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4,0 300 Pro + MC 14


Gast Guest

Empfohlene Beiträge

Nachdem ich hier (https://www.oly-forum.com/forum/kameras-objektive/systemwechsel) mal einen Thread eröffnet hatte und ich gute Empfehlungen bekommen habe, hier eine weitere Frage:

Ich konnte leider keine Erfahrungsberichte finden, ob sich für das 4,0 300´er der 1,4x Telekonverter lohnt. Auswirkungen des TC auf Lichstärke, Vibrationsanfälligkeit längerer Brennweiten usw. sind mir duchaus bekannt, mich interessiert lediglich die Frage, ob die optischen Leistungen des 300´ers ausreichen, um einen 1,4x Konverter zu verwenden.

Ich bekomme noch bis Ende des Jahres 25% auf alle Olympussachen...wenn ich den Konverter kaufen würde, dann jetzt. Für Erfahrungsberichte und Links zu Naturfotografen, die diese Kombi verwenden, wäre ich sehr dankbar!

Danke + viele Grüße


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Die Einschätzung der technischen Qualität der von Dir genannten Kombination fallen bei den Anwendern sehr unterschiedlich aus. Ich habe auch inzwischen den Verdacht, dass diesbezüglich möglicherweise Fertigungsschwankungen eine Rolle spielen.

Zwar habe ich auch hier bereits vorzügliche Ergebnisse gesehen, die mit dem 300er + MC14 erzielt wurden (Vogelfotos). Allerdings kam auf Nachfrage eigentlich meist heraus, dass relativ stark nachgeschärft werden musste. Bei mir werden die Bilder mit dieser Kombi für meinen Geschmack zu weich, was Vogelfotos angeht.

Jedenfalls versuche ich, den Konverter außen vor zu lassen, wann immer es geht. In Verbindung mit meinem 40-150e 2.8 Pro werden die Fotos dagegen knackescharf. Zumindest bei mir ist das MC14 zusammen mit dem 40-150er 2.8 Pro eine "Bank", während der gleiche Konverter am 300er f4 bei mir zu Ergebnissen führt, die mich dazu veranlassen, ihn möglichst außen vor zu lassen.

Viele Grüße Volker


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Volker, von der reinen Schärfeleistung müsste das 4,0 300 den Konverter ja mindestens genauso gut verkraften wie das 40-150´er Zoom.

Aber es ist in der Praxis ja schon ein großer Unterschied bzgl. Verwackler und Bewegungsunschärfe des Motives zwischen Deiner Kombi mit 210mm und dem 300´er und Konverter mit 420mm Brennweite und da vertrauen nicht wenige User vieleicht etwas zu viel dem IS und investieren nicht in einen entsprechend soliden Stativ-Unterbau.

Danke + Gruß

Heiko


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Ich zögere mit Schreiben, denn ich weiss, dass ich mich damit hier ständig wiederhole:

@Hai-Me: Versuche es einmal mit dem in der Kamera eingebauten "Digital-Konverter", der eine Brennweitenverdoppelung (durch Berechnung) erzielt aber ebender Lichtstrahl nicht durch zusätzliches Glas hindurch geht. Auf dem Sucher bekommst Du eben ein Bild mit dem "endgültigen, bereits gemachten Bildausschnitt".

Rolf


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Danke für den Tipp, Rolf.

So ganz verstehe ich allerdings den Zusammenhang zwischen 2x kamerainterner/softwaremäßiger Brennweitenerweiterung und meinem Interesse nach der optischen Leistung der Kombi 4,0 300 + Mc-14 nicht.

Ich komme von Vollformat Nikon D800E und großem 4,0 500´er und ich bin dementsprechend kompromisslose Schärfe gewöhnt und ich suche mit meiner neuen mft-Ausrüstung eine Lösung, die in etwa zumindest in die Nähe dieser Abbildungsleistung kommt. Eine digitale Brennweitenverdoppelung in der Kamera wäre da nicht ganz das, was ich suche.

Gruß

Heiko


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Hallo Heiko,

es ist ja gerade einer der Vorteile des 300er f4, dass Sync I.S. unterstützt wird und hierdurch auch bei dieser Brennweite Belichtungszeiten genutzt werden können, für die bisher Stative notwendig waren.

Aber abgesehen davon: Ich habe genug Fotos mit dem 300er f4 + MC14 bei strahlendem Sonnenschein und Belichtungszeiten < 1/1.000 s gemacht. Da spielt ein Stativ nun wahrlich bei dieser Kombi und nahezu statischem Motiv (bspw. im Wasser stehender Rotschenkel) keine Rolle mehr. Wie bereits oben ausgeführt, überzeugt mich das Ergebnis nicht!

