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Die PEN, OM-D & E-System Community
Ignoriert

Einen kleinen Wunsch für OI.Share


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Nach dem wir uns über die tollen Firmware-Updates freuen dürfen, wäre für mich nicht schlecht, wenn die App OI.Share ein Feature hätte, mit dem man für die E-M1 Mark II (aufh PEN-F, E-M5 Mark II und andere) per WLAN-Verbindung die Möglichkeit bestünde die MySet zu laden oder zu speichern.

Allerdings sollten man die MySets auch an die Cloud seiner Wahl abspeichern können. Ebenso auch von dort zu laden und in die Kamera zu übertragen. Das erspart mir das Gefummel mit dem Kabel und man kann auch vor Ort schnell die MySets abrufen bzw, abspeichern, wenn man schnell andere Einstellungen in die Kamera übertragen will.

Das erweitert die Custom-Sets (C1 - C3 bzw. C1 - C4) um ein vielfaches.

Das wäre wirklich nicht schlecht, denke ich. Die Möglichkeit mit dem GPS kennen wir ja schon. Nur warum nicht für MySets? ;-)

Gruß Pit


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oder dass ich sogar alle meine diversen mysets jeweils als einen 4er-block vorab OFFLINE erstellen, einen eindeutigen Namen geben und dann sogar laden könnte....? okay, ich geb zu ich war 10 Tage im Hochgebirgstraining, da ist noch zuviel Sauerstoff im Kopf...

Boooaah!


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Dann versuchen wir Olympus doch mal anzutriggern - damit die das als Idee mit viel Widerhall wahrnehmen und baldmöglichst umsetzen... ;-)

Klasse Idee, Pit! Danke für die Anregung, das fände ich sehr nützlich.

Gruß Guard


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Also ich würde die Luft beim Warten nicht anhalten. Speicherbare Einstellungen (inklusive MySets) werden hier im Forum mehr oder weniger lautstark gewünscht, seit ich dabei bin (inzwischen fast 5 Jahre) – dass die Benutzer das gerne hätten, dürfte Olympus also eigentlich nicht entgangen sein. Verglichen mit Sachen wie High-Res-Modus oder In-Camera-Focus-Stacking ist sowas wohl auch relativ einfach zu programmieren (denkt man sich jedenfalls).

Aber es ist halt kein Oooh-und-Aaah-Feature und deshalb vermutlich nicht weit oben auf der Prioritäten-Liste. Ich meine mich zu erinnern, dass die E-M1 II das kann, aber die Funktion bei den älteren Kameras nachzureichen hat Olympus bisher nicht geruht.

Was “Abspeichern in der Cloud” angeht: Wenn man die WLAN-Funktion der Olympus-Kameras benutzt, dann ist die Kamera der Access-Point und das Handy (oder der PC) wählt sich ins Netz der Kamera ein. Dadurch ist dessen WLAN “blockiert”. Damit die Kamera einen Cloud-Server erreichen kann, müßte das Handy also die Verbindung ins Internet über die Mobilfunk-Schnittstelle herstellen, und das geht in der Regel nur über die Mobiler-Hotspot-Funktion, wo das Handy der Access-Point ist und die Kamera als Client auftreten müßte. Das ist also nicht ganz einfach.

Anselm


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Mir würde es schon reichen, die My-Sets auf einer (für mich separaten) Speicherkarte abzulegen, am PC editieren und in ein My-Set der Kamera wieder importieren zu können. Notfalls auch im 4er Block. Das ganze Gebasel mit Wlan, Cloud und Co. käme dann erst weit danach an zweiter Stelle...


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Von mir aus kannst du das ja auch mit der separaten Speicherkarte machen. Wie Reinhard zu sagen pflegt, sollte man die Karte beim Leeren formatieren und dann sollte man nicht vergessen, nach dem Formatieren die Daten abzulegen oder vor dem Formatieren die Daten auf dein Notebook, den du auch gerne mitschleppen darfst, abzusichern. Und mit Extra-Speicherkarte, auch machbar. Aber verlier ihn bloß nicht ;-)

Dass man alles auf PC oder Notebook machen kann ist ja schon jetzt möglich. Mir geht es allein nur darum, die verschiedenen MySet-Daten mal ganz ohne PC oder Schlepptop per WLAN (oder gedenkst du eine andere Möglichkeit ... Kabel? Bluetooth?) von der oder auf die Kamera zu übertragen.

am PC editieren und in ein My-Set der Kamera wieder importieren zu können.

Hast du mal die Datei mit einem Editor angesehen?

Gruß Pit


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Was “Abspeichern in der Cloud” angeht: Wenn man die WLAN-Funktion der Olympus-Kameras benutzt, dann ist die Kamera der Access-Point und das Handy (oder der PC) wählt sich ins Netz der Kamera ein. Dadurch ist dessen WLAN “blockiert”. Damit die Kamera einen Cloud-Server erreichen kann, müßte das Handy also die Verbindung ins Internet über die Mobilfunk-Schnittstelle herstellen, und das geht in der Regel nur über die Mobiler-Hotspot-Funktion, wo das Handy der Access-Point ist und die Kamera als Client auftreten müßte. Das ist also nicht ganz einfach.

Das mit der Verbindung hast du völlig Recht, das habe ich nicht bedacht. Nur weiß ich nicht, ob bei meinem Handy (iPhone) die Funkverbindung weiterhin besteht, wenn es mit der Kamera per WLAN verbunden ist. Wenn beide gleichzeitig noch in Verbindung steht, müsste das eigentlich machbar sein, auch über Internet gleich direkt auf die Cloud abzulegen oder von dort zu laden.

Gruß Pit


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Nur weiß ich nicht, ob bei meinem Handy (iPhone) die Funkverbindung weiterhin besteht, wenn es mit der Kamera per WLAN verbunden ist. Wenn beide gleichzeitig noch in Verbindung steht, müsste das eigentlich machbar sein, auch über Internet gleich direkt auf die Cloud abzulegen oder von dort zu laden.

Damit das geht, müßte das Handy, während es als Client in einem WLAN angemeldet ist, Datenverkehr aus dem WLAN ins Mobilfunknetz routen (und zurück). Das ist technisch kein Ding der Unmöglichkeit (Android verwendet ja einen Linux-Betriebssystemkern, und der macht das mit links), aber es wäre eine kapitale Sicherheitslücke, wenn das Handy in einem “richtigen” WLAN ist, denn dadurch würden etwaige Firewall-Regeln im eigentlichen WLAN-Router unterlaufen. Darum funktioniert sowas “aus dem Stand” nicht.

Es könnte sein, dass man eine App schreiben kann, die diese Einschränkung aufhebt (oder das Oly-Share-Programm entsprechend erweitern könnte), und eventuell gibt es sowas sogar schon (ich benutze zu wenig Android, um das zu wissen). Aber mit Vorsicht genießen müßte man das auf jeden Fall.

(Das ist nicht mit dem “mobilen Hotspot” zu verwechseln, den viele Handies anbieten. In diesem Fall spannt das Handy selber das WLAN auf und betätigt sich als Router.)

Anselm


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