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Salvo

Stacking

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Hallo,

ich muss nochmal fragen. Um ein Bild von vorne nach hinten scharf zu bekommen ist das jetzt

Stacking oder Bracking ?

Un wo stellt man die den bei der OMD EM MKII ein.

MfG

Rolf


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Bracketing ist ein Reihe von Aufnahmen bei denen ein oder mehr Parameter variieren.

Stacking ist das Zusammensetzten von mehreren Bildern zu einem Gesamtbild.

Also um von vorne nach hinten scharf zu sein muss man eine Fokus Bracketing Reihe anfertigen und im Anschluss die Bilder stacken. Die E-M5 Mk 2, und die E-M1 Mk1 + E-M1 Mk2 können das Stacking in gewissen Rahmen auch übernehmen.


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Um ein Bild von vorne nach hinten scharf zu bekommen ist das jetzt

Stacking oder Bracking ?

Un wo stellt man die den bei der OMD EM MKII ein.

Stacking führt im Normalmodus (keine extremen Abbildungsmaßstäbe) erst vom gewählten AF Startpunkt nach vorne (auf den Fotografen zu), im zweiten Schritt vom Ausgangspunkt und der Kamera weg die Fokusänderung durch.

Bracketing startet die AF-Änderung immer vom Startpunkt in Richtung weg von der Kamera.

Beide Verfahren bilden im Ergebnis im Rahmen der verwendeten Parameter und der resultierenden DOF von vorne bis hinten scharf ab.

Handbuch S. 97, 100ff unter Belichtungsreihen.

Edit: Meine Angaben beziehen sich auf die M1 Mk2 - wenn ein anderes Modell vorliegt ändert sich inhaltlich nichts, die Seitenangaben sind aber dann zu modifizieren.

Viel Erfolg!


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Das, was Du beschreibst, ist das Fokus-Breaketing. Dort gebe ich vor wieviele Bilder ich mit welchem Abstand machen will, maximal sind mWn 999 Bilder möglich. Die so angefertigten Bilder muss ich anschließend mit Hilfe eines entsprechenden Programmes zusammenfügen. Helicon Focus macht das z.B.

Das Stacking macht im Prinzip das Gleiche, nur ist hier die Anzahl der Aufnahmen auf acht begrenzt, und die Kamera erzeugt das fertige Bild selber.

Wo man das jetzt genau in der E-M1 MKII einstellt, weiß ich nicht, ich habe gerade keine Kamera hier.

HG

Martin


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Da hätte ich mal die Themen andersherum durchlesen sollen - da hätte ich mir die Antwort im parallelen Post doch gleich sparen können... ;-)

Obwohl - auch hier ist es nicht ersichtlich, um welche Kamera es denn nun eigentlich geht...


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Ich hab gerade nochmal nachgesehen.

Bei der E-M1 MKII kommt man über Menü - Kamera 2 - Bracketing in das entsprechende Menü. Wenn man das auf ON setzt und mit dem Pfeil nach rechts geht, findet man die verschiedenen Bracketing-Arten. Runter zu Focus-BKT, Pfeil nach rechts. ON. Pfeil nach rechts.

Jetzt steht bei mir Focus Stacking auf OFF. In der Stellung kann ich die Anzahl der Bilder frei wählen, weiterhin die Fokus-Differenz und die Blitz-Ladezeit.

Das ist dann Fokus-Breaketing, die einzelnen Bilder muss ich mit einem externen Programm zu einem Gesamtbild zusammenrechnen lassen, welches dann von vorne nach hinten scharf ist.

Wenn ich "da oben" Focus Stacking auf ON stelle, dann kann ich die Anzahl der Bilder nicht mehr wählen, die ist dann auf 8 festgemeißelt (wenn ich das richtig in Erinnerung habe). Nur die Focus Differenz und die Blitz-Ladezeit kann ich wählen. Die so entstehenden Bilder werden dann in der Kamera zusammengerechnet, es kommt ein fertiges Bild aus der Kamera, ich brauche keine externe Software mehr.

