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Andreas J

Olympus OM-D E-M1X: Innovationen, Belastbarkeit und intuitive Bedienung

Empfohlene Beiträge

Seh ich genauso,

c1-c4 für bestimmte Standard Grundeinstellungen nach bedarf (sport etc.) verkürzt die einstellungszeit, aber ich muss nach zwei Wochen auch immer überlegen, was wo drauf ist 😢

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Speziell, wenn es jetzt noch Train-, Motorrad und vielleicht weitere Modi gibt, sehe ich einen erhöhten Bedarf für weitere und benennbare Usersettings...

Bei der A7R III hat die Begrenzung (da sind es sogar nur 3) noch einen Sinn, denn die finden sich direkt auf dem Moduswählrad wieder, also neben P,A,S,M, usw.

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Ja, hätte die User-Settings auch gerne benennbar. Schulterdisplay mit Anzeige des Namens und daneben ein Radl zum Durchscrollen. Dann brauch den ganzen Tag nur ein Menü zu Mittag im Wirtshaus aber nie an der Kam.

bearbeitet von king kong

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Na also wenn du z.B. sehr viel Wildlife oder Vögel im Flug fotografierst, dann kannst du für diese Situationen die Kamera fast im Schlaf bedienen (damit meine ich jetzt eher die Einstellungen: Blende, ggf. Zeit, ISO, größe Fokusfeld, Position Fokusfeld, Serienbildgeschwindigkeit) - und das Ganze ziemlich schnell - sonst hat man teilweise keine Chance, wenn was anderes eingestellt sein sollte.

Für meine typischen Einsatzzwecke kann ich dir direkt sagen, was auf welcher Taste liegt. Im Englischen sagt man typischerweise "muscle memory" dazu.

 

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vor einer Stunde schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Speziell, wenn es jetzt noch Train-, Motorrad und vielleicht weitere Modi gibt, sehe ich einen erhöhten Bedarf für weitere und benennbare Usersettings...

Bei der A7R III hat die Begrenzung (da sind es sogar nur 3) noch einen Sinn, denn die finden sich direkt auf dem Moduswählrad wieder, also neben P,A,S,M, usw.

Also die A7, die ich mal hatte, hatte 7 Custrom Settings: Drei auf dem Wahlrad (C1-C3) und vier auf einer beliebigen Taste (M1-M4). Für M1 bis M4 kannst du sogar festlegen, auf welcher der beiden SD-Karten die Settings abgelegt werden sollen. Schiebst du die Karte in eine andere A7, hast du gleich die passenden Settings.

Ebenso die X-T3. Da sind es auch 7. Auf beliebige Tasten zu legen, da sie ja kein Wahlrad hat. Aber dafür mit der Möglichkeit den Settings einen beschreibenden Namen zu geben.

Selbst die kleine RX100 hat mittlerweile 7 Speicher. Das geht also sogar, wenn man keinen Platz auf dem Wahlrad hat...

 

IMG_9343.jpg

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Interessant. Danke. 

Demnach haben sie wirklich detailliert am AF geschraubt. Hoffentlich aber nicht nur am 9er Feld 😉

 

This time, we’d like to stress the 9-point autofocus.  The target for us was to have the same accuracy as a DSLR. We believe that we have achieved that with this new model. The trick is using the 9-point autofocus [mode]. Sometimes we see that if you use the continuous autofocus, the focus is not always stable. Sometimes focus is here and there, it’s a very small thing but this is very important for professionals.

We adjusted the algorithm to make sure the autofocus is always in the center. This is a very specific adjustment that we have made.

You will notice it when you use the nine-point AF and continuous autofocus, you will see a difference from previous models.

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Wenn dem so ist, dann sollten sie das schleunigst inklusive des Phasen-AF-Sensors bis zu den billigsten Modellen durchreichen!!!

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Selbstverständlich!

deine geniale Idee wird umgehend weitergeleitet und aufgegriffen!

