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Empfehlung zur Sicherung von Fotos in einer Cloud-Lösung?


ViviKimi

Empfohlene Beiträge

Hallo!

Flickr wird jetzt für alles > 1000 Bilder kostenpflichtig.
Mein Problem: ich hab Flickr bisher als Cloud-Sicherung für meine Fotos (neben der externen Festplatte) genutzt.
Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich die 50 Euro im Jahr für Flickr zahlen soll, oder ob es eine andere vernünftige Lösung gibt.

Wir sind eigentlich ein "apple-Haushalt", allerdings erscheint mit die Apple-Cloud (über Fotos??) schon ziemlich teuer.

Da ich mich insgesamt mit dem Thema bisher wenig beschäftigt habe und ich sowas ehrlich gesagt auch hasse (am besten soll alles einfach funktionieren ;) ), würde ich mich über Eure Erfahrungen oder Gedanken zu dem Thema freuen!

Habt einen schöne Abend!

Vera


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Wie hast Du denn bisher Flickr benutzt? Die Fotos in voller Auflösung hochgeladen und für jedermann sichtbar eingestellt?
Als Alternative dazu könnte ich Dir zonerama empfehlen:

https://www.zonerama.com/

Kein Uploadlimit und die Fotos können in unbegrenzter Größe hochgeladen werden. Falls gewünscht können Galerien oder einzelne Fotos passwortgeschützt werden.

Ich habe meine Homepage-Fotos dort nochmals hochgeladen:
https://Rolfs-Photos.zonerama.com


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Hallo Vera!

Worum geht es Dir?

1. Fotos sichern/auf alle Geräten im Haushalt verfügbar machen kannst Du mit einem NAS, welches Du in das Heimnetz einbindest.

2. Auf alle Fotos von überall aus zugreifen bedarf einer Cloud-Lösung. Dann liegen Deine Fotos aber auch "irgendwo" auf der Welt auf einem Server.

Die Lösung 1. kann mit entsprechenden Einstellungen/Zusatzprogramme auch von außen aus erreichbar gemacht werden.

Ob Lösung 1. oder 2. ohne Beschäftigung mit der zugrunde liegenden Materie klappen wage ich zu bezweifeln.

Grüße

Fourever


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Sichere noch auf eine 2. externe Festplatte und lagere die woanders. Z.B. im Büro/Arbeit/Firma oder bei Verwandtschaft. Und dann alle 1-2 Wochen austauschen (was natürlich sehr einfach ist, wenn Du die ausgelagerte im Büro lagerst).

Ich würde mich niemals von einer Cloud-Lösung abhängig machen, vor allem, wenn sie sehr billig ist.


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zwei Euro im Monat für 100gb.

Legste noch nen Euro drauf, haste bei Apple dann das doppelte… das ist aber beides jetzt nicht sooo wahnsinnig viel Speicher.

Die Frage ist ja zunächst einmal, über wieviele Daten wir hier reden, und welche Anforderungen man in Bezug auf Datenschutz und Perfomanz stellt.

Wenn wir in den TB-Bereich kommen, ist Microsoft OneDrive eine Überlegung wert (69€ f. 1TB pro Jahr inkl. Office, bzw. 99€ für 5TB pro Jahr).

Klaus


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Danke schon mal für Euren Input!

Um Euch mehr Hintergrundinfos zu liefern.

Ich habe bisher die Fotos, die ich behalten will, in Flickr in voller Auflösung direkt von Lightroom hochgeladen und auf "privat" gestellt. Nur die Fotos, die ich auch auf meinem öffentlichen Flickr-Account zeigen wollte und will sind öffentlich.
Ich bin bisher mit Flickr wirklich zufrieden, es ist einfach, die Privateinstellungen zu verwalten, teilen geht einfach, auch die Einbindung in Facebook oder das runterladen ist prima.

Zusätzlich habe ich auf einer externen Festplatte gesichert.
Ca. alle 3 Monate hab ich dann die ältesten Fotos aus Lightroom und vom Rechner gelöscht, weil mein macbook nicht den größten Speicher hat.

Ich möchte tatsächlich - zusätzlich zur Hardware-Sicherung - eine Cloudlösung, bei der ich Bilder auch einfach zeigen und teilen kann. Eine Netzwerklösung in der ich auf verschiedenen Geräten abrufen kann, sehr gerne, geht auch mit der Flickr-App auf Handy oder ipad, sowas sollte es also auch beim ggf. alternativen Anbieter geben.

