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Franjo

Welche Kamera für Streetfotografie?

Empfohlene Beiträge

vor 6 Stunden schrieb ManfredP:

den Satz unterschreibe ich ohne jeden Vorbehalt

da unterschreibe ich gerne mit 

 

vor 6 Stunden schrieb Peter Herth:

Ich würde es so formulieren: dadurch das man es Sepia färbt oder künstliches Korn hinzufügt wird ein Bild nicht notwendigerweise zum Kunstwerk. Genauso wenig, wie wenn man ein banales Bild in Schwarzweiss aufnimmt. Aber wenn der Effekt zu dem Bild passt, kann in der Kombination etwas neues und kreatives entstehen.

Das sehe ich genau so. Ich weiß auch nicht warum man von vorne herein die Anwendung solcher Effekte oder Stilmittel immer gleich abkanzeln oder in Frage stellen muss, bzw. dem Fotografen immer gleich unterstellen muss er sei zu dumm zum fotografieren, es muss auch nicht jeder immer gleich sein Hobby in den Adelsstand der fotografischen Kunst erheben, man kann auch "nur" Spaß und Freude damit haben. 

In Zeiten der digitalen Technik und dem  damit verbundenen "Einheitsbrei" ist halt leider auch die Individualität von früheren Kameras und Kleinbildfilmen verloren gegangen. Wenn ich mir früher z.B. einen KODAK TRI-X 400 Film gekauft habe, dann wusste ich um seine Eigenschaften und auch wofür und warum ich ihn verwenden möchte. Nur der Film alleine hat auch früher nicht automatisch zu einem guten Bild geführt und genau so ist es auch mit der Anwendung von Effekten bzw. s/w Simulationen. Es ist die Sehnsucht und das bestreben ein Bild in einem bestimmten Stil bzw. Look zu machen. Klar, nur die Anwendung macht halt genau wie früher nicht gleich automatisch ein gutes Foto daraus. Das erfordert dann schon etwas mehr Beschäftigung und Wissen um Licht, Kontraste usw. usw. 

Von daher bin ich mit der PEN-F und deren Möglichkeiten mit dem Kreativrad Einfluss auf den Bild-Look durch die Anpassung der Farbkanäle und der Gradation zu nehmen schon sehr angetan. 

Womit sich mein Beitrag wieder schließt und versucht an das ursprüngliche Thema " Welche Kamera für Streetfotografie" anzuknöpfen.

Gruß Bernhard

 

bearbeitet von watzingerb
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vor 9 Minuten schrieb watzingerb:

Das sehe ich genau so. Ich weiß auch nicht warum man von vorne herein die Anwendung solcher Effekte oder Stilmittel immer gleich abkanzeln oder in Frage stellen muss, bzw. dem Fotografen immer gleich unterstellen muss er sei zu dumm zum fotografieren, …

Das war nicht meine Absicht.

Vielleicht war ich nicht deutlich genug. Ich sprach von einem „unkreativen Aspekt” also Teil der Aufnahme. Das bedeutet nicht, dass das Ergebnis dann unkreativ (und schon gar nicht „schlecht”) sein muss, es gibt schließlich jede Menge anderer Aspekte, an die kreativ herangegangen worden sein könnte. Ich hab’s auch noch einmal gesagt:

vor 5 Stunden schrieb Subhash:

Nur weil man Vollautomatik mit Effektfilter benutzt, ist das Ergebnis nicht von vornherein unkreativ.

bearbeitet von Subhash

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OT zum Schluss .................... ab und an wird der Fotograf auch Teil seiner Arbeit :), Kollege dokumentierte die Entstehung folgender Bilder............

1 Entsteht_000.jpg

Ergebnis aus 1.jpg

Ergebnis aus 1a.jpg

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vor 32 Minuten schrieb Subhash:

Das war nicht meine Absicht.

Vielleicht war ich nicht deutlich genug. Ich sprach von einem „unkreativen Aspekt” also Teil der Aufnahme. Das bedeutet nicht, dass das Ergebnis dann unkreativ (und schon gar nicht „schlecht”) sein muss, es gibt schließlich jede Menge anderer Aspekte, an die kreativ herangegangen worden sein könnte. Ich hab’s auch noch einmal gesagt:

Nur kein Stress Subhash, die meisten "Konfrontationen" beruhen auf Missverständnissen :classic_biggrin: 

Meine Anmerkung dazu war nicht auf eine konkrete Äußerung von dir bezogen,  sondern eher auf die Wahrnehmung  einer Tendenz in dieser wie auch in vielen anderen Diskussionen in unterschiedlichen Foren gedacht.

Gruß Bernhard

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Und bzgl. Street. Street funktioniert super mit einzelbild als auch mit Serien zu einem Thema. 

