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Gitzo Stativ


Empfohlene Beiträge

Liebe Olympus Community Ich bin auf der Suche nach einem qualitativ hochwertigem Stativ und bin auf die Marke Gitzo gestossen. Hat jemand Erfahrungen mit der Gitzo Traveler Kit? Meine Anforderungen an das Stativ sind: - Allround-Stativ für Landschaftsaufnahmen, Tierfotografie, Nachtfotografie, Städtetrips etc. - leichtes Gewicht - kurzes Packmass - hochwertige Qualität - standfest auch bei starkem Wind (bin oft auf Lanzarote) - Traglast 1350 g (Olympus OM-D E-M-5 Mark II und M.Zuiko Digital ED 40-150 mm 1:2.8 PRO) Welche Serie ist empfehlenswert für meine Ansprüche? Serie 0, 1 oder 2? Ist der Stativkopf Gitzo GH1382TQD die richtige Wahl? 4 oder 5 Beinsegmente? Ich bin bereit, einen höheren Preis zu bezahlen. Hatte bis jetzt günstige Stative und war nie zufrieden (Stabilität, Gewicht, Beinverschlüsse etc.). Vielleicht möchte auch jemand ein Gebrauchtes verkaufen? Freue mich auf eure Erfahrungsberichte :-) Viele Grüsse Christine


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Hallo Christine,

ich empfehle, die Stativauswahl von der maximal notwendigen Höhe (also deiner Körpergröße und der angestrebten Arbeitshaltung) abhängig zu machen. Auch die Mindesthöhe und die Nutzbarkeit unter diesen Bedingungen ist wichtig.

Bei mir hat das zum Gitzo GT5562LTS 6x Carbon Ser. 5 geführt.

Beschweren kann man das Stativ zu Stabilitätszwecken immer. Die maximale Traglast sollte Ausbau des Equipments zulassen - Gewichtsintensiv können Makro-Equipment über Einstellschlitten, Beleuchtungsquellen, Zwischenringe/Balgen und entsprechenden Stativ-(Kugel-)Kopf sein, aber auch Equipment für Ansitzfotografie (z.B FT-Objektive, 300mm/f2.8 oder 35-100mm/f2.0) geht stark ins Gewicht.

Zu beachten: jedes Stativ erfordert eine gewisse Pflege und Sorgfalt bei der Nutzung, speziell im Salzwasser und Sand.

Der persönliche Umgang mit dem Stativ ist letztlich entscheidend für die Auswahl.


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Hallo Christine,

es waren ganz ähnliche Fragestellungen, die bei mir 2009 zum Kauf eines Gitzo Traveller der Serie 1 (Carbon, 4 Beinsegmente) mit dem novoflex Kopf Ball 30 und der Schnellkupplung von Novoflex mini connect (runde Form) - die Setangebote von Stativ und Kopf gab es da noch nicht.

Meine Kombi wiegt inkl. Schnellkupplung 1345 Gramm und ist 42 cm lang. Als maximale Arbeithöhe habe ich ca. 150 cm bei ausgezogener Mittelsäule und ca. 125 bei eingefahrener Mittelsäule. Inzwischen habe ich mir noch einen kleinen Fluid-Neiger von Gitzo zugelegt: für Filmaufnahmen im heimischen Umfeld, wenn es ein bisschen sperriger sein darf.

Zu dem von dir angesprochenen Gitzo-kopf habe ich also keine Erfahrungen. Achte aber auf die Plattengröße, die von Gizo beim Kopf mitgliefert wird. Die beim Fluid Neiger mitgelieferte Platte ist eindeutig für deutlich sperrigere Bodies oder richtig große Objektive mit entsprechender Schelle ausgelegt und etwas selbst für das 40-150mm mit Konverter etwas überdimensioniert...

Ich war damals zwischen Serie 0 und Serie 1 am schwanken, nach einem Vergleich im Laden ist es dann die Serie 1 mit vier Segmenten geworden, da doch deutlich stabiler und noch bezahl- und tragbar.

