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Dafomo

MFT im Vergleich....oder VF vs MFT die 10273ste

Empfohlene Beiträge

Am ‎16‎.‎01‎.‎2019 um 09:10 schrieb Dafomo:

...Ich wollte meine Erfahrung im Vergleich einfach aus Mitteilungsdrang und mangels fotointeressierter Freunde/Bekannte hier mal los werden. Übrigens habe ich gleiches auch mit eine Sony a7i und einer Canon 5diii wiederholt mit noch weniger Vorsprung zur OMD. Vielen Dank an den jenigen der sich die Zeit genommen hat alles zu lesen 😉 Grüsse von einem, Dank Vollformat, überzeugten Micro Four Thirds Fotograf...

Toller Erfahrungsbericht und interessante Gedankengänge! Danke.

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Was für eine Thematik, ich verstehe nicht das noch keiner mitbekommen hat das diese Diskussionen noch nie zu einem Ergebnis geführt haben, genau so wie die Frage, wie groß man ein mFT Foto vergrößern kann, RAW oder Jpeg, mich überzeugen nur Fotos und nicht dieses ewig gleiche Gelabere mit den ständig rechthaberischen verbalen Entgleisungen

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Wer damit nichts anfangen kann, muss ich hier auch nicht beteiligen. Das Thema an sich ist schon interessant zu verfolgen.

Aus meinem Standunkt aus kann ich keinen Vergleich zwischen Vollformat und MFT ziehen.

 

 

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vor 5 Minuten schrieb Alex1204:

Aus meinem Standunkt aus kann ich keinen Vergleich zwischen Vollformat und MFT ziehen.

 

Ich schon. Ich hatte mir 2013 ein EOS 5D3 zugelegt, weil das damals eine der Kameras mit sporttauglichem C-AF war. 

Ich konnte seitdem bei meinen Sportbildern keine arg störenden Nachteile des KB-Sensorformats im Vergleich zu mFT feststellen 😉 

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Am 21.10.2019 um 13:37 schrieb OM2sp:

VaterFreuden vs MFT   ?

😜

Treffer, versenkt 🤣

Ist doch viel lustiger heute. Früher gab es nur Nikon gegen Canon. langweilig, weil sowieso der gleiche Trödel gewesen.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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Am 23.10.2019 um 13:53 schrieb Alex1204:

Aus meinem Standunkt aus kann ich keinen Vergleich zwischen Vollformat und MFT ziehen.

 

 

Das mag an Deinem individuellen Standpunkt liegen, wer objektiv und ohne Fanboy-Attitüde bestimmte Fotosituationen  und Bildergebnisse bewertet, kann sehr wohl Vergleiche zwischen VF, APS-C und mFT anstellen. 

Will ich zB Street bei Tageslicht mit 35 mm Blende 5,6 fotografieren, dann bin ich mit einer Pen F und dem Oly 17/1.8 optimal aufgestellt, da kommt keine VF, APS-C Kombi preislich und vom Handling mit. 

Will ich low light, ISO 6400, Blende 1,8 und 1/80s, dann greife ich zur D750 mit dem AFS 50/1.4G, bekomme eine Spitzenbildqualität für 1500€.

Will ich Portrait bei 75-85 mm, Blende 2,0 und cremigem Bokeh schießen, dann nehme ich eine D5300 mit einem Sigma 50/1.4 Art und zahle für diese Kombi gerade mal 1.000 €, fürs Pana 42,5 1.2 allein müsste ich schon 1.100 € auf den Tisch legen und hätte nicht annährend das feine Bokeh des Sigma Objektivs.

Wenn man will, sind sehr wohl objektive Vergleiche möglich. 

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vor 2 Stunden schrieb Gaspar:

Das mag an Deinem individuellen Standpunkt liegen, wer objektiv und ohne Fanboy-Attitüde bestimmte Fotosituationen  und Bildergebnisse bewertet, kann sehr wohl Vergleiche zwischen VF, APS-C und mFT anstellen. 

