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magura

Kurzer Praxisbericht über das Samyang 135 f2.0

Empfohlene Beiträge

Den Bericht samt einiger Fotos gibt es hier: https://www.naturfotografie-kruse.de/samyang-135mm-f2-0/

Zunächst vorab: Ich werde weder von Olympus noch von einem sonstigen Hersteller finanziell oder in anderer Hinsicht unterstützt oder bekomme Equipment zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Ich beschreibe hier den praktischen Umgang des Samyang 135mm f2.0 in meinem Fotoalltag und werde hier keine messtechnischen Charts liefern. Verschiedene Testcharts zum Samyang 135mm f2.0 finden sich hier .

Ich möchte in diesem Artikel meine ersten Eindrücke schildern und werde den Artikel später vervollständigen, wenn mehr Fotos vorliegen.

Dieses Objektiv wird in Deutschland von Walimex oder Samyang vertrieben. Bis 2015 waren die Linsen des südkoreanischen Herstellers nur unter dem Label „Walimex Pro“ bei ausgewählten Händlern zu finden. Mittlerweile vertreibt Samyang die Objektive unter dem eigenen Namen auch in Deutschland. Es handelt sich um ein rein manuelles Objektiv. Glücklicherweise wird das Objektiv auch mit einem MFT Anschluss hergestellt. Die Walimex Modelle erlauben jedoch das Einstellen der Blende direkt an der Kamera, da dort Kontakte im Bajonett verbaut sind.

Ich habe mir dieses Objektiv speziell für die Pflanzenfotografie zugelegt. Pflanzen? Das macht man doch mit ‘nem Makro?! Sicher kann man mit einem Makroobjektiv außer den bekannten Nahbereichsaufnahmen auch Blümchen fotografieren. Das habe ich mit dem Olympus 60mm 2.8 Macro bisher auch gemacht. Ich mag jedoch den engeren Bildwinkel einer längeren Brennweite. An der Olympus E-M1 II sind 135mm für Pflanzenfotos schon eine recht lange Brennweite, reden wir hier doch über einen Bildwinkel, der einem 270mm Objektiv an einer kleinbildformatigen Kamera gleichkommt.

Beispielhaft habe ich mal zwei Motive mit unterschiedlichen Objektiven fotografiert.Sowohl beim Olympus 600 mm 2.8 Maro, als auch beim Samyang 135mm f2.0 habe ich die Blende 2.8 eingestellt. Ich habe versucht, das Motiv in beiden Fällen möglichst gleich groß abzubilden. Der Abbildungsmaßstab sollte somit gleich sein. Verändert habe ich demzufolge lediglich den Abstand zum Motiv. Es fällt auf, dass das Bokeh des Samyang deutlich weicher wirkt. Natürlich ist auch der Bildwinkel ein anderer. Durch die unterschiedliche Brennweite ist auch der Verlauf der Schärfe ein anderer, wenn auch rein rechnerisch kaum ein Unterschied in der Schärfentiefe besteht. Der Bildeindruck ist ein anderer. Das wird deutlicher, wenn man Dinge im Hintergrund klarer erkennbar hat, so wie im Beispiel mit den Holzfiguren.

Samyang 135mm f2.0 ED UMC Die Fakten:

- Gewicht: 835 g

- Länge: 146,9 mm (ohne Sonnenblende)

- Durchmesser: 82 mm

- Filterdurchmesser: 77 mm

- 11 Elemente in 7 Gruppen

- Blenden aus 9 Lamellen

- Minimale Aufnahmeentfernung: 0,8 m

- Maximaler Abbildungsmaßstab: 1:4,8

Das Objektiv verfügt über keinerlei Tasten. Am Bajonett befinden sich keinerlei Kontakte zur Übertragung der Kameradaten. Dies scheint bei den Varianten für z.B. Canon oder Nikon Anschluss nicht so zu sein.

Das Handling

Scharfgestellt wird manuell über den angenehm drehbaren Fokusring. Die Aufnahmedaten (bis auf die Blende) sind auch in den Exif Daten vorhanden. Die Blende wird manuell am Blendenring des Objektivs eingestellt. Dabei rastet der Ring in halben Blendenstufen ein. Lediglich zwischen Blende 16 und 22 gibt es diese Unterteilung nicht mehr. Der innere Tubus scheint aus Metall zu sein. Äußerer Tubus und Fokussring sind aus Kunststoff gefertigt, nur das Bajonett ist aus Metall. Angesichts des im Vergleich zu anderen Herstellern für diese Leistungsdaten recht preiswerten Objektivs ist das für mich kein Nachteil.

