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Bobby_Digital

Kaufempfehlung für eine gebrauchte Olympus

Empfohlene Beiträge

Moin Moin,

ein Freund von mir möchte seit einigen Monaten von Nikon Spiegelreflex zu den Systemkameras wechseln. Ich hatte ihm bereits etwas über meine Favoriten und meine Meinung zu den unterschiedlichen Herstellern gesagt. Daraufhin hat er sich für eine Panasonic G81 entschieden, ist allerdings nicht ganz so glücklich mit dieser Wahl. Nun fragte er mich, welches Model ich ihm von Olympus empfehlen könnte. Budget um die 650€ +/- . Ich habe ihm jetzt erstmal die E-M1 oder die E-M10 III empfohlen.

Mich würde jetzt eure Meinung interessieren. Welche gebrauchte OMD für ca. 650€ würdet Ihr empfehlen? 


Vielen Dank für eure Unterstützung und einen schönen Sonntag noch... 😊

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Grundsätzlich ist die E-M1 nach meinem Dafürhalten eine der interessantesten Kameras überhaupt auf dem Gebrauchtmarkt, gerade auch beim Preisleistungsverhältnis. Für eine konkrete Empfehlung hier wär's allerdings nicht schlecht zu wissen, was genau ihn denn an der Panasonic gestört hat... Wenn's z.B. Größe und Gewicht wären, wäre die E-M1 dann ja auch nicht so die Alternative...

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Es ist relativ uninteressant womit dein Freund in der Vergangenheit fotografiert hat. Von größtem Interesse wäre - was will er zukünftig fotografieren?

Das sollte man wissen bevor man ein „Womit“ empfehlen kann. 

Nicht uninterssant ist jedoch auch, welche fotografische Erfahrung er hat und ob  an der vorzuschlagenden „OMD“ ein Objektiv erwartet wird oder ob das  nackte Gehäuse reicht.

Gruß

Wolfgang

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Er fotografiert Nature, Tiere und macht teilweise Portraits, Gruppenbilder und solche Sachen. Also relativ gemischt. An der Panasonic stört ihm, dass nach seinem Empfinden, die Bilder matschig sind und dass er die fehlenden Megapixel sieht. Objektive hat er ein Kit und zwei 25mm 1.4/1.8, glaube ich. Ausserdem findet er die Haptik nicht so ansprechend. Eierbecherobjektive, Gehäuse zu klein, leicht. etc. Erfahrungen sind durchwachsen, er fotografiert länger als ich (2,5 Jahre), allerdings unregelmässiger und im letzten Jahr eher selten. Er wollte dieses Jahr deshalb wesentlich mehr und häufiger fotografieren. Von meiner E-M1 II und den Pro Objektiven ist er jedenfalls ziemlich begeistert. 

vor 2 Stunden schrieb Rob. S.:

Grundsätzlich ist die E-M1 nach meinem Dafürhalten eine der interessantesten Kameras überhaupt auf dem Gebrauchtmarkt, gerade auch beim Preisleistungsverhältnis. [...] 

Das dachte ich mir auch.  Ausserdem sind sehr viele Nutzer noch wirklich sehr zufrieden mit ihrer guten „alten“ E-M1. 

bearbeitet von Bobby_Digital

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Die E-M1 ist eine wunderbare Kamera, sowohl haptisch als auch von der Leistung - solange man die E-M1.2 nicht benutzt hat.

Spaß beiseite, ich benutze die E-M1 oft neben der E-M1.2 - die olle E-M1 ist weiterhin empfehlenswert. Schau, dass die aktuelle Firmware drauf ist.

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Ich besitze selbst die Panasonic G81 und bin mit der Bildqualität sehr zufrieden!

Ich hatte vorher eine Canon EOS 60D und eine EOS M.

Vermutlich kommt er mit den „wenigen“ 16MP nicht klar wenn er die Bilder bei 100% am Monitor betrachtet.

Er sollte sich die Bilder der E-M1 lieber erstmal ansehen bevor er sie kauft.

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vor 12 Stunden schrieb Bobby_Digital:

Daraufhin hat er sich für eine Panasonic G81

Wenn man im Kopf nicht bereit ist für so einen Wechsel, dann wird er vermutlich jede andere erstmal 'nicht so gut' finden.
Grundsätzlich ist ja zunächst egal, ob man sich für Oly oder Pana entscheidet. Abgesehen von den 'nur' 16 MPx (die ich für absolut ausreichend halte) bietet die G81 genug kreative Möglichkeiten sich auszutoben.
Natürlich kann sie im C-AF-Bereich und haptisch nicht mit den besten der Zunft (M1.2 / G9) mithalten, ist jedoch die Frage, ob darauf sein Hauptaugenmerk liegt.

Welche Nikon nennt er denn sein Eigen?
Wenn´s eine D3500 war, sehe ich keinen Grund, weshalb er mit einer G81 unzufrieden sein sollte. Wenn er bisher mit ´ner 850er gearbeitet hat sieht die Sache natürlich anders aus - da würde ich nichts weniger als eine M1.2 oder G9 empfehlen.

