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14-150 II als Universalimmerdrauf?

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Hallo zusammen,

kann mir jemand etwas über die Bildqualität vom 14-150 II berichten? Ich finde nirgends einen vernünftigen Test oder Beispielbilder. Für Städtetouren, Tagestouren u.s.w. wäre es vom Brennweitenbereich genau richtig.

Oder lieber gleich das 12-100?

Gruß Wilfried


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In der Familie haben wir einen Fan für die Kombi M5II und dieses Objektiv. Macht super Fotos. Ist echt universell.


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Mein Exemplar ist am langen Ende nicht gut. Z. B. Im Vergleich zum 40-150, welches wirklich gut ist. Einsenden hat nix gebracht. Anscheinend im Rahmen der serienstreuung

Ich nehme es mit beim wandern. Leicht u robust.

Alle dings die letzte Zeit selten. Meine Frau nimmt es ab und zu. Ich denke, ich würde es mir nicht noch einmal kaufen.


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Mein Exemplar ist am langen Ende nicht gut. Z. B. Im Vergleich zum 40-150, welches wirklich gut ist. Einsenden hat nix gebracht. Anscheinend im Rahmen der serienstreuung

Ich nehme es mit beim wandern. Leicht u robust.

Alle dings die letzte Zeit selten. Meine Frau nimmt es ab und zu. Ich denke, ich würde es mir nicht noch einmal kaufen.

Ist bei meinem auch so. Das 40-150 mm ist am langen Ende besser. Allerdings ist die Haptik erheblich besser. Der Zoomring läuft schön leicht und das Objektiv hat ein Metallbajonet. Wenn man kein Pixelpeeper ist, ist das Objektiv durchaus zu empfehlen.


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Mein Tipp: wenn dir die Brennweite zusagt, probiere sie einfach aus. Lass dich nicht von Vergleichen mit viel teureren Objektiven verwirren. Ich habe das Objektiv zwar nicht, aber ich denke, es ist durchaus praxistauglich und auch abgedichtet.

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Oder lieber gleich das 12-100?

Es ist nur die Frage, wie viel du bereit bist, Geld auszugeben.

Das 12-100/4 ist in der Bildqualität besser und hat durchgehende Lichtstärke, auch am langen Ende. Nur ist es größer und schwerer und hat zusätzlich Bild-Stabi die mit den neueren OMD's funktionieren. Natürlich ist das Objektiv auch preislich teurer als das leichtere 14-150 II.

Was du aber nicht vergessen darfst: beide zeichnen sich nicht durch hohe Lichtstärke aus. Wenn es ein Tagesausflug ist, ist das prima Iniversal-Zoom. Bei einsetzender Dunkelheit hat das 12-100 durch den eingebauten Stabi Vorteile. Aber bewegt sich das Motiv schnell und willst sie scharf haben, dann musst du die ISO hochschrauben, was etwas zu Ungunsten der Bildqualität ist.

Entscheiden kannst nur du und sonst niemand. 12-100: bessere Bildqualität, gleichbleibebde Lichtstärke, Bildstabi (Sync-IS) aber teurer und schwerer 14-150: Bildqualität am langen Ende noch gut bis akzeptabel, leichter und billiger aber Lichtstärke nimmt am langen Ende ab.

Beide zeichnen sich durch Abdichtung aus, falls das dir auch ein Kriterium ist.

Aber wie gesagt: Entscheidung liegt bei dir.

Gruß Pit


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Ich finde nirgends einen vernünftigen Test oder Beispielbilder.

Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder?

http://www.testberichte.de/p/olympus-tests/m-zuiko-digital-ed-14-150mm-1-4-0-5-6-ii-testbericht.html#product-reviews

https://www.flickr.com/groups/2870592@N23/pool/

Nur mal als Beispiele - und ohne die Suchfunktion hier im Forum benutzt zu haben, die sicher auch noch Erkenntnisse bereit hält...

Mein Exemplar ist am langen Ende nicht gut.

Kann ich nicht bestätigen. Siehe Beispiel unten.

HG Sebastian


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Für ein Suppenzoom finde ich es erstaunlich gut, es ist gedichtet, tragbar und für mich ein prima Allroundzoom zum Wandern und für Reisen mit nicht fotografierenden Freunden und immer dann wenn ich flexibel sein will. Ich habe dann allerdings oft noch ein oder zwei der kleineren Festbrennweiten sowie das 8/1.8 oder das 7-14/4 mFt dabei, falls wenig Licht da ist oder ich mehr WW brauche.

