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Andreas J

Olympus OM-D E-M1X: Innovationen, Belastbarkeit und intuitive Bedienung

Empfohlene Beiträge

@pit-photography

Habe mal hier geantwortet um die Themen nicht so sehr zu vermischen

"WELCHES FEATURE DER NEUEN OM-D E-M1X INTERESSIERT DICH AM MEISTEN? "
Da haben schon 192 Olympus Insider geantwortet. Und so kann man auch ein Lasten/Pflichtenheft für eine Kamera erstellen. Und hinsichtlich der Ergonomie kann man ja einem fremden "Nikon/Sony/Canon/Fuji-Experten" als auch dem Olympus/Panasonic-Fan den Prototyp geben und dann einfach mal die Reaktionen abwarten? 

"Man stelle sich vor, du möchtest in deinem Haus/deiner Wohnung renovieren und holst deine komplette Verwandschaft zur Beratung. Was da für Meinungen und Vorschläge rauskommen ... 

Viele Köche verderben den Brei, da ist natürlich was dran. Wenn Olympus geschickt die Befragung führt, sehe ich da aber eher einen Mehrwert.
Man stelle sich mal vor, die E-M1X hätte oben auch noch eine dritte WB-Taste, hinten rechts einen switchbaren AFS/AFC/M Schalter, eine FN-Taste für den AF-Modus und 2 weitere frei belegbare FN-Tasten. Und die Menütaste wieder rechts mit dem Daumen erreichbar. Da wäre mein Zeigefinger aber bereit zum Klick auf den Warenkorb😉

 

 

bearbeitet von Uli´s Oly
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vor 1 Stunde schrieb Uli´s Oly:

Da haben schon 192 Olympus Insider geantwortet.

ich weiß nicht ob ich hier mal dazu geantwortet habe. Natürlich versucht jeder Hersteller, die Reaktionen und Wünsche der Kunden anzuhören. Aber wie es ist, es ist immer ein Kompromiss um den Mittelweg zu finden, dass alle Nutzer damit leben kann.

Ein Beispiel war der 1-2-Schalthebel auf der Rückseite, rechts neben dem Sucher (zum Umschalten zum Beispiel zwischen S-Af und C-AF). Die erste E-M1 hat den Hebel auf der rechten Seite ausgelegt. Bei der E-M1 II ist der Schalter nun so konstruiert, dass der Hebel links ist. Fand ich persönlich nicht so gut, aber kann damit leben. Nun die E-M1 X ist wie bei der E-M1.1 konstruiert.

Nun zu deiner Ausgangsfrage: Die flexible Konfiguration der AF-Punkte fand ich wirklich gut. Mir ist eher wichtiger, wie schnell und treffsicher der AF ist. Die E-M1 II ist zwar sehr schnell, aber manmal trifft sie nicht immer richtig. Und gut finde ich den fest montierten Batteriegriff (Hochformatgriff) und der Joystick zur schnelleren Auswahl der AF-Punkte.

Mit dem Steuerkreuz kann man zwar schnell verschieben. Aber zwischen der E-M1.1 und E-M1 II sind Unterschiede:
Bei der E-M1.1 wird der AF-Punkt sofort gewechselt wenn man auf einer der Tasten auf dem Steuerkreuz tippt
Bei der E-M1 II wird erst verschoben, wenn man einer von den vier Tasten auf dem Steuerkreuz gedrückt hat, um den AF-Punkt zu verschieben.

Da ist E-M1.1 von der Bedienung her besser.
Daher finde ich es gut, dass man bei der E-M1 X den Joystick eingebaut hat.

Ja und ich weiß, man kann mit dem Display verschieben, will ich aber nicht. Ich will beide Hände an der Kamera und mit dem rechten Daumen den AF-Punkt verschieben.

Gruß Pit

 

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vor 2 Stunden schrieb Uli´s Oly:

Sony sagte hierzu mal auf dem Messestand: "Wir hören unseren Kunden sehr aufmerksam zu und setzen sinnvolle/umsetzbare Wünsche um."

Das macht Olympus doch auch. Muß man dafür Visionary sein? 

Ich hatte Olympus schon vor einem Jahr Anregungen dazu gegeben. Bislang ist nichts in der Hinsicht passiert. Dafür bin ich ein zu kleines Licht.