Obwohl ich es schon so lange habe, muss ich zugeben, bei richtig starkem Wind habe ich es bislang noch nie benutzt. Da lässt sich die Stabilität auf jeden Fall dadurch erhöhen, dass man die Mittelsäule drin lässt (hat einen Haken unten, damit es sich beschweren lässt) und auf die Verwendung der untersten Beinsegmente verzichtet. Damit verliert man zwar Höhe, aber vergrößert weder Packmaß noch Gewicht. Diese Vorgehendsweise (Mittelsäule unter unterste Beinsegmente drin) verwende ich auch, wenn ich mein FT 70-300 mm auf dem Stativ habe. Bei 300 mm Brennweite empfiehlt Gitzo eigentlich Stative der Serie 4 oder 5, da sich bei solchen Brennweiten jedes winzige Zittern auf die Schärfe auswirkt, aber die sind wieder richtig schwer und teuer.

Viele Grüße

Christine - Deutschland, Hessen

P.S. - nein, nicht zu verkaufen...


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Hallo,

ich habe zwar kein Gitzo mehr im Gebrauch. Aber ich empfehle Dir mal das Rollei Rocket Solit Gamma anzusehen. Gewicht 1,3 Kilo, Arbeitshöhe Boden bis 1,54 m. Tragkraft 16 kg. Ich habe es mir selber gekauft und bin von der Verarbeitung und Preis / Leistungsfähigkeit begeistert. Da ich nur fotografiere habe ich mir da zu den Novoflex Uniqball UBH 35 Kugelkopf gekauft. Der ist zwar teurer als das Stativ. Mit der M I MK II und dem 4/ 300 Pro eine Traumkombi, die ich mir jederzeit wieder kaufen würde.

Viele Grüße

Alfred


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4 Auszüge sind stabiler als 5 Auszüge, 3 Auszüge sind stabiler als 4 Auszüge... Weshalb? Weil wenn die Auszüge jeweils voll ausgezogen werden, so entfällt eine gewisse Stabilität durch das Ineinanderstecken.

Je mehr Auszüge ein Stativ hat, umso kleiner lässt es sich verpacken und in einen Koffer legen. Nachteile: siehe oben.

Ein Karbon-Stativ ist leichter und ist bei Kälter und grosser Kälte "angenehmer" anzufassen als ein Alu-Stativ. Leider auch höher im Preis - aber auch massiv leichter.

Einfach so ein paar nicht unwichtige Bemerkungen wenn auch noch völlig unvollständig im Aufzählen "was ist wichtig".

Rolf


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Hallo Christine,

ich habe keine Erfahrungen mit dem von dir favorisierten Stativ, nutze aber auch ein Gitzo anderer Modellreihe für mein Spektiv und Ferngläser (ja auch Fotografie). Köpfe (2-Wege) von Berlebach, da es m.E. hier nichts wirklich vergleichbares gibt (Kugelköpfe sind eine andere Baustelle). Alternativ darfst du dir gern einmal FLM ansehen. http://www.flm-gmbh.de/de/produkte/stative/

Eine Marke, die zu unrecht im Schatten der großen Namen (und derer, die sich so nennen aber nicht aufstellen) steht. Nimm so ein Teilchen einmal in die Hand, dann wird dir m.E. sofort bewusst, wie sich Qualität anfühlen kann!

Achte auf nachhaltigen Service, somit lohnt es sich immer ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen. Die Stabilität, sprich die Schwingungsdämpfung und Biegesteifigkeit hängt nicht von der Anzahl der Segmentierung allein ab, sondern von der Auslegung der Segmente und deren Verschlüssen. Carbon ist nicht gleich Carbon, auch wenn es schön beworben und per Lyrik textiert wird. Beinverriegelungen sind nicht gleich Beinverriegelungen, für MICH kommen nur Drehverschlüsse in Frage und jene, die a) dicht sind und b) die ICH selbst demontieren und reinigen kann!!! Kopf und Stativ als Kombi ergeben die Stabilität und jede Komponenete für sich betrachtet kann eine Schwachstelle sein. Also, du solltest beides aufeinander abstimmen.


