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Ich habe mich selbstverständlich bemüht, die Sensorebene parallel zur Testposterebene einzurichten und auf das Zentrum per Displaylupe scharfgestellt. Aber vielleicht bin trotzdem ich an dieser Erscheinung schuld … :classic_blush:

bearbeitet von Subhash
Tippfehler

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vor 2 Stunden schrieb Subhash:
vor 5 Stunden schrieb Rob. S.:

Dadurch entstehen – und das gilt halt leider grundsätzlich für jegliches "linsenlos" adaptierte Altglas – bei großen Öffnungen deutlich sichtbare  Überstrahlungen (sphärische Aberrationen) sowie Kontrast- und Schärfeverluste, an denen das Objektiv selbst unschuldig ist …

Das gilt im Falle des OM Zuiko 50 mm f/1.8 aber deutlich sichtbar nur für f/2.8 und größer. Blende f/8 ist unglaublich scharf und auch kontrastreich. Ich habe gerade Tests gemacht

Ja, wie ich auch sagte – bei großen Öffnungen. Diese Schwächen verschwinden natürlich beim Abblenden genauso, wie sie bei einem fehlerbehafteten Objektiv beim Abblenden verschwinden.

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vor 2 Stunden schrieb Jaelle:

Da muss ich mich jetzt mal outen: Eigentlich ist es mir ziemlich egal ob es in allen Bereichen 100% scharf ist - im gegenteil - ich setze die Unschärfe oft ganz gezielt ein. Mir kommt es mehr auf die Gesamtwirkung des Bildes an und ob es das ausdrückt, was ich einfangen wollte. Nun ja - ich bin nie ein technikfrfreak gewesen - trotzdem scheinen einigen hier  meine Bilder zu gefallen, auch mit diesen Mängeln.

Bitte nicht falsch verstehen – deine Bilder haben nicht die geringsten Mängel! 

Meine Erfahrungen und Einschätzungen zum Adaptieren von Objektiven, die ich hier kurz wiedergegeben habe, sagen ja nur etwas über das unterschiedliche Einsatzpotenzial der Objektive (derselben Objektive) aus, je nachdem, wie man sie adaptiert. Ich weiß auch, dass technische Abbildungsfehler durchaus gestalterisch ansprechend eingesetzt werden können, was du ja auch mit den sphärischen Abberationen tust, und dass eine "klinische" oder "forensische" Abbildung gar nicht gewollt sein muss. Ich finde, es kann trotzdem nicht schaden, die unterschiedlichen Möglichkeiten der Adaption zu kennen 🙂 

Was mir persönlich beim Adaptieren per Speed Booster besonders gefällt, ist aber neben der besseren Bildqualität und der höheren Lichtstärke vor allem auch das größere Potenzial beim Spiel mit der Schärfentiefe, die so noch knapper werden kann.

bearbeitet von Rob. S.
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vor 3 Stunden schrieb OhWeh:

Das mache ich auch gern, aber dafür muss ich Schärfe und Unschärfe dahin legen können, wo ich es will.

Unschärfe wirkt nun mal am Besten im Kontrast zu knackscharf.

Oh - ich lass mich da lieber überraschen! :classic_biggrin:

 

Ich komme auch manchmal heim und lösche alle meine Fotos ungesehen - mir war es eben grad nach fotografieren - das Endergebnis interessiert mich oft gar nicht erst. Ist für mich einfach wie Meditation - schlicht entspannend.

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So - Jetzt hab ich ein Problem!

 

Ich hab mir genau den Adapter bestellt: K&Fconcept OM - M4/3 - aber der passt nicht!!!! Das Auflagemaß scheint deutlich zu klein zu sein!  Was nu? Bin grad leicht angesäuert...

P1080009.jpg

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Hallo Rena!

Ich kenn mich mit den OM-Objektiven nicht wirklich aus, aber... fehlt da nicht etwas an deinem Exemplar? Das sieht so zerlegt aus... oder ist das normal, hatte wie gesagt, noch nie ein OM in den Händen :classic_laugh:

 

Bei der Gelegenheit übrigens nochmal DANKE für deine Hinweise und Tipps zum Pentacon 50 mm - hab das Ding seit Dezember jetzt auch Zuhause, aber leider noch recht wenig Zeit dafür gehabt 😉

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Ich fürchte, ich weiß woran es liegen könnte - ich hab das OM ZUIKO AUTO-S 50/1.8. Und das hat noch einen zusätzlichen Ring mit Kontakten (sieht man ja auf dem Foto. ) Und ich denke, deshalb passt der Adapter nicht. 😞

bearbeitet von Jaelle

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So  - Entwarnung!  Mit einigem Gefummel und Rumprobieren hab ich es geschafft, diesen komischen Ring abzumachen und jetzt passt alles! Die Linse funktioniert prima und scheint ok zu sein. Dieser Ring scheint mir ein Adapter für ein anderes Camerasystem zu sein - für welches auch immer...

