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Die Wahl des "richtigen" TeleZooms für den Reitsport


Nieweg

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Ich suche für Reitsport-Aufnahmen das passende TeleZoom. In der Tabelle habe ich nun für die zwei für mich in Frage kommenden Objektive die wesentlichen Eigenschaften zum Vergleich zusammengestellt. Ich bitte das Forum um MIthilfe bei der Entscheidung - daher um entsprechende Kommentare. Meine Kamera ist die E-M10ii.

Die Tabelle ist im Ursprung eine Excel-Tabelle und ich hoffe, sie kommt hier richtig und gut lesbar raus.

Gruß, Hermann

Vergleich TeleZooms Pferde-Fotografie A4.pdf

bearbeitet von Nieweg
Wechsel auf PDf-Datei, E-M10ii ergänzt
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vor 5 Minuten schrieb Omzu Iko:

Was ist denn für dich "Reitsport"?

Das, was ich im Anhang näher beschrieben habe. Schon gelesen? Reitsport - ein kurzes treffendes Wort, denn man will in den Titel keinen Roman schreiben ...

bearbeitet von Nieweg
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Sowohl das 40-150 Pro wie das Panasonic 50-200 sind gut geeignet, das 40-150 ist einen Ticken lichtstärker, hat dafür etwas mehr im Telebereich. Den Aufpreis wäre es mir nicht wert (wenn ich mehr Länge brauche, nehme ich halt den MC-14 dazu).

Gerade wegen der oft unruhigen Hintergründe entstehen die besten Bilder ohnehin nicht auf größere Entfernungen, sondern relativ aus der Nähe (5-20m). Man ist daher doch eher in mittleren Bereichen unterwegs.

Hoffe es hilft

Klaus

P.S.: Wenn sich schon jemand die Mühe macht, ein PDF dazu zu erstellen, find ich persönlich ja etwas flapsig, den dann absichtlich nicht zu lesen, aber gut, den Jeck kenne mer ja 😉

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Moin Moin. Ich würde eher zu dem 40-150mm tendieren, da du wahrscheinlich hohe Verschlusszeiten möchtest, um die Bewegungen einzufrieren?! Und die somit etwas unabhängiger von den Lichtverhältnissen bist.

Wahrscheinlich kommen auch Fotos in der Halle/Indoor in Frage?! Da könnte auf Grund des eventuellen Lichtmangels ebenfalls das 2.8 einen kleinen Vorteil haben. 

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Hallo Hermann, welch eine Frage! Ich würde mich immer wieder für das 40-150 PRO + MC 14 entscheiden. Was spricht dafür?: Verarbeitung, Service durch Hersteller, Haptik, optische Leistung mit und ohne MC14, Snapshot-Ring, programmierbarer L-FN Knopf, Lichtstärke, geniale Streulichtblende, kein Stabi in der Optik, sehr gutes Handling mit Gehäusestabilisator auch mit der E-M10II. Aufgrund der räumlichen Nähe steht einem Workshop an geeigneter Stätte nichts im Wege!

Viele Grüße Jürgen

bearbeitet von valeskak
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vor 12 Stunden schrieb Nieweg:

Reitsport – ein kurzes treffendes Wort, denn man will in den Titel keinen Roman schreiben ...

Reitsport fängt in der Führzügelklasse an und reicht bis in den internationalen Spitzensport. Da gibt's Voltigierer, Schaureiter, Freizeitreiter, Wanderreiter, Distanzreiter, Springreiter, Dressurreiter, Buschreiter, Vielseitigkeitsreiter, Jagdreiter ... habbich noch wen vergessen? Ach ja, die Westernreiter. Reitsport findet in finsteren Reithallen, in Freiluft-Bahnen und draußen in Feld und Wald statt. Es gibt Anfängerausbildung, Training, Workshops und Kurse aller Art sowie Veranstaltungen, Turniere und Wettkämpfe, und natürlich immer und überall und zwischendurch der ganz normale Reiteralltag.

Also – was ist für dich "Reitsport"?

.

vor 5 Stunden schrieb Kabe:

Wenn sich schon jemand die Mühe macht, ein PDF dazu zu erstellen ...

Ursprünglich war's gar kein PDF.

.

vor 5 Stunden schrieb Bobby_Digital:

Ich würde eher zu dem 40-150 Pro tendieren ...

Genau das habe ich mir ursprünglich einmal eigens für Reitsport gekauft. Und benutze es – zu meiner eigenen Überraschung – praktisch gar nicht. Ich erwäge, es wieder zu verkaufen. In der Reithalle ist es zu lang und zu lichtschwach, da verwende ich lieber eine lichtstarke Standard-Festbrennweite. Und draußen ist es am kurzen Ende zu lang und am langen zu kurz. Da nehme ich stattdessen das 12-100 IS Pro (geniale Optik für fast alles) sowie das 75-300 II. Das Erscheinen des bislang nur gerüchteweise angekündigten 1:4/150-400 kann ich kaum erwarten.

