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aperture 8

10 Jahre MFT

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Im August gibt es was zu feiern: 10 Jahre µFT !

...und ich und viele andere waren mit dabei. bei mir von der e-510 über die e-30, oly-aktien gekauft und vom Gewinn zur e-5 gewechselt und dann gab es die ersten ganz kleinen µFT

und hier dazu eine kleine Rückschau: http://www.four-thirds.org/en/special/10th.html


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Für mich begann mFT mit der E-M1.1 (wegen der FT TopPros), also erst vor 5 Jahren.

Bei Olympus begann mFT ernsthaft erst mit der E-M5 (gedichtet, vernünftiger Sucher), also vor 6 Jahren, so empfinde ich.

Die Zeit von der E-3 bis zur E-M1.1 war eine Geduldsprobe für mich, die E-5 war eher eine Not-Überbrückung.


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Schöne Timeline,

Mein Wechsel war von der E-3 auf die E-PL1 .....bis die E-M5 und E-M1 auf den Markt kam. Bis auf die E-M1 leben alle noch.

Die E-PL1 hat die C4040/C5050 Kameras für Unter Wasser abgelöst - ein großer Sprung. Auch so groß wie der Sprung zur E-PL7.....

Siegfried


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Die E-5 hatte schon eine bessere Bildqualität als die E-3 und bei der E-M1 musste ich mich erst mal an den elektronischen Sucher gewöhnen. Aber ja, auch ich bin mit der E-M1 in das MFT-System eingestiegen.

Gruss, Hans


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Für mich begann das digital Fotoleben 1998 mit eine Camedia C900 und dann 2 Folgemodellen. Mit der Canon G1, die den Klappmonitor hatte wechselte ich ins CAN Lager, später dann mit D30 und D60, dann rüber zu Nik und seit Ende 2014 mit der M1 endlich wieder bei Olympus! ;-)

Mit der CAN D60 war für mich dann auch die analoge Fotografie endlich vorbei. (oder soll ich heute sagen ..leider..)

Also bereits 20 digitale Fotojahre!

Gruß Bernd


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Also bereits 20 digitale Fotojahre!

Gruß Bernd

Das kann ich noch toppen. 1997 begann für mich das digitale Fotozeitalter mit einer Sony Mavica MVC FD5 - mit Diskettenlaufwerk! :-) Aber erst seit meiner E-M1 habe ich das Gefühl, in "meinem" Kamerasystem angekommen zu sein.


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Olympus-Trigger waren für mich stets die Fotokinas als Infoquellen. Die Anschaffungen folgten mit Verzögerung nach Art einer "Schrecksekunde" (waren aber Schreckmonate): Nach der 2012 die E-PL1, dann die E-PM2, 2014 E-PL7, 2016 E-M10II, 2018 ??

Allerdings war meine erste Olympus die E-20 im Jahr 1999, meine erste Digitale die Sony Mavica, meine erste Kamera überhaupt die Bilora Billy Boy 1950; insgesamt 25, an die ich mich erinnern kann. Was für eine Geldverschwendung ;))

Gruß, Hermann

P.S. Hätte ich die ganzen Jahre gespart, könnte ich jetzt mit einer Olympus PRO beginnen mit tollen Objektiven PRO und würde das Forum nerven mit Fragen nach Belichtung, Brennweite, Perspektive, Schärfentiefe, Äquivalenz und Vollformat und Olympus-Bedien-Konzept und -Fehlern und würde fragen "Wer ist eigentlich RW?" ;))


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Hallo Hermann,

betrachte ich deine Intervalle für die Anschaffung einer Neuen, wäre auch bei mir im Herbst 2018 eine neue Kamera fällig ;-)

Im Mai 2014 kamen bei mir die E-M10.1., im Herbst 2016 die E-M1.1... und nun...Noch benötige ich keine Neue! Das HABENWOLLENGEFÜHL ist nicht da. Die alten genügen mir vollkommen. Hier sind für mich noch nicht alle Fragen beantwortet.

Gruß

Jürgen


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Muhaha, die Mavica war die erste Digitalkamera, die ich in der Hand hatte. Sie gehörte mir nicht, aber die Diskette habe ich noch.

