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Kaufberatung - Backup-Kamera für meine E-M1


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Guten Morgen :)

Brauch mal wieder Eure Hilfe/Erfahrungen. Es geht darum, dass ich mir gerne zu meiner E-M1 eine (gebrauchte) günstige Backup-Kamera zulegen möchte. Hauptgrund dafür ist, dass ich Ende August eine Hochzeit fotografieren soll und dort ungern ohne Absicherung in Form eines zweiten Bodys aufkreuzen möchte.

Außerdem hätte ich ohnehin gerne eine kompaktere Alternative zur M1, quasi ein "jackentaschentaugliches" Gerät für den schnellen Ausflug zwischendurch.

Ideal wäre ja die M5 Mark II, die ist mir derzeit aber schlichtweg einfach noch zu teuer als reines Backup-Gerät.

Ich denke also, dass es entweder eine M5, M10 oder M10 Mark II werden wird.

Vorteile für eine M5 aus meiner Sicht:

- Wasser- und Staubresistenz

- 5-Achsen-Stabi

- gleicher Akkutyp wie in meiner M1

- (noch) robusteres Gehäuse

Vorteile für die M10 (II):

- neuere, modernere Camera (Bildprozessor,...?)

- "Spielereien" wie Wifi, Live-Composite, etc

- Größerer und höher aufgelöster Sucher (in der Mark II)

Fallen Euch sonst noch nennenswerte Unterschiede zwischen den Modellen ein? Ich denke mal, in der allgemeinen Leistung, also Bildqualität, Serienbildgeschwindigkeit etc. werden sich die Kameras ja nicht viel nehmen...?

Hab mir mal 3 konkrete Angebote rausgesucht:

1) Nagelneue M10 Mark II (inkl. Kit 14-42 - nicht das Pancake) um € 280,-

2) "Neuwertige" M5 mit ca. 3.000 Auslösungen (nur Body, ohne Objektiv) um € 180,-

3) "Gut erhaltene" M5 mit ca. 13.000 Auslösungen (inkl. 14-42 FT-Objektiv+Adaper, 40-150 ED, 2 Akkus und Handgriff (der einfache, ohne zusätzlichem Akku) um € 260,-

Die M10 ist natürlich ein tolles Angebot, Hälfte des Neupreises, bei Variante 3 könnte ich halt besonders "günstig" wegkommen, da ich beide Objektive nicht brauche und verkaufen könnte..

Was würdet ihr denn machen?


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"Jackentaschentauglich" sind alle von dir vorgeschlagenen Alternativen nicht, von daher würde ich persönlich als Backup für eine E-M1 eine E-M1 empfehlen.

Hat den Vorteil, dass du dich nicht mit unterschiedlichen Menüs und Bedienungen herumärgern musst und jederzeit zwischen den Kameras wechseln kannst.

Alle anderen Lösungen bedeuten in meinen Augen die Anschaffung einer zweiten Kamera und haben nichts mit einer Backupkamera zu tun, auch wenn sich das für's zu schlachtende Sparschwein und dein Gewissen besser anhört! ;o)


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günstige Backup-Kamera zulegen
ein "jackentaschentaugliches" Gerät für den schnellen Ausflug zwischendurch.

2) "Neuwertige" M5 mit ca. 3.000 Auslösungen (nur Body, ohne Objektiv) um € 180,-

Hallo Cuatro,

jackentaschenfreundlich und günstig, dann nimm doch eine PL5/6/7! Das ist kein Schrott, ich fotografiere auch noch, und zwar nur, mit meiner PL5 (und meine Frau mit ihrer PL6). Die 7-er hat allerdings einen besseren Stabi.

(Edit: Vielleicht findest du auch eine günstige P5, die hat die gleichen Akkus wie die EM1 soweit ich weiß.)

Ich wäre bei deinem Angebot 2) skeptisch. Warum hat jemand mit einer EM5, die gibt es ja schon eine Weile, nur 3.000 Fotos gemacht?? Wenn das Angebot von einem richtigen Geschäft mit Gewährleistung kommt, dann okay, ansonsten Vorsicht.


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Danke für die Antworten, wenn es rein ums Backup geht, wäre natürlich ne M1 die beste M1 ;)

Die ist mir allerdings auch gebraucht zu teuer für den geplanten Zweck.