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vor 2 Stunden schrieb available:

Ich hatte Olympus schon vor einem Jahr Anregungen dazu gegeben. Bislang ist nichts in der Hinsicht passiert. Dafür bin ich ein zu kleines Licht.

Einspruch: Du warst und bist einer ihrer potentiellen Kunden und kein kleines Licht . Und aktiv in diesem Forum !

Wenn du dir überlegst die Kameraausrüstung zu erweitern mit Olympus-Produkten, werden die Freunde und Verwandte fragen warum und du kannst deine Pro-Argumente anführen.

Wenn du aber selbst schon Zweifel hast oder aber dir die Kamera nicht leisten willst/kannst hat das ebenfalls Signalwirkung. Zuhören schadet nicht.

 

bearbeitet von Uli´s Oly

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vor 2 Stunden schrieb pit-photography:

ich weiß nicht ob ich hier mal dazu geantwortet habe. Natürlich versucht jeder Hersteller, die Reaktionen und Wünsche der Kunden anzuhören. Aber wie es ist, es ist immer ein Kompromiss um den Mittelweg zu finden, dass alle Nutzer damit leben kann.

Ein Beispiel war der 1-2-Schalthebel auf der Rückseite, rechts neben dem Sucher (zum Umschalten zum Beispiel zwischen S-Af und C-AF). Die erste E-M1 hat den Hebel auf der rechten Seite ausgelegt. Bei der E-M1 II ist der Schalter nun so konstruiert, dass der Hebel links ist. Fand ich persönlich nicht so gut, aber kann damit leben. Nun die E-M1 X ist wie bei der E-M1.1 konstruiert.

Nun zu deiner Ausgangsfrage: Die flexible Konfiguration der AF-Punkte fand ich wirklich gut. Mir ist eher wichtiger, wie schnell und treffsicher der AF ist. Die E-M1 II ist zwar sehr schnell, aber manmal trifft sie nicht immer richtig. Und gut finde ich den fest montierten Batteriegriff (Hochformatgriff) und der Joystick zur schnelleren Auswahl der AF-Punkte.

Mit dem Steuerkreuz kann man zwar schnell verschieben. Aber zwischen der E-M1.1 und E-M1 II sind Unterschiede:
Bei der E-M1.1 wird der AF-Punkt sofort gewechselt wenn man auf einer der Tasten auf dem Steuerkreuz tippt
Bei der E-M1 II wird erst verschoben, wenn man einer von den vier Tasten auf dem Steuerkreuz gedrückt hat, um den AF-Punkt zu verschieben.

Da ist E-M1.1 von der Bedienung her besser.
Daher finde ich es gut, dass man bei der E-M1 X den Joystick eingebaut hat.

Ja und ich weiß, man kann mit dem Display verschieben, will ich aber nicht. Ich will beide Hände an der Kamera und mit dem rechten Daumen den AF-Punkt verschieben.

Gruß Pit

 

Das sind genau die Beweggründe, die mich von der OMD E-M1 II abgehalten haben. Beim Debüt im Dezember 2016 haben mich erst der Einführungspreis (Kosten für Kamera+Griff+Akku) und noch mehr die Diskussionen in diesem forum rund um die Veränderung des AF dazu bewogen, die Füße ruhig zu halten. Äußerlich sind sich OMD E-M1 I + II sehr ähnlich, aber in der Auslegung des AF gibt es größere Unterschiede zu allen anderen Modellen von Olympus. Und nun ist es noch einmal anders bei der E-M1X gelöst.   Technischer Fortschritt?

Den AF  an der E-M1 mit hochgeklappten Display per Fingertipp verschieben war einfach, bei der E-M1 II mit herumgeschwenktem fragilen Display oder umgedreht flach anliegenden Display deutlich umständlicher, da schlechter einsehbar. Und mit dem Daumen der rechten Hand den AF-Punkt verschieben kann nur die E-M1X. Und meine G9.

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vor 11 Minuten schrieb Uli´s Oly:

Das sind genau die Beweggründe, die mich von der OMD E-M1 II abgehalten haben. Beim Debüt im Dezember 2016 haben mich erst der Einführungspreis (Kosten für Kamera+Griff+Akku) und noch mehr die Diskussionen in diesem forum rund um die Veränderung des AF dazu bewogen, die Füße ruhig zu halten. Äußerlich sind sich OMD E-M1 I + II sehr ähnlich, aber in der Auslegung des AF gibt es größere Unterschiede zu allen anderen Modellen von Olympus. Und nun ist es noch einmal anders bei der E-M1X gelöst.   Technischer Fortschritt?

