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vogel1

Fehlermeldung bei Firmware Update für 12-100mm

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Hallo,

habe o.g. Objektiv neu gekauft und an der EM1 MII ausprobiert. Um zu sehen, ob alles auf dem neuesten Stand ist, Oly Updater gestartet und für das Objektiv ein Update in der Liste angeklickt, Vertrag angenommen, "Aktualisieren" gestartet.

Und dann kommt Meldung "Fehler bei der Kommunikation mit der Kamera" und kryptische "0x8007000" dahinter.

Zweimal probiert, selbes Ergebnis, d.h. Update für das Objektiv nicht gelungen.

Wer kann helfen?

Besten Gruß, Chris

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Diese Meldung erhalte ich auch immer mit dem Originalkabel von Olympus. Nachdem ich mir ein einfaches USB-C Handykabel gekauft hatte, funktionierten alle Updates problemlos.

René 

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Steckt direkt am PC. Kamer wird ja auch bei erstem Aufruf erkannt und die vorhandenen Firmwaredaten gelistet.

Nachtrag:

EM1 MII ist auf Vers. 2.2

12-100 ist auf 1.1

Da die angebotenen Firmware 1.3 ist, kann das Problem an der fehlenden 1.2 liegen???

 

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Hmmh, das Kamerupdate hatte ich vor ein paar Monaten mit selbiger Hardware gemacht, problemlos.

Aber ich kann es mal mit anderem Kabel ausprobieren.

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Den Fehler habe ich auch schon sowohl bei Kamera als auch bei Objektiv Updates gehabt und das mit der EM1.1 und auch der EM5.2 . Ohne Kabel oder USB Anschluss zu ändern hat des an aber beim 3. oder 4. Versuch immer geklappt.

Viel Erfolg

Klaus

bearbeitet von Klabo

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Servus Chris,

siehe bitte hier ... war das gleiche Problem. OlyViewer neu installieren, kurz danach müssten Initialisierungsdateien zur Bug-Beseitigung kommen. So war es jedenfalls bei mir.

Gruß Hans

 

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Problem gelöst:

Habe die Oly Updater Software neu installiert und alles wie zuvor gehandhabt - und siehe da, Firmware fürs Objektiv läuft.

Danke für Eure Hilfe.

 

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Wenn ich das wieder lese und mich an meine eigenen Erfahrungen mit den letzten beiden Kameras erinnere, frage ich mich, ob Olympus nicht besser daran täte, dieses erratische Updateverfahren dranzugeben, das sie offensichtlich nicht fehlerfrei bekommen, und es nach dem bewährtem Prinzip zu machen, so wie's auch alle anderen tun, mit Firmwaredownloads via SD-Karte...

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Das Firmwareupdate halt immer mit dem aktuellen Oly Updater machen. Solche Fehler treten gerne schon mal auf, wenn der Updater (bzw. Oly-Viewer) nicht auf dem neuesten Stand ist.

Aktueller Stand Oly-Viewer: 2.4.1, Updater: 2.1.3.1. Schön wäre es schon, wenn bei veraltetem Oly-Updater eine vernünftige Meldung kommen würde und nicht so eine kryptische Meldung... Vor dem Update also immer nach der neuesten Software schauen... 😉

Viele Grüße

Wolfgang

bearbeitet von wolfcgn

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vor 20 Stunden schrieb Rob. S.:

Wenn ich das wieder lese und mich an meine eigenen Erfahrungen mit den letzten beiden Kameras erinnere, frage ich mich, ob Olympus nicht besser daran täte, dieses erratische Updateverfahren dranzugeben, das sie offensichtlich nicht fehlerfrei bekommen, und es nach dem bewährtem Prinzip zu machen, so wie's auch alle anderen tun, mit Firmwaredownloads via SD-Karte...

Da kann unsereiner natürlich nur mutmaßen. Ein offensichtlicher Vorteil des Online-Verfahrens ist, dass Olympus ganz genau sehen kann, welche Kameras wann geupdatet werden (ich gehe mal davon aus, dass der Updater die Seriennummer der Kamera an Olympus schickt), woraus man dann wiederum Schlüsse fürs Marketing ziehen könnte. Bei einem Update über SD-Karte könnte irgendwer das Update herunterladen und es auf allen seinen Kameras und denen der Kumpels installieren, und es gäbe keine Rückmeldung an Olympus, wieviele Kameras im Feld von Enthusiasten benutzt werden, die Wert auf eine aktuelle Firmware legen. (Selbst wenn Olympus die Seriennummern aus dem Updater nicht mit Seriennummern – und damit Namen und Adressen von Besitzern – aus dem Kundenportal und/oder dem Service zusammenführt, ist es trotzdem interessant zu wissen, wie viele z.B. ältere Kameras noch aktiv im Gebrauch sind. Das kürzlich erschienene Update für die E-M5 könnte zum Beispiel den Nebeneffekt haben, dass Olympus anhand der Update-Raten entscheiden kann, ob es sich noch lohnt, weiter Mühe in dieses doch etwas “klassische” Modell zu stecken. Bei einem SD-Karten-Update kann man zwar auch die Downloads zählen, aber das Ergebnis ist doch etwas schwammiger und man sieht nicht, wann die betreffende Kamera ursprünglich gebaut wurde.)

