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anni0402

Welches WW-Objektiv "speziell" für Pen E-PL7??

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

da ich gestern schon hilfreiche Antworten in einem anderen Thread von euch erhalten habe, bin ich weiter ins Grübeln gekommen...

Nach "Selektion in meinem Kopf" bin ich nun auf folgendem Stand:

Ich besitze die Pen E-PL7 und suche ein dafür gut passendes WW. Mit dem 7-14 Fisheye (die Kristallkugel nennt ihr es glaub ich^^) habe ich vorerst abgeschlossen :-( aufgrund des hohen Preises, Größe/Gewicht an meiner kleinen Pen und natürlich mangelnder Erfahrung!!!

In der engeren Auswahl stehen jetzt das 9-18 mm oder eine Festbrennweite (z.B. Panasonic Summilux).

Ich besitze zudem das 14-42mm (Standard) und das 40-150mm, beide ja nicht sehr lichtstark.

Leider bin ich immer noch überfragt ob ich mir nun das Zoom oder die FB zulegen soll????

Ihr sagtet ja das Lichtstärke bei einem WW nicht so eine große Rolle spielt...für mein Verständnis...warum?? Ab wann fotografiert ihr im WW Bereich sowieso mit Stativ?

Ich mache überwiegend tagsüber Landschaftsaufnahmen und dazu möchte ich mir das WW auch anschaffen, allerdings interessieren mich hierbei auch Nebelfelder, Sonnenstrahlen, Industrieanlagen (außen und innen).

Falls es eine FB wird (welche ja lichtstärker wäre) wie entscheide ich ob 12, 15, 17, 20....mm?? 14-42mm als Standard mit wenig Lichtstärke sind ja vorhanden...

Danke schonmal im Voraus :-)


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Überlege einfach mal, was du da für ein Gerät hast. Die E-PL7 ist eine kompakte Digitalkamera, die ihre Stärken gerade in geringer Größe und geringem Gewicht hat. Sie hat darüber hinaus eine sehr gute Stabilisator, der die Nachteile der geringeren Lichtstärke (das ist ja nur +/- ein LW) und der daraus resultierenden längeren Belichtungszeit locker kompensiert.

Dafür bist die mit dem Standard-Zomm und dem "kleinen" 40-150 völlig ausreichend aufgestellt.

Was willst du denn mit einem WW ? Gebäude/Landschaft fotografieren ? Oder "Street" ?

In beiden Fällen scheint mir das 14-42 ausreichend zu sein. Häuser und Landschaften haben die Tendenz, nicht wegzulaufen, da reicht die Lichstärke völlig aus. Street ist vielleicht etwas anderes, da solltest du überlegen, ob die Investition in ein 17er gerechtfertigt ist.

Im Extrem-WW-Bereich (also 7-9 mm, wenn du dahin willst), wird es sehr schnell teuer oder du musst auf was manuelles umsteigen (Walimex hat glaube ich sowas...).

Am Ende dennoch die Frage meines Vorredners: wie sieht der Etat aus und was hast du vor ?


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Ich würde jeden der noch nicht genau weis was er will/braucht eher zu einem Zoom raten als zu einer Festbrennweite. Wenn dann erstmal ein paar hundert Fotos gemacht wurden kann man dann immer noch sehen in welchen Brennweitenbereich die meisten Fotos gemacht wurden und dann noch zusätzlich falls es für nötig empfunden wird eine Festbrennweite zulegen.

Im allgemeinen kommt es mehr auf das Objektive an, als auf die verwendetet Kamera. Ich weis jetzt nicht, wie wichtig dir das letzte quännchen Abbildungsqualität ist. Suchst dun nun ein Objektiv für deine Kamera, dann nimm das leichte kleine 9-18 mm. Suchst du die kleinste Brennweite nimm das 7-14 mm Lumix G-Vario f/4.0. Suchst du die beste Abbildungsqualität dann das 7-14 mm M. Zuiko Digital ED pro f/2.8 Btw, das 7-14 mm ist KEIN Fisheye ;)

Mein Tipp wäre auf jeden Fall das 9-18 mm für dich. Das ist verhältnismäßig günstig und du kannst erstmal damit Erfahrung sammeln. Damit weist du dann auch was Brennweiten unter deiner bisher verwendeten 14 mm sind. Evt. kommt ja auch ein Gebrauchtkauf in Frage. LG Tim

PS: Es gibt noch das 8 mm Fisheye Body Lens Cap F/8. Das macht aus richtig Spaß ;)


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Das kommt ganz drauf an.

Ich wäre bereit die 1300€ für das 7-14 auszugeben, wenn die Umstände alle passen würden...bzw um dann den WW Bereich voll abgedeckt zu haben. Da sich das erübrigt hat, bin ich immer noch bereit zu investieren, möchte jedoch am Ende keine x verschiedenen Objektive für den WW haben.