Mit beiden Methoden bekommt man die von Dir beschriebenen Bilder, die von vorne nach hinten scharf sind.

Das als Kurzerklärung. Bei beiden Methoden bekommt man "die Bilder von vorne bis hinten scharf".

HG

Martin


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Hier mal ein Beispiel mit Fokus-Stacking, also 8 Bildern von der Kamera berechnet - EM1 / I mit Makro 60/2.8, das Model ist eine Blauflügelige Sandschrecke ~30mm lang, Entfernung ~Arbeitsabstand, also etwa Maßstab 1:1, die halten manchmal still. Daher bevorzuge ich auch ein Makro mit AF, da habe ich zumindest schon mal mein Belegfoto für die Datensammlung, Aufnahmen immer mit AF+MF+Peaking weiß, um die Schärfeebene für Stackingbeginn auf derSchrecke festzulegen (meist vorderer Rand des Halsschildes).

scharfer Gruß

Manfred


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Bei deinem hübschen Bild sieht man auch gut die Grenzen des (internen) Stacking:

Bedingt durch die schwachen Lichtverhältnisse hast du bei f/5,6 mit 1/15 belichtet, richtig? Um von vorn bis hinten in 8 Schritten zu kommen, hast du eine so hohe Schrittweite - ich schätze nahe 10 - gewählt, dass dazwischen unscharfe "Bänder" auftauchen, leider auch bei den Augen.

Dir wird bekannt sein, dass Schrittweiten <4 ideal wären, >5 muss man bei Makro mit unscharfen Bereichen dazwischen rechnen.

Meine 2 ungefragten Groschen mit Gruß, Gerhard


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Ja, das war wohl ein 'Experiment' mit SW=9 - ist auch nicht ganz so einfach 'kognitiv' zu beherrschen, das mit der SW z.B. bei sehr kurzem Abstand zum Linsenscheitel (resp. Sensor). Da erst nach vorn gegangen wird und dann nach hinten (ab Fokusbeginnstelle, hier Halsschild), kommen ich mit den Parametern 'Objektgröße, Objekttiefe, Abstand zur Linse' sowie den Oly-Begriffen 'kurz' 'weit' immer wieder zum Rätseln - da es mir bei den Heuschreckenkartierungen aber eher um die Daten als um Supermakros geht, leide ich eher darunter, dass ich das System oder die konsistente Anwendung der SW nicht recht begreife… ;-)

Das Bild wurde abends erstellt, es war schon die Sonne weg, die flog mir vor die Füße. Ein weiteres Problem war der steinige Untergrund: bis man da richtig kniet und die Schrecke nicht flieht, geht das Steinige dann ziemlich durch's dünne Stoffhöschen… Ich häng' mal was mit SW3 (oder4) dran, da ist das Unscharfe ein Grashalm, das geht in der Schnelle oft nicht anders: erst Zupfen oder Schrere rauskramen finden die munteren Gesellen nicht so nett und fliegen dann momentan mal flugs 10m davon. Die wieder zu finden ist dann meist nicht möglich, die Tarnung auf dem kiesigen Untergrund ist fast perfekt. WIr haben die Fläche eines Kiesabbauunternehmers im Rahmen eines Überlassungsvertrages mit der ONB vor der Rekultivierung gerettet und freuen uns über die in Nordhessen äußerst selten vorkommenden Sphingonotus. Wenn der Lebensraum erhalten werden kann (Verbuschung) können wir ja noch ein wenig mit dem Stacking üben, für's Arbeiten mit Bracketing (incl. Bodenstativ) bleibt da zwecks Maßnahmen zur Erhaltung eher wenig Zeit, obwohl das dann sicher im Schärfe-Ergebnis ertragreicher wäre.

beflügelter Gruß

Manfred


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Ein schöne dokumentarische Aufnahme, Manfred, mit interessanten Hintergrundinformationen.

