Jump to content
Die PEN, OM-D & E-System Community
rchrist

Welche ISO nutzt ihr maximal mit der 1.1. bzw. der 1.2.?

Empfohlene Beiträge

Mit welcher Selbstverständlichkeit Rodinal hier sein gefährliches Halbwissen als Faktum proklamiert, beunruhigt mich. 

Hat noch niemand von euch was von ETTR gehört? Stattdessen wird hier das komplette Gegenteil behauptet. Autsch.

 

  • Gefällt mir 1
  • Danke 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Oh, ich habe schon wiederholt die Belichtung to-the-right empfohlen (samt Beispielbildern). Hat kaum jemanden interessiert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

EM-5II_Rauschen_12800_18C291576.jpg.17dd46ea8209ae4149e8556c19a82547.jpg E-M5II ISO 12800EM-5II_Rauschen_ttr_12800_18C291577.jpg.7f84167a912e497d20668a305dd46d42.jpg E-M5II ISO 12800 ETTR

Restliche Angaben hier.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Sicherlich kennen einige Besitzer der E-M1 (alt) den Sternenlichtmodus. Damit kann man High-ISO-Bilder mit wenig Rauschen fotografieren. Allerdings hat man keinen Einfluss auf Verschluss, Blende und ISO.

Gruß Pit

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 1 Stunde schrieb Subhash:

Oh, ich habe schon wiederholt die Belichtung to-the-right empfohlen (samt Beispielbildern). Hat kaum jemanden interessiert.

Erstaunlich! ich habe mal ein banales Experiment gemacht. Diesiger Tag, hohe ISO (3200). Einmal ohne Korrektur, bei den Tonwerten fehlte min. 20%. Dann ETTR mit +2Blenden. Bild zu hell, klar, aber keine ausgefressenen Stellen. Im C1P (oder womit auch immer) -2 Blendenstufen. Belichtung wieder genau wie das erste Bild. Nur dass diesmal deutlich weniger Rauschen zu sehen war. 

Wer in den Tonwerten oben 20% ungenutzt läßt, verschenkt bis 50% der Informationen, die der Sensor zu verarbeiten in der Lage ist. 

Grüße

Martin

  • Danke 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Am 11.1.2019 um 07:36 schrieb rodinal:

Die aktuellen Olympus-Sensoren sind ISO-los, höhere Werte als ISO 200/24° werden durch Unterbelichten und anschließendes Aufhellen erzeugt. Je höher die eingestellte ISO, desto geringer ist die Dynamik – daher ist unterbelichten in vielen Fällen empfehlenswert.

Keine Ahnung, wie du zu dieser Behauptung kommst – aber es braucht kaum mehr als zwei Probeaufnahmen, um sie zu widerlegen.

Eine bei hoher ISO-Einstellung formal korrekt belichtete Aufnahme rauscht geringfügig, aber klar erkennbar weniger und zeigt die bessere Schattenzeichnung als eine Aufnahme, die bei gleicher Belichtung, aber niedrigerer ISO-Einstellung formal unterbelichtet und dann in der Nachbearbeitung wieder aufgehellt wird. Wer's nicht glaubt, braucht's ja nur einmal selber auszuprobieren. Die Behauptung, die aktuellen Olympus-Sensoren seien ISO-los, ist also nachweislich aus der Luft gegriffen und entbehrt jeglicher Grundlage.

Ohnehin habe ich ganz generell den Verdacht, daß diese angebliche ISO-Losigkeit vieler Halbleiter-Bildwandler ein bloßer Forums- und Internet-Mythos ist. Tatsächlich geben sich sämtliche Hersteller von Digitalkameras sehr viel Mühe, auch bei hohen ISO-Einstellungen qualitativ überzeugende Ergebnisse zu liefern, und bauen zu diesem Zweck immer leistungsfähigere Bildprozessoren ein. Es ist schon sehr naiv zu glauben, eine höhere ISO-Einstellung bewirke nichts weiter als die Multiplikation der vom A/D-Wandler gelieferten Sensel-Werte mit einer einfachen, vom ISO-Wert abhängigen Konstante. Natürlich ist die "Erhöhung der Empfindlichkeit" eines Sensors letzten Endes nur ein Rechentrick – aber ein verdammt komplizierter und hochgradig sensor-spezifischer. Die Rechentricks, die der kamerainterne Bildprozessor draufhat, kann ein Rohdatenkonverter bzw. ein Bildbearbeitungsprogramm im Nachhinein nur notdürftig nachahmen.

