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Hey, cool, wieder mal Spekulatius !

Klar, es weihnachtet natürlich sehr.

Aber mal im Ernst:

Was glaubst Du, mit wie vielen ähnlichen / vergleichbaren Threads ich dieses Forum förmlich fluten könnte, wenn ich das wollte?


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Ach, ich glaube, er bekommt kein Geld dafür. Allein die Videos bringen gute Klickraten und in der Zahl auch Kohle.

Und es erinnert an eine Hochschulvorlesung... Wenn schon Labervideo, dann ist Kai W. mein Favorit:

https://www.youtube.com/watch?v=d2lHQJFJ-nc

M1 MKII : https://www.youtube.com/watch?v=st_3d0QQOOA

Zumal der Typ auch fotografieren kann, ein Gespür für Motive hat.


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Ich habe den Beitrag nur ca zu 2/3 gesehen, dann konnte ich den hanebüchenen Schwachsinn, nicht mehr ertragen. Seine Aussagen sind ja größtenteils auch sachlich falsch:

Nur 2 Beispiele vom ganzen Schwachsinn:

Vollformat würde vier mal weniger rauschen als MFT, weil der MFT Sensor nur 1/4 der Fläche eines FF-Sensors hat. Oh Man!! Entweder ist er so blöd und muss noch mal Physik belegen, oder er wird für den Schwachsinn bezahlt. Richtig ist: Nicht die Sensorgröße ist der entscheidende Punkt, sondern die Größe der einzelnen lichtempfindlichen Photodioden (Pixel) und die sind eben nicht nur 1/4 so groß. Klar rauscht FF weniger aber bis Ca 1600, nach meinem Vergleichen mit meiner Sonny A7-II fällt es nicht auf, da die Sensoren so gut geworden sind, das man den messtechnischen Vorteil bei geringeren Empfindlichkeiten nicht sieht, aber das muss ich euch ja nicht erklären. Nach meiner Erfahrung beträgt der Vorteil meiner Sony A7-II nur ca 1 Blende im Rauschen und in der Dynamik und das sieht man in 95% der Aufnahmen nicht, weil es bei den meisten Motiven völlig egal ist. Außerdem gibt es noch HDR und immer bessere Entrauschen-Tools, die ich aber gar nicht mehr nutze, da nicht nötig. Außerdem ist für das Rauschen ja nicht nur die Pixelgröße entscheident. Stichwort: Sensortechnologie, interne Bildverarbeitung etc

Dann meint er, MFT hat keinen Größenvorteil, weil man durch den kleineren Sensor ja um 2 Blenden lichtstärkere Objektive benötigt und dann wäre es wieder egal-- einen größeren Schwachsinn hab ich selten gehört !! Seine Aussage gilt natürlich nur, wenn ich einen möglichst kleinen Schärfetiefenbereich haben möchte, in den meisten Fällen hat man aber eher das gegenteilige Problem, außerdem hat man durch die höhere Lichtstärke kürzere Belichtungszeiten, oder man kann die Empfindlichkeit niedriger wählen, dann ist es zwischen MFT und FF Jacke wie Hose. Aber den einfachen Zusammenhang scheint er nicht zu verstehen, oder wird wie gesagt für die Fehlinformationen bezahlt.

Man beachte die Kommentare und die vielen Dislikes! Nicht alle sind so blöd wie er. Dabei tut er immer so schlau und smart. Die Northrups sind für mich nach diesem Beitrag gestorben, nicht weil mir seine Meinung nicht passt, sondern weil die Infos schlichtweg falsch sind, das ist geziehlte (bezahlte?) Desinformation.

Ich nutze neben meiner MFT- Ausrüstung seit Jahren Sony FF: A7-II, bis vor kurzem die A7, das Urteil kann ich mir also erlauben. Meine Nutzung: (ca 90%MFT,10% FF Sony) Die Bildqualität der Sony ist unter dem Strich nicht besser, bei 90 % meiner Motive, im Gegenteil: Stichworte: Bessere (bezahlbare) Objektive bei MFT, unübertroffen effektive Bildstabi bei Olympus. Ich kann wegen des Gewichtsvorteils mehr sehr gute Festbrennweiten einstecken.... Und Objektive haben, nach nicht nur meiner Erfahrung, einen deutlich größeren Einfluss auf die Bildqualität als die Sensorgröße. (in gewissem Rahmen natürlich)


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Es gibst zum Glück ja auch andere Leute die einem den Sachverhalt näher bringen.

KB-Äquivalent-ISO-Wert = Echt-ISO-Wert * (Crop-Faktor)²

https://fotovideotec.de/cropfaktor/

Frage an Dich: sind diese Infos dort auch alle bezahlte Fehlinformation?

