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Ignoriert

Tennis Fotografie mit Olympus


Bönnsch

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Die Fotografin und Olympus Visionary Kollegin Kirsten Holst hat im Olympus Photography Journal einen tollen Bericht über ihre Arbeit in Wimbeldon veröffentlicht.

https://my.olympus-consumer.com/blog/b/photography-journal_de/archive/2018/10/18/wimbledon


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Ein sehr interessanter, für mich leicht influenter, Beitrag aus dem "Highsport" von Kirsten Holst, der mal erfreulicherweise keine Kameramarken runtermacht, was man in Kollegenkreisen eh nicht tut.

Ja so langsam scheint die DSLR-schleppende "Rücken"Fraktion aufzuwachen. Für mich war jedoch das Gewicht der Kamera noch nie ein Thema, da ich selbst genug Sport treibe.

Für mich stehen bei allen Dingen schon immer und vor allem die technische Funktionalität und Haptik im Vordergrund, da ich ja mit dem Ding vernüftig arbeiten will. Und da bietet µft-Olympus auch mit dem dafür entwickelten Objektivpark schon vielmehr als man immer verwenden könnte.

Den Objektivpark von Kirsten Holst hätte ich genau so auch eingepackt plus das 45er 1.2. Und zum "Schockieren" der DSLRer hätte ich mal noch ein kleines 12er 2.0 drauf gedreht, das hätte gesessen!

Aber warum hat Kirsten Holst für Tennis und speziell das letzte Bild nicht das geniale ProCaptureL der Olympus E-M1.2 genutzt, um ganz einfach den richtigen Moment rauszufiltern. Kennt sie dieses Feature nicht, noch nicht oder hat sie es nur nicht beschrieben?


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Aber warum hat Kirsten Holst für Tennis und speziell das letzte Bild nicht das geniale ProCaptureL der Olympus E-M1.2 genutzt, um ganz einfach den richtigen Moment rauszufiltern. Kennt sie dieses Feature nicht, noch nicht oder hat sie es nur nicht beschrieben?

Woran machst du fest, dass sie nicht den richtigen Augenblick erwischt hat?


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Dass sie nicht den richtigen Moment erwischt hat, habe ich so auch gar nicht behauptet, sondern auf das "um ganz einfach..." hingewiesen.

Und sie beschreibt diesen enormen Vorteil des ProCapL der e-m1 nicht explizit, sondern redet nur von 18fps, was inzwischen viele andere ja auch können. Von einer influizierende Visionärin erwarte ich da mehr.


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...

Aber warum hat Kirsten Holst für Tennis und speziell das letzte Bild nicht das geniale ProCaptureL der Olympus E-M1.2 genutzt, um ganz einfach den richtigen Moment rauszufiltern. Kennt sie dieses Feature nicht, noch nicht oder hat sie es nur nicht beschrieben?

Das müsstest du mit ihr besprechen ;-) (für mich aber beim dem Bericht egal...)


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Der Bericht gefällt mir sehr. Danke fürs Einstellen.

Seit der E1 fotografiere ich mit FT und später mit MFT und kenne viele Stärken des Systems. Vor dieser Zeit habe ich Minolta und Canon genutzt.

Die Dame kann natürlich sehr gut fotografieren, genau so, wie z.B. ein guter Koch sein Handwerk versteht.

Die Ergebnisse sprechen für sich. Klasse. Bleibt abzuwarten, wie und ob diese Ergebnisse dazu führen, dass ihre Berufskollegen sich mehr für MFT interessieren. Immerhin waren einige "schwer beeindruckt" nach ihren eigenen Worten.

Dass es Erleichterungen (siehe ihre Anmerkungen zu den ausgebliebenen Rückenschmerzen) bei der Arbeit geben kann, ohne Qualitätsverlust ist sehr angenehm und spricht in diesem Fall klar für das OLY-Equipment. Jeder Handwerker denkt über einen Werkzeugwechsel nach, wenn dadurch leichtere Arbeitsbedingungen entstehen - bei gleichbleibendem Ergebnis natürlich.

Es spricht so vieles für unser System - nur nicht die Gewohnheit;-)) vieler Profis...

Gruß in die Runde

Rainer

der mit Sportfotografie in der Halle Erfahrungen hat (2. BL Süd Damen Volleyball).


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Nun ja, ich finde diese Beiträge (die ich sehr gerne lese) sollten auch nicht in eine Richtung abdriften, gewisse Features extrem in den Himmel zu loben oder hervorzuheben - nicht das es am Ende wie ein reiner Werbeartikel wirkt - dann wird der Bericht auch nicht mehr ernst genommen.

