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Hallo an alle.

Nachdem ich seit über ca. 20 Jahren Tierfotografie mit Nikonausrüstung gemacht habe, will ich auf etwas kleineres/leichteres umsteigen. Eine OM-D E-M1 Mark II + 4,0 300 hatte ich bereits zum Testen und war mit den Bildern auch ganz zufrieden. Um jegliche Fragen aus dem Weg zu räumen, haben die 3 Testtage leider nicht gereicht....

Mit meiner aktuellen D800E + 4,0 500VR Objektiv und anderen Objektiven, bin ich bzgl. AF, Rauschverhalten und natürlich Auflösung sehr verwöhnt. Dass ich gewisse Rückschritte beim Umstieg vom FX auf MFT machen muss, ist mir klar. Wie groß die Unterschiede sind, kann ich leider noch nicht ganz einschätzen.

Daher meine Frage:

Welche Seiten (Studiosetup von dpreview ist bekannt) könnt Ihr empfehlen um Direktvergleiche verschiedener Kameras im z.B. Rauschverhalten bei höheren ISO-Werten zu machen?

Sind Internetseiten von wildlife Tierfotografen bekannt, die mit MFT anspruchsvolle Bilder machen?

Danke + Gruß

Heiko (www.menserfoto.de)


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"Sind Internetseiten von wildlife Tierfotografen bekannt, die mit MFT anspruchsvolle Bilder machen?"

Der vielleicht

http://dobas.art.pl/eng/index.php/gallery-marcin-dobas-national-geographic-photographer/


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Hallo Heiko,

da bin ich nicht so bewandert. Wenn es um das Fotografieren von Tieren in städtischer Umgebung geht, finde ich die Fotos von Viola Hermann anspruchsvoll.

https://www.violahermann.de/

Grüße

Axel


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Welche Seiten (Studiosetup von dpreview ist bekannt) könnt Ihr empfehlen um Direktvergleiche verschiedener Kameras im z.B. Rauschverhalten bei höheren ISO-Werten zu machen?

Sind Internetseiten von wildlife Tierfotografen bekannt, die mit MFT anspruchsvolle Bilder machen?

Hier von Petr Bambousek, ein tschechischer Naturfotograf. Hat 3 Berichte auf Englisch zum Umstieg auf Oly und Nutzung der Kamera. Und natürlich Klasse Fotos

http://www.sulasula.com/en/category/articles/


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Hier der Link zum Review des ehemaligen Nikon Ambassadors Mircea Bezergheanu. Enthält viele Bilder, darunter auch ein paar Wildlife aber dafür interessante Einblicke eines Nikon Umsteigers.

http://www.intufisuri.ro/2017/07/olympus-om-d-e-m-1-mk-ii-review-or-how.html

Auch in der Foreneigenen Galerie sind insbesondere bei den beliebtesten Fotos durchaus ein paar Wildlife-Bilder enthalten, die auch höheren Ansprüchen gerecht werden sollten, such z.B. mal nach Fotos des Users Georg Birner.


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Auch in der Foreneigenen Galerie sind insbesondere bei den beliebtesten Fotos durchaus ein paar Wildlife-Bilder enthalten, die auch höheren Ansprüchen gerecht werden sollten

Das stimmt schon, aber besonders in letzter Zeit ist da einiges durcheinander gekommen. Geradezu massenhaft sind nun die schönsten Fotos ins Nirwana ganz nach hinten entschwunden, und vorne tummeln sich nun immer noch teils recht nette Fotos, die aber vergleichsweise wenige hohe Bewertungen bekommen haben.

Da sind wohl - aus welchen Gründen auch immer - irgendwelche Scherzbolde am Werk, die urplötzlich, teils Jahre nach Einstellung des jeweiligen Fotos, z.B. 1 x 4 Sterne vergeben, und schon findet sich das ansonsten z.B. bisher mit 15 x 5 Sterne versehene Foto nicht mehr vorne bei den beliebtesten Fotos, und Fotos mit z.B. einer einzigen 5-Sternebewertung sind dann vergleichsweise recht weit oben aufzufinden. So verliert m.E. diese Galerierubrik langsam ihren Sinn bzw. ihre Existenzberechtigung...