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Etat...siehe Antwort oben ;-)

Was habe ich vor?

Also im Prinzip bin ich selten mit der Kamera in der Stadt unterwegs, bin eher ein "Landei".

Urlaube auch eher offroadmäßig (siehe Sahara Bilder), d.h. Landschaft mit ein bisschen Stadt evtl.

Also kurz und knapp: überwiegend Landschaft und Gebäude.

Kennt hier jemand den Landschaftspark Duisburg Nord mit der alten Industrieanlage und dem Blick über den Ruhrpott? Sowas interessiert mich. Außerdem wohne ich relativ nah an der Ruhr, dort sind Wasseraufnahmen mit vielleicht ein bisschen Nebel reizvoll. Oder die Sonnenstrahlen die interessant durch die Wolken auf die Felder brechen.


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Ich hatte vorher eine Spiegelreflex, welche ich gegen die Pen eingetauscht habe.

Der hauptsächliche Grund war definitiv die Größe. Wenn ich unterwegs bin möchte ich keine riesige Kameratasche oder an sich auch keinen großen Klapper um den Hals mit mir rumschleppen.

Das war eigentlich der einzige Grund, allerdings mit dem Ziel das die Fotoqualität nicht unter dem Tausch leidet.

Da ich jetzt im Elektrofachgeschäft ;-) das erste mal das 7-14mm ED Pro f/2.8 live gesehen habe (das Objektiv war eigentlich naiverweise mein Wunschkauf) war ich erschrocken um was für einen Brocken es sich handelt, in Verbindung mit meiner süßen Pen^^

Auf welchen Bereich ich es abgesehen habe habe ich grade TheSeeker oben geantwortet, vielleicht magst du da mal drüberlesen?

Meine Angst ist, dass mir für solche teilweise speziellen Momentaufnahmen die Lichtstärke des 9-18 mm nicht ausreicht?


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Gast

An deiner Stelle würde ich schon deutlich unter 14mm gehen.

Schaue dir vielleicht mal das Nokton 10.5mm f0.95(!) an. Das ist schon sehr weitwinkling und dazu noch ultralichtstark. Müsstest dich halt ans 100% manuelle Fokussieren gewöhnen, aber so eine Optik wäre defintiv eine "Bereicherung", die dich fotografisch sehr fordern aber auch sehr weit bringen könnte..

Ich persönlich habe mich damals, als ich vor einer ähnlichen Entscheidung stand wie du, für das KOWA Prominar 8.5mm f2.8 entschieden...

https://www.oly-forum.com/forum/kameras-objektive/kowa-prominar-85mm-f28


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Meine Angst ist, dass mir für solche teilweise speziellen Momentaufnahmen die Lichtstärke des 9-18 mm nicht ausreicht?

Das 7-14 2.8 ist ganz sicher kein Objektiv für "Momentaufnahmen" sondern sollte ganz gezielt und bewusst eingesetzt werden damit es wirkt! Außerdem ist es wirklich so groß und schwer das man es nur auf Verdacht kaum mitschleppen würde.

Das 9-18 wäre meiner Meinung nach die beste Wahl. Da stimmen Größe, Preis und Leistung. Und wenn man ein wenig mit ISO, Blende und Zeit in Zusammenarbeit mit dem Stabi der Pen spielt und sich nicht nur auf die Vorgaben der Kamera verlässt, bekommt man auch unter schwierigen Lichtbedingungen meist noch gute Bilder hin.


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Für ein Ultraweitwinkel gibt es meines Erachtens grob gesagt zwei Einsatzgebiete. Eine ist, dass das Motiv, welches aufgenommen werden soll, mit einer konventionellen Brennweite einfach nicht mehr auf den Sensor passt. Die zweite ist die bewusste Anwendung des extremen Bildwinkels um gewohnte Proportionen zu verzerren. Z.B nahe an der Kamera gelegenes zu betonen und den Bildhintergrund wegzurücken.

Das kann Spaß machen, es kann aber auch sein, dass sich der resultierende Effekt schnell abnutzt.

Was Landschaften angeht, ist ein UWW m.E. eher selten sinnvoll. Die beeindruckende Weite der Landschaft, die man vor der Aufnahme empfunden hat, ist auf dem resultierenden Bild vor allem weit weg ;)

Man kann das UWW einsetzen, um z.B. die Leere einer Landschaft zu betonen, oder um einen interessanten Baum im Vordergrund zu betonen. Oft ist aber einfach nur zuviel drauf, Details sind nicht mehr zu erkennen, stattdessen viel Himmel und viel Erde.

