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Die PEN, OM-D & E-System Community

Empfohlene Beiträge

Am 20.11.2019 um 14:18 schrieb Subhash:

 

„Orchidee #8648” – Olympus E-5 mit Zuiko OM 50 mm f/1.4 (analog) @ f/1.4, 1/200 sec, ISO 200; Ausarbeitung in Lightroom

Haben Photonen eine Farbe? Womöglich hellgrün?

Habe kurzerhand im Bild aus grün grau gemacht (Photoshop: Tonwertkorrektur; graue Pipette wählen und in hellgrünen Hintergrund klicken. Ist sicher auch in Lightroom so).
Beim ersten Anblick meldeten meine Augen Alarm durch Grünstich. Sehr oft ist der erste Eindruck richtig...

Ich hoffe, dass ich hier nicht gegen gute Sitten verstosse, weil ich einfach ein Bild von Subhash umändere, ohne vorher zu fragen. Ein Bild erklärt alles einfacher. Die Diskussion wird so auch einfacher.

orchidee1.jpg

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Gast
vor 4 Stunden schrieb mccs:

Die Diskussion wird so auch einfacher.

Die ist ganz einfach: Ich habe einen Blitz durch ein grünes Filter auf den Hintergrund scheinen lassen. Und schon haben Photonen eine Farbe!

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Am 15.12.2018 um 22:41 schrieb Rob. S.:

Das Panasonic/Leica 14-150mm f/3.5-5.6 ist nach meinem Dafürhalten bis heute mit Abstand das beste Objektiv seiner Art, neben dem massiven Canon EF 28-300/3.5-5.6 L, und inzwischen dann wohl auch dem Olympus 12-100, wenn einem die Telereichweite bei einem solchen Objektiv nicht so wichtig ist.

Das sehe ich ähnlich. Ich hatte das 14-150 mehrfach im Einsatz und war überrascht, das es in Teilbereichen nahe an die Leistung des 12-100 herankommt. 

 

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Am 17.11.2019 um 17:56 schrieb Prakticer:

Elmarit-R 28/2.8

Das Leica Elmarit 28mm habe ich mir letztes Wochenende auch für meine EM5 III gekauft; jetzt muss nur noch der Adapter mit der Post kommen. Freue mich auf die ersten Fotos mit diesem tollen Objektiv.

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Hier eine Nahaufnahme mit Lydith 3.5/30mm  und zum Vergleich mit einem Elmarit-r 2.8/28232661995_BuschrschenLydith.thumb.jpg.f1ddd81fa0bb79b0aba8dca460a490ad.jpg741313471_BuschrschenElmarit.thumb.jpg.a52fcf4c1e0c48a6e0f299a9546bd328.jpg

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Hier im Forum ist eine Pause eingetreten, die ich wieder beleben möchte.
Ich möchte zum Fotografieren mit manuellen, alten Linsen animieren. Wer das noch nicht probiert hat, kann mit wenig Geld einsteigen:
Zur Auswahl stehen Objektive mit Anschluss M42 , Pentax-K-Bajonett, Minolta u.a. zur Verfügung. Das preiswerteste wäre wahrscheinlich M42.
Dazu kauft man sich einen preiswerten Adapter. Und schon kann man Bilder machen: Blende und Fokus am Objektiv einstellen. Mit der Fokuslupe geht das sehr gut.
Wäre nett, wenn ihr eure Bilder hier einstellen würdet.

Ein Bild von heute mit Prakticar (PB Bajonett)

