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Andreas J

Sonderedition: OM-D E-M1 Mark II in silber

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1_E-M1MarkII_SLV_0006_Front_Horizontal_12-40F2.8.jpgParallel zur Vorstellung der Olympus OM-D E-M1x würdigt der japanische Kamerahersteller das Vorgängermodell OM-D E-M1 Mark II mit einer limitierten Sonderausgabe in silber.

Bis auf das silberne Gehäuse unterscheiden sich die technischen Daten nicht vom Serienmodell. Die auf 2000 Kameras limitierte Sonderedition kommt Ende Februar 2019 für 1.699 EUR in den Handel.

Die Olympus-Pressemitteilung:

Zitat

 

Limitierte Sonderedition zum 100-jährigen Jubiläum

OM-D E-M1 Mark II jetzt auch als Silver-Edition

Hamburg, 24. Januar 2019 – 2019 ist für Olympus ein besonderes Jahr: Der japanische Kamerahersteller feiert seinen 100. Geburtstag. Die Fans des klassischen OM-D Designs dürfen sich freuen, denn die E-M1 Mark II gibt es nun auch in einer auf weltweit 2.000 Stück limitierten Silver-Edition. Sie wird ab Ende Februar 2019 zu einem unverbindlichen Verkaufspreis von 1.699 EUR/2.299 CHF (nur Body) erhältlich sein.

Bei Olympus steht seit jeher das Thema Mobilität im Fokus. Der Kamerahersteller konzentriert sich auf Produkte für alle, die viel unterwegs sind und Wert auf ein kompaktes Kamerasystem legen. 2019 wird Olympus nicht nur 100 Jahre, es ist auch der 10. Geburtstag der ersten Olympus Kamera auf Basis des Micro Four Thirds Standards (PEN E-P1). Dieser Standard bietet nach wie vor die beste Alternative für besonders kompakte und leichte Kamerasysteme, ohne Abstriche bei der Bildqualität. Im Jubiläumsjahr präsentiert Olympus eine Sonderedition der OM-D E-M1 Mark II. Die Silver-Edition wird es weltweit in einer Auflage von 2.000 Stück geben.

Limitierte OM-D E-M1 Mark II Silver-Edition:
Erfolgreiche Kamera im neuen Gewand

Die OM-D E-M1 Mark II ist eine zuverlässige Kamera, die professionelle Anforderungen erfüllt und selbst widrigsten Bedingungen standhält. Sie liefert eine erstklassige Bildqualität in Kombination mit einer hohen Geschwindigkeit in einem kompakten und sehr robusten Gehäuse. Während das schwarze Gehäuse von funktionaler Schönheit geprägt ist, präsentiert sich das neue silberfarbene Gehäuse in einem klassischen, hochwertigen Look.

  1. Unübertroffen kompaktes und leichtes Systemdesign mit Staub-, Spritzwasser- und Frostschutz (-10 °C)
  2. Integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung mit einer Kompensationsleistung von bis zu 6,5 EV-Schritten1
  3. Serienbildaufnahmen mit 18 Bildern pro Sekunde bei AF/AE-Tracking
  4. Hervorragende Bildqualität dank des Zusammenspiels eines High-Speed-TruePic VIII-Bildprozessors, eines 20,4-Megapixel-Live-MOS-Sensors und der hochauflösenden M.Zuiko Objektive von Olympus

Verfügbarkeit & Preise

Die OM-D E-M1 Mark II wird ab Ende Februar 2019 in einer Auflage von weltweit nur 2.000 Stück für 1.699 EUR/2.299 CHF erhältlich sein. Wie für jede Olympus Kamera und Objektive gibt es auch für die Silver-Edition eine kostenlose sechsmonatige Gewährleistungsverlängerung2, wenn sie auf My.OLYMPUS.eu registriert wird.

 

 

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Baut da Live-ND ein, dann reden wir weiter 😉

bearbeitet von Kabe

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vor 2 Stunden schrieb Kabe:

Baut da Live-ND ein, dann reden wir weiter 😉

Und den Joy-Stick.

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Ich hab schon zwei E-M1.2 und eine dritte brauche ich einfach nicht, obwohl mir Silber lieber als Schwarz ist. Am Grauen Markt, wo ich die beiden schwarzen gekauft habe, wird's die silberne sowieso nicht geben. Die Objektive müssten halt auch silbern sein, aber außer dem funkelnden 75mm sind alle meine Objektive schwarz und müssen in einem Sommer wie dem vergangenen ständig vor der Sonne versteckt werden.

bearbeitet von kassandro

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Am grauen Markt schwarze gekauft - paradox🤣

Ich habe weder Kamera noch Obis noch Ferngläser noch Spektiv vor der Sonne versteckt. Das halten die alle aus.

