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Ich habe beim Sortieren meiner Altlinsen zu meiner Überraschung (wusste echt nicht, das ich das Objektiv überhaupt habe) ein ZUIKO 50mm1.8 gefunden.

 

Ist mein einziges altes ZUIKO - ich hab es noch nie benutzt weil ich gar keinen adapter dafür habe. Kann mir jemnd helfen - welchen bräuchte ich da?

Ich sag schon mal danke.

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Danke - das ist finanziell ja grad noch zu verkraften. :classic_biggrin:

Ich sollte die Linse jetzt doch endlich mal in Gebrauch nehmen.

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Das OM 50/1.8 ist meiner Meinung nach unglaublich gut (ich habe hier noch diverse andere, teilweise auch sehr gute 50er von Minolta und Canon) – aber der einzig angemessene Adapter, der nicht nur den Bildwinkel der Originalverwendung etwas annähert, sondern auch die Bildqualität auf den kleinen Sensor herüberretten kann, wäre der Metabones Speed Booster. Leider übersteigt dessen Preis den Marktwert des 50/1.8 um ein Vielfaches. Ich hab ihn mir bisher nur für Minolta-SR/MC/MD gegönnt, weil das meine "Vergangenheit" ist...

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Ich habe auch den Kentfaith,  ist gut verarbeitet und passt ohne wackeln. Zur Wahrung der Bildqualität können andere mehr sagen, da ich noch nicht viele Bilder damit gemacht habe. Bisher nur Makros mit meinem Zuiko Macro 50mm/3,5.

Für meine Zwecke reicht es jedenfalls.

Gruß Rolf

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Nimm den billgsten, den du bekommen kannst. Adapter für OM sind technisch sehr einfach zu fertigen. Ich hab drei Stück. Keiner hat über 10€ gekostet, und alle passen perfekt. Such nach Adapter OM-mft. Den günstigsten habe ich von Fotga (gibts bei ebay).

bearbeitet von rodinal

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Da habe ich leider eine andere Erfahrung machen müssen, der von Pixco

hat zuviel Spiel im Bajonett, besonders mutterseitig, auch das Auflagemaß

hat zuviel Toleranz.

Gruß  Ernst

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vor 15 Stunden schrieb Jaelle:

Ich habe beim Sortieren meiner Altlinsen zu meiner Überraschung (wusste echt nicht, das ich das Objektiv überhaupt habe) ein ZUIKO 50mm1.8 gefunden.

Hier zwei Aufnahmen damit.

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vor 14 Stunden schrieb OhWeh:

Also ich wäre froh, wenn durch das kleine mFT Format die Ecken abgeschnitten würden: https://www.imaging-resource.com/lenses/olympus/50mm-f1.8-om-f.zuiko/review/

Wie man sieht ist es so ab Blende 2,8 sehr gut zu verwenden.

Zum einen schneidet der verkürzte 1.4x-Crop ja immer noch einen guten Teil des Rands weg, zum anderen sehe ich genug Einsatzzwecke, gerade in den typischen Anwendungsbereichen der sich hier ergebenden Brennweiten zwischen 70 und 100mm (KB-äquiv.), bei denen die Randschärfe ganz unwichtig ist, im Gegensatz zur Offenblendabbildung in der Bildmitte. Aber generell abblenden zu müssen, was ohne Speed Booster selbst dann nötig ist, wenn man schon in der Bildmitte wenigstens moderate Schärfe haben will, und das heißt hier f/2.8, während ich mit Speed Booster nutzbare f/1.3 habe, macht so ein Objektiv an MFT für mich relativ uninteressant. 

bearbeitet von Rob. S.

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vor einer Stunde schrieb Subhash:

Hier zwei Aufnahmen damit.

oh - das lässt ja interessantes erwarten. Hab mir gestern einen Adapter bestellt.

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Ich hab ja auch das alte  FT 50/2.0 Macro - und ich liebe es noch immer (und nutze es eigentlich öfter als das mft 60/2.8). Bin mal gespannt, wie die beiden im Vergleich sind..