Für MICH ist der MC14, den ICH habe, zusammen mit dem 40-150er 2.8 Pro wirklich ein "Hammer", mit de 300er f4 leider nicht.

Aber wie eingangs geschrieben: Es gibt auch Anwender, die in dieser Kombi sehr gute Fotos machen konnten.

Viele Grüße Volker


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@Hai-Me: aber versuch es doch und urteile dann...

Anstelle des MC-14, der das 300/4 von 600mm auf 840mm erweitert (im KB-Vergleich) bekommst Du mit dem Digital-Konverter aus dem 300er (600mm KB-Vergleich) ein 1200er (KB-Vergleich)

Selbstverständlich kannst Du theoretisch und praktisch das alles noch mit dem MC-14 kombinieren und kommst dann auf 1'680mm (KB-Vergleich). Da könnte es allerdings beginnen, dass Du nicht mehr ganz zufrieden bist. Aber test es doch gerade auch noch...

PS: Du wirst bezüglich Bildschärfe mit dem 300/4 problemlos oder gar besser sein, als mit N- oder C-Rohren, die nur mit äusserst schneller Verschlusszeit befriedigende Ergebnisse geben. Beim 300/4 darfst Du ruhig versuchen, bis zu 1/10-Sek zu gehen (Kombination M1-II mit 300/4, Stabilisator in Kamera UND Objektiv aktiv)

Wahnsinn, gell - aber versuchs und schau, wo Deine Grenzen liegen.

Rolf


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Dieses Jahr habe ich bis jetzt 9220 Bilder gemacht.

398 mit 300/4

5636 mit 300/4+MC14 – ist also mein Immerdrauf (und alles Freihand).

Ich denke, dass die optische Qualität des Konverters sehr viel weniger schwankt als die fotografischen Kenntnisse seiner Besitzer…

Und nein, die Schärfe finde ich überhaupt nicht problematisch…

Nur umgehen muss man halt lernen mit solchen Brennweiten…

Klar, aus dem Winter hatte ich auch mal Samtenten und Prachttaucher mit mehreren hundert m Aufnahmeabstand, aber in aller Regel bin ich maximal 20m weg, eher näher. Alles weiter weg ist normalerweise nur Belegbild, denn dann ruinieren Dir unruhige Luft und Staub bei der Brennweite halt jedes Bild.

Und sobald man dann anständig nahe dran ist, ist Blende 4 plötzlich schon zu offen und Du hast wichtige Details in der Unschärfe. Wenn Du die Blende dann zumachst, wird die Zeit knapp und Du verwackelst…

Fehlermöglichkeiten gibbet also genug, und die langen Tüten muss man sich halt auch immer etwas erarbeiten.

Diverse Beispiel z.B. in meiner Benutzergalerie.

Hoffe es hilft

Klaus


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PS: Du wirst bezüglich Bildschärfe mit dem 300/4 problemlos oder gar besser sein, als mit N- oder C-Rohren, die nur mit äusserst schneller Verschlusszeit befriedigende Ergebnisse geben. Beim 300/4 darfst Du ruhig versuchen, bis zu 1/10-Sek zu gehen (Kombination M1-II mit 300/4, Stabilisator in Kamera UND Objektiv aktiv)

Wahnsinn, gell - aber versuchs und schau, wo Deine Grenzen liegen.

Rolf

Der IS bei der Kombi OM-D1 MkII + 4,0 300 Pro ist wirklich toll und da vergebe ich gerne (das Erste) Wahnsinn. Da kommt der Stabi der Nikons und Canons nicht ansatzweise ran. Bei der reinen Schärfeleistung der Optiken, sieht das anders aus. Auf dickem Gitzo Carbonstativ und solidem Markins-Kopf, läuft so ein Nikon 4,0 500 an einer 36MP Vollformatkamera zur Höchsform auf und man hat das Gefühl am fertigen Bild endlos reinzoomen zu können um immer feinere Details zu erkennen. Da vergebe ich dann das zweite "Wahnsinn" :-) Da muss meine jetzige OM-D M1 MkII mit 4,0 300 passen aber das war mir vorher klar und beim Schwerpunkt hat sich auf mehr Handlichkeit verlagert.

Ja...gut, ich werde das mit dem Digitalzoom gerne mal versuchen.... ;-)

Gruß

Heiko


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Bei 36MP Auflösung wirken sich winzigste Verwackler anders aus als bei 20 MP. Viel Spaß beim "Aus der Hand fotografieren!". Es kommt natürlich bei der ganzen Geschichte auch darauf an, WAS man eigentlich fotogafieren will und ob man dafür in der Regel ein Stativ einsetzen kann/muss.

