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Die PEN, OM-D & E-System Community
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12-40/2,8 vs. 12-100/4,0


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Mit der Weile ist ja das neue stabilisierte Zoom eine Weile auf dem Markt.

Vielleicht gibt es ja hier in der Runde jemanden, der ein Fazit abgeben kann ;-)

Es wurde ja nach Erscheinen in den Himmel gelobt, wegen des Stabis. Mich wundert jedoch, dass Kits mit der E-M1 MkII immer nur mit dem älteren 12-40 geschnürt werden. Gibt es durch den deutlich längeren Brennweitenbereich vielleicht doch Einbußen bei der Bildqualität?

Und wie sieht es mit dem Bokeh aus? Ist das eher schöner oder unschöner? Nach dem erscheinen des 40-150/2,8 haben ja auch viele User bemängelt, dass das Bokeh so unruhig sei.

Fragen über Fragen hat Torsten


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Oha viele Fragen zum Morgen-Kaffee ;-) Habe keins von diesen Objektiven (außer das von dir erwähnte 40-150/2,8).

Der Paul aus München hat hie rmal seine NMZ-Galerie mit den Bilder mit dem Objektiv 12-100 gemacht und gezeigt, dass der Stabi selbst bei langen Belichtungszeiten wirklich gut arbeitet.

Das mit Bokeh ist recht Geschmackssache. Die meisten schwören auf chremigeren Bokehs. Das 12-40 ist eher auf Kontrast optimiert. Wie das mit dem 12-100 bei Anfangsblende 4 aussieht, kann ich nicht beurteilen da ich dieses Objektiv nicht besitze.

Von der Bildqualität her denke ich nehmen sie sich nichts. Aber die Eindrücke sind meist subjektiv.

Nach dem erscheinen des 40-150/2,8 haben ja auch viele User bemängelt, dass das Bokeh so unruhig sei.

Es ist zwar aufgrund der Kontrastoptimierung wie das 12-40/2,8 unruhiger und kirsseliger. Aber man kann mit dem 40-150/2,8 auch einen chremigen Hintergrund hinbekommen, wenn man auf die Art des Hintergrundes (und natürlich der Abstand vom Motiv) achtet. Zweige und Gräser als Hintergrund würde unruhiger wirken.

Da Ludwigsburg nicht weit ist, kannst du mal dort im Geschäft (du weißt ja welche ich meine ;-) ) beide Objektive ausprobieren. Such dir aber ein Motiv und fotografiere an der Naheinstellgrenze und der Hintergrund dürfte die Regalwand mit den Objektiven sein. Wichtigste Bilder sollen bei beiden Objektive Blende 4 und 12 mm sein (wegen Bokeh). Dann den Rest mit verschiedenen Einstellungen und schaue dir das zu Hause am Rechner an. Das ist oft das beste als die subjektive Meinungen anderer (nicht negativ gemeint).

Gruß Pit


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Hallo Torsten,

da scheint es zwei verschiedene Fraktionen zu geben.

Einmal wird es als Objektiv bezeichnet, welches eine Reportagelinse sei, die auf Schärfe getrimmt ist. Andere verkaufen ihre 2.8er Kombi und begründen dies neben dem Komfort auch mit der überzeugenden Bildqualität. Da bin ich mal auf die Antworten gespannt.

Die E-M1 Mark ll soll ja auch durch ihre hohe Serienbildgeschwindigkeit punkten. Von daher stellt man ihr wahrscheinlich das schnellere 2.8er zur Seite und wählt für das 4.0er die ebenfalls mit einem hervorragenden Stabi ausgestattete E-M5 Mark II. Das ergibt dann auch eine sehr kompakte Kombi mit den oly-typischen Pro-Eigenschaften.

Viele Grüße

Frank


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Moin Pit :-)

Waaaaaas es gibt gleich mehrere Objektive die Du nicht besitzt :D

Das 40-150/2,8 habe ich ja mit der Weile selbst und habe auch schon festgestellt, dass man damit sehr schöne Bilder machen kann.