Das Fokussieren gestaltet sich dank der Fokuslupe in der Live-View Ansicht auch nicht sonderlich schwierig. Das Fokuspeaking nutze ich für wirklich exaktes Scharfstellen eher nicht. Sicher bedarf es ein wenig Übung, bei dem doch recht engen Bildwinkel in einer starken Vergrößerung den Fokus zu treffen. Wenn man den „Dreh“ aber mal raus hat, ist das nicht weiter hinderlich oder nachteilig. Da ich zu 99% Pflanzen damit fotografiere ist die Zeit zum richtigen Scharfstellen also gegeben.

Sicherlich ist ein Stativ für viele Aufnahmen hilfreich. Die meisten meiner Fotos habe ich jedoch ohne Stativ gemacht. Die Kamera lag dabei entweder auf dem Boden oder einem Bohnensack auf.

Die Abbildungsqualität

Durch die große Offenblende von 2.0 lässt sich auch mit dem hierfür oft gescholtenen kleinen Sensor der Olympus Kameras ein absolut sahniges Bokeh erreichen. Das liegt wohl auch an der aus neun Lamellen aufgebauten Blende, die jedoch nicht ganz rund sind. Unschärfekreise oder die Sonne werden jedoch perfekt rund dargestellt.

Die Schärfe ist schon bei Offenblende sehr gut. Blendet man auf f 2.8 ab, so erkennt man in der 100% Ansicht vielleicht minimale Vorteile. Wirklich praxisrelevant ist das jedoch nicht.

Bei leichten und mittleren Telebrennweiten ist öfter die Vignettierung ein Problem. Nicht so bei diesem Objektiv. An dem kleinen Bildsensor kann ich keinerlei Vignettierung feststellen.

Um in der Pflanzenfotografie besondere Effekte wie Unschärfekreise und Strukturen im Hintergrund zu erzeugen, benötigt man Gegenlicht. Die Sonne ist zwar nie direkt im Bild, trotzdem ist das für jedes Objektiv eine Herausforderung. Hier schlägt sich das Samyang sehr gut. Ich habe bisher keine Bildfehler durch Gegenlicht (etwa magentafarbene Flecken oder sonstige Effekte) in meinen Bildern erkennen können oder konnte diese bewusst produzieren. Hier einige erste Fotos mit dem Objektiv aus dem Bereich der kreativen Pflanzenfotografie. Sicher werden bald deutlich mehr Fotos folgen, denn die Arbeit mit der Linse und die Ergebnisse machen jetzt schon Spaß.

Erstes Fazit

Nach einigen Ausflügen zu Buschwindröschen und im eigenen Garten ziehe ich ein erstes, sehr positives Resümee. Sicher ist das Samyang 135mm f2.0, verglichen mit z.B. dem 60mm Macro, nicht besonders leicht, jedoch ist das bei der Brennweite und einer Offenblende von f2.0 auch nicht anders zu erwarten. Das Fokussieren statischer Motive gelingt nach anfänglichem „hakeln“ recht gut.

Wenn die Linse nun auch noch wettergeschützt wäre, gäbe es für mich keinen Kritikpunkt. Die in allen Belangen sehr gute Abbildungsleistung und natürlich das cremige Bokeh machen für mich das Objektiv im wahrsten Sinne des Wortes zu einem gewichtigen Vertreter der Festbrennweiten für das MFT System.

Ich freue mich daher schon auf die „Libellensaison“ und die Fotos bei den Hasenglöckchen im “blauen Wald” mit dem Samyang und werde an gleicher Stelle berichten. --

Jeweils oberes Bild: Samyang 135 f 2.0 bei f 2.8, Unteres Bild: Olympus 60mm 2.8 Macro bei f 2.8

Zwei Fotos mit Blende f 2.0 in der 100% Ansicht. Man sieht, hier wie klein der Schärfebereich ist, da bereits ein Auge der Holzfigur nicht mehr in der Schärfeebene liegt.


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Vielen Dank für den schönen Bericht, Helmut!

