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Test Panasonic DC-G9


rudibenz

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Einer der grossen Vorteile von mft ist für mich die Grösse von Kameras und Objektiven.

Angefangen habe ich mit den ersten Sonys APS-C. Die a200 war ziemlich genau gleich gross und schwer wie die G9.

Die M1.2 ist auch ca. 80Gramm schwerer als die Vorgängerin M1.1 und einige Millimeter breiter und höher.

Ich hoffe nur, dass die Entwicklung bei Olympus und Panasonic nicht in Richtung grösser, breiter, schwerer geht und damit die für mich grössten Vorteile dieser Systeme zunichte macht.


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Vor allem ist das Ding ganz schön schwer im Vergleich zu meiner E-M1 Mark II - mehr als 150g Unterschied - finde ich schon viel.

E-M1 Mark II = 498g - Gehäuse

G9 = 658g (Gehäuse)

Du solltest fairerweise schon gleiche Voraussetzungen für einen Vergleich schaffen, oder fotografierst Du mit der E-M1 OHNE Akku? ;-)

Die E-M1 II hat in betriebsbereitem Zustand (mit Akku) ein Gewicht von ca. 578g.

Das macht folglich einen Unterschied von gerade mal 80g zur betriebsbereiten G9.

Viele Grüße Volker


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Also klein und kompakt ist weder die E-M1.2 noch die G9. Und schon gar nicht mit den Pro Objektiven. - da hält man sogar mit einer Einsteiger APS-C + Kitobjektiv leicht mit.

Aber die Haptik ist bei Panasonic eher nicht so der Hit - billiges Plastik wo man hinkommt und sogar die Bedienelemente glatt. Kein Vergleich zu Olympus - die schaffen es immer wieder, dass man die Kamera gern in die Hand nimmt und es sich gut anfühlt.


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da hält man sogar mit einer Einsteiger APS-C + Kitobjektiv leicht mit.

Gedichtet und robust hast Du überlesen, vermute ich?

Wenn ich nur klein und leicht haben will, gibt es von P und O genug Winzlinge.

Aber nur bei O gibt es eine Kamera, die ich auch bei Schneeregen und Salzgischt nicht verstecke, und die dennoch "klein und leicht" ist. (und auch noch 18fps, einen sehr guten AF, etc. etc. etc. hat).

Eine "vergleichbare" D500 ist ein ganz anderes Kaliber.


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Korrekt und ich hasse es mittlerweile wenn in anderen Foren immer verglichen wird, dass APS-C ja mindestens genauso klein und leicht kann und sowieso total viel besser ist - so mein Gefühl

Ich versuche dann immer darzulegen, dass das Gegenstück zu einer E-M1 Mark II eben die D500 oder 7D II ist.


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Aufschlussreicher und aussagekräftiger als was?

Offen gesagt: Ich sehe in der Zusammenfassung in der von Dir genannten Quelle weder eine aufschlussreiche noch eine aussagekräftige Information!

Das Fazit lautet dort, dass sich die beiden Kameras nicht viel geben und im Großen und Ganzen nur in Details unterscheiden. Genau diese Details muss man aber für sich erschließen und abschätzen, welche Gewichtung jene für den angestrebten Einsatzzweck haben.

Beispiele:

1)

Geplanter Outdooreinsatz im Tarnzelt zwecks Ablichtung sehr scheuer Tiere, die ein stundenlanges Verharren im Tarnzelt notwendig machen, während die Kamera draußen steht und remote ausgelöst wird. Frage: Wie lange kann ich für o. a. Zweck die Kamera betreiben, ohne die Batterie wechseln zu müssen, was wiederum ein Verlassen des Tarnzeltes und potentielle Störung zur Folge hat. Hierbei könnte es sich durchaus als wichtiges Evaluierungskriterium erweisen, dass die Betriebsspannung der G9 über eine ext. Powerbank via USB-Kabel viele Stunden aufrecht erhalten werden kann und keine Dummy-Akku-/Spannungswandlerbasteleien benötigt werden.

2)

Geplant: Ablichtung eines Vogels, der IRGENDWO auf einem horizontal hängendem Ast landet, wobei remote ausgelöst wird. Frage: Wie lassen sich die AF-Felder individuell einstellen?

Dabei könnte bspw. eine Rolle spielen, dass die G9 es gestattet, einen horizontal verlaufenden AF-Feld-Cluster über den horizontalen Ast zu "legen", sodass der AF den irgendwo auf dem Ast landenden Vogel stets erfassen wird, wenn remote ausgelöst wird.

Dumm nur, dass bspw. die unter 1 und 2 genannten Punkte, bei dpreview erst gar nicht angesprochen werden. ;-)

Ebenso ließen sich derartige Punkte zum "Vorteil" einer E-M1 II finden, was letztlich nur belegt, dass man sich nicht nur auf irgendwelche Tests Dritter verlassen sollte, sondern derartige Vergleiche anhand eines eigenen Kriterienkatalogs mit individueller Gewichtung (Stichworte Balanced Scorecard/Nutzwertanalyse) vollziehen sollte.

