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Die PEN, OM-D & E-System Community

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Für mich ist die Größe bzw. Kleinheit, Handlichkeit einer Kamera wichtig. Das war auch immer ein Hauptargument für 4/3 und Objektive. In letzter Zeit habe ich das Gefühl, dass der Trend - leider wie bei Autos - in die andere Richtung geht. Siehe neuestes Oly-Modell. Meiner Meinung nach tut sich Oly damit nichts Gutes, weil es einen Vorteil abgibt. Denn wenn schon großes teures Spielzeug, dann gleich Kleinbild. Denke ich jedenfalls.  Wie sehen das die anderen hier? Würdet Ihr größerem Gerät im 4/3 Format den Vorzug geben, oder ist es auch die Größe/Kleinheit genau das, was Ihr an Oly liebt.

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So ein ähnliches Thema wurde letztens erst eröffnet. MFT vs. Vollformat. Und um auf deine Zweifel zurück zu kommen, welche wahrscheinlich auf der E-M X beruhen. Ich denke, dass diese Kamera ein sehr speziellen Kreis bedienen soll. Leute, die sowie so mit langen Brennweiten arbeiten oder permanent mit Batteriegriff. Aber mehr dazu wenn alles Daten und Fakten bekannt sind. 

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Wenn ich es klein mag, greife ich zur XZ-2.

Ist mir nach Kamerästhetik, ist es die Pen-F mit dem 17/1.8, die ich benutze.

Für „fast immer“  gibts bei mir die E-M1 MkII (mit der untergeschnallten RRS-Schiene, da das Gehäuse ansonsten so klein ist, dass der rechte kleine Finger immer in der Luft hängt).

Wenn mich nostalgische Anwandlungen überkommen, greife ich mir das Ergonomiewunder E-1 aus der Vitrine.

Alles von Olympus, alles kein Kleinbildformat, ganz wie das Herz es begehrt. Für diejenigen, denen die E-M1X zu groß ist - einfach nicht kaufen. Ihr seid nicht die Zielgruppe.

Gruß

Wolfgang

PS: Etwas kleiner als die E-1, die noch heute unter Veteranen als besonders bedienerfreundlich gilt, ist die Neue.

 

bearbeitet von wteichler
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vor 26 Minuten schrieb Retro:

Für mich ist die Größe bzw. Kleinheit, Handlichkeit einer Kamera wichtig. Das war auch immer ein Hauptargument für 4/3 und Objektive.

Geht mir genauso.

Trotzdem statte ich meine beiden OM-D-Kameras mit ihrem jeweiligen Batteriehandgriffen aus, weil sie dann satter in der Hand liegen. Größe und Gewicht der Ausrüstung hängen nämlich gar nicht primär an der Kamera – sondern an den Teleobjektiven. Deswegen bringt's auch nullkommanix, von einer Kleinbild-DSLR auf eine spiegellose Kleinbildkamera umzusteigen. Klar wäre die Kamera dann kleiner und leichter ... aber das bringt genau gar nichts, weil die Objektive praktisch dieselben bleiben.

Also, ich freue mich auf die OM-D E-M1X und werde sie voraussichtlich kaufen.

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Das hat beides seinen Reiz und seine Berechtigung.

Wenn‘s klein sein soll, nehme ich meine silberne M5.2 und ein kleines 17er oder 45.

Alles über 100mm ist dann eh schwerer als die Kamera, da ist dann bei mir immer die 1.2 samt Schiene hintendran.

Nun bin ich zwar kein Freund von Batteriegriffen und hatte auch nie einen – naja, doch, ganz früher mal bei einem anderen System – aber wenn die M1X für mich wesentliche Fortschritte bringt, hält mich das auch nicht ab. Immerhin fallen jetzt zwei wesentlich Nachteile von Batteriegriffen weg:

  • Zugriff auf beide Batterien ist möglich
  • Keine wacklige elektrische Verbindung dazwischen

Sicher würde man sich manches Feature des neuen Flagschiffs auch in den kleineren Gehäusen wünschen, aber das wird mit der Zeit schon kommen. Und auch, wenn man die neue gerne hätte, fürchte ich, dass wir alle bessere Bilder machen würden, wenn wir mehr Zeit ins Fotografieren stecken können 🙂

 

 

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Die Größe ist für mich nicht wichtig, genauso das Gewicht der gesamten Einheit Kamera und Objektiv.