P4152404klein.thumb.jpg.95f6654abc47cb8d7415e744a48001c4.jpg

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Da gibt es noch viel mehr Möglichkeiten, alte und manuelle Optiken einzusetzen. Der Vorteil der spiegellosen Kameras ist auch das geringe Auflagemaß. Dieses kann genutzt werden, Objektive aus (im Idealfall defekten) Sucherkameras auszubauen und so zu adaptieren, das sie unendlich ermöglichen. Man kann das weiter auf die Spitze treiben und Objektive adaptieren, die nie an einer Fotokamera waren und auch nie dafür vorgesehen waren. Das sind Dia- und Filmprojektorobjektive oder aus Vergrößerern in Mengen. Die Bildergebnisse sind oft gewöhnungsbedürftig. Wer da Ergebnisse wie bisher mit den aktuellen Hochleistungsobjektiven erwartet, wird enttäuscht sein. Hier geht es mehr um Liebhaber dieser ungewöhnlichen Ergebnisse und auch kreative Fotografen, die schon alles kennen und mal was anderes wollen. Dabei kommen auch Äußerlichkeiten nicht zu kurz. Schließlich will man auch mal was Schönes an der Kamera haben. Solche Schmuckstücke sind mittlerweile alles andere als günstig zu erwerben. 

Es gibt auch eine Reihe von Objektiven die sich nur sinnvoll an dem kleinen MFT-Sensor adaptieren lassen, deren Bildkreis ist einfach zu klein für die APS-C- oder gar Kleinbildsensoren. Umgekehrt kann das aber auch der Fall sein, weil interessante Bereiche von Kleinbildobjektiven am Bildrand zu finden sind und dieser ja bekanntermaßen vom MFT-Sensor nicht gezeigt werden kann. Habe da schon so einige Erfahrungen sammeln dürfen, seit Jahren adaptiere ich an gängigen, spiegellosen Kameras die unmöglichsten Optiken. Bin allerdings mehr auf Facebook damit unterwegs. Das alles ist ein fast unerschöpfliches Thema.

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Gast

Dann auch hier dieses Bild mit dem New Petzval 85 mm f/2.2. Eigentlich kein „Altglas”, weil ein Nachbau der berühmten Petzval-Objektive durch die Lomografische Gesellschaft Wien in Zusammenarbeit mit dem russischen Zenit-Werk. Waterhouse-Blendensystem, natürlich manueller Fokus.

large.vlies_204050466.jpg.ab21c4c6e2cf2f6c0636eacacc84ea6c.jpg

„Vlies #466” – Olympus E-5 mit dem New Petzval 85 mm f/2.2 @ f/11, 1/640 sec, ISO 400; Ausarbeitung mit Lightroom und Photoshop

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Für viele ist es gewöhnungsbedürftig ein Objekt manuell scharf zu stellen. Das könnte abschrecken. Mit der Fokuslupe kann man aber gut üben. 

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Kann ich mir nicht so richtig vorstellen. Vielleicht bei jüngeren Leuten, gut. Ältere kenne doch solche Objektive. Solche werden auch immernoch hergestellt. Denke eher, die Ergebnisse gefallen nicht und es ist mühsamer zum Bild zu kommen. Blende einstellen und selbst fokussieren dauert eben länger und dann gar blendenlose Objektive, da dauert es sogar noch länger.

 

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Gast
vor 10 Stunden schrieb fotomann:

Blende einstellen und selbst fokussieren dauert eben länger

Nun ja, bewusste, aufmerksame Bildgestaltung ist eine Freude, warum sollte man die unbedingt kurz halten wollen?

Neben der Wahl des Standortes (Perspektive) und der Brennweite (Ausschnitt) sind es die bestmögliche Belichtung und der motivadäquate Einsatz der Tiefenschärfe, die den größten Einfluss auf die Bildgestaltung vor der Ausarbeitung haben. (Das Aufnahmematerial ist auch nicht zu vernachlässigen.) Das Genannte ist am besten vollmanuell zu handhaben und braucht seine Zeit.

Es gibt Bereiche von Fotografie, wo das alles nebensächlich ist. Mir ist es die Hauptsache und das größte Interesse, dem ich gerne Zeit widme.

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vor 12 Stunden schrieb fotomann:

Kann ich mir nicht so richtig vorstellen. Vielleicht bei jüngeren Leuten, gut. Ältere kenne doch solche Objektive. Solche werden auch immernoch hergestellt. Denke eher, die Ergebnisse gefallen nicht und es ist mühsamer zum Bild zu kommen. Blende einstellen und selbst fokussieren dauert eben länger und dann gar blendenlose Objektive, da dauert es sogar noch länger.