Ich habe es auch seit längerem - setze es hauptsächlich am Sternenhimmel ein, wo es ebenso eine sehr gute Figur macht. Selbst bei Offenblende, wo ich es normalerweise einsetze. Hier einer der ersten Versuche:

https://www.oly-forum.com/gallery/view/nord-amerika-am-himmel?set=img_user:208

oder weil es zu dieser Zeit gerade im Süden am Himmel vorbeizieht der Virgo Cluster, zu dessen Superhaufen auch unsere Milchstraße gehört, aber schon 65 Mio Lichtjahre weit weg ist.....

https://www.astrobin.com/full/293505/0/

Übrigens kann man den MC14 auch damit einsetzen :-)

Siegfried


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Das mit den Sternen ist echt wieder ne ganz andere Welt, damit habe ich mich noch nicht wirklich beschäftigt. Jedenfalls nix, was über normale Milchstraßenfotos hinausgeht. Ui...135mm und dann noch den MC1.4... Im Nachhinein würde ich wohl die Walimex Version mit Chip nehmen, dann sehe ich zumindest in den EXIF Daten später die Blende und könnte diese auch an der Kamera wählen...aber geht auch so, da ich ja eh meist die Offenblende oder f2.8 für Pflanten nehme


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Interessanter, ausführlicher Bericht mit sehr anschaulichen und schönen Beispielen !

Klasse Arbeit.


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Danke für's zeigen.

Cremiger hätte man den Hintergrund auch mit einer Nachbearbeitung nicht hinbringen können. Sieht toll aus!


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Vielen Dank für den Bericht und die anschaulichen Bilder! Eine sehr interessante Alternative für das mFT-System , mit einem wunderschönen Bildeindruck. Gefällt mir sehr gut.

VG, Andreas


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Das stimmt. Ich versuche die nachbeareitung was solche Dinge angeht auf ein Minimum tu reduzieren. Da kommt mir diese Linse sehr entgegen.


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Vielen Dank für den Bericht und die tollen Bilder.

So ein Objektiv (allerdings mit einer Naheinstellgrenze von 40-50 cm) wünschen wir uns ja schon lange von Olympus. Bei der Bildqualität und dem günstigen Preis des Samyang kann man guten Gewissens so versuchen die Lücke in seinem Objektivpark zu schließen. Der fehlende AF würde auch mich bei dem größten Teil meiner Motive nicht stören. Bei über 800 g Objektivgewicht würde ich mir vielleicht noch eine Stativschelle wünschen.

Ich freue mich schon auf deine nächsten Berichte!

Beste Grüße

Jan


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Danke Dir!

Ich muß zugeben, das ich in der erstern "Serie" mit dem Samyang überhupt kien Stativ genutzt habe. Meist liegt die Kamera auf dem Boden oder nem Bohnensack. So lange es nicht in den Makrobereich geht ist mir das Staitv meist doch zu unflexibel, obwaohl man dem Sirui die Beine auch andersrum verwenden kann, sodaß ich damit dann auch im Bodennähe komme.


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Ohne ketzerisch wirken zu wollen, das Bokeh im vorletzten Bild ist doch sehr suspekt.

Ich habe da das Bokeh des 150mm / f2.0 von Olympus im Kopf, welches ich früher durchaus für Portrait genommen habe, mit Wiese dahinter. Und Sprechfunkverbindung ;-)

Und mit Zwischenring geht das Oly auch als sagenhaftes Makro... grandioses Blubberbokeh.

Ich würde sagen, da kommt das hier nicht ran. Und dann manuell fokussieren bei 135mm, das geht eher so bei Blümchen. Bisher hat sich Samyang wohl nicht zu AF-Objektiven für MFT durchringen können. Noch nicht.

Ich spreche aus Erfahrung, da ich mal das hochgelobte 85mm für die E-5 hatte. Leider unterschätzt man das manuelle Fokussieren gerne vor dem Kauf. Und davon abgesehen hatte das 85mm eine potthässliche Bildwirkung.

Bevor ich diese mechanisch zweifelhafte Marke kaufen würde, würde ich mir das Olympus 150mm / f2 anschauen, gebraucht. Es ist für mich das perfekte Objektiv, und mir fällt da ansonsten qualitativ gleichauf nur das Sony GM 85mm ein, welches aber etwas kühler abgestimmt ist.


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:-) Auch Bokeh ist halt oftGeschmacksache...Die Strukturen hinter dem Hasenglöcken sind jedoch durchaus so gewollt.Es waren einfach zuviele Zweige direkt hinter der Blüte. Ist auch im Garten gemacht und sicher künsterlich nich besonders wertvoll ;-) Und genau die "Blümchen" sind ja mein Einsatzzweck für das Teil, da ich weder Portraits noch sonst etwas damit machen möchte. Ich werde nächste Woche mehr Gelegenheiten haben das Samyang einzusetzen. Grundsätzlich mag ich persönlich das Bokeh sehr, kenne aber auch das 150 f2.0 nicht, aber klar, wenn da kein weiches Bokeh rauskommt, wo dann?