 

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vor 5 Stunden schrieb Vaterfreuden:

Interessant. Danke. 

Demnach haben sie wirklich detailliert am AF geschraubt. Hoffentlich aber nicht nur am 9er Feld 😉

 

This time, we’d like to stress the 9-point autofocus.  The target for us was to have the same accuracy as a DSLR. We believe that we have achieved that with this new model. The trick is using the 9-point autofocus [mode]. Sometimes we see that if you use the continuous autofocus, the focus is not always stable. Sometimes focus is here and there, it’s a very small thing but this is very important for professionals.

We adjusted the algorithm to make sure the autofocus is always in the center. This is a very specific adjustment that we have made.

You will notice it when you use the nine-point AF and continuous autofocus, you will see a difference from previous models.

Das nennt Olympus "Zentralfeldpriorität für C-AF". Ich hatte da bereits etwas drüber geschrieben...

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und das was er meint, hier nochmal für alle auf deutsch aus der Bedineungsanleitung: 

dsmit versteh ich es besser: 

Beim Scharfstellen unter Verwendung des Felder-Gruppen-AF in den Modi [C-AF] und [C-AFb] ordnet die Kamera bei wiederholten Fokussiervorgängen dem Feld in der Mitte der ausgewählten Gruppe stets die höchste Priorität zu. Nur wenn die Kamera mithilfe des mittleren Fokusfeldes nicht scharfstellen kann, verwendet
sie die umliegenden Felder der ausgewählten Fokusgruppe zum Scharfstellen. Diese Funktion eignet sich zum Verfolgen von Motiven, die sich schnell aber relativ vorhersehbar bewegen. Die Option Zentralpriorität wird für die meisten Aufnahmesituationen empfohlen.

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vor 17 Stunden schrieb RAndrae:

Also die A7, die ich mal hatte, hatte 7 Custrom Settings: Drei auf dem Wahlrad (C1-C3) und vier auf einer beliebigen Taste (M1-M4). Für M1 bis M4 kannst du sogar festlegen, auf welcher der beiden SD-Karten die Settings abgelegt werden sollen. Schiebst du die Karte in eine andere A7, hast du gleich die passenden Settings.

Ebenso die X-T3. Da sind es auch 7. Auf beliebige Tasten zu legen, da sie ja kein Wahlrad hat. Aber dafür mit der Möglichkeit den Settings einen beschreibenden Namen zu geben.

Selbst die kleine RX100 hat mittlerweile 7 Speicher. Das geht also sogar, wenn man keinen Platz auf dem Wahlrad hat...

Stimmt - Danke für den Tipp! Bei der A7R III allerdings ohne "MR" auf dem Wahlrad, dafür 1,2 und 3.

M1...M4 zusätzlich über Taste.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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vor 18 Stunden schrieb RAndrae:

Für M1 bis M4 kannst du sogar festlegen, auf welcher der beiden SD-Karten die Settings abgelegt werden sollen. Schiebst du die Karte in eine andere A7, hast du gleich die passenden Settings.

Unglaublich! Die schreiben Daten auf einen Massenspeicher…

Hat man denn so etwas schon gehört? Super Erfindung, so seit der Erfindung der Floppy Disk 😄

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vor 10 Stunden schrieb Vaterfreuden:

und das was er meint, hier nochmal für alle auf deutsch aus der Bedineungsanleitung: 

dsmit versteh ich es besser: 

... Die Option Zentralpriorität wird für die meisten Aufnahmesituationen empfohlen.

Das klingt wirklich gut, wenn es wirklich ein Firmware-Update für die EM1.2 geben sollte, wäre das DIE Funktion, die ich mir wünschen würde.

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vor 1 Stunde schrieb Kabe:

Unglaublich! Die schreiben Daten auf einen Massenspeicher…

Hat man denn so etwas schon gehört? Super Erfindung, so seit der Erfindung der Floppy Disk 😄

Hm, auch das war mir nicht bewusst... ich sollte doch mal Bedienungsanleitungen lesen... :classic_biggrin:

Hier im Oly-Forum erfahre ich ja mehr über meine Sony als sonstwo.