Olympus hat einige Modelle auf der Palette: Von groß bis Handtaschen tauglich. Dass Olympus in Kürze das größere Flaggschiff ankündigt und auf dem Markt bringt, heißt doch lange nicht, dass sie von den kleineren Modellen Abschied nimmt.

Wer klein und leicht nimmt, nimmt die PEN-Modellle oder die kleinen 5er und 10er OMDs und die Premium-Objektive.

Ich versteh nur nicht, sorry, warum immer wieder die Diskussionen über Gewicht und Größe auftauchen. Selbst andere Hersteller, die Kleinbild-Formate anbieten, bieten auch kleinere Modelle an. Die Kunden die den Hersteller treu bleiben wollen, beschweren sich auch nicht.

Gruß Pit

 

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Ich meine Klein-Leicht  und mFT war und ist das Herausstellungsmerkmal  von Olympus, wenn Sie Ihrer Linie treu bleiben und meinen das Sie das Risiko eines größeren Gehäuses zwecks schnellerer Bedienung für den Profi-Bereich auf den Markt bringen wollen warum sollen Sie es nicht versuchen in diesen Bereich hinein zu kommen, das muss doch nicht uns, die fast alle Hobbyisten sind ansprechen  deshalb ist die Mark2 und PenF doch nicht schlechter geworden.

Außerdem hat das Jahr gerade erst begonnen, ich bin zuversichtlich das für uns noch etwas anderes kommen wird, auch wenn noch nichts durchgesickert ist, für mich ist diese Informationspreisgeben, Stück für Stück von den Herstellern vor erscheinen eines neuen Produktes  gesteuert.

vor 9 Stunden schrieb Retro:

Denn wenn schon großes teures Spielzeug, dann gleich Kleinbild. Denke ich jedenfalls.

Das wäre m.M. nicht der richtige Weg, nur weil alle Kleinbild haben, ich sehe darin auch nicht einen Vorteil, größer ist nicht immer besser, Sie müssten sich in Konkurrenz in einem riesigen Markt behaupten und ob Sie dort neue Kunden erreichen die Ihre Innovationskosten decken ist fraglich. Ich meine das Olympus nach und nach technisch die kleinen Vorteile von Vollformat, speziell im Rauschverhalten auch noch lösen wird, ich würde empfehlen den Ball flach zu halten und abwarten, Ihr seht an dieser Thematik wie lange Sie schon Diskutiert wird, das bedeutet Vorfreude ist die schöne Freude, denn ist Sie erst einmal da kommen kurz die Meckerberichte, dann aber wieder endlos die Fragen derjenigen die mit Ihr überfordert sind, warten wir ab auf die nächste Info-Streuung mittels Rumors das Jahr mit dem Geburtstag hat gerade erst begonnen, in diesem Sinn  viel Spaß beim Fotografieren.

HG Frank

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vor 12 Stunden schrieb Retro:

Denn wenn schon großes teures Spielzeug, dann gleich Kleinbild. Denke ich jedenfalls.  Wie sehen das die anderen hier? Würdet Ihr größerem Gerät im 4/3 Format den Vorzug geben, oder ist es auch die Größe/Kleinheit genau das, was Ihr an Oly liebt.

Für "richtige" Telebrennweiten sehe ich doch MFT im Vorteil. Da sind die Objektive bei Kleinbild einfach viel zu teuer. Auch wenn hier der Vorteil schmilzt, bei Sony gibt es ein ganz anständiges 100-400mm, welches ich aber zugegeben nur aus Testberichten kenne. Aber auch das ist schon teuer und ziemlich schwer.

Ich selbst nutze mittlerweile zu 90% sehr hochwertige Brennweiten bis 50mm KB. Da ist Olympus größenmäßig nicht im Vorteil und oft teurer. Auch für Portrait finde ich Kleinbild mittlerweile deutlich besser, insbesondere wenn die Umgebung miteinbezogen wird. Selbst das wirklich fantastische 85mm/f1,4 GM, welches ich gerne nutze, ist tragbar. Aber hier ist dann auch schon die Grenze zu "einfach mal mitnehmen" und das wusste ich vorher auch.

