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anni0402

Stativempfehlung Olympus PEN in angenehmer Größe...wer hat Empfehlungen?

Empfohlene Beiträge

Hallöchen,

ich bin auf der Suche nach einem 3-Bein-Stativ für meine Olympus Pen.

Es sollte kein "Mini" sein, jedoch aber schön handlich sodass man es z.B. auch gut im Rucksack verstauen kann.

Preisvorstellung maximal 150€.

Hatte mir schonmal was von Sirui und Cullmann angeguckt.

Habt ihr Empfehlungen?


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Hallo Anni,

wichtig ist was Du draufpackst und was Du an Stabilität erwartest. Ich fand diese Tests ganz hilfreich:

http://www.traumflieger.de/reports/dslr-zubehoer/stativ-tipps/der-stativ-test::1097.html

Für meine Zwecke (Body und Objektiv unter 2 kg und Stativ soll leicht sein) hab ich das Sirui T-024X/C-10S Traveler Light entschieden und bin damit zufrieden. Der Kugelkopf ist ausreichen stabil für das Panasonic 100-400. Das Stativ gibts auch günstiger in Alu.


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Hallo Anni,

ich habe für unterwegs das Befree von Manfrotto. Jetzt weiß ich nicht, wie groß Dein Rucksack ist, aber das Befree ist schon recht klein, wenn zusammengeklappt. Es gibt 2 Typen:

Befree - geschlossen 41 cm Höhe - Maximalhöhe Mittelsäule unten 123 cm - 1400g

Befree One - geschlossen 32 cm Höhe - Maximalhöhe Mittelsäule unten 113 cm - 1350g

Kugelkopf und Tragetasche ist jeweils dabei.

Ich selbst hab das erste (in Alu Ausführung!) und finde es sehr gelungen. Koffertauglich, leicht und - so man die Mittelsäule unten lässt - durchaus stabil. Preislich im Rahmen mit ca. 130-150 EUR je nach Ausführung. So manche Nachtaufnahme ist damit vor ein paar Wochen in Venedig durchaus gelungen.

Zum Beispiel diese hier:

https://www.flickr.com/photos/146209081@N07/shares/a243p0

;-)

Viel Erfolg!

Dieter


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Habe auch ein Sirui und zwar das T-1204X, kann ich nur empfehlen, klein, leicht und ich nehme es deshalb auch gerne mit, dazu habe ich einen Feisol CB-40D Kugelkopf, der sicher etwas übertrieben ist, dafür aber nicht absackt :)


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Meine Frau hat das Rollei C5i. In der Preisklasse wirklich kaum zu toppen.

oder etwas kleiner das Traveler No.1

-> Klick mich <-

Das Traveler kann aber nur bis max. 5kg. Hört sich jetzt viel an, aber man muss die Hebelwirkung bei größeren Stativen bedenken. Wie gesagt, in der Preisklasse sind die Rollei wirklich gut. Klare Empfehlung!


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Ich bin mit dem Mefoto Daytrip sehr zufrieden. Ist aber mit max.61cm nicht sehr hoch. Packmaß 24cm, Gewicht 800g.


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Meine Frau hat das Rollei C5i. In der Preisklasse wirklich kaum zu toppen.

Das Traveler kann aber nur bis max. 5kg. Hört sich jetzt viel an, aber man muss die Hebelwirkung bei größeren Stativen bedenken. Wie gesagt, in der Preisklasse sind die Rollei wirklich gut. Klare Empfehlung!

Da mich das gerade auch interessiert:

- Ist die Carbon Variante zu empfehlen? - Würde das Stativ ausreichen um das 40-150/2.8 inklusive Kamera zu tragen?

Danke Torsten


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Hi Torsten,

ich habe die Carbonvariante seit etwa einer Woche und bin sehr zufrieden. Das 300mm F4 würde ich da nicht unbedingt dran verwenden. Aber das 40-150 Pro kann man durchaus damit benutzen.