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So, ich hab das alte Möhrchen heut nachmittag mal schnell getestet - bei Dauerregen ehrlich gesagt - keine große FReude. Aber für einen schnellen Schuß hat es gereicht. Ich finds schön scharf in der abbildung und auch das Bokeh gefällt mir gut. Das Foto ist mit 1/60 bei ISO 160 und Offenblende aufgenommen. Ich finde, das es sogar bei Offenblende eine schöne Schärfe hat.

 

P1080023a.jpg

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Am 6.1.2019 um 16:20 schrieb Rob. S.:

Diese guten Objektive sind zwar am MFT-Sensor weiterhin besser als schlechte, fallen aber bei großen Öffnungen ebenso deutlich ab gegenüber dem, was sie an der optischen Bank leisten, an digitalen Systemen mit dünnerem Sensorglas, oder eben mit Speed Booster. Oder was sie auf Film leisten, mal von der reinen Auflösung abgesehen, die der Film begrenzt. Das Ganze ist ja eigentlich auch seit langem hinreichend dokumentiert, von ausgewiesenen Optikspezialisten mit teuerstem Testgerät (Lensrentals), und das wird generell spätestens seitdem eigentlich auch nicht mehr bezweifelt.

Der Effekt fällt noch je nach optischer Konstruktion vieleicht ein bisschen deutlicher oder ein bisschen weniger deutlich aus – insbesondere wenn die Optik selbst schon nicht ausreichend gegen sphärische Aberrationen korrigiert wäre, dann würde sich das natürlich addieren. Und der Effekt ist umso weniger ausgeprägt, je kleiner die Anfangsöffnung ist. Meine Minolta-Makros, MD 50/3.5 und MD 100/4, sind beispielsweise offen auch ohne Speed Booster durchaus brauchbar.

 

Das ist so nicht richtig,

es gibt durchaus fremdadaptierte Objektive, die selbst bei Offenblende, entsprechenden MFT- Objektiven in der Qualität in nichts nachstehen, sie teilweise sogar überflügeln

Z.B. mein 2.0/90 OM Macro, das bildet selbst bei Offenblende knackscharf ab und ist mindestens ebenso gut wie mein 2.0/50 FT und mein 2.8/60 Macro MFT, aber mit noch besserem Bokeh. Es ist an meinen Olympus MFT- Kameras besser, als das sehr gute 2.8/90 Tamron an meiner früheren Nikon. Das 2.0/90 OM ist das beste Macroobjektiv das ich jemals besaß, auch im Vergleich zu meinem ehemaligen u. hervorragenden AF-D Nikkor 4/200 Macro an der Nikon D7000.

Nur der Farbkontrast ist bei modernen Objektiven minimal höher, wegen des Fortschritts bei den Linsenvergütungen. Das ist aber gar kein Problem, da man es in der EBV bestens ausgleichen kann. Nicht umsonst erziehlen diese Objektive auf dem Gebrauchtmarkt und über 30 Jahre alt, höhere Preise als die genannten aktuellen Objektive und das begründet sich nicht auf Nostalgie, sondern auf Qualität.

Ein weiteres Objektiv das modernen Makroobkeltiven in nichts nachsteht ist mein 2.8/60 C von Zeiss mit YC- Anschluss. Leider für ein Altglas auch sehr teuer.

Also das Altglas grundsätzlich schlechter ist, stimmt nicht. Meist liefern aber moderne Objektive die bessere Schärfe, besonders bei Offenblende, da stimme ich dir zu, das kann man aber nicht pauschalisieren.

Ich besitze noch eine Sony A7-II und außerdem viele Altgläser, bei den meisten Objektiven ist die Qualität an der Sony, besonders bei Offenblende besser, als an meinen MFT- Kameras, obwohl man an MFT nur die bessere Mitte nutzt, aber die Pixeldichte ist an der MFT- Kamera viel höher, damit kommen manche Objektie nicht gut klar, da sie für so hohe Auflösungen nicht gerechnet wurden. Die genannten Objektive und noch wenige andere, wie z.B. mein altes Ais 2.8/55 Micro Nikkor haben mit der MFT- Kamera aber gar kein Problem, da ist die Qualität zwischen der Sony und meinen MFT- Kamneras absolut ebenbürtig, selbst bei Offenblende.