Ich hab vom Bauchgefühl mehr Vertrauen zu Apple, ich glaube aber fast, nachdem ich das jetzt mal nachgelesen hab, dass das gar nicht funktioniert, weil alle Fotos auch zumindest als kleinere Versionen auf den Endgeräten liegen müssen, das wird irgendwann doch vermutlich komplett überlaufen?

Smugmug, die Flickr jetzt gekauft haben, kann ich nicht einschätzen. Wenns so weiterläuft wie mit Flickr, finde ich per jetzt die Lösung immer noch ganz gut, selbst wenns dann auch 50 Euro im Jahr kostet.

Achso, ich nutze aktuell 5% von 1 TB bei Flickr, das sind ca 13.000 Fotos, pro Jahr kommen ca 1000 (?) dazu.




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ne, aber die 200 GB werden schnell nicht mehr reichen, denke ich, und dann ist da direkt der Sprung auf 2 Tb und 9,99 im Monat...
Und das Problem mit der Speicherung kleiner Vorschauen per gesamter Bibliothek... oder möglicherweise kann man das auch irgendwie in Mediatheken aufteilen wie früher in iphoto... das müsste ich aber noch recherchieren bei Apple.


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Eine NAS Lösung habe ich auch zu Hause stehen.
Nachdem ich mich mit der Materie beschäftigt habe und im Sinne meiner Familie ein einfach zu bedienendes System, welches auch Zugriff von außen gestattet und Gastzugriff (Bilder/Videos) erlaubt, raussuchen musste, fiel meine Wahl auf ein NAS von QNAP.

Vorteile: Geringe Einarbeitung als Admin, Steuerung über Apps möglich, Zugriff auch von unterwegs über Apps möglich, Backup unterschiedlicher Systeme und Daten möglich, Netzlaufwerk mit Zugriff auf alle Dateien usw usw.

Nachteile: Einmalige Anschaffungspreis natürlich deutlich höher als die mtl. Beiträge für Cloudspeicher.


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Hallo Vera, hallo Forum :)

Ich beschäftige mich schon länger mit dem Thema Cloud Lösungen und nutz(t)e einige. Hier meine Gedanken und Erfahrungen zu den von mir bisher verwendeten Lösungen mit Vor- und Nachteilen, aus meiner Sicht, für mein Nutzungsverhalten.

Zielsetzung:
Fotos speichern (nicht sichern), andere Daten sichern (PDF, Texte, Word, Excel, Audio/MP3, Filme, Sonstige) um diese auf meinen eigenen Geräten, wie PC´s, Tablett´s, Smartphone´s und Fernsehern (Amazon FireTV) zugänglich zu machen. Teilen von diversen Inhalten mit Familie und Freunden.

Größtes Augenmerk: Foto/Video Nutzung auf allen genannten Geräten.

Was muss die Cloud können?:
Sicherheit (vorrangig Datensicherheit), Datenschutz, auf allen genannten Geräten verfügbar, große Verbreitung durch Apps/Software die das bedienen/nutzen der Cloud komfortabel nutzbar machen.

Folgende Cloud Lösungen habe ich mir angeschaut:
Dropbox, Amazon Cloud, Google Drive/One, eigene Webseite mit unbegrenztem Speicher und Traffic, Fritzbox NAS, weitere.

Vorab noch. Bis auf Handyfotos und die Videos sind in der Cloud bei mir immer nur verkleinerte Dateien von Fotos drin. Das spart deutlich Speicherplatz und macht das arbeiten im Netz erträglich schnell. Zudem für die Ansicht auf dem Fernseher reichen mir 1920Pixel, obwohl 4K TV ... vllt. ab 14.11. (da kommt der neue 4k Fire TV Stick) 3840 Pixel. Ich muss aber erst sehen ob das sichtbar was bringt. Momentan also noch 1920 Pixel - lange Seite und es sieht sehr gut aus. Direkt aus der Olympus Kamera via OIShare. Videos sind deshalb Originalgröße, weil ich sie vorher verkleinern müsste, das kann die OIShare App nicht und ist mir zu viel Gefummel mit diversen Apps am Iphone/Ipad. Es ist auch nur immer eine Auswahl von Fotos/Videos die ich auf die Cloud lade. z.B. im Urlaub, das schönste vom Tage ... Aber immerhin schon 23.300 Dateien (Fotos/Videos) von vielen Jahren. Sowas wächst halt.