Ich hätte das jetzt gar nicht so auf dem Schirm gehabt, beide Objektive im Geschäft zu Vergleichen. Das ist eine gute Idee, Danke für den Denkanstoß. Wobei ich sie am liebsten dann mal mit in den nahegelegenen Favoritepark mitnehmen. Aber ich vermute, dann möchten die Herren um den Herrn Raether gleich zwei mal Leihgebühren kassieren 8-)

Viele Grüße Torsten


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Waaaaaas es gibt gleich mehrere Objektive die Du nicht besitzt :D

Dafür habe ich welche, die du nicht hast *ätsch' ;-)

Wobei ich sie am liebsten dann mal mit in den nahegelegenen Favoritepark mitnehmen. Aber ich vermute, dann möchten die Herren um den Herrn Raether gleich zwei mal Leihgebühren kassieren 8-)

Das kann ich verstehen, aber auch für den Laden ebenso verständlich. Es wäre das einfachste, im Laden auszuprobieren. Auf der Trese sind ja Sachen, die du an der Naheinstellgrenze fotografieren kannst und als Hintergrund einfach den Regal. Hiermit kannst du mit den gleichen Einstellungen der beiden Objektiven (12 mm @ f/4) das Bokeh beurteilen.

Im Favoritepark wirst du ja öfter aus größerer Entfernungen Motive ablichten und da sieht der Schärfeverlauf oft anders aus und macht den Vergleich schwieriger.

Gruß Pit


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Waaaaaas es gibt gleich mehrere Objektive die Du nicht besitzt :D

Dafür habe ich welche, die du nicht hast *ätsch' ;-)

Ich glaube in Summe hast Du so wie so mehr ;-)

Es wäre das einfachste, im Laden auszuprobieren. Auf der Trese sind ja Sachen, die du an der Naheinstellgrenze fotografieren kannst und als Hintergrund einfach den Regal. Hiermit kannst du mit den gleichen Einstellungen der beiden Objektiven (12 mm @ f/4) das Bokeh beurteilen.

Im Favoritepark wirst du ja öfter aus größerer Entfernungen Motive ablichten und da sieht der Schärfeverlauf oft anders aus und macht den Vergleich schwieriger.

Vermutlich hast Du Recht, ich Danke Dir, Pit :-)

Viele Grüße Torsten


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Ich habe lange überlegt ob ich mir das 12-100 kaufen soll. Der 12-100 ist halt ein Allrounder, da du das 40-150 PRO hast würde der 12-40 besser zum Objektivpark passen und 2.8er ist halt mal 2.8er. :)

Wenn du dir das Objektiv anschauen willst, kannst du es dir gerne anschauen wir sind ja Nachbarn. ;)


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Wenn du dir das Objektiv anschauen willst, kannst du es dir gerne anschauen wir sind ja Nachbarn. ;)

Das 12-40 hatte ich schon einmal im Kit, kenne es also ein wenig, zumindest an der E-M1.

Hast Du das 12-100? Dann würde ich gerne auf Dein Angebot zurück kommen :-)

Viele Grüße Torsten


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Die Frage ist eigentlich recht einfach zu beantworten.

Das 12 40 ist mit der 2.8er Blende und gerade etwas über 3x Zoom der Ausdruck des Profis. Es ist einfach näher an einer meisterhaften Festbrennweiten, als das eher superzoomige 12 100, was mit der 4er Blende eher den Amateur kennzeichnet.

Bin ich also eher in fotoclubs unterwegs, greife ich aus Prestige zum 12 40. Fühle ich mich unbeobachtet, kann ich aus praktischen Erwägungen auch das lange nehmen.


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Bin ich also eher in fotoclubs unterwegs, greife ich aus Prestige zum 12 40. Fühle ich mich unbeobachtet, kann ich aus praktischen Erwägungen auch das lange nehmen.

So ein Verhalten entspricht nicht meinem Wesen.

Ich würde auch mit Aldiklamotten in die Oper gehen ;-)

Torsten


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Hallo Torsten,

ich weiß natürlich nicht, welche Aspekte dich besonders interessieren. Ich habe das 12-100mm bisher vor allem im Urlaub im Einsatz gehabt und da hat es mir wirklich gute Dienste geleistet - Kälte und Nässe in Island und Schottland wurden klaglos weggesteckt und ich konnte auch mal einen Hirsch fotografieren, ohne bei Sauwetter das Objektiv wechseln zu müssen. Die größere Offenblende hat mir im Urlaub nie gefehlt, zumal der geniale Bildstabi deutlich längere Belichtungszeiten ermöglicht als beim 12-40.