Es dürfen zu einem Thema evtl. Auch gar keine Serien entstehen, da dies den Betrachter gedanklich in eine Richtung lenken könnte, die man gar nicht will! 

 

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Betrachter*innen sind sowieso eine eigen(tümlich)e Spezies! Was die immer sehen! :classic_ohmy:

bearbeitet von Subhash

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vor 20 Stunden schrieb Subhash:

Das war nicht meine Absicht

Sully Prudhomme: Die Höflichkeit ist die einzige Heuchelei, die man sich verzeiht, denn sie ist gegenseitig :classic_sleep:

bearbeitet von Nieweg

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Moin Moin zusammen, 

 

ich denke das die PEN-F letzten Endes die beste Wahl sein dürfte. Doch wie immer ist das nur meine Meinung. Es gibt sicherlich auch viele andere, welche andere Modelle von Olympus vorschlagen. 

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On 12/30/2018 at 9:11 AM, Berlin said:

Wo ist dabei denn der schöpferische Anteil, der die Kreativität definiert?
Die Auswahl des Filters ist's wohl nicht.

 

Der schöpferische Anteil ist m.E. schlicht die (hoffentlich gute) Bildidee. Ob ich die nun mit dem "Kreativprogramm" sofort umsetze oder mühselig mit Nachbearbeitung, ist diesbzgl. dann egal - nicht aber hinsichtlich Lebensqualität und nicht vergeudeter Zeit! 🙂

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Dann aber bist du wieder „voll im Programm" (von wegen „Lebensqualität“):

Zitat

In der Fotogeste tut der Apparat, was der Fotograf will, und der Fotograf muss wollen, was der Apparat kann. (Vilém Flusser)

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17 hours ago, Subhash said:

Dann aber bist du wieder „voll im Programm" (von wegen „Lebensqualität“):

Nun, ich kann die Technik des Apparats ausnutzen, solange sie für die Bildideen ausreichend leistungsfähig ist. Aber ich muss mich nicht selbst kasteien und alles manuell machen und mühsam am PC nachbearbeiten, nur weil das "schöpferischer" ist - Bullshit. Wenn die Kamera mal etwas nicht können sollte, was ich für eine Bildidee benötige, DANN kann ich immer noch manuell belichten, nachbearbeiten usw. - aber nicht im Regelfall. Ich bin doch kein Masochist!

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Es geht darum, dass dir die Programmierung der Kamera deine Bildideen vorgibt. Und ihr zu folgen sei unkreativ. Sagt Flusser, sage ich.

vor 6 Minuten schrieb wuesten_fuchs:

Ich bin doch kein Masochist!

Zitat

„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit” (Karl Valentin)

:classic_smile:

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vor 22 Minuten schrieb Subhash:

Es geht darum, dass dir die Programmierung der Kamera deine Bildideen vorgibt. Und ihr zu folgen sei unkreativ. Sagt Flusser, sage ich.

:classic_smile:

Nein, die Kamera gibt Bildideen nicht vor, sondern ich nutze die technischen Möglichkeiten meiner Kamera um meine Bildidee umzusetzen 

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Ich hatte Subhash ja auch in der Sache schon widersprochen...

Aber vielleicht ist ja doch was dran, dass die Verfügbarkeit dieser ganzen Effekte, zusammen mit der Gewohnheit, sie regelmäßig zu nutzen, die Kreativität behindert, wenn man deswegen dann auf manche Ideen, die über das Gestaltungspotenzial der vorgefertigten Effekte hinausgehen würden, vielleicht gar nicht mehr kommt? Können wir das ausschließen? Ich bin mir nicht mehr sicher.

 

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vor 4 Minuten schrieb Vaterfreuden:

Nein, die Kamera gibt Bildideen nicht vor, sondern ich nutze die technischen Möglichkeiten meiner Kamera um meine Bildidee umzusetzen 

Siehe #60.

Das Medium beeinflusst die Botschaft, das musst du bedenken. Eine Bildidee erscheint nicht im leeren Raum, sondern ist geprägt durch Sozialisierung, (Lebens-) Erfahrung, die Kultur, in der man/frau sich bewegt. Und natürlich durch die Fotoindustrie, ihre Werbung, die Fotozeitschriften, die Bilderflut, die einen umspült, die Erwartungen der Mitmenschen. Das alles nennt Flusser „Programmierung”.

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ich denke, wir sollten jetzt nicht zu philosophisch werden...

 

Der eine nutzt die technischen Angebote der Kamera gerne - der andere nicht - je nach Belieben....

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vor 9 Stunden schrieb Vaterfreuden:

ich denke, wir sollten jetzt nicht zu philosophisch werden...

Der eine nutzt die technischen Angebote der Kamera gerne - der andere nicht - je nach Belieben....