----> Jetzt geht´s los :) <------
Vorteile, Nachteile, Nutzen, Erfahrung:

Dropbox: hohe Verbreitung, Apps und Zugriffe für PC/Smartphone/Tablett/TV- via FireTV, gute Stabilität, hohe Geschwindigkeit. Automatisches Backup von Fotos/Videos auf dem Smartphone/Tablet. Datensicherheit hoch. Freigabe/Sperre bestimmter Verzeichnisse auf dem PC, so dass sich Dropbox gut für die Arbeit mit Lightroom Datenbanken eignet. - Vorteil gegenüber allen anderen Lösungen. Gute Webseite zum verwalten der Daten über Webbrowser. Datensicherheit.
Schlechte Foto Dienste, hohe Kosten (99€ 1TB, 199€ 2 TB), Datenschutz?? Speicherort Amerika (?)

Amazon Cloud: mäßige Verbreitung, Apps und Zugriffe für PC/Smartphone/Tablett/TV- via FireTV (hier besonders gut), gute Stabilität, hohe Geschwindigkeit, gute Fotodienste, extra Foto App (Prime Photos). Automatisches Backup von Fotos/Videos auf dem Smartphone/Tablett. Datensicherheit. Gute Webseite zum verwalten der Daten über Webbrowser.
Hohe Kosten (19,99€ 100 GB, 99€ 1TB, 199€ 2TB) Datenschutz?? Speicherort Amerika (?), mäßige/schlechte KI (künstliche Intelligenz) für automatische Fotosuche.

Google Drive - Google One(neu): sehr gute Verbreitung, Apps und Zugriffe für PC/Smartphone/Tablett/TV- via FireTV, sehr gute Foto Dienste, extra Foto App (Google Fotos), überragend/"beängstigend" gute KI (künstliche Intelligenz) für automatische Fotosuche. Besonders gute Integration auf meinen Apple Tabletts/Smartphones in der Familie, so dass nahezu jede App seine Daten in die Google Drive Cloud sichern kann. Automatisches Backup von Fotos/Videos auf dem Smartphone/Tablet, gute Webseite zum verwalten der Daten über Webbrowser.
Hohe bis moderate Kosten (99€ 1TB - wird gerade auf 2TB für Google One umgestellt - dadurch günstigstes Preis/GB Angebot, 19,99€/Mon. 2TB, 99€/Mon 10TB)
Unbegrenzer Fotospeicher in Google Fotos bei verkleinerten Bildern (aber keine Ordnerstruktur wie am PC!)

Eigene Webseite: Zugriff über die eigene Homepage und eine App die den Fotoupload in meine PIWIGO Webseite ermöglicht + Lightrom Plugin, FTP/SFTP Zugang. Alle Formen von Daten sind uploadbar.
Sehr preisgünstig. (der alte 1und1 Tarif läuft noch, wird aber neu nicht mehr über IONOS angeboten), individuelle Projekte, Datensicherheit, Datenschutz (Serverstandort Deutschland)
Man muss schon etwas mehr Hand anlegen um einen möglichst effektiven Nutzen zu erzielen. Teilen von Inhalten geht.

Fritzbox NAS:
Mein Router die Fritzbox 7590. Ist nun sehr flott geworden. Hier sind 2 Festplatten dran auf welche alle Fotos und Videos in voller Größe und mit der gleichen Ordnerstruktur wie die "scharfen" Platten am Rechner, oder die Backups im Schrank.
Dadurch habe ich quasi von überall aus die Möglichkeit auf die originale zurück zu greifen. Gespeist werden sie über das interne Netzwerk (am 1GB LAN)über FTP. Das geht sehr flott. Ich nutze dafür den geliebten Total Commander.
Kosten für große Festplatten sind gering, ABER ... wenn die Platte kaputt ist, dann sind die Daten darauf flöten. Extra Apps gibt es nur wenige (FTP, File Browser) und keine anderer darf auf diese Platten zugreifen. Der DynDNS Dienst wird von MyFritz bereitgestellt. Halte ich für ziemlich sicher.
Geschwindigkeit im Netz (Internet)sehr gut, mit Beachtung, dass hier die volle Bildauflösung übertragen wird.

