AF für diese Zwecke haben?

Alles andere passt mir eigentlich gut bei der EM10, insbesondere die Rauscharmut, bis auf die schlechte Menueführung, die ist eine Katastrope, ich muss immer noch häufig in die BDA schauen.

Grüße

BoB

Wenn man den vollmundigen Versprechungen und Ankündigungen glauben darf, dann ist der AF bei der MII schon eine, ja man möchte sagen andere Welt. Es gibt halt noch nicht sehr viele Praxisberichte dazu. Daten und Fakten auf Papier sind eine Sache, was sie dann davon in der Praxis umsetzt oder erfüllt eine andere.

Da könnte vermutlich Reinhard mehr dazu sagen, der ja ein Vorserienmodell zu Testzwecken hatte.

Die Menüführung wird sich aber nicht groß geändert haben, ich hatte da anfangs auch meine Probleme, aber probieren probieren und immer wieder rein gehen, dann kommt mit der Zeit etwas Routine rein, dazu die Presets nutzen und was bei der E-M1 klasse ist, die vielen Zusatztasten welche mit Funktionen belegbar sind in Kombi mit dem Batteriegriff kommen nochmal welche dazu. Wenn man die sinnvoll belegt, dann wird man nicht mehr so oft ins Menü eintauchen müssen.

SG Bernhard


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Hallo zusammen,

ich komme von einer EM10, und versuche mich in bewegten Objekten, also Vögel im Flug, Hunde, usw. Deswegen ist mir ein schneller AF unheimlich wichtig, was die EM10 ja auch schon gut kann. Die EM1 soll da ja noch viel besser sein, und überlege daher, diese Kamera nun zu kaufen, da die Preise derzeit wirklich attraktiv sind. Frage: Wird die EM1 II einen signifikant schnelleren, genaueren AF für diese Zwecke haben?

Alles andere passt mir eigentlich gut bei der EM10, insbesondere die Rauscharmut, bis auf die schlechte Menueführung, die ist eine Katastrope, ich muss immer noch häufig in die BDA schauen.

Grüße

BoB

...du schreibst einmal von der E-M1 und dann von der E-M1 II. Welche Kamera meintest du den genau? nicht das hier ein Missverständnis herrscht ;)


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Sorry, war missverständlich von mir:

Ist die EM1 II in Sachen AF-Geschwindigkeit und Genauigkeit besser als die EM1?


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Ist die EM1 II in Sachen AF-Geschwindigkeit und Genauigkeit besser als die EM1?

In der Tat ist sie das ganz offensichtlich. Eines der größeren Themen hier und auch schon entsprechend breit diskutiert. Einfach mal die Threads lesen, in denen die Bezeichnung "E-M1 II" vorkommt...

Aber mach Dir klar, dass das "attraktive Angebot", das Du bei der E-M1 I ausgemacht hast, so nicht für die E-M1 II gelten wird. Bis es soweit ist, müsstest Du Dich ein paar Jahre in Geduld üben.


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Die Menüführung wird sich aber nicht groß geändert haben

Kuckst Du hier: http://pen-and-tell.blogspot.de/2016/09/e-m1-mark-ii-development-announcement.html


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Die Menüführung wird sich aber nicht groß geändert haben

Kuckst Du hier: http://pen-and-tell.blogspot.de/2016/09/e-m1-mark-ii-development-announcement.html

ahh, Danke ;)

Soweit ich das sehe sind etliche Funktionen dazu gekommen, war ja auch zu erwarten, andere Dinge wurden verbessert bzw. optimiert.

Aber von der Grundphilosophie ist es aufgebaut wie man es von Olympus kennt. Wäre ja auch ein Unding das ganze neu erfinden zu wollen, schließlich haben sich alle Fotografen welche eine Oly regelmäßig in der Hand haben daran gewöhnt.


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In Sachen Wetterfestigkeit bin ich nicht ganz Ihrer Meinung. Auf einer Panama-Reise im vergangenen Jahr hat es des öfteren unverhofft so stark geregnet, dass ich um meine EM5 und EM10 fürchten musste. Zum Glück hatte ich immer eine Plastiktüte zusätzlich in der Kameratasche. Da habe ich hinzugelernt. Ich erinnere mich an einen Ausflug im Einbaum im Amazonasgebiet vor 25 Jahren, bei dem Kamera und ich voll dem Regenguss ausgesetzt waren. Bereist man also tropische Länder oder solche in staubigen Zonen (Ich erinnere mich an einen plötzlichen Sandsturm in Marokko, aber selbst Spanien kann recht staubig sein!), so kann sich die Wetterfestigkeit durchaus bezahlt machen.