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vor 20 Minuten schrieb Jaelle:

Bin mal gespannt, wie die beiden im Vergleich sind..

Das OM 50/1.8 wird bei großen Öffnungen gegenüber dem FT 50/2 ziemlich abstinken – nicht, weil es so viel schlechter wäre, sondern weil im Gegensatz zum 50/2 der 4mm dicke Glasbaustein auf dem FT-Sensor nicht in der Rechnung berücksichtigt wurde. Dadurch entstehen – und das gilt halt leider grundsätzlich für jegliches "linsenlos" adaptierte Altglas – bei großen Öffnungen deutlich sichtbare  Überstrahlungen (sphärische Aberrationen) sowie Kontrast- und Schärfeverluste, an denen das Objektiv selbst unschuldig ist, und die es auf Film (oder an anderen Digitalsystemen mit dünnerem Sensorglas) nie gezeigt hat...

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Aber diese Spielerei macht Spaß. Geeignete Motive und ein dankbares Licht unterstützen das ganze. Fernab von der Gnadenlosen Schärfe eines FT 50mm.

Rena, ich freue mich auf deine  Bilder.

Grüße Wolfgang 

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vor 8 Minuten schrieb Rob. S.:

Dadurch entstehen – und das gilt halt leider grundsätzlich für jegliches "linsenlos" adaptierte Altglas – bei großen Öffnungen deutlich sichtbare  Überstrahlungen (sphärische Aberrationen) sowie Kontrast- und Schärfeverluste, an denen das Objektiv selbst unschuldig ist, und die es auf Film (oder an anderen Digitalsystemen mit dünnerem Sensorglas) nie gezeigt hat...

Das kann aber doch durch LiveView relativ gut kontrollieren, oder irre ich mich da?

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Das lässt sich nur durch eine optische Korrektur beheben, wie sie in den Systemobjektiven ja drin ist. Beim Adaptieren von Objektiven geht das nur mit einer korrigierenden Zusatzoptik à la Speed Booster oder Lens Turbo II, die liefern neben der Brennweitenverkürzung auch eine nachträgliche Korrektur für das Sensorglas mit.

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Ich halte das ja immer noch für einen Mythos

Denn die guten(!) für analog gerechneten Obis von Nikon, Canon, Leica, Minolta hatten das Problem genauso wenig, wie wirklich gute OM-Obis, wie 2/90 2/100 2/50 2,8/350 etc.

Die analogen Obis aus den 70er und 80ern waren viel im allgemeinen schlechter: schlechtere Glassorten, schlechtere Vergütungen, keine Asphären etc.

 

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Diese guten Objektive sind zwar am MFT-Sensor weiterhin besser als schlechte, fallen aber bei großen Öffnungen ebenso deutlich ab gegenüber dem, was sie an der optischen Bank leisten, an digitalen Systemen mit dünnerem Sensorglas, oder eben mit Speed Booster. Oder was sie auf Film leisten, mal von der reinen Auflösung abgesehen, die der Film begrenzt. Das Ganze ist ja eigentlich auch seit langem hinreichend dokumentiert, von ausgewiesenen Optikspezialisten mit teuerstem Testgerät (Lensrentals), und das wird generell spätestens seitdem eigentlich auch nicht mehr bezweifelt.

Der Effekt fällt noch je nach optischer Konstruktion vieleicht ein bisschen deutlicher oder ein bisschen weniger deutlich aus – insbesondere wenn die Optik selbst schon nicht ausreichend gegen sphärische Aberrationen korrigiert wäre, dann würde sich das natürlich addieren. Und der Effekt ist umso weniger ausgeprägt, je kleiner die Anfangsöffnung ist. Meine Minolta-Makros, MD 50/3.5 und MD 100/4, sind beispielsweise offen auch ohne Speed Booster durchaus brauchbar.

Ich kann bei Gelegenheit aber auch mal ein paar Testergebnisse posten, die ich selber angestellt habe – mit ein paar der Highlights aus dem Minolta-Manualfokus-Programm wie MD 35/1.8, MD Rokkor 85/2 oder auch dem letzten MD 50/1.4.