LG Thorsten

bearbeitet von Libelle103
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vor 7 Stunden schrieb Libelle103:

Z.B. mein 2.0/90 OM Macro, das bildet selbst bei Offenblende knackscharf ab und ist mindestens ebenso gut wie mein 2.0/50 FT und mein 2.8/60 Macro MFT

Ausnahme, Regel? Nach meiner Erfahrung tendieren speziell Makroobjektive – vielleicht nicht nur, weil sie oft lichtschwächer sind, sondern aufgrund spezifischer Besonderheiten ihrer Rechnung? – dazu, unempfindlicher zu sein gegenüber den Bildfehlern, die ein vier Millimeter dickes Glaselement (das verändert nun mal unweigerlich die komplette optische Rechnung) einem Objektiv zufügt. Minolta-Makros sind, wie gesagt, auch bei mir die Ausnahme, bei denen der Unterschied zwischen normaler Adaptierung und Speed Booster nicht so groß und die Offenblendleistung immer noch recht gut ist. Dennoch – auch dein OM 90/2 wird mit Speed Booster noch dazugewinnen, selbst wenn das nur im HiRes-Modus sichtbar würde.

vor 7 Stunden schrieb Libelle103:

Also das Altglas grundsätzlich schlechter ist, stimmt nicht.

Genau das sage ich ja. Das Problem ist aber, dass die ursprüngliche Leistung der allermeisten Altobjektive ohne optische Korrekturen für das Glaselement auf dem Sensor, etwa via Speed Booster, speziell bei MFT nicht am Sensor ankommt. Und das ist genau der Effekt, den du hier beschreibst:

vor 7 Stunden schrieb Libelle103:

bei den meisten Objektiven ist die Qualität an der Sony, besonders bei Offenblende besser, als an meinen MFT- Kameras, obwohl man an MFT nur die bessere Mitte nutzt

Und das liegt seltenst hieran:

vor 7 Stunden schrieb Libelle103:

die Pixeldichte ist an der MFT- Kamera viel höher, damit kommen manche Objektie nicht gut klar, da sie für so hohe Auflösungen nicht gerechnet wurden

Das schaffen viele der alten Objektive nämlich locker, selbst preiswerte Fremdobjektive. Es liegt am Sensor-Glasblock, der die optische Rechnung verändert, Überstrahlungen durch sphärische Aberrationen hinzufügt, sowie Auflösung und Mikrokontrast reduziert.

vor 7 Stunden schrieb Libelle103:

mein altes Ais 2.8/55 Micro Nikkor haben mit der MFT- Kamera aber gar kein Problem

Und das ist wiederum "zufällig" ein Makro-Objektiv...

bearbeitet von Rob. S.

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Wie Rob schreibt, ist das Sensorglas zusammen mit der Winkelabhängigkeit von Digitalsensoren der Hauptgrund, warum viele alte Objektive sich nicht so gut an Digitalkameras machen. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Brennweite des Objektivs. Umso länger die Brennweite, umso geringer fallen die Effekte aus und umso eher wird das Objektiv an der Digitalkamera seine volle Leistung bringen können. Daher verwundern die guten Ergebnisse mit dem 90mm Objektiv nicht.

Gut sehen kann man das, wenn man versucht, Leica-M Objektive an einer Sony A7 zu betreiben. Da gilt grob die Daumenregel: 50mm und darüber funktioniert, alles darunter eher nicht. Selbst mit modernen M-Objektiven, die ganz sicher ausgezeichnet sind. Aber eben nicht mit dem dicken Sensorglas zu recht kommen. Auch da gibt es einzelne Abweichler, nämlich genau die, die besonders "telezentrisch" konstruiert sind. Es gibt wohl Firmen, die das dicke Sensorglas bei einer A7 ersetzen, um die Kamera verträglicher für "Altglas" zu machen.

Umgekehrt verbaut Leica bei seinen digitalen Ms extrem dünne Sensorgläser*, damit alle Optiken ihre Leistung erbringen. Das klappt sehr gut, an einer digitalen M lassen sich praktisch alle Optiken verwenden, die Leica je gebaut hat - es gibt nur 2 oder 3 geschichtliche Ausnahmen, wo das Objektiv rein mechanisch nicht ganz passt.

Peter

*) Und es es gut dokumentiert, wie viele Schwierigkeiten Leica mit den dünnen Sensorgläsern hatte. Eine Aufgabe der Gläser ist ja auch die Funktion als Infrarotfilter. Bei der ersten digitalen M, der M8 war der Infrarotfilter zu schwach, es gab Fehlfarben und letztlich wurde die Verwendung nur mit einem Infrarotsperrfilter vor dem Objektiv empfohlen. Bei der M9 war der Filter ausreichend, aber die in den ersten Jahren verbauten Sensorgläser waren nicht robust genug und mussten später gegen eine haltbarere Ausführung ausgetauscht werden. Erst mit den darauf folgenden Ms hat Leica das Problem komplett in den Griff bekommen.