MFT hat allerdings einen riesigen Vorteil bei den kompakten Brennweiten mit f1,8 oder f1,7. Das bekommt man gut in die Jackentasche oder mit 2-3 Objektiven in eine kleine Seitentasche. Konkurrenz hat sowas bei mir höchstens die A6000. Und für 380€ kann man nicht viel falsch machen, dafür gibt es keine neue Oly - auch das ist ein Problem, es fehlt ein "billiger Einstieg" wie damals bei der E-420.

Wünschen würde ich mir eine kleine OM-D mit 20MP und zeitgemäßer Dynamik und ohne großes "Glattbügeln". Ein kleines Wunder muss einfach her...

Abgesehen davon soll jeder das System verwenden, welches ein gutes Gefühl gibt. Mir persönlich ist das Logo mittlerweile egal. Also ich die A7R vor 6 Jahren kaufte, hatte ich eine enorme Abneigung gegen Sony. Heute sind mir Markenlogos egal.

Also mein Fazit wäre, wer kurze bis mittlere (Fest-) Brennweiten bevorzugt, kann sich durchaus das große Spielzeug ansehen. Ich habs nicht bereut - früher hätte die E-MX1 fett auf meiner Einkaufsliste gestanden, aber für 3000€ sehe ich (für mich!) doch eher den Mehrwert bei der A7R III. Die kann ab April sogar Tieraugen-AF und man muss plötzlich keine neue Kamera dafür kaufen - es kommt dank der Konkurrenz Bewegung in Sonys (bislang miserable) Update-Politik.

Die ist und war bei Olympus allerdings besser und es sei auch nicht verschwiegen, dass der Service erheblich günstiger ist und der Staubrüttler effektiver arbeitet. Letztendlich muss man es einfach in der Praxis für sich ausprobieren, das ist meine Erfahrung. In der Konsequenz benutze ich beide Systeme.

 

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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Die Gehäusegröße ist für mich ein wichtiger Faktor, aber nicht der alleinige. Gewicht zählt genauso, aber vor allem die Ergonomie. Mir waren eigentlich alle DSLR-Gehäuse zu dick, ich konnte die Hand nie so weit schließen, wie ich es angenehm gefunden hätte. Mit der E-M1 II habe ich die für mich wohl ideale Kameraform gefunden. An den Knöpfchen könnte man hier und da noch was machen und das Gewicht könnte etwas geringer sein (eher so wie bei der originalen E-M1), aber ansonsten: Perfekt! Eine kleinere Kamera macht für mich, der ich viel mit Teleobjektiven unterwegs bin wenig Sinn. Höchstens als wirklich jackentaschentaugliche Kamera. Aber da würde ich wohl eher in Richtung einer hochwertigen Kompakten suchen, als eine kleine µFT-Kamera mit Pancake zu nehmen.

Gruß

Hans

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Für mich als MFT Neuling (Umgestiegen von Canon 7d und Sony a6000 auf MFT) hat mich das geringe Gewicht und die günstigen aber guten Objektive überzeugt.

Statt dem Sigma 150-600mm habe ich jetzt ein 75-300 Olympus. Und Statt dem Sigma 24-105mm F4 habe ich jetzt ein 12-50mm und ein 12-40mm 2.8.

Aber erlich gesagt würde ich auch wieder ohne weiteres eine Gesamtkombination von 2kg tragen, wenn ich dafür mehr Reichweite bekomme. Mein Traum ist ja nach wie vor ein 150-400mm f4 oder noch besser ein 200-450mm f5.6.

Aber grundsätzlich finde ich Olympus sollte beides umsetzen. Einmal Objektive die klein und leicht sind wie das 12-50mm und Objektive, die die maximale Bildqualität herausholen. Siehe das 12-100mm f4 oder das 12-40mm 2.8. Aber selbst das ist leicht gegen ein Sigma/Canon 24-105mm f4.

Ich denke Olympus sollte den Bereich um Lichtstarke Objektive erweitern um auch in Zukuft gegen das Vollformat bestehen zu können.
 

Das wären meine Wünsche:

Kompakte Objektive:
- 400mm f5.6
- 7,5mm f4

Für die Bildqualität:
- 52mm 0.9 als Pondon gegen das Sigma 105mm f1.4
- 200-450mm f5.6 gegen die 150-600mm (an APS-C 900/960mm am langen Ende)
- 17mm 0.9 als Pondon gegen die 35mm 1.4
- 25-80mm 1.2 als Pondon gegen das Sigma 50-100mm 1.8
- 300mm 2.8
- 400mm 2.8

Gehäusemäßig ist die EM1 MKII fast perfekt, einen y kräftiger könnte der Griff sein.
Die M10 MK1 ist für mich die perfekte everyday Kamera mit dem 12-50mm.