Das an sich ziemlich gute MD 24/2.8 beispielsweise ist ohne Speed Booster am FT-Sensor offen (trotz begrenzter Lichtstärke) im Vergleich zu modernem Glas eher schwach (und als KB-äquivalentes 50/5.6 auch eher langweilig) – mit Speed Booster als 17/2.0 ist es qualitativ schon offen in allen Disziplinen etwa gleichwertig mit meinem M.Zuiko 17/1.8, von dem ich denke, dass ich ein eher gutes Exemplar habe. 

bearbeitet von Rob. S.
Blöde Objektivverwechslung im letzten Absatz korrigiert

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vor 2 Stunden schrieb Rob. S.:

Dadurch entstehen – und das gilt halt leider grundsätzlich für jegliches "linsenlos" adaptierte Altglas – bei großen Öffnungen deutlich sichtbare  Überstrahlungen (sphärische Aberrationen) sowie Kontrast- und Schärfeverluste, an denen das Objektiv selbst unschuldig ist …

Das gilt im Falle des OM Zuiko 50 mm f/1.8 aber deutlich sichtbar nur für f/2.8 und größer. Blende f/8 ist unglaublich scharf und auch kontrastreich. Ich habe gerade Tests gemacht:

OM-Zuiko_50_1.8_1.8_191064901.thumb.jpg.29069a66ab414e753cb404576b14aa70.jpg

f/1.8

OM-Zuiko_50_1.8_4.0_191064893.thumb.jpg.1e832ce218c893534aaccbba9a3615a4.jpg

f/4

OM-Zuiko_50_1.8_8.0_191064888.thumb.jpg.662a2c4e0319691428c3c5c6ff511700.jpg

f/8

Alle Bilder als RAW-Aufnahmen mit E-5 mit Blitzanlage und Stativ ohne jede Schärfung und Entrauschung, ohne Änderung der „Klarheit” und ohne Kontrastverstärkung zu JPG mit Qualität 97 von 100 in Lightroom umgewandelt. Zu sehen ist die linke untere Ecke im 100%-Crop.

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Da muss ich mich jetzt mal outen: Eigentlich ist es mir ziemlich egal ob es in allen Bereichen 100% scharf ist - im gegenteil - ich setze die Unschärfe oft ganz gezielt ein. Mir kommt es mehr auf die Gesamtwirkung des Bildes an und ob es das ausdrückt, was ich einfangen wollte. Nun ja - ich bin nie ein technikfrfreak gewesen - trotzdem scheinen einigen hier  meine Bilder zu gefallen, auch mit diesen Mängeln.

 

Aber dabke für die zahölreichen Rückmeldungen und dir subhash für den test.

bearbeitet von Jaelle

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vor 1 Minute schrieb Jaelle:

im gegenteil - ich setze die Unschärfe oft ganz gezielt ein.

Das mache ich auch gern, aber dafür muss ich Schärfe und Unschärfe dahin legen können, wo ich es will.

Unschärfe wirkt nun mal am Besten im Kontrast zu knackscharf.

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vor 18 Minuten schrieb OhWeh:

Unschärfe wirkt nun mal am Besten im Kontrast zu knackscharf.

Finde ich nicht. Aber das ist wie so vieles Geschmackssache.

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vor 34 Minuten schrieb OhWeh:

Und wie schaut das Bildzentrum aus?

OM-Zuiko_50_1.8_1.8_m_191064901.jpg.8d78b4e0554393f6bbc097421b20ef23.jpg

f/1.8

OM-Zuiko_50_1.8_4.0_m_191064893.jpg.e9d84d440218a66c40274e4af461c874.jpg

f/4

OM-Zuiko_50_1.8_8.0_m_191064888.jpg.983668e6325a277f869b35159bc1ec2d.jpg

f/8

Man bedenke, dass hier weder eine Eingangs-, noch eine Ausgangsschärfung vorgenommen wurde!

bearbeitet von Subhash
Ergänzung

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Witzigerweise ist der Bildrand (ab Blende 4) besser als die Bildmitte.

 

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