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vor 48 Minuten schrieb kassandro:

Ich hab schon zwei E-M1.2 und eine dritte brauche ich einfach nicht

und nun??? 

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Die Hersteller wollen ihre Kunden immer mehr verarschen ....... eine billige Farbe auf 2000 Stück begrenzt und gleich bildet man sich ein etwas ENIMALIGES  gemacht zu haben.

 

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Ich hätte die gerne in silber, finde, dass sie in der Sonderfarbe viel schöner ist. Aber das ist mir glaube ich nicht den Aufpreis wert, wenn man die schwarze ja doch z.T. deutlich günstiger bekommt. Und ist die Frage, ob man da überhaupt was abgreifen könnte, 2000 Stück sind ja wirklich nicht viel. Schade eigentlich 😉 . 
Das Modell in Silber für 1200 Euro zum 100 jährigen Jubiläum, das wäre mal marketingmäßig was gewesen!! 

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Unabhängig davon, ob ich silber oder schwarz präferieren würde, hab ich bisher noch keine reellen Aufnahmen von der Kamera gesehen, worauf man sähe, wie dieses Silber wirklich aussieht. Immerhin macht es auf den PR-Bildern (Renderings?) einen attraktiveren und weniger billigen Eindruck als das Silber der E-M1 damals – das hatte Fuji seinerzeit mit der X-T1 in "Graphit-Silber" noch etwas besser hinbekommen.

Generell scheint mir, dass die Fähigkeit der Hersteller, ein hochwertig aussehendes Silver-Finish hinzubekommen, seit den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts eher zurückgegangen ist, als Silber noch die normale, einfache, und "black", sofern angeboten, die höherwertige Variante war, sei es schwarz lackiert oder, wie bei Leica und Minolta, schwarzverchromt. Bemerkenswert finde ich heute noch im Nachhinein, dass Minolta es mit der XD-5, der kleineren Schwester der XD-7, trotz Kunststoff-Oberschale schaffte, sie sowohl in der Optik als auch vom Anfassgefühl her zur metallenen XD-7 fast ununterscheidbar zu machen (was immer man vom Kunststoffgehäuse dabei nun halten mochte)... 

bearbeitet von Rob. S.

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Ich hatte in den Siebzigern die OM-1 und die OM2n in silber und besitze jetzt die e-M10 II in Silber. Meiner bescheidenen Meinung nach hat die Qualität des Silbers nicht nachgelassen. Und ich finde sie immer noch schöner als die schwarzen Exemplare.

Gruß Rolf

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vor 9 Minuten schrieb Rob. S.:

Unabhängig davon, ob ich silber oder schwarz präferieren würde, hab ich bisher noch keine reellen Aufnahmen von der Kamera gesehen, worauf man sähe, wie dieses Silber wirklich aussieht. Immerhin macht es auf den PR-Bildern (Renderings?) einen attraktiveren und weniger billigen Eindruck als das Silber der E-M1 damals – das hatte Fuji seinerzeit mit der X-T1 in "Graphit-Silber" noch etwas besser hinbekommen.

Generell scheint mir, dass die Fähigkeit der Hersteller, ein hochwertig aussehendes Silver-Finish hinzubekommen, seit den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts eher zurückgegangen ist, als Silber noch die normale, einfache, und "black", sofern angeboten, die höherwertige Variante war, sei es schwarz lackiert oder, wie bei Leica und Minolta, schwarzverchromt. Bemerkenswert finde ich heute noch im Nachhinein, dass Minolta es mit der XD-5, der kleineren Schwester der XD-7, trotz Kunststoff-Oberschale schaffte, sie sowohl in der Optik als auch vom Anfassgefühl her zur metallenen XD-7 fast ununterscheidbar zu machen (was immer man vom Kunststoffgehäuse dabei nun halten mochte)... 

Der Unterschied ist, das früher die silbernen Gehäuse üblicherweise nicht lackiert, sondern mattverchromt waren. Heute wird alles mit Lack gemacht (vermutlich nicht bei Leica, aber das weiß ich nicht).