Im Weitwinkel kann das 12-100 nicht ganz mit dem 12-40 mithalten: die Auflösung über das gesamte Bild ist beim kürzeren Zoom besser, aber das 12-100 liefert dennoch wirklich gute Ergebnisse. Das 12-100 verzeichnet allerdings auch mehr, was manchmal schon etwas lästig sein kann. Bei allen anderen Brennweiten kann das 12-100 von der Auflösung her meiner Meinung nach sehr gut mit dem 12-40 mithalten, überhaupt ist für mich im realen Einsatz kein nennenswerter Einbruch der Auflösung über den gesamten Bereich sichtbar. Ein f4 Zoom an MFT ist natürlich kein Bokeh Meister, bei 100mm und Offenblende kann man geeignete Objekte aber doch ganz passabel freistellen, das Bokeh ist mir dabei keineswegs unschöner als beim 12-40 erschienen.

Ein wichtiger Unterschied: das 12-40 taugt fast als Makroobjektiv, man kann bei 40mm sehr nah ran ans Objekt. Das 12-100 kann nur bei 12mm wirklich nah ran, was zwar für coole Weitwinkelmakros verwendet werden kann, aber dann klebt praktisch die Frontlinse am Objekt. Bei längeren Brennweiten ist der erzielbare ABM dann deutlich geringer.

Nicht zu unterschätzen sind auch Größe und Gewicht, da ist das 12-40 schon deutlich angenehmer. Seit ich das 12-100 habe war es bei mir öfter im Einsatz als das 12-40.

Viele Grüße, Michael


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Hallo Michael,

hab vielen Dank für Deine Ausführliche Antwort :-)

Das klingt alles sehr gut und ist ein pro für das 12-100. Mehr Brennweite + längere Belichtungszeit, das ist schon eine sehr verlockende Versuchung. Und wenn die Bildqualität nicht leidet, was will man mehr.

Für Macroaufnahmen habe ich ja das 60er Macro, von daher kann ich das bei einem Zoom vernachlässigen. Und für mehr Freistellung und schöne Bokehs habe ich die 1,8er Primes.

Man könnte halt mal mit nur einem Objektiv losziehen, wo man bei dem 12-40er doch schon lieber eine Anschlussbrennweite dabei haben sollte.

Dankeschön sagt Torsten


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Das 12 40 ist mit der 2.8er Blende und gerade etwas über 3x Zoom der Ausdruck des Profis. Es ist einfach näher an einer meisterhaften Festbrennweiten, als das eher superzoomige 12 100, was mit der 4er Blende eher den Amateur kennzeichnet.

Sorry, aber das ist sinnfrei. Seit wann definiert der Brennweitenbereich per se den Qualitätsstand und damit die Zielgruppe? Lies mal ein paar Berichte zum 12-100er, das könnte bewusstseinserweiternd sein ;-)


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Im Grunde ist hier alles gesagt. Ich besitze glücklicherweise alle drei Objektive und jedes hat seine Stärken, aber kaum Schwächen. Das 12-40 2.8 nutze ich gerne an der E-M1 I als kompakte, lichtstarke Kombi, vor allem für Street und Co. Das 40-150 mag ich (insbesondere mit dem Konverter) für Airshows. Für alles andere – Reportage, Urlaub und Familienfotos – ist das 12-100 an der E-M1 II unschlagbar vielseitig. Mit diesem einen Objektiv und evt. einem Blitz ist so ziemlich alles erschlagen. Nennenswerte Schwächen haben sie alle nicht. Das 12-100 kann trotz Blende 4 sogar ganz brauchbar freistellen, wenn man die richtigen Abstände zwischen Subjekt und Hintergrund wählt.


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Kann ich alles bestätigen.

Mein Konzept ist 7-14 / 12-40 / 40-150 / 300 . Da ich beim Kauf der E-m1 II einen Gutschein also Anzahlung an ein Objektiv bekam, habe ich das 12-100er gekauft, vor allem für meine Frau als immerdrauf in Ergänzung zum 14-42 EZ, wenn's nicht auf die Grösse ankommt.

Habe festgestellt, dass ich das 12-100er immer häufiger bei ihr ausleihe weil es einfach den Bereich abdeckt, in dem man sich meistens bewegt.

Von der BQ sehe ich als Normalo keine grossen Unterschiede.

Es ist zu beachten, dass der Stabi beim 12-100 enorm gut arbeitet, ich habe in Höhlen aus der Hand fotografiert (Fotos sind unter meinem Namen hier raufgeladen). Was hierbei zu beachten ist: Die Bewegung des Fotografen wird ausgeglichen, die des Motivs allerdings nicht. Eine 1/8 Sekunde nützt Dir dann nichts, wenn die aufzunehmende Person beim Familienfest sich nicht stillhält.