Wobei die erste Digitalkamera, die ich in der Hand hatte, sogar alles auf Floppy Disk geschrieben hat. Da ist man doch froh, dass es nicht noch eine Datasette war.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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Am 7.2.2019 um 13:23 schrieb Vaterfreuden:

Hallo zusammen,

 

habe mich etwas mit den Bild-Vergleichstools der bekannten Seiten beschäftigt. 

Für mich gibt es einen ziemlich erkennbaren Unterschied zwischen der E-M1 Mark II und der E-M1X zu Gunsten der E-M1X 

Weiterhin finde ich es sehr positiv, dass der "Abstand" zu Kleinbild doch wesentlich geringer ausfällt, als ich es ins Blaue hinein vermutet hätte 

Wer an solchen Vergleichen interessiert ist: 

https://www.dpreview.com/reviews/image-comparison/fullscreen?attr18=lowlight&attr13_0=olympus_em1ii&attr13_1=olympus_em1x&attr13_2=nikon_d850&attr13_3=sony_a9&attr15_0=jpeg&attr15_1=jpeg&attr15_2=jpeg&attr15_3=jpeg&attr16_0=3200&attr16_1=3200&attr16_2=3200&attr16_3=3200&attr126_0=1&attr126_1=1&normalization=full&widget=1&x=0.7080801844167011&y=-0.6312617888725415

 

Ich würde mal sagen, das ist genau der Unterschied zwischen einem Olympus 1,8/45mm und dem Panaleica 1,2/42,5mm. Ich habe beide und kenne beide auch sehr gut. Ich kenne das Olympus 1,2/45mm nicht; aber das Nocticron kann ich jedem ans Herz legen. Das holt alles aus  MFT raus, was geht.

Zudem scheint das Foto von der Mark II in der Tat nicht so sauber fokussiert zu sein.

Die teuren "Sport"-Kameras aller Hersteller haben ja gegenüber anderen Modellen immer eine "schlechtere" Bildqualität (warum eigentlich?). Insofern ist die M1X sogar vorbildlich... Ob man sich mit den fast 700 AF-Feldern einer A9 oder A7R III messen kann, wird man sehen. Zumal da im April ein fettes Update mit besseren Augen-AF, Tieraugen-AF usw, ansteht.

Was bei Olympus wirklich gut ist, ist der PreCapture. Warum macht das nicht jeder?

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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vor einer Stunde schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Ich würde mal sagen, das ist genau der Unterschied zwischen einem Olympus 1,8/45mm und dem Panaleica 1,2/42,5mm. Ich habe beide und kenne beide auch sehr gut. Ich kenne das Olympus 1,2/45mm nicht; aber das Nocticron kann ich jedem ans Herz legen. Das holt alles aus  MFT raus, was geht.

Dann wird es vielleicht mal Zeit, dass Du Dir ein 45/1.2 ausleihst. [edit by Admin]

Ich habe beide ausgiebig verglichen und mich für das 45/1.2 entschieden - obwohl ich für das Panny damals ein prima Gebrauchtangebot für deutlich weniger Geld hatte.

Edit: Nicht wegen Untertanenmenthalität sondern weil mir die Ergebnisse von den Farben und dem Bokeh her einfach nochmal besser gefallen haben.

Ich würde daher wirklich jedem das Olympus 45/1.2 empfehlen. Ist zwar auch Geschmackssache, ich habe aber immerhin mal einen direkten Vergleich gemacht.

So und jetzt wieder On Topic 😜

bearbeitet von Andreas J
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Zu den Customsettings: Da es bei Olympus ja anders als bei Panasonic, Fuji, Canon .... noch immer keine eigene Möglichkeit gibt, bestimmte AF Einstellungen zu kombinieren, muss man dafür die 4 Custom Einstellungen (die übrigens bei allen E-M1en auch auf dem Rad zu finden sind)  verwenden. Deshalb bleibt leider kein Platz für Studio oder Stativmodus.