Andersherum ist auch ein Update über SD-Karte nicht automatisch perfekt und fehlerfrei, wobei die Ingenieure von Olympus höchstwahrscheinlich in der Lage wären, das Firmware-Installations-Image mit einem fehlerkorrigierenden Code auszustatten, dem ein paar gekippte Bits nichts ausmachen und der eine völlig vermurkste Datei vor der Installation zurückweist. Wer, wie die Gerüchteküche behauptet, “High-Res aus der Hand” hinkriegt, sollte sowas eigentlich auch programmieren können.

Ich persönlich habe meine Olympus-Kameras und die meisten Objektive alle ein paarmal geupdatet und hatte eigentlich nie Probleme. Die Strategie, als erstes den Oly-Updater auf den neuesten Stand zu bringen, scheint mir da durchaus vernünftig …

Anselm

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vor 5 Stunden schrieb anselm:

Ein offensichtlicher Vorteil des Online-Verfahrens ist, dass Olympus ganz genau sehen kann, welche Kameras wann geupdatet werden (ich gehe mal davon aus, dass der Updater die Seriennummer der Kamera an Olympus schickt), woraus man dann wiederum Schlüsse fürs Marketing ziehen könnte

Ein Vorteil für Olympus, nicht für die Kunden. Ich finde, Hersteller sollten sich bei der Implementation von Lösungen für solche Aufgaben im Zweifelsfall für Usability und gegen Vorteile fürs Marketing entscheiden...

vor 5 Stunden schrieb anselm:

Andersherum ist auch ein Update über SD-Karte nicht automatisch perfekt und fehlerfrei

Da ist was dran.

vor 5 Stunden schrieb anselm:

Ich persönlich habe meine Olympus-Kameras und die meisten Objektive alle ein paarmal geupdatet und hatte eigentlich nie Probleme. Die Strategie, als erstes den Oly-Updater auf den neuesten Stand zu bringen, scheint mir da durchaus vernünftig

jedesmal, wenn mir der Updater ein Update der Anwendung angezeigt hatte, hab ich es eingespielt. Trotzdem funktionierte er manchmal nicht. Die Updatefunktion des Viewers hat dann unter Umständen geklappt. Oder umgekehrt, der Viewer klappte nicht, aber dafür der Updater...

Eine E-M1, ein Jahr nach Markteinführung gekauft, ließ sich von ihrer alten Firmwareversion ausgehend vom neuesten Updater nicht updaten – nach soundsoviel Versuchen klappte es dann mit dem Viewer. Das nächste Update ging dann auch mit dem Updater...

Mit einer E-M10 funktionierte schon ganz am Anfang beides nicht – nach x Versuchen brach ich ab und ließ es mir egal sein. Erst nach Jahren (nämlich jetzt mit dem jüngsten Update für die beiden Panasonic-200er) hat es, auch wieder erst nach mehreren Versuchen, mit einer von beiden Anwendungen geklappt, erinnere mich gerade nicht, welcher...

Ich finde den Updateprozess per Updater/Viewer an sich wirklich gut gemacht, und das herstellerübergreifende Updateverfahren ist ein schöner Service, da haben Panasonic und Olympus ausnahmsweise mal sinnvoll zusammengearbeitet. Aber wenn's nur so erratisch funktioniert, dann macht es nur begrenzt Spaß.

Und selbst wenn's funktioniert – dass nur Windows- und Mac-User die Möglichkeit bekommen sollen, selbst Firmware-Updates aufzuspielen, finde ich auch weiterhin ein Unding...

bearbeitet von Rob. S.

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vor 18 Stunden schrieb Rob. S.:

Ein Vorteil für Olympus, nicht für die Kunden.

Schon, aber der Sinn von Firmen wie Olympus besteht in erster Linie darin, Gewinne für die Aktionäre zu erwirtschaften. Zufriedene Kunden können dabei sicher helfen (und Olympus hat sich da meiner Meinung nach nicht wirklich viel vorzuwerfen), aber sie sind doch nur ein Baustein im Gesamtgebäude. Manche Firmen kommen anscheinend blendend ohne sie aus …

Zitat

Und selbst wenn's funktioniert – dass nur Windows- und Mac-User die Möglichkeit bekommen sollen, selbst Firmware-Updates aufzuspielen, finde ich auch weiterhin ein Unding...

Als Linux-Benutzer stimme ich dem zu – aber wenn es gar nicht anders geht, helfen VirtualBox und das 90-Tage-Windows-Probier-ISO-Image …

bearbeitet von anselm

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