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Ignoriert

Olympus om d em 1 wird nicht erkannt


martrebe

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Hallo, ich habe mir eben die Olympus OM D EM 1 gebraucht gekauft. Nur leider erkennt weder mein PC ( WIN 10) noch Photoshop 6 noch Lightroom 6 die Kamera.

Wenn ich die Speicherkarte in meine Canon EOS 5 D Mark III stecke, kann ich JPG´s (mit LR) importieren, aber keine RAW´s.

Noch ein Problem: In den Einstellungen habe ich 2x3 eingestellt, auf dem Display steht dann aber 3x4 ?

Kann mir jemand helfen, ich wäre sehr dankbar dafür.

Freundlichen Gruß

Elke


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Wird die a) Karte nicht gefunden oder b) die Kamera am USB-Port nicht erkannt ?

a) Karte mglw. defekt, mal in der Kamera formatieren

b) anderer USB-Port, keinen Hub verwenden etc.

Ist die Kamera überhaupt auf JPEG/RAW eingestellt ? Sie macht nicht automatisch Raws. Es ist übrigens kein Wunder, dass die Canon die Oly-Raws nicht erkennt. Das sind proprietäre Formate, die untereinander nicht kompatibel bzw. lesbar sind.

Wozu stellst du die Kamera auf 2:3 ? MFT hat andere Sensorabmessungen im Verhältnis 3:4. Du verschenkst dadurch Information (natürlich nur auf den OOC-jpegs, nicht im orf-Format). Dass die Kamera weiter in 3:4 arbeitet, liegt mglw. daran, dass du das Menü nicht richtig beendet hast.

Die Tatsache, dass hier ziemlich viel nicht so läuft, wie du dir das vorstellst, legt den Schluss nahe, dass das deine erste OMD ist und du dich noch nicht wirklich mit den Einstellungen befasst hast. Ist das so ? Wenn ja, bemühe mal die Suchfunktion, es gibt hier einige Threads, die sich mit dem Thema "Grundeinstellung" einer E-M1 befassen. Dort gibt es auch Excel-Tabellen mit den gängigsten Einstellungsübersichten.

Edit: ich hab deinen Eingangspost jetzt nochmal gelesen. Du schliesst also die Kamera über einen USB-Port an deinen PC an und versuchst, die Fotos so herunterzuladen ? Richtig ?

Nimm mal die Karte raus und steck sie direkt in das Lesegarät des PC's bzw. in ein externes Lesegerät. Mit Win10-Treibern für die E-M1 kenne ich mich nicht aus (Mac-Nutzer).


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Auf was steht denn der USB-Modus? (Anwender-/Zahnradmenü D, USB-Modus).

Lt. Reinhards E-M1 - Buch sollte dieser für die Datenübertragung auf MTP stehen (bzw. auf Auto und dann beim Anschließen MTP wählen). Ich persönlich übertrage die RAWs immer per Cardreader direkt am PC).


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Du brauchst die passende Adobe Camera RAW Version, damit Photoshop und Lightroom die ORFs der E-M1 I (und eine neuere für die Mark II) erkennen können. Wenn Du eine E-M1 I hast, dann sollte die eigentlich unterstützt werden, für die Mark II musst Du ggf. eine neuere ACR Version installieren.

Hier gibt es eine praktische Tabelle von Adobe. Olympus kommt nach Nikon, die E-M1 steht dort als OM-D E-M1 bzw. OM-D E-M1 Mark II.

https://helpx.adobe.com/de/camera-raw/kb/camera-raw-plug-supported-cameras.html

Wenn Du LR 6 hast, dann braucht die E-M1 I mindestens die Version 5.3 und die E-M1 II mindestens die ACR Version 6.9

Die Kamera sollte immer an einem direkten USB Stecker angeschlossen werden, bei Hubs gibt es oft Probleme. USB sollte in der Kamera auf Auto stehen. Alternativ und wesentlich einfacher funktioniert es mit einem am PC angeschlossenen SD Kartenleser.

Deine Canon kennt das Olympus RAW Format namens ORF nicht, ebenso kennt die E-M1 auf der Karte keine RAW Dateien anderer Hersteller.

