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Wann habt Ihr Zeit zum Fotografieren ? / Zeitmanagement


Vaterfreuden

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Ich wollte mal einfach so in die Runde fragen wann und wie viel Zeit ihr habt um zu fotografieren?

Es kommt natürlich auch darauf an, was das Motiv ist.

Bei mir war es z.b. so, dass ich in der Vergangenheit aufgrund sehr vieler Geschäftsreisen wenig zum Fotografieren gekommen bin. Nun bin ich vermehrt im Büro bin aber dich Vater geworden. Das heißt, der Balanceakt wird auch herausfordernd.

Habt ihr feste Tage oder Zeiten die ihr zum Fotografieren nutzt?


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Gast U-h-rsprung

Hallöle,

Fotografieren ist bei mir eher mit anderen Aktivitäten verbunden, als Selbstzweck. Urlaub, Dampfzugfahrten, Vereinsaktivitäten, hier und da Fotos für ein Fährschiffmagazin. Früher noch die Avantgarde-Modeszene in Berlin.

Kunst oder Wettbewerb ist nicht mein Ding.

So gesehen braucht es gar keine Extra-Zeit zum Fotografieren ;-)

Gruß

Frank


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Das Fotografieren als Solches hat immer Zeit... Mein "Problem" ist vielmehr, die möglichst knappe Nachbearbeitung zeitlich hinzubekommen. Ein Wandertag, ein Anlassbesuchstag, ein... usw haben als Resultat viele Aufnahmen zur Folge, und ein Minimum an Bearbeitung pro Bild addiert sich dann eben doch zeitlich zu einem "etwas grösseren" Aufwand. Wenn beispielsweise von einer Viehschau 400 - 700 Aufnahmen anfallen, so ist für die minimale Bearbeitung doch ein Tag dafür aufzuwenden (automatische Kontrastkorrektur, Bildausschnitt als Minimun).

Und ja, seit ich mit Oly fotografiere, habe ich festgestellt, dass die Oly-JPGs von hervorragender Qualität sind, und ich mir die RAW-Aufnahmen mit dem grösseren Arbeitsaufwand für die Bildaufarbeitung ersparen kann. (Heikle und "wichtige" Aufnahmen mache ich immer auch noch mit ORF zusätzlich).

Rolf (pensioniert - aber immer noch gut ausgelastet. Oder eben gerade deshalb...?!)

PS: Der Weg ist das Ziel - das Fotografieren ist das Ziel, also die Tätigkeit des Aufnahmens.


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Nun bin ich vermehrt im Büro bin aber dich Vater geworden. Das heißt, der Balanceakt wird auch herausfordernd.

Na da wird die Zeit schon etwas enger werden ;-)

Es bietet sich an, die Fotoaktivitäten gezielter und geplanter anzugehen, um die heimischen Abwesenheitszeiten zu minimieren.

Wieviel Zeit andere mit Fotografieren verbringen wird dir nichts bringen, wird dich vielleicht nur unzufrieden machen ;-)

Gruß Dieter


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Wieviel Zeit andere mit Fotografieren verbringen wird dir nichts bringen, wird dich vielleicht nur unzufrieden machen ;-)

Dann setze ich mal den Dolchstoß: ich nutze die Zeit zum Spazieren immer für das Fotografieren.

;-)

Ich gehöre zu den Glücklichen, der eine feste Arbeitszeit hat und für die Zeit nach Feierabend und am Wochenende für das hobbymäßige Fotografieren planen kann.

Gruß Pit


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Das Fotografieren als Solches hat immer Zeit... Mein "Problem" ist vielmehr, die möglichst knappe Nachbearbeitung zeitlich hinzubekommen. Ein Wandertag, ein Anlassbesuchstag, ein... usw haben als Resultat viele Aufnahmen zur Folge, und ein Minimum an Bearbeitung pro Bild addiert sich dann eben doch zeitlich zu einem "etwas grösseren" Aufwand. Wenn beispielsweise von einer Viehschau 400 - 700 Aufnahmen anfallen, so ist für die minimale Bearbeitung doch ein Tag dafür aufzuwenden (automatische Kontrastkorrektur, Bildausschnitt als Minimun).

