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"COMPARISON: Olympus 45 f/1.2 vs Nocticron 42.5 f/1.2 vs the old 45 f/1.8! (Video & Photos)" by Stevehuffphoto.com


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Kennt Ihr schon Herrn Huffs anderen Job? http://huffparanormal.com/

Es ist immer gut zu wissen, wie man Leute einschätzen soll, Herr Huff verdient sein Geld u.a. damit, unglücklichen Hinterbliebenen ein Gerät zu verkaufen, mit dem sie mit den Verstorbenen „Kontakt“ aufnehmen können.

Ich habe im Dezember mit dem 45/1.8, dem 45/1.2 und dem 42,5/1.2 fotografiert, letztere zwei hatte ich mir jeweils für ein Wochenende bei meinem Fotohändler ausgeliehen. Es war also kein wissenschaftlicher Vergleich, ich überlege mir jedoch trotz Oly Kaufstopp für Bilder auf der Palliativstation, bei denen u.U. selbst gedimmtes Dauerlicht zu hell ist, wenn dann das 45/1.2 statt einem gebrauchten 42,5/1.2 zuzulegen, da der AF beim 45/1.2 an der Pen-F und E-M1 II gefühlt ein wenig schneller war, die Augenerkennung ein wenig treffsicherer, die Bilder minimal cremiger und das Bokeh etwas ruhiger.

Unbearbeitete Beispielbilder kann ich leider nicht zeigen, daher schlage ich vor, das Oly bei Interesse selbst auszuleihen.

Wenn man die Lichtstärke nicht braucht, tut es allerdings weiterhin das 45/1.8 oder das 42,5/1.7, die beiden werden durch die lichtstärkeren Varianten nicht überflüssig, schon alleine vom Gewicht her.


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Hallo,

Kennt Ihr schon Herrn Huffs anderen Job? http://huffparanormal.com/

Es ist immer gut zu wissen, wie man Leute einschätzen soll, Herr Huff verdient sein Geld u.a. damit, unglücklichen Hinterbliebenen ein Gerät zu verkaufen, mit dem sie mit den Verstorbenen „Kontakt“ aufnehmen können.

Es tut gut, hier auch solche Dinge erwähnt zu wissen.

Ich selbst habe mir angewöhnt, bei jedwedem Artikel zuerst festzustellen, auf wessen Gehaltsliste der Autor steht (oder welchen Interessen er verbunden ist). Dann entscheide ich, ob ich den Artikel lesen möchte.

PS: Ja, ich weiß, wie die Wurst gemacht wird, und ich halte mich beim Konsum derselben entsprechend zurück. Das gilt insbesondere für Jubel-Artikel über Produkte und/oder Hersteller.

Gruß,

ED


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Stimmt, da haben wir alle drauf gewartet.

Aber ich bin doch etwas enttäuscht. Die Motive sind gut geeignet, um das Bokeh zu sehen. Die Schärfentiefe kommt nicht soooo toll raus, finde ich. Aus diesen Bildern würde ich schließen, dass ein 45/1.8 nicht zu schlagen ist.

Tja, aber ich besitze sie beide, das Nocti und das 45/1.8. Und ich würde keines von beiden hergeben. Denn sie sind beide wunderbare Objektive. Das Nocti ist perfekt wenn es um maximale Freistellung geht bzw. auch in extremen available light Situationen. Das Olympus ist nicht zu schlagen, wenn man optimales Gewicht und beeindruckende optische Qualitäten zu einem absolut attraktiven Preis haben will.

Was mich interessieren würde: das Nocti neigt doch zu CA. Kein Problem mit Lightroom... Aber schlägt sich hier das neue 45/1.2 von Olympus besser?

Viele Grüße

Dieter


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Wenn ich das f1.2 mit dem f1.8 vergleiche und den Preis in Relation setze dann schwingt das f1.8 meilenweit obenaus.