Durch diverse Software mit erworbene Speicherplätze: ACDSee (SeeDrive 50GB), Adobe(Adobe Cloud 2GB?), Cyberlink (Cyberlink Cloud 50GB), Microsoft (OnDrive 5GB), 1und1 WebDAV (1TB!), Apple (ICloud 50GB)
Nutze ich nur homöopathisch, oder nicht. Zu speziell, zu sehr Insellösung, was kommt nachdem ich eine Software nicht mehr nutze? 1und! WebDAV habe ich als Laufwerk ins Betriebssystem eingebunden, da fliegen dann mal diverse Programm Downloads, oder Musik drauf.


Fazit:
Zunächst hatte ich mit Dropbox begonnen. Der Dienst ist gut, aber durch das fehlen einer speziellen Foto App für mobile Geräte, ist dieser Dienst bei mir ins Hintertreffen gekommen. Für diversen "Kleinkram" nutze ich noch kostenlose 4,2GB.
Toll fand ich die besonderen Möglichkeiten Ordner auszuschließen. Dadurch konnte ich Lightroom gut einbinden. Man arbeitet ja immer auf seiner Platte und erst dann wird synchronisiert. Dabei waren die Vorschauen und Plugins/Einstellungen für Pinsel, etc. auf dem lokalen Rechner und die Datenbank in der Cloud. Ging gute 3 Jahre problemlos. Dann wurde die Datenbank über 1GB groß und zusätzlich Excire Search mit 2x 900MB. Das war zuviel für die Cloud.
Abgelöst durch Amazon Drive, weil es dafür eine gute App für mobile Geräte gab/gibt und der FireTV Stick am Fernseher nahtlos eingebunden werden kann. Alle Fotos kann man dann auf dem großen TV ansehen. Ich mag das. Die App wurde dann vor ca. 2 Jahre überarbeitet und finde ich seitdem nicht mehr so gut. Weil nun noch ein weiterer großer Dienst hinzu gekommen ist (Google) musste ich mich entscheiden, wer das Geld von nun an bekommt. Und es ist Google geworden.

Google: bietet alles was ich für meine Zwecke benötige und was momentan modern ist. Apps für alle Geräte (Plattform übergreifend) und die wahnsinnig gute Bildersuche, die Anzeige der Exif und Geodaten (fehlt der Amazon Cloud/Photo App)
Meine Frau und ich nutzen Apple Geräte und andere Familienmitglieder Android Geräte. Alle können auf die (von mir freigegebenen) Daten zugreifen.
Bei der Nutzung des Drive Dienstes (der ist anders aufgebaut als Googel Fotos) kann man eine Dateisystem wie bei sich auf dem PC/MAC aufbauen. Mit einer Ordnerstruktur. So findet man auch seine Daten wieder. Dieser "Service" wird dann auf das Volumen angerechnet. Der reine Fotodienst, Google Fotos, bietet keine Möglichkeit Ordnerstrukturen zu erzeugen. Hier gibt es zwar "Alben", aber wenn man dann im Web, über den Browser den Ordner "Google Fotos" anschaut, dann sind alle Fotos in nur diesem einen Ordner und haben auch alles neue Dateinamen. Ist also für mich nicht nutzbar. Drive bietet das alles.
Google Drive wird nun gerade zu Google One ausgebaut und dadurch mein Speicherplatz für 99€ von 1TB auf 2TB erhöht. Damit auch preislich moderat.


LG, Ingo.


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Vera,

momentan gibts doch grade 30% Rabatt auf die 50 EUR fürs erste Jahr als Flickr Pro.

Warum nutzt Du das nicht einfach aus, schaust Dir in Ruhe an, wie es weiter geht und wenn Du im Lauf dieses Jahres nicht zufrieden bist, kannst Du Dir in Ruhe etwas anderes überlegen.

So wie es derzeitt aussieht, hast Du als Flickr Pro weiterhin unbegrenzt Kapazität und ein paar andere Vorteile, könntest also erst mal so weiter machen wie bisher. Siehe dazu auch:

https://www.cnet.com/news/flickr-1000-photo-limit-for-free-accounts-in-subscription-push/

ab dem letzten Absatz namens "Features to woo Flickr pro subscribers"


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Ich hab vom Bauchgefühl mehr Vertrauen zu Apple, ich glaube aber fast, nachdem ich das jetzt mal nachgelesen hab, dass das gar nicht funktioniert, weil alle Fotos auch zumindest als kleinere Versionen auf den Endgeräten liegen müssen, das wird irgendwann doch vermutlich komplett überlaufen?