Gruß

Hans

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vor 1 Stunde schrieb 1bildermacher1:

Die Hersteller wollen ihre Kunden immer mehr verarschen ....... eine billige Farbe auf 2000 Stück begrenzt und gleich bildet man sich ein etwas ENIMALIGES  gemacht zu haben.

 

Man kann auch alles in den Dreck ziehen. Mann, Mann...

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vor 18 Minuten schrieb Martin Groth:

Man kann auch alles in den Dreck ziehen

Warum soll jemand in einem bloß künstlich verknappten Produkt, das sich allein in einer anderen, bei anderen Kameras einschließlich einiger desselben Herstellers verbreitet üblichen, in keinster Weise irgendwie höherwertigen Lackierung (und nicht mal der Marketingversuch, sie als solche hinzustellen, findet ja statt, was man aber auch wiederum positiv bewerten könnte) unterscheidet, einen höheren Wert sehen?

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vor 11 Minuten schrieb Rob. S.:

Warum soll jemand in einem bloß künstlich verknappten Produkt, das sich allein in einer anderen, bei anderen Kameras einschließlich einiger desselben Herstellers verbreitet üblichen, in keinster Weise irgendwie höherwertigen Lackierung (und nicht mal der Marketingversuch, sie als solche hinzustellen, findet ja statt, was man aber auch wiederum positiv bewerten könnte) unterscheidet, einen höheren Wert sehen?

Gegenfrage: Warum nicht? Es gibt überall Sondereditionen, Sonderlackierungen, zeitlich begrenzte Sonderangebote, wasauchimmer. Und warum soll es nicht Leute geben, die genau deshalb sowas kaufen? Ist das ein Grund deshalb von "Verarsche" zu sprechen? Wie gesagt, man kann alles in den Dreck ziehen. Aber warum macht man das? Mißgunst? Grundsätzliche negative Einstellung zu der Firma/Marke?

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vor 15 Minuten schrieb Martin Groth:

Ist das ein Grund deshalb von "Verarsche" zu sprechen?

vom Ausdruck her nicht so sehr, inhaltlich ja !!! Unterstreiche ich.

Nur weil es Käufer geben mag, die bei solchen Merkmalen eine Kaufkraft darstellen, müssen die Merkmale nicht einen Mehrwert darstellen und in sofern auch nicht mit einer höheren Investitionsbereitschaft gerechtfertigt werden.  Das sind die letzten Versuche einer Produktpushung um Umsatzzahlen zu generieren.

Des Kaisers neue Kleider?

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vor 46 Minuten schrieb Rob. S.:

Warum soll jemand in einem bloß künstlich verknappten Produkt, das sich allein in einer anderen, bei anderen Kameras einschließlich einiger desselben Herstellers verbreitet üblichen, in keinster Weise irgendwie höherwertigen Lackierung (und nicht mal der Marketingversuch, sie als solche hinzustellen, findet ja statt, was man aber auch wiederum positiv bewerten könnte) unterscheidet, einen höheren Wert sehen?

Überleg mal: für eine Sonderedition muss man auch eine extra Produktionsstraße aufbauen die vom Aussehen von den anderen unterscheiden. Das ist nicht so man nimmt ein Farbtöpfchen und malt diese mal anders.

 

bearbeitet von pit-photography

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Hallo Martin

wenn ich schon eine Sonderedition zum 100. Geburtstag herausgebe dann bitte auch noch mindestens 1 - 2 Objektiv zur Kamera passend. Mit Missgunst oder negative Einstellung zur Firma hat das ganz und gar nichts zu tun. Dafür gibt es bei anderen Herstellern sehr gute Beispiele.

bearbeitet von 1bildermacher1

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vor 1 Minute schrieb 1bildermacher1:

Hallo Martin

wenn ich schon eine Sonderedition zum 100. Geburtstag herausgebe dann bitte auch noch mindestens 1 Objektiv zur Kamera passend. Mit Missgunst oder negative Einstellung

zur Firma hat das ganz und gar nichts zu tun.

DAS ist doch mal ein konstruktiver Vorschlag! Ich wehre mich ja auch nur gegen Polemik in der Wortwahl. Muss ja nicht sein, oder? 

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vor 29 Minuten schrieb Martin Groth:

Gegenfrage: Warum nicht? Es gibt überall Sondereditionen, Sonderlackierungen, zeitlich begrenzte Sonderangebote, wasauchimmer. Und warum soll es nicht Leute geben, die genau deshalb sowas kaufen? Ist das ein Grund deshalb von "Verarsche" zu sprechen? Wie gesagt, man kann alles in den Dreck ziehen. Aber warum macht man das? Mißgunst? Grundsätzliche negative Einstellung zu der Firma/Marke?