Gruß, Gerhard

Falls dich mein bloß theoretischer Beitrag zum Stacking interessiert ist hier der Link:

https://www.oly-forum.com/forum/kameras-objektive/focus-stacking-der-e-m1-hintergruende-praxishinweise


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Danke für den Link - gab ja eine spannende Diskussion, um das Vorgehen der Fokusvortiebes bei internem Stacking. Ist halt für 'draußen' am praktischsten, wenn mal Fotos z.B. für einen hessischen Heuschreckenkatalog gesammelt werden - ansonsten sind dafür natürlich Belege völlig ausreichend. Nur würde mich mal interessieren, wie weit ich bei geschätzter Länge der Schrecke den Fokus in Abhängigkeit von Blende und Abstand von dem Linsenscheitel setzen muss. Auch wenn er erst vor und dann zurück fährt, muss es doch eine Gesetzmäßigleit geben, schließlich rechnet der Chip ja mit was rum… Bisher habe ich das Halsschild vorderer Bereich genommen, da bleiben natürlich meist die Fühler leicht unscharf (wenn sie nicht bewegt werden, klar). Und das funzt natürlich nicht bei Langfühlerschrecken, da ist der Fühler mitunter 3x so lang wie das Tier. (hier: Nymphe vmtl. Heupferd)

besten Dank für die Anregungen

Manfred


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Nur würde mich mal interessieren, wie weit ich bei geschätzter Länge der Schrecke den Fokus in Abhängigkeit von Blende und Abstand von dem Linsenscheitel setzen muss. Auch wenn er erst vor und dann zurück fährt, muss es doch eine Gesetzmäßigleit geben, schließlich rechnet der Chip ja mit was rum…

besten Dank für die Anregungen

Manfred

Weil du den Link gelesen hast, kennst du ja die Antwort zur von dir nachgefragten Gesetzmäßigkeit. Auf Grund der von dir eingestellten Blende, der Brennweite und der Entfernung am Fokuspunkt kennt die Kamera die zugehörige Schärfentiefe (du auch, wenn du den ST-Rechner auf dieser Seite unten anklickst).

Die Detais stehen ja im Link. Der Knackpunkt wird für dich gewählte Entfernung und Blende sein. Beim Bild von oben wie in deinem Beispiel wird es entschieden leichter...

Meine 2 Groschen mit Gruß, Gerhard


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Ja, klar - nur muss man den ST-Rechner dann immer dabei haben… (habe noch so' Seniorenhandy, also kein smartes). Und: die Kamera kennt den Abstand zum Schärfepunkt (wg. Peaking)?

Die Entfernung ist zumindest bei den BFS ' ziemlich nah' bis 1:1 - zumindest wenn sie's zulassen.

Bei Aufnahmen von oben und längs postionierter Schrecke ist es leichter, stimmt. Nur wenn sie schräg sitzen oder von vorn, dann braucht man das Stapeln. Und wenn es die Olys mal schaffen, diese Langfühlerschrecke bei Fokus auf das mittlere Fühlerstück dann durchgehend scharf zu halten, wären die genial. Oder man muss der Schrecke gut zureden, und Bracketing von Anfang bis Ende durchziehen - klappt sicher nur an morgendlich betauten Hüpfern.

scharfer Gruß

Manfred


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@ Und: die Kamera kennt den Abstand zum Schärfepunkt (wg. Peaking)?

Ja, sie kennt. Es ist aber nur dann der von dir gewünschte, wenn du nicht verwackelt hast - was bei der Vergrößerung und den Zeiten aus der Hand eine Herausforderung darstellt. Die zu unscharfen Einzelbilder des Stacks werden bei der Berechnung durch die Kamera ignoriert.

Hast du schon öfter diese Einzelbilder kontrolliert? Manchmal wird dann klarer, was da nicht passte.