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Stativ ist nie Stativ - wenn ich ein Stativ gut (für mich gut) befinde, kann es für dich ein völliges No-Go sein.

Ich habe mir vor einigen Jahren ein Stativ aus Lärchenholz gebaut, ca. 20 kg Eigengewicht !!!! - das Ding steht wie eine Eins, aber es ist halt Schwerstarbeit, es irgendwo hinzutragen .... ich habe es meist in der Werkstatt stehen bzw. im "Studio" .... für unterwegs habe ich ein Vanguard, ein kleines Berlebach und ein paar andere Dinger die ich mir irgendwann zugelegt habe .... das "EINE Richtige" ist irgendwie nicht dabei ... jedes hat seine Stärken und auch seine Schwächen ....

Beispiel: https://artofgottika.jimdo.com/selbst-gemachtes/ausr%C3%BCstung/

Fazit (für mich) : Der Eine schwört auf Berlebach, die Eine auf Vanguard, der Andere auf .... es ist am Besten, sich die Teile persönlich vorzunehmen und dann zu entscheiden was einem liegt......


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Hallo Christine,

ich kann ebenfalls die Rollei Rock Solid Stative empfehlen. Ich habe die komplette Serie im Einsatz. Die neue Serie Lion Rock ist noch besser. Entscheide nach Deiner max. Arbeitshöhe welches für Dich in Frage kommt. Ich habe auch noch Novoflex Carbon Stative im Einsatz, die aber definitiv nicht besser sind. Nur bei den Kugelköpfen schwöre ich auf Novoflex.

Es gibt leider selten das eine Stativ für alle Bereiche, dadurch habe ich auch viele verschiedenen im Einsatz.

Viele Grüße

Michael


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Hallo Christine Vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Ich tendiere auch eher zu Serie 1 - es gibt nämlich eine Aktion und ist somit sogar günstiger als die Serie 0 :-) Schön zu lesen, dass du es nicht verkaufst, d.h. du bist vollkommen zufrieden damit und das schon Jahre. Da lohnt es sich, den hohen Preis zu bezahlen. Viele Grüsse Christine


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Hallo Christine,

ich nutze seit einigen Jahren ein Gitzo Traveler. Frag' mich nicht nach der exakten Bezeichnung, die habe ich nicht auswendig gelernt. Ich bin sehr zufrieden damit. Der Preis ist sicher "straff", aber die Qualität ist tadellos. Ich kann es empfehlen.

Viele Grüße

Martin


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Ich habe auch noch Novoflex Carbon Stative im Einsatz, die aber definitiv nicht besser sind. Nur bei den Kugelköpfen schwöre ich auf Novoflex.

Hallo Christine,

Dein "Problem" haben leider Alle :

das Stativ soll leicht und klein sein , dabei aber stabil und nicht Nachschwingen

Aus dem Grund habe ich auch das Novoflex mit passendem Kopf genommen. Der Vorteil liegt in den abschraubbaren Beinen , sodaß man eins als Einbeinstativ oder in den Bergen auch als Wanderhilfe nutzen kann . Du hast bereits ein eher gewichtiges Tele und willst später ein schwereres für die Tieraufnahmen , also ein stabiles (schweres) Stativ , das Du aber ganz sicher nicht für Städtetrips mit schleppen möchtest . Hier würde das Einbeinstativ m.E. alle Einsätze packen und ist federleicht. Für selfies kann man das Einbeinstativ auch irgendwo anlehnen. Das ist in meinen Augen das einzige Allroundstativ , ansonsten bleiben nur zwei . (Bedenke : Billig und zu schwer ! hattest Du doch schon)

Ich würde in ein großes Fachgeschäft , vorzugsweise Hausmesse , gehen und mir die Stative mit Kamerakombi ansehen und in die Hand nehmen .