Einer der Vorteile leichter mFT-Ausstattung ist ja vor allem die Mobilität, die es einem häufig ermöglicht, Positionen und Nähen zu realisieren, die mit größerem Equipment gar nicht möglich wären und in solchen Fällen auch bspw. 36 MP nicht viel weiterhelfen.

Ein Bekannter von mir hat die D5 und ein ca. 18.000 Euro-Objektiv vom gleichen Hersteller. Aber er bekommt mit dieser Kombi trotzdem häufig nicht die gleiche technische Qualität hin wie jemand, der bspw. ein 40-150er 2.8 Pro einsetzt und viel näher am Motiv dran ist.

Wäre er allerdings genauso nah dran, wären die Fotos vermutlich nicht mehr zu toppen, es sei denn, ich käme mit meiner 8K mit Helium-Sensor. ;-))

Viele Grüße Volker


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Du kannst ja mal einige meiner Vogelfotos anschauen, z.B. den Kleiber (https://www.oly-forum.com/gallery/view/versteckspiel-mit-kleiber?set=img_user:8332), die Heckenbraunelle (https://www.oly-forum.com/gallery/view/hecky-braunelli?set=img_user:8332) oder aber auch die Tannenmeise (https://www.oly-forum.com/gallery/view/tannenmeise-ii?set=img_user:8332, die Füßchen mit Krallen sind hier besonders scharf... ;-) ). Alle diese Fotos und noch einige weitere in meiner Oly-Galerie habe ich mit der Kombi E-M1 II, 300/4.0 und MC-14 gemacht.

Hier geht es ja weniger um die Frage, ob es tolle gestaltete Fotos sind, sondern mehr um die reine Schärfeleistung der Kombi. Klar, die Fotos habe ich nachträglich geschärft, aber auch meine Fotos mit dem 300er ohne Telekonverter werden grundsätzlich geschärft.

Mit MC-14 nutze ich fast immer ein stabiles Stativ mit ordentlichem Stativkopf. Den Stabi lasse ich auch dabei praktisch immer an und gut ist. ;-) Ansonsten sind vernünftige Ergebnisse mit dieser Kombi ohne Stativ zwar möglich, aber nicht so einfach zu erlangen. Das ist schon anspruchsvoll und man sollte dann auch einfach nicht zuviel erwarten...

Vielleicht gibt es Serienstreuungen beim MC-14; da meine ich mich zu erinnern, dass es anfangs, als der Konverter zusammen mit dem 40-150 pro auf dem Markt erschien, einige entsprechende Hinweise auf leicht schwächelnde MC-14 gegeben hat.

Hier noch ein Wintergoldhähnchen mit E-M1 II, 300/4.0 und MC-14:

Viele Grüße

Wolfgang

Dateianlage: https://www.oly-forum.com/files/wintergoldhaehnchen_wbl-2.jpg


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Ich muss Dir recht geben,Volker: Die Flexibilität hat wirklich ihre Vorteile. Dass sie insgesamt bei mft-Tierfotografen dazu führt, dass qualitativ wirklich bessere Bilder dabei rauskommen? Nein, das sehe ich anders und da muss Dein Bekannter irgendwas falsch machen und wenn man davon ausgeht, dass ein Großteil der anspruchsvollen Wildlifeaufnahmen nicht mal eben beim rumpirschen, sondern bei langem Ansitz aus dem Versteck heraus entstehen, ergibt sich auch kein Nachteil ener schweren Kamera.

Nachdem ich mich über 20 Jahre lang unter Tierfotografen rumgetrieben habe, die das wirklich auf höchstem Niveau machen kann ich nur sagen: Es hat schon seinen Grund, weshalb da viele bisher mit Vollformat unterwegs waren. Das Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten ist sensationell. Die ISO-less Sensoren von Sony, die seit der D800 bei Nikon verbaut werden sind ebenso sensationell. Man kann stark unterbelichten um ausgefressene Spitzlichter zu vermeiden und später zieht man die Tonwerte hoch und es ergibt ein top Ergebnis ohne jegliches Rauschen ode Detailverlust.

Was den AF angeht: Ich habe schon früher immer mal Olympus Kameras getestet, der AF kam nie auch nur ansatzweise in die Nähe der Leistungsfähigkeit eines AF der aktuellen Profi-DSLR. Bei der OM-D MkII ist das anders, hier hat Olympus extrem aufgeholt und ich komme bisher gut damit zurecht, bin aber auch noch in der Testphase.

