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Streetfotografie


mfl

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Hi an Euch - noch gute Wünsche fürs neue Jahr an alle !

Hätte gern mal ein paar Erfahrungen /Infos zu Objektiven (mft) zum Thema "Street" - war bisher überwiegend im Natur- und Makrobereich unterwegs, hab auch ein Weitwinkel, auch ein paar "Oldies" (MG);

da der Sommer 18 nach Juli für mich wegen der großen Hitze (alles vertrocknet) ziemlich zuende war und mein geliebtes Biotop zu allem Überfluß auch noch komplett abbrannte.. da war nicht mehr viel mit Natur zum Fotografieren, Pilze auch Totalausfall..

und angesichts des  Naturdesasters .. nun ja.. ich wollte mich mal auch anderweitig umschauen

Also meine Frage: mit welchen Objektiven habt ihr zu dem Thema gute Erfahrungen  (es müssen nicht zwangsläufig "dicke Brummer" sein)..

Besten Dank !

Grüße luise

bearbeitet von mfl
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vor 1 Stunde schrieb mfl:

Also meine Frage: mit welchen Objektiven habt ihr zu dem Thema gute Erfahrungen  (es müssen nicht zwangsläufig "dicke Brummer" sein)..

Ich habe zwar keine Erfahrung in der Streetfotografie, aber andere die zeigen, haben mit Festbrennweiten 17, 25 und 45, alle 1,8er gute Ergebnisse erzielt und die Objektive sind klein und lichtstark.

Über die Heransgehensweise können andere besser beschreiben. Bin nicht so der Street- oder Portraittyp. Wenn ich mal so nebenbei bei Freunden machte, dann wird aus Respekt nicht veröffentlicht. Die bekommen das von mir und was sie damit machen, bleibt denen überlassen.

Gruß Pit 

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Danke an Euch,  Pit und Ernst - das 12-40 habe ich auch;

das Objektiv ist mir für längere Märsche zu groß, weil ich gern die E-M1 mit kleinem Objektiv in eine größere Bauchtasche "versenke"..  da kann ich besser laufen; sonst müßte ich einen Rucksack nehmen = ungern..

konkrete Frage: wer hat Erfahrungen mit dem MFT 25 mm ?

Grüße, luise

bearbeitet von mfl
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vor 5 Stunden schrieb mfl:

Also meine Frage: mit welchen Objektiven habt ihr zu dem Thema gute Erfahrungen 

 

vor 2 Minuten schrieb mfl:

konkrete Frage: wer hat Erfahrungen mit dem MFT 25 mm ?

Ich habe mit verschiedenen µFT 25ern Erfahrungen gesammelt, wobei für mich das Zuiko 25/1.8 der beste Allrounder für diese Brennweite darstellt. Allerdings finde ich für "Street" eine Kombination aus 17er und 45er etwas universeller.

meine Meinung.

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vor 3 Minuten schrieb Weit Oerp:

Allerdings finde ich für "Street" eine Kombination aus 17er und 45er etwas universeller.

danke..

das 45 er habe ich auch - beim 17er - welches meinst Du da, das Pro  oder das 1:1.8 ?

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Hallo,Luise,

für klassische Streetfotografie gilt das Motto " je kleiner und auffälliger desto besser". Absolut Lichstark müssen die Linsen nicht sein. Oftmals ist ein natürliches Rauschen sogar erwünscht. Daher besitze ich zur Zeit auch keine Pro's. Mir langen völlig 3 FBs.

Ich würde wahlweise folgendes Equipement vorschlagen :

15 1,7 Panaleica (oder 17 1,8 Oly , habe ich aber wende eher das 15er an)

25 1,4 Summilux (oder 25 1,8 Oly wende ich auch weniger an da mir der Look des Summilux besser gefällt , subjektiv gesehen finde ich den Bildausdruck des Summilux natürlicher, weicher und nicht so scharf).

45 1,8 Oly winzig und gut

aber selbst ein günstiges Zoom (12-50) ist absolut ausreichend. Es kommt hier nicht auf das technisch einwandfreie entrauschte und gestochen scharfe Bild an sondern auf die Situation, die Menschen und die Komposition an.

