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Gast

Reparatur oder Neu?

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Hallo in die Runde,

kurze Frage an die Profis unter euch. Heute morgen um kurz vor 9 Uhr löst sich die Schraube vom Kugelkopf und meine EM1 inkl. 40-150mm landet auf dem Boden, den Rest seht ihr auf dem Bild. Lohnt sich eine Reparatur und wenn ja wie gehe ich am besten vor?

Viele Grüße Wolfgang


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Auuuaaa,

da braucht`s einen Schnaps.

Olympus Service kontaktieren. Bild einsenden mit einer kurzen Beschreibung und abwarten.

https://www.olympus.de/site/media/downloads/Price_list_v1r6__DE_Germany.pdf

Rechne schnell mit 500€, wenn nicht eines von beiden ein Totalschaden ist.

Mehr Glück im neuen Jahr.

Wolfgang


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Hallo,

sieht zwar recht fies aus, aber die Jungs vom Oly-Service haben da schon härtere Fälle gesehen.

Ob es sich lohnt? Schick alles zum Service, die machen einen Kostenvoranschlag. Danach kannst du ganz in Ruhe entscheiden, ob es sich lohnt oder nicht. Bis auf das Porto sind bis dahin auch keine Ausgaben entstanden.

Gute Besserung! ;-)

so long Der Tom


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O je :-(

Das ist ähnlich bei André mit seiner E-5 und dem 12-60 passiert. Die Reparaturkosten waren schmerzlich. Lass einschicken und einen Kostenvoranschlag machen, dann kannste entscheiden. Aber die Kosten würden bestimmt weh tun :-(

Gruß Pit


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eine E-5

https://www.oly-forum.com/comment/397984#comment-397984


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Leider kenne ich diesen Zustand. (Löste sich vom Kameragurt)

Funktioniert die E-M1 ? - Meine tut es bis heute ohne Reparatur , wenn nicht mit dem Objektiv einpacken und zum Service , Angebot abwarten und dann entscheiden ,

Bei mir Objektiv - 108 Euronen plus die Märchensteuer ,

Waren keine Schäden im Objektiv aufgetreten.

Gruß Lutz


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Ohh, jeeee....! Ich kann Dier leider nicht helfen, aber verspüre Mitleid mit Dir.

Wünsche im neuen Jahr dennoch weniger Pech!

Grüße

Marek


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Hallo in die Runde,

kurze Frage an die Profis unter euch. Heute morgen um kurz vor 9 Uhr löst sich die Schraube vom Kugelkopf und meine EM1 inkl. 40-150mm landet auf dem Boden, den Rest seht ihr auf dem Bild. Lohnt sich eine Reparatur und wenn ja wie gehe ich am besten vor?

Viele Grüße Wolfgang

Im Forum

Kameras-Objektive

Inline Bild

Auf dem Bild sieht man wieder den gleichen Schadensverlauf:

Die vier Schrauben am Objektivbajonett werden durch den Aufprall aus dem Kunststoffgewinde des Kunststoffringes herausgezogen. Eine gewollte Schwachstelle? Oder zu schwach dimensioniert? Das Objektiv wiegt immerhin 1 Kg.


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Zur Reparatur ist ja schon alles gesagt… aber den Unfallhergang fänden neben mir sicher auch noch andere spannend. Wenn es Dir also keine größeren Schmerzen mehr bereitet, kannst Du ja mal schildern, was „löst sich die Schraube vom Kugelkopf“ genau bedeutet…

Jedenfalls alles Gute mit Deiner Reparatur – würde ich definitiv machen lassen.

Klaus


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Die vier Schrauben am Objektivbajonett werden durch den Aufprall aus dem Kunststoffgewinde des Kunststoffringes herausgezogen.

Eine gewollte Schwachstelle? Oder zu schwach dimensioniert?

Diese Verbindungs-Stelle ist aus Geometrie- und Masseverteilungsgründen nun mal die Schwachstelle der ganzen Struktur, sprich Kombination Kamera mit Objektiv.

Was heisst "zu schwach dimensioniert"? Ein Fall vom Stativ etwa aus 1m bis 1,5m Höhe auf einen harten Boden erzeugt Kräfte und Beanspruchungen, die ein Vielfaches derjenigen im normalen, bestimmungsgemäßen Betrieb betragen können. Soll nun der Hersteller die Verbindungsstelle etwa auf eine Fallhöhe von 5m hin dimensionieren?