Den AF  an der E-M1 mit hochgeklappten Display per Fingertipp verschieben war einfach, bei der E-M1 II mit herumgeschwenktem fragilen Display oder umgedreht flach anliegenden Display deutlich umständlicher, da schlechter einsehbar. Und mit dem Daumen der rechten Hand den AF-Punkt verschieben kann nur die E-M1X. Und meine G9.

Mit dem Daumen der rechten Hand den AF-Punkt verschieben, das funktioniert bei der Pen-F und auch bei der E-M1.2! Wie das bei der E-M1 war, weiss ich nicht mehr, weil ich die schon lange nicht mehr besitze. Und die E-M1X wird das sicher auch können.
Schön, wenn das auch mit Deiner G9 funktioniert.

Aber ich glaube, Du meinst den Joystick.

bearbeitet von alfafan

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vor 4 Minuten schrieb alfafan:

Mit dem Daumen der rechten Hand den AF-Punkt verschieben, das funktioniert bei der Pen-F und auch bei der E-M1.2! Wie das bei der E-M1 war, weiss ich nicht mehr, weil ich die schon lange nicht mehr besitze. Und die E-M1X wird das sicher auch können.
Schön, wenn das auch mit Deiner G9 funktioniert.

Aber ich glaube, Du meinst den Joystick.

Ich meinte den Joystick, danke für den Hinweis

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vor 4 Stunden schrieb Uli´s Oly:

Wenn Olympus geschickt die Befragung führt

Die Fragen schon seit über einem Jahr, nur eben nicht dich 🤐

 

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Gibts schon einen Vergleich zur M1.2 was das Rauschen betrifft? Z.B. ISO 3.600 an der M1.2 und wieviel ISO an der EM1X mit gleichem Rauschen?

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vor 23 Minuten schrieb ManfredP:

Schau doch mal hier: https://www.imaging-resource.com/IMCOMP/COMPS01.HTM

Die E-M1X ist auch schon dabei

Danke für den Link.

Habe mir die beiden mit den gleichen Bilder mit ISO 6400 angesehen.

Auf dem ersten Blick war meine Reaktion, wow! Das Bild der E-M1 X wirkt knackiger. Dann habe ich mir die Exif geschaut. Leider muss man auch sagen, dass der Vergleich nicht viel sagt. Bei der E-M1 II wurde das 50er Makro bei Blende f/8 aufgenommen. Das Bild von der E-M1 X wurde jedoch mit dem Objektiv Leica DG Nocticron 42.5mm F1.2 bei Blende f/5,6 aufgenommen. Und das Makro gehört eigentlich zu den Objektiven mit sehr guter Abbildungsleistung.

Links E-M1 II und rechts E-M1 X:

Zwischenablage01.thumb.jpg.bb8df85314da1eed1945d74c8e2d4294.jpg

Gruß Pit

 

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Danke! Bei ISO 25.600 sehe ich kaum einen Unterschied.

Ich warte auf praktische Erfahrungen hier im Forum.

bearbeitet von king kong

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vor 1 Stunde schrieb Uli´s Oly:

Einspruch: Du warst und bist einer ihrer potentiellen Kunden und kein kleines Licht . Und aktiv in diesem Forum !

Wenn du dir überlegst die Kameraausrüstung zu erweitern mit Olympus-Produkten, werden die Freunde und Verwandte fragen warum und du kannst deine Pro-Argumente anführen.

Wenn du aber selbst schon Zweifel hast oder aber dir die Kamera nicht leisten willst/kannst hat das ebenfalls Signalwirkung. Zuhören schadet nicht.

 

Danke für die Blumen!

Es ehrt mich, dass Du das so siehst, aber Olympus sieht das wohl etwas anders. Ich wurde damals auch schon von Reinhard darauf hingewiesen, dass ich ein zu kleines Licht dafür wäre und ich muss sagen er hatte leider Recht. Sehr gerne würde ich in meinem Bekanntekreis Argumente für die Weiterentwicklung von Olympus anbringen aber das ist mir bei der X etwas zu wenig. Ich bin gerade auf Seite 200 der BA der X und schreibe die Differenzen zur E-M1 MKII zusammen. Ich weiß noch nicht so Recht, ob ich das hier posten werde.

