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Die PEN, OM-D & E-System Community
Ignoriert

Erste Eindrücke zum Umstieg auf M43/Pen F


ThomasW

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Als ich von herkömmlichen DSLR Kameras auf Sony DSLR Kameras mit elektronischem Sucher umgestiegen bin, habe ich meine viele Jahre lang schlummernde Liebe zur SW Fotografie wiederentdeckt. Der elektronische Sucher zeigt das Bild in SW - das war für mich eine große Erleichterung - und die Sony Kameras verfügten über 2 interessante SW Modi welche mir fertige JPG Bilder lieferten. Ich bin ein Knipser, der eher ooc Bilder bevorzugt und aufwändige Arbeit beim Entwickeln von raw Dateien meidet.

Da man (ich) doch immer ein klein bisschen nach Neuem/Besserem/Bequemerem schielt, habe ich mich mit dem Fuji System beschäftigt, da viele Fotografen von den SW-Modi schwärmen. Das System hat für mich persönlich aber ein paar Wünsche offen gelassen: bei den von mir bevorzugten Festbrennweiten gibt es keinen Bildstabilisator im Objektiv und in der Kamera (XE3/XT20/XT2). Ein Rückschritt im Vergleich zu meinem Sony System. Auch hinsichtlich Bequemlichkeit hätte ich mich nicht verbessert, keine Volumens und Gewichtsreduktion. Allerdings ist mir aufgefallen, dass ich unabhängig vom Bildergebnis, auch das Fotogrfieren mit den Fujikameras und Objektiven hinsichtlich Wertigkeit/Haptik genossen habe. Da ich kein Profi bin, der mit Minimum an Investition ein Maximum an Ergebnis liefern muss, habe ich mir eingestanden, dass der Luxus einer Kamera, die sich auch gut anfühlt, mir doch etwas Wert ist. Als ich dann über einen Blogbeitrag gestolpert bin, in dem die SW Modi von Fuji mit den Modi der Pen F verglichen wurde, habe ich in einer der unteren Schubladen meines Gedächtnis die Erinnerung an das Befummeln einer Pen F vor ca. 2 Jahren gefunden. Damals habe ich sie eher als kostspieliges Lifestyle Gerät wahrgenommen, aber die tolle Haptik hat sich doch ins Gedächtnis eingebrannt.

Ich hatte von meiner Firma die Chance, eine Pen F eine Woche lang zu testen. Das war dann nicht notwendig. Ich verbrauchte zwar eine volle Akkuladung nur um die Kamera zu konfigurieren (das ebook war eine wertvolle Hilfe), aber nach weniger als 20 Aufnahmen (alle in SW) Stand fest: es gibt kein zurück! Die Pen F wurde gekauft.

Nach dieser - oops - elendslangen Einleitung einige Beobachtungen zu meinem Umstieg:

Ich dachte (hoffte?), die Pen F wäre trotz des theoretischen Nachteils des kleineren Sensors hinsichtlich Rauschverhalten und Dynamikumfang, meiner Sony mit 24 Megapixel APSC Sensor halbwegs ebenbürtig. Das war ein Irrtum.

In meiner Praxis zeigte sich die Pen F als deutlich überlegenes Werkzeug. Um einen sorgfältig mit Daten belegbaren Vergleich durchzuführen, fehlen mir Fachwissen und Geduld. Beim Fotografieren ist mir aber aufgefallen, dass die bequemen Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Graduation/Belichtung es mir mit der Pen F deutlich leichter machten, kontrastreiche Motive überzeugend ins Bild zu setzen. Noch drastischer der Vorsprung beim Rauschverhalten. Ich kam nicht einmal richtig zum Vergleich, da ich beim Fotografieren von Details in Kirchen mit den 17mm und 45mm Objektiven trotz Abblendens zur Erreichung der notwendigen Schärfentiefe mit ISO 400(!) auskam. Bei ähnlichen Aufnahmen ohne Stativ werkte ich sonst mit ISO Werten von 1600-3200. Die mit M43 erreichbare Schärfentiefe und die gute Bildstabilisierung kommen meinen Motivgebieten sehr entgegen. Da ich gerne mit Festbrennweiten fotografiere und es für M43 ein gutes Angebot an Objektiven mit f1.7/1.8 gibt, habe ich mir wegen des Freistellungspotentials keine Sorgen gemacht. Allerdings wurde ich auch hier positiv überrascht. Ich habe jetzt sogar einen Hauch mehr! Trotzdem meine Objektive an meine Kameras hinsichtlich Front(Backfokus kalibriert waren, habe ich die Lichtstärke nur im Notfall voll genutzt und sonst immer etwas abgeblendet. Ich kann nicht sagen ob meine Olympus Bilder bei offener Blende besser sind, weil die Objektive besser korrigiert sind oder doch der Kontrastautofokus noch genauer ist, aber es ist so. Ich fotografiere ohne Scheu mit offener Blende. Habe leider noch nicht alle Objektive, konnte aber ausprobieren und feststellen, dass 1.8 45 und 1.8 75 von Olympus bei offener Blende besser freistellen als meine APSC 50 und 85 bei Blende 2.8 und gefälligere Ergebnisse liefern.