Wenn Du eine sehr gute Komponente noch besser machen willst, musst Du überproportional viel materiellen und/oder finanziellen Aufwand treiben. Das ist überall so. Schau Dir den HiFi-Bereich an. Und eben die Optik.

Wenn man dieses Plus an Leistung haben will, muss man soviel Geld ausgeben. Wer das nicht will, die Vorteile nicht sieht, oder schlicht nicht so viel Geld ausgeben will, der muss ja nicht.

Einfach nur die optischen Vorteile und den Preis in Relation zu setzen, wird der Sache sicher nicht gerecht.

HG

Martin


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Danke für den Link. Für mich ganz klar, das 45/1.8 hat immer noch ein ungeschlagenes Preis/Leistungsverhältnis (bei dieser Differenz liegt dann noch ein 75/1.8 drin). Da zu 99% die Bilder im Fotobuch oder allenfalls öffentlich in max. 3200x2400 angesehen werden, sehe keinen Grund um unruhig zu werden! ;-)

Aber, es sind schon Unterschiede ersichtlich, gerade an der oberen Verschraubung des Hydranten und dessen feinste Strukturen wenn man die Bilder bei voller Auflösung betrachtet. ... und die macht Laune am 4K Monitor. :-)


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was dabei außer Acht gelassen wird ist, dass man auch mit f1.2 kein Wunderding in der Tasche hat und mindestens genauso gut arbeiten muss wie mit f1.8

Was ich damit sagen will: Macht man ein Portrait muss man immer auf den Hintergrund achten. Und das bisschen mehr Bokeh macht ein schlechtes Portrait nicht besser. Ein Baum der einem aus dem Kopf wächst bleibt auch bei f1.2 noch immer da und kann/wird ein Foto ruinieren.

Und dann auf das abblenden nicht vergessen um einen großen Kopf auch richtig scharf zu bekommen von der Nasenspitze bis zu den Ohren.

Es heißt nicht umsonst. "Mensch und Tier, nimm Blende Vier." - was das jetzt auf VF und mft heißt ersparen wir uns hier vorerst mal.

Und am Ende bringt das mehr Licht am Sensor nur noch für wenige Spezialgebiete einen Vorteil - genau dort wo man die Lichtstärke braucht oder ultrakurze Verschlusszeiten jenseits von gut und böse. Also in Verwendung mit den 60fps Pro Capture der E-M1.2 sicher interessant um die ISO gering zu halten.

Mein Fazit: Ein lichtstarkes (Portrait)objektiv für Spezialanwendungen.


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Naja, das Lichtstark relativiert sich etwas… da die vielen Linsen viel Licht schlucken. Für wirklich lichtstark braucht es eine deutlich einfachere Konstruktion mit natürlich erheblich mehr Linsenfehlern.

Das Ziel beim 45/1.2 war die Optimierung des Bokehs, ohne dabei Schärfe zu verlieren, und das ist ja offenbar auch gut gelungen

Ansonsten stimme ich Dir aber uneingeschränkt zu, und bleibe auch selbst bei meinem 45/1.8er. Mit Hinblick auf's Gewicht auch eine leichte Entscheidung. Ein gedichtetes 45/1.8 fänd ich natürlich nett, aber so riskier ich halt, dass es kaputt geht… bis jetzt hat es gehalten ;-)

Klaus


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Ich habe mit dem 45/1,8 am Silvesterabend bei Freunden genutzt. Dabei auch draußen mit ISO 4000 beim Anzünden von Feuerwerken und WUnderkerzen und dabei Momente damit eingefangen. Das klappte mit dem 45/1,8 recht gut aber in manchen Momenten dachte ich, hätte das Objektiv Blende 1,2 gehabt. Trotzdem bleibt das 45/1,8 weiterhin mein Begleiter. Leicht, scharf und lichtstark.