LG Daniel


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Das 12-100er zur PEN-F? DAS muss man dann aber schon mögen...

HG Sebastian ;-)

Hehe... ich weiß schon was Du meinst, aber irgendwann kommt sicherlich eine 5er oder 1er OMD wieder dazu. Nur fehlt mir schon jetzt ein flexibles Objektiv unterhalb des 40-150 ;-)

Torsten


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Moin,

an einer PEN F ist für mich irgendwie das 12-40er stimmiger. Das 100er ist halt schon nen Klopper. Aber da tickt ja jeder anders.

Für mich ist das 12-100er meine perfekte Allroundlinse geworden. Je nach Bedarf packe ich noch das 7-14er oder das 40-150er ein und habe alles abgedeckt. Das aber alles an der EM1. An einer PEN F finde ich die arg klobig. Aber das kannst nur du selbst beurteilen. Bin ich mit der PEN unterwegs habe ich halt das 12-40er dabei wenn ich zoomen will und selbst das ist mir schon fast zu groß.

Wenn ich mich entscheiden müsste zwischen beiden Linsen würde ich das 12-100er nehmen, das ist halt einfach dem 12-40er ab 40mm gnadenlos überlegen, da gibt es nix zu diskutieren :-) Von 12-40 ist es leicht unterlegen, aber da hast du ja auch Festbrennweiten für die Lichtstärke.

Wenn du deine Frau dabei hast ist ein Argument vielleicht auch die entfallende Objektivwechselzeit. Ein Faktor den ich klar unterschätzt habe bei der Anschaffung. Die Lieblingslinse meiner Frau ist das 12-100er auf jeden Fall, auch wenn die nur mit der kompakten knipst :-)

Gruß


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Vielen Dank Daniel und auch Clumsy :-) Sehr schön Daniel, dass Du auf die Bilder hingewiesen hast :-)

Ich hatte im Sommer auch die Gelegenheit in einer Grotte zu fotografieren, ist schon auch eine besondere Herausforderung, hier könnte der Stabi von Vorteil sein.

Gruß Torsten


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Hallo Thalbadar,

Danke für Deine Ausführliche Antwort.

Wie gesagt, ich habe für unten herum noch Primes und die Anschaffung eines Allrounder Zooms ist nicht nur rein für die PEN gedacht, aber ich sehe es auch so, dass es Leute gibt die die großen Objektive an einer E-M10 nutzen von daher zweitrangig. Am Ende müssen die Ergebnisse passen.

Eine Frau habe ich, manchmal auch dabei, aber sie fotografiert nicht ;-)

Ist aber hilfsbereit beim Objektivwechsel 8-)

Viele Grüße Torsten


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Obwohl ich das 12-40 mm rund 40-150mm mit zwei OMD Bodys im Gepäck habe, hat das 12-100 mm Objektiv seit kurzem Platz in meiner Kameratasche gefunden.

Aus welchem Grund?

Ich befinde mich derzeit im Urlaub, hier möchte ich nicht bei jeder Gelegenheit zwei Bodys und 2 Objektive schleppen, will auch mal leichter gepackt los ziehen. Genau für solche Situationen ist das Objektiv Gold wert. 2.8 stellen sicher besser frei, aber für solche Situationen reicht mir Blende 4. Auch filme ich öfter, da hat das Objektiv für mich eine höhere Daseinsberechtigung, denn mit Blende 2.8 habe ich nur ganz selten gefilmt und msn deckt mit nur diesem Objektiv viel ab. Auch für Landschaftsaufnahmen ist man mit dieser Kombi bestens gerüstet. Der duale Stabi ist der Hammer, gestern habe ich gerade hier berichtet, dass ich erstaunt bin 4 Sekunden Freihand fotografieren kann, somit spart man sich für manche Situation noch das Gewicht eines Stativ.

VG Jan


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Das mag zwar sinnfrei sein, reflektiert jedoch unzählige Aussagen in anderen freds zu ähnlichen Themen. --

Da die tatsächlichen Ergebnisse dieser beiden Linsen nur in akademischen Bereichen auseinander liegen, muss man ggf aus marketingtechnischer Sicht argumentieren, damit das nicht sinnfrei bleibt.

Hätte ich ein 12bis40, würde ich es gegen das 12bis100 tauschen...


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