Wenn man will, sind sehr wohl objektive Vergleiche möglich. 

Wie gesagt, ich persönlich habe keine Vergleiche, mehr wollte ich damit nicht sagen. Dass jemand Vergleichen anstellen kann wollte ich auf gar keinen Fall in Frage stellen :classic_biggrin:

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vor 6 Stunden schrieb Gaspar:

Wenn man will, sind sehr wohl objektive Vergleiche möglich. 

Objektiv würde ich diese Vergleiche zwar nicht nennen, aber es sind Beispiele wie bestimmte Kameras bestimmte Anforderungen gut erfüllen. 

Ich weiß zum Beispiel nicht, was am Handling objektiv sein soll, da hat jeder andere Vorlieben.

Es wird in Foren gerne vergessen, dass jeder Nutzer nunmal verschieden ist. Und das objektive Spezifikationsvergleiche zwar toll sind, aber dann genau das nicht mit einbeziehen. Ich kenne Fotografen die beispielsweise von Sony (Marke nur als Beispiel, weil es gerade vor Kurzem vorgekommen ist) trotz schrinbarer Überlegenheit weggewechselt haben, weil unterschiedliche Faktoren nicht glücklich gemacht haben.

 

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vor 6 Stunden schrieb Gaspar:

Will ich zB Street bei Tageslicht mit 35 mm Blende 5,6 fotografieren, dann bin ich mit einer Pen F und dem Oly 17/1.8 optimal aufgestellt, da kommt keine VF, APS-C Kombi preislich und vom Handling mit. 

Will ich low light, ISO 6400, Blende 1,8 und 1/80s, dann greife ich zur D750 mit dem AFS 50/1.4G, bekomme eine Spitzenbildqualität für 1500€.

Will ich Portrait bei 75-85 mm, Blende 2,0 und cremigem Bokeh schießen, dann nehme ich eine D5300 mit einem Sigma 50/1.4 Art und zahle für diese Kombi gerade mal 1.000 €, fürs Pana 42,5 1.2 allein müsste ich schon 1.100 € auf den Tisch legen und hätte nicht annährend das feine Bokeh des Sigma Objektivs.

Schleppst Du dann immer 2-3 Systeme mit Dir rum? Bspw. in den Ferien kommen bei mir alle drei Will ich... Situationen durchaus mal vor...

bearbeitet von CPC664

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Also ich habe alle drei Formate Zuhause.

MfT (M1, M5 II, PL 5), APSC (Eos 50D) und Vollformat (Eos 5 D classic).

Apsc finde ich irgendwie Käse. Die Bodys sind nicht wirklich kleiner, die Objektive auch nicht.

Vollformat hat natürlich in kreativer Hinsicht viele Möglichkeiten gerade in Punkto Freistellung.

Wenn ich allerdings überlege, dass die Canons und Nikons alle kein Sensorshift haben und auch die Primes kein IS haben, dann verstehe ich nicht, wieso alle immer von schlechten MfT Lowlight Eigenschaften reden.

Mit meiner M1 und dem 25 1.2 mache ich locker Fotos mit 1/10 Belichtung. Über Iso 800 komme ich eigentlich nie.

Wenn ich mit ner Canon 5 D (auch Mark 4) und 50 mm 1.2 loslaufe, dann stelle ich zum einen fest, dass das Canon offen wesentlich schwächer ist als das Olympus.

Zudem ist die Schärfeebene so schmal, dass man kaum gescheite Fotos hinbekommt. Mangels Stabilisierung kann man kaum länger als 1/50 belichten. Und muss zudem abblenden, damit nicht die Nasenspitze und das Ohr unscharf sind, wenns Auge scharf ist.

Für mich bleibt MfT das Mittel der Wahl.

