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Die PEN, OM-D & E-System Community
Ignoriert

Panorama mit Olympus Kameras - Eine Entäuschung


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Der Reiz liegt im Motiv und dem fertigen Bild oder reizen dich “Postprocessing-Spielchen” mehr als die Fotografie an sich?

wenn nur das Motiv und das fertige Bild reizen, dann kannst Du auch Ansichtskarten aussuchen und kaufen. Sorry, die Fotografie nur darauf zu beschränken ist zu wenig.

Nicht böse gemeint.


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Bei mir beides! Mir macht sowohl die Nachbearbeitung in C1P oder Affinity, als auch z.B. Pano-Bearbeitung in PTGui viel Spaß. Automatismen bei der Bildbearbeitung finde ich auf Dauer langweilig.

Hallo Fotofreunde, ich möchte jetzt auch mal meinen Senf dazu geben. So schön es sein kann, mit einem Handy mal so eben ein Pano oder dergleichen zu "schießen", doch leider verstehe ich das ganze

Ich denke eher die Historie. Mir fällt da sofort die Analogie Autoindustrie und Smartphone Welt ein. Die einen tun sich jeweils schwer mit der anderen Seite. Teilweise aus guten Gründen, teilweise aus eigenen Denkmustern heraus.

Deutsche Autos fahren toll am physikalischen Limit. Mit der Smartphone Integration und der ganzen App Welt tun sich die Hersteller doch gefühlt recht schwer. Parallel entwickelt sich auf dem Smartphone Sektor ein Ecosystem mit App Store und jährlich neuen Produkten. Es weckt meine Begehrlichkeiten.

Nach einer gewissen Zeit habe ich als Anwender natürlich kein Verständnis mehr, wenn die beiden Welten nicht vergleichbar toll funktionieren. Mich interessieren ja keine technischen Probleme bei der Produktentwicklung :-)

Und natürlich gibts auch die "brauch ich nicht" Gruppe. So sieht aus meiner Sicht auch das Feedback in diesem Forum aus - von "brauch ich nicht" bis "warum ist das nicht drin".


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Der Reiz liegt im Motiv und dem fertigen Bild oder reizen dich “Postprocessing-Spielchen” mehr als die Fotografie an sich?

Ich sagte ja bereits: Es kommt darauf an, welche Anforderungen und Ansprüche einer hat.

Will ich ein Panorama, dass ich sofort auf Facebook posten kann? Qualität spielt eine untergeordnete Rolle?
- Die Möglichkeiten auf bestimmte Werte eines Smartphone-Panoramas Einfluss zu nehmen sind gering bis nicht vorhanden.
- Die Belichtung und der Fokus richtet sich im besten Fall nach dem "ersten Bild" des Panoramas, im schlechtesten Fall variiert die Belichtung über den Panoramaverlauf und es gibt unterschiedliche Schärfeebenen.

Will ich ein Panorama mit einer hohen Qualität?
- Ich behalte die maximale Kontrolle über Fokus und Belichtung
- Ich muss den (geringen) Aufwand auf mich nehmen, die Fotos hinterher zusammen zu fügen.

Eine automatische Panorama-Funktion sehe ich eher im Consumer-Bereich, also eben Smartphone, Pen oder auch E-M10. Irgendjemand schrieb ja schon, dass die neue PL9 das bereits kann.

Bei meiner E-M1 vermisse ich das nicht.

Viele Grüße
Christian


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Hallo lieber unbekannter Kollege,

Genau diesen Hintergrund hatte ich auch im Blick als ich dass Thema zur Diskussion stellte. Dein Hinweis auf die technische Entwicklung und die daraus resultierenden Marktverschiebungen trifft absolut zu. Vor kurzem las ich, dass die Smartphone-Ära auch schon langsam zu Ende geht. Google maps kann über Kophörer per Sprachbefehl gesteuert werden, ebenso das Versenden von Nachrichten usw.

Ich kann mich noch daran erinnern, als die ersten Navigationsgeräte aufkamen, antworteten die Puristen "...das brauche ich nicht, ich kann Karten lesen...". Inwischen haben wir alle die Vorzüge von Navigationssystemen erkannt und wenden sie an.

Analog dazu bevorzuge ich die Einfachheit Panoramas per Smartphone zu erstellen. Dank LR CC kann ich die Aufnahmen nachberarbeiten wie ich will. Einen Qualitätsvergleich mit Olympus-Aufnahmen halten sie allemal aus, bei der Darstellung auf Bildschirmen sowieso, und im Druck bei den üblichen Amateurformaten ebenso. Ich liebe die Bequemlichkeit. Andere lieben es halt umständlicher.