Oder als Therapie die Reaktionen bei Youtube. Für jeden was dabei.

https://youtu.be/vaU2jZNLqd8


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Das muss ich mir gar nicht anlesen, da ich vom Fach und physikalisch bewandert bin. Um festzustellen, das die Aussagen von Northrup so nicht stimmen, muß ich nur mein Oberstübchen bemühen.

Selbst jemand, der physikalisch nicht so bewandert ist und aus der Praxis FF mit MFT vergleichen kann, wird feststellen, das seine Aussagen so nicht stimmen können.

Übrigens zu Northrup: Wie ich neulich las, hat er aktuell eine Klage wegen falscher Aussagen am Hals, hat aber nichts mit diesem Video zu tun, da es erst später erstellt wurde. Ich weiß nicht, um was es in der Klage geht, aber nach diesem Video wundert es mich nicht mehr..


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Schön darüber geredet zu haben, ich guck das Video gar nicht erst und mach mir keinen Kopp.

Und wenn es wirklich mal soweit kommen sollte kann ich es auch nicht ändern, hab in meiner Wühlkiste schon einige Systeme die es nicht mehr gibt.

LG, schönen Tag und Spaß mit Oly haben.


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Entweder ist er so blöd und muss noch mal Physik belegen, oder er wird für den Schwachsinn bezahlt. Richtig ist: Nicht die Sensorgröße ist der entscheidende Punkt, sondern die Größe der einzelnen lichtempfindlichen Photodioden (Pixel) und die sind eben nicht nur 1/4 so groß.

"blöd", "Physik noch mal belegen", "Schwachsinn"..... starke Worte.

Die dominierende Rauschquelle in einem modernen Bildsensor ist das Schrottrauschen (https://photo.stackexchange.com/questions/37850/is-poisson-noise-shot-noise-a-significant-source-of-noise-for-typical-photog) - und das ist proportional zur Lichtmenge (https://en.wikipedia.org/wiki/Shot_noise#Optics) damit zur Sensorgröße.


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Egal ist es Dir nicht, sonst hättest Du diesen Thread nicht aufgemacht. Je aktiver ein Photograph in den sozialen Medien ist, umso schlechter (bzw. unverkäuflicher) sind in der Regel seine Bilder. Ich kenne ein paar Profis, deren homepages sind von gestern, die kommen vor Aufträgen nicht dazu diese zu pflegen.


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Ich habe mich aus der Wut über seine unqualifizierten Äußerungen etwas drastisch ausgedrückt, zugegeben.

Niemand bezweifelt, auch ich nicht, das größere Pixel weniger Rauschen und auch das Freistellungspotential bei FF größer ist. Deshalb fotografiere ich ja auch mit Sony FF und MFT. Natürlich ist die Lichtmenge entscheident, aber die Lichtmenge für den einzelnen Pixel, nicht für den Gesamtsensor. Seine Begründung ist falsch und die Schlüsse die er daraus zieht: Es liegt an der Größe der Pixel, nicht am Sensor und ein 4-mal größerer Sensor rauscht auch nicht in dem gleichen Maße weniger. Außerdem ist es nur ein Einflussfaktor fürs Rauschen, zwar der größte, aber eben nur einer. Z.B. Rauschen die Sony- Sensoren (Die Olympus und auch Nikon verbauen) deutlich weniger als Canon- oder Fuji- Sensoren (Bessere Technologie) Und auch die Signalverarbeitung spielt eine Rolle, auch auf dem Signalweg können sich die Signale Rauschen einfangen, ein sehr komplexes Thema.

Aber kleinere Sensoren haben auch Vorteile, die unterschlägt er, ich will das jetzt auch nicht weiter aufdröseln, alles bekannt. Was mich halt nur immer noch ärgert, ist die Dreistigkeit und Undifferentiertheit mit der er falsche Behauptungen aufstellt, und viele die mit den Hintergründen nicht so vertraut sind, glauben den ganzen Bullshit auch noch, er hat ja sehr viele Follower. Aber die Reaktionen und die vielen Dislikes zeigen, das eben doch recht viele durchschauen, das er unqualifizierte Äußerungen von sich gibt, nur um über den Artikel und die Diskussion darüber zu vielen Klicks zu kommen. Eben aus Berechnung, oder aber weil er im Physikunterricht immer Kreide holen war.


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Egal ist es Dir nicht, sonst hättest Du diesen Thread nicht aufgemacht. Je aktiver ein Photograph in den sozialen Medien ist, umso schlechter (bzw. unverkäuflicher) sind in der Regel seine Bilder. Ich kenne ein paar Profis, deren homepages sind von gestern, die kommen vor Aufträgen nicht dazu diese zu pflegen.

you made my day...