Ja, Sony baut auch Systemkameras mit Sensorshift usw aber ich habe keine Lust für Teleobjektive einen Anhänger mieten zu müssen.

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vor 1 Stunde schrieb Justus H:

Mit meiner M1 und dem 25 1.2 mache ich locker Fotos mit 1/10 Belichtung.

Das ist leider das Problem. Für Personen reicht das nicht. Ich hatte jetzt bei einigen Fotos eine Zeit von 1/60s oder 1/80s, und selbst das war oft zu lang.

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ich glaube ich würde mit Kleinbild nicht glücklich werden. Der Sensor ist einfach zu klein. Sagt ja sogar schon der Name. 

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vor 15 Minuten schrieb schwarzpunkt:

ich glaube ich würde mit Kleinbild nicht glücklich werden. Der Sensor ist einfach zu klein. Sagt ja sogar schon der Name. 

Deswegen nennen die lieber Vollformat 😉

 

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vor 3 Stunden schrieb Justus H:

Also, ich habe alle drei Formate zu Hause: Mikrovierdrittel (E-M1, E-M5 II, E-PL5), APS-C (Canon EOS 50D) und Vollformat (Canon EOS 5D).

Wir spielen hier beide Sorten Musik: Country und Western.

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vor 5 Stunden schrieb pit-photography:

Deswegen nennen die lieber Vollformat 😉

 

Ist das dann den Mittelformat-Kameras vorzuziehen? (Mittelformat = Mft 😂)

bearbeitet von elwoody

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vor 4 Stunden schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Das ist leider das Problem. Für Personen reicht das nicht. Ich hatte jetzt bei einigen Fotos eine Zeit von 1/60s oder 1/80s, und selbst das war oft zu lang.

Genau so ist es, es gibt nicht nur Verwacklungsunschärfe, sondern auch Bewegungsunschärfe vom Motiv. Da hilft die 1/10s aus der Hand quasi nix. 

 

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vor 4 Stunden schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Das ist leider das Problem. Für Personen reicht das nicht. Ich hatte jetzt bei einigen Fotos eine Zeit von 1/60s oder 1/80s, und selbst das war oft zu lang.

Und was macht man dann?

Mehr Licht? mehr ISO? mehr Sony? oder was?

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vor 2 Minuten schrieb Bluescreen:

Und was macht man dann?

Mehr Licht? mehr ISO? mehr Sony? oder was?

mehr ISO...

 

mit mehr Licht verdibst evtl. die Stimmung

alternativ flüssigen Stickstoff zum Einfrieren der Bewegung - ist aber jedes mal so ein furchtbarer Aufwand...

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vor 3 Minuten schrieb Bluescreen:

Und was macht man dann?

 

Was man macht, weiß ich nicht,

ich würde bei knappem Licht und Bewegungsunschärfe VF nehmen,

letzte Woche bei einem Konzert kam meine Nikon Df mit einem 85/1.8 zum Einsatz, ISO 4000-6400, problemlos. 

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vor 40 Minuten schrieb Gaspar:

ich würde bei knappem Licht und Bewegungsunschärfe VF nehmen,

ich hingegen würde mich nicht zu pauschalen Aussagen hinreißen lassen.

Ich würde schauen, welche Objektive zur Verfügung stehen und wie es um die Bedingungen steht. Wenn beispielsweise eine gewisse Schärfentiefe gewünscht ist, könnten durchaus mFT oder APS-C im Vorteil sein.

Persönlich würde ich auch zu einer Spiegellosen greifen, ein RGB Histogramm im Sucher hilft, eine Überbelichtung eines einzelnen Farbkanals zu verhindern. 

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vor 3 Stunden schrieb Gaspar:

 Bewegungsunschärfe vom Motiv. Da hilft die 1/10s aus der Hand quasi nix. 

 

Das ist eine Frage von Motiv, Stimmungslage und Aufnahmezeitpunkt. Ich hab knackscharfe Portraits mit 1/3 sek.

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