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Hallo Leute

Habe mir anfangs Jahr das M-Zuiko ED 75-300 F4.8-6.7 II für eine Urlaubsreise in diverse Nationalparks angeschafft und bin sehr zufrieden damit. Mit Stativ erreicht man gestochen scharfe Bilder. Selbst händisch gibt es hervorragende Resultate. Man benötigt allerdings genug Licht oder muss den ISO-Wert hochschrauben.  Für die Tierfotografie ein hervorragendes Objektiv, sofern man sich nicht die PRO-Variante zulegen möchte. Meine Kamera ist die OMD E-M10 (erste Generation).

Was mit auffällt, ist eine leichte Farbverschiebung in den Blau-Ton bei wenig oder fehlendem Sonnenlicht. Die Farben wirken dann etwas kühl. Besonders gut sichtbar bei den ersten drei Bildern. Die letzten drei Bilder wurden bei strahlend schönem Wetter, jeweils gegen Abend gemacht. Hängt das mit der langen Foto-Distanz zusammen? Kann ein Experte etwas dazu sagen?

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Schöne Grüsse
Nitrox444

bearbeitet von Nitrox444
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Auf mich wirken am kalibrierten Monitor die ersten drei Bilder von der Farbtemperatur her eigentlich recht neutral-natürlich, wie ich's bei diffusem Licht unter bedecktem Himmel erwarte – wohlwissend, dass noch alle meine Olympus-Kameras von der E-300 bis zur E-M1 II draußen im Grünen mitunter schon mal Ausreißer produziert haben, bei denen der automatische Weißabgleich bei Tageslicht ohne direkte Sonneneinstrahlung in den 4000er-Kelvin-Bereich absackt, anstatt in den 6000er- oder 7000er-Bereich angehoben zu werden. Die sehen dann aber ganz anders aus.

Was meinen die anderen?

Schöne Grüße,
Robert

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vor 2 Minuten schrieb Rob. S.:

Auf mich wirken am kalibrierten Monitor die ersten drei Bilder von der Farbtemperatur her eigentlich recht neutral-natürlich, wie ich's bei diffusem Licht unter bedecktem Himmel erwarte – wohlwissend, dass noch alle meine Olympus-Kameras von der E-300 bis zur E-M1 II draußen im Grünen mitunter schon mal Ausreißer produziert haben, bei denen der automatische Weißabgleich bei Tageslicht ohne direkte Sonneneinstrahlung in den 4000er-Kelvin-Bereich absackt, anstatt in den 6000er- oder 7000er-Bereich angehoben zu werden. Die sehen dann aber ganz anders aus.

Was meinen die anderen?

Schöne Grüße,
Robert

Hallo Robert

Das ging ja schnell, danke. 

Vielleicht hätte ich noch Bilder von anderen Objektiven anhängen sollen. Im Vergleich wirkt z.B. das Gras bei identischen Lichtbedingungen leicht blaugrün.

Schöne Grüsse
Nitrox444

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Moin Nitrox444,

also an deinen Bildern, angesehen mit dem imac (nicht kalibriert), sind mir keine Farbverschiebungen aufgefallen.

Im Gegenteil, die Bilder gefallen mir sehr gut.

Wie sind eure weiteren Erfahrungen mit dem Zuiko 75-300mm II, denn ich schwanke zwischen dem Pana 100-300 II

und dem Zuiko. Ich bin mit der Oly M1I und der Oly M5 II unterwegs. Ich habe zwar das 40-150 Pro mit TC 1.4, 

aber für leichtes Gepäck könnte mir eine leichtere Linse gefallen, dann kann das Stativ öfter zu Hause bleiben.

Und ja Einiges habe ich natürlich im Netz recherchiert, aber auch dort keine klare Aussage ob das Ein oder Andere

besser ist.

Aber wenn ich deine Bilder sehe.... steigt die Tendenz zum Zuiko 75-300er

Es grüßt

Peter

der

Nordhamburger

Fotografie finde ich spannend und entspannend.

bearbeitet von Nordhamburger

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na das sind doch überzeugende Ergebnisse, die auch zeigen, dass es nicht immer die super teure Linse sein muss 👍

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Ich kann es dir auch nur ans Herz legen. Es macht für den Preis sehr sehr gute Bilder die echt überzeugen.
Natürlich ist es bei Dämerung aufgrund der Lichtstärke weniger gut zu gebrauchen, aber am Tage überzeugt es sehr.
Ein großer Vorteil ist das geringe Gewicht und die kleinen Abmaße, dadurch ist es sehr portabel und man nimmt es öfters mit und bereut es nicht auf langen Wanderungen.