Das war mehr Psychologie als Philosophie. Und ich finde das zumindest bedenkenswert, wie auch in #64 angedeutet. Die spannende Frage ist, denke ich, wirklich, wie die Gewohnheiten in der Nutzung von Kamerafeatures sich auf die Seh- und Gestaltungsgewohnheiten auswirken können 🙂 

P.S.: Kann man das überhaupt, zu philosophisch werden? 😉 

bearbeitet von Rob. S.

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Wenn ich mir hier so durch die Wörter einen Wolf ähm eine Wölfin lese ...

Meiner Meinung nach ist die beste Streetcam das Smartphone - entschuldigt, klar hier ist ein OlyForum - aber was ist heute besser geeignet unauffällig und immerdabei Bilder einzufangen als das SP? 

Vielleicht sollte man einmal genau definieren was Street eigentlich bedeutet, also für jeden einzelnen von uns.  Ich verstehe unter Streetbildereinfangen spontan in genau der Situtation ein Bild einzufangen - eine Auslage, eine Schaufensterpuppe, eine Menschengruppe, einen Menschen .... ob ich das nun irgendwo öffentlich herzeige ist eine andere Frage - und ja, auch ich mache Streetbildereinfangen - nur zeige ich ganz selten ein Bild davon her.... 

Aber ich würde sagen, nur die Kamera die ich immer dabei habe ist eine tolle Kamera für Street...... 

Und - das ganze Kreativdingens ist irgendwie eh klar, ohne Kreativdingens kannst keine geilen Bilder einfangen, egal mit was!!!!!!!!!!!!

 

 

Fahrverbot.jpg

Ist doch wunderbares Deutsch und vielleicht auch ein wenig Kreativdingens...

bearbeitet von Gotti
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vor einer Stunde schrieb Rob. S.:

Das war mehr Psychologie als Philosophie. Und ich finde das zumindest bedenkenswert, wie auch in #64 angedeutet. Die spannende Frage ist, denke ich, wirklich, wie die Gewohnheiten in der Nutzung von Kamerafeatures sich auf die Seh- und Gestaltungsgewohnheiten auswirken können 🙂 

P.S.: Kann man das überhaupt, zu philosophisch werden? 😉 

Also Leute, ich würde in diese Frage nicht allzuviel Energie reinstecken. Ich denke das die meisten Besitzer solcher Kameras, mich eingeschlossen, eher selten bis gar nicht auf die unzähligen Filter zugreifen und sich somit wohl kaum auf repräsentative Gewohnheiten daraus ableiten lassen. Da sind meiner Meinung nach weitaus mehr im Automodus unterwegs. 

vor 45 Minuten schrieb Gotti:

Vielleicht sollte man einmal genau definieren was Street eigentlich bedeutet, also für jeden einzelnen von uns.  Ich verstehe unter Streetbildereinfangen spontan in genau der Situtation ein Bild einzufangen - eine Auslage, eine Schaufensterpuppe, eine Menschengruppe, einen Menschen .... ob ich das nun irgendwo öffentlich herzeige ist eine andere Frage - und ja, auch ich mache Streetbildereinfangen - nur zeige ich ganz selten ein Bild davon her.... 

Aber ich würde sagen, nur die Kamera die ich immer dabei habe ist eine tolle Kamera für Street...... 

 

Die Streefotografie umfasst sicherlich ein sehr breites Spektrum und die Frage lässt sich mit Freund Google schon gut beantworten. Wenn Du sie in einem Forum stellst, dann werden auch nur Ausschnitte oder Kopien von unzähligen Quellen im www zitiert. 

Der letzte Satz ist sicherlich richtig, was auch immer es für eine sein sollte und wenn es "nur" ein Handy ist. Die Berücksichtigung bei Wettbewerben des DVF hat auch das Smartphone längst in den Adelsstand der Fotografie erhoben. 

Gruß Bernhard

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Am 7.1.2019 um 21:47 schrieb watzingerb:

Die Streefotografie umfasst sicherlich ein sehr breites Spektrum und die Frage lässt sich mit Freund Google schon gut beantworten. Wenn Du sie in einem Forum stellst, dann werden auch nur Ausschnitte oder Kopien von unzähligen Quellen im www zitiert. 

........ einmal genau definieren was Street eigentlich jedem einzelnen von uns bedeutet.

Ich denke Street ist nicht Street

- der Eine blitzt den Menschen beinhart und ohne Skrupel ins Gesicht - das ist Street für ihn - ich finde sowas zum Kotzen.

- die Andere fängt wunderbare Augenblicke auf den Gehwegen ein - das ist Street für sie - finde ich voll super.

- .........

 

bearbeitet von Gotti
Tippdingens entfernt
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Am 7.1.2019 um 20:45 schrieb Gotti:

Wenn ich mir hier so durch die Wörter einen Wolf ähm eine Wölfin lese ...