Ich bin wie gesagt ein großer Olympus Fan und finde die E-M1 MKII wie auch damals die EM-1 eine sehr gute Kamera. Aber da ist mit wenig Aufwand zumindest in der Bedienung (und das ist wichtig für Umsteiger) noch mehr drin. Bei der Hardware hinken sie leider bis auf den etwas verbesserten Stabi und der Rechnerleistung das AF leider etwas hinterher.

Viele Grüße

Andreas

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vor 12 Minuten schrieb pit-photography:

Danke für den Link.

Habe mir die beiden mit den gleichen Bilder mit ISO 6400 angesehen.

Auf dem ersten Blick war meine Reaktion, wow! Das Bild der E-M1 X wirkt knackiger. Dann habe ich mir die Exif geschaut. Leider muss man auch sagen, dass der Vergleich nicht viel sagt. Bei der E-M1 II wurde das 50er Makro bei Blende f/8 aufgenommen.

Bei Blende 8???

Ich habe echt den Eindruck die verstehen ihr Handwerk nicht.

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vor 3 Minuten schrieb available:

Ich habe echt den Eindruck die verstehen ihr Handwerk nicht.

Wem sagst du das 😉

Wenn man mit verschiedenen Modelle gleichen Herstellers und gleichen Bajonett (System) vergleicht, sollte man auch das gleiche Objektiv gleichen Herstellers und gleiche Parameter, vor allem Blende, anwenden. Sonst ist der Vergleich für'n A...

Ich hab mich gewundert, warum man unterschiedliche Objektive und Blende angewendet hatte.

 

bearbeitet von pit-photography
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vor einer Stunde schrieb Johannes.Eudes:

Die Fragen schon seit über einem Jahr, nur eben nicht dich 🤐

 

Du musst das falsch verstanden haben, ich sagte im Rahmen einer Umfrage wie jetzt ja auch im Forum geschehen. 

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vor 9 Minuten schrieb pit-photography:

Danke für den Link.

Habe mir die beiden mit den gleichen Bilder mit ISO 6400 angesehen.

Auf dem ersten Blick war meine Reaktion, wow! Das Bild der E-M1 X wirkt knackiger. Dann habe ich mir die Exif geschaut. Leider muss man auch sagen, dass der Vergleich nicht viel sagt. Bei der E-M1 II wurde das 50er Makro bei Blende f/8 aufgenommen. Das Bild von der E-M1 X wurde jedoch mit dem Objektiv Leica DG Nocticron 42.5mm F1.2 bei Blende f/5,6 aufgenommen. Und das Makro gehört eigentlich zu den Objektiven mit sehr guter Abbildungsleistung.

Links E-M1 II und rechts E-M1 X:

Zwischenablage01.thumb.jpg.bb8df85314da1eed1945d74c8e2d4294.jpg

Gruß Pit

 

Wenn ich die E-M1X mit der X-T3  (mit dem 56mm f1.4 bei f8) bei ISO6400 vergleiche, dann ist das Rauschen bei der X-T3 "harmonischer", aber die Oly hat mehr knack drin im Bild. Ist klar laienhaft subjektiv von mir, aber ich glaube die neue macht da nen guten Job. Bei aller Überbewertung des Rauschens im Allgemeinen.

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Gerade eben schrieb sparrows69:

Wenn ich die E-M1X mit der X-T3  (mit dem 56mm f1.4 bei f8) bei ISO6400 vergleiche, dann ist das Rauschen bei der X-T3 "harmonischer", aber die Oly hat mehr knack drin im Bild. Ist klar laienhaft subjektiv von mir, aber ich glaube die neue macht da nen guten Job. Bei aller Überbewertung des Rauschens im Allgemeinen.

Ja schon, aber hier war vorhin auch die Frage wie der UNterschied bezüglich Rauschen zwischen E-M1 II und der X ist.

Aber ich stimme dir auch zu, dass Rauschen viel zu sehr überbewertet wird. Nur bei diesem Vergleich wurden unterschiedliche Objektive und Blende verwendet und da kann man irrtünlicher Weise denken, ist der Entrauschungs- und Schärfungsalgorithmus in der X besser. Und wie ich auch vorhin schrieb ist das 50er FT-Makro ein sehr gutes und knackscharfes Objektiv (habe selbst eins).

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vor 33 Minuten schrieb sparrows69:

dann ist das Rauschen bei der X-T3 "harmonischer"

Die Fujis entrauschen schon im RAW, da wird das Farbrauschen eliminiert. Deswegen sieht das immer so aus. Der echte Unterschied ist weitaus geringer.