Und ja, seit ich mit Oly fotografiere, habe ich festgestellt, dass die Oly-JPGs von hervorragender Qualität sind, und ich mir die RAW-Aufnahmen mit dem grösseren Arbeitsaufwand für die Bildaufarbeitung ersparen kann. (Heikle und "wichtige" Aufnahmen mache ich immer auch noch mit ORF zusätzlich).

Rolf (pensioniert - aber immer noch gut ausgelastet. Oder eben gerade deshalb...?!)

PS: Der Weg ist das Ziel - das Fotografieren ist das Ziel, also die Tätigkeit des Aufnahmens.

Hi,

eine auch passende Darstellung meines Empfindens. Da ich den Tag über am Computer arbeite, habe ich abends keine größere Lust mich stundenlang mit Bildbearbeitung zu beschäftigen. Sitze eh schon den ganzen Tag am Pc. Allerdings hilft das ich, größere Bildserien auszusortieren.

In gewissen Fällen sollte ich das allerdings tun, da man damit noch einiges herausholen / optimieren kann...

Wobei ich auch sagen muss, dass die Olympus jpgs mir echt gut gefallen im Vergleich zu Canon früher. Da passt das eine oder andere Bild bereits sehr gut.


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Wieviel Zeit andere mit Fotografieren verbringen wird dir nichts bringen, wird dich vielleicht nur unzufrieden machen ;-)

Spätestens wenn er feststellt, dass er keine Zeit zum Fotografieren hat, weil er die Kinder betreuen muss, die denen die Rente finanzieren werden, die Zeit zum fotografieren haben. ;)


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Immer!

Ein Wochenende oder Freizeitaktivitäten ohne Kamera gibt es nicht. Der Rucksack mit der Kamera ist immer dabei. Im Digitalzeitalter ist elektrisches Verschrotten von missglückten Bildeindrücken einfacher als planen.

Fühle mich eher unwohl, wenn die Kamera nicht dabei ist. Dabei gibt es allerdings auch Tage wo ich sie umsonst mitgeschleppt habe; aber besser umsonst geschleppt als einer Kamera nachgetrauert oder sich mit der Handyknipse abgequält. Das ist nicht böse gemeint, die heutigen Handys machen schon klasse Bilder, aber ich bin ein "Touch-Screen-Linkshänder" und komme damit überhaupt nicht zurecht.

Thomas


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Herzliche Gratulation zum Vater sein.

Als ich vor sieben Jahren Vater wurde dachte ich auch: Mein Gott, jetzt bin ich immer Müde, nie mehr ausschlafen.... :-) so schlimm ist es ja zum Glück nicht.

Bei mir war das die Zeit als ich mich vermehrt mit der Nachtfotografie beschäftigt habe, und heute ist für mich die Nacht der Fotografie Tag. Wenn die Familie schläft schleiche ich irgend wo mit der Kamera rum.

Versuche dir etwas Zeit frei zu machen. Wichtig finde ich auch dass du weisst was du fotografieren willst wenn du losziehst.

Grüsse Markus


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Wieviel Zeit andere mit Fotografieren verbringen wird dir nichts bringen, wird dich vielleicht nur unzufrieden machen ;-)

Dann setze ich mal den Dolchstoß: ich nutze die Zeit zum Spazieren immer für das Fotografieren.

;-)

I

Wenn ich spazieren gehe hab ich zwar immer was zum knypsen dabei, stresse mich aber nicht damit unbedingt ein paar Aufnahmen mit nach hause zu bringen. Es ergibt sich einfach oder auch nicht.

Heute 2 Stunden unterwegs, kein einziges mal den Auslöser betätigt.