Klar kenne ich meine Kamera und kann das alles jedes mal alleine einstellen. Es nervt aber, dauert  und es recht mir nicht, dass ich mir daheim am Rechner unterschiedliche Einstellungen und damit auch unterschiedliche Belegungen von C1 bis C4 aufspielen kann.

Unter einem Namen abspeichern, durch Knopfdruck und scrollen durchblättern und das Selektierte dann mit einem weiteren Knopfdruck auswählen können wäre toll. Dabei kann der Sucher auch am Auge bleiben.

Was mir übrigens am allermeisten fehlt, ist der Reset auf die eigenen Defaulteinstellung, den die FT Kameras hatten und der unabhängig vom Custom Mode war. Wenn es den noch gäbe, würden sich sehr viel weniger User fragen müssen, an welcher Einstellung es bloss liegen mag, dass etwas nicht mehr funktioniert. Das heute angebotene Basisreset setzt leider fast alles auf Werkseinstellungen zurück, d.h. man muss die Kamera danach selber wieder einrichten. Das tut man sich möglichst nicht so oft an. Könnte man dagegen auf Knopfdruck oder meinetwegen via Menü wieder auf genau die Einstellungen kommen, die man als den eigenen Standard definiert hat, wäre das hilfreich. Die EMIX hat das leider auch nicht, zumindest habe ich nichts davon im Handbuch gefunden. 

bearbeitet von acahaya

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vor 21 Minuten schrieb acahaya:

Zu den Customsettings: Da es bei Olympus ja anders als bei Panasonic, Fuji, Canon .... noch immer keine eigene Möglichkeit gibt, bestimmte AF Einstellungen zu kombinieren, muss man dafür die 4 Custom Einstellungen (die übrigens bei allen E-M1en auch auf dem Rad zu finden sind)  verwenden. Deshalb bleibt leider kein Platz für Studio oder Stativmodus.

Klar kenne ich meine Kamera und kann das alles jedes mal alleine einstellen. Es nervt aber, dauert  und es recht mir nicht, dass ich mir daheim am Rechner unterschiedliche Einstellungen und damit auch unterschiedliche Belegungen von C1 bis C4 aufspielen kann.

Unter einem Namen abspeichern, durch Knopfdruck und scrollen durchblättern und das Selektierte dann mit einem weiteren Knopfdruck auswählen können wäre toll. Dabei kann der Sucher auch am Auge bleiben.

Was mir übrigens am allermeisten fehlt, ist der Reset auf die eigenen Defaulteinstellung, den die FT Kameras hatten und der unabhängig vom Custom Mode war. Wenn es den noch gäbe, würden sich sehr viel weniger User fragen müssen, an welcher Einstellung es bloss liegen mag, dass etwas nicht mehr funktioniert. Das heute angebotene Basisreset setzt leider fast alles auf Werkseinstellungen zurück, d.h. man muss die Kamera danach selber wieder einrichten. Das tut man sich möglichst nicht so oft an. Könnte man dagegen auf Knopfdruck oder meinetwegen via Menü wieder auf genau die Einstellungen kommen, die man als den eigenen Standard definiert hat, wäre das hilfreich. Die EMIX hat das leider auch nicht, zumindest habe ich nichts davon im Handbuch gefunden. 

Das 42,5 1.2 mit Power-IS Bildstabilisator kam bereits 2014 auf den Markt und war schon bis zur Präsentation des 45 mm 1.2 im Dezember 2017 in ausreichenden Mengen gebraucht für 800 € zu erwerben. Obwohl kein Manuel-Focus-Ring und nicht so abgedichtet ein nicht übles Objektiv, welches mein 45 mm 1.8 hat gehen lassen. Man muss das ja auch mal in chronologischer Reihenfolge sehen, wann welches Produkt auf den Markt kam.