Dass das Rauschen "überbewertet" wird, finde ich überhaupt nicht. Wer nicht nur bei Schönwetter fotografiert, für den ist jede Drittel-EV-Stufe besseres Rauschverhalten im Ernstfall eine Hilfe. Und Rauschen ist nun mal in jedem Fall unmittelbar bildqualitätsrelevant. Was nützen einem die besten Objektive, wenn im Ernstfall der Sensor die Auflösung kaputtrauscht?

Wobei ich die Sache in der Praxis seit der E-M1 und erst recht mit der E-M1 II aber tatsächlich auch eher entspannt sehe und den Unterschied speziell zu APS-C nicht mehr für ausschlaggebend halte (zumal einzelne, noch in Produktion befindliche APS-C-Sensoren überhaupt keine Vorteile gegenüber aktuellen MFT-Sensoren haben). 

bearbeitet von Rob. S.
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vor einer Stunde schrieb king kong:

Gibts schon einen Vergleich zur M1.2 was das Rauschen betrifft? Z.B. ISO 3.600 an der M1.2 und wieviel ISO an der EM1X mit gleichem Rauschen?

Etwas scrollen für den ISO-Vergleich.

Es steht kein Objektiv dabei und auch nicht, ob die Bilder der beiden Kameras zum selben Zeitpunkt entstanden sind.

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2 hours ago, king kong said:

Gibts schon einen Vergleich zur M1.2 was das Rauschen betrifft? Z.B. ISO 3.600 an der M1.2 und wieviel ISO an der EM1X mit gleichem Rauschen?

Ich hab mir nur die dpreview-Studioszene angesehen, und auch hier nur das Raw bei ISO200. Im dritten Feld von links der oberen Reihe des ColorChecker rauscht die E-M1X einen Hauch stärker als die EM1.2. Sie ist allerdings auch anders abgestimmt: Sie liefert ohne Belichtungskorrektur Werte wie eine M1.2 mit einer Korrektur von +0,3. Damit setzt sie stärker auf Schatten- als auf Lichterrettung- jedenfalls im Vergleich zum Vorgängermodell.

bearbeitet von rodinal

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vor 4 Stunden schrieb available:

Ich hatte Olympus schon vor einem Jahr Anregungen dazu gegeben. Bislang ist nichts in der Hinsicht passiert. Dafür bin ich ein zu kleines Licht.

 

vor 2 Stunden schrieb Uli´s Oly:

Einspruch: Du warst und bist einer ihrer potentiellen Kunden und kein kleines Licht . Und aktiv in diesem Forum !

Ich habe mittlerweile einige Erfahrung damit, wie Kunden-Feedback zu Herstellern zurückfließt und dort aufgenommen und weiterverarbeitet wird.

Da sitzt definitiv niemand, der Vorschläge zu Produkten oder Firmware-Verbesserungen sortiert nach „kleines Licht“ oder nicht.

Wer gut verdrahtet ist und/oder die richtigen Entscheider im richtigen Moment mit dem richtigen Stichwort erwischt, kann „sein/ihr“ Thema vielleicht besser durchsetzen.

Womit ich bei anderen Herstellern gute Erfahrungen gemacht habe:

Gemeinsame, gut strukturierte, konstruktive und gut begründete Vorschlagslisten aus dem Forum, die man immer wieder an den richtigen Stellen platziert. Mit dem Hinweis, dass dies die konsolidierte Meinung von ca. 13.000 Olympus Kunden ist 😉

Gruß
Andreas

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vor 8 Minuten schrieb Andreas J:

 

Ich habe mittlerweile einige Erfahrung damit, wie Kunden-Feedback zu Herstellern zurückfließt und dort aufgenommen und weiterverarbeitet wird.

Da sitzt definitiv niemand, der Vorschläge zu Produkten oder Firmware-Verbesserungen sortiert nach „kleines Licht“ oder nicht.

Wer gut verdrahtet ist und/oder die richtigen Entscheider im richtigen Moment mit dem richtigen Stichwort erwischt, kann „sein/ihr“ Thema vielleicht besser durchsetzen.