Den ST-Rechner wirst du im Gelände nicht brauchen. Aber die Werte von der Größenordnung her etwa bei 1:1 parat zu haben ist nützlich. Mein ST-Rechner sagt für 60mm f/5,6 und 0,3m Entfernung keine 2mm. Mit 8 Schritten wirst du also keine 50mm Tiefe schaffen.

Gruß Gerhard


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Gute Idee mit Einzelbildkontrolle, vielleicht fällt dann der Groschen… Obwohl: heute ging bei ähnlichem Abstand mit SW2-4 überhaupt nichts, egal welche Blende. Verzweifelt hab' ich dann f8 probiert, mit SW8!? Und da kam was heraus - hier mal ein Riese mit etwa 6cm Länge, schräg wären das dann 4cm Tiefe. Da wird's schon knapp, deine Rechnung zeigt das.

Was mir wirklich auffiel (steht ja auch überall), war dass die errechneten Bilder merklich kleiner wurden. Das ist besonders bei den Fühlern deutlich geworden: wenn wirklich mal eins dabei war mit 'Fühler scharf', dann war das Ergebnis so beschnitten, dass ein Teil des Fühlers fehlte. Also besser bei diesen Viechern vom Nahpunkt weggehen und dann einen leichten Ausschnitt nehmen.

Vielleicht sollte man das auch nicht mit einem richtigen Stack vergleichen, bei dem man vom vordersten Fühlerglied bis zum Flügelende die -zig Schärfeebenen legt - falls die Sandschrecken stillhalten… Wie lange durchfährt denn das Obi, sagen wir mal 100 Ebenen/Schritte?

Ich machte heute alles mit aufgelegter Kamera, Obi nach unten meist etwa kurz vor 1:1; Freihand geht da sicher viel weniger. Aber wenigstens den Anhaltspunkt bei 1:1 kennen ist schon hilfreich, dass man mal eine Vorstellung hat.

schreckhafter Gruß

Manfred


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@Obwohl: heute ging bei ähnlichem Abstand mit SW2-4 überhaupt nichts, egal welche Blende.

Inwiefern denn? Zu wenig Tiefe oder gar kein Bild oder...? Das Bild mit SW8 ist doch schon ordentlich!

Hast du schon höhere ISO probiert als die 320? Dann müssen die Zeiten nicht so verwacklig lang sein (1/8s ist verflixt lang). Schrecken sich die Viecher vor Taschenlampen?

@Also besser bei diesen Viechern vom Nahpunkt weggehen und dann einen leichten Ausschnitt nehmen.

Das machte jedenfalls die Sache etwas weniger knifflig - lieber ein Crop aus einem scharfen Bild als eine unscharfe Großaufnahme.

Gruß Gerhard


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Immer zu wenig Tiefe, immer. Fast identischer Abstand wie sonst auch (ganz nah dran), ähnliches Licht (abends, 20/21Uhr), eigentlich wie immer. Dachte halt, dass wäre schon eine Erkenntnis: nah dran also SW2-4, hohe gehen überhaupt nicht. Und jetzt funzte es (einigermaßen) mit SW8 und Blende 8 (Blende offen bis 5,6 auch zu wenig Tiefe…) ISO resultiert auch aus der Uhrzeit und Schattenlage, könnte man aber bei meinen Ansprüchen auch mal auf 1000 setzen, klar.

Mir fehlt neben Erfahrung auch die Konsistenz einer Kombination; dass es für Pilze anders ist als Blümchen oder Schrecken ist klar - aber es genügte ja schon wenn aus Abstand und der Blende die SW (tendenziell) passend gewählt werden könnte. Denn Schärfepunkt setzen ist nicht das Problem, die halten zumeist so lange still, wenn der hintere Rand des Halsschildes nicht ganz passt oder die dunkle Bänderung des Hinterbeinoberschenkels. Die Fühler sind natürlich meist problematisch: entweder haben sie sie bewegt (Doppelbild) oder sind unscharf - oder nach dem Processing abgeschnitten… ;-(

Vermutlich sollte ich auch recht zufrieden sein, weil es ja nicht das Heuschreckenfoto-des-Jahres sein muss, sondern nur für den Hessenkatalog. Aber ein Flugfoto - das wär schon nett, jedoch ohne Pre-Fokus beim Abflug wohl unerreichbar (vielleicht mit 'ner D4s ?). Und dann fliegen sie nicht auf Zureden, sondern vertrauen ihrer Tarnung…

Danke für den ST-Rechner

Manfred

PS: Im Anhang mal 'ne Nymphe, die gab's gestern auch noch.