Michael

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vor 1 Minute schrieb pit-photography:

Ich denke, er meint das 1,8er. Das 1,2er ist wesentlich größer und schwerer. Die Hintergrundunschärfe beim 1,2er ist aber allerfeinste Sahne. 

Gruß Pit

 

ja, ich weiß, Pit, hab ja von dem 1.2er auch schon gehört..  aber das wäre mir für meine Aktivitäten (von der Größe mal wieder abgesehen) auch eine zu große Investition... da müßte ich  schon etwas mehr versessen aufs Thema sein.... vielleicht kommt es ja noch, wer weiß ;-)

Grüße luise

 

 

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vor 11 Minuten schrieb Spiegelloser:

für klassische Streetfotografie gilt das Motto " je kleiner und auffälliger desto besser". Absolut Lichstark müssen die Linsen nicht sein. Oftmals ist ein natürliches Rauschen sogar erwünscht. Daher besitze ich zur Zeit auch keine Pro's. Mir langen völlig 3 FBs.

Danke Michael...gut, es grenzt sich jetzt schon ganz gut für mich ein, wie ich rangehen kann..

also ich müßte unabhängig von dem, was ich schon habe, evtl.noch über ein 17er oder ein 25ger nachdenken.. wobei ich auch mit den Meyer-Görlitzern schon schöne Fotos gemacht habe, aber mehr mit "Liebhaber-Komponente" 😉

Grüße luise

bearbeitet von mfl
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Hallo Luise,

die beiden 1.8er Festbrennweiten 17 und 45 sind wirklich klein und fein. Damit bekomme ich die E-M1.1 auch Problem in eine kleine Umhängetasche.  Neben der Eignung für Street ergibt das auch eine Kombo mit der frau/mann bei Familienfeiern und anderen Indoorangelegenheiten sehr viel abdecken kann.

Viele Grüße

Christine

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vor 2 Minuten schrieb C-oly:

Neben der Eignung für Street ergibt das auch eine Kombo mit der frau/mann bei Familienfeiern und anderen Indoorangelegenheiten sehr viel abdecken kann.

Hallo Christine,danke, das ist ein guter zusätzlicher Gedanke - gut !

Grüße luise

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vor 7 Stunden schrieb mfl:

mit welchen Objektiven habt ihr zu dem Thema gute Erfahrungen  (es müssen nicht zwangsläufig "dicke Brummer" sein)..

Luise,

was sagt dir 30-60-90? Richtig, Waschmaschine. Und was 35-50-90? Richtig, Street 🙂

Ich mache ja an sich nix anderes als diesen Schwerpunkt der Fotografie, daher also meine selbstverständlich subjektiven Ratschläge wie folgt:

Das richtige Objektiv gibt es nicht, ebenso wenig den richtigen Blick. Aber warum haben sich diese Brennweiten (bezogen auf KB) als so "richtungsweisend" ergeben, als Klassiker herauskristallisiert? Nehmen wir das 35mm. Es bildet, wenn du das Komma richtig setzt, in 3,5m Arbeitsabstand ca. 3,5m in der Bildbreite und 2/3 davon in Bildhöhe ab, also grob 2,5m. Warum erwähne ich das: Menschen,-oder auch kleine Gruppen im Querformat kannst du also mit einer Schnappschussvoreinstellung am Objektiv mit 3,5m aus 3,5m ablichten und mit einer sehr hohen Trefferquote wirst du die Protagonisten auch in H vollständig auf deinem Format bannen. Denn meist sind diese lieben 2-Beiner kleiner als 2,5m. 35mm Brennweite bietet zudem eine immer noch eine dem Auge sehr angelehnte Sichtweise, dessen Bildwinkel lehnt sich unserer natürlichen Wahrnehmung noch gut an. Warum ist das wichtig? Ist es nicht, aber es bestärkt die Wahrnehmung des Betrachters in der Hinsicht, als das er sich in die Szene "fühlen" kann, als wenn er selbst dabei gewesen wäre. Sie wirkt authentisch, Indentifikativ, Made in Live?