Ich glaube, dass Olympus immer weiter aufholt, mit der OM-D MkII wurde eine tolle Kamera vorgelegt und immer häufiger Naturfotografen zugunsten des Gewichtes, von Vollformat auf mft umsteigen werden. Qualitätsfanatiker, denen Abbildungsleistung über alles geht, werde aber immer bei Vollformat bleiben.

Gruß

Heiko


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Hallo Heiko, ich "spreche" von DEN Fotos, die Du NICHT bei langem Ansitz aus dem Versteck heraus machen kannst und die mit schwerem, großen und auffälligem Equipment fast unmöglich realisierbar sind.

Schaffst Du es bei gegebenem Wildlife-Motiv aus gleicher Entfernung/Perspektive usw. die Aufnahme mit einer guten Vollformatkamera und adäquatem Objektiv zu machen, stimmte ich Deinen Ausführungen voll zu. Viele Grüße Volker

Ich muss Dir recht geben,Volker: Die Flexibilität hat wirklich ihre Vorteile. Dass sie insgesamt bei mft-Tierfotografen dazu führt, dass qualitativ wirklich bessere Bilder dabei rauskommen? Nein, das sehe ich anders und da muss Dein Bekannter irgendwas falsch machen und wenn man davon ausgeht, dass ein Großteil der anspruchsvollen Wildlifeaufnahmen nicht mal eben beim rumpirschen, sondern bei langem Ansitz aus dem Versteck heraus entstehen, ergibt sich auch kein Nachteil ener schweren Kamera.


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Hallo Volker,

also ich glaube, das auch jeder, der Tiere fotografiert, ein gerüttelt Maß an Ausschuss hat - unabhängig davon, welche Fotoausrüstung verwendet wird ;-) Und ging es ursprünglich nicht um die Fage, wie gut die Abbildungsleistung des 300/4.0 ist und ob man damit den MC-14 sinnvoll einsetzen kann? Es geht, mit ordentlichem Stativ nach meiner Erfahrung auch gut, aber trotz all der Technik und Qualität kann man halt keine Wunder erwarten. ;-)

Viele Grüße

Wolfgang


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Ich kann Klaus in allen Punkten nur zustimmen. Statistisch sieht es bei mir ähnlich aus. Die Kombi 300/4+MC-14 ist mein Immerdrauf. Die Schärfe ist super - es gibt auch einige Foto in meiner Benutzergalerie mit dieser Kombi.

Den Digitalkonverter 2x setze ich auch ein und zwar immer dann, wenn ich Vögel aufnehmen will, wo es mir nur um Belegaufnahmen geht. Also Vögel in sehr weitem Abstand. Es braucht schon einige Erfahrung mit der Bildbearbeitung um das was da an OOC aus der Kamera geliefert wird. Ich mache das auch um vorab abschätzen zu können ob sich der Arbeitsaufwand lohnt. Toppergebnisse sind mit dem Digitalkonverter nicht zu erzielen - es kommt halt auf die Ansprüche an.

Karl


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Ich nutze den Digitalkonverter zum einen in Situationen, in denen das Motiv zu weit entfernt ist, um zu beurteilen, ob sich das Motiv überhaupt lohnt und ob der Fokus sitzt und zum anderen wenn ich kein Tele dabei habe und das JPG schnell brauche.

Die Ergebnisse im JPG sind durchaus brauchbar aber natürlich nicht so gut wie mit einem entsprechendn Tele, mir geht es aber meist um den Fokus und ich entwickle dann das nicht digital gezoomte RAW.


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Wunder sicher nicht aber man kann Objektiv(e) und Konverter ja auch vom Service nachjustieren lassen. Denn auch wenn es bei der Kombi MC-14 und 300/4 ein wenig an Schärfe mangelt, sollten die Bilder zumindest mit ein wenig Nachbearbeitung gut aussehen. Es ist ja nur ein 1.4 Konverter.

Ich würde wenn mein Konverter gut mit dem 40-150 harmoniert und schlecht mit dem 300/4 aber beide Objektive ohne Konverter auch gut sind, den Oly Service kontaktieren und fragen, was man da machen kann. Bei unbefriedigenden Ergebnissen sollte eine Justage eigentlich auf Garantie passieren, nur muss man vermutlich beide Objektive und den Konverter einschicken.


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Hallo Karl,

welche Aufnahmen in Deiner Benutzergalerie meinst Du?

Jene, bei denen Du die 300er f4-Kombi + MC14 quasi als Makro genutzt hast? ;-) Ob Heiko die 300er f4-Kombi + MC14 dafür einsetzen möchte, weiß ich nicht, aber die Nahaufnahmen sehen in der Tat ziemlich gut aus. Viele Grüße Volker


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