Unterschätzt habe ich das manuelle Fokussieren auch nicht, ist auch nicht wirklich das erst mal, das ich manelle Fokussiere;-) Ich freue mich dabei über dei Hilfsmittel wie das Fokuspeaking und natürlich die Fokuslupe. Damit habe ich für meinen Anwendungszwecke auch keineleit Probleme. Aber wie immer gibt es eben Motive/Anwendungen wo das nicht so ist. Sicher hätte ich auch nix gegen eine flotten AF bei dieser Linse :-)


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Bevor ich diese mechanisch zweifelhafte Marke kaufen würde, würde ich mir das Olympus 150mm / f2 anschauen, gebraucht.

Kostet dann allerdings auch gebraucht nen knappen Tausi mehr...

Schöne Grüße

Jan


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Bevor ich diese mechanisch zweifelhafte Marke kaufen würde, würde ich mir das Olympus 150mm / f2 anschauen, gebraucht.

Kostet dann allerdings auch gebraucht nen knappen Tausi mehr...

... und wenn man keine E-M1 hat, ist der AF auch nicht sehr berauschend. Gruß, Hermann


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Hallo Helmut,

danke für den aufwändigen Bericht/Test :) Wie sieht das denn im Vergleich z.B. zum 300 f4 oder 40-150 2.8 bei 150 mm aus? Hast Du hier vielleicht eine Möglichkeit einen Vergleich anzustellen?

Viele Grüße

Christian


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Tolle Bilder und ein echt aufschlussreicher Bericht. Vielen Dank dafür!

Das Samyang 135mm f/2 hat einen sehr interessanten Look an micro 4/3, da es ein besonders langes und lichtstarkes Tele ist, mir wäre es aber zu lang für die meisten Motive und zu kurz für Tierfotografie. Bei Portrait müsste man seine Modelle von der anderen Straßenseite aus fotografieren. Bei Tierfotografie käme man nicht nah genug an die Motive heran. Es ist irgendwie entweder zu lang oder nicht lang genug, weder Fisch noch Fleisch. Du scheinst aber gut damit umgehen zu können und jede Menge Spaß daran zu haben. Und das ist das einzige was zählt. :)


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Ich habe dasTeil auch, allerdings als VDSLR Variante, und bin begeistert. Es macht richtig Spaß. Der tatsächliche Gebrauchswert ist aber eher gering aus den von macroFT genannten Gründen.


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:-) Naja, ich habe mir die Linse einfach genau für den Zweck der Pflanzenfotografie angeschafft, darüber ja auch der Bericht;-) Und ja...Spaß habe ich damit


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..."Gebrauchswert" und Spaß...hm...die beiden Wörter passen für mich nicht so recht zusammen ;-) Ich nutze das Teil einfach recht oft und gern...


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HIer findest Du mal zwei Fotos...https://www.facebook.com/naturfotografie.kruse/photos/pcb.797175883811452/797175803811460/?type=3&theater

das erste mit dem 300er das zweite mit dem 135er. Hier spielt jetzt der Bildwinkel nicht so eine große Rolle, da der HG bei beiden freigestellt ist und eben einfach grün... Das 40-150 ist auch super, habe ich aber derzeit nicht mehr und kann daher nix direkt vergleichen. Es sind einfach völlig unterschiedliche Objektive mit wie ich finde unterschiedlichen Einsatzgebieten. Klar kann man mit dem 300er auch mal Pflanzen machen...dann braucht man eben Platz. Dafür nutze ich dann nun meist das 135er oder das 60er Macro.


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Es ist irgendwie entweder zu lang oder nicht lang genug, weder Fisch noch Fleisch.

Ich könnte mir sehr gut vorstellen, das Ding im Theater oder bei Konzerten zu verwenden. Da nutze ich oft das 75er mit dem TCON 17 (wodurch sich ca. 127mm Brennweite ergeben). Das funktioniert im Prinzip zwar sehr gut, allerdings merkt man hin und wieder, dass eben nur 75mm stabilisiert werden, da die Kamera vom Telekonverter ja nichts weiß.

Ich denk mal drüber nach. Nachdem ich mit meinen Saymyang-Gläsern (Fish und 12mm f/2) in jeder Hinsicht sehr zufrieden bin, habe ich da keine Berührungsängste. Wer da übrigens von "minderer mechanischer Qualität" faselt, hat offenkundig noch nie eins dieser Obis in der Hand gehbt...

HG Sebastian


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