Weshalb will er wechseln?
Der naheliegendste Grund ist ja nun mal die Kompaktheit des Systems.
Erst auf den zweiten Blick eröffnen sich andere Vorteile des Systems (wie z.B. die hervorragenden Optiken).
Allein um die Vorteile einer Systemkamera auszukosten, kann ja nicht der Grund sein - da gibt es ja seit Jahren hinreichend Alternativen.

...und wenn ihm die 17er / 1.8er Festbrennweiten zu klein sind, soll er halt gleich auf die 1.2er gehen... :classic_biggrin:

Gruß,
Erk

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vor 8 Stunden schrieb Bobby_Digital:

 An der Panasonic stört ihm, dass nach seinem Empfinden, die Bilder matschig sind und dass er die fehlenden Megapixel sieht. Objektive hat er ein Kit und zwei 25mm 1.4/1.8, glaube ich. 

Falls er „fehlende Megapixel“ sieht, muss er zumindest dringend zum Augenarzt. 😉

„Matschig“ bedeutet alles und gar nichts. Dafür kann beginnend mit falschen Kameraeinstellungen über ein vermurkstes Objektiv bis hin zu mangelhafter EBV vieles zuständig sein.

Das alles kann man auch mit einer neuen Kamera und Pro-Objektiven schaffen.

Ansonsten sind Anforderungen und Möglichkeiten für 650 Euro kaum unter einen Hut zu kriegen. Gehäuse E-M1 oder E-M5II geht noch. Kit Objektive gibt es  ein Dutzend - gute und weniger gute. Ein gutes „Nichteierbecherobjektiv“ ist das mZuiko 12-40/2.8 Pro. Noch größer wäre außerhalb des „Eierbecherbereiches“ das 12-100/2.8. Beide gibt es allerdings mit einem der o.g. Gehäuse dran kaum für 650 Euro.

Gruß

Wolfgang

 

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vor 15 Minuten schrieb wteichler:

Noch größer wäre außerhalb des „Eierbecherbereiches“ das 12-100/2.8.

Weißt du schon mehr zu den kommenden Ankündigungen? :classic_ninja:

Gruß,
Erk

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Manchmal ist der Wunsch der Vater des Gedankens!.

Danke für den Hinweis. Aber „noch größer“ stimmt wenigstens.

Gruß

Wolfgang

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vor 12 Stunden schrieb Euli88:

Vermutlich kommt er mit den „wenigen“ 16MP nicht klar wenn er die Bilder bei 100% am Monitor betrachtet.

Das denke ich auch, dass das eine der Gründe ist. Aber meiner Meinung nach relativ unrelevant, ob 16MP oder 24,8Mp.
 

vor 4 Stunden schrieb Noctiluchs:

Wenn man im Kopf nicht bereit ist für so einen Wechsel, dann wird er vermutlich jede andere erstmal 'nicht so gut' finden.

Daran kann es liegen, der Sensor ist ja kleiner und das ist heutzutage ja katastrophal. 😅
 

vor 4 Stunden schrieb Noctiluchs:

Grundsätzlich ist ja zunächst egal, ob man sich für Oly oder Pana entscheidet. Abgesehen von den 'nur' 16 MPx (die ich für absolut ausreichend halte) bietet die G81 genug kreative Möglichkeiten sich auszutoben.

Das sehe ich genau so! 
 

vor 4 Stunden schrieb Noctiluchs:

Welche Nikon nennt er denn sein Eigen?

Nikon D5500
 

vor 4 Stunden schrieb Noctiluchs:

Weshalb will er wechseln?

Focus-Peaking. 😛 ...war jedenfalls das Feature, was ihn immer sehr neidisch gemacht hat. Ich denke aber, dass ihm auch die ganzen Stacking Modi und die Langzeitbelichtungsfeature´s gefallen werden. 
 

vor 3 Stunden schrieb wteichler:

Ansonsten sind Anforderungen und Möglichkeiten für 650 Euro kaum unter einen Hut zu kriegen. Gehäuse E-M1 oder E-M5II geht noch. Kit Objektive gibt es  ein Dutzend - gute und weniger gute. Ein gutes „Nichteierbecherobjektiv“ ist das mZuiko 12-40/2.8 Pro. Noch größer wäre außerhalb des „Eierbecherbereiches“ das 12-100/2.8. Beide gibt es allerdings mit einem der o.g. Gehäuse dran kaum für 650 Euro.

Das 12-40mm hätte ich ihm auch als Startobjektiv empfohlen. Ich hatte es selber als erstes und einziges Objektiv und nutze es immer noch sehr gerne und häufig. Es deckt einen guten Bereich ab und liefert super Bilder. Die Preise der Pro Objektive kennt er allerdings auch. 😅

 

Vielen Dank für eure Meinungen. Wir tendieren ja alle in die gleiche Richtung. Er muss sich mehr mit der Kamera befassen und drauf einlassen. 💪
Ich werde ihn mir die Tage mal schnappen und bisschen zum Fotografieren losziehen. Dann sehe ich direkt was ihn stört und vielleicht auch welche Fehler er macht. 

bearbeitet von Bobby_Digital

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