Soo viele Kameras können die 18fps auch nicht... oder?

Vielleicht hat sie ProCap nicht genutzt wegen noch mehr Bildern, die in kurzer Zeit entstehen und dadurch länger zum Speichern brauchen.


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Aber warum hat Kirsten Holst für Tennis und speziell das letzte Bild nicht das geniale ProCaptureL der Olympus E-M1.2 genutzt, um ganz einfach den richtigen Moment rauszufiltern. Kennt sie dieses Feature nicht, noch nicht oder hat sie es nur nicht beschrieben?

Vielleicht weiß sie schon mehr als wir denken und ihr ist es daher bewusst, dass ProCapture den elektronischen Verschluss voraussetzt. Damit schnelle Sportsituationen zu fotografieren kann - auch mit der E-M1 II - zu interessanten, manchmal verblüffenden Ergebnissen führen... ;-)

Bei der hier gezeigten Situation (Ball in der Luft) würde es wohl keine auffallenden Verzerrungen geben, aber wenn dann der mit voller Wucht geführte Schläger ins Bild kommt, dann wird sie (abgesehen vom sonst notwendigen dauernden Umstellen während des Spieles) wohl auch hier auf der sicheren Seite bleiben wollen...

Seltsam ist es aber, dass sie mit 16 Bildern je Sekunde arbeitet. Das muss ein Sondermodell der E-M1 II sein, welches sie zur Verfügung gestellt bekommen hat. ;-) Im L-Modus mit mechanischem Verschluss schafft die E-M1 II bis zu 10 Bildern je Sekunde, im H-Modus bis zu 15 Bildern. Mit elektronischem Verschluss sind höhere Serienbildraten möglich - aber 16 Bilder je Sekunde werden meines Wissens von der E-M1 II nicht angeboten... ;-) Aber vielleicht erhalten wir ja hier schon einen kleinen exklusiven Einblick in die Möglichkeiten, die mit einer künftigen Fw-Version (3.0) geboten werden... ;-)

Viele Grüße

Wolfgang


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Aber warum hat Kirsten Holst für Tennis und speziell das letzte Bild nicht das geniale ProCaptureL der Olympus E-M1.2 genutzt, um ganz einfach den richtigen Moment rauszufiltern. Kennt sie dieses Feature nicht, noch nicht oder hat sie es nur nicht beschrieben?

Vielleicht weiß sie schon mehr als wir denken und ihr ist es daher bewusst, dass ProCapture den elektronischen Verschluss voraussetzt. Damit schnelle Sportsituationen zu fotografieren kann - auch mit der E-M1 II - zu interessanten, manchmal verblüffenden Ergebnissen führen... ;-)

Bei der hier gezeigten Situation (Ball in der Luft) würde es wohl keine auffallenden Verzerrungen geben, aber wenn dann der mit voller Wucht geführte Schläger ins Bild kommt, dann wird sie (abgesehen vom sonst notwendigen dauernden Umstellen während des Spieles) wohl auch hier auf der sicheren Seite bleiben wollen...

Seltsam ist es aber, dass sie mit 16 Bildern je Sekunde arbeitet. Das muss ein Sondermodell der E-M1 II sein, welches sie zur Verfügung gestellt bekommen hat. ;-) Im L-Modus mit mechanischem Verschluss schafft die E-M1 II bis zu 10 Bildern je Sekunde, im H-Modus bis zu 15 Bildern. Mit elektronischem Verschluss sind höhere Serienbildraten möglich - aber 16 Bilder je Sekunde werden meines Wissens von der E-M1 II nicht angeboten... ;-) Aber vielleicht erhalten wir ja hier schon einen kleinen exklusiven Einblick in die Möglichkeiten, die mit einer künftigen Fw-Version (3.0) geboten werden... ;-)

Viele Grüße

Wolfgang

Stimmt...


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Danke für den Link zum Bericht über den Einsatz beim Tennissport.

Ich habe oft genug mit der E-M1 II bei Sportveranstaltungen fotografiert und weiß, dass die Kamera zusammen mit dem Objektiv 40-150/2,8 das Zeug dazu hat. Der AF ist rasend schnell.

Zum Punkt, warum die gute Frau keinen ProCapture verwendet: Ich selbst habe ProCapture bei Sport kaum verwendet. Wenn man den gesamten Bewegungsablauf von dem Sportler einstudiert hat, dann kennt und genau weiß welchen Moment man einfangen will, kann mit Serienbild mit 18 Bilder/s fotografieren.