Womit ich bei anderen Herstellern gute Erfahrungen gemacht habe:

Gemeinsame, gut strukturierte, konstruktive und gut begründete Vorschlagslisten aus dem Forum, die man immer wieder an den richtigen Stellen platziert. Mit dem Hinweis, dass dies die konsolidierte Meinung von ca. 13.000 Olympus Kunden ist 😉

Gruß
Andreas

Genau das war damals auch mein Vorschlag. Die Frage ist aber wie wir 13000 Olympus Kunden zusammenbekommen und noch wichtiger wer die Ergebnisse konsolidiert. Ehrlich gesagt erwarte ich dadurch inzwischen mind. 6000 Vorschläge.

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vor 10 Minuten schrieb Andreas J:

ca. 13.000 Olympus Kunden ist 😉

 

Wenn die auf uns gehört hätten, hätten sie jetzt Vorbestellungen von 39.000.000 € für X , .... THEORETISCH :classic_cool:

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vor 1 Minute schrieb TKI:

Wenn die auf uns gehört hätten, hätten sie jetzt Vorbestellungen von 39.000.000 € für X , .... THEORETISCH :classic_cool:

Dumm nur, im Forum sind (vielleicht) 90% aller Nutzer Nicht-Profis. Laut Olympus wurde bei der Entwicklung der X weltweit Profis gefragt. Wer in aller Welt die sind, wissen wir nicht.

Gruß Pit

 

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    • Von OLY_Ozelot
      Hallo liebe Oly-Freunde,
      ich setze Oly-Kameras beruflich ein und bin grundsätzlich von der Entwicklung von OLYMPUS, wie sie sich mit der E-M1X abzeichnet, zufrieden. Kamera liegt super in der Hand etc. etc. Ich finde auch das Konzept gut, dass OLYMPUS Kameras und PCM-Rekorder getrennt anbietet, die man auch zu einer Filmkamera zusammen betreiben kann. Insgesamt schätze ich die hohe Flexibilität. Ich habe auch mit dem Service von OLYMPUS sehr gute Erfahrungen gemacht. Und in der E-M1X sind viele Neuerungen auch im Bereich Filmen.
      Ich habe in teure mFT- und FT-Objektive investiert. Aber wenn es darauf ankommt, den Leuten zu zeigen, warum ich OLYMPUS verwende, dann bleibt mFT daheim. Dann komm ich mit den großen Obejktiven und den auffälligen Gegenlichtblenden. Und mache beeindruckende Ergebnisse. Auch beim Filmen. Sodass ich auch Lob von einem Kameramann einer deutschen bekannten Filmproduktion für mein Equipment bekomme: "Toll, OLMYPUS ist schon immer einen eigenen Weg gegangen!"
      Aber irgendwie nicht konsequent genug. Und das kann ich nicht verstehen. Das Format 4:3 ist in der Filmbranche nicht gerade unbekannt. Warum geht dann bei mFT/FT nicht die Post ab??  OLYMPUS hat mit FT die TopPro Objektive auf den Markt gebracht, die durchgängig bei Zooms eine Brennweite 2.0 haben, ein vorbildliches Bokeh, mit einer vorbildlichen Freistellung, die die ganzen Diskussionen sofort verstummen lässt. Mit diesen Optiken kommt die seltsame Frage nach Professionalität oder gehobene Amateurklasse erst gar nicht auf. Aber was kann man mit diesen Highend-Profiobjektiven beim Filmen auf der E-M1X besser machen als bisher? NICHTS! OK, Stabi, Schwenk und Farbprofil. Vorher muss man fokussieren und das wars. Während des Filmens kann man nur noch manuell den Fokus verändern. Die physikalischen Vario-ND Filter sind beim Filmen nach wie vor ein schlechter Notbehelf. Die Idee der digitalen ND-Filter der E-M1X wäre eine coole Lösung. Geht leider beim Filmen nicht!!!!
      Marketer: Die junge Generation steht auf Filmen, schaut zB mal auf YouTube oder vimeo, kennt ihr das, seht ihr, was da abgeht? Für mich ist der Schwerpunkt der Kamera auf ausschließlich mFT für (Nicht-Hallen)-Sport- und (Klein-)Tier-Fotografen zu eng und definitv nicht mehr zeitgemäß, trotz innovativer KI. Und mFT braucht endlich mal Objektive mit einer Brennweite durchgängig 1.x und eine Anmutung der FT TopPros. OLYMPUS, ihr habt das doch drauf, wass soll das? Und mit den Phasen- und Kontrast-AFs könntet ihr sicher noch mehr die "alten" TopPros beim Filmen unterstützen. Und das solltet ihr, solange mFT noch nichts Vergleichbares bietet.
    • Von Sascha S.
      Hallo, ich heiße Sascha und werde euch in der nächsten Zeit in diesem Thema meinen Testbericht zur neuen Olympus OM-D E-M1X präsentieren. Dabei werde ich eure Testwünsche berücksichtigen (soweit mir das möglich ist) und objektive Messungen und Vergleichsbilder erstellen, aber auch meine persönlichen Eindrücke und Schlussfolgerungen aus der praktischen Nutzung der Kamera heraus schildern. Letztere sind natürlich subjektiv und nicht allgemeingültig, sie entsprechen meinen Wahrnehmungen und Ansichten. Die E-M1X wurde mir von Olympus zur Verfügung gestellt, und ich werde für den Test der Kamera bezahlt - meine Meinung ist allerdings nicht käuflich.
      Bevor es nun losgeht möchte ich noch darauf hinweisen, dass ihr im bestehenden Diskussionsthema zu diesem Testbericht auch weiterhin Wünsche für den Test (bzw. für bestimmte Testszenarien) im entsprechenden Thema äußern könnt, ich werde versuchen, sie so weit es geht zu berücksichtigen. 
      Gehäuse und Bedienung