Meine Argumentation zu Olympus: Einerseits werden Automatik-Funktionen angeboten P, iAuto usw., diese sollen das Leben des Nutzers vereinfachen. Warum macht man das nicht mit den Panoramas? Das verstehe ich nicht und das wollte ich ansprechen, in der Hoffnung das jemand von Olympus das vielleicht auch mitbekommt.

rfa


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Hallo lieber unbekannter Kollege,

Genau diesen Hintergrund hatte ich auch im Blick als ich dass Thema zur Diskussion stellte. Dein Hinweis auf die technische Entwicklung und die daraus resultierenden Marktverschiebungen trifft absolut zu. Vor kurzem las ich, dass die Smartphone-Ära auch schon langsam zu Ende geht. Google maps kann über Kophörer per Sprachbefehl gesteuert werden, ebenso das Versenden von Nachrichten usw.

Ich kann mich noch daran erinnern, als die ersten Navigationsgeräte aufkamen, antworteten die Puristen "...das brauche ich nicht, ich kann Karten lesen...". Inwischen haben wir alle die Vorzüge von Navigationssystemen erkannt und wenden sie an.

Analog dazu bevorzuge ich die Einfachheit Panoramas per Smartphone zu erstellen. Dank LR CC kann ich die Aufnahmen nachberarbeiten wie ich will. Einen Qualitätsvergleich mit Olympus-Aufnahmen halten sie allemal aus, bei der Darstellung auf Bildschirmen sowieso, und im Druck bei den üblichen Amateurformaten ebenso. Ich liebe die Bequemlichkeit. Andere lieben es halt umständlicher.

Meine Argumentation zu Olympus: Einerseits werden Automatik-Funktionen angeboten P, iAuto usw., diese sollen das Leben des Nutzers vereinfachen. Warum macht man das nicht mit den Panoramas? Das verstehe ich nicht und das wollte ich ansprechen, in der Hoffnung das jemand von Olympus das vielleicht auch mitbekommt.

rfa


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Eine sehr interessante und auch philosophische Diskussion.

Was ICH nicht verstehe:

Weder meine EM5 noch meine EM10II oder meine E-PL1 haben eine "komfortable" Panoramafunktion, meine TG3 hat dies!!! Also das Wissen und die Erfahrung ist vorhanden, und die TG3 erstellt das Panorama in der Kamera.

Bei den anderen Modellen soll man den Olyviewer benutzen....und das Panoramaprogramm dort ist absolut SCHLECHT!

Also sollte die Implementation in die Systemkameras dacheigentlich eine Kleinigkeit sein??

Gruß Jürgen


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Nicht nur, dass das Smartphone unglaubliche Bilder bei Low-Light abliefert, sonder auch die Panorama-Funktion ob horizontal oder vertikal funktioniert unglaublich gut.

Das ist doch schön für Dich, wenn Dein Telefon die gewünschten Bilder ohne sonderliche Anstrengung oder Mitwirkung deinerseits automatisch erstellen kann.

Noch immer gibt es Leute, die gerne

mühsam alle Einstellungen vornehmen, im manuellen Modus fotografieren, anschließen mt PS, LR oder ähnlicher Software die Bilder stitchen

und kein Problem damit haben.

Für die einen gibt's Kameras, für die anderen Smartphones. Jedem Tierchen sein Pläsierchen!


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Reinhard Wagner hatte vor längerem in einer ähnlichen Diskussion einige sehr interessante Worte zum Thema Architektur/Struktur einer Kamera geschrieben, aufgrund der eben nicht alles geht. Ich sage nur "Temperaturmanagement".

Gruß aus Lüneburg

Torsten


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Ohne es zu wissen gehe ich mal davon aus, dass das Eierphon die Panos aus sehr niedrig aufgelösten Jpegs zusammenrechnet, die dann auch noch aus sehr kleinen Einzelfotos bestehen. So macht es mein Android.

Und so auch meine Sony Apparate: ich kann weder ISO, den Schärfepunkt, RAW oder sonstwas wählen und das Ergebnis hat die Größe und Eigenschaften eines normalen Jpegs.

Bezüglich Nodalpunktadapter: die neuen Programme setzen die Hand-Fotos schon ziemlich störungsfrei zusammen - aber es darf nichts in der Nähe sein. Wenn aber etwas relativ nah ist, wäre die Verschiebung beim Schwenken nicht mehr herausrechenbar - und dann braucht man einen Nodalpunktadapter.

K.


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Reinhard Wagner hatte vor längerem in einer ähnlichen Diskussion einige sehr interessante Worte zum Thema Architektur/Struktur einer Kamera geschrieben, aufgrund der eben nicht alles geht. Ich sage nur "Temperaturmanagement".