Wer also bei wenig Licht die bestmögliche Bildqualität aus seiner Olympus-Digitalkamera herausholen will, sollte lieber bei hoher ISO-Einstellung korrekt belichten statt bei niedriger ISO-Einstellung unterzubelichten und danach die Bildhelligkeit wieder hochzuziehen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 18 Minuten schrieb Martin Groth:

Erstaunlich! ich habe mal ein banales Experiment gemacht. Diesiger Tag, hohe ISO (3200). Einmal ohne Korrektur, bei den Tonwerten fehlte min. 20%. Dann ETTR mit +2Blenden. Bild zu hell, klar, aber keine ausgefressenen Stellen. Im C1P (oder womit auch immer) -2 Blendenstufen. Belichtung wieder genau wie das erste Bild. Nur dass diesmal deutlich weniger Rauschen zu sehen war. 

Wer in den Tonwerten oben 20% ungenutzt läßt, verschenkt bis 50% der Informationen, die der Sensor zu verarbeiten in der Lage ist. 

Grüße

Martin

Kann ich unterstreichen. Habe mal eben einen Test gemacht und mit ISO keine Furcht: ISO 20.000. Aufnahme mit E-M1 alt und mFT 45/1,2. Aufnahme RAW. Die hier sind 100% Crops.

Hier das Bild mit +2,7 EV:

OhneETTR.jpg

Dann im Oly Viewer -2 (mehr als -2 will Oly Viewer nicht) entwickelt:

ETTR-2.jpg

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 51 Minuten schrieb Martin Groth:

Dann ETTR mit +2Blenden.

Bedeutet dann aber doch, dass Du auch viermal so viel Licht auf dem Sensor hattest, oder verstehe ich das falsch? Da würde mich jetzt nicht sehr überraschen, dass das Bild besser ist…

Oder anders gefragt:

Macht es einen Unterschied, ob ich ISO 1600 korrekt belichte, oder ISO 6400 mit +2 und dann in der Post runterziehe?

Ich dachte bislang, dass ETTR nur dort Sinn macht, wo die ISO an der Basis ist, aber ich lerne ja gerne dazu 😉

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gerade eben schrieb Kabe:

Bedeutet dann aber doch, dass Du auch viermal so viel Licht auf dem Sensor hattest, oder verstehe ich das falsch? Da würde mich jetzt nicht sehr überraschen, dass das Bild besser ist…

Oder anders gefragt:

Macht es einen Unterschied, ob ich ISO 1600 korrekt belichte, oder ISO 6400 mit +2 und dann in der Post runterziehe?

Ich dachte bislang, dass ETTR nur dort Sinn macht, wo die ISO an der Basis ist, aber ich lerne ja gerne dazu 😉

Das ist nicht das, was ich deutlich machen wollte. Nochmal: wer oben 20% in den Tonwerten verschenkt, verschenkt ca. 50% der Informationen, die ein Sensor verarbeiten kann. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 1 Minute schrieb Martin Groth:

Nochmal: wer oben 20% in den Tonwerten verschenkt, verschenkt ca. 50% der Informationen, die ein Sensor verarbeiten kann. 

Verstehe ich nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 24 Minuten schrieb OhWeh:

Das Stichwort heißt ISO-Invarianz ...

Ja, so lautet das Stichwort. Und Tatsache ist, daß die aktuellen Olympus-Sensoren (bzw. zumindest der in der OM-D E-M1 Mk II) nicht ISO-invariant sind.

.

vor 24 Minuten schrieb OhWeh:

.... dpreview.com veröffentlicht da des öfteren bei seinen Tests auch Daten: https://www.dpreview.com/search/articles?query=iso invariance Olympus

Ja ja ... dort schreiben sie:

Zitat

... rather than using a high ISO, it's quite possible to use a lower ISO setting and push it up up to 3 EV, without too much of a cost. The advantage of this approach is that, while the shadow noise is likely to be very similar, you should gain several extra stops of highlight detail ...