Weil diese Fälle relativ selten vorkommen, ist dies dem Hersteller nicht zuzumuten; dem Fotografen ist die als Folge schwerere, schlechter handhabbare und zudem teurere Kamera samt Objektiv nicht zuzumuten. Es ist im Grunde nur dem Verursacher eines solchen Unfalls zuzumuten, besser aufzupassen und ggfls. die Folgen selber zu tragen, so tragisch das alles auch ist.

Man könnte sogar die Meinung vertreten, dass der Hersteller verantwortungsvoll handelt, wenn er Kamerabajonett und Front evtl. besonders stark und widerstandsfähig ausführt und den Objektivanschluss relativ dazu schwächer, aber ausreichend für den normalen Betrieb (siehe die vier Schrauben), um die Kamera als zentrales Element im System zu schützen - zu Lasten des austauschbaren Objektivs.

Gruß, Hermann


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ich hatte das mit dem 12-40/2,8 an der E-M5 - aus 1m auf schräg auf einen Steinboden geknallt :(

Reparaturkosten für das Objektiv: 105,90 € (netto)

Auf jeden Fall einschicken und Kosten abfragen.


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Die vier Schrauben am Objektivbajonett werden durch den Aufprall aus dem Kunststoffgewinde des Kunststoffringes herausgezogen.

Eine gewollte Schwachstelle? Oder zu schwach dimensioniert?

Diese Verbindungs-Stelle ist aus Geometrie- und Masseverteilungsgründen nun mal die Schwachstelle der ganzen Struktur, sprich Kombination Kamera mit Objektiv.

Was heisst "zu schwach dimensioniert"? Ein Fall vom Stativ etwa aus 1m bis 1,5m Höhe auf einen harten Boden erzeugt Kräfte und Beanspruchungen, die ein Vielfaches derjenigen im normalen, bestimmungsgemäßen Betrieb betragen können. Soll nun der Hersteller die Verbindungsstelle etwa auf eine Fallhöhe von 5m hin dimensionieren?

Weil diese Fälle relativ selten vorkommen, ist dies dem Hersteller nicht zuzumuten; dem Fotografen ist die als Folge schwerere, schlechter handhabbare und zudem teurere Kamera samt Objektiv nicht zuzumuten. Es ist im Grunde nur dem Verursacher eines solchen Unfalls zuzumuten, besser aufzupassen und ggfls. die Folgen selber zu tragen, so tragisch das alles auch ist.

Man könnte sogar die Meinung vertreten, dass der Hersteller verantwortungsvoll handelt, wenn er Kamerabajonett und Front evtl. besonders stark und widerstandsfähig ausführt und den Objektivanschluss relativ dazu schwächer, aber ausreichend für den normalen Betrieb (siehe die vier Schrauben), um die Kamera als zentrales Element im System zu schützen - zu Lasten des austauschbaren Objektivs.

Gruß, Hermann

Hallo Herrmann,

sowenig Fälle sind es zwischenzeitlich nicht mehr.

in den gezeigten Fällen wurden die 4 Schrauben aus dem Kunststoffring herausgerissen, das Gewinde hält nun mal nicht an dieser Stelle und die Elektronik/Leiterbahn ist dabei immer mit in Leidenschaft gezogen. Mir ist bewusst, dass irgendwo die Kräfte eines Falles hin müssen. Aber gegenüber den Ursprüngen des MFT-Systems sind die neuen PRO-Objektive deutlich schwerer geworden. Mein Hinweis geht deswegen dahin, entsprechend auch die Anschlüsse stabiler zu dimensionieren.


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Das schmerzt ziemlich!

Umso wichtiger ist es, dass wir uns hier austauschen wie es (und mit welchem Equipment) zu den "Unfällen" kommen konnte.

Daraus können wir alle lernen.

LG

Andreas


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Naja, die Elektronik/Leiterbahn ist das geringste Problem, die tauscht man halt aus. Irgendwo muss der mechanische Schaden halt entstehen…


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Oh nein, da kommen die Erinnerungen an meinen Fall mit der E-5 hoch — fast auf den Tag genau vor einem Jahr! Ich weiß wie Du dich jetzt fühlst :-/

Ich drücke Dir die Daumen, daß es sich kostengünstig reparieren lässt. Wenn die Linsen heile geblieben sind, ist das schon mal eine gute Voraussetzung, denn die sind das Teuerste. Hat die Kamera auch was abbekommen?