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Die Äquivalenztheorie an sich passt schon, der gute Tony hat nur vergessen, dass sich so gut wie niemand mFT kauft, weil er damit wie mit KB freistellen will.

Ich z.B. blende selbst mit mFt oft noch ab, ich mache Landschaftsbilder nur sehr selten mit offener Blende und auch bei Portraits habe ich gerne das ganze Gesicht im Fokus. Ich mag das 17/1.2 weil man damit wenn man den Fokus richtig setzt, selbst bei low light Events noch Bilder mit ausreichend viel Tiefenschärfe und akzeptabler ISO machen kann.

Selbst wenn uns KB in 10 Jahren nachgeschmissen wird, wären die Objektive, die ich für 95% meiner Bilder verwende, äquivalent betrachtet immer noch viel zu groß, zu schwer und zu teuer.

Fotoreisen, Wandern und Wildlife mit Kb kommt für mich nicht mehr in die Tüte, wenn ich dafür kein mFT verwenden kann, nehme ich das Handy oder fotografiere gar nicht.


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Der muss hyperaktiv sein.
Das Angebot an Fotografen ist schier unerschöpflich.

Hallo -- und ganz herzlichen Dank für die Kontaktaufnahme. Die Anzahl der Kontaktaufnahmen übersteigt etwas meine kühnsten Erwartungen, deshalb bitte ich um etwas Geduld, bevor ich mich wieder bei Ihnen melden kann.

Vielen Dank für deine Nachricht. Aufgrund der großen Resonanz werden wir noch einige Zeit benötigen, um alle Zuschriften zu sichten und zu beantworten .......

Arbeitet er für Naturalien? Was ist sein Geheimnis?
Gut sind sie alle und haufenweise mit Diplomen und Auszeichnungen dekoriert.


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Thorsten Libelle103 schrieb:

Das muss ich mir gar nicht anlesen, da ich vom Fach und physikalisch bewandert bin.

Jeder blamiert sich, so gut er kann, nicht wahr?

Klar – auch ein Fachmann kann sich einmal irren. Doch wenn man bereits mehrfach auf seinen Irrtum hingewiesen wurde, sollte man allmählich einmal zur Einsicht kommen. Jetzt also noch einmal – extra für dich, extra klar und extra deutlich:

Natürlich ist die Lichtmenge entscheidend, aber die Lichtmenge für den einzelnen Pixel, nicht für den Gesamtsensor.

Es ist gerade umgekehrt. Die Lichtmenge für das einzelne Pixel ist irrelevant. Entscheidend für das Rauschen einer Fotografie ist die über das gesamte Bild eingefangene Lichtmenge. Ob also ein Sensor viele kleine oder wenige große Pixel hat, ist im wesentlichen egal. Entscheidend ist seine Gesamtgröße.

Das ist der Grund, warum größere Aufnahmeformate, analog wie digital, bei vergleichbarer Technologie stets bessere Bildqualität liefern als kleinere. Sie erzeugen das gleiche Bild aus einer größeren Lichtmenge.

Nur bei sehr hohen ISO-Werten sind – bei gleichen Abmessungen – Sensoren mit wenigen großen Pixeln tatsächlich geringfügig im Vorteil ... aber nur deshalb, weil ihre lichtempfindliche Netto-Fläche größer ist. Mit dem Rauschen bzw. der Lichtmenge pro Pixel hat das nichts zu tun. Denn der Anteil an lichtunempfindlicher Fläche, also der Verschnitt durch die Stege zwischen den einzelnen Fotodioden, ist bei vielen kleinen Pixel etwas größer. Das spielt aber erst dann eine Rolle, wenn die Sensoren mit sehr wenig LIcht auskommen müssen und in dieser Hinsicht auf dem letzten oder vorletzten Loch pfeifen. Bei niedrigen und mittleren ISO-Werten hingegen ist die Bildqualität bei vielen kleinen Pixeln höher, einfach weil – bei gleich großem Sensor – die Fläche und damit das Rauschen (annähernd) gleich groß und die Auflösung höher ist.

Wäre die Flächenausnutzung so eines Halbleiter-Bildwandlers perfekt, d. h. würden 100 % aller Photonen, die den Sensor treffen, auch registriert werden und würde keines auf einen lichtunempfindlichen Bereich zwischen zwei Pixel fallen, so gäbe es beim Rauschen gar keinen Unterschied zwischen einem Sensor mit wenigen großen und einem gleich großen mit vielen kleinen Pixeln – auch bei hohen ISO-Einstellungen nicht. Mikrolinsen und die BSI-Technik (rückwärtige Belichtung) tragen dazu bei, die Flächenausnutzung näher heranzubringen an das 100-%-Ideal.

Und ach ja, was das eigentliche Thema angeht: Ja, ich finde auch, dieser Northrup ist ein Schwätzer.


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