Mit "jackentaschentauglich" meinte ich diese Situationen, in denen man zu Hause steht und überlegt, ob man die Kamera nun auf den Ausflug/den Spaziergang/den Bekanntenbesuch/ mitnehmen soll oder nicht. Die etwas kompakteren Modelle schmeißt man halt dann doch eher noch schnell in die Handtasche der Frau oder in die Wickeltasche als die doch etwas größere/schwerere M1.

Hauptgrund ist ja wie gesagt die bevorstehende Hochzeit, bei der ich eben zur Beruhigung der eigenen Nerven gerne einen Reservebody in der Fototasche hätte, für den unwahrscheinlichen Fall der Fälle, dass meine M1 plötzlich während der Zeremonie den Dienst quittiert ;)


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Ich würde Dir die EM10 II ans Herz legen.

Warum?

- kompakter und leichter als die EM5

- besserer Ergonomie, bei der ersten OMD waren die Knöpfe teilweise sehr klein, schwammig und schlecht plaziert

- ähnliche Firmware wie bei Deiner EM1, die EM5 ist eine Genaration älter mit etwas anderen Menüs

- Besserer Verschluss, elektronischer 1. Vorhang für schärfere Fotos

- weniger bekannter Ärger mit nicht-funktionierenden Drehrädern. Gerade bei älteren gebrauchten EM5ern ohne Garantie bei denen die Drehräder nicht frisch getauscht sind wäre ich sehr vorsichtig. Ich spreche da aus Erfahrung, der 2. Tausch bei meiner alten EM5 ging auf meine Kosten ...

- Garantie falls doch mal was defekt ist

Für die EM5 spricht eigentlich nur die Wetterfestigkeit. Aber das wirst Du bei einer Hochzeit nicht so dringenmd brauchen. Hoffe ich zumindest ...


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Die ist mir allerdings auch gebraucht zu teuer für den geplanten Zweck.

Ich verstehe Dein Argument. Allerdings: Nur beim selben Body-Modell hast Du auch denselben Arbeitsstil (um nicht Workflow zu sagen...). Das fängt schon mit dem Einschalten an. Im Ernst: Solange ich zwischen E-M1 und E-M10 hin- und hergeswitcht bin, wurde ich schier wahnsinnig. Mit zwei Einsen ist das Thema (und viele andere auch!) passé!

Außerdem wirst Du einen absolut gleichwertigen Body auch zukünftig hin und wieder zu schätzen wissen...

HG Sebastian


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Außerdem hätte ich ohnehin gerne eine kompaktere Alternative zur M1, quasi ein "jackentaschentaugliches" Gerät für den schnellen Ausflug zwischendurch.

Bei mir hat sich hierfür die E-PL7 sehr bewährt. Bei Sportevents ist sie (neben der E-M1 mit 40-150) mein Zweitbody für statische bzw. weitwinklige Motive (mit dem 12-40). Ansonsten ist sie meine bevorzugte Mitnehmkamera, weil sie kompakt und leicht ist. Mal mit dem 12-40, mal mit dem 45, mal mit der 9mm Body Cap Lens.


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Bei mir war lange eine E-PL7 und später eine E-P5 als Backup meiner ersten "Einser"-E-M1 in Gebrauch. Wirklich ideal war keine der beiden, besonders der fehlende Sucher hat gestört. Also kam später ein VF-4 dazu.

Dann kam die E-M1.2 und meine E-M1.1 wurde plötzlich selbst zum Backup. Das ganze Geraffel um die PEN's habe ich verkauft.

Aus heutiger Sicht und nach längerem Parallelgebrauch der beiden E-M1en kann ich einigen Vorpostern hier nur beipflichten: das beste Backup für eine E-M1 ist eine E-M1.

Der TO führt zwar an, dass das "Backup", wie er es nennt "jacketaschentauglich" sein soll, das ist aber - mit Verlaub - für mich kein echtes Backup. Ich habe das selbst im letzten Urlaub mitgemacht, als meine Frau auf die E-M1.2 gestürzt ist und fast einen Totalschaden verursacht hätte (an der Kamera, nicht an sich selbst...). Alleine die Vorstellung den Rest des Rio-Urlaubs mit einer E-PL7 und den Pro-Objektiven verbringen zu müssen, hätte mir die Schweißperlen auf die Stirn getrieben. So war noch die E-M1.1 da und es wurde einfach weiterfotografiert.