Als ich bei mFT eingestiegen bin, war das 14-150 I mit dem 9-18 und dem 20/1.7 an der E-PL1 eine tolle Reisekombi. Das 14-150 I ist dann irgendwie in die Fototasche meines Mannes gewandert, ich bin eine Weile mit 12-40 und 40-150 zum Wandern unterwegs gewesen und habe mir dann für klein, leicht und flexibel das 14-150 II geholt. Meines ist zwar an beiden Enden etwas schwächer als in der Mitte, das lässt sich aber mit leichtem Abblenden beheben und wie gesagt, für ein Suppenzoom ist es meiner Meinung nach wirklich gut. Wenn Du jedoch das kurze Ende etwas weitwinkliger haben möchtest und für durchgehend F4 auf 50mm am langen Ende verzichtest und mehr zahlen und tragen willst, wirst Du mit der besseren Bildqualität des 12-100 belohnt.


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Vielen Dank an Euch.

Testberichte.de habe ich auch gefunden. Und was sagt mir das? Benotungen von Fotozeitungen finde ich nicht besonders hilfreich. Mich interessiert die persönliche Meinung aus der Praxis. Damit kann ich jetzt etwas anfangen.

Gruß Wilfried


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Das 14-150mm II ist hier schon öfters als Thema behandelt worden.

In meiner Tasche ist es auch.

Mit dem Olyviewer hast du noch gute Möglichkeiten der Bearbeitung am Bild. (z.b. Schärfen).

Kommst du günstig dran, kaufen.

Gruß

Wolfgang


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Mich interessiert die persönliche Meinung aus der Praxis.

Gut. Dann - wie bereits mehrfach erwähnt - Suchfunktion. Lauter persönliche Meinungen aus der Praxis...;-)


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Entscheiden kannst nur du und sonst niemand. 12-100: bessere Bildqualität, gleichbleibebde Lichtstärke, Bildstabi (Sync-IS) aber teurer und schwerer 14-150: Bildqualität am langen Ende noch gut bis akzeptabel, leichter und billiger aber Lichtstärke nimmt am langen Ende ab.

Moin, das waren auch meine Erkenntnisse und zwar deutlich(!), weshalb das 14-150II verkauft wurde. Das Tele-Ende vermisse ich nicht beim Immerdrauf denn wenn es "speziell" wird nutze ich das 40-150/2.8 mit MC1.4.


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Also Beispielbilder findest du zB bei Flickr.

https://www.flickr.com/search/?text=OLYMPUS%20M.14-150mm%20F4.0-5.6%20II

Es ist eben ein Superzoom mit allen Stärken und Schwächen.

Die Frage ist aber eben, welche Ansprüche du an so ein Objektiv bzw. die Bilder stellst.

Für die Dokumentation eines Städtetour zum Betrachten auf einen Beamer oder in einen Webalbum ist die Qualität und die Leistung mehr als ausreichend. - Hier werden die Bilder ohnehin von der Auflösung runtergerechnet und du wirst keinen Unterschied zu einem 12-100 f4.0 Pro feststellen. Gerade bei Touren kommt es aber viel mehr auf Stimmung, Aussagekraft und Gesamtbild an als auf 100%ige Schärfe - darum stört der weiche Bereich am Langen und Kurzen Ende überhaupt nicht - und am Beamer bzw. Webalbum geht der weiche Bereich meistens unter.

Portrait und Beauty würde ich jetzt nicht unbedingt mit diesen Objektiv machen - dabei zählen dann doch wieder andere Werte. - das geht mit den 12-100 f4.0 aber auch nur bedingt.

Wenn du gern kreativ, abstrakt Unterwegs bist - also Details mit geraden Linien usw. ablichtest, solltest du zum 12-100 f4.0 greifen. Dort hat es dann wirklich Vorteile und du siehst den Unterschied auch am Beamer und verkleinerten Abbildungen. - Ansonsten ist es nur zusätzlicher Balast den du schleppen musst.

Also überlege dir wofür du die Bilder brauchst und was du mit den Bildern aussagen willst. Das 14-150mm II ist eine tolle wetterfeste Linse, die ihre Berechtigung hat und mit der man geniale Ergebnisse erzielen kann sofern man die Grenzen kennt.

Also Fazit:

Dokumentation von Touren, Städtetrips, Urlaub usw. 100% empfehlenswert Geht es um Abstraktfotografie, Linien, Formen oder benötigt etwas mehr Schärfe - dann eher doch das 12-100 f4.0 Pro.


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Moin, ich würde mich gerne mal an den thread dranhängen. Ab welcher Brennweite bzw. bis zu welcher Brennweite kann man die Blende f/4 nutzen?

VG

Marcus

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Gast

Ich hatte auch einmal das 14-150 mm. 

Hatte es bei Amazon gekauft, zwei Wochen getestet und dann doch zurück geschickt.

Ich finde es nicht sehr scharf. Aber es ist halt immer die Frage was man sucht. 