Viele Grüße,

Giuseppe


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Hab vielen Dank, Giuseppe :-)

Gruß Torsten


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Kommt ein bisschen auf Deine Brennweiten an. Bei kurzen Brennweiten bin ich ja ein Fan der Gorillapods, wenn's länger wäre, Berlebach Mini oder Mini L, mit Nivellierplatte spart man sich dann auch gleich noch den Kopf.

Klaus


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Grundsätzlich: ein gutes Stativ soll klein, leicht und vielseitig sein. Man möchte verhindern, dass Bilder verwackelt sind, besonders bei längeren Belichtungszeiten, langen Brennweiten oder bei Nahaufnahmen.

Massive (und leider auch schwere Stative) sind dazu am besten geeignet. Vermesser nehmen dazu schwere, unhandlich Holzstative. Sie wissen, warum! Je schwerer und massiver ein Stativ ist, desto weniger wackelt es, wenn man das Nivellier (bzw. die Kamera) berührt, weil man was einstellen muss.

Manche verbessern die Stativ-Wackelgefahr, indem sie das aufgestellte Stativ zusätzlich schwer machen (Sandsack dranhängen usw.). Teleskope gehen noch einen Schritt weiter und montieren es auf tonnenschweren Fundamenten.

Leicht und funktionell geht zusammen physikalisch leider nicht.

Aber es gibt für fast alles eine Lösung: Das Bild knipsen mit 2 Sek. Vorlauf. Die 2 Sek. reichen, dass sich die Kamera nach dem Auslösen beruhigt hat. Oder noch besser: Fernauslöser nehmen.

Dann funktioniert auch das leichteste Stativ. Natürlich muss die Kamera ihr Gewicht gleichmässig auf den Stativkopf übertragen können; also bei langen Objektiv-Rohren letztere mit Befestigungsschelle. Sonst fällt das Stativ mit montierter Kamera und schwerem Objektiv ganz einfach um.


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Den "Manfrotto-Hype" kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich habe schon einige Stativ-Hersteller durch und bin für unterwegs bei Rollei hängen geblieben. Das BeFree von Manfrotto habe ich vor ein paar Wochen wieder verkauft. Das Dreibein ansich war o.k., aber der Kopf war goßer Mist. Er wurde drei mal getauscht. Jedes mal war etwas Anderes dran. Einmal knarrte die Kunststoff-Flügelschraube beim Anziehen, dann ließ sich der Kopf ohne hohen Kraftaufwand nicht festziehen und der Letzte verzog sich beim Anziehen. Die Manfrotto-eigene Schnellwechselplatte hat mich nach einiger Zeit auch genervt. Mit Arca-Swiss-kompatiblem Handgriff musste ich trotzdem die Manftotto-Platte noch drunter schrauben. Der Service ist auch sehr bescheiden. Es handelt sich um eine Service-Agentur mit Sitz in Berlin, die auch für Hausgeräte Service leistet. Mit fachlichen Fragen oder Hinweisen braucht man dort schon gar nicht anzukommen.

Für ganz leichte und gut verstaubare Einsatzaufgaben nehme ich für unterwgs das Rollei Traveler und für etwas gröberen Einsatz das C5i. Beide haben einen hervorragenden Kugelkopf, sind mit Arca-Swiss kompatibel und haben ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Der Rollei-Service, den ich allerdings lediglich bei einem Filter-Problem in Anspruch nehmen musste, war auch topp!

Grüße

Stef@n


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Das Traveler kann aber nur bis max. 5kg. Hört sich jetzt viel an, aber man muss die Hebelwirkung bei größeren Stativen bedenken.

Mit 10kg Tragkraft und Kohlefaser hat es mein Teleskophändler bauen lassen:

https://teleskop-austria.at/TriLac31c_Carbon-Foto-Stativ-Travel-mit-CNC-Kugelkopf#m

Siegfried


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Den "Manfrotto-Hype" kann ich nicht ganz nachvollziehen

Stef@n,

ich auch nicht. 2 Manfrottos hatte ich und beiden attestiere ich weniger als Mittelmaß, sorry. Die Ermüdungserscheinungen der verwendeten Metallbauteile, Verschlüsse etc. sind m.E. zu früh eingetroffen. Seitens daher kommt mir dieses "Massenprodukt" nicht mehr ins Haus und angesichts der mechanischen, wenn auch vll. rein seitens des manchen ansprechenden "Racing Tuning Finish" (was ich teils albern finde), und im Carbonsektor mäßig dämpfenden Eigenschaften, sind sie noch zu teuer. Das Geld darf man in qualitativ wertigeren Produkten investieren. Räusper, ist selbstredend subjektiv betrachtet.


