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App für Vogelstimmentraining


Vaterfreuden

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Auf https://www.xeno-canto.org/ findest Du von extrem vielen Vögeln Stimmen aus aller Welt. Verschiedenste Rufe, Gesänge, Nestrufe, ....

Du gibst die Namen in Englisch oder mit dem lateinischen Namen ein, und kannst das Suchergebnis nach Ländern, nach Qualität, nach Ruf oder Gesang, etc. sortieren.

Die folgende App kenne ich nicht (ich habe kein Smart-Fön), aber die CD-Version ist sehr ausführlich: http://tierstimmen.de/Engl-/Franz-Produkte/Die-Vogelstimmen-Europas-App::391.html?MODsid=d06cupv1ep57d32r3aa4fd4dj1


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Die Webseite ist interessant. Danke dir!

Als App habe ich bereits von sunbird „Die Vogelstimmen Europas, Nordafrika und naher Osten“

sehr umfangreich! Auf diese App verlinkt auch deine genannte Webseite. Sehr tolle App. Aber leider kein Trainer oder ähnliches enthalten


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Die App "Zwitschomat" enthält alle häufigeren Arten und erkennt auch einige so lala ;-)

Fang am besten einfach mal mit dem an, was Du im Garten siehst. Amsel, Kohlmeise, Blaumeise, Buchfink, … und dann gehtst Du zu den Arten, die da sein können, die Du aber oft nicht siehst (Fitis, Zilpzalp, Grünfink, Heckenbraunelle, Zaunkönig, Mönchsgrasmücke, …)

Hffe es hilft

Klaus


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Eine App fürs Smarti kann ich dir leider nicht empfehlen.

Auch ich habe Schwierigkeiten mir die verschieden Rufe einzuprägen. Beim Kuckuck klappts aber mittlerweile ganz gut... ;-)

Ich habe mir das Kosmos-Buch "Was fliegt den da?" (12,99 €) mit 350 Vogelarten besorgt. Dazu kann man den "Ting" Hörstift kaufen (knapp 40,00€) kaufen. Auf diesen kann man sich gratis für alle im Buch vorkommenden Vogelarten die MP3s mit den Vogelstimmen runterladen. Mit dem Stift kann man kleine Minibarcodes im Buch auslesen und zu jeder Abbildung den Ruf anhören. Im Stift befindet sich ein kleiner (gar nicht mal so schlechter) Lautsprecher und ein Kopfhöreranschluss.

Mir macht das Duo unheimlichen Spaß und Buch + Stift sind taschentauglich. Ansonsten hilft natürlich am Besten rausgehen, hören und gucken und versuchen sich das ganze zu Merken. Ich habe aber persönlich nicht so das Talent dafür . Hab neulich eine ornitholoische Führung zu Offenlandbrütern gemacht. Der Orni konnte zu jedem Piep sagen, was und warum der Vogel gerade was gesagt hat. Da werde ich wohl nie hinkommen.

Beste Grüße

Jan


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Für den Anfang kann ich Vogelstimmenkurse empfehlen. Schau mal beim NaBu/LBV und in der VHS.

Ich persönlich tue mir sehr schwer mit Vogelstimmen, das geht gaanz langsam, jedes Jahr drei bis fünf Vögel mehr, und im Frühjahr geht es dann wieder neu los.


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Google mal nach "Vogelstimmen Trainer 2.0". Die Vögel werden dort gut beschrieben (mit Fotos und Text) dazu gibt es Tonaufnamen von Gesängen und Rufen. Viele Vogelarten haben mehrere verschiedene Gesänge und Rufe. Zum Üben ist auch ein Quiz in der App integriert.

Viele Grüße

Klaus


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Ich nutze gerne "die Vogel App" von Dörthe Krüger, eigentlich hatte ich sie zur Bestimmung gedacht. Finde sie sehr praktisch, da viele Vögel mit Stimmen hinterlegt sind.


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Vogelstimmentraining ist immer 'draußen', aber zum Verifizieren sind die Helferlein schon sehr nützlich: gerade die Rufe (Kontakt-, Flug-, Warnrufe) sind oft ähnlich und verzwickt, da ist es auch schön im Feld was dabei zu haben. Einen Gesang kann man sich bei annähernder Charakterisitik noch 'merken', die meist kurzen Rufreihen wohl kaum.

Ich habe angefangen mit der BLV-CD Vogelstimmen erkennen (75 Arten Gesänge und Rufe mit Ansage und Booklet: Zweuiundsiebzig, die Goldammer, Gesang ~~~ Rufe, ~~) Das erschließt sich biel besser als eine App mit 3456Arten ohne Ansage. Die genannten Trainer sind sicherlich auch brauchbar, wichtig ist die Vorgehensweise (Didaktik), das mag jeder etwas anders. Apps sind natürlich auch praktisch, weil dann auch mit Bild verknüpft, muss man mögen: oft ist das ein wenig Info-überfrachtet, aber vielleicht kann man das auch selbst konfigurieren.