Ich hatte einmal mit dem 14-150mm ein Ziegeldach und einmal mit dem 12-100 pro objektiv ein Dach fotografiert und da waren die Ziegeln doch nochmal detailreicher.

Aber es spielt halt auch in einer ganz anderen Preisklasse.

Ich muss halt sagen, wenn man ein immer drauf haben möchte, würde ich mir lieber eine "Edelkompaktkamera" kaufen.

https://store.canon.de/canon-powershot-g3-x/0106C010/?nav=cameras%2Ccompactdigitalcameras%2Cexpertcompactcameras?wt.srch=1&wt.mc_id=de:google:pla::0106C002&gclid=CjwKCAjwxaXtBRBbEiwAPqPxcAa8WGOQK3ZKGWXznvFrtC12LtvEq7wYb0kc1EmD0nWpppTnPBR_PhoCIvsQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds

 

 

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vor einer Stunde schrieb blade999:

Ich muss halt sagen, wenn man ein immer drauf haben möchte, würde ich mir lieber eine "Edelkompaktkamera" kaufen.

Das wäre auch meine Empfehlung

Gruß

RD

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Die Richtung stimmt, seit ich die RX100 VI ( - 200 mm KB mit Crop-Reserven bei 20 MP) habe ist liegt das Oly 14-150 unbenutzt im Schrank. Das 14-150 nutzt das Potential des größeren Sensors nicht aus.

Gruß

Eddie 

bearbeitet von Eddie

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vor 5 Minuten schrieb Eddie:

Die Richtung stimmt, seit ich die RX100 VI ( - 200 mm KB mit Crop-Reserven bei 20 MP) habe ist liegt das Oly 14-150 unbenutzt im Schrank. Das 14-150 nutzt das Potential des größeren Sensors nicht aus.

Gruß

Eddie 

Für welche Motive verwendest dann überhaupt noch die Olympus-Kamera ?

 

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Du wirst lachen, bei schönem Wetter nehme ich meine E5 mit dem 12-60 als Universalwerkzeug für Grobmotoriker. Für anspruchsvollere Bilder die M1.1 mit dem 12-40 oder 40-150 (ggf. + MC-20) als Präzisionsinstrument .  Die RX100 ist meine immerdabei in der Hemdentasche auf dem Fahrrad.

Falls du auf meine Hinweise auf Z6 und Z7 im M5-Thread anspielst, die habe ich nur im Zusammenhang mit dem Thema BQ bei 12.800 ISO erwähnt. Ich werde deswegen nicht das System wechseln, aber die M1.3 werde ich mir genauer anschauen. An M1.2 oder M5.3 reizt mich zwar pro capture, aber dafür lohnt sich der Umstieg aus meiner Sicht noch nicht.  Letztendlich ist der Body nur eine Dunkelkammer, fotografieren tue ich durchs Objektiv.

Gruß

Eddie

 

bearbeitet von Eddie

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vor 7 Stunden schrieb Train-Shooter:

Da bekommst auch das 12-200 ums gleiche Geld. Sogar noch etwas günstiger ...

 

 

..... aber nochmal lichtschwächer.

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vor 7 Minuten schrieb rudibenz:

..... aber nochmal lichtschwächer.

Dafür unten, wie auch oben stehen mehr mm zur Verfügung...

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Habe lange mit 14-150 II fotografiert und war für mich als Universalzoom bestens ausreichend. Bei mir war am langen Ende auch zu weich, aber okay. Bin dieser Jahr auf 12-200 umgestiegen und bin sehr zufrieden, ist bei 150 mm schärfer. Habe auch lange mit 12-100 beschäftigt, getestet ((Bilder sind „schärfer“), aber nach Gesamtabwägung in Kombi mit 12-40 Pro für meine Anwendungen/ Anspruch für 12-200 entschieden.

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Ich benutze das 14-150II immer noch gerne als Immerdrauf für Wanderungen und Städtetouren mit nicht-fotografierenden Freunden und nutze ohne mit der Wimper zu zucken den gesamten Brennbereich. Wenn es sein muss auch bei Offenblende, dann muss halt ggf. hinterher etwas nachgearbeitet werden. Etwas abgeblendet ist für die Abbildungsleistung allerdings schon förderlich.

Eine Bildqualität wie beim 12-100 und den anderen Pro Objektiven darf man bei so einem Suppe zoom zu dem Preis einfach nicht erwarten, dafür ist das Obektiv verhältnismäßig günstig,  klein und leicht und immerhin gedichtet. 

Ich liebäugle aber auch mit dem 12-200, weils halt an beiden Enden noch etwas mehr bietet und mir das manchmal fehlt.

bearbeitet von acahaya

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