Zuallererst einmal: Nicht die "Gegenfrage" ist zu begründen, sondern zuallererst einmal hat Olympus zu begründen, was an dem Sondermodell besonders sein soll, oder reicht es dir, ernsthaft, wenn ein Hersteller auf irgendwas "Sondermodell" draufschreibt? 

Und dann lässt sich aber auch die Gegenfrage leicht beantworten: "Warum nicht?" Weil einem ein objektiver Null-Wert, den Olympus selbst bei anderen, bedeutend günstigeren Kameras als einfache, normale Wahl anbietet, jetzt bei der E-M1 II plötzlich als "Sondermodell" einen besonderen Wert haben soll. Ich verstehe jeden und jede, der und dem das nicht genug ist, und ich würde mich dafür, was letztlich eigentlich nur heißt, darauf zu bestehen, kein völlig unkritischer Konsument sein zu wollen, auch ganz sicher nicht öffentlich als jemand beschimpfen lassen wollen, der "alles in den Dreck" zöge. Ich halte das, mit Verlaub, für eine Unverschämtheit.

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vor 11 Minuten schrieb pit-photography:

für eine Sonderedition muss man auch eine extra Produktionsstraße aufbauen die vom Aussehen von den anderen unterscheiden. Das ist nicht so man nimmt ein Farbtöpfen und malt diese mal anders

Warum klappt das dann seit Jahren mit viel billigeren Kameras, auch bei Olympus, ohne dass eine der Farben limitiert als Sondermodell gepusht wird?

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vor 7 Minuten schrieb pit-photography:

Überleg mal: für eine Sonderedition muss man auch eine extra Produktionsstraße aufbauen die vom Aussehen von den anderen unterscheiden. Das ist nicht so man nimmt ein Farbtöpfen und malt diese mal anders.

? sicher ?

Unterscheidungsmerkmale innerhalb einer Produktlinie gehen heutzutage in der Produktionsplanung und Fertigungssteuerung nicht mit separaten Fertigungsstandorten einher.

Die entsprechende Materiallogistik und Lagerhaltung der Teilenummern ist ein rechnergesteuerter Ablauf und keine kostenintensive Herausforderung.

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Gerade eben schrieb Rob. S.:

Und dann lässt sich aber auch die Gegenfrage leicht beantworten: "Warum nicht?" Weil einem ein objektiver Null-Wert, den Olympus selbst bei anderen, bedeutend günstigeren Kameras als einfache, normale Wahl anbietet, jetzt bei der E-M1 II plötzlich als "Sondermodell" einen besonderen Wert haben soll. Ich verstehe jeden und jede, der und dem das nicht genug ist, und ich würde mich dafür, was letztlich eigentlich nur heißt, darauf zu bestehen, kein völlig unkritischer Konsument sein zu wollen, auch ganz sicher nicht öffentlich als jemand beschimpfen lassen wollen, der "alles in den Dreck" zöge. Ich halte das, mit Verlaub, für eine Unverschämtheit.

Warum habt Ihr eigentlich diese Diskussion nicht aufgemacht, als die E-PL9 in "Jeans-Blau" raus kam? Kein Mehrwert, nix neues, nur Blau. Das hat niemanden interessiert. Aber jetzt, wo sich die halbe Welt über die X aufregt, und in dem Zusammenhang eine silberne MKII kommt, da jibbet Zoff! Ich versteh's einfach nicht. Aber gut, sehe ich wohl alleine so. Bin dann mal raus, viel Spaß noch!

 

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Gerade eben schrieb Martin Groth:

Warum habt Ihr eigentlich diese Diskussion nicht aufgemacht, als die E-PL9 in "Jeans-Blau" raus kam? Kein Mehrwert, nix neues, nur Blau. Das hat niemanden interessiert.

vielleicht, weil du in dem Faden E-PL9 auch nicht "die Verarsche" verteidigt hast ? Demnach also kein Argument zur Aufrechterhaltung des Selben ?

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vor 6 Minuten schrieb Martin Groth:

Warum habt Ihr eigentlich diese Diskussion nicht aufgemacht, als die E-PL9 in "Jeans-Blau" raus kam

Oh, was mich betrifft, aus mehreren guten Gründen:

1. Weil ich damals nicht dabei war.
2