Zentimeterangaben im Internet enttäuschen häufig ,wenn man das gute Stück in der Hand hält.

viel Spaß beim Aussuchen

LG

Ralf


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Hallo Christine,

vieles ist schon gesagt worden und Du wirst immer irgendwo einen Kompromiss eingehen müssen, denn leicht, klein, stabil & schwingungsarm lässt sich leider nicht kombinieren. Bei mir führte diese Erkenntnis zu mittlerweile vier Dreibeinen, darunter das 3er und 5er Gitzo aus der Systematic-Reihe - direkt zu den Traveler kann ich also nichts beitragen.

Für Wanderungen (Stichwort klein und leicht) nutze ich ein Sirui 1204TX, dessen größter Beindurchmesser etwa dem des 1er Traveler entspricht (~25mm). Für das 12-40er oder 7-14er geht das gut, das 40-150er oder gar das 300/4 packe ich da aber nicht drauf. Da greife ich dann (insbesondere bei Wind) doch lieber zum 3er Gitzo... Bei photospecialist hatte ich gelesen, dass das 1er für Brennweiten <200mm empfohlen wird. Bei Kompromissen in der Arbeitshöhe (ohne Mittelsäule, ohne unterste Beinsegmente) geht vermutlich auch mehr, aber Deine Beiträge lesen sich, als würdest Du jetzt lieber einmal "richtig" kaufen wollen, ohne allzu große Kompromisse... Ich an Deiner Stelle würde mir daher eher mindesrens die 2er-Serie anschauen!

Beste Grüße,

Djypvatn


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  • 1 month later...
Gast MofritzX1

Liebe Olympus Community

Ich bin auf der Suche nach einem qualitativ hochwertigem Stativ und bin auf die Marke Gitzo gestossen. Hat jemand Erfahrungen mit der Gitzo Traveler Kit? Meine Anforderungen an das Stativ sind: - Allround-Stativ für Landschaftsaufnahmen, Tierfotografie, Nachtfotografie, Städtetrips etc. - leichtes Gewicht - kurzes Packmass - hochwertige Qualität - standfest auch bei starkem Wind (bin oft auf Lanzarote) - Traglast 1350 g (Olympus OM-D E-M-5 Mark II und M.Zuiko Digital ED 40-150 mm 1:2.8 PRO)

Welche Serie ist empfehlenswert für meine Ansprüche? Serie 0, 1 oder 2? Ist der Stativkopf Gitzo GH1382TQD die richtige Wahl? 4 oder 5 Beinsegmente?

Ich bin bereit, einen höheren Preis zu bezahlen. Hatte bis jetzt günstige Stative und war nie zufrieden (Stabilität, Gewicht, Beinverschlüsse etc.). Vielleicht möchte auch jemand ein Gebrauchtes verkaufen?

Freue mich auf eure Erfahrungsberichte :-)

Viele Grüsse Christine

Im Forum

Zubehör

Gitzo Stative sind wirklich tolle Stative mit einer sehr guten Qualität. Allerdings kosten sie auch eine wirkliche Stange Geld. Das Gitzo ist in meinen Augen sicherlich kaufbar, aber ich würde mir als Alternative auch nochmal das Rollei C6i Carbon anschauen. http://stativwelt24.de/stativ/rollei-c6i-carbon/

In meinen Augen ist das Stativ von Stabilität, Größe und Gewicht genau das was du suchst, preislich allerdings nicht ganz so hoch wie das Gitzo. Ich selbst bin von der Rollei Qualität wirklich überzeugt und habe sowohl mit dem C6i Carbon, als auch mit dem "günstigen" C5i gearbeitet.

Grüße Mo


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  • 3 weeks later...

