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Dominique

Olympus PEN-F für SW / Street

Empfohlene Beiträge

Liebe Gemeinde, Olympus PEN-F Besitzer,

am Titel des Themas lässt sich bereits meine Fragestellung erkennen. Ich beabsichtige meine Schwerpunkt gelagerte Fotografie von analog auf digital mit einer Weiche zu wechseln. Bisher immer und nur M6 und 50er und 35er. Jetzt ist es aber an der Zeit, sich doch von der teils nervig umständlichen Film schick weg und Scan Aktivität mit Nachbearbeitung (von der ich sowieso umständehalber wenig Ahnung habe) zu verabschieden.

Wer wie ich so lange die M auf der Straße gewohnt und sein Handling schätzen gelernt hat, möchte bei einem Spurwechsel wenig Achsbrüche erleiden. Klar, dann M Monochrom oder Nachfolger. Doch bei den angebotenen Preisen würde ich einen Nachfolger in Form einer Verfolgerin im Nacken haben, und glaubt mir, die zieht mir kurz vor der Ziellinie die Beine weg - zu Recht!

Am M Gehäuse lehnt sich so nach meinen Recherchen die Pen-F am besten an. Die MKII ist ja bereits im Hause und seitens daher............

Meine Frage nun:

Welches kompakt gehaltene KB bezogene 35/50er bester Güte müsste an die PEN-F und vor allem aber, wie schlägt sie sich im SW Modus? Evtl. bewegt sich jemand eurerseits auch vorzugsweise oder gar ausschließlich auf dem SW Gebiet und kann mir ein wenig weiter helfen und berichten. Wichtig wäre mir, die Nachbearbeitung von mit der Nachfolgerin gewonnen SW Aufnahmen sollte sich im (kleinsten) Rahmen halten, am besten, gar nicht nötig sein.

Danke vorab

PS: Vor,-und Nachteile, Stärken und Schwächen der PEN-F dürfen selbstredend als Ergänzung gern aufgezogen werden.


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Also ich nutze die PEN-F sehr gerne für die Streetfotografie, die ich aber erst seit neuestem für mich als Interessensgebeit entdeckt hatte.

Bzgl. der Optiken:

klein und kompakt und super an der PEN-F - das 17mm f1.8 und das 25mm f1.8

beste optische Qualität: 17mm f1.2 und 25mm f1.2 - aber wesentlich größer und schwerer

(von Panasonic gibt es noch das 15mm f1.7 - entspricht aber einem 30er)

Ob man die optische Qualtiät zwingend braucht, kommt auf deinen Stil an. Bei mir wäre dies aktuell nicht erforderlich, da bei mir gerne was verwischt sein darf oder mal bewusst unscharf oder in der Dunkelheit etc.

Was manchmal etwas doof ist ist der Bildschirm, wenn man den nach links ausklappen muss um drauf zu schauen, wenn man unauffällig Fotos machen will. Da wäre Klappbildschirm besser (da ich aber die Kamera für andere Zwecke auch nutze wollte ich das flexible Display aber nicht hergeben).


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zum schwarz / weiß Modus:

meines erachtes ganz hervorragend! Du bekommst klare tolle Schwarz weiß Bilder aus der Kamera

-- das eigentliche Highlight sind aber die Kreativ Programme --

super einfach über das creative Dial an der Front zu aktivieren

Sehr beliebt und von mir persönlich auch am meisten verwendet ist der "Monochrome mode 2" mit verstärkten/starken Kontrasten und einem gewissen Korn - kann aber alles auch abgeändert werden.

siehe Bilder bei mir im Profil.

Zuschaltbare Vignette funkioniert sehr gut.

Weiterhin kannst du Farbfilter dazu konfigurieren etc.

Den kreativen Möglichkeiten sind fast keine Grenzen gesetzt.

Von mir, man merkt es wohl schon ;-), volle Empfehlung!


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Alexander,

Blitzantwort, merci.

Nunja, wer die M mit einer PEN vergleicht, wird in den Ausstattungsvarianten den Unterschied vom Trabbi und einem Pullmann finden. Ich brauche keine Filter, kein Display und auwai, teils nicht mal einen Sucher!

Lichtstarke Linsen sind nicht zwingend, nicht wegen des Stils, mehr erfordert das Objekt (meines) dies nicht. Ferner sollte das Werkzeug klein und unauffällig daher kommen. Ich denke das 17MM 1:1.8 kommt dem genau entgegen.

Ich kann somit mit allen Unzulänglichkeiten der PEN also nur Schritte nach vorn machen :) Wirklich wichtig sind die Ergebnisse, seitens der Linse und Datenträger.