      In gewisser Weise steht die Olympus OM-D E-M1X in der Tradition der Olympus E-1, der vor gut fünfzehn Jahren erschienenen ersten Four-Thirds-Kamera mit ihrer fast schon legendären Robustheit und dem ergonomischen Design, dass noch heute die Fans ins schwärmen bringt. Beide Disziplinen beherrscht auch die neue E-M1X, die den Elementen genauso trotzt wie man es von den Spitzenmodellen von Olympus seit der E-1 gewohnt ist, aber eben auch sehr gut in meiner Hand liegt. Es ist kein riesiger Unterschied im Vergleich zur etwas älteren (aber noch immer aktuellen) Halbschwester E-M1 Mark II, vorausgesetzt, diese wird mit dem optionalen Hochformatgriff verwendet. Aber es sind die kleinen Verbesserungen, der für meine Hände optimal ausgeprägte Griff, die angenehme und griffige Daumenablage, dieser Eindruck einer monolithischen Einheit, der dazu beiträgt, dass das Anfassgefühl bei mir keine Wünsche offen lässt. Monolith ist allerdings in doppelter Hinsicht passend, denn das Gewicht ist tatsächlich nicht zu unterschätzen, besonders dann, wenn man keine großen Objektive verwendet. Schon mit dem M.Zuiko 12-40 mm f/2,8 PRO liegt sie nicht ganz auf meiner Wellenlänge, ist aber noch gut benutzbar. Das M.Zuiko 40-150 mm f/2,8 PRO hingegen erscheint wie der natürliche Tanzpartner dieser Kamera, denn damit wandelt sich der Gewichtsnachteil in einen Gleichgewichtsvorteil. Es macht Spaß, die Kamera genau in dieser Kombination zu verwenden. Groß ist immer relativ.
      Das Bedienlayout ist in meinen Augen im wesentlichen gelungen, die Einstellräder sitzen an der für mich richtigen Stelle, die unterschiedliche Gestaltung der Tasten ist sinnvoll und erlaubt wie gewünscht die eindeutige Erkennung der Funktion bei der blinden Bedienung. Auch die neue Position des Menü-Knopfes auf der linken Seite erachte ich persönlich als vorteilhaft, die zweihändige Bedienung überwiegt in der Praxis gerade aufgrund der Größe von Kamera und montiertem Objektiv, und geht damit deutlich flüssiger von der Hand. So sinnvoll diese Anpassungen allerdings für die Bedienung der E-M1X auch sind, zum Teil verkomplizieren sie eine parallele Nutzung der Kamera etwa zusammen mit der E-M1 Mark II. Natürlich lassen sich Veränderungen nicht vermeiden, wenn es um Verbesserungen geht, manche sind allerdings nur schwer nachzuvollziehen (beispielsweise die Neugestaltung des Wahlhebels/FN-Schalters). Diese Probleme umgeht man natürlich, wenn man zwei E-M1X parallel nutzt. 