Viele Grüße Volker


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Sehe ich auch so. Interessant wie marginal im wesentlichen die Unterschiede scheinbar sind.

Was die Bildqualität angeht würde ich mir bei Olympus eine etwas höhere ISO-tauglichkeit wünschen und die Reduzierung der "Klötzchenbildung" bei einfarbigen Flächen (z.B. blauer Himmel)

Darüber hatte ich beim letzten Oly-Treffen in Hannover mit dem "Finnen" ein sehr interessantes Gespräch und waren beide zu dem Schluß gekommen das andere Hersteller das kameraseitig deutlich besser können.


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...

und ich wünsche mir einfach nur, dass endlich eine mFT-Kamera einen C-AF aufweist, der auch für kleinere "Flugobjekte" ;-) tauglich ist.

Was die E-M1 II betrifft, bin ich sehr gespannt, was der 28.2. in Bezug auf die AF-Leistung bringen wird.

Viele Grüße

Volker


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...

und ich wünsche mir einfach nur, dass endlich eine mFT-Kamera einen C-AF aufweist, der auch für kleinere "Flugobjekte" ;-) tauglich ist.

Was die E-M1 II betrifft, bin ich sehr gespannt, was der 28.2. in Bezug auf die AF-Leistung bringen wird.

... da bin ich voll bei dir und hoffe!


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Offen gesagt: Ich sehe in der Zusammenfassung in der von Dir genannten Quelle weder eine aufschlussreiche noch eine aussagekräftige Information!

... doch ... du zitiertest es! Und so ist das Volker, deshalb liest man ja auch möglichst viele Berichte und informiert sich vorher über die techn. Detaills und erkennt z.B., dass sich die AF-Felder individuell (gegenüber Oly) gruppieren lassen (das haben die Lumixe den Olys voraus) - auch ein horizontales Band u.v.m.! ;-)

Aber ich möchte hier keine Pro-Stellung zur G9 beziehen weil es nicht mein Body wäre, schon aus Gewichtsgründen nicht und weil ich nichts revolutionierendes (für mich) erkenne! Wohl aber etwas - und das ist wichtig - Dinge, die andere aufhorchen lassen und hoffentlich anspornen wird!


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Also klein und kompakt ist weder die E-M1.2 noch die G9. Und schon gar nicht mit den Pro Objektiven. - da hält man sogar mit einer Einsteiger APS-C + Kitobjektiv leicht mit.

Aber die Haptik ist bei Panasonic eher nicht so der Hit - billiges Plastik wo man hinkommt und sogar die Bedienelemente glatt. Kein Vergleich zu Olympus - die schaffen es immer wieder, dass man die Kamera gern in die Hand nimmt und es sich gut anfühlt.

Die Haptik ist bei der G9 mindestens auf E-M1II Niveau eher noch darüber. Die Knöpfe sind größer und weniger schwammig. Die Beschriftung der Knöpfe ist bei der G9 zu einem großen Teil eingraviert, bei der E-M1II aufgedruckt (und bereits nach relativ kurzer Zeit am abblättern).

Das AF Interface der G9 ist deutlich flexibler und einfacher in der Handhabung. Während das Bedienungskonzept zum Wechsel der AF Feldzonen bei der E-M1II eher modalen Charakter hat, kann bei der G9 die Position der AF-Zone und der Wechsel der Größe aus dem gleichen Kontext heraus vorgenommen werden, was deutlich schneller ist.

Die G9 verfügt über vier speicher- und anpassbare C-AF-Konfigurationen,

Bzgl. Menüstruktur sind beide Kameras ähnlich komplex allerdings geht die Menühierachie bei der E-M1II tiefer (siehe Fokusreihen).

Oberhalb der Menüebene ist die Bedienung der G9 deutlich komfortabler. Man hat fast immer kontextsensitive Absprünge auf Einstellungsparameter, für die bei der E-M1II ein Gang ins Menü und dort z.T. bis in die fünfte Ebene erforderlich ist (auch hier wieder: Fokusreihe).

Olympus hat nach wie vor kein "Mein Menü", das sich selbst mit häufig genutzten Funktionen zusammenstellen lässt.

Bei der G9 werden Analog- und Touchbedienung immer parallel angeboten und stellen Alternativen dar, die je nach Situation eigene Vorteile bieten. Bei der E-M1II ist die Touchbedienung eher sekundäres Hilfsmittel.

Insgesamt wirkt das Bedienkonzept der E-M1II gegenüber der G9 etwas zurückgeblieben. Olympus hat es über die Jahre mMn. etwas zu wenig weiterentwickelt (und damit meine ich nicht die Touchbedienung).


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...

und ich wünsche mir einfach nur, dass endlich eine mFT-Kamera einen C-AF aufweist, der auch für kleinere "Flugobjekte" ;-) tauglich ist.