DANKE für die hilfreiche Antwort.


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Aber gerne doch!

Toll finde ich am 17mm auch die "Fokus Clutch" - also dass man den Fokusring nach hinten ziehen kann und somit blitzschnell auf MF umschalten kann - falls das für dich relevant sein sollte.


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Aber gerne doch!

Toll finde ich am 17mm auch die "Fokus Clutch" - ............... falls das für dich relevant sein sollte.

:) die Leica M hatte Zahnräder, einen Blendenring und ein Zeitenrad,...............achja, und eine Lichtwaage :) (Entfernung zum Objekt stelle ich meist für "Standard" vorher ein)


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Ich verwende an der Pen F das Sigma 19mm F2.8.

Nicht das lichtstärkste Objektiv, aber eine tolle Schärfe schon ab Offenblende, dazu vom Preis sehr günstig. Ich habe das alte Sigma 19mm mit Gummiriffelung ums Objektiv, da mir die neuen glatten vom Design überhaupt nicht gefallen. Auch die alten 19mm Sigmas sind noch neu zu haben. Die neuen werden sich in der Bildqualität nicht unterscheiden wenn man dann das glatte Design mag.


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Hallo Dominique,

ich nutze die PEN-F seit gut 1,5 Jahren, in der schwarzen Version mit folgenden Objektiven für Street: - M.Zuiko 17mm 1:1.8 - M.Zuiko 25mm 1:1.8 - M.Zuiko 45mm 1:1.8

Es gibt an der PEN-F mehrere Möglichkeiten für den S/W Modus und man kann diese Modi umfabngreich vorkonfigurieren. Somit ist je nach Geschmack keine nacharbeit mehr nötig.

Auch durch die Möglichkeit, Einstellungen zu speichern und als Preset quasi auf eine Custom Funktion abzuspeichern, kann man die Kamera für Street Situationen sehr gut vorbereiten. Ich habe das z.B. so eingestellt:

- Autofokus, alle Felder - Gesictserkennung an - Lautlosmodus an - Fokushilfslicht aus - Manueller Modus - Blende f/5,6 / Zeit 1/1000 Sek / ISO Auto

Damit hat man schon einmal eine gute Startsituation. Gerne zeige ich Dir S/W Bilder direkt aus der Kamera.

Hier ein Video zu den Einstellungen: https://youtu.be/DBhERhNzYXw

Es grüßt Torsten


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Nur mal so zum Verständnis:

warum in sw fotografieren, wenn ich das alles doch nachträglich wunderbar in der dunkelkammer machen kann???


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Falls du die Frage wirklich ernst meinst, mach vielleicht einen eigenen Thread dazu auf. Bietet sicher viel Stoff für kontroverse Diskussionen, die hier an diesem Thread eher off topic wäre.


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Für das schärfen des Blickes auf das Wesentliche, Motiv und Formen... Durch das Speichern von JPG + RAW hat man trotzdem eine farbige Kopie.

Es grüßt Torsten


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Hab mir beide Videos angesehen. Beeindruckend, was die OMD da kann und ich denke, dass das bei der PEN-F genauso funktioniert. Allerdings käme es mir nicht in den Sinn, diese Manipulation der Kamera zu überlassen. Das würde ich doch eher am Rechner machen.

Zum Thema: Ich halte eine Kamera mit seitlich abklappbaren Display für sehr hinderlich in Sachen Streetfotografie. Vielleicht sollte man das vorher erst einmal ausprobieren.


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(von Panasonic gibt es noch das 15mm f1.7 - entspricht aber einem 30er)

Und was entsprechen die anderen von dir genannten Brennweiten.

Hier ein Link aus der Vergangenheit.

https://www.oly-forum.com/forum/kameras-objektive/pen-f-schwacher-af-bei-low-light

Hatte mir die Kamera bei einem Bekannten ausgeliehen und mich aufgrund der gemachten Erfahrung anschließend für eine E-M 1.1 entschieden.

Gruß

Wolfgang


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Was manchmal etwas doof ist ist der Bildschirm, wenn man den nach links ausklappen muss um drauf zu schauen, wenn man unauffällig Fotos machen will. Da wäre Klappbildschirm besser (da ich aber die Kamera für andere Zwecke auch nutze wollte ich das flexible Display aber nicht hergeben).

Leider gibt es die Pen F nicht mit Kappdisplay, damit wäre sie für mich perfekt für Street.

So nehme ich meist eine andere Cam wenn ich nur Street machen will, das Schwenkdisplay, so man mit den Display fotografieren will, zieht die Blicke aller Passanten zu sehr an, leider.

Ansonsten nichts zu meckern, aber jeder wie er möchte.