Warum sollte eine Kamera, die minutenlange Videos aufnehmen (am Ende gar in 4K), Focus-Stacking mit x Bildern machen oder y Fotos zu einer hochauflösenden Aufnahme verrechnen kann, intern ausgerechnet keine Panoramas stitchen können? Aus Temperaturgründen? Mal ernsthaft. Wer sowas glaubt (selbst wenn ansonsten recht gut informierte Quellen es behaupten), der glaubt wahrscheinlich auch an den dicklichen Herrn in Rot, der bald wieder die Geschenke bringen wird.

Der einzige Grund, warum die High-End-Olympus-Kameras keine Panoramas intern berechnen können, dürfte sein, dass es den Olympus-Entwicklern bisher nicht wichtig genug war (dass es nicht mal eine bequeme Möglichkeit gibt, die rohen Aufnahmen für ein Panorama aufzunehmen, so wie das viel kleinere und simplere Kameras schon vor mehr als 10 Jahren konnten – ich denke da zum Beispiel an meine Canon PowerShot G10 –, zeigt, dass man bei Olympus Panoramas überhaupt wohl für ziemlich überflüssig hält). Das hat präzise nichts mit “Temperaturmanagement” zu tun, sondern mit dem Management der Entwicklungszeit, die halt für Funktionen aufgewendet wird, von denen Olympus sich mehr verspricht. An mangelndem Know-How dürfte es eher weniger liegen, wenn man sich überlegt, was die Kameras sonst so machen und können.

Fairerweise muss man natürlich anmerken, dass die Panoramafunktion im Handy wesentlich leichter zu managen ist, denn man hat es mit genau einem bekannten Objektiv zu tun, das zudem in der Regel ziemlich weitwinklig ist und einen großen Schärfentiefenbereich hat. Wie bei den meisten Fotofunktionen im Handy erschlägt man das Problem vor allem mit Rechenleistung, und davon haben die heutigen Handys ja mehr, als man vernünftig benutzen könnte. Das gilt zwar auch für Kameras vom Schlag einer Olympus E-M1 II, nur müßte man da dann vermutlich dafür sorgen, dass eine selbst stitchende Panoramafunktion mit allen möglichen Objektiven und in diversen Aufnahmesituationen halbwegs akzeptable Resultate liefert, und das ist halt schwieriger. Für Olympus ist es daher vielleicht besser, sich diesen Schuh überhaupt nicht so recht anzuziehen, als ständig verteidigen zu müssen, warum die Panoramafunktion so schlechte Panoramas liefert (viel schlechter als die aus dem Handy). Dann doch lieber Features wie Hi-Res-Modus, Pro-Capture, Fokus-Stacking usw., die in einer Kamera besser zu beherrschen sind und nicht versuchen, etwas, was das Handy sowieso prinzipbedingt besser kann, nur halb zu machen.

Anselm


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Ohne es zu wissen gehe ich mal davon aus, dass das Eierphon die Panos aus sehr niedrig aufgelösten Jpegs zusammenrechnet, die dann auch noch aus sehr kleinen Einzelfotos bestehen. So macht es mein Android.

K.

Da irrst du dich gewaltig,

Mein iPhone SE macht Panoramas von ca. 15000*3700 Bildpunkten und etwa 17 MB Größe,

Siehe Anhang

Jürgen


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So macht es mein Mate10pro auch mit Android 8.
Und zusätzlich, ist natürlich Abhängig von den Einstellungen, werde Key-Bilder des Panos (bis 8) als RAW gespeichert. Und mit 20 Megapixel im 4:3 Format kann man für Smartphonefotos nicht meckern.


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Für mich gehen hier in der Diskussionen zwei grundsätzliche Ansätze aneinander vorbei:
A) der "Profi", der sagt, ich mache Panos in Einstellung "M", mit Stativ und Adapter und externer Software - der braucht keine eigene Pano-Funktion in der Kamera und auch kein Zusammenrechnen
B) der "Nicht-Profi" (ich sage bewußt hier nicht Amateur), der mit einfachen Hilfsmitteln recht schnell ein Pano fotografieren möchte und möglichst als JPG-OOC verwenden möchte.

Verstehen kann ich beide Parteien. Und obwohl ich meine Panos wie "A" erstelle, würde ich mich dennoch über einige Hilfsmittel wie eine überlappende Ansicht, eine eingeblendete Horizontlinie u.ä. erfreuen, würden Sie es mir doch bequem gestatten, ein gutes Pano zu schießen, wenn ich Stativ und Adapter nicht dabei habe. Und das Oly das hinbekommt, daran zweifelt hier doch niemand!?
Schön und sinnvoll wäre allerdings, wenn Oly dann auch zusätzlich alle RAWS mitspeichern würde...



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Sehe ich genauso. Ich bin auch der Anfänger und Nichtprofi. Für mal eben zwischendurch langen mir Panos aus meinem Smartphone, die kommen fertig aus der Kiste aber natürlich, trotz 20Megapixel, nicht in der Qualität wie aus der Oly, ws natürlich auch am sehr kleinen Sensor des Smartphones liegt.