Das, was der TO sucht - zum einen ein echtes Backup für einen Kameraausfall, zum anderen eine "jacketaschentaugliche" (Zweit-)Lösung sind zwei völlig verschiedene Dinge.

Im ersten Fall will ich sicherstellen, dass ich ohne Leistungs- und Qualitätseinbussen weiterarbeiten kann. Da kann die Antwort nur lauten: möglichst das gleiche System einsetzen, dann gibts kein langes Rumgesuche in Menüs, alles arbeitet wie gewohnt. Im zweiten Fall kann die E-PL7 mit einem Pancake-Zoom die Antwort sein. Die ist dann allerdings nur beschränkt "Backup"-tauglich.


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Nochmals DANKE für die ganzen Antworten!

Die Pens hab ich mir auch angesehen, aber so ganz ohne Sucher... kann mich mit dem Gedanken nicht so recht anfreunden.

Nochmal zum Thema Backup: Es muss nicht zwingend ein 100%iges, gleichwertiges Backup sein, ich will lediglich verhindern, dass ich wegen eines Ausfalls der M1 mit dem Smartphone vor dem Traualtar herumhopsen muss ;)

Ich verdiene mit der Fotografie ja nicht meine Brötchen (in dem Falle wären natürlich 2 baugleiche Kameras die erste Wahl), möchte prinzipiell nur verhindern, dass im Fall der Fälle dann gar nix mehr geht. Ich denke, als "bessere Notlösung" dürfte eine M10 oder M5 ja auch ausreichen :)

LG, Patrick


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Als Notlösung, mit Betonung auf Not, wird dir jede Kamera recht sein, an die du deine Objektive rankriegst, egal ob ohne Sucher oder mit schlechtem Stabi oder sonst etwas. Die Wahrscheinlichkeit dass das eintritt liegt ja weit unter 5 %. Wenn du nicht in Österreich, sondern in Nordwestbrandenburg wohntest, würde ich dir meine Pen für den Tag leihen.

Aber auf längere Sicht möchtest du natürlich ein Zweitgehäuse haben, das dir sympathisch ist und nicht nur Reservefunktion hat, das kann ich schon verstehen.


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Wie im Eingangsstatment von Schokopanscher bereits ausgeführt, wäre das Beste ein 1:1 Backup mit einer weiteren E-M1.

Bleibt es bei den drei von Dir favorisierten Sets, würde ich Dir zur E-M10 II raten. Gründe sind der identische Aufbau des Quickmenues, der neuere Prozessor und die damit verbundene Anordnung der Fokusfelder. Mit Deinem 45mm/1.8 hättest Du parallel zur E-M1 auch eine gute und sofort griffbereite Portrait-Kombi.

Gruß Hans


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Ich habe eine PEN-F als Zweitkamera zur M1.....gleicher Akku, gleiches Menü, etwas andere Bedienung, aber das modernere Innenleben..... Zur M5.1 würde ich nicht mehr unbedingt raten, nur wenn es auf jeden ct ankommt (für um 200 EUR bestimmt kein schlechtes Angebot).

Eine Pen unter PL7 oder P5 würde ich, wegen des massiv schlechteren Stabis, nicht empfehlen. Die P5 hat auch wieder den gleichen Akku, dazu einen gebrauchten VF-2 als Sucher. Diese Kombi hatte ich bis vor einem Jahr, habe nur wegen des Suchers auf die PEN-F gewechselt.

Als erste Überlegung würde ich auch zur M10-II tendieren. Auch hier wieder etwa gleiche Bedienung zur M1.

Zweite Wahl dann die M5.2 oder PEN-F.

Ich habe die PEN, weil ich eben für "Freizeitfotografie" etwas anderes wollte als das Arbeitstier M1.


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Mein Favorit war ja eigentlich auch die M10, hab den Verkäufer gestern endlich mal erreicht, das gute Gerät ist leider schon weg.

Werde mir deshalb heute mal ne M5.1 ansehen und schauen, wie ich damit zurecht komm. Wenn ich draufkomme, dass das für mich gar nicht funktioniert, kommt die eben wieder weg und ich hol mir ne M10.