LG


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Nur mal so zum Verständnis:

warum in sw fotografieren, wenn ich das alles doch nachträglich wunderbar in der dunkelkammer machen kann???

Manfred

weil dann nach meiner Auffassung dort ein Bild entsteht, welches es zuvor nicht gab. Wie du an der Antwort bemerkst, leben wir in 2, sicher legitimen, jedoch sehr unterschiedlichen Welten des Entstehungsprozesses eines Bildes. Und schrieb bereits, wenn möglich keine Nachbearbeitung. Was die Cam kann, muss das Labor nicht lernen.

Für das schärfen des Blickes auf das Wesentliche, Motiv und Formen... Durch das Speichern von JPG + RAW hat man trotzdem eine farbige Kopie.

Es grüßt Torsten

Vll. ist das ein Weg, für MICH lernt ein angehender Fotograf dadurch das Wesentliche, Formen und Motive, was hat das aber mit einem "guten" Streetbild zu tun? Nach meiner Erfahrung fast nichts.

Wie Olysseus schrieb, eigentlich ein eigener Faden.

Dennoch besten Dank für die gut gemeinte Unterstützung.


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Hier eine "Street-Serie", die ich 2013 mit OM-D E-M5 und Panasonic 20mm f1.7 gemacht habe. Bilder sind alle mit Oly Art-Filter Monochrome erstellt worden.

https://www.flickr.com/photos/96600223@N02/albums/72157636302478714

Das 20mm f1.7 wurde hier glaube ich noch nicht genannt. Ist ein Pancake mit langsamen AF und brutaler Verzeichnung, die digital cam-intern auskorrigiert wird. Zum Bilder machen taugt die Linse aber.


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die von mir genannten entsprechen genau den Wünschen des TO.

ich hatte bei lowlight noch keine Probleme mit der PEN-F. Auch schon Hochzeit fotografiert.


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seitliches Display ist nicht praktisch aber sehr hinderlich war es für mich nicth. Da der TO das nicht hatte dürfte es nicht die tragende Rolle sein.

Wieso sollte die Kamera nicht solch eine Bildbearbeitung machen?

Der er Vorteil ist bei mir, dass mit diesen kreativmöglichkeiten ich das fertige Bild bereits in der Kamera sehe wo andere viell3icht noch lange am pc sitzen.


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Mein Problem bei der Bearbeitung in der Kamera ist, dass es beim fertigen Betrachten auf dem Display oder im Sucher immer irgendeinen Eindruck hinterlässt, der der Betrachtung auf 27“ zuhause am Ende nicht standhält.

Ich habe schon so manches tolle Bild zuhause verworfen oder so manches Naja-Bild zuhause als toll wiederentdeckt. Deshalb halte ich die Betrachtung an der Kamera für zu vage, nun auch noch die kamerainterne Bearbeitung final zu beurteilen.

Das mag aber nur für mich gelten — ich kann natürlich nicht für alle sprechen. Es geht vermutlich schon, solange man ein RAW dazupackt und dieses zuhause im gewünschten, meinetwegen am Filter-JPG orientierten Stil, anpasst. Und das geht zur Not ja auch mit der unsäglichen Oly-Software.


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Von den Objektiven her würde ich auch zu 17/1.8 und 25/1.8 raten, diese kann man prima durch das 12/2 und 45/1.8 ergänzen und ist immer noch als Leichtgeicht unterwegs.

Ich selbst bin kein erfahrener Sw Fotograf, d.h. mir fehlt leider das Vermögen, mir bei einer farbigen Szene vorstellen zu können, wie diese als Sw Umsetzung aussehen würde. Was ich erst Recht nicht kann, ist mir vorzustellen, wie sich da jetzt ggf. ein Orange oder Grünfilter auswirken würde und ob ich dem Bild vielleicht noch eine leichte Tonung verpassen würde.

Je nach Motiv können auch Korn, Kontras, Gradation, Kurv, Vignette .... einen großen Unterschied auf die Bildwirkung haben und diesen kann man ggf. mit dazu passenden Belichtungskorrekturen optimieren, auf die man beim Blick durch den Sucher mit normalem natürlichen Farbbildmodus gar nicht kommen würde.

Natürlich kann ich das alles nachher am Rechner mit Photoshop erledigen. Mit der PEN F kann ich mir aber schon ehe ich das Bild mache ansehen, wie es als meine spezifische SW Variante für diese Situation aussehen würde, ich kann Varianten ausprobieren und ich kann mir meine Lieblingsvarianten als eigene Vorgaben speichern. Die PEN F hat hierfür übrigens Direktzugriffsmöglichkeiten, die die anderen PENs und OMDs nicht haben.