Das heißt, in Bereichen wo sich für manche (zumindest laut blogs und vlogs) Nachteile des M43 Systems ergeben - und ich möchte auch nicht bestreiten dass es diese gibt - konnte ich für meine Art zu fotografieren keine finden und kann die Vorteile des Systems (geringes Gewicht/Volumen, günstige Objektivpreise) ohne Nachteil genießen.

Ein paar Kleinigkeiten haben sich gezeigt, die beweisen dass es keinen Vorteil ohne Nachteil gibt. Im Vergleich zu meinen Sonys sind die Kameras und damit auch die Akkus kleiner, ich muss halt mehr mitnehmen. Hat mich nicht überrascht, ich habe damit gerechnet und gleich 2 Reserveakkus gekauft. Was ich aber nicht bedacht habe ist, dass ich nur mehr ein Ladegerät habe und nach einem Tag fotografieren dauert es halt lange bis wieder alle Akkus geladen sind. Reserveakkus zu kaufen war schlau aber nicht schlau genug...

Auch erstaunt hat mich, dass meine Sonys HDR Bilder in der Kamera mit beliebigen ISO Werten aufnehmen konnten und dies auch freihändig zu guten Ergebnissen führte. Meine Pen F kann das scheinbar nur bei ISO 200? Falls ich da etwas nicht gefunden habe, bitte um Hinweis!

Da ich immer 2 Kameras hatte (könnte ja eine kaputt gehen, wäre dann mein Super GAU auf Reisen) aber die Pen F für mich eine Preisklasse darstellt von der ich mir nicht schnell eine zweite kaufe bevor ich nicht mein Palette um ein, zwei Objektive erweitert habe, überlege ich die Anschaffung einer günstigen gebrauchten Kamera. Ein weiterer Akku und ein zweites Ladegerät kosten mindestens €100. Wenn ich also eine Olympus mit gleichem Akkutyp kaufe kann, ich also gefühlt einen Hunderter vom Preis abziehen. Das Handicap dabei ist, dass sich die Pen F von den anderen Kameras von der Bedienung deutlich unterscheidet. Zumindest vom Wohlfühlfaktor/Haptik her scheint laut Papier die Pen EP5 ein schönes Gerät zu sein und der Aufstecksucher ist sogar klappbar. Akku und Ladegerät kompatibel. Klingt gut. Aber das war doch auch eine teure Kamera - ist die vielleicht doch zu teuer als Zwischenlösung bis es für eine zweite Pen F reicht? Ich habe mich bisher nur in Wien und Linz in Fotogeschäften umgesehen aber nur EP1 und ältere Modell der EPL Serie gefunden die vom Akku her nicht in Frage kommen. Deshalb bitte um Tips zur EP5, hat sie Schwächen die man beim Gebrauchtkauf im Auge behalten muss, in welchen Regionen bewegt sich ein realistischer Preis?

Für Hinweise/Anregungen/Buchtips/Blogtips zur Pen F wäre ich als M43 Anfänger natürlich sehr dankbar.


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Erstmal Glückwunsch zu dieser tollen Kamera, die ich auch habe und für unterwegs meine beliebteste Kamera ist.

Meine Pen F kann das scheinbar nur bei ISO 200? Falls ich da etwas nicht gefunden habe, bitte um Hinweis!

Das ist in der Tat leider so, ist mir auch aufgefallen. Aber nur wenn das HDR-Ergebnis in der Kamera entwickelt werden soll (HDR1 und HDR2). Die anderen HDR-Modies erzeugen Belichtungsreihen und mit diesen sind auch ISOs höher als 200. Allerdings muss man extern mit PC stacken (Lightroom, Photshop, Photomatix usw.).

Gruß Pit


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... überlege ich die Anschaffung einer günstigen gebrauchten Kamera.

Wie wär's denn mit 'ner gebrauchten OM-D ... also der E-M5, E-M1 oder E-M5 Mk II? Ließe sich das irgendwie ins Budget zwingen? Immerhin erspart man sich die Anschaffung eines elektronischen Aufstecksuchers, und sie nutzen alle den Akkutyp BLN-1 (alle E-M10-Varianten sowie die E-M1 Mk II brauchen andere Akkus). Und wenn man so eine OM-D erst einmal hat, dann mag man diese sucherlosen Pen-E-Dinger nicht mehr sehen ...