Dazu kommt, dass man, wenn man stürzende Linien vermeiden will, sorgfältig ausrichten muss und dadurch oft den Horizont genau in der Bildmitte hat, was eher langweilig wird. Bei gutem Wetter hat man meist den eigenen Schatten mit auf dem Bild, wenn man nicht aufpasst gelegentlich auch die Füsse. Ich persönlich hatte im letzten Urlaub 7-14, 12-40 und 70-300 dabei. Das Tele kam in Irland bei Landschaftsaufnahmen deutlich häufiger zum Einsatz als das 7-14. Mit dem Tele kann man nämlich typische Details und Charakteristika extrahieren.

Ich hatte ja im anderen Thread schonmal ein paar Beispielbilder mit 7 mm gezeigt. Ich füge den Link hier nochmal an:

http://www.trippler.net/stuff/7mm

Wenn man Architektur der Innenräume mit UWW fotografiert, ist meiner Meinung nach ein Stativ sowieso empfehlenswert. Da reicht dann oft die Schärfentiefe einer voll aufgeblendeten Festbrennweite nicht mehr aus, d.h. man muss sowieso abblenden. Außerdem fällt es mit Stativ leichter, die Kamera exakt auszurichten. Dazu kommt, dass die 1-2 Blendenstufen, die man mit einer Festbrennweite gewinnen kann, trotzdem oft auch nicht ausreichend sind.

Vorteile hat die Festbrennweite in Umgebungen wo man kein Stativ einsetzen darf. Ich war gestern im Landesmuseum Wiesbaden, dort ist das der Fall. Ich konnte mit dem Pana 15 mm f 1.7 dort einige Bilder machen, einnige allerdings auch nicht, da es trotz f 1.7 zu lange Belichtungszeiten gegeben hätte.

Hier noch ein paar Bilder von der 15 mm-Festbrennweite zum Vergleich:


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Etat...siehe Antwort oben ;-)

Was habe ich vor?

Also im Prinzip bin ich selten mit der Kamera in der Stadt unterwegs, bin eher ein "Landei".

Urlaube auch eher offroadmäßig (siehe Sahara Bilder), d.h. Landschaft mit ein bisschen Stadt evtl.

Also kurz und knapp: überwiegend Landschaft und Gebäude.

Kennt hier jemand den Landschaftspark Duisburg Nord mit der alten Industrieanlage und dem Blick über den Ruhrpott? Sowas interessiert mich. Außerdem wohne ich relativ nah an der Ruhr, dort sind Wasseraufnahmen mit vielleicht ein bisschen Nebel reizvoll. Oder die Sonnenstrahlen die interessant durch die Wolken auf die Felder brechen.

Mal ehrlich: 1300€ Premium-Objektiv an eine Kompakte ohne Sucher ? Dazu ist die Kombination äußerst "unergonomisch". Ich schließe mich anderen hier an: das 9-18 oder ein manuelles UWW - wenns aufs Geld nicht ankommt dann auch das Nocton 10.5, für den kleineren Etat das Walimex 7.5/3.5, dazwischen das Kowa Prominar 8.5/2.8....

Edit: hab mir mal deine Bilder angeschaut. Ich weiss ja nicht, was du an denen auszusetzen hast. Außerdem erschließt sich mir nicht, wozu man in der Sahara bei diesem Licht ein Glas mit Anfangsblenden um die 2.8 braucht.


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Btw: das lichtschwächere Panasonic 7-14 ist etwas kleiner und preislich etwas leichter verdaulich als das Oly 7-14. Für meine Zwecke ist es ausreichend.

http://camerasize.com/compact/#565.31,565.469,ha,t


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Leider sind die optimalen Sahara-Lichtverhältnisse nur ein Teil meines letzten Urlaubs gewesen und begleiten mich nicht durchgehend beim Fotografieren *g*

Was kann mir denn die Entscheidung vereinfachen ob Zoom oder FB?

Erstmal mit dem Zoom ausprobieren welche Richtung mir liegt? Mich aber dann vielleicht ärgern, weil die Lichtverhältnisse bei meinen o.g. Wunschobjekten schlecht sind.

Oder eine FB mit guter Lichtstärke kaufen (welche Größe wüsste ich z.b. nicht direkt), dann aber immer auf einen bestimmten Abstand festgenagelt sein?


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Ich persönlich bin Zoom-Weichei. Es kommt bei mir häufiger vor, dass die Brennweite nicht passt als dass das Licht nicht passt. Zumal man dafür ja sowieso ein kleines Stativ hat ;)

Festbrennweite macht Sinn wenn man schon Zooms hat. Wenn nicht, kann es passieren, dass man das Ding an die Wand knallen möchte, weil man doch nicht weiter nach hinten oder nicht näher ran kann.