Natürlich – Reitsport ist ein weites Feld, und für manchen Reitsport-Fotografen mag das 40-150 Pro genau das richtige sein. Für mich ist es ... na ja, nicht ungeeignet, aber andere sind halt geeigneter.

ou-1709241-1000.jpg.a4aadd23bdb77db0af0d012c4c735ead.jpg

OM-D E-M1 Mk II; M.Zuiko 12-100 IS Pro
16 mm; f/4,5; 1/2500 s; ISO 800/30°

bearbeitet von Omzu Iko
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Hallo Hermann,

das PDF ist prima, mir aber zu theoretisch. 

Was man beim 40-150mm f2.8 nicht unterschätzen sollte ist das Gewicht und auch die Länge mit ausgezogener Gegenlichtblende. Der 1. Tag Hanse-Sail ist schon eine gute Belastungsprobe für den Rücken, der zweite Tag dann eine echte Qual. Ich würde das vorher mit Test&Wow oder bei einem netten Foren-Kollegen ausprobieren, wie das so ist mal 2-3 Stunden am Stück und ohne Stativ mit dem Ding herumzuwerkeln. Ob man nach einiger Zeit noch den Ausschnitt trifft, den man sich vorher errechnet hat, ist nämlich sehr fraglich. Bei Seitenwind auf der Mole gerät das schon ganz schön ins Schwanken. Und dann zählt halt nur das Draufhämmern und das beste Resultat auswählen, als präzise den Bildausschnitt festzulegen. 

Die Qualität ist hervorragend, aber es ist eine "moderne" sehr elektronische Bildanmutung - nichts für Bokeh-Fetischisten.

Wenn Du sehr eingeengt stehst und nicht auf das Motiv wartest, sondern den Gaul eventuell sogar noch verfolgen willst, dann würde ich das zuvor mal testen, ob Rücken und Objektiv miteinander harmonieren.

Viele Grüße

Frank, der das 40-150 Pro trotzdem nicht mehr missen möchte

 

 

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vor 52 Minuten schrieb Piesepampel:

Hallo Hermann,

Wenn Du sehr eingeengt stehst und nicht auf das Motiv wartest, sondern den Gaul eventuell sogar noch verfolgen willst, dann würde ich das zuvor mal testen, ob Rücken und Objektiv miteinander harmonieren.

Viele Grüße

Frank, der das 40-150 Pro trotzdem nicht mehr missen möchte

 

 

Findet man das auch in den Einstellungen?
S-IS WS? :classic_biggrin:

 

BG


 

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Herrmann ich verstehe deine Frage nicht ganz. Kann ja auch daran liegen, das meine Woche hart war. Du hast doch schon im Sommer 2018  von dir aufgenommene Reitbilder mit unterschiedlichen Brennweiten gezeigt die sich nicht zu verstecken brauchen. Nun hast du ein Problem mit der passenden Brennweite? 

Grüße Wolfgang 

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vor 3 Stunden schrieb blitz:

Du hast doch schon im Sommer 2018  von dir aufgenommene Reitbilder mit unterschiedlichen Brennweiten gezeigt die sich nicht zu verstecken brauchen. Nun hast du ein Problem mit der passenden Brennweite?

Hi Wolfgang.

Bei den Dressur-Fotos konnte ich Szenen im Bereich 40 - 60 m (oder mehr) für mich nicht völlig zufriedenstellend erfassen, ohne Ausschnitte anzufertigen und ohne dass eine wirklich gute Freistellung gelingen konnte; da musste ich den Hintergrund teilweise künstlich weichzeichnen :classic_sleep: - was am Oly 75-300/4.8-6.7 lag mit der Blende 6.7. Im Bereich 10 - 30 m war ich mit dem Pana 35-100/2.8 bestens dran - das stimmt; zumindest wesentlich besser als mit dem 75-300er bei 100 mm. Für 2019 habe ich nun Platzkarten für einen etwas größeren Abstand zum Geschehen :classic_mellow:

Im Springstadion von Aachen (Nationenpreis bei Flutlicht) musste ich mit dem 75-300 auf hohe ISOs gehen, was o.k. für die Nacht-Stimmung war; da nimmt man etwas Rauschen halt in Kauf. Aber ein 2.8 wäre schon schöööner :classic_rolleyes:

Draußen Querbeet läuft natürlich mein Oly 75/1.8  zur Höchstform auf. Herzlich, Hermann

bearbeitet von Nieweg
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vor 5 Stunden schrieb Piesepampel:

Die Qualität ist hervorragend, aber es ist eine "moderne" sehr elektronische Bildanmutung - nichts für Bokeh-Fetischisten.

... sondern den Gaul eventuell sogar noch verfolgen willst ...

Hi Frank, Danke.

Ja, das Bokeh des Oly 40-150 Pro - davon habe ich gelesen - ist mein Sorgenkind; kann man wohl nur durch Ausprobieren klären. Ich hatte das Pana 50-200 auf der Photokina 2018 länglich getestet und fand sein Bokeh sehr schön.

"Gaul" führt zur Abwertung :classic_biggrin:

Gruß, Hermann

bearbeitet von Nieweg
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vor 15 Minuten schrieb Nieweg:

Hi Wolfgang.