Auch ich besitze inzwischen eine günstig neu erworbene EM1 und liebe sie. Auf meiner diesjährigen Mexikoreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln habe ich 90% meiner Bilder mit ihr und dem 12-40mm gemacht und nicht mit der EM5 als Backupkamera mit Telezoom. Auch ich habe anfangs gedacht, sie sei mir zu groß. Aber beide Kameras passen mit aufgesetzten Objektiven weiterhin locker in die kleine Crumpler Light Delight 6000 und - noch wichtiger - selbst jetzt habe ich nie auf der vierwöchigen Reise einen unangenehmen Druck auf der Schulter verspürt. Groß und schwer ist die EM1 also allenfalls im Vergleich zu den ganz filigranen OM-Ds, objektiv gesehen ist aber auch sie noch eine leichte und kleine Kamera.

Viele Grüße


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Hallo Timeless,

Für das Meiste (Macro, Sport, Familie etc.) ist die E-M1 völlig ausreichend.

Nur weil die Mark II kommen wird, ist die E-M1 ja keine schlechtere Kamera, vor allem wenn man die Aufwertung der E-M1 mittels Firmware in den letzten Jahren berücksichtigt. Also eine super ausgereifte Kamera!

Lieber jetzt noch die E-M1 günstig erwerben und dazu einige Pro-Optiken. Ganz entspannt zurücklehnen und schauen, was die Mark II so bringen wird.

Schöne Grüße, Heiko


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Was die Wetterfestigkeit betrifft. Ich bin kein Profi. Nur einer der Spaß am fotografieren hat. Bei einer Islandreise im Juni bin ich mit der EM-1 unter, und fast in Wasserfällen herumgeturnt. Die Kamera war pladdernaß, es hat ihr nichts ausgemacht. Wieder im Hotel einfach abgetrocknet und gut war es.

Ein gutes Gefühl so eine Kamera zu besitzen.

Grüße von der Nordseeküste


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In der Tat ist sie das ganz offensichtlich. Eines der größeren Themen hier und auch schon entsprechend breit diskutiert. Einfach mal die Threads lesen, in denen die Bezeichnung "E-M1 II" vorkommt...

Naja, gib das mal ein, da liest Du stundenlang; deswegen frage ich ja direkt und eine direkte Antwort wäre nett , so ist das nunmal in Foren. Sonst könnte man sie alle dicht machen, wenn jede kleinste Redundanz unerwünscht wäre.

Trotzdem danke.


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Naja, gib das mal ein, da liest Du stundenlang

Sorry, ich vergaß, dass selber lesen aus der Mode gekommen ist. Mein Fehler. Soll nicht wieder vorkommen.


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Ich habe ein Jahr mit der E-M10 fotografiert und bin vor ein paar Monaten bei einer günstigen Gelegenheit zur E-M1 gewechselt. Obwohl ich noch ein ziemlicher Anfänger bin, würde ich das immer wieder machen. Die Gründe wurden hier im Forum schon an vielen Stellen genannt:

- Die Bedienung ist genial. Gegenüber der kleinen Schwester kann u. a. durch den Wahlschalter schnell die Funktionalität der Einstellräder geändert werden (womit sich die wichtigsten Einstellungen - z. B. ISO und Verschlusszeit oder Blende, sehr schnell anpassen lassen). Diesen Punkt nennst Du nicht und auch ich habe die bessere Bedienbarkeit für verzichtbar gehalten - inzwischen sehe ich gerade diesen Punkt als einen riesigen Vorteil!

- Gleiches gilt für den Wetterschutz. Vorher so gut wie nie vermisst und jetzt super. Seitdem kommt die Kamera einfach immer mit. Ohne dass ich sie "eintüten" muss oder irgendwelche Gedanken mache.

- In Punkto Tier- und Sportfotografie ist die E-M1 aufgrund der höheren Serienbildgeschwindigkeit und dem größeren Buffer zur Zeit noch das Maß der Dinge (gerade an diesem Punkt wird die Mark ii freilich noch einmal einen riesigen Sprung nach Vorne machen - ist halt die Frage, wie wichtig dir das ist bzw. sein wird).

- Die E-M1 liegt klasse in der Hand. Insbesondere, wenn die Pro-Objektive für Dich eine Option sind, ist das Handling einfach viel besser als bei der E-M10.

Und da komme ich zum m. E. interessanten Punkt im Hinblick auf Deine Frage:

Die E-M1 gibt es im Fachhandel z. Zt. mit dem 12-40 PRO und Batteriegriff für 1539,00 Euro (heute gesehen bei Foto Haas in Hannover). Gegenüber dem Nachfolger bekommst du also mutmaßlich mal mindestens das Standard-Zoom aus der Pro-Reihe obendrauf (denn günstiger als es die Mark i bei ihrer Einführung Ende 2013 war, wird 'die Neue' ja wohl kaum werden). Und falls du auch noch nach dem 40-150 PRO schielst: Mit beiden Zooms kostet die "alte" E-M1 z. Zt. bei besagtem Händerl 2599,00 Euro. Zumindest was die Kits angeht kann ich mir nicht vorstellen, dass sie noch bedeutend günstiger wird (denn dann würden Sie die schöne Kamera ja regelrecht verschenken ...).


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