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Ich schwöre ja auf SIRUI aber vielleicht wäre ja auch das was da leicht, (noch) kompakt und stabil:

http://www.traumflieger.de/reports/DSLR-Zubehoer/Stativ-Tipps/geniales-und-multifunktionales-Carbonstativ-Rollei-CT-5C::1312.html?XTCsid=724c0edfd81a8689f89c4c18d25c7c65


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Ich schwöre ja auf SIRUI aber vielleicht wäre ja auch das was da leicht, (noch) kompakt und stabil:

http://www.traumflieger.de/reports/DSLR-Zubehoer/Stativ-Tipps/geniales-und-multifunktionales-Carbonstativ-Rollei-CT-5C::1312.html?XTCsid=724c0edfd81a8689f89c4c18d25c7c65

Man sollte sich die Stative mit samt seiner angedachten Ausrüstung vor Ort im Laden selbst ansehen und testen.

Carbon ist nicht = Carbon. Beschäftigt man sich ein wenig mit der Materie, kristallisiert sich doch eine Wahrheit heraus: Im Günstig Carbonsektor erkaufe ich nicht VIEL Carbon, sondern mehr Kleberanteile im Carbon. Auch die Lagengeometrie der verarbeiteten Schichten des Carbon, der Durchmesser, Kleberqualität und die Tatsache, jene Carbonherstellung ist immer noch Manufaktur behaftet, deutet darauf hin, es sind Zweifel bei günstigen Carbonstativen angebracht. Hinzu kommen die mechanischen Bauteile, die in Kombination das Gesamtpaket von Qualität wie Steifigkeit, Robustheit, Schwingungsfreiheit etc. bestimmen.

Ich habe ein Gitzo, Kollegen eines von FLM, nach meinen Vergleichen beispielsweise von Gitzo mit einem Günstiganbieter war die Sache schnell bewertet. Seitens von Köpfen oder Neigern kann ich Berlebach empfehlen. Und auch, Sirui, je nachdem, womit der Anwender wo wie arbeiten möchte.


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Ich schwöre ja auf SIRUI aber vielleicht wäre ja auch das was da leicht, (noch) kompakt und stabil:

http://www.traumflieger.de/reports/DSLR-Zubehoer/Stativ-Tipps/geniales-und-multifunktionales-Carbonstativ-Rollei-CT-5C::1312.html?XTCsid=724c0edfd81a8689f89c4c18d25c7c65

Man sollte sich die Stative mit samt seiner angedachten Ausrüstung vor Ort im Laden selbst ansehen und testen.

... genau - und gerne auch mal anderen Testern so viel zutrauen, dass die so was auch beurteilen können! ;-)


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... genau - und gerne auch mal anderen Testern so viel zutrauen, dass die so was auch beurteilen können! ;-)

Wenn man die Testobjekte und den Testaufbau inkl. des Nutzungs,-Beanspruchungsgrades kennt, dann sehr gerne.

Traumflieger in Ehren, da fehlen für die feldtaugliche Beurteilung gewisse Detailbetrachtungen, die nach meinen Erfahrungen Kaufentscheident sind (sage ich als Konstrukteur und Techniker) und somit eine differenzierte Testbetrachtung aufstellen.


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Ich stand auch vor der Frage, habe mir jetzt das Rollei Compact Traveller No. 1 bestellt, allerdings nur die Alu-Variante. Ich weiß nicht ob vielleicht dazu hier jemand was sagen kann, sonst kann ich gerne mal meine Einschätzung abgeben wenn ich das ausgepackt habe


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