Bei ProCapture habe ich nur verwendet wenn ich nicht genau weiß, wann der Moment eintritt. Das habe ich mal beim Schießsport verwendet, um die Patronenbüchse beim Auswurf nach dem Schuß einzufangen.

Aber schön zu sehen, dass mit der E-M1 Mark II und entsprechende Objektiven Sportaufnahmen machen kann.

Gruß Pit


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Ich finde die Bilder, insbesondere in den Gesichtern etwas unsauber und grisselig. Die Hardware gibt da sicher mehr her; das mal vorab für alle, die irgendwo das Firmenlogo als Tatoo mit sich tragen.

Die Fotos im Bericht sind ziemlich klein, und es ist unverständlich, warum man sie nicht besser aufgelöst in einer Popup-Box anschauen kann. Insbesondere, wo es doch Werbung für Olympus sein soll.

Vom Inhalt "wirken" diese Fotos nicht besonders auf mich. Ich habe gerade auf facebook Tennisbilder von einem Amateur (?) gesehen, die zum Teil einfach spannender wirken.

Auch sind hier nur wenige Bilder zu sehen. Warum?

Jedenfalls würde ich aufgrund dieser Bilder die locker 10.000€ für die angegebene Ausrüstung nicht investieren. Mir leuchtet auch nicht ein, warum ein 300mm verwendet wird. Wenn man dieses unbedingt bräuchte, gäbe es wohl keine Tennis-Fotos ;-)


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Also ich empfinde diese Bilder auch nicht aussagekräftig, geschweige denn gut/spannend umgesetzt. Die Lichtverältnisse sind alles andere als "schwierig", Fotos zeigen keine Bewegung...nicht sonderlich schwierig zu fotografieren mit einem einigermaßen schnellen AF. Dafür brauche ich aber keine E-M1 II - das würde sogar mit einer einfachen "E-M10" gehen oder sogar mit einer guten Zoom Bridge Kamera.


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wenn man sich etwas mit Sportfotografie beschäftigt, sieht man schon, dass das keine sehr speziellen oder sehr besonderen Bilder / Momente sind.

Die Frage ist aber, ob es in den Beiträgen immer total außergewöhnliche Bilder sein müssen? Für mich nicht zwingend, aber das eine oder andere macht sich sicherlich gut wegen der Werbung.


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eben...das sieht halt eher nach einer Bilddokumentation über Wimbledon aus, anstatt Eindrücke eines Sportevents mit entsprechenden Sport/Action Aufnahmen. Was ich aber halt schade finde, weil diese Fotos hätte man - wie schon geschrieben - mit jeder anderen Kamera machen können. Sie schreibt, dass andere Sportfotografen die kleine E-M1 in Frage stellten bzw. nicht ganz glaubten, dass sie die gleiche Leistung bringen würde und sie stellt es so dar, als wenn das nicht der Fall ist...das halte ich halt für irreführend, weil die E-M1 II nun einmal ihre Grenzen hat und gerade in der Sportfotografie würde ich das auch bezweifeln. Nicht umsonst schafft selbst die neue Nikon Z7 immer noch nicht die AF Möglichkeiten seiner Nikon D-SLR Modellen. Und die gezeigten Fotos sind nun mal kein Beweis dafür, dass man auf Gewicht verzichten kann, aber die gleichen Möglichkeiten hat wie bei den großen, schweren Kloppern.


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Toll, dass in Wimbledon auch Oly genutzt wird.

Das finde ich auch ganz toll. Weil mir Oly sehr wichtig ist, wäre ich sehr beruhigt, erfahren zu können, dass auch bei den Australian Open, den French Open und den US Open Oly genutzt wird. Für mich wäre das der Grand Slam der Fotografie.


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Hallo,

was mir sofort auffiel:

"... führt mich um die ganze Welt, weshalb Gewicht und Kompatibilität ebenfalls zwei extrem wichtige Kriterien für mich sind."

Text-Hervorhebung durch mich. -- "Kompatibilität" wozu eigentlich?

Insgesamt wirkt dieser Text auf mich schon beim ersten Anlesen wie einer jener PR-Texte, von denen ein Redakteur jeden Tag Dutzende von PR-Agenturen zugesandt bekommt. Und ja, ich saß (vor, zugegeben, langer Zeit) mal einige Zeit lang auf genau der Seite eines Redaktions-Schreibtisches, auf der man mit derartigen Texten abgefüllt wird.

Ich habe die Lektüre des obigen Textes nach circa einem Drittel der Text-Länge abgebrochen...

PS: Dem durchschnittlichen Leser fällt so etwas nach meiner Erfahrung eher nicht auf -- und über Lokal-Patrioten reden wir hier Höflichkeits-halber besser gar nicht.


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