Vor allem dauert es länger als früher in der analogen Zeit. Bei DSLRs konnte man zum Teil ja noch einen Schnittbildindikator nachrüsten... aber bei den spiegellosen?

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vor 1 Stunde schrieb Subhash:

Nun ja, bewusste, aufmerksame Bildgestaltung ist eine Freude, warum sollte man die unbedingt kurz halten wollen?

Neben der Wahl des Standortes (Perspektive) und der Brennweite (Ausschnitt) sind es die bestmögliche Belichtung und der motivadäquate Einsatz der Tiefenschärfe, die den größten Einfluss auf die Bildgestaltung vor der Ausarbeitung haben. (Das Aufnahmematerial ist auch nicht zu vernachlässigen.) Das Genannte ist am besten vollmanuell zu handhaben und braucht seine Zeit.

Es gibt Bereiche von Fotografie, wo das alles nebensächlich ist. Mir ist es die Hauptsache und das größte Interesse, dem ich gerne Zeit widme.

Genau das ist es, sozusagen "zurück zur Fotografie". Also wirklich Zeit lassen bei der Motivwahl, den die sollte immer in Verbindung mit dem eingesetzten Objektiv gesehen werden. Man muss eben die Eigenschaften dieser kennen. Da ist selbst Tiefenschärfe manchmal nicht hinzubekommen, man denke an die blendenlosen Projektorobjektive. Da ist die Herausforderung noch größer, das passende Motiv zu finden.

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vor 2 Stunden schrieb Subhash:

Nun ja, bewusste, aufmerksame Bildgestaltung ist eine Freude, warum sollte man die unbedingt kurz halten wollen?

Neben der Wahl des Standortes (Perspektive) und der Brennweite (Ausschnitt) sind es die bestmögliche Belichtung und der motivadäquate Einsatz der Tiefenschärfe, die den größten Einfluss auf die Bildgestaltung vor der Ausarbeitung haben. (Das Aufnahmematerial ist auch nicht zu vernachlässigen.) Das Genannte ist am besten vollmanuell zu handhaben und braucht seine Zeit.

Es gibt Bereiche von Fotografie, wo das alles nebensächlich ist. Mir ist es die Hauptsache und das größte Interesse, dem ich gerne Zeit widme.

Genau das ist es, sozusagen "zurück zur Fotografie". Also wirklich Zeit lassen bei der Motivwahl, den die sollte immer in Verbindung mit dem eingesetzten Objektiv gesehen werden. Man muss eben die Eigenschaften dieser kennen. Da ist selbst Tiefenschärfe manchmal nicht hinzubekommen, man denke an die blendenlosen Projektorobjektive. Da ist die Herausforderung noch größer, das passende Motiv zu finden.

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Das Meritar habe ich auch (geerbt), aber nie genutzt. Ich sehe du kommst aus Dresden. Die Praktica IV hatte ein Meritar als Kitobjektiv.

bearbeitet von Prakticer

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vor einer Stunde schrieb elwoody:

Vor allem dauert es länger als früher in der analogen Zeit. Bei DSLRs konnte man zum Teil ja noch einen Schnittbildindikator nachrüsten... aber bei den spiegellosen?

Mit der Fokuslupe bei der OMD oder Pen bin ich genauso schnell, wie mit einem Schnittbildindikator.

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E. Ludwig Meritar 3,5/75mm, aus einer Balgenkamera, adaptiert auf M42_A120009.thumb.JPG.ea7edd67fee58d4f7b7b128ac3dd0402.JPG_A110034.thumb.JPG.399997541fb9d980402417e992ae39b0.JPGiner

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So handwerklich bin ich nicht. Mein Meritar hat ein M42-Gewinde und ist etwas neuer.

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Jetzt stelle ich hier auch noch was ein:

E-1 mit dem Zuiko 3,5/50 Macro:

Offenblende, ISo 200.

Ein wie ich meine auch heute noch klasse Objektiv. 

Sehr schwierig ist das Fokussieren mit der E-1 durch den sehr kleinen Sucher.  Ich warte sehnlichst auf den Adapter OM auf mft

Arrangement.jpg

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