Was die E-M1 II betrifft, bin ich sehr gespannt, was der 28.2. in Bezug auf die AF-Leistung bringen wird.

... da bin ich voll bei dir und hoffe!

Wir hoffen zu dritt ;-)


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Es geht aber nicht um kleine alternativen aus dem Hause O oder P. sondern um die G9.

Und die ist dementsprechend wuchtig und mit einen Pro Objektiv noch wuchtiger. Natürlich hat man auch die Möglichkeit einer PEN und eines Bodycap oder E-M1 mit 17mm f1.8 - die Möglichkeiten gibt es aber überall anders auch. Ich finde das jetzt auch nicht negativ, sondern einfach nur ein spannender Vergleich.

Und ein Vergleich mit VF oder MF ist ohnehin sinnlos - weil jedes System seine Vor- und Nachteile hat. Und die meisten ernsthaften Fotografen ohnehin neben VF eine Crop-Kamera haben um die Nachteile des VF-Systems wett zu machen.

Aber bitte hier keine Diskussion über Sensorgrößen - sonst verlink ich eben mal 100 Seiten hier aus dem Forum wo das zu genüge ausdiskutiert wurde bis die Fetzen geflogen sind.

Und Ja ich hab die G9 in der Hand gehabt - kein Vergleich mehr zu den Plastikbombern mit denen ich meinen Einstieg ins mft System gemeistert habe, aber von durchdachter Haptik spür ich noch immer nicht viel. Aber das fühlt jeder anders. Das KO Kriterium für mich ist aber das vordere Einstellrädchen. Ganz vorne sitzt jetzt der Ein- Ausschalter. Weiter hinten das Einstellrädchen. Eventuell leide ich unter Gicht - aber ich habe es nicht zustande gebracht, dieses Rädchen zu bedienen ohne die Hand an der Kamera zu lassen oder so zu verbiegen, dass das Motiv aus dem Sucher verschwunden ist - das ging früher deutlich besser. (und ja ich hab wirklich nicht die beweglichsten Finger)

Und dann noch die 3 Knöpfe direkt hinter den Rädchen - wie soll man da einen speziellen Knopf erwischen, während man durch den Sucher schaut, wenn man es schon schwer hat das Rädchen präzise oder überhaupt zu drehen. ???

Da tu ich mir persönlicher bei einer E-M1 schon leichter - ganz vorne Einstellrad 1, ganz hinten Einstellrad 2 und zu bedienen ohne einen Knopf in die Finder zu bekommen und Taste am Objektiv, 2 Tasten vorne neben den Objektiv (ja hat G9 auch) und eine in der abgeschrägten Ecke (die fehlt leider an der E-M5.x)

und das Menü ist ohnehin eine Sache für sich - aber wieoft braucht man das? Um den RC Modus für den Blitz einzuschalten - sofern man den benutzt. Oder eine Bracketing Reihe einzustellen? Das Menü bin ich genau einmal durchgegangen - hab alles eingestellt - okay einmal nachgebessert - ansonsten will ich fotografieren und nicht ständig das Menü durchforsten. Leute ich versteh das echt nicht, wie man ein Menü nur so kritisieren kann. Ein Menü macht keine Fotos und auch keine besseren. Da investiert man einen verregneten Sonntag - oder den Tag mit den Karnevalskater, stellt seine Pünktchen so ein wie man es haben will und fertig. RC-Modus, Bracketing, Timelapse usw sind auch blind zu finden.

Ja das Konzept von Panasonic hat was - ich komm aber auch mit den SCP von Olympus zu recht.

Jeden das seine - Pansonic wird sich sicher was dabei gedacht haben und schlafen tut weder Olympus noch Panasonic - für mich hat Olympus das bessere Konzept und die Panasonic ist einfach schwer zu bedienen.


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Bis jetzt ist lediglich Februar genannt:

NEU

01.12.2017

Information zur Verwendung des neuen Panasonic 200mm-Objektivs an Olympus Kameras

Bitte beachten Sie, dass die Autofokus-Funktion (AF) möglicherweise nicht korrekt funktioniert, wenn das neue Panasonic LEICA DG ELMARIT 200mm F2.8-Objektiv an einer Micro-Four-Thirds-Kamera von Olympus angebracht ist. Olympus wird gemäß dem folgenden Zeitplan Firmware-Aktualisierungen veröffentlichen, um dieses Problem bei allen betroffenen Kameramodellen zu beheben: E-M1 Mark II / E-M5 Mark II / PEN-F: Februar 2018 E-M1 / E-M10 Mark III / E-M10 Mark II / E-PL8 / E-PL7: Frühjahr 2018 E-M5 / E-M10 / E-P5 / E-P3 / E-P2 / E-P1 / E-PL6 / E-PL5 E-PL3 / E-PL2 / E-PL1s / E-PL1 / E-PM2 / E-PM1 / A01": Bis Ende 2018


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