Zum Basisreset:

Meine G9 fragt nacheinander folgendes mit ja/nein ab:

- Einstellung zurücksetzen?

- Netzwerkeinstellung zurücksetzen?

- Gesichtserkennung und Profil für benutzerdefinierte Einstellung zurücksetzen?

- Einrichtung / individuelle Einstellung außer Gesichtserkennung und Profileinstellungen zurücksetzen?

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Bitte beim Thema bleiben und bitte Anmerkungen mehr, dies ins persönliche gehen.

Danke!

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vor 7 Minuten schrieb Uli´s Oly:

Das 42,5 1.2 mit Power-IS Bildstabilisator kam bereits 2014 auf den Markt und war schon bis zur Präsentation des 45 mm 1.2 im Dezember 2017 in ausreichenden Mengen gebraucht für 800 € zu erwerben. Obwohl kein Manuel-Focus-Ring und nicht so abgedichtet ein nicht übles Objektiv, welches mein 45 mm 1.8 hat gehen lassen. Man muss das ja auch mal in chronologischer Reihenfolge sehen, wann welches Produkt auf den Markt kam.

Zum Basisreset:

Meine G9 fragt nacheinander folgendes mit ja/nein ab:

- Einstellung zurücksetzen?

- Netzwerkeinstellung zurücksetzen?

- Gesichtserkennung und Profil für benutzerdefinierte Einstellung zurücksetzen?

- Einrichtung / individuelle Einstellung außer Gesichtserkennung und Profileinstellungen zurücksetzen?

Sowas will ich sicher nicht, etwas ähnliches hat Oly derzeit auch als Basisreset.

Ich möchte wieder so wie früher die Möglichkeit haben, für meine Kamera meine bevorzugten Basiseinstellungen (ISO, JPG Engine, AF, Kartenfächer, ...) schnell wieder herstellen zu können. Die Custom Settings sind nun mal keine Basiseinstellungen. 

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vor 1 Stunde schrieb acahaya:

Was mir übrigens am allermeisten fehlt, ist der Reset auf die eigenen Defaulteinstellung, den die FT Kameras hatten und der unabhängig vom Custom Mode war. Wenn es den noch gäbe, würden sich sehr viel weniger User fragen müssen, an welcher Einstellung es bloss liegen mag, dass etwas nicht mehr funktioniert.

Müsste das nicht passieren, wenn man seine am PC gespeicherten Einstellungen wieder auf die Kamera läd? Klar, das ist dann nicht ohne PC möglich, aber doch besser, als nichts.

Gruß

Hans

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Habe mal auf der Asia-Website von Olympus angeschaut. Interessant ist bei Fokus-BKT mit internes Stacking (3-15 Bilder sind möglich), dass ein Rahmen angezeigt wird, wie das Foto am Ende nach dem Stack beschnitten wird. Somit kann man im Voraus sehen, wie das Bild am Ende aussieht (Handbuch S.244):

image.png.4bc764e52184d264786424166794706a.png

Das ist bei den vorherigen Kameras nicht.

 

bearbeitet von pit-photography
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vor 5 Stunden schrieb pit-photography:

Habe mal auf der Asia-Website von Olympus angeschaut. Interessant ist bei Fokus-BKT mit internes Stacking (3-15 Bilder sind möglich), dass ein Rahmen angezeigt wird, wie das Foto am Ende nach dem Stack beschnitten wird. Somit kann man im Voraus sehen, wie das Bild am Ende aussieht (Handbuch S.244):

image.png.4bc764e52184d264786424166794706a.png

Das ist bei den vorherigen Kameras nicht.