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"Und wenn man so eine OM-D erst einmal hat, dann mag man diese sucherlosen Pen-E-Dinger nicht mehr sehen"

Irrtum bzw. das ist deine subjektive Meinung ;)

Ich habe eine alte E-M5 und eine E-P5. In letzter Zeit hatte ich viele Situationen in denen der Sucher zur Bild-Komposition für mich nahezu überflüssig und das Display unverzichtbar war.

So, und jetzt mach mal schön weiter deine Testfotos ;)


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Herzlich willkommen und weiterhin viel Freude mit Deiner Pen-F.

Als Ersatzkamera bieten sich tatsächlich alle Modelle an, die auch den BLN-1 Akku verwenden, z.B. eine gebrauchte E-M5 II.

Das mit den HDR Modi 1 und 2 ist mir auch schon aufgefallen. Da muss man wenn nicht all zu viel Lichtt da ist, tatsächlich ein Stativ verwenden, weil die Belichtungszeiten für das hellste Bild teilweise recht lange werden. Gilt auch für die anderen Olys. Wenn Du z.B. Lightroom verwendest, kannst Du einen der anderen HDR Modi mit höherer ISO verwenden und die Bilder dann vom Bldbearbeitungsprogramm zum HDR verrechnen lassen.

Edit: Kameramodell nach Hinweis korrigiert. Danke!


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Hallo Pit,

ich hatte mich hierdrauf bezogen:

Da ich immer 2 Kameras hatte (könnte ja eine kaputt gehen, wäre dann mein Super GAU auf Reisen) aber die Pen F für mich eine Preisklasse darstellt von der ich mir nicht schnell eine zweite kaufe bevor ich nicht mein Palette um ein, zwei Objektive erweitert habe, überlege ich die Anschaffung einer günstigen gebrauchten Kamera. Ein weiterer Akku und ein zweites Ladegerät kosten mindestens €100. Wenn ich also eine Olympus mit gleichem Akkutyp kaufe kann, ich also gefühlt einen Hunderter vom Preis abziehen. Das Handicap dabei ist, dass sich die Pen F von den anderen Kameras von der Bedienung deutlich unterscheidet

evtl. habe ich auch alles falsch verstanden.

Gruß

Eddy


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... alle Modelle an, die auch den BLN-1-Akku verwenden, z. B. eine gebrauchte E-M10 II.

Die OM-D E-M10 Mk II nutzt den Akkutyp BLS-50. Wie oben bereits erwähnt, kommt von den drei E-M10-Varianten keine einzige in Frage, wenn's der gleiche Akku wie in der Pen-F sein soll.


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... alle Modelle an, die auch den BLN-1-Akku verwenden, z. B. eine gebrauchte E-M10 II.

Die OM-D E-M10 Mk II nutzt den Akkutyp BLS-50. Wie oben bereits erwähnt, kommt von den drei E-M10-Varianten keine einzige in Frage, wenn's der gleiche Akku wie in der Pen-F sein soll.

Exakt. Es muss eine M5, M5 Mark II, M1 (Mark 1) oder PEN-P5 bzw. F sein. Die haben alle den gleichen Akku. Ich würde auch zur PEN-P5 raten, und da sie Zweitkamera ist, auch ruhig ohne Sucher bzw. versuch einen günstigen VF-2 zu bekommen (der VF-3 ist schlechter!).

Foto Mundus ist da auch ein gute Adresse für Vorführware und Gebrauchtgeräte. Aber Achtung: Rechne 50 EUR für einen weiteren (original-)Akku ein, weil sie bei diesen Geräten immer einen Pantona beilegen.


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Aber das war doch auch eine teure Kamera - ist die vielleicht doch zu teuer als Zwischenlösung bis es für eine zweite Pen F reicht?

Wenn es nur um eine Zwischenlösung geht würde ich mir eine gebrauchte M-5 holen, die Kamera ist robust, und auf Grund des Alters sehr preiswert zu erhalten.. die unterschiedliche Bedienung zur Pen-F ist marginal, selbst mir gelingt es damit zu fotografieren. Sollte das Geld dann für eine zweite Pen-F vorhanden sein kann man die M-5 wieder verkaufen, oder man behält sie für Situationen die man den Pen-F nicht zumuten möchte..

my2cents


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Hi Thomas! Ich kann ganz ganz viel von dem was Du geschrieben hast absolut nachvollziehen. Ich hab meine Canon für Action Fotos noch (meist im Schrank...) hier liegen, will aber irgendwann diese mit einer abgedichteten Variante (a.e. die EM1-M2) ersetzen und hab dann die perfekte Kombi aus PEN-F und einer OMD.