André


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Gast

Um allen Spekulationen ob hier ein Materialfehler oder gar eine Fehlkonstruktion vorliegt. Es war kalt, ich hatte Handschuhe an und wollte schnell noch ein Selfie machen mit Morgensonne die durch ein Burgfenster (Burg Gleiberg) scheint. Ich denke das sagt alles: Kalt, Handschuhe, Eile, Stativ auf Höhe ca. 1,5m und Fußboden aus Stein.

Zur Sollbruchstelle, leider nein das Bajonet an der EM1 ist leider auch verbeult.

Gruß Wolfgang


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Autsch!

Das sind die Momente, in denen ich froh bin, eine Fotoversicherung abgeschlossen zu haben.

Dir wünsche ich in jedem Fall, dass die Reperaturkosten überschaubar bleiben.

VG

Markus


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Das sind die Momente, in denen ich froh bin, eine Fotoversicherung abgeschlossen zu haben.

Ich habe zwar auch eine abgeschlossen, insbesondere wegen einer Reise nach Afrika. Dort ist alles gut verlaufen - keine Schäden oder Verluste :)

Die Reparatur meines 12-40 kostete einen halben Jahresbeitrag dieser Versicherung und war seit vielen Jahren der erste größere Schaden. Deshalb überlege ich, das mit der Versicherung sein zu lassen und das Risiko selbst zu tragen.


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Gedankengang ist bestimmt nicht ganz verkehrt.

Ich habe mich immer wieder dabei erwischt, die Kamera aus Angst vor Schäden zu Hause zu lassen. Deswegen habe ich sie abgeschlossen.


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Gast U-h-rsprung

Vor selbstverursachte Schäden habe ich eigentlich weniger Bammel, das bleibt meistens noch überschaubar. Da ich in Berlin doch relativ oft erst in der Nacht mit der Ausrüstung per U- und S-Bahn nachhause komme oder mich in den frühen Morgenstunden auf den Weg mache, habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen eine Versicherung abzuschließen. Ein Totalverlust der Ausrüstung wäre schon schmerzlich. Den Schutz gegen Beschädigung sehe ich da eher als Mehrwert.


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Gast

Hallo in die Runde,

ich wollte kurz ein Update zur Reparatur geben. Nach den vielen aufmunternden Worte habe ich die Kamera und Objektiv zum Olympus Services gesendet und um einen Kostenvoranschlag gebeten. Das ging recht schnell ca. 66€ die Kamera und 467€ das Objektiv. Super Start ins neue Jahr aber was soll's es gab Weihnachtsgeld und die Versicherungen sind noch nicht abgebucht ;-) Leider wollte Olympus die reparierten Geräte nur per Nachnahme versenden.... Hey ich wohne in einem Mehrfamilienhaus und die Pakete nimmt immer einer meiner Nachbarn an, soll ich denen jetzt sagen mein nächstes Paket kostet eine kleine Gebühr :-) das wäre wohl die letzte Lieferung an mich gewesen. Also ab an's Telefon und mit einer netten Dame vom Service den Sachverhalt geklärt und siehe da es geht auf Rechnung, sehr gut gemacht Olympus. Jetzt wird es aber noch besser... Heute kam eine Email, dass die Kamera und Objektiv repariert sind und es sogar billiger wird, 66€ Kamera und 354€ das Objektiv. Ganz fettes Grinsen!!!

Zusammengefasst: Olympus Service sehr sehr geil

Gut Licht und Danke nochmals an das Forum

Wolfgang


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Wie finden wir das? Prima!

Das Ersparte kannst du nun in eine Schnellwechselplatte mit Sicherungsstften investieren. ;-)

Grüße

Stef@n


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Mir fiel kürzlich die E-M1 mit dem 2.8/12-40 mm aus der Tasche auf die Straße. Mit dem selben Ergebnis: Bajonettmetall an der Kamera, Bruch an der offenbar Sollbruchstelle mit den vier Schräubchen, Leiterbahnen zerrissen, Kabel abgetrennt. Genau das gleiche Erscheinungsbild wie bei Terrakotta. Die Kamera funktioniert, ich habe sie nicht eingeschickt. Das Zoom wurde binnen 9 Tagen repariert zugestellt, inkl. Nachnahme 168,74 €. Wie beim Kostenvoranschlag.

Spartipp: Nur leichtere Objektive fallenlassen. ;-)


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