Meinst Du die Vorschaubilder von Apple Fotos? Da ich Lightroom verwende, kenne ich das nur von den Fotos, die ich auf dem iPhone mache (und die dann auch auf den Mac synchronisiert werden). Die Vorschaubilder werden – zumindest in den aktuellen OS X Versionen, auf eine ziemlich grobe Auflösung reduziert, je nach Anschauhäufigkeit. Da läuft nichts über, so kleine Vorschauen sind wirklich effizient ( 20k mal 100.000 Fotos = 2GB).

Achso, ich nutze aktuell 5% von 1 TB bei Flickr, das sind ca 13.000 Fotos, pro Jahr kommen ca 1000 (?) dazu.

5% von 1TB wären dann 50GB, da dürfte Dir der 3€-Plan von Apple noch eine Weile reichen… und den kannste im Übrigen sogar mit der Famileie teilen (der Speicherplatz wird geteilt, nicht der Zugriff).

Hoffe, das hilft Dir weiter

Klaus


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Ehrlich gesagt würde ich das auch so sehen wie Sabine.

Klar ist es ärgerlich, wenn man für etwas zahlen soll, was bislang frei war, auf der anderen Seite haste dann erst mal für 35€ ein Jahr lang Ruhe, und kannst Deinen Workflow behalten.

Billger kommen Dich die Alternativen auch nicht.

Klaus


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Als Alternative dazu könnte ich Dir zonerama empfehlen:

https://www.zonerama.com/

Kein Uploadlimit und die Fotos können in unbegrenzter Größe hochgeladen werden. Falls gewünscht können Galerien oder einzelne Fotos passwortgeschützt werden.

Das klingt doch nach einer Alternative. Ich hab’s mir gestern mal angesehen — sieht gut aus und wäre eine Option statt Flickr. Man wird dann auf Dauer sehen, inwieweit das kostenlos bleibt. Der Anbieter scheint sich ja über die Software zu finanzieren, die es leider nicht für Apple gibt, sonst würde ich ihn unterstützen.


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Eine Lösung, die einfach funktioniert ist auch Lightroom CC. Bilder liegen schön in der Cloud und sind auf allen Geräten verfügbar. Zudem ist das geräteübergreifende Editieren ein Traum. Teilen von Alben usw. echt gut. Möchte nix mehr anderes. Hat natürlich nix mit einer Community zu tun, aber wenn ich lese was du willst könnte das genau passen.

Aber Achtung, es ist ein böses Abomodell und Adobe will damit Geld verdienen..... Einige haben damit Schwierigkeiten....


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Eine Lösung, die einfach funktioniert ist auch Lightroom CC. Bilder liegen schön in der Cloud und sind auf allen Geräten verfügbar. Zudem ist das geräteübergreifende Editieren ein Traum. Teilen von Alben usw. echt gut.

Ich bin Lightroom User der ersten Stunde und habe mich auch lange gegen das Abo gesträubt. Aber der Trend geht ja eher dahin und es ist ja nicht von der Hand zu weisen, dass das Abo-Modell auch Vorteile hat.
Jetzt habe ich es aber doch gemacht. Warum?

- Der Funktionsumfang, der von Lightroom CC abgedeckt wird, reicht für meine Bedürfnisse (Hobby) aus. Was Lightroom CC nicht kann (Panorama, HDR) decke ich mit anderen Anwendungen ab.
- Alle Fotos sind sofort in der Cloud und überall verfügbar. Auf allen MacBooks, iPads und iPhones.
- Kostenlos obendrauf gibt es (wenigstens) eine Webseite, auf der ich meine Bilder präsentieren kann (Adobe Portfolio). Die Integration ist total easy.
- Ich kann überall, selbst im Urlaub bereits auf dem iPad meine Bilder (RAWs) importieren, bearbeiten und auf der Website veröffentlichen, ohne dass ich Bilder (außerhalb Lightroom) hin und her kopieren muss. Außerdem habe ich sofort mehrere Backups (Foto auf der Speicherkarte, in Apple Fotos und in der CreativeCloud).
- Da ich meinen privaten Server dadurch abmelden konnte, auf dem bisher die Foto-Webseite und eine private Cloud lief, komme ich annähernd kostenneutral aus der Sache raus (noch dazu fällt der ganze administrative Aufwand weg)

Alles andere kommt bei uns in iCloud, da habe ich einen 200GB Speicherplan, der in der Familie geteilt wird. Wenn du deine Fotos in iCloud ablegen willst, würde ich den Lightroom-Katalog und die Bilder einfach da reinlegen. Nachteil dieser Lösung: Die Bilder wären immer auch alle lokal gespeichert, sonst funktioniert das nicht.
Für meine Fotos würden die 200GB aber schon nicht mehr reichen. Der nächstgrößere Plan hat 2TB, kostet aber schon 119,88€/Jahr.