Teleobjektive überbrücken Distanzen, schaffen sie aber auch. Nicht gut für Street? Ja, nicht gut für Street. Warum?, weil ich das sage 🙂 Also, sicher kannst du z.B. um eine geraffte Perspektive, um eine Raumdichte zu schaffen und ein Objekt zu isolieren, ein Tele einsetzen. Beispiel: Es regnet, an den Bordsteinen bilden sich große Pfützen. Du wartest aus sicherer Entfernung und der Zeitpunkt wird kommen, unter den bereits leuchtenden Laternen wird jemand hineintreten oder drüber springen. Der Unterschenkel und die lange Pfütze mit ein paar Steinen im Bild, sicher sehr wirkungsvoll. Selbe Szene aus x+m und die Person, dem der Unterschenkel gehört Vollformat abgebildet.......... mit Pech wirkt es voyeuristisch. M.M.n. kein guter Stil. 

Du kannst sagen: "Schau mal, da spielt ein Musiker mit einer Behinderung" - oder - "Schau mal, da sitzt ein Behinderter der Musik macht" Was will ich ausdrücken? Brennweiten sprechen mit dem Betrachter, aber, der Fotograf gibt seine Visite ab. Und ich finde, das fängt bereits in der Entstehung des Bildes an. Sprich, wie bewegst du dich auf der Straße? Als Heckenschütze, als Feigling? Tu das nicht. Du willst das Leben ablichten, dann lebe es mit, sei dabei, reiche ihm die Hand. Sei ein Teil ohne Teilhabe. Jajaja, ich weiß, Prosa. 

Selbst das 90er (45) habe ich aus der Street gestrichen. Später dann zu 90% nur noch mit 35mm (17) gearbeitet. Wenn ausreichend Platz im urbanen Umfeld ist, nimm 50 (25), diese Standardbrennweite wirkt so natürlich wie das Leben selbst. Sie wird sehr gern unterschätzt, ist aber in der Lage, wenn sie richtig platziert, alles auf den Punkt zu bringen, jenes wichtige Wesentliche in den Bildvordergrund zu rücken.

Aber grundsätzlich gilt, m.E., viel Zeit hast du auf der Straße nicht, viel Fummeldingsbumms, um das schöne Bild zu bannen, ............... vorbei, die Szene ist futsch. Lichtstärke wird im Streetgenre in meinen Augen überbewertet. Alles was 1:2 hat reicht mehr als vollkommen aus, pauschale Aussage, IchBotschaft also.

Auf der Straße gilt, je mehr das Bild in der erfassten Szene in der Lage ist zu erzählen, desto weniger wird es durch seine Technik definiert. Wenn ich so manche Kommentare zu Streetbildern lese wie, "bisschen weiter rechts und ein wenig mehr in die Hocke, die Laterne im Hintergrund und und und............. naaaja. Auf der Straße gelten ganz andere Gesetze. Gestaltung nennt sich dort Intuition. 

Kleine Optiken wirken weniger bedrohlich, können "charmant" wirken, sozialverträglich. Ziehen nicht die Aufmerksamkeit auf dich. Denn du wirst gesehen, vll. nicht von deinem "Opfer", aber von Nebenklägern. Dein Umfeld beobachtet. Datenschutz sensibilisiert. 

Abseits davon vll. noch einen Rat: Kaufe keine Bücher über Street, Ratgeber, die besten 50 oder 1000 Tricks............. !

Denn "lehren" kann man Street nicht. Nur sich selbst durch sammeln von Erfahrungen, durch kritische Betrachtung, der eigenen, auf das eigene Schaffen. Dieser Prozess braucht Zeit, Abkürzungen via Paper gibt es nicht. Wenn jemand deinen entwickelten Stil an den eigens von dir gemachten Aufnahmen erkennt........... dann hast du dich im Genre gefunden,.................... voilà.

Hoffe, dir in dieser Kürze 🙂 ein wenig geholfen zu haben.