Ich bin Umsteiger von Canon und Sony zu MFT und mache schonmal längere Wanderungen durch die Eifel.
Bisher immer mit dem Sigma 150-600mm C und ich kann dir sagen, das geht auf Dauer auf die Schulter :classic_happy:.
Das 75-300mm nimmst du dann quasi gar nicht wahr :classic_laugh:

Ich habe so meine everyday Tasche, wo meine EM10 MK1 mit dem 12-50, dem 45 1.8 und dem 75-300mm immer mit dabei habe. Alles leichte kleine Linsen die für einen Schnappschuss immer gut sind.

Mein Tipp: KAUFEN! 😉

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Auch ich bin mit der m5II und dem 75-300 mm unterwegs und kann sagen,

dass Preis/Leistungsverhältnis für dieses Objetiv ist sehr gut. Bei gutem Licht

ist  das Objektiv gut zu gebrauchen. Von mir - Kaufempfehlung!!

LG Karl Heinz

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Moin,

ich bedanke mich für die schnellen Antworten. Also ich werde morgen in den örtlichen Fachhandel gehen und

mal das Objektiv mit meiner M1 I ausprobieren.

Ich melde mich, nach Kaufentscheidung.

Es grüßt

Peter

der Nordhamburger

Ich finde Fotografie spannend und entspannend

 

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Moin in die Runde,

ich habe mich entschieden, es wird das Oly 75-300 mm. Ich hatte gehofft es hier vor Ort beim Händler

zu testen, aber das war wohl nichts.

Ich habe es jetzt bei Wiesernhavern/Foto-Gregor bestellt. Es wird in den nächsten Tagen kommen.

Danach melde ich mich.

Es grüßt

Peter

der Nordhamburger

Ich finde Fotografie spannend und entspannend

 

Anhang Fotoforen.odt

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Ich bin sehr zufrieden mit diesem Objektiv und nutze es oft, auch ohne Stativ. Die neue Roadmap (1)  kündigt allerdings ein neues in dieser Preisklasse an mit einer etwas höheren Brennweite (ca. 100 - ca. 400mm). da wird man schon wieder weich. 😉

Viel Spaß mit dem 75-300mm.

Karsten

 

1 Roadmap:

 

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Da ich diese Linse nicht so oft nutze wie meine anderen, war es mir wichtig, das die Linse nicht so teuer, relativ kompakt und leicht ist.

Da es, wie gesagt, nicht so häufig verwendet wird, hatte ich es eine Zeit lang an meiner 2. Kamera, der EM10 MKIII. An dieser Kamera waren die Ergebnisse durchwachsen, was hauptsächlich an verwackelten Bildern lag.

In der Kombi mit der EM1 MKI bzw. der EM5 MKII geht das, bei vergleichbaren Bedingungen, sehr viel besser. Man merkt deutlich die Wirkung der bessern Bildstabilisatoren.

Mehrheitlich bin ich jetzt mit den Ergebnissen zufrieden.

Was mir aber immer wieder Probleme macht, ist das manuelle Fokussieren. Damit werde ich nicht warm.

 

Wenn das neue 100-400 preislich attraktiv ist, werde ich über einen Wechsel nachdenken. 

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Ich bin vielleicht nicht der Experte, aber das 75-300 II an meiner Em10 III hat keinerlei Probleme mit Verwacklungen verursacht. 🧐 Auch an der Lumix G91 bin ich mit den Detailergebnissen zufrieden, wenn das Licht gut ist, das sollte klar sein

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Verwackelung entsteht ja dann, wenn die Belichtungszeit zu hoch ist. Heisst: Stativ benutzen oder die Belichtungsparameter optimieren. Es gibt ja die Faustregel, dass die Belichtungszeit maximal der Brennweite entsprechen soll. Bei einer Brennweite von 300 mm also nicht unter 1/300stel Sekunde. Dadurch, dass das Objektiv nicht wirklich super lichtstark ist, kommt man schnell an die Grenzen, wenn die Sonne nicht scheint.