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Gast EyeView

Mir fehlt neben Erfahrung auch die Konsistenz einer Kombination; dass es für Pilze anders ist als Blümchen oder Schrecken ist klar

Ich meine das ist nicht richtig, es ist egal was für ein Motiv Du ablichtest.

Zu Deiner Aufnahme, Der Startpunkt hätte weiter vorn sein müssen, Fühler und Auge sind matschig, SW vermute ich zu hoch, deshalb wenig Details, die Blende ist absolut zu hoch, deshalb ist viel zu viel vom Umfeld zusehen, das mach das Foto zu unruhig.

HG Frank


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Ohne Wind hält die Blume still und der Pilz sowieso. Deswegen ist das nicht einfacher, aber zumindest bewegt sich da nicht so viel aus Eigenantrieb. Wenn ich vor den Schrecken hocke, sind die nicht kalt und starr sondern fliegen oder springen auch schon mal fort, da wird Bewegen und Atmen zu einer voll kontzentrierten Sache - oder ganz eingestellt…

Die hohe Blende wurde ja auch nur gewählt, weil seltsamerweise die sonst benutzten offen bis 5,6 nicht packten, und der Fotobeleg für jetzt noch vorkommende Nymphen erbracht werden sollte. Ich wär ja froh, wenn die 'Lernkurve' bisher so konsistent wäre, dass bei Arbeitsabstand sehr nah mit SW3 und Blende 4 bei den Lütten das durchgängig scharf wäre (ohne Pixelpeepen). Das die Fühler nicht ganz einfach sind ist klar, setze ich das Peakinggeflacker kurz hinter die Augen bis es passt, falls sie stillhält - das klappt mit AF+MF+Peaking weiß ganz gut. Aber so ist die SW-Abhängigkeit für mich noch eine Funktion von mehreren Variablen (Abstand, Blende, und absolute Objekttiefe je nach Foto-Winkel), das bietet reichlich Spielraum. Aber der Schreckensommer ist noch lang, die adulten Dornschrecken kommen auch ab August, und der Speicherplatz recht günstig…

steiniger Gruß

Manfred


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Gast EyeView

Die hohe Blende wurde ja auch nur gewählt, weil seltsamerweise die sonst benutzten offen bis 5,6 nicht packten

warum packen die niedrigen Blenden das nicht, das wäre mir neu

Gut ich verstehe das zwar nicht, ich arbeite meistens mit Offen blende und nur wenn der Hintergrund sauber ist nehme ich F/4 für mich die Detailreichste.

HG Frank


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Offenkundig besteht von Seiten des TO kein größeres Interesse, sich an der Diskussion zu beteiligen - und sei es auch nur, um endlich klarzustellen, mit welcher Kamera er denn nun unterwegs ist...;-)


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Mittlerweile ist zumindest mir klar, was der Themenersteller denn nun für eine Kamera sein Eigen nennt: Die E-M 1 II. Siehe hier: https://www.oly-forum.com/forum/kameras-objektive/om-d-e-m1-mark-ii

Und ich denke, seine in den zwei parallelen Posts "Brack(et)ing", "Stacking", geäußerten Fragen sind nun auch für ihn ausreichend abgeklärt, denn er meldet sich ja nicht mehr. Auf diese Art enden heutzutage ja so manche Hilfethreads.

Viele Grüße

Wolfgang


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