Mein Interesse ist eher das 17/1,2 und werde das beobachten, wenn es auf dem Markt zur Verfügung steht. Ganz ohne "Huffsches Paranoia" ;-)

Gruß Pit


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Richtig Hermann, Steve Huff ist schon seit jeher ein Unterstützer von mFT, vor allem den Produkten von Olympus stand er immer positiv gegenüber. Er gehört zu den großen Vorreitern gegen die ganzen mFT “Naysayer” im Internet.


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Naja, das Lichtstark relativiert sich etwas… da die vielen Linsen viel Licht schlucken. Für wirklich lichtstark braucht es eine deutlich einfachere Konstruktion mit natürlich erheblich mehr Linsenfehlern.

Diese Theorie kann ich beim 45/1,2 nicht bestätigen, gleicher Bildausschnitt und feste ISO:

45/1,8 vs. 45/1,2 @ f1,8 = ergibt bei beiden eine Belichtungszeit von 1/250

45/1,2 @ f1,2 = ergibt eine Belichtungszeit von 1/500

Das Objektiv macht für mich genau was es soll, vs. f1/8 eine Blende mehr Licht. Es sind zwar mehr Linsen verbaut, dafür wurde aber auch bei der Vergütung derselben großer Aufwand betrieben.

Gruß, Herb


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Was denn am feathered Bokeh nun wirklich dran ist ;)

Dieses paranomale Oly-Marketing erzeugt viele Believer die schon lange vom ultimativen Champagner Bokeh träumen und in diesem neuen Zeugs ihre Erlösung sehen ;)))

Quatsch, nee, gab es hier nicht mal eine Thread wo das Interesse aufkam wie sich dieses neue mZuiko im Vergleich zum Nocticron schlägt bzw. wie ein olles f1.8 dagegen ankommt?


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Richtig Hermann, Steve Huff ist schon seit jeher ein Unterstützer von mFT, vor allem den Produkten von Olympus stand er immer positiv gegenüber. Er gehört zu den großen Vorreitern gegen die ganzen mFT “Naysayer” im Internet.

Ich mag mich täuschen aber wenn ich mich recht erinnere, dann ist Steve Huff schon immer ein Unterstützer von allen möglichen Herstellern und allen möglichen Formaten gewesen. Das charmante an seiner Foto-Seite ist, dass er im Gegensatz zu den Dauernörglern (wie z.B. früher Kai von DigitalRev) scheinbar immer nur lobt, nie kritisiert und mit allem, was er in die Finger bekommt wahnsinnig viel Spaß hat und immerhin viele brauchbare Bilder hinbekommt. Das ermöglicht es ihm, für alles was er auf seine überschwängliche Weise positiv bespricht die passenden Affiliate Links zu posten, was ein prima Geschäftsmodell ist. Da bei ihm ja immer alles gut weg kommt, werden die Leser zum Kauf von allem inspiriert worüber er schreibt und er verdient über diese Links deutlich mehr, als wenn er - wie all die anderen - hin und wieder mal etwas nicht gut fände.

Ihn als mFT Fan hinzustellen, wäre meiner Meinung nach verkehrt, er ist ein "Alles womit man Fotografieren bzw. Geld verdienen kann"-Fan.


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Ein gedichtetes 45/1.8 fänd ich natürlich nett, aber so riskier ich halt, dass es kaputt geht… bis jetzt hat es gehalten ;-)

Für den Preisunterschied könnte man das 45/1.8 aber notfalls auch ein paarmal ersetzen …

Anselm (bekennender 45/1.8-Fan)


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Nur so am Rande, deine ursprüngliche Reaktion, die du im Nachhinein editiert hast ist mir nicht entgangen, schon ok ;)))

Soll ich sie selbst nochmal schreiben oder willst Du? Ich dachte, ich fasse mich lieber kurz, war wohl ein Fehler, denn jetzt sieht es so aus, als hätte ich Dich angegriffen oder so.

Vielleicht kann der Mod ja mal in der Beitragshistorie wühlen und meine ursprüngliche Antwort wiederherstellen :)


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