Moin Christine,

ich nenne seit 2012 ein Gitzo Traveler mein eigen. Sein mehr oder weniger voller Name geht laut Rechnung so:

Gitzo Traveler Kit, Serie1, Carbon6X, Seg.4, G-Lock, ALR

D.h. vier Beinsegmente. Ein Kugelkopf war im Kit mit dabei, passt perfekt. Mittlerweile gibt es ein Nachfolgemodell von diesem Kopf, etwas besser, aber auch etwas sperriger.

Das Stativ wiegt inkl. Kopf (ohne Schnellwechsel-Gedöns, das mag ich nicht – war allerdings mit dabei als Alternative zum Teller mit Schraube) circa 950 Gramm. Das ist schon einmalig wenig – bei dieser Stabilität, siehe nächsten Absatz.

Das 40-150 2.8 mit 1.4er Telekonverter habe ich zuletzt bei recht frischer Brise während der Mondfinsternis m Einsatz: Seebrücke in Grömitz by night, da pustete es ganz schön amtlich. An dem Objektiv hing (muss man schon so herum sagen) eine E-M1 Mk2. Das Gitzo habe ich voll ausgefahren, die Mittelsäule dabei nicht eingeschoben. Unten an der Mittelsäule ist ein ausfahrbarer Haken; daran habe ich meinen kleinen Rucksack zur Stabilisierung gehängt.

Trotz ein bis mehrerer Sekunden Belichtungszeit pro Bild gab es keine Verwackelungen; das Ganze war jedenfalls gefühlt weitaus stabiler als die Dielen der Seebrücke, wenn mal wieder eine Gruppe Leute an mir vorbei promenierte.

Zu dem Gitzo selbst: für mich war das, aus heutiger Sicht, die klassische "Miele, Miele!, sagt die Tante…"-Kaufentscheidung. Sprich: einmal Gitzo, stellt sich die Frage "welches Stativ" kaum noch bzw. gar nicht mehr. Unterm Strich spart man so viel Geld für irgendwelche Versuche – ähnlich wie mit jedem anderen hochwertigen Werkzeug gegenüber seinen Clones. Wenn Du den Kauf schon mal ernsthaft überlegst, kann ich nur sagen: nicht lange fackeln, Geld in die Hand und ab zum Gitzo-Händler. Falls Dir Gitzo dann wider Erwarten doch nicht zusagen soll: der Wertverlust ist bei dieser Marke gering.

Die vier-Segment-Beine meines Travelers halte ich für einen guten Kompromiss. Aus der Serie habe ich mir wenig später (Achtung, Suchtgefahr) noch ein Einbein hinzugekauft – dieses hat fünf Segmente. Bei einem Einbein okay, bei einem Dreibein wäre es mir zu wackelig und… zu viel Geschraube. Der unterste Teil des 5er Auszugs ist zudem gerade mal bleistiftdünn – da kämpft Karbon gegen Physik, das wäre mir zu grenzwertig, zumal ein Dreibein meist für längere Belichtungen zum Einsatz kommt als ein Einbein.

Viele Grüße


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Bei photospecialist hatte ich gelesen, dass das 1er für Brennweiten <200mm empfohlen wird.

Eine Aussage, der die Praxis ihre Pauschalkraft nimmt. Auch mit dem 200 mm, das mir zur Verfügung steht (EF f/1.8 L, von dem großen C-Hersteller) wäre das 1er Traveler überfordert. Okay, die Aussage lautet "kleiner" und nicht "kleiner oder gleich", insofern stimmt's…


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Hallo Aljen Danke für deinen ausführlichen Kommentar. Mein Post war vor 2 Monaten und unterdessen habe ich mir tatsächlich das Gitzo Traveler GK1545T im Kit mit dem Stativkopf GH1382TQD gekauft :-) Nach deinen Erfahrungen und Zufriedenheit seit 2012 habe ich mit dem Kauf alles richtig gemacht! Bei Tierfotografie am See und Nachtfotografie in Hamburg habe ich es schon ausgiebig verwendet und bin sehr zufrieden damit. Viele Grüsse Christine


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