 

 

Fauler Hund.jpg

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vor einer Stunde schrieb Dominique:

Hoffe, dir in dieser Kürze 🙂 ein wenig geholfen zu haben

Sehr freundlich Dominique, danke für Deine Mühe..

ich denke, wenn man die Dinge nicht "aus dem Bauch" heraus kriegt, funktioniert nie etwas...nirgends..

in diesem Sinne 🙂

danke  für die Infos an Euch alle !

Herzliche Grüße

luise

PS: ein Foto mit einem alten MG-Objektiv (Oreston)... hatte in einem alten Heilbuch einen Satz gelesen.. die Pflanzen, die uns umgeben, sind oft die, die wir auch am meisten brauchen..

dies ist an einem Feldrain am Stadtrand.. Mensch und Natur..die meisten Wildkräuter sind auch Heilkräuter... ich habe sie mir angeschaut und interessante Hinweise zu ihren Wirkungsweisen gefunden..für die Stadtmenschen..

 

Mensch und Natur-Or-Straßenrand-ol-P7160018.jpg

bearbeitet von mfl
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Den Aussagen von Dominique stimme ich voll zu.

Street ist ja auch nicht gleich Street, jeder hat so seine Vorlieben und Herangehensweisen, mein Rat: Mit vorhandenem Equipment raus gehen und fotografieren, dann merkst du irgendwann was dich nervt, dir fehlt.

Ich mache 95% meiner Street/Stadtaufnahmen mit dem 2.8/12-40, da es einfach schnell ist, schnell in Bezug auf: Ich habe es an der Kamera und muss nicht noch das Objektiv wechseln und bin trotzdem flexibel, außerdem hat es eine sehr gute Nahgrenze für Details. Und ist noch nicht soo auffällig. Die stecken dann in einem unauffälligen Rucksack mit schnellem Seiteneinfriff, das ist wichtig. Meist aber halte ich Kamera und Objektiv in der Hand.

Wenn es ganz unauffällig sein soll, oder ich nur meine kleine EPL7 in die Jackentasche stecke, verwende ich am liebsten das 1.7/15 Panaleica, einfach weil mir die Brennweite sehr zusagt. Manchmal aber auch das 2.0/12 plus dem 1.8/25 oder dem 1.8/45. in der anderen Jackentasche.

Wenn ich den kleinen Rucksack bei mir habe, befindet sich darin seit kurzem noch das 1.8/75. Für Personen oder Details auf Distanz. Früher hatte ich oft das 2.8/35-100 dabei und fast nie genutzt. Die gute Freistellung des 75er ist klar besser. und es hat für mich die richtige Aufnahmedistanz.

LG Thorsten

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vor 3 Stunden schrieb Libelle103:

Mit vorhandenem Equipment raus gehen und fotografieren, dann merkst du irgendwann was dich nervt, dir fehlt.

Vielen Dank Thorsten, durch diese Phase bin ich tatsächlich "durch" und Rucksack mit 12-40 war "out" - siehe oben..

Street ist nicht gleich Street, Du hast Recht - ich will auch primär keine Menschen fotografieren (z.T.wegen des Urheberproblems, aber nicht nur);

ich bin schon mit ein  paar "Oldies" themenmäßig für mich ganz gut gefahren (und ich liebe sie) - sie genügen qualitativ aber nicht in jedem Fall bestimmten Zielen

also, ich weiß was mir fehlt und dieser kleine Exkurs hier war  für meine Orientierung recht hilfreich

ich danke Dir für Deine Hinweise - Erfahrungswerte anderer User sind immer Schätze mit hilfreichen Puzzles, auch für andere Gedankenstrecken..

Grüße luise

bearbeitet von mfl
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Ich fand es ganz interessant, die unterschiedlichen Beiträge zu lesen. Manchmal reizte es mich, auch meinen Senf dazuzugeben. Aber ich konnte es mir dann doch verkneifen. Allerdings möchte ich Euch noch eine Streetaufnahme zeigen. Stendal, zu Anfang dieses Jahres.

 

Innenstadt-Stendal-_1020936-Bearbeitet.jpg

bearbeitet von Ernst Wilhelm Grueter
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