 

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Am 6.1.2019 um 16:20 schrieb Rob. S.:

Ich kann bei Gelegenheit aber auch mal ein paar Testergebnisse posten, die ich selber angestellt habe

Das würde mich in der Tat auch intressieren. Ich adaptiere relativ viel, vor allem das "lichtschwächere" Zuiko Auto-Macro 1:3.5 für meine Pilzmakros.
Habe schon überlegt mir ein Lensturbo zuzulegen (der Speedbooster ist mir einfach zu teuer) um das Sensorglas auszugleichen.
Wenn der Unterschied so deutlich ist wie du sagst, würde das ja für einen verglasten Adapter sprechen...

....das 90/2...🤩...ein Traum...eines schönen Tages....

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Besser man setzt die alten Linsen ein und sammelt Erfahrungen.

OM Auto-T 300mm 1:4.5 mit Novoflex Adapter auf E-M10 III, ein 2MPix Crop:

OIMG3767FullHD.thumb.jpg.fa5474aea6bfeab896708d5cb8065fd3.jpg

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vor 1 Stunde schrieb dame_luz:

Das würde mich in der Tat auch intressieren. Ich adaptiere relativ viel, vor allem das "lichtschwächere" Zuiko Auto-Macro 1:3.5 für meine Pilzmakros.
Habe schon überlegt mir ein Lensturbo zuzulegen (der Speedbooster ist mir einfach zu teuer) um das Sensorglas auszugleichen.
Wenn der Unterschied so deutlich ist wie du sagst, würde das ja für einen verglasten Adapter sprechen...

Beim Makro kann der Speed Booster tatsächlich sogar kontraproduktiv sein 🙂 – zum einen tendieren diese Objektive per se dazu, sich vom Sensorglas nicht so sehr beeindrucken zu lassen, womit der Bildqualitsätsvorteil nicht so ausgeprägt ist wie bei anderen Objektiven, zumal wenn man im Makrobereich ohnehin gerne der Schärfentiefe wegen deutlich abblenden würde, denn spätestens dann verschwinden die Unterschiede ganz. Zum anderen verlierst du durch einen Brennweitenverkürzer (aus dem 50/3.5 wird ein 35/2.5) an Arbeitsabstand, und auch der größte erreichbare Abbildungsmaßstab wird in demselben Maß verringert...

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@Rob. S.Ein guter Einwand...
Wenngleich meine Makros eher bei Offenblende oder nur leicht abgeblendet als Aufnahme mit Fokusverlagerung und Stack am Pc entstehen.
Auch der Verlust des Arbeitsabstandes würde mich zumindest bei den Pilzen nicht stören, bei Insekten o.ä. sieht das natürlich schon wieder anders aus.
Die Sache mit dem Abbildungsmaßstab ist in diesem Fall das KO-Kriterium für mich, den will man nur selten verkleinern.
Dank dir also für die Ausführung!
An Vergleichsbildern, glasloß adaptiert vs. Adaptierung durch Speedbooster etc., bin ich dennoch interessiert.
Wie sieht es z.B. mit Unschärfekreisen aus? Gehe ich richtig in der Annahme, dass die  zusammen mit dem Bildkreis verkleinert werden?
Auch ein Punkt, der für mich gegen Adaptierung mit Glas sprechen würde.

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vor 7 Minuten schrieb dame_luz:

An Vergleichsbildern, glasloß adaptiert vs. Adaptierung durch Speedbooster etc., bin ich dennoch interessiert.
Wie sieht es z.B. mit Unschärfekreisen aus? Gehe ich richtig in der Annahme, dass die  zusammen mit dem Bildkreis verkleinert werden?
Auch ein Punkt, der für mich gegen Adaptierung mit Glas sprechen würde.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Frage verstehe... Alles verändert sich aber halt genau so, als würdest Du ein 50mm f/3.5 durch ein 35mm f/2.5 ersetzen. Was ja tatsächlich genau das ist, was du tust.

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Ob du die Frage richtig verstanden hast ist nicht so wichtig, den deine Antwort hat sie beantwortet...:classic_blink:
Das der Speedbooster alle von dir erwähnten Aspekte der Optik verändert ist ja irgendwie klar, nur musste ich es mir mal vor Augen halten (lassen), um es richtig zu begreifen...😥
Jedenfalls würde ich mich freuen, wenn du dir die Mühe machst und bei Gelegenheit mal ein paar Vergleichsbilder einstellen würdest.

Danke nochmal...

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vor 15 Minuten schrieb dame_luz:

würde ich mich freuen, wenn du dir die Mühe machst und bei Gelegenheit mal ein paar Vergleichsbilder einstellen würdest.

Werde ich tun!

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