Ich warte mit der Entscheidung, bis nächstes Jahr was neues von Olympus auf den Markt kommt. Zur EP5 kann ich leider nichts beisteuern, ohne Sucher will ich gar nicht mehr. Kleiner Tip: ich habe für ganz wenig Geld beim "großen Fluss" einen Akkulader gekauft, der zwei Akkus gleichzeitig laden kann. Das finde ich echt ganz hilfreich. Es gibt hier im Forum einen Thread mit Blogs zu MFT, da ist auch einiges zur PEN-F dabei. Weiter ganz viel Spaß mit dem Biest! :0)

Übrigens: hierüber bin ich überhaupt erst auf die PEN-F gekommen:

http://www.stevehuffphoto.com/2017/03/06/the-fuji-x100f-review-the-fourth-generation-of-fuji-is-the-one/


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Es schadet defintiv nicht beides zu haben.

Eine Kamera nur mit Sucher wäre für mich in ihrem Einsatzbereich massiv einschränkend.

Ein Klapp-/Schwenkdiplay erweitert den Einsatzbereich einer Kamera enorm. Übers Display lässt sich einerseits extrem virtuos arbeiten (z.B. People, Events - wo soziale Interaktion zum Teil sehr dynamisch stattfindet) aber auch statische Motive wie Landschaft können manchmal wesentlich besser aufgenommen werden (dann wenn besonders interessante Perspektiven oder Standpunkte nur über Display vernünftig komponiert werden können).

Habe einen Sucher an meiner PEN E-P5 noch nie vermisst.


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Kleiner Tip: ich habe für ganz wenig Geld beim "großen Fluß" einen Akkulader gekauft, der zwei Akkus gleichzeitig laden kann. Das finde ich echt ganz hilfreich.

"Für ganz wenig Geld", soso. Mit so etwas wäre ich vorsichtig. Kann sein, daß das Ding auf Dauer deine Akkus tötet. Na ja, solltest du die Akkus ebenfalls "für ganz wenig Geld" eingekauft haben, so käme es auf das Ladegerät auch schon nicht mehr an. Aber meine Original-Olympus-Akkus würde ich lieber nicht mit so einem Billigteil grillen – das wäre mir zu riskant.


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Ich gebe dir Recht: Nur Sucher wäre sehr einschränkend.

Ich benötige das Display im Moment nur um meine Einstellung mit dem Super Control Panel (der Begriff ist bestimmt falsch) durchzuführen. Aber ich werde mir bald eine Lupe mit Lichtschacht zulegen, um das Display besser nutzen zu können. Mich stören einfach die Spiegelungen und die schlechte Lesbarkeit bei starker Helligkeit.

Beste Grüße Eric


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ich bin bekennender Sucher-Fotograf auf Motiv-Findung ;-)

Aber manchmal und immer öfter sind Display als Sucher wegen Perspektive-Möglichkeiten wirklich gut. Ebenso nutze ich den Sucher auch gern zur Bildbetrachtung, wenn draußen die Sonne knallt.

Ein Hardcore-Kleinbildner:

https://goo.gl/images/g7ry54

Gruß Pit


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Kaufe bitte nicht blind auf Empfehlung, sondern nimm die Knipsen in die Hand!

Ich mag meine E-M5.1 sehr, ABER nur mit angeschraubtem HLD6. Ohne zusätzlichem Griff ist die Kamera ganz schön fipsig und die Bedienung fummelig (zumindest für meine normalen Männerhände).

Eine PEN 3 bzw. 5 ist da schon ein Stück weit ergonomischer, sofern man den optionalen Sucher nicht verwendet.


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Habe einen Sucher an meiner PEN E-P5 noch nie vermisst.

Die PEN E-5 ist mit Fixobjektiven ist mein Liebling: Design und Haptik. Gelegentlich kommt die Versuchung einer gebrauchte PEN F, dein Kommentar beruhigt mich. Auch ich kann bestätigen, dass ich den tollen Aufstecksucher VF4 - obwohl zur Not immer dabei - nie benutze. Mit montiertem Sucher wäre sie mir zu unhandlich beim Verstauen und Rausziehen. Das Klappdisplay gibt auch in der Sonne Ausrichtungsmöglichkeiten um genügend zu sehen, wird auch zur Gewohnheit.

P.S. Das fehlende Klappdisplay stimmt mich jedesmal um, wenn der Wunsch nach Pen F aufkommt, für mich ein No Go! - Spricht für die loebgewonnene Gewohnheit mit der PEN E-5!


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