 

Hattest Du das nicht schon in meinem Beitrag zur X gelesen 😉

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    • Von OLY_Ozelot
      Hallo liebe Oly-Freunde,
      ich setze Oly-Kameras beruflich ein und bin grundsätzlich von der Entwicklung von OLYMPUS, wie sie sich mit der E-M1X abzeichnet, zufrieden. Kamera liegt super in der Hand etc. etc. Ich finde auch das Konzept gut, dass OLYMPUS Kameras und PCM-Rekorder getrennt anbietet, die man auch zu einer Filmkamera zusammen betreiben kann. Insgesamt schätze ich die hohe Flexibilität. Ich habe auch mit dem Service von OLYMPUS sehr gute Erfahrungen gemacht. Und in der E-M1X sind viele Neuerungen auch im Bereich Filmen.
      Ich habe in teure mFT- und FT-Objektive investiert. Aber wenn es darauf ankommt, den Leuten zu zeigen, warum ich OLYMPUS verwende, dann bleibt mFT daheim. Dann komm ich mit den großen Obejktiven und den auffälligen Gegenlichtblenden. Und mache beeindruckende Ergebnisse. Auch beim Filmen. Sodass ich auch Lob von einem Kameramann einer deutschen bekannten Filmproduktion für mein Equipment bekomme: "Toll, OLMYPUS ist schon immer einen eigenen Weg gegangen!"
      Aber irgendwie nicht konsequent genug. Und das kann ich nicht verstehen. Das Format 4:3 ist in der Filmbranche nicht gerade unbekannt. Warum geht dann bei mFT/FT nicht die Post ab??  OLYMPUS hat mit FT die TopPro Objektive auf den Markt gebracht, die durchgängig bei Zooms eine Brennweite 2.0 haben, ein vorbildliches Bokeh, mit einer vorbildlichen Freistellung, die die ganzen Diskussionen sofort verstummen lässt. Mit diesen Optiken kommt die seltsame Frage nach Professionalität oder gehobene Amateurklasse erst gar nicht auf. Aber was kann man mit diesen Highend-Profiobjektiven beim Filmen auf der E-M1X besser machen als bisher? NICHTS! OK, Stabi, Schwenk und Farbprofil. Vorher muss man fokussieren und das wars. Während des Filmens kann man nur noch manuell den Fokus verändern. Die physikalischen Vario-ND Filter sind beim Filmen nach wie vor ein schlechter Notbehelf. Die Idee der digitalen ND-Filter der E-M1X wäre eine coole Lösung. Geht leider beim Filmen nicht!!!!
      Marketer: Die junge Generation steht auf Filmen, schaut zB mal auf YouTube oder vimeo, kennt ihr das, seht ihr, was da abgeht? Für mich ist der Schwerpunkt der Kamera auf ausschließlich mFT für (Nicht-Hallen)-Sport- und (Klein-)Tier-Fotografen zu eng und definitv nicht mehr zeitgemäß, trotz innovativer KI. Und mFT braucht endlich mal Objektive mit einer Brennweite durchgängig 1.x und eine Anmutung der FT TopPros. OLYMPUS, ihr habt das doch drauf, wass soll das? Und mit den Phasen- und Kontrast-AFs könntet ihr sicher noch mehr die "alten" TopPros beim Filmen unterstützen. Und das solltet ihr, solange mFT noch nichts Vergleichbares bietet.
    • Von Sascha S.
      Hallo, ich heiße Sascha und werde euch in der nächsten Zeit in diesem Thema meinen Testbericht zur neuen Olympus OM-D E-M1X präsentieren. Dabei werde ich eure Testwünsche berücksichtigen (soweit mir das möglich ist) und objektive Messungen und Vergleichsbilder erstellen, aber auch meine persönlichen Eindrücke und Schlussfolgerungen aus der praktischen Nutzung der Kamera heraus schildern. Letztere sind natürlich subjektiv und nicht allgemeingültig, sie entsprechen meinen Wahrnehmungen und Ansichten. Die E-M1X wurde mir von Olympus zur Verfügung gestellt, und ich werde für den Test der Kamera bezahlt - meine Meinung ist allerdings nicht käuflich.
      Bevor es nun losgeht möchte ich noch darauf hinweisen, dass ihr im bestehenden Diskussionsthema zu diesem Testbericht auch weiterhin Wünsche für den Test (bzw. für bestimmte Testszenarien) im entsprechenden Thema äußern könnt, ich werde versuchen, sie so weit es geht zu berücksichtigen. 
      Gehäuse und Bedienung