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Im WW Bereich will man normalerweise eine hohe Tiefenschärfe haben, daher eine kleine Blende. Bei DSLR-Objektiven muss man immer ein bis zwei Blendenstufen zugeben, weil die Objektive erst dann ihre beste Abbildungsqualität erreichen. Das ist bei MFT und insbesondere bei dem 9-18 nicht notwendig. Das 9-18 hat bereits bei Offenblende seine beste Abbildungsqualität.

Es ist sehr kompakt und wird zur Verwendung ausgefahren wie das 14-42. Mit 18mm am langen Ende hast du außerdem bereits eine Immerdrauf-Brennweite, so dass du weniger Objektivwechsel hast als bei den 7-14. Vermutlich kannst du dann sogar das 14-42 in der Tasche lassen mit 9-18 und 40-150.

Roger


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Ich würde Dir mal die 9mm BodyLensCap empfehlen… Damit kannst Du mal üben und Dich etwas einarbeiten. Kostet wenig und ist später als immer dabei Leichtgewicht auch ideal


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Ich hatte vorher eine Spiegelreflex, welche ich gegen die Pen eingetauscht habe.

Und welchen Brennweitenbereich hast Du damit vorzugsweise genutzt? Bzw.: In welchen Bereichen hätte es noch ein wenig "mehr" sein dürfen? Das könnte vermutlich weiter helfen...

Meine Angst ist, dass mir für solche teilweise speziellen Momentaufnahmen die Lichtstärke des 9-18 mm nicht ausreicht?

Und welche Lichtstärke hatten Deine DSLR-Gläser? Hat Dir da was gefehlt? Könnte vermutlich ebenfalls weiter helfen...

HG Sebastian


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Vielen Dank für deine verständliche Antwort :-)

Laaaangsam machts klick...


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Gast

Bei der Bodycap gibt es eigentlich nicht viel zu üben, sie ist in der Anwendung die intuitivste Linse die ich bislang kenne...

Die Bodycap bildet aber erstaunlich gut ab und in Kombination z.B. mit Frontalblitz auch eine super Party- Spassportät- oder Selfielens... Die fixen f8 mögen zunächst abschreckend wirken, aber ich habe mit der Bodycap schon überraschend gute BIlder selbst bei eher mauen Lichtsituationen gemacht...

Also sich eine 9mm Bodycap zuzulegen schadet auf keinen Fall...


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Hallo Anni,

meine 'Lieblings-Unterwegs-Kamera' ist die E-PL5.

Dazu die 'Schönwetter-Universal-Linse' das 14-42 Kitzoom, und 2 FB's, 25/1.8 und 45/1.8.

Mir fehlt auch noch ein WW, und meine Wahl ist auf das Pana 15/1.7 gefallen.

Schön kompakt, lichtstark, paßt prima zu einem Pen-System für fast alle Fälle.

Du hast ja sogar noch das 40-150 Kit.

Alles in Allem eine 'runde' Objektivausstattung, zu der ich Dir raten würde.

VG - Dieter


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Naja, Helmut, nach den beiden Standard-Kit-Linsen als nächstes Objektiv das sehr spezielle, schwere und nicht ganz billige Fischauge ist meines Erachtens doch eine etwas gewagte Empfehlung ;)

Gruß

Stefan


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Gast Jirschi

Naja ... Anni möchte gern Sterne, Abend-Himmel, etc. machen. Lichtstärke würde sie dadurch bekommen.

Landschaft, Architektur muß von Fall zu Fall defisht werden.

Nur als Vergleich zum 7-14/2.8 Pro, es ist leichter und um ein Viertel günstiger.

Man muß es sich halt genauso erarbeiten wie das 7-14er, bietet aber einen noch größerer Weitwinkel trotz defishen.

Ja, man muß es auch mögen.

LG Helmut


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Hallo Anni,

meine 'Lieblings-Unterwegs-Kamera' ist die E-PL5.

Dazu die 'Schönwetter-Universal-Linse' das 14-42 Kitzoom, und 2 FB's, 25/1.8 und 45/1.8.

Mir fehlt auch noch ein WW, und meine Wahl ist auf das Pana 15/1.7 gefallen.

Schön kompakt, lichtstark, paßt prima zu einem Pen-System für fast alle Fälle.

Du hast ja sogar noch das 40-150 Kit.

Alles in Allem eine 'runde' Objektivausstattung, zu der ich Dir raten würde.

VG - Dieter

Das Pana 15/1.7 mag eine schöne Linse sein, aber der Brennweitenbereich ist im 14-42 enthalten. Somit ist in Bezug auf Weitwinkel nichts gewonnen, es muss daher mindestens 12mm sein (da gibt's auch was von Samyang, das 2.0/12 mm, hat nur eben keinen Autofokus).

9-18 zum ausprobieren, und dann bei Bedarf was lichtstärkeres als Festbrennweite oder Zoom.


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