Viele Grüße

Wolfgang


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Ich glaube nicht, dass dir irgendwelche Testberichte nutzen.

Ich würde bei der Ausrüstung bleiben, es sei denn zwingende Gründe sprechen dagegen. Besonders der Link mit dem Umstieg von Canon auf mft spricht mehr für VF (die Vögel vor unruhigem Hintergrund). Aber wenn du keine Tiere vor unruhigem Hintergrund fotografierst, ist mft von Vorteil.

Rauschverhalten ist eigentlich eine sinnfreie Diskussion bei Tageslichtfotografie und nur ein Thema für Anwender, welche nicht bildmäßig fotografieren. Das ist aber leider nur die halbe Wahrheit: Wer gerne die Tiefen hochzieht, ist mit mft deutlich schlechter bedient, der typische mftler braucht z.B. eine Batterie an Veraufsfiltern.

Also, wenn du keine Tiere vor unruhigem Hintergrund fotografieren willst und auch nicht die Tiefen besonders hochziehst, bist du bei Oly bestens bedient und hast eine leichte Fototasche mit genialen Objektiven.

Mein Kommentar beruht auf Erfahrung. Ich knipse mit der Em 1 mark1 und auch mit der A7R und setze die Systeme unterschiedlich ein. Ich glaube nicht, dass die mark2 wesentlich andere BQ liefert.

Gruß, K.


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Ich glaube nicht, dass dir irgendwelche Testberichte nutzen.

Schon, es hat sich in meinen 30 Jahren des Fotografierens bewährt, bei Neuanschaffungen Bildergebnisse, Erfahrungsberichte verschiedener Ausrüstungen zu vergleichen. Früher waren es Dias auf dem Leuchttisch, heute ist es auf dem Monitor. Wir alle wissen, dass Tests und Bildvergleiche nicht alles sind und dass Pixelpeepen nicht immer praktische Rückschlüsse zulässt aber bei einem Systemwechsel wo es um mehrere tausend Eur. geht, wäre es absolut unvernünftig, nicht auch in Form von Testberichten zu recherchieren. Und ja, auch die oft verpönten Labortests kann man entsprechend gewichtet mit einfließen lassen.

Rauschverhalten ist eigentlich eine sinnfreie Diskussion bei Tageslichtfotografie und nur ein Thema für Anwender, welche nicht bildmäßig fotografieren.

Das Rauschverhalten ist eigentlich DER Parameter, der in der wildlife Tierfotografie mit am interessantesten ist. Die gesamte Palette der heimischen Säugetiere ist durch Jagddruck usw. nachtaktiv und so kommt es, dass man als Tierfotograf zu 80% früh morgens nach Sonnenaufgang und spät Abend vor Sonnenuntergang vor Ort ist. Vogelfotografie findet auch meistens Vormittags/Nachmittags statt, dann wenn das Licht halt am besten ist. Das ist auch der Grund, weshalb Tierfotografen eher Richtung Vollformat tendieren und den fehlenden Cropfaktor mit möglicht langer Brennweite kompensieren.

Tierfotografie kann man nicht einteilen in "eher vor ruhigem Hintergrund oder unruhigem Hintergrund". Es ist halt alles dabei, von Freigestellt bis Felsen oder Wald im direkten Hintergrund. Teilweise innerhalb von Minuten wechselnd, je nachdem wohin der Seeadler gerade fliegt...

Der Grund meines Umstieges ist: Nach so vielen Jahren macht es mir zunehmend weniger Freude, mit 20kg und mehr (großes Tele + solides Stativ usw..) loszuziehen. Ich will gewichtsmäßig abspecken (an meiner Ausrüstung, nicht an mir :-)) und auch 600mm Brennweite mit auf z.B. eine große Bergtour mitnehmen können.