Kosten bei mir (im Jahr)
Apple iCloud 200GB 35,88€
Lightroom CC-Abo mit 1TB 142,68€

Statt vorher nichts ist das natürlich eine Menge. Dafür ist dann Lightroom CC aber auch immer aktuell.

Viele Grüße
Christian

P.S.: Man weiß ja nie... Deswegen habe ich trotz allem ein lokales Backup aller Daten auf einem lokalen NAS (3TB). Lightroom CC schreibt jedes Original das ich dort importiere (egal auf welchem Gerät) automatisch auch dahin.


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Hallo Vera,

wie groß ist denn die Datenmenge,

a) die Du jetzt bereits hast?

b) die Du mutmaßlich in den kommenden drei bis fünf Jahren pro Jahr speichern möchtest?

Ohne das Datenvolumen zu kennen kann man nicht wirklich eine ernsthafte Empfehlung abgeben. Ferner kommen noch solche Aspekte hinzu,

c) ob Du Datenverschlüsselung brauchst (oder ob Du der gesamten Welt vertraust)

d) ob Dir wichtig ist, dass die Daten in der EU gespeichert sind -- denn andere Staaten haben deutlich geringere Datenschutz-Vorschriften.


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Die ganze Sache mit der Cloud ist noch relativ jung und ändert sich laufend.

Jeder Ratschlag zu diesen Thema ist für jetzt gültig und kann sich schlagartig ändern - wie du zB gerade mit Flickr selbst erlebst.

Eine ebenfalls kostenlose alternative ist Google Fotos - die Bilder bleiben dein Eigentum, Google darf die Bilder nicht verwenden und tut das auch nicht, Begrenzung der Auflösung auf 16MP - Es werden nicht nur JPG Dateien angezeigt und verwaltet - ebenso PNG Dateien und auch DNG und RAW Files. Wobei diese auch NICHT auf das 15GB Google Drive Limit angerechnet werden.

Weiters gibt es Amazon Foto mit unbegrenzten Speicherplatz - das ist in Amazon Prime, neben anderen Diensten zB gratis E-Books, Prime Musik und Prime Video enthalten. unbegrenzer Speicherplatz für Bilder inkl. RAW Files, DNG, ...

Adobe CC - wenn man das CC Abo hat, kann man die 1TB Variante abonieren. kostet dann aber dementsprechend viel.

Dropbox, MS OneDrive, Mega, ..... empfehle ich nicht als Bildercloud, da diese Andere Ziele verfolgen (Datenübertragung, -Sicherung, -Backup usw.).

Außerdem haben Nikon und Canon ihre eigene Cloud - mal abwarten eventuell bekommt Olympus 2019 auch ihre eigene zum Jubiläum.


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Hallo,

Die ganze Sache mit der Cloud ist noch relativ jung und ändert sich laufend.

Korrekt.

@Vera:

Die Zeitschrift "ct" (Heise-Verlag) hat in ihrer vorletzten Ausgabe unter dem Titel "Dropbox"-Alternativen eine Marktübersicht veröffentlicht.


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Sorry, dass ich mich jetzt erst wieder melden... alles gerade stressig hier.
Ganz ganz herzlichen Dank für die vielen und fundierten Antworten! Das hat mich echt weitergebracht!
Auch, die Umrechnung 5% von 1 Tb , ich bin da echt eine Matheniete.

Mit Euren Antworten habe ich letztlich zwischen -bei Flickr bleiben- und zahlen (danke an Sabine für die Info mit dem Rabatt, das hatte ich nicht mehr vor Augen) oder -die Apple Cloud zu nutzen- geschwankt.

Ich habe mich jetzt für die Apple Cloud entschieden und bin jetzt dran, mal alles auf Festplatte und Rechner aufzuräumen um dann vernünftig in die Cloud über Fotos hochladen zu können.
Vorteil ist einfach, dass dann alles an einem Ort und in einem System ist.
Sollte ich irgendwann deutlich mehr Speicher brauchen, gibt es auch die Möglichkeit, über Familienfreigabe die 2 TB mit meinem Mann zu teilen, aber das brauchts wahrscheinlich im Moment noch gar nicht.