Zu A. kann ich wenig sagen, außer dass ich "vernünftige" Panos auch mit Stativ und im M-Modus im Moment noch, knipse. Mit Nodaladapter und Co. habe ich mich noch nicht beschäftigt. Zum Berechnen derselben nutze ich PanoramaStudio2, mit welchem ich besser zurechtkomme als mit PS oder LR.

Zu B. möchte ich erwähnen, dass jemand der sich eine, teilweise sehr hochpreisige und -wertige Kamera kauft und keine "Kompaktknipse" sich auch mit den Gegebenheiten der Kamera auseinander setzen muss. Und da bleibt das Beschäftigen mit EBV, in welcher Form auch immer, nicht aus.


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Na, kommt drauf an. Ich verwende eine E-M10 I - ok also vielleicht nicht gerade hochpreisig.

Aber Panoramen sind einfach. Wie schon oben erwähnt: einfach freihand und Pi mal Daumen überlappend fotografieren (und zwar mit P ohne irgendwelche Speicherung der Belichtung) und dann mit ICE zusammensetzen. Klappt prima. Die Aufnahmen dauern wenige Sekunden. Das Zusammensetzen mit ICE i.d.R. unter 1 Minute. Erfolgsquote so ca. 95%, meine ich. Qualität aus meiner Sicht einwandfrei. Ich habe schon mal eines auf Großformat (so ca. 150 x 40 cm) ausdrucken lassen - völlig OK.

Für mich ist das Fotografieren eine "Nebensache" auf Ausflügen u.ä. und darf keine nennenswerte Zeit kosten. Und auf die beschriebene Weise sind die Aufnahmen schnell und einfach. Und ICE ist meine _einzige_ Nachbearbeitung, sonst verwende ich auch nie eine. Dafür habe ich leider schlicht keine Zeit, der Tag hat halt mal nur 24 Stunden.

Soll heißen: wer es mit einer OM-D einfach/schnell haben will, der kann es auch fast so haben. Nicht ganz wie Smartphone, aber fast.

Aber ich habe noch Einflußmöglichkeiten. Manchmal mache ich ein Panorama einfach mal aus zwei oder drei Aufnahmen im Querformat, manchmal auch aus 10 im Hochformat (auch 360° kamen schon vor). Meist übrigens mit dem EZ 12-50 bei 12...25 mm.


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Sehe ich genauso. Ich bin auch der Anfänger und Nichtprofi. Für mal eben zwischendurch langen mir Panos aus meinem Smartphone, die kommen fertig aus der Kiste aber natürlich, trotz 20Megapixel, nicht in der Qualität wie aus der Oly, ws natürlich auch am sehr kleinen Sensor des Smartphones liegt.

Das stimmt nur sehr bedingt!

Ich habe extra für einen Fotoworkshop (im dunklen Forum) zwei Panos ausbelichten lassen auf Leinwand Breite 1 Meter und habe sie anschließend den Teilnehmern zur Diskussion gestellt.

Ein Panorama aus dem iPhone und eins aus der EM10 hergestellt it dem 14-150.

Lange haben sie alle die Bilder aus der Ferne und aus der extremen Nähe beobachtet und keiner konnte definitiv sagen jenes ist minderer Qualität da aus dem iPhone und dieses ist besser da aus der "richtigen" Kamera.

Ich will damit nur verdeutlichen daß letztendlich das fertige Bild das ausschlaggebende Kriterium ist und nicht die Ausrüstung wie man zu jenem gelangt!

(Dennoch bleibe ich bei meiner Grundaussage, die in EM5 und EM10II eingebaute Panoramafunktion ist schlecht und die Software vom Oly-Viewer noch schlechter!)

Gruß Jürgen


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Hallo Jürgen

Ich kann das bestätigen. Habe den Test in ähnlicher Form auch schon gemacht.

Mein Fazit: Mein Hiuwai 20Pro kann das wesentlich besser und nicht nur das, auch die Lowlight Fähigkeit überzeugt mehr, als die meiner Olympus E-M1 II. So kann jedes Gerät seine spezifischen Stärken ausspielen.

Fazit: Bitte die Olys nicht noch mehr mit Zusatzmöglichkeiten überladen!


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Die Panorama Funktion in der E-M10 III z. B. ist nur eine Hilfsfunktion oder Anleitungsfunktion, einzelne Aufnahmen so zu gestalten, das sie leicht zu einem Panaromabild im Computer zusammengesetzt werden können. Meist nehme ich mein iPhone zur Hand und mache damit Panos ... fertig.

Und ich bin der Meinung: diese Funktion gehört richtig implementiert heute in eine OM-D rein. Zumindest bei den kleinen Modellen.


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