Im Springstadion von Aachen (Nationenpreis bei Flutlicht) musste ich mit dem 75-300 auf hohe ISOs gehen, was o.k. für die Nacht-Stimmung war; da nimmt man etwas Rauschen halt in Kauf. Aber ein 2.8 wäre schon schöööner :classic_rolleyes:

Draußen Querbeet läuft natürlich mein Oly 75/1.8  zur Höchstform auf. Herzlich, Hermann

Hermann, da wird es schwer etwas passendes zu finden. 

Das Sigma 200-500mm gibt es nicht für einen mft Anschluss, kostet 19000€ und wiegt, naja. Das alte FT 50-200mm ist auf Dauer zu langsam. Ein Ratloser Wolfgang. 

Grüße Wolfgang 

 

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vor 3 Stunden schrieb Bluescreen:

Um Akkreditierung bemühen 😉

Hilft nix. Das Dressurviereck ist 'spatium non gratum'. Da kommt der Akkreditierte nicht näher dran als der Zahlende :classic_tongue:. Man könnte allerdings ... man könnte ... die TV-Kameras hacken, die da unten so schwarz und schweigend und nah dranstehen und die Pferde manchmal erschrecken ...

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vor einer Stunde schrieb Nieweg:

Das Dressurviereck ist 'spatium non gratum'.

Nicht, wenn man im Training fotografiert ... und mit den Reitern (und Pferden) persönlich bekannt ist.

ou-1091101-020.jpg.bb95ec2d2e815e286257884f7cc3f010.jpg

 

Deswegen fragte ich dich nun schon mehrmals, was genau für dich als Fotograf "Reitsport" sei – aber anstelle einer Antwort ziehst du es ja vor, dich zu zieren ...

bearbeitet von Omzu Iko
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Ich bedanke mich zunächst bei allen, die geantwortet haben. Die Tendenz geht derzeit zum Olympus M.Zuiko 40-150 mm/f2.8 Pro wegen der durchgängigen Lichtstärke von 2.8 und wegen der anerkannt wohl sehr guten Schärfeleistung und wegen des Preisvorteils. Offene Fragen sind noch Bokeh (Überschärfung?) und Handlichkeit; das Pana 50-200 mm empfand ich auf der Photokina als ausgesprochen "sexy". Die Erweiterung mit Telekonverter auf 210 mm strebe ich nicht an, weil der Wechsel, z.B. während einer Dressurprüfung, wenn die Entfernungen innerhalb sehr kurzer Zeit von 20 auf 60 m sich verändern, vernünftig nicht machbar ist. Gruß, Hermann

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vor 57 Minuten schrieb Nieweg:

Die Tendenz geht derzeit zum Olympus M.Zuiko 1:2,8/40-150 mm Pro ...

Wie gesagt, kann ich für meinen Teil mit diesem Objektiv nicht so viel anfangen – aber ich fotografiere ja auch keine Darbietungen im Viereck von der Zuschauertribüne aus. Wenn das dein primäres Einsatz-Szenario ist, dann halte ich das für eine gute Wahl. Das DG Vario-Elmarit 1:2,8-4/50-200 mm Asph wäre sicher auch gut geeignet ... doch für den Einsatz in Reithallen spricht die höhere Lichtstärke am langen Ende klar für das M.Zuiko.

Den 1,4×-Telekonverter dazu würde ich mir aber nicht entgehen lassen (beim Kauf zusammen mit dem Objektiv ist er ein wenig billiger). Du hast zwar völlig recht, daß es praktisch unmöglich ist, den während einer Prüfung andauernd an- und abzusetzen ... aber du kannst ihn in den Fällen ansetzen und dranlassen, wo 56 mm am kurzen Ende kurz genug sind. Dann wirst du dich über die höhere Reichweite am langen Ende doch freuen.

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Hallo Hermann, ich weiß ja wo Du Dich seit Jahren im Reitsport herumtreibst.😉 Das 40-150er 2.8 ist für die OM-D 10 MII sicher die richtige Wahl und wird von mir heute auch für den Reitsport genutzt. Im Reitsport war ich selbst über 10 Jahre selbst aktiv und werde deshalb heute noch von den "alten einschlägigen Kreisen" zum Fotografieren eingeladen, insbesondere wenns in die Hallen geht und das Licht fehlt.☺️..

Meine besten Fotos im Hallenreitsport - und nicht nur da - habe ich seinerzeit mit der OM-D M1 und dem Sahneteil Zuiko 35-100mm 2.0 aufgenommen. Ok, das Teil ist ein Riesenklotz und aufgrund einer Arthrose der rechten Hand leider nicht mehr in meinem Besitz... aber es juckt mich auch heute noch jedesmal in den Fingern, wenn ich sehe dass diese Traumlinse unter 1000 Euro angeboten wird..:classic_love:. Die Lichtstärke, Bildauflösung und das Bokeh sind einfach überwältigend und durch die aktuellen Zoomobjektive im mFT-Bereich nicht zu erreichen - auch nicht im Reitsport.

Beste Grüße, Georg

bearbeitet von Georg M.
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