Lohnenswert ist auch ein Buch (mit CD) vom Altmeister HHBergmann: Bergmann/Helb/Baumann - Die Stimmen der Vögel Europas, mit viel Text auch zu den Rufen mit Sonogrammen (teils auf CD, alle Rufe auf der DVD Aula Verlag, Die Stimmen der Vögel Europas - da sind die Rufe aus dem Buch alle drauf mit Sonogramm, lohnt sich 'für später', die charakteristischen Rufe sind alle im Bergmann/Helb.)

Rausgehen und mit erfahrenen Leuten, die jeden Pieps hören, aber nicht unbedingt erklären müssen weil verwirrend. Dass man im Jahr 4-5 Arten lernt und zwei vergisst und in der neuen Saison diese (dann schnell) wieder bestimmen muss, ist normal.

Xeno-canto ist 'ne Fundgrube - zum Lernen eher nix, sondern zum Nachschlagen. Mir hat es immer geholfen, wenn die Stimmen auch mit Worten beschrieben worden sind (Buch HHB sowie A. Voigt, Exkusionsbuch der Vogelstimmen, 'ohne Musik'). Aber natürlichn bieten moderne Techniken auch schöne Teilübersichten, z.B. bei ornitho die Spechte: https://www.ornitho.de/index.php?m_id=20093

happy birding

Manfred


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Danke dir für deine ausführlichen Tipps. Eben weil man nicht immer gerade das Buch neben dran legen kann war ich auf der Suche nach Ansage Vogelnamen + Gesang etc. Aber es mag sein, dass mein angedachter Weg vlt. nicht so zielführend ist.

Aber man merkt, dass du die Materie sehr gut verstehst --> Top!


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Der Stift ist so 'laut', dass man ihn auch draußen nutzen kann. (Habe nie begriffen, wie der funktioniert, auch mit Lupe sehe ich da keinen Barcode)

Es bleibt natürlich das Dilemma, dass bei einer nur gehörten Stimme (oder Ruf) man ja theoretisch ne menge Vögel durchblättern und 'bestiften' muss (ist bei anderen Systemen auch in etwa so). Somit sollte man schon den Lebensraum mit einbeziehen, oder bei einem kurzen Blick die Farbe, die Größe oder besondere Merkmale im Verhalten (z.B. Singflug). Da haben u.U. die Apps mit einschränkender Suchfunktion (z.B. alle Zweigsänger oder Singvögel im Schilf) gehörige Vorteile (wenn vorhanden). Zum Nachhören sind fast alle geeignet, auch die Bücher mit Sonogrammen, da kann man beim HHB gut Rufe 'nachlesen' - falls man sie sich gemerkt hat (oder aufgenommen).

Manfred


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Ansagen sind m.E. essentiell, habe auch ne DVD ohne Ansage, das ist (fast) Mist zum Lernen. Also wäre die Kombi aus Ansage-CD (die 75 musst Du erstmal können), dem Buch mit Erläuterungen und Sonogrammen sowie einer App, die sich auf Einschränkungen programmieren lässt, ideal. Sicher kommen auch vermehrt automatische Erkennungsdienste (wie bei den Fledis), aber da ist wohl noch die Fehleranzahl zu groß. Ob das dann auch noch Spaß macht, ohne Knobeln eine Bestimmung? Das ist dann fast wie bei fb: da wird auch alles gefragt (Vogelgruppen, Flausgruppen, Heuschrecken (singen auch, tlw. sogar Ultraschall…), und es kommt meist auch eine fundierte Antwort - aber wenn man's beim Lesen der Antwort belässt, merkt man sich nix.

Schöne Zeit für charakteristische Rufe ist auch der Herbst, Stimmen sind jetzt eher Mangelware ab Anfang Juli, die Haubentaucher und Limikolen sind auch auf dem Zug stimmfreudig. Eines meiener größten unvollendeten Projekte ist 'Meisen im Winter': die sind so variabel, dass man öfters enttäuscht ist, dass doch 'nur' eine Kohlmeise aus dem Busch kommt… ;-) Also Herausforderungen sind da, man muss sie nur suchen. Übrigens hören sich Rotkehlchen 10x verlangsamt abgespielt auch schön schaurig an (BatLogger mit Grenzfrequenz 10k)…

Stimmen ist ein weites Feld, und gerade die Kontakrtrufe piep. pip, pjip, phit machen so ricvhtig schön Kummer, da sollte man schon mit erfahrenen Leuten rausgehen und hoffen, dass man sich 25% merken kann.

ornithophiler Gruß

Manfred


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