      In gewisser Weise steht die Olympus OM-D E-M1X in der Tradition der Olympus E-1, der vor gut fünfzehn Jahren erschienenen ersten Four-Thirds-Kamera mit ihrer fast schon legendären Robustheit und dem ergonomischen Design, dass noch heute die Fans ins schwärmen bringt. Beide Disziplinen beherrscht auch die neue E-M1X, die den Elementen genauso trotzt wie man es von den Spitzenmodellen von Olympus seit der E-1 gewohnt ist, aber eben auch sehr gut in meiner Hand liegt. Es ist kein riesiger Unterschied im Vergleich zur etwas älteren (aber noch immer aktuellen) Halbschwester E-M1 Mark II, vorausgesetzt, diese wird mit dem optionalen Hochformatgriff verwendet. Aber es sind die kleinen Verbesserungen, der für meine Hände optimal ausgeprägte Griff, die angenehme und griffige Daumenablage, dieser Eindruck einer monolithischen Einheit, der dazu beiträgt, dass das Anfassgefühl bei mir keine Wünsche offen lässt. Monolith ist allerdings in doppelter Hinsicht passend, denn das Gewicht ist tatsächlich nicht zu unterschätzen, besonders dann, wenn man keine großen Objektive verwendet. Schon mit dem M.Zuiko 12-40 mm f/2,8 PRO liegt sie nicht ganz auf meiner Wellenlänge, ist aber noch gut benutzbar. Das M.Zuiko 40-150 mm f/2,8 PRO hingegen erscheint wie der natürliche Tanzpartner dieser Kamera, denn damit wandelt sich der Gewichtsnachteil in einen Gleichgewichtsvorteil. Es macht Spaß, die Kamera genau in dieser Kombination zu verwenden. Groß ist immer relativ.
      Das Bedienlayout ist in meinen Augen im wesentlichen gelungen, die Einstellräder sitzen an der für mich richtigen Stelle, die unterschiedliche Gestaltung der Tasten ist sinnvoll und erlaubt wie gewünscht die eindeutige Erkennung der Funktion bei der blinden Bedienung. Auch die neue Position des Menü-Knopfes auf der linken Seite erachte ich persönlich als vorteilhaft, die zweihändige Bedienung überwiegt in der Praxis gerade aufgrund der Größe von Kamera und montiertem Objektiv, und geht damit deutlich flüssiger von der Hand. So sinnvoll diese Anpassungen allerdings für die Bedienung der E-M1X auch sind, zum Teil verkomplizieren sie eine parallele Nutzung der Kamera etwa zusammen mit der E-M1 Mark II. Natürlich lassen sich Veränderungen nicht vermeiden, wenn es um Verbesserungen geht, manche sind allerdings nur schwer nachzuvollziehen (beispielsweise die Neugestaltung des Wahlhebels/FN-Schalters). Diese Probleme umgeht man natürlich, wenn man zwei E-M1X parallel nutzt. 