Gruß

Heiko


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Sind Internetseiten von wildlife Tierfotografen bekannt, die mit MFT anspruchsvolle Bilder machen?

Jay Dickmann macht zwar hauptsächlich Reportage und weniger Wildlife, aber es finden sich dennoch einige Interessante Bilder: https://www.jaydickman.net/


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Hallo Heiko,

ich fotografiere schon lange Tiere wildlife mit Olympus Kameras. Bis vor kurzem noch DSLR jetzt E-M1 II.

Bei der M1 begestert mich besonders der elektronische Verschluss, Lautlos ist ein unglaublicher Vorteil bei Rot- und Damwild. Ich benutze den mechanischen eigentlich nie.

Wenn ich ansitze verwende ich allerdings das "alte" 300 2,8, häufig mit 1,4er Telekonverter, im Notfall auch 2er. Ich glaube nicht, dass ich nur mit dem neuen 300er auskommen würde.

Als leichtes Objektiv zusätzlich verwende ich das PanaLeica 100-400. Das ist leicht und lang, häufig sehr gut, manchmal aber auch nicht gut. Da bin ich mir noch nicht sicher, ob die wechselnden Erfgebnisse technische Ursachen haben oder aus Selbstüberschätzung resultieren (400mm an mFT ist sehr lang, trotz des Stabis kommen da viele Probleme zusammen).

Mit einer Website kann ich nicht dienen, da ich das nur zum persönlichen Gebrauch mache.

Gruß GS


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Bei der M1 begestert mich besonders der elektronische Verschluss, Lautlos ist ein unglaublicher Vorteil bei Rot- und Damwild. Ich benutze den mechanischen eigentlich nie.

Ja, das ist mir beim Testen auch angenehm aufgefallen. In Verbindung mit den beiden gut funktionierenden IS, kommen da für mich wirklich erstaunliche Belichtungszeiten zustande. 600mm KB-Brennweite, freihand bei 1/30s Belichtungszeit und knackscharfe Ergebnisse (bei natürlich recht statischen Motiven) sind wirklich sensationell!

Ein 2,8 300 ist natürlich eine bessere Voraussetzungen bzgl. Erweiterbarkeit mit Konvertern aber das habe ich in den ganzen Jahren ja alles gehabt (2,8 300´er, 4,0 500´er) und das 500´er habe ich manchmal solo und manchmal mit 1,4x Konverter benutzt. Ich hoffe mal, dass mich 100mm Brennweite weniger, nicht allzusehr beeinträchtigen wird....

Danke + Gruß

Heiko


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Mein Kommentar beruht auf Erfahrung. Ich knipse mit der Em 1 mark1 und auch mit der A7R und setze die Systeme unterschiedlich ein. Ich glaube nicht, dass die mark2 wesentlich andere BQ liefert.

das sehe ich anders (ich hab beide - die 1.1 und die 1.2). Und da liegen m:E. Riesenunterschiede bzgl. hoher ISO.


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Hallo Heiko,

Bei mir war das ganz ähnlich. Ich besass je eine D4s und D810. Tierfotos mit dem 80-400mm G, available Light mit ein paar lichtstarken Festbrennweiten. Die Sache wurde mir zu schwer. Nach langem Zögern kaufte ich die E-M1.2.

Die Unterschiede: bei Olympus sitzt der Fokus. Wie festgenagelt! Die Linsen von Olympus sind Top, einige von überragender Qualität; z.B. das 300mm/4 oder das 75mm/1.8. Aber auch die 25mm/1.2, das 60er Makro und 12mm/2 beeindrucken.