Übrigens fotografiere ich grundsätzlich ohne Bildstabilisatoren. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass diese immer zuverlässig arbeiten. Einerseits arbeiten sie richtungsabhängig und andererseits können sie m.E. nur bestimmte Wackelmuster ausgleichen und verschlimmbessern das Resultat allenfalls sogar. Ich kann mir z.B. auch nicht vorstellen, dass die Stabilisatoren unter Wasser beim Tauchen optimal funktionieren, weil Wackler dort ganz anders ausfallen. Ich denke, dass sie dort Überschwingen. Vielleicht stimmt das alles nicht, es ist halt meine persönlich Wahrnehmung. Ich kann mich trotz ausgeschalteten Stabilisatoren nicht über unscharfe Bilder beklagen. Die M10 Mark I macht superscharfe Fotos.

Prüfe daher, ob du allenfalls den ISO-Wert etwas erhöhen kannst, während du z.B. den Zeitautomaten verwendest, um die Blende manuell einzustellen. Man kann diese Einstellung auch im manuellen Modus aktivieren.  Ich habe z.B. eine Funktionstaste belegt, mit der ich den ISO-Bereich in einem begrenzten Bereich automatisch variieren lasse. So kann ich bei Bedarf schnell umschalten. Den ISO-Bereich kannst du ja eingrenzen auf z.B. 200 - 800. Allenfalls sogar 200-1600. Wobei 1600 bei der M10-I schon grenzwertig ist.

Viel Erfolg....

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vor 9 Stunden schrieb Nitrox444:

 

Übrigens fotografiere ich grundsätzlich ohne Bildstabilisatoren. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass diese immer zuverlässig arbeiten. Einerseits arbeiten sie richtungsabhängig und andererseits können sie m.E. nur bestimmte Wackelmuster ausgleichen und verschlimmbessern das Resultat allenfalls sogar. Ich kann mir z.B. auch nicht vorstellen, dass die Stabilisatoren unter Wasser beim Tauchen optimal funktionieren, weil Wackler dort ganz anders ausfallen. Ich denke, dass sie dort Überschwingen. 

Die Stabilisierung in den Olympus OM-Ds ist sehr vielseitig. Es werden Bewegungen in 5 Achsen ausgeglichen. Der IBIS arbeitet eben nicht richtungsabhängig. 
Es gibt 3 Fälle, in denen man aufpassen muss: 

- auf dem Stativ - dort sollte der Stabi deaktiviert werden
- bei Mitziehern - dort muss der richtige Modus ausgewählt werden
- bei bewegten Motiven - da hilft der Stabi nicht wirklich - sondern nur eine kurze Belichtungszeit. 

Der IBIS ist bei mir so gut wie immer aktiviert - und begeistert mich. 

Beim 75-300 ist er geradezu Pflicht, wenn ich aus der Hand fotographieren möchte. 

Jan

 

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vor 3 Stunden schrieb janni:

- auf dem Stativ - dort sollte der Stabi deaktiviert werden
- bei Mitziehern - dort muss der richtige Modus ausgewählt werden

Ich erlaube mir mal aus der Anleitung der E-M5.3 zu zitieren:

S-IS Auto: "Wenn eine Schwenkbewegung erkannt wird, unterbricht die Kamera automatisch die Bildstabilisation auf dieser Achse."

Es gibt übrigens keinen Hinweis in der Anleitung, daß bei der Nutzung des Statives der Stabi deaktiviert werden soll. Ich halte das für eine Information, die früher mal Gültigkeit hatte, inzwischen aber überholt ist.
Moderne Stabilisierungssysteme erkennen automatisch, ob die Kamera auf einem Stativ montiert ist.

vor 13 Stunden schrieb Nitrox444:

Verwackelung entsteht ja dann, wenn die Belichtungszeit zu hoch ist. Heisst: Stativ benutzen oder die Belichtungsparameter optimieren. Es gibt ja die Faustregel, dass die Belichtungszeit maximal der Brennweite entsprechen soll. Bei einer Brennweite von 300 mm also nicht unter 1/300stel Sekunde. Dadurch, dass das Objektiv nicht wirklich super lichtstark ist, kommt man schnell an die Grenzen, wenn die Sonne nicht scheint.