      Der Joystick hat bisher viel Lob und Kritik geerntet, für mich überwiegt aktuell der positive Eindruck - er ist klar in seiner Auslegung und Verstellung in alle acht Richtungen, und auch die Tastenfunktion arbeitet wie gewünscht (und klappt bei mir ohne Verstellung in eine Richtung). Die Anschlagpunkte könnten etwas eindeutiger sein, sicherlich, aber in der Praxis hat sich das bisher nicht als Problem herausgestellt, weil die Wirkung direkt sichtbar ist und dadurch zumindest bei mir keine Fehler entstanden. Da die Frage gestellt wurde: ja, über den Joystick lässt sich das Fokusfeld auch im Video-Modus verschieben, sowohl vor wie auch während der Aufnahme, was dementsprechend gut zur Steuerung des Fokus genutzt werden kann. 
      Und dann ist da ja noch der Sucher. Groß ist er, was im Querformat bereits deutlich wird, im Hochformat aber einen noch stärkeren Eindruck hinterlässt, denn es fühlt sich spürbar weniger so an, als würde man durch einen Türspalt blicken. Das wird besonders im direkten Vergleich mit der “natürlichen Referenz” E-M1 Mark II deutlich, im Querformat ist der Größenzuwachs schön, im Hochformat sehr schön. Mehr Fläche bei gleicher Auflösung bedeutet allerdings auch eine etwas gröbere Darstellung, was im Bild nur leicht auffällt, beim Overlay der Kameradaten hingegen etwas besser sichtbar wird - und dort zum Glück am wenigsten stört. Besser ist die Leistung beim Thema Geschwindigkeit, nicht beim ersten durchschauen, sondern dann, wenn schnelle Motivbewegungen ins Spiel kommen. Es wäre nun übertrieben zu behaupten, Welten liegen zwischen der Darstellung - aber es ist eine Verbesserung, die besonders dann nützlich ist, wenn eben Geschwindigkeit eine Rolle spielt. Und das dürfte bei der gesamten Auslegung der Kamera durchaus nicht so selten sein.
      Eine weitere willkommene Verbesserung ist der überarbeitete Live-View-Boost (LV-Erweiterung). Bisher war ich kein großer Freund dieser Funktion und nutzte sie daher selbst bei wenig Licht nur selten, weil die Darstellungsgeschwindigkeit einfach so stark zu wünschen übrig ließ, dass sich in meinen Aufnahmesituation kaum ein Vorteil ergab. Mit der neuen LV-Erweiterung der E-M1X sieht es nun anders aus, das Bild ist zwar minimal dunkler, dafür aber nahezu verzögerungsfrei auch bei extrem wenig Licht. Damit ergibt diese Funktion für mich deutlich mehr Sinn. 
      Soweit meine ersten Eindrücke zum Gehäuse und zur Bedienung, im nächsten Beitrag wird es dann um die Bildqualität des Sensors gehen.
      Kommentare bitte im Diskussionsthema zu diesem Testbericht
    • Von Jaelle
      Das kann ich mit Der EM1 doch jetzt schon. Bzw ist mir schon passiert. <soll Luete geben, die gehen mit irh nach ner harten Tour sogar unter die Dusche.... :))))
    • Von Andreas J
      Wir haben gerade für ca. drei Wochen eine Olympus OM-D E-M1X zum Testen bekommen – und würden jetzt gerne wissen, was euch besonders interessiert. Natürlich haben wir unser Testprogramm und einige Szenarien, mit denen wir versuchen, die Schwächen und Stärken der Kamera rauszukitzeln (ja, „Sport“ und „Vögel im Flug“ stehen schon auf der Liste).
      Um alles rauszuholen und eure Fragen zur Kamera perfekt zu beantworten, freuen wir uns über Vorschläge von euch:
      Was sollen wir an der Olympus OM-D E-M1X testen?
      Bitte habt Verständnis, wenn wir nicht jeden Wunsch erfüllen können, aber wir tun unser möglichstes…
      Gerne möglichst klare Fragen und Testszenarien - vielen Dank!
      Später dann: AMA-Session…
      Wenn wir mit Kamera richtig vertraut sind, machen wir als Experiment eine AMA-Session: Ask Me Anything
      (Klingt cooler und prägnanter als „Frag mich alles/irgendwas“-Sitzung).
      Für ein paar Stunden beantworten wir in einem Forum-Thread eure Fragen, mit der Möglichkeit für Nachfragen.
      Jetzt aber erstmal bitte eure Testanfragen für den Olympus OM-D E-M1X Test!
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