Meiner Meinung nach ist die beste Streetcam das Smartphone - entschuldigt, klar hier ist ein OlyForum - aber was ist heute besser geeignet unauffällig und immerdabei Bilder einzufangen als das SP? 

Vielleicht sollte man einmal genau definieren was Street eigentlich bedeutet, also für jeden einzelnen von uns.  Ich verstehe unter Streetbildereinfangen spontan in genau der Situtation ein Bild einzufangen - eine Auslage, eine Schaufensterpuppe, eine Menschengruppe, einen Menschen .... ob ich das nun irgendwo öffentlich herzeige ist eine andere Frage - und ja, auch ich mache Streetbildereinfangen - nur zeige ich ganz selten ein Bild davon her.... 

Aber ich würde sagen, nur die Kamera die ich immer dabei habe ist eine tolle Kamera für Street...... 

Und - das ganze Kreativdingens ist irgendwie eh klar, ohne Kreativdingens kannst keine geilen Bilder einfangen, egal mit was!!!!!!!!!!!!

 

 

Fahrverbot.jpg

Ist doch wunderbares Deutsch und vielleicht auch ein wenig Kreativdingens...

Gotti , you made my day 🙂

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Ich bin ganz gerne unterwegs und schaue wo ich interessante Motive ablichten kann. Meiner Meinung nach langt für Street wirklich eine

Cam die unauffällig und klein ist, es geht da weniger um max. Auflösung und High ISO (ausser natürlich wenn es in schummrige Ecken geht, aber da ist eher Korn

gefragt um autentisch zu sein.Strasburg7-.thumb.jpg.574b6b04ca890589e9497ed5643bc175.jpg

Viele nutzen auch eine spiegellose Kompakte mit fest verbauter BW (i.d.R. 35 mm KB).

Ich bin mit der alten EM 1.1 sehr zufrieden. Würde mir sogar noch eine zweite anschaffen, dann aber in schwarz da dies noch unuauffälliger ist.

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Am 30.12.2018 um 08:17 schrieb Subhash:

Wie würdest du sie denn umschreiben?

Kreativität ist ein sehr schwer zu beschreibender Begriff ....

.... ist es kreativ wenn jemand mit einem Bleistift ein Bild zeichnet? 
.... ist es nicht kreativ wenn jemand die Kreativprogramme seiner Kamera für seine Zwecke zur Bildaussagensteigerung nutzen kann? 
.... ist es kreativ wenn jemand mit einer Lupe Bilder einfängt?
.... ist es kreativ wenn jemand dem Mainstream folgt? 
.... ist es ......

 
Sind Krähen kreativ wenn sie mit einem Stock ihr Futter aus einem Glaskasten fischen? 

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vor 35 Minuten schrieb Gotti:

Sind Krähen kreativ wenn sie mit einem Stock ihr Futter aus einem Glaskasten fischen

Dann würde als Intelligenz zuordnen 😉

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vor 41 Minuten schrieb Gotti:

Kreativität ist ein sehr schwer zu beschreibender Begriff ...

... weil wir uns zu sehr darum kümmern was anderen gefallen könnte, weil wir um Anerkennung betteln und uns bevormunden lassen. 

Bitte nicht falsch verstehen... Diskussionen wie gerade "nebenan" im Monatsthema, wo man mir Ratschläge zur Technik und Gestaltung ganz direkt und unverblümt mitteilt finde ich mehr als hilfreich. Das bringt mich auch weiter oder gibt mir eine Vorstellung was ein Betrachter sieht, der nicht bei der Entstehung der Aufnahme zugegeben war. 

Schwierig wird es, wenn Dir Leute Fotokurse verkaufen wollen, die über den Umgang mit der Technik und die Gestaltung (also dem klassischen Handwerk) hinausgehen sollen. 

Was ist Kunst, was kreativ und die ganzen Filterdiskussionen überhaupt! Jeder soll seinen persönlichen Stil finden. Ein Hobbyfotograf sollte zudem Bilder machen, die ihm selbst gefallen. Für Wettbewerbe nur etwas fotografieren, weil es gut ankommt, was man selbst aber blöd findet, wäre nicht mein Ding. Auch ein Bild hier in der Galerie muss mir nicht unbedingt gefallen, um mich dennoch zu interessieren. Die Vielfalt ist für mich das Salz in der Suppe. Erkennen welchen Blick andere Leute auf mir sonst so vertraute Dinge haben. Das bereichert mich ungemein. Die Gleichmacherei, nur um jemanden dahin zu bringen geliked zu werden ist eher ein trauriges aber weit verbreitetes Phänomen - das ist zumindest mein Begriff für "Unkreativ". 

Viele Grüße 

Frank

 

bearbeitet von Piesepampel
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