      Der Joystick hat bisher viel Lob und Kritik geerntet, für mich überwiegt aktuell der positive Eindruck - er ist klar in seiner Auslegung und Verstellung in alle acht Richtungen, und auch die Tastenfunktion arbeitet wie gewünscht (und klappt bei mir ohne Verstellung in eine Richtung). Die Anschlagpunkte könnten etwas eindeutiger sein, sicherlich, aber in der Praxis hat sich das bisher nicht als Problem herausgestellt, weil die Wirkung direkt sichtbar ist und dadurch zumindest bei mir keine Fehler entstanden. Da die Frage gestellt wurde: ja, über den Joystick lässt sich das Fokusfeld auch im Video-Modus verschieben, sowohl vor wie auch während der Aufnahme, was dementsprechend gut zur Steuerung des Fokus genutzt werden kann. 
      Und dann ist da ja noch der Sucher. Groß ist er, was im Querformat bereits deutlich wird, im Hochformat aber einen noch stärkeren Eindruck hinterlässt, denn es fühlt sich spürbar weniger so an, als würde man durch einen Türspalt blicken. Das wird besonders im direkten Vergleich mit der “natürlichen Referenz” E-M1 Mark II deutlich, im Querformat ist der Größenzuwachs schön, im Hochformat sehr schön. Mehr Fläche bei gleicher Auflösung bedeutet allerdings auch eine etwas gröbere Darstellung, was im Bild nur leicht auffällt, beim Overlay der Kameradaten hingegen etwas besser sichtbar wird - und dort zum Glück am wenigsten stört. Besser ist die Leistung beim Thema Geschwindigkeit, nicht beim ersten durchschauen, sondern dann, wenn schnelle Motivbewegungen ins Spiel kommen. Es wäre nun übertrieben zu behaupten, Welten liegen zwischen der Darstellung - aber es ist eine Verbesserung, die besonders dann nützlich ist, wenn eben Geschwindigkeit eine Rolle spielt. Und das dürfte bei der gesamten Auslegung der Kamera durchaus nicht so selten sein.
      Eine weitere willkommene Verbesserung ist der überarbeitete Live-View-Boost (LV-Erweiterung). Bisher war ich kein großer Freund dieser Funktion und nutzte sie daher selbst bei wenig Licht nur selten, weil die Darstellungsgeschwindigkeit einfach so stark zu wünschen übrig ließ, dass sich in meinen Aufnahmesituation kaum ein Vorteil ergab. Mit der neuen LV-Erweiterung der E-M1X sieht es nun anders aus, das Bild ist zwar minimal dunkler, dafür aber nahezu verzögerungsfrei auch bei extrem wenig Licht. Damit ergibt diese Funktion für mich deutlich mehr Sinn. 
      Soweit meine ersten Eindrücke zum Gehäuse und zur Bedienung, im nächsten Beitrag wird es dann um die Bildqualität des Sensors gehen.
      Kommentare bitte im Diskussionsthema zu diesem Testbericht
    • Von Jaelle
      Das kann ich mit Der EM1 doch jetzt schon. Bzw ist mir schon passiert. <soll Luete geben, die gehen mit irh nach ner harten Tour sogar unter die Dusche.... :))))
    • Von Andreas J
      Wir haben gerade für ca. drei Wochen eine Olympus OM-D E-M1X zum Testen bekommen – und würden jetzt gerne wissen, was euch besonders interessiert. Natürlich haben wir unser Testprogramm und einige Szenarien, mit denen wir versuchen, die Schwächen und Stärken der Kamera rauszukitzeln (ja, „Sport“ und „Vögel im Flug“ stehen schon auf der Liste).
      Um alles rauszuholen und eure Fragen zur Kamera perfekt zu beantworten, freuen wir uns über Vorschläge von euch:
      Was sollen wir an der Olympus OM-D E-M1X testen?
      Bitte habt Verständnis, wenn wir nicht jeden Wunsch erfüllen können, aber wir tun unser möglichstes…
      Gerne möglichst klare Fragen und Testszenarien - vielen Dank!
      Später dann: AMA-Session…
      Wenn wir mit Kamera richtig vertraut sind, machen wir als Experiment eine AMA-Session: Ask Me Anything
      (Klingt cooler und prägnanter als „Frag mich alles/irgendwas“-Sitzung).
      Für ein paar Stunden beantworten wir in einem Forum-Thread eure Fragen, mit der Möglichkeit für Nachfragen.
      Jetzt aber erstmal bitte eure Testanfragen für den Olympus OM-D E-M1X Test!
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