Weil es vorher angesprochen wurde: Die Pen-F wäre neben ner M5.2 mein absoluter Favorit für ne Zweitkamera, aber da muss ich erst noch bisschen abwarten, bis die Gebrauchtpreise etwas fallen ;)


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Auf alle Fälle eine mit den gleichen Akku.

Wenn du etwas Spielgeld zur Verfügung hast, geht das auch mit einer E-M5 Mark II.

Hab meine auch gebraucht gekauft mit den 12-40er Zoom - hatte ich aber schon und die Kamera hatte fast keine Auslösungen und sah aus wie neu. Und das bei einen Händler der 1 Jahr auf Gebrauchte gibt.

Also im Set gekauft und Objektiv wieder verkauft hat ca. 2 Wochen gedauert - E-M5 Mark II Body für wenig Geld.


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Hallo Fanille,

diese Taktik werd ich jetzt erstmal bei der M5.1 anwenden, die ich mir heute mal ansehe. Da sind für sehr schmales Geld noch 2 Objektive dabei, die ich schon hab bzw. nicht brauche und ein Adapter von FT auf mFT, ebenso ein Griff für die M5... wenn ich das weiterverkaufe, das ich nicht brauchen kann, kostet mich die M5 im Endeffekt wahrscheinlich nicht mal nen grünen Schein ;)

Kurze Zusatzfrage: Habe gerade gemerkt, dass die genannte M5 eine andere Belederung hat, als andere M5en, die ich mir angesehen hab. Kurze Recherche hat ergeben, dass es sich wohl um die "Elite-Black-Version" handelt (?).

Offensichtlich wurden diese Version gegen Ende des Produktzyklus zusammen mit dem 12-40 als "Pro-Kit" angeboten.

Weiß jemand, ob es bis auf die geänderte Belederung, neue Firmware und leicht geänderte Einstellräder noch weitere (nennenswerte) Änderungen gab?

Wenn mir jetzt jemand sagt, dass diese Version von Sammlern heiß begehrt ist und ich die Kamera wohl um mindestens drölfundvierzigtausend Euro weiterverkaufen kann, hab ich natürlich auch nichts dagegen ;)

LG und nochmals DANKE :)

Patrick


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Hallo zusammen,

wollte nur kurz Bescheid sagen, dass es schlussendlich die angesprochene M5 "Elite Black" geworden ist, mit knapp 14.000 Auslösungen und in sehr gepflegtem Zustand.

Dass die M5 ne Generation älter ist als meine M1, merkt man vor allem am EVF und am Display, auch die Knöpfe sind im Vergleich etwas klein und "schwammig". Ist aber jetzt nichts, womit ich nicht leben könnte.

Bin erstmal also sehr zufrieden mit meinem Kauf und möchte mich nochmal herzlich für alle Tipps hier bedanken! :)

LG, Patrick


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Ob ich jetzt 4 BLN-1 oder 2 BLN-1 und 2 BLH-1 (wie bei mir) "rumschleppe" ist doch Jacke wie Hose. Das zusätzliche Ladegerät wird ihm auch nicht die Schulter auskugeln....

Er hat sich für diese Kamera entschieden, weil sie das ist, was er braucht. Einschließlich unterschiedlicher Akkutypen. Im Thread wurde er ja auch darauf hingewiesen. Hat offensichtlich seine Entscheidung nicht beeinflusst.


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Also ich würde als Backup nur eine Kamera mit gleichem Akkutyp kaufen. Ansonsten schleppt man immer verschiedene Akkus und Ladegeräte mit.

Grüße Heinz

Die M1 und M5 verwenden beide den BLN-1, von dem her passt das schon ;)


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Ich habe im letzten Jahr bei einer Sportveranstaltung drei Kameras und diverse Objektive im Rucksack und bin bei einer Marathon-Veranstaltung gut 15 km bei sengender Hitze in der Türkei zu Fuß die Strecke entlang gelaufen. Eher waren paar Marathonläufer völlig erschöpft als ich ;-)

Darin waren auch diverse Akkus und Ladegeräte dabei. Meinen Rücken hat es nicht geschadet und nahm es wie die teilnehmenden Sportler sportlich.

Und dabei hatte ich eine nette Begegnung mit einer Marathonläuferin:

Equipment-Schleppen lohnt sich ;-)

Gruß Pit


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