Unter nicht-wissenschaftlichen Bedingungen habe ich die Sensoren bei verschiedenen ISO zwischen der D4s und E-M1.2 verglichen. Bis ISO 800 ist die kleine Oly top. Für mich kein Unterschied erkennbar. Bis ISO 6400 sind die Unterschiede auch für das kritische Auge vernachlässigbar. Bei ISO 11000 liefert die D4s durchaus passable Bilder, jene der Oly sind wohl kaum zu gebrauchen (ausser vielleicht in der Forensik).

Geplant hatte ich, die D4s für spezielle Einsätze behalten (Theater, availabe Light). Nach drei Monaten habe ich sämtliches Material für die Nikon verkauft. Punkt.

Mir scheint, dass ernsthafte Fotografen beim Schritt zur E-M1.2 immer noch zögern; der Sensor ist doch soooo klein, und überhaupt . . .

Die Sensoren der beiden liefern recht unterschiedliche Bilder, Nikon neigt eher zu "unauffällig"; die automatische Belichtung der Oly (mehrfeld Zonenmessung) ist auch bei schwierigen Lichtverhältnissen überragend, bei normaler Einstellung, ohne wenn und aber. Gleiches gilt für den automatischen Weissabgleich.

Grüsse aus der Schweiz,


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Die Unterschiede: bei Olympus sitzt der Fokus. Wie festgenagelt! Die Linsen von Olympus sind Top, einige von überragender Qualität; z.B. das 300mm/4 oder das 75mm/1.8. Aber auch die 25mm/1.2, das 60er Makro und 12mm/2 beeindrucken.

Hallo Felix!

Hattest Du bei der D4s und der D810 Probleme mit dem Fokus? Das wundert mich, denn was ich so in den letzten Jahren lese, ist es ja gerade der AF, der bei den DSLR Kameras immer deutlich die Nase vorne hatte. Mit der E-M 1 II dürfte der Unterschied deutlich geringer geworden sein aber meiner Meinung nach gehört der AF der Canon und Nikon Profigehäuse nachwievor zu den leistungsfähigsten AF-Systemen, die es z.Z. gibt.

Die Treffsicherheit und die Fähigkeit ein schnelles Motiv zu verfolgen, ohne auf kontrastreichen Hintregrund zu springen, ist hier wirklich extrem zuverlässig. Vorausgesetzt man nutzt ein entsprechend schnelles Objektiv, das die Microkorrekturen schnell umsetzt. Das AF-S 80-400 (ich benutze es selber) ist hier sicherlich nicht mit einer noch schnelleren Festbrennweite zu vergleichen.

Auch die Isoless Sensoren, die Nikon mit der D800 eingeführt hat, sind eine Klasse für sich. Probleme mit dem Dynamikumfang gibt es praktisch nicht mehr, selbst wenn man stark unterbelichtet um Lichter zu erhalten und später am Computer die Tonwerte hochzieht, ist keinerlei Rauschen usw. in den tiefen Bereichen zu sehen.

Trotzdem hat mich die Leistung der E-M 1 II sehr angenehm überrascht. Ich hatte vor Jahren mal die Mk I zum testen da und der AF war für mich noch so verbesserungsbedürftig, dass ich den Gedanken an einen Systemwechsel erstmal wieder verworfen habe. Bei der Mk II sieht das schon deutlich anders aus.

Was mich aber wirklich total begeistert hat ist der leistungsfähige IS, wenn Objektiv und Kamera hier zusammenspielen. Hier sind Belichtungszeiten freihand möglich, die mit einer Nikon DSLR defintiv nicht möglich sind.

Vielen Dank auf jeden Fall für Deinen Erfahrungsbericht!

Gruß

Heiko


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Hallo Heiko,

Ja, die Fokusgenauigkeit war bei den beiden Kameras ein Dauerthema; beim 80-400G am langen Ende, bei den lichtstarken Linsen bei voller Oeffnung. In solchen Fällen hatte ich mir angewöhnt, immer gleich 3-4 Aufnahmen zu machen in der Hoffnung, dass bei einer der Fokus sitzt. Jemand im Nikon-Forum hatte mal geschrieben, dass das Fokus-System bei den SLRs unfähig sei, lichtstarke Linsen sauber und zuverlässig zu fokussieren. Ich kann das unterschreiben.