Erste Digitalkamera: Olympus C-3030 mit 3MP für schweinische 1800DM. Damals gab es in mitten der Altstadt noch einen Fotohändler... Sie hatte eine Kodak mit 2MP ausgestochen. Die Olympus war die bessere, was aus Kodak wurde, wissen wir.

Tollestes Event: Photokina 2008. Alle Objektive aufgebaut und damit konnte man eine Wüstenlandschaft samt Jeep und Model fotografieren. Heute sind Photokina und Olympus-Stand nur noch ein Abklatsch dagegen (aber die anderen auch nicht besser). Hm, der letzte Samsung-Stand war auch gut... Schade um die an sich innovative Kameralinie.

Größter Fehlkauf: Die grauenhaft schlechte E-P1. Die Werbung war genau 100% besser als die lahme Kamera. Obwohl die Bilder mit dem 14-42mm-Zoom durchaus ihre Reize hatten, bei Gegenlicht z. B. Aber die AF-Geschwindigkeit... Bis allein der Rüssel ausgefahren ist, habe ich heute schon locker 30 Bilder im Kasten.

Auch die E-5 war rausgeworfenes Geld, da kaum besser als die geniale E-30 mit ihrer schönen Bildanmutung.

Erste brauchbare MFT war die OM-D M5, die es bis heute bei mir tut - nachdem der schiefe Sensor ausgetauscht wurde (dezentriert). Ich denke, ich war einer der ersten 5-10, der sie in Deutschland hatte. In allen Foren hatte sie jedenfalls damals keiner. Dank meines sagenhaften Händlers in Andernach, Danke an ihn.


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...Noch benötige ich keine Neue! Das HABENWOLLENGEFÜHL ist nicht da. Die alten genügen mir vollkommen. Hier sind für mich noch nicht alle Fragen beantwortet

Hallo Jürgen, also eines kann ich heute am 1. April 2018 schon sagen, dass auch ich im Herbst 2018 nach der Fotokina keine neue Kamera kaufen werde ... ;) Hermann


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Größter Fehlkauf: Die grauenhaft schlechte E-P1. Die Werbung war genau 100% besser als die lahme Kamera. Obwohl die Bilder mit dem 14-42mm-Zoom durchaus ihre Reize hatten, bei gegenlicht z. B.

Stimmt, ich hatte mir auch mal eine eine ausgeliehen, hier mal ein Bild von dem Wochenende..


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Ach Hermann, dies tut meiner Seele richtig gut. Bin also nicht alleine, immer die neueste, noch bessere Kamera haben zu müssen. Gegen diesen Virus bin ich noch immun ;)

Gruß

Jürgen


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Es gibt ja auch noch das Linsenvirus ;)

Jetzt weiß ich, was mit mir in letzter Zeit los ist ;-) Die ärztliche Verordnung lautete: Damit fotografieren gehen!


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Angefangen habe ich mit Olympus: Camedia 2100 UZ und damit 5 Jahre alles mögliche damit geknipst, auch beim Sport.

Dann DSLR, in der Reihenfolge: E-300 E-1 E-3

Zum mFT bin ich erst aufgrund der FT-Objektive mit E-M1 eingestiegen. Danach kamen PEN-F und E-M1 Mark II.

Bevor ich die DSLR E-300 anschaffte, hatte ich auch zu C oder N geschielt. Zum Glück bin ich bei O geblieben. Der Grund ist, dass O einen ganz neuen Weg mit der anderen Linsenrechnung machte und das erwies sich als richtig. Trotzt aller Unkenrufe aus dem C- und N-Lager ("totes Pferd" usw.).