"Without too much of a cost" ("ohne größere Nachteile") – das ist richtig ... aber kleinere Nachteile gibt's dennoch. Es ist schon verblüffend, wie gut sich eine unterbelichtete Aufnahme in der Nachbearbeitung aufhellen läßt ... aber trotzdem: Ganz so gut wie eine bei höherer ISO-Einstellung korrekt belichtete Aufnahme wird's nicht. Und die Sache mit dem Gewinn an Lichterzeichnung ist auch bloß ein Mythos. Unterbelichten und dann hochziehen beschädigt nicht nur die Schatten, sondern auch die Lichter.

.

vor 4 Minuten schrieb Kabe:

Bedeutet dann aber doch, daß du auch viermal so viel Licht auf dem Sensor hattest, oder verstehe ich das falsch? Da würde mich jetzt nicht sehr überraschen, daß das Bild besser ist …

Richtig – solange die Spitzlichter nicht ausfressen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 12 Minuten schrieb Kabe:

Verstehe ich nicht.

https://www.digitalkamera.de/Fototipp/Nach_rechts_belichten_oder_Expose_To_The_Right/9345.aspx

Zitat:

Bei einem Dynamikumfang von 8 EV stehen für den Helligkeitsbereich von 87,5 % bis 100 % genau 50 % der Tonwerte zur Verfügung. Für den Helligkeitsbereich von 0 % bis 12,5% sind es dagegen weniger als ein Prozent der Tonwerte

  • Gefällt mir 1
  • Danke 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 39 Minuten schrieb Kabe:

Verstehe ich nicht.

Man muss es nicht verstehen. Wenn man’s ausprobiert, sieht man’s!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 40 Minuten schrieb Omzu Iko:

Und Tatsache ist, daß die aktuellen Olympus-Sensoren (bzw. zumindest der in der OM-D E-M1 Mk II) nicht ISO-invariant sind.

Das ist auch mein Wissensstand.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor einer Stunde schrieb Omzu Iko:

 

vor einer Stunde schrieb Kabe:

Bedeutet dann aber doch, daß du auch viermal so viel Licht auf dem Sensor hattest, oder verstehe ich das falsch? Da würde mich jetzt nicht sehr überraschen, daß das Bild besser ist …

Richtig – solange die Spitzlichter nicht ausfressen.

Sorry, aber leider ist es nicht richtig, dass 4 mal so viel Licht auf den Sensor kommt.

Die Belichtung bei ISO 1600 benötigt für die korrekte Belichtung die vierfache Lichtmenge wie die Belichtung bei ISO 6400. D.h. wenn ich ein Motiv bei ISO 1600 +0 EV und das gleiche Motiv mit ISO 6400 + 2 EV belichte, kommt jeweils die gleiche Lichtmenge (gleiche Blende und gleiches Objektiv vorausgesetzt) am Sensor an, d.h. die Belichtungszeit bleibt gleich. 

Das Bild bei ISO 6400 ist nun insgesamt deutlich heller und wenn das Bild in der Bildbearbeitung 2 EV dunkler gemacht wird, ist das resultierende Rauschen weniger als das Rauschen im gleichen Bild, das mit ISO 1600 aufgenommen wurde. 

Allerdings kann man das Spiel nicht beliebig treiben, wie Omzu Iko richtig bemerkt, da im Zweifelsfall Bildbereiche überbelichtet werden und damit Informationen in den Spitzlichtern verloren gehen, die in der Nachbearbeitung nicht mehr wiederhergestellt werden können.   

bearbeitet von Redcoffee

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 3 Stunden schrieb Petra Immel:

Mit welcher Selbstverständlichkeit Rodinal hier sein gefährliches Halbwissen als Faktum proklamiert, beunruhigt mich. 

Hat noch niemand von euch was von ETTR gehört? Stattdessen wird hier das komplette Gegenteil behauptet. Autsch.

Ich habe auch schon etwas von Marsmenschen gehört, es gibt aber in der Tat Zeitgenossen, die meinen, es gäbe keine. Autsch! :classic_biggrin:

Viele Grüße
Volker

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
17 hours ago, Petra Immel said:

Mit welcher Selbstverständlichkeit Rodinal hier sein gefährliches Halbwissen als Faktum proklamiert, beunruhigt mich. 