LG


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Ne die Nachtfotografie hatte ich vor der Geburt meines Sohnes schon im Visier - und nun nutze ich die Nächte noch zum Ausschlafen. (Mein Kleiner ist aber gerade mal 3 Monate ;-) )

Dafür werden jetzt meine Fotoprojekte zu Hause umgesetzt die ich mir schon lange ausgedacht hatte und immer wieder nach hinten verschoben habe. Ja zuhause kann man auch tolle Fotos machen.

Ansonsten ist eine Kamera ohnehin immer dabei.


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Zwar schaffe ich es manchmal, die Kamera mit auf Ausflüge zu nehmen, aber da habe ich selten die nötige Ruhe zum Fotografieren. Mittlerweile plane ich das als Ausflug alleine ohne meine liebe Familie… und meist relativ gezielt auf bestimmte Sachen.

Der „Tunnel der ersten fünf Jahre“ verläuft fotografisch zunächst mit einer Explosion von Kinderfotos, anschließend eine langsame Erholung primärer Interessen ;-)

Klaus


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Ich habe eine meiner Olys eigendlich fast immer dabei mit dem 14-150mm

Während der Arbeitszeit kann ich natürlich nicht knipsen, aber auf dem Heimweg schon tolle Fotos geacht.

Hab damit angefangen immer eine dabei zu haben, da ich einmal an einer Wiese vorbei bin wo rund 60 Störche rast gemacht haben. Ich habe mich so geärgert das ich keine Kamera mit hatte. Seit dem fast immer dabei :)

Gruß Dennis


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Zeit zum Fotografieren? Immer zu wenig!

Ich habe meine Kameratasche immer dabei. Leider ist meine Frau genervt, wenn ich die Kamera immer mitschleppe. Daher muss ich bei solchen Gelegenheiten immer schnell schnell meine Bilder machen und dann wieder hinterher rennen. Mehr als knipsen ist somit nicht drin und dauernd vergesse ich dann die ISO oder anderes wieder zurück zu stellen.

Wirklich Fotografieren, dazu komme ich so ein bis zweimal die Woche. Dann ziehe ich alleine los und versuche mich gezielt einem Thema zu widmen. Mal Makros, Pilze, Insekten oder Landschaften in meine näheren Umgebung usw. Weniger als eine Stunde lohnt sich für mich allerdings kaum. Wenn ich in Hektik bin, kommen keine guten Bilder heraus und ich mach dann gerne mal fatale Fehler wie z.B. die Kamera mitsamt Objektiv auf die Straße fallen zu lassen :-(

In der Ruhe liegt die Kraft und ich betreibe dieses Hobby als Ausgleich zum Job, jetzt versuche ich ab und zu mal die Kamera im Auto zu lassen.

Daher setze dich nicht selbst unter Druck. Manchmal ist einfach mehr Zeit für unser schönes Hobby and dann auch mal wieder weniger.

Babyfotos gehen immer ;-)


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Wie sagt die Werbung? .... die Zeit nehm' ich mir ....

Da ich immer eine Kamera (Smartphone) dabei habe, ist das eher nur die Frage ob es Motive gibt, die sich lohnen.

Ich habe aber gelegentlich das Problem, dass es zuviele Motive gibt - ich habe für eine Fahrstrecke von wenigen Minuten fast 2 Stunden gebraucht, aber da liefen so viele Bilder rum, die wollten einfach eingefangen werden ..... ;) ;)

Zum Thema Vater geworden: verbringe soviel Zeit wie nur irgendwie möglich mit deinem Kind - diese Zeit kannst du nie wieder erleben - Bildereinfangen aber immer wieder - vielleicht nicht genau diese Bilder, aber Bilder - dein Kind ist aber nur einmal "so" ......

Ich sage dir: "Jede Minute die du nicht mit deinem Kind verbringen kannst ist eine verlorene Minute."


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