Lieben Gruß.

bearbeitet von anti-gotcha

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Gerade wenn ich in der Luft für die Objektfotografie unterwegs bin, habe ich nur ca. 40 cm Platz um einen Body mit dem 12-40er und einen Body mit dem 40-150er unterzubringen. Auch die Kompaktheit des 40-150er Tele ist dann klar von Vorteil, weil das Tele beim Arbeiten mit ca. 140 km/h (in Verbindung mit dem 5-Achsen-Stabi) relativ gut zu händeln ist. Bei großen Tüten wirds da problematisch bis unmöglich brauchbare Aufnahmen zu liefern.

HG Georg

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Die Größe ist mir sehr wichtig. Die M1 (nicht ganz so extrem wie meine M5) besticht durch die Varianz. Sie ist nur so groß, wie nötig. Die Basis ist der Body mit der 8mm Lenscap. Da beginnt das Fotografieren und das passt in die etwas weitere Hosentasche. Die selbe Basis kann ich dann mit BG, Konverter und langen Tele immer weiter vergrößern und habe dann das maximum an Funktion auf minimalem Raum.

Im Zeitalter der Microelektronik wird glücklicherweise alles kleiner, leichter und leistungsfähiger. Und bisweilen kommen da die Generationen in einer Situation zusammen, die das Dilemma gut beschreibt. Im angefügten Bild treffen sie sich alle.
Ich filme mit der M1/II. Links filmt der Profi 1 mit dem aufgeständerten Riesenapparillo. Etwas rechts davon sein Kollege mit der Videokam auf einem großen Gimbal. Weiter rechts der Kollege der Bühnencrew mit dem Dji Osmo.
Später haben wir dann ausführlich das Equipment und die Ergebnisse verglichen. 

Die Jungs vom Video waren komplett erstaunt, wie gut die Oly Videos sind. Und die Stabilisierung bezeichneten sie als "abgefahren". Selbst Rempler im Gedränge und Treppensteigen sind ausgeregelt. Kannten sie so noch nicht. Der Star war dann aber der Osmo, den erst alle mit einer e-Zigarrette verwechselten.

Die Videos waren grundsätzlich alle nicht schlecht. 

Was man natürlich niemals vergessen darf, ist der Eindrucksfaktor. So ist das Riesentrumm auf dem zweifuffziger Stativ für alle als Profi erkennbar. Auch das Ding auf dem Gehstockgimbal macht was her. 

Der Osmo ist dagegen das andere Ende. Der ist nur für Leute geeignet, die nicht mit irgendwas Großem etwas kleines ausgleichen müssen und dabei deshalb die tolle Leichtigkeit genießen können.

Videokonferenz.jpg

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Ich glaube nicht, dass man mit der E-M1X einen Trend zu größeren Gehäusen befürchten muss. Ich seh diese Kamera als Technologieträger zum 100. Geburtstag.

 

Ich denke, Olympus ist klar, dass das keine Kamera für die Massen wird und nimmt vielleicht sogar in Kauf, dass die Kamera ein wirtschaftlicher Flop wird, bzw. dass zumindest kein großer Gewinn damit erwirtschaftet wird. So eine Kamera macht in den Medien halt einfach "mehr Wind", als wenn Olympus zum Jubiläum eine M5.3 vorgestellt hätte.

 

Bin mir ziemlich sicher, dass es Olympus in erster Linie darum geht, aufzuzeigen, dass man nicht unbedingt in KB investieren muss, um auch im Profibereich mitzuhalten, so nach dem Motto "Hey, wir sind noch da, mFT ist nicht tot, schaut mal, was damit alles geht". Die E-M1X soll wohl einfach ein starkes Lebenszeichen von Olympus sein.

 

Im Laufe des Jahres können wir dann wohl auch noch die ein oder andere, kleinere Kamera erwarten (wie oben genannte 5.3 oder vielleicht ja auch ein PEN-F.2).