Ich versuche, das dieses Jahr geordnet durchzubekommen. Sollte ich dann nicht zufrieden mit der Apple-Lösung sein, hab ich immer noch bis zum 9.1. Zeit, zweigleisig mit Flickr zu fahren.

So erst mal der Plan.

Für ein NAS (was wohl so was wie ein eigenes Netzwerk ist??) hab ich keine Geduld oder technisches Geschick :) .

Bei Zonerama oder anderen kostenlosen Angeboten hab ich Sorge, dass das gleiche wie bei Flickr irgendwann passiert und ich dann wieder vor dem gleichen Problem stehe.

Ich habe zudem schon den Eindruck, dass Apple sich um eine gute Datensicherung bemüht, auch wenn man da nie drin steckt.

Noch mal Danke an Euch alle!


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Ich habe zudem schon den Eindruck, dass Apple sich um eine gute Datensicherung bemüht, auch wenn man da nie drin steckt.

Jo die Big Player lassen sich da nicht in die Suppe spucken bezüglich Datensicherheit, DSGVO und andere Schikanen.

Allerdings hat Apple keine eigenen Cloud Server - die kaufen den Cloud Speicher bei einen der großen zu und diese heißen nun einmal Amazon, Google und Microsoft. Aufgrund mehr oder weniger guter Geschäftsbeziehungen der Konzerne untereinander wechselt Apple dann auch mal von MS zu Amazon oder Google mit der gesamten Cloud.


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Ich habe zudem schon den Eindruck, dass Apple sich um eine gute Datensicherung bemüht, auch wenn man da nie drin steckt.

Jo die Big Player lassen sich da nicht in die Suppe spucken bezüglich Datensicherheit, DSGVO und andere Schikanen.

Allerdings hat Apple keine eigenen Cloud Server - die kaufen den Cloud Speicher bei einen der großen zu und diese heißen nun einmal Amazon, Google und Microsoft. Aufgrund mehr oder weniger guter Geschäftsbeziehungen der Konzerne untereinander wechselt Apple dann auch mal von MS zu Amazon oder Google mit der gesamten Cloud.

Wo hast du das denn her ??? Apple hat riesige eigene Rechenzentren. Die meisten in US, aber z.B. auch eins in Dänemark (ich glaube, die bauen da gerade ein zweites). Ausgelagert werden je nach Bedarf nur die verschlüsselten "Rohdaten", wobei die Schlüssel, Metadaten und Dateinamen ausschließlich in Apple Rechenzentren gelagert werden.

Also, keine Sorge: Passiert schon nix mit eueren iCloud-Fotos... ;-)


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Ich habe zudem schon den Eindruck, dass Apple sich um eine gute Datensicherung bemüht, auch wenn man da nie drin steckt.

Jo die Big Player lassen sich da nicht in die Suppe spucken bezüglich Datensicherheit, DSGVO und andere Schikanen.

Allerdings hat Apple keine eigenen Cloud Server - die kaufen den Cloud Speicher bei einen der großen zu und diese heißen nun einmal Amazon, Google und Microsoft. Aufgrund mehr oder weniger guter Geschäftsbeziehungen der Konzerne untereinander wechselt Apple dann auch mal von MS zu Amazon oder Google mit der gesamten Cloud.

Wo hast du das denn her ??? Apple hat riesige eigene Rechenzentren. Die meisten in US, aber z.B. auch eins in Dänemark (ich glaube, die bauen da gerade ein zweites). Ausgelagert werden je nach Bedarf nur die verschlüsselten "Rohdaten", wobei die Schlüssel, Metadaten und Dateinamen ausschließlich in Apple Rechenzentren gelagert werden.

Also, keine Sorge: Passiert schon nix mit eueren iCloud-Fotos... ;-)

Ich sag nur Cloud Act und merke noch still und leise an, dass ich keine Fotos, die andere Personen zeigen als Bezahlmodels mehr in irgend eine Cloud stellen würde, wenn der Anbieter ein US-amerikanisches Unternehmen oder eine Tochter eines solchen ist. Andere persönliche, personenbezogene oder unternehmenskritische Daten übrigens auch nicht.


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