Gruß Pit


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Mein Einstieg/Historie war wie folgt:

Analog Canon EOS 33

erste Digitalkamera --> Olympus C-720 Ultra Zoom

dann kam die Canon EOS 50D

als kleine aktuellere Kamera --> Olympus E-PM1

Canon 7D II

angefixt durch einen Arbeitskollegen dann das große Nachdenken und folgende Aktionen in 2017:

--> Kauf E-M10 Mark II

Verkauf Canon (50D + 7D II + sämtliche Objektive)

--> Kauf E-M1 Mark II

Verkauf E-M10 Mark II

--> Kauf PEN-F

folgendes Setup aktuell in nun Nutzung und kein Bedarf was zu ändern:

- E-M1 Mark II

- PEN-F

- E-PM1 mit Unterwassergehäuse


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Du bist ja immer wieder "fremd" gegangen....

Privat habe ich eine durchgehende Olympus-Historie. Als Kind angefangen mit der OM-2alt von Papa, später ausgebaut bis zur OM-1, OM-2, OM-30, OM-4Ti. Dann Ultrazoom UZ750 (gleichzeitig mit OM-Ausrüstung).

Umgestiegen auf Digital mit der E-1 und bis zur E-M1.2 einstellig geblieben ;-)

Beruflich war allerdings alles außer Olympus: Contax, Zenza Bronica, Habla, Plaubel, Sinar, Linhof, ...


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Aber erst seit meiner E-M1 habe ich das Gefühl, in "meinem" Kamerasystem angekommen zu sein.

Unterschreib ich voll. Fing schon bei der E-M5 an. E-M1 war noch mal die "ultimative" Steigerung. Ich hatte einige Kameras in den Händen, aber mit OM-D macht's mir am meisten Spaß.


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Olympus RC 35 in den 80zigern

Photokina 2008: E3, die Show und der Spritzwasserschutz waren ausschlaggebend

Dann ab 2010 mit EP1 schrittweise Wechsel zu MFT


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Ach Hermann, dies tut meiner Seele richtig gut. Bin also nicht alleine, immer die neueste, noch bessere Kamera haben zu müssen. Gegen diesen Virus bin ich noch immun ;)

Gruß

Jürgen

Nicht nur du, ihr seid nicht allein. :-)))

LG


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Ach Hermann, dies tut meiner Seele richtig gut. Bin also nicht alleine, immer die neueste, noch bessere Kamera haben zu müssen. Gegen diesen Virus bin ich noch immun ;)

Gruß

Jürgen

Olympus begann bei mir in den 80ern mit der OM1 (der Frank Timmann - damals noch in seinem speziellen "Reich" in den Hohen Bleichen in Hamburg - bevor ich sie von einem Kollegen übernahm, kostenlos ein neues Batteriefach + Batterie) einsetzte. Übrigens mit der Bemerkung (nach meiner Frage nach den Kosten): "Service ist bei uns kostenlos" - das waren noch Zeiten ....

Nach OM-2SP und einer weiteren OM1 als Zweitgehäuse kam dann 2006 meine erste wirklich neue Kamera - die E1 (allerdings als Auslaufmodell) - sie tut auch heute noch gelegentlich ihre (guten) Dienste ,,, Erste µFT war dann eine günstig "geschossene" E-P1 (alsReserve- und Reisekamera) Ich fand die garnicht so übel - aber die "Offenbarung" wurde dann die OMD-M1, zumal die alten FT-Objektive dank mitgeliefertem Adapter weiter genutzt werden konnten - und wenn die nicht irgendwann einmal "das Zeitliche segnet" - besteht bei mir noch lange nicht das Bedürfnis nach Ablösung!


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Hmm....ich habe gerade mein 2.8/40-150 verkauft und bin allgemein nachdenklich bezüglich meiner mft Zukunft. Wahrscheinlich wird die kommende Nikon Mirrorless (habe noch eine D750) für mich entscheidend sein. Denn wenn ich wirklich kompakt unterwegs sein will ("immer dabei Cam") dann geife ich (fast) immer zur RX100M4.

Wirklich verloren hat mich Olympus aber nicht - meine Hoffnungen liegen bei der nächsten Pen F oder evtl. der M5.3.


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Ohje. Was sind denn die Gründe. was fehlt dir an der PEN-F aktuell?

Momentan fotografiere ich viel mit der M10.2, die ist mir aber ein bisschen zu klein und leider, wie die Pen F, nicht Schlechtwetter tauglich.


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