Der Dynamikumfang ist eine andere Sache. Nach meiner Meinung (ich widerspreche dabei der Literatur) ist die D4s besser als die D810. Die D4s ist sensationell, wenn man unterbelichtete Fotos "hochziehen" will. In diesem Punkt ist sie bei hohen ISO auch der E-M1.2 überlegen. Hier bringt der grosse Sensor mit wenig Pixel seinen Vorteil.

Die Mk 1 hatte mich schon vor zwei Jahren beeindruckt. Aber ich traute der Sache nicht. Und der Sucher hatte mich (noch) nicht befriedigt. Ich muss sagen, auch in diesem Punkt ist die Mk 2 echt toll.

Und der IS der Mk 2 ist eine Sache für sich, einfach Spitze!

Grüsse aus der (verregneten) Schweiz,


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Das alte DSLR-Problem mit Front- Backfokus, das mich bei den DSLRs von Olympus auch geärgert hat. (E-3 und E-5). Klar, man kann manuell feinjustieren, da hängt man dann aber lange dran. Oder die Automatik nehmen, nur kann selbst die allerneueste Nikon D850 pro Objektiv nur einen Wert (eine Entfernung, mittlerer AF-Punkt, bei Zoom nur eine Brennweite).

Das ist für mich ein ganz klarer Vorteil von AF-Messung mittels Bildsensor (egal ob Kontrast- der Phasen-AF): der Fokus sitzt.


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Hallo Heiko,

Unter nicht-wissenschaftlichen Bedingungen habe ich die Sensoren bei verschiedenen ISO zwischen der D4s und E-M1.2 verglichen. Bis ISO 800 ist die kleine Oly top. Für mich kein Unterschied erkennbar. Bis ISO 6400 sind die Unterschiede auch für das kritische Auge vernachlässigbar. Bei ISO 11000 liefert die D4s durchaus passable Bilder, jene der Oly sind wohl kaum zu gebrauchen (ausser vielleicht in der Forensik).

Naja....meine Nikon D750 schlägt bez. Rauschen und Dynamik meine E-M10.2 in allen Bereichen sehr deutlich. Und die Verbesserungen, vergleichend M10.2 vs. M1.2, sind dann doch eher klein. Gerade für z.B. Theater/Musical Fotografie kommt bei mir darum (fast) nur noch die D750 mit. Ausser ich kann nicht bei Hauptproben fotografieren - da kommt dann die unauffällige leise M10.2 mit.


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Danke an alle für die Infos!

Ich hatte bei allen meinen DSLR (D70, D300, D800E) nie ein Problem mit Front/Backfocus, auch nicht mit lichstarken Objektiven wie dem 2,8 300 oder lichstarken kurzbrennweitigen Objektiven. Mit allen Objektiven wurde absolut exakt auf den Punkt fokussiert. Ich habe bei unter anderen Usern in den Nikonforen davon gelesen und in einigen Fällen konnte ich die Unzufriedenheiten durchaus nachvollziehen. Es war immer sehr vom jeweiligen Kameraexemplar abhängig.

Die Hochzeiten dieser Problematik scheint mir die D300 gewesen zu sein, in den letzten Jahren ist das Thema eher in den Hintergrund gerückt....so zumindest mein Eindruck.

Leider konnte ich in den 3 Testtagen den AF der E-M1 MkII nicht ausreichend testen, die zahlreichen Konfigurationseinstellungen waren für mich einfach zu vielfältig.

Wenn ich mir allerdings so einige der oben verlinkten Seiten anschaue, scheint der AF aber durchaus auch hohe Anforderungen zu schaffen, wie z.B. Flugaufnahmen von Vögeln...

Wer stellt denn eigentlich für die Olympuskameras den Sensor her, Panasonic?

Gruß

Heiko


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