Hat noch niemand von euch was von ETTR gehört? Stattdessen wird hier das komplette Gegenteil behauptet. Autsch.

 

Falls du meinen Beitrag zufällig gelesen hättest, wäre dir aufgefallen, dass er ETTR als selbstverständlich voraussetzt. Falls du es immer noch nicht verstanden hast: ETTR heisst, die Lichter gerade nicht ausfressen zu lassen. Dazu brauche ich bei kontrastreichen Motiven eine möglichst hohe Dynamik- und die erreiche ich evtl. nur mit einer niedrigen ISO. Bei kontrastarmen Bildern sieht das natürlich anders aus- da kann ich überbelichten. Nur sind die kontrastreichen Vorlagen in der Überzahl- deshalb schrieb ich: In vielen Fällen.....

Selbstverständlich nimmt bei Unterbelichtung das Rauschen zu. Das bekommt man mit einem geeigneten Konverter aber in den Griff.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich gehe meist nicht über 6400 ISO und versuche ETTR (Exposure to the right), also das Bild so hell wie möglich zu belichten (ohne auszubrennen) dann noch in Lightroom wieder etwas dunkler ziehen und entrauschen. Die Ergebnisse können sich echt sehen lassen.

Bernd

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gerade eben schrieb nixblix:

Ich gehe meist nicht über 6400 ISO und versuche ETTR (Exposure to the right), also das Bild so hell wie möglich zu belichten (ohne auszubrennen) dann noch in Lightroom wieder etwas dunkler ziehen und entrauschen. Die Ergebnisse können sich echt sehen lassen.

Bernd

Oh sorry sehe grade, daß da welche schneller waren ... also ETTR hilft wirklich!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das hochgelobte Ititiar hilft bei bekannter und gleichbleibender Beleuchtung, wie in diesem Anleitungsclip zu sehen, wenn du die Lichter recht gut abschätzen kannst. Falls du das aber ohne Nachzudenken bei Veranstaltungen jedweder Art mit bunten LEDs machst, wirst du mit gnadenlos ausgefressenen Lichtern enden. Also das Allheilmittel ist Ititiar auch nicht und es kommt, wie immer, auf das Motiv, die Situation, den Verwendungszweck und die eigene Erfahrung an. A+O ist die Belichtungsmessung z. B. durch Anvisieren verschiedener Luminanzen im Motiv und eine daraus resultierende geeignete Einstellung, die dann durchaus auch Ititiar heissen kann. 

bearbeitet von aperture 8

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Am 14.1.2019 um 14:06 schrieb aperture 8:

Das hochgelobte Ititiar hilft bei bekannter und gleichbleibender Beleuchtung, wie in diesem Anleitungsclip zu sehen, wenn du die Lichter recht gut abschätzen kannst. Falls du das aber ohne Nachzudenken bei Veranstaltungen jedweder Art mit bunten LEDs machst, wirst du mit gnadenlos ausgefressenen Lichtern enden. Also das Allheilmittel ist Ititiar auch nicht und es kommt, wie immer, auf das Motiv, die Situation, den Verwendungszweck und die eigene Erfahrung an. A+O ist die Belichtungsmessung z. B. durch Anvisieren verschiedener Luminanzen im Motiv und eine daraus resultierende geeignete Einstellung, die dann durchaus auch Ititiar heissen kann. 

Gibt es einen Grund, dass du ETTR so absurd geistig behindert Ititiar ausschreibst?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor einer Stunde schrieb Petra Immel:

Gibt es einen Grund, dass du ETTR so absurd geistig behindert Ititiar ausschreibst?

Ich rate mal Spracherkennung des englisch ausgesprochenen Begriffs beim Diktat ins Smartphone

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor einer Stunde schrieb Petra Immel:

Gibt es einen Grund, dass du ETTR so absurd geistig behindert Ititiar ausschreibst?

Gibt es einen Grund dafür, dass Du gegenüber einem anderen Communitymitglied sprachlich gleich so ausfallend und m. E. auch beleidigend werden musst?
Im übrigen bin ich auch nicht der Meinung, dass jeder geistig behinderte Mensch aus ETTR Ititiar macht.

Viele Grüße
Volker

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Wer ist Online   0 Benutzer

    Keine registrierten Benutzer online.

×

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.