Als Ergebnis habe ich - hoffentlich - zum einen SW JPGs, die genau so aussehen, wie ich das in dem Moment oder an dem Tag als passend empfand - und dazu eine RAW Datei, die ich anders bearbeiten kann, falls mir meine ursprüngliche SW Variante nicht gefallen hat.


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Hallo,

mit Street- Fotografie beschäftige ich mich auch noch nicht so lange und stand vor den gleichen Fragen wie du, eigentlich betreibe ich in 1. Linie Naturfotografie.

Auch ich habe feststellen müssen was hier so einige geschrieben haben. Von der ganzen Bedienung her liebe ich die PenF, mit einem zusätzlichen Griff liegt sie auch prima in der Hand. Und der SW- Modus ist Klasse, besser als bei anderen Kameras, meiner Meinung nach.

Aber: So sehr ich in anderen Situationen das Klapp- und drehbare Display schätze, ist es bei der Street- Fotografie doch recht hinderlich. Ich nutze einen Kameragurt, die Kamera hängt vor dem Bauch und man kann von oben gut und unauffällg fotografieren, und mit dem Spannen des Gurtes hat man noch zusätzliche Verwacklungssicherheit, zusammen mit dem internen Bildstabi klappt das sogar mit erstaunlich langen Zeiten. Das drehbare Display, das dann ja seitlich heraussteht, ist mir dann oft im Wege und bricht mir irgendwann noch ab. Des weiteren ist der AF der PenF in manchen Situationen wirklich nicht gut, er findet dann einfach keinen Fokuspunkt, trotz gutem Kontrast, vor allem bei schlechtem Licht. Das trat bei mir in erster Linie beim kleinsten Fokusfeld auf. Meine EM1 und EM1-II haben damit kein Problem.

Als ich mir die EM1-II zugelegt habe, wollte ich zunächst meine EM1 verkaufen, habe sie aber wegen des einfachen Klappdisplays doch behalten, genau für diesen Zweck. Ich nutze also die alte EM1 für diesen Zweck. Außerdem ist sie abgedichtet, so das man auch bei schlechtem Wetter unterwegs sein kann.

Ideal wäre für mich eine modifiezierte PenF: mit reinem Klappdisplay, abgedichtet und verbessertem AF.

Als Objektive nutze ich das 12-32 Panas. das 1.7/15 PanaLeica, das Zuiko 1.8/45 und in 1. Linie das 1.8/25, das mein 1.7/ 20 Panasonic ersetzt hat, da der AF des 1.7/20 doch sehr langsam ist.

Für weitere Tipps wäre auch ich dankbar.

Gruß


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guten Morgen zusammen und

erst einmal besten Dank für eure rege Teilnahme am Faden.

Ich erlaube mir mal auf eines hinzuweisen und bitte, ich meine das wirklich nicht böse oder sondergleichen, ich kann mich auch täuschen.

Für mich kristallisiert sich aus manchen Beiträgen die Aussage, es sei für ein gutes Bild entscheidend, was die Kamera technisch in der Lage ist zu leisten und nicht, was das Bild im Stande ist zu erzählen! Das dürfte jedem von euch klar sein, das ist falsch.

Leute, die Leica M hat nix von supertruper Filtern, Display, Korneffekt und so, die hat nur den Bediener und einen Auslöser. Und ja, man staune, auch mit der teuren Leica oder XYZ Cam kannst du sch....ß Bilder aufnehmen :)

Ich erlaube mir, wenn ich das nicht darf - RÜGE - ein paar Bilder anzuhängen. Was glaubt ihr denn, wie viel Zeit ich hatte um erst mal die Überlegung anzustellen, welcher Filter, welche Graduation, Schärfe auf den Punkt etc....?

Ein MOMENT auf der Straße hat keine Ohren für solche Fragen und er beantwortet diese nicht!

Die Fotos müssen euch nicht gefallen, sie sollen euch aber exemplarisch dazu dienen, sich in die Szene einzufühlen und nach zu vollziehen, dass abseits der Technik Parameter wichtig sind, die losgelöst von der Kamera zu gewichten sind.

PS: Das Bild "wie bitte" ist nicht lanziniert !!!! Wer mich kennt weiß das, wer nicht unterstellt mir das gern!


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Eigentlich kann man das recht kurz zusammenfassen: die PenF dürfte auf jeden Fall geeignet sein für das, was Du vorhast.

Und auch ein wenig Messsucher-Kamera-Feeling vermitteln. Alternativ fällt mir da nur noch die Fuji X100F ein. Die hat allerdings ein fest eingebautes Objektiv.


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