Hier im Forum wäre aber noch anzumerken, daß der mit der Faustregel ermittelte Wert zu verdoppeln ist. D.h bei einer Brennweite von 300mm nicht unter 1/600s. 😉

vor 13 Stunden schrieb Nitrox444:

Übrigens fotografiere ich grundsätzlich ohne Bildstabilisatoren. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass diese immer zuverlässig arbeiten. Einerseits arbeiten sie richtungsabhängig und andererseits können sie m.E. nur bestimmte Wackelmuster ausgleichen und verschlimmbessern das Resultat allenfalls sogar. Ich kann mir z.B. auch nicht vorstellen, dass die Stabilisatoren unter Wasser beim Tauchen optimal funktionieren, weil Wackler dort ganz anders ausfallen. Ich denke, dass sie dort Überschwingen.

Hast Du Informationen, daß die Bildstabilisatoren prädiktiv arbeiten? Mir ist das bisher nicht bekannt und ich kann auch keine Hinweise darauf finden, daß sie inzwischen so arbeiten.

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Am 29.1.2019 um 16:22 schrieb Nordhamburger:

Moin Nitrox444,

also an deinen Bildern, angesehen mit dem imac (nicht kalibriert), sind mir keine Farbverschiebungen aufgefallen.

Im Gegenteil, die Bilder gefallen mir sehr gut.

Wie sind eure weiteren Erfahrungen mit dem Zuiko 75-300mm II, denn ich schwanke zwischen dem Pana 100-300 II

und dem Zuiko. Ich bin mit der Oly M1I und der Oly M5 II unterwegs. Ich habe zwar das 40-150 Pro mit TC 1.4, 

aber für leichtes Gepäck könnte mir eine leichtere Linse gefallen, dann kann das Stativ öfter zu Hause bleiben.

Und ja Einiges habe ich natürlich im Netz recherchiert, aber auch dort keine klare Aussage ob das Ein oder Andere

besser ist.

Aber wenn ich deine Bilder sehe.... steigt die Tendenz zum Zuiko 75-300er

Es grüßt

Peter

der

Nordhamburger

Fotografie finde ich spannend und entspannend.

Weil du die M1 und M5 hast würde ich dir das Panasonic 100-300ii empfehlen, weil es den Staub- und Spritzwasser Schutz hat. Meine Frau hat es in Tansania genutzt und von der Qualität her tun sich beide nichts.

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Danke für die vielen Inputs. Ich zitiere jetzt nicht alle, versuche aber hier darauf einzugehen:

Natürlich muss der Stabi recht gut sein, wenn er als eines der Haupt-Features der M10 beworben wird. Ich laufe aber auch nicht über Steine und filme dabei wie es in der Werbung gezeigt wird. Ich möchte ihn auch nicht schmälern.

Meine Meinung zum Bildstabilisator ist - wie schon geschrieben - rein subjektiv. Ich habe den Eindruck, manchmal schärfere Fotos zu schiessen, wenn er ausgeschaltet ist. Ich hatte beispielsweise nach Umstellung von der PEN3 auf die M10 erst etwas Mühe, in gewissen Situation scharfe Bilder zu schiessen. Insbesondere unter Wasser. Meine M10 hat einen 4-Achsen-Stabilisator. Nach dem Ausschalten des Stabis war es dann so wie ich wollte. Aber vielleicht liegt es daran, dass ich schon zu den älteren Semestern gehören, die noch ohne elektronische Hilfsmittel auskommen mussten. 

Thema Brennweite: Alles klar; danke für den Input. Faktor 2. Hab damit wieder was dazu gelernt. Dies wird aber bei diesem Objektiv bei suboptimalen Wetterbedingungen manchmal nicht möglich sein. Oder man schraubt den ISO-Wert noch höher. Dann steckt man im Dilemma zwischen Schärfe und Bildrauschen. Trotzdem finde ich das Objektiv top.

Edit: Prädikativ: Ich kenne die Funktionsweise nicht wirklich. Und gehe einfach mal wie ein DAU davon aus, dass Sensoren die Bewegungen erfassen und über z.B. Piezo-Quarze ausgleichen. Oder eine frei beweglich aufgehängte Linsengruppe optisch ausgleicht oder sowas in der Art. Diese Verfahren haben alle eine Hysterese und reagieren auf sinusähnliche Bewegungen oder so. Sie werden m.E. auf bestimmte Wackelfrequenzen optimiert, weil ja immer Trägheit bzw. Dynamik mit spielen. Das funktioniert in sehr vielen Situationen ausgezeichnet, kann aber nicht alles abdecken.

bearbeitet von Nitrox444

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