Das Format 3:2 wird nur aufs JPG angewendet, die RAW Datei hat immer die volle 4:3 Auflösungund aber je nach Konverter sieht man eine Art Rahmen für den gewählten 3:2 Ausschnitt.

Keine Sorge, das wird schon :)


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Die Tipps von Acahaya treffen es auf den Punkt.

Vielleicht kann irgendjemand hier noch den Link zu dem/den Thread(s) beisteuern, in dem die Excel-Einstellungstabellen der E-M1 zu finden sind.

Da hier schon ein paarmal darauf hingewiesen wurde: mit einem Windows-Rechner die Fotos direkt über die Kamera auslesen hat ein paar gravierende Schwachstellen. Insbesondere muss der Rechner das angeschlossene Gerät überhaupt erkennen, d.h. er benötigt i.d.R. einen Treiber. Und selbst dann kann der USB-Anschluss noch zicken.

Ich würde in jedem Fall einen Kartenleser (intern/extern) bevorzugen. Die Karte aber bitte nur in der Kamera formatieren.


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Ich würde in jedem Fall einen Kartenleser (intern/extern) bevorzugen. Die Karte aber bitte nur in der Kamera formatieren.

Schließe mich an. Mit schnellen Karten und USB 3 ist man damit auch deutlich flotter unterwegs als beim Einlesen direkt von der Kamera.


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Hallo,

Ich würde in jedem Fall einen Kartenleser (intern/extern) bevorzugen.

d'accord.

Die Karte aber bitte nur in der Kamera formatieren.

Für Windows-Nutzer vermutlich eine vernünftige Empfehlung. Nur sollte man dabei nicht erwarten, dass die Daten (Bilder) dabei auf der Karte wirklich gelöscht werden. Wer das braucht, muss die Karte zwingend außerhalb der Kamera formatieren.

Ich selbst mache das unter Linux seit Jahr und Tag. Gleiches gilt für das Übertragen (und anschließende Löschen auf der Karte) der Bilder. Ferner kann ein geeignetes Programm auf dem Rechner das Dateisystem auf der Karte überprüfen. Das ist aus meiner Sicht bei Flash Memory (alle Karten bestehen aus Flash Memory) definitiv eine gute Idee.

Flash Memory (auf Karten) ist unzuverlässig genug, denn die verwendeten Memory Controller sind eine komplett andere ("Amateur"-) Liga als die jenigen, die bei SSDs oder "Industrial CF"-Karten verwendet werden, und zwar aus Kosten-/Preis-Gründen.

Gruß,

ED


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Stimmt, dabei werden nur die FATs gelöscht, die Bilder sind natürlich noch da. Man benötigt eine sichere Löschroutine, damit die Daten wirklich weg sind - in Linux bzw. MacOS/Unix gibt es die auch.

Olympus empfiehlt, Karten in der Kamera zu formatieren, vielleicht kann mich jemand erleuchten, warum das so ist....


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Hi,

Olympus empfiehlt, Karten in der Kamera zu formatieren, vielleicht kann mich jemand erleuchten, warum das so ist....

Ich kann nur mutmaßen:

Um Fehlbedienungen beim "Formatieren" (= Dateisystem anlegen) auszuschließen.

Beispielsweise könntest Du einen Dateisystem-Typ anlegen, den die Kamera nicht erkennt. Oder Du könntest zwar den richtigen Typ anlegen, womöglich aber mit ungeeigneten Parametern.

Du könntest beispielsweise bei Karten >= 32GByte auf die Idee kommen, kein EXFAT-, sondern ein FAT32-Dateisystem anzulegen, nur, weil Du das von kleineren Karten her kennst, die in der Kamera formatiert wurden.

Wenn dann mit der betreffenden Karte nichts mehr geht, würde das unter Umständen der Kamera (oder der Karte) angelastet. Wobei ein solcher Fehler natürlich dadurch zu beheben ist, dass Du die Karte anschließend nochmals in der Kamera formatierst.

Anmerkung: "Du" in diesem Posting bezieht sich nicht auf Dich als Person, sondern ist hier eine generische Ausdrucksform wie "man".

Gruß,

ED


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