 

Grade diese Vielseitigkeit ist doch das Schöne an mFT - eine nackte E-M5 mit ner 1.8er-Festbrennweite ist absolut jackentaschen- und handtaschentauglich, für den Familienausflug an den See, dieselbe Kamera ist mit montiertem Batteriegriff und 2 oder 3 Objektiven in ner kleinen Hüfttasche ideal, um den ganzen Tag ne Hochzeit zu begleiten, oder mit der 300er-Tüte vorne dran stundenlang im Schlamm zu robben, um Fischreiher abzulichten.

mFT bietet 90 % der Leistung eines Kleinbild-Systems, ist aber nur halb so groß, halb so teuer, halb so schwer. Eine E-M1X seh ich da einfach als nette Ergänzung - sie ändert aber nix an diesem Grundkonzept. :classic_smile:

 

 

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vor 3 Stunden schrieb cuatro:

So eine Kamera macht in den Medien halt einfach "mehr Wind", als wenn Olympus zum Jubiläum eine M5.3 vorgestellt hätte.

Och, die E-M5 III wird bestimmt auch noch kommen und kann dann wahrscheinlich das Meiste, was die E-M1X kann und vielleicht sogar noch ein paar andere Sachen.

Anselm

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Danke für Eure interessanten Antworten. Wir werden ja sehen, was das Jahr 2019 bei Oly bringt. Ich fürchte halt doch, dass die Tendenz hin zu größeren Gehäusen geht. Aber natürlich: die Objektive sind noch entscheidender.

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Selbst als ehemaliger Hobby (Sportschütze) freue ich mich immer wieder die Masse einer E-1 , E-5 mit FT Glas in der Hand zu halten. Die ruhende Masse erzeugt einen schönen Schwerpunkt zum Fotografieren. Achsenstabi hin oder her.

Gruß

Wolfgang

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Die E-M1 Il hat auch viele Kunden durch ihre deutlich verbesserte Ergonomie überzeugt. Wenn Du die Kamera den ganzen Tag in den Händen hast, dann ist Ergonomie, erkauft durch Gehäusevolumen, oft wichtiger als der benötigte Platz in der Tasche. 

mFT wird durch die Optiken seinen Vorteil bei der Mobilität immer behalten. Wer bewusst auf Pro setzt, der kennt auch hier den Vorteil bei Gewicht und Volumen in Bezug auf eine vergleichbare KB-Ausrüstung. 

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vor 10 Stunden schrieb cuatro:

Ich glaube nicht, dass man mit der E-M1X einen Trend zu größeren Gehäusen befürchten muss. Ich seh diese Kamera als Technologieträger zum 100. Geburtstag.

 

Ich denke, Olympus ist klar, dass das keine Kamera für die Massen wird und nimmt vielleicht sogar in Kauf, dass die Kamera ein wirtschaftlicher Flop wird, bzw. dass zumindest kein großer Gewinn damit erwirtschaftet wird. So eine Kamera macht in den Medien halt einfach "mehr Wind", als wenn Olympus zum Jubiläum eine M5.3 vorgestellt hätte.

 

Bin mir ziemlich sicher, dass es Olympus in erster Linie darum geht, aufzuzeigen, dass man nicht unbedingt in KB investieren muss, um auch im Profibereich mitzuhalten, so nach dem Motto "Hey, wir sind noch da, mFT ist nicht tot, schaut mal, was damit alles geht". Die E-M1X soll wohl einfach ein starkes Lebenszeichen von Olympus sein.

 

Im Laufe des Jahres können wir dann wohl auch noch die ein oder andere, kleinere Kamera erwarten (wie oben genannte 5.3 oder vielleicht ja auch ein PEN-F.2).

 

Grade diese Vielseitigkeit ist doch das Schöne an mFT - eine nackte E-M5 mit ner 1.8er-Festbrennweite ist absolut jackentaschen- und handtaschentauglich, für den Familienausflug an den See, dieselbe Kamera ist mit montiertem Batteriegriff und 2 oder 3 Objektiven in ner kleinen Hüfttasche ideal, um den ganzen Tag ne Hochzeit zu begleiten, oder mit der 300er-Tüte vorne dran stundenlang im Schlamm zu robben, um Fischreiher abzulichten.

mFT bietet 90 % der Leistung eines Kleinbild-Systems, ist aber nur halb so groß, halb so teuer, halb so schwer. Eine E-M1X seh ich da einfach als nette Ergänzung - sie ändert aber nix an diesem Grundkonzept. :classic_smile:

 

 

Sie ist UNGLAUBLICH! Die Resultate werden alle umhauen! Ich hatte sie heute in der Hand und konnte mich von der Qualität überzeugen! 

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Boah, Schwach, ganz Schwach.

vor 17 Stunden schrieb wuesten_fuchs:

> Wie wichtig ist Euch die Größe

Muss ich mal meine Frau fragen ...

 

bearbeitet von blitz

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3 hours ago, blitz said:

Boah, Schwach, ganz Schwach.

 

Ja, also meine Frau nimmt selbst meine E-M10 nur ungern her. Dann immer noch lieber die E-PL3 und die auch noch ohne den VF-4 Aufstecksucher.

Also der kann es nicht klein genug sein. 🙂

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Hi,

als ich vor 7 Jahren mit dem Fotografieren begann, bin ich durch Zufall zu Olympus gekommen. Da war nichts geplant. Eine spannende Zeit, da ich mich mit dem MFT-System entwickelte. Über "Groß" oder "Klein" habe ich nie nachgedacht. Inzwischen ist der Batteriegriff an der EM1 immer angebracht. Im Zusammenhang mit einem FT-Tele oder den lichtstarken Festbrennweiten überwiegen die Vorteile.  Mit dem 25mm Pro F1.2 wirkt die Kamera nicht mehr klein.
Wenn ich rausgehe, schleppe ich sowieso fast alles mit. Obwohl in meiner "Fotogruppe" viele "APS-C"- und auch einige Kleinbildkameras benutzt werden, bin ich derjenige mit der schwersten Tasche 😉
Also: Größe und Gewicht sind mir relativ egal. Ich wäre auch mit einer Nikon D500 oder Sony AIII glücklich. Wechseln werde ich nicht. Ich bin komplett zufrieden, was vor allem am wunderbaren Glas liegt!
Fazit: Für mich wäre die Neue genau das Richtige 🙂   Auch wenn ich sie mir leider noch nicht leisten kann, bin ich sehr erfreut, dass Olympus einen kräftigen "Jubiläumskraftprotz" herausbringt! Ich würde ihn gerne tragen ;-))
Grüße
Axel

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Ich habe auch schon länger bei den Spiegel-losen " Quer Beet " gestöbert/beobachtet was sich so tut. Meine Kameras hab ich bis jetzt immer nach folgenden Punkten ausgewählt, ist das an Bord was ich für meine Art Fotografie gerne hätte, wie liegt sie in der Hand, wie komme ich mit dem Menü klar. Die E-M1 II hat mich dann, aber mit Batteriegriff doch überzeugt, so hat jetzt auch der kleine Finger seinen Platz und sie sitzt perfekt in meiner Hand.  Es ist auch so, das ein gewisses Innenleben/Technik seinen Platz braucht um richtig und störungsfrei zu funktionieren, will ich diese neuen Dinge haben nehme ich auch die Größe der Kamera in kauf. Die E-M1 II hat all das und noch mehr an Bord was ich an meiner schweren DSLR vermisst habe, so war der wechsel zur  " Kleinen " Olympus für mich auch kein Problem.

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Die Größe alleine ist für mich nicht das Thema. Es ist die Haptik und die Ergonomie, also wie man Tasten erreicht, ob sie „sinnig“ angeordnet sind, Druckpunkte von Tasten, deutliches Feedback von Drehknöpfen und Schaltern. Das ist für mich entscheidend, ob ich sie gerne in die Hand nehme, oder nicht. Da war mir bisher die E-M1 die liebste. Mit Batteriegriff. Hätte dieser doch nur das Steuerkreuz des HLD9..., oder die E-M1.2 den Klappmonitor der E-M1. Die E-M1 war mir förmlich in die Hand geschmiedet. Da ich eher kleine Hände habe, ist es mit der E-M1.2 geringfügig schwieriger, passt aber auch gut.

Das Resultat der Aufnahmen, was eigentlich DAS Merkmal sein sollte, mal nicht mit in die Betrachtung einbezogen. Schöne Kamera, schlechte Fotos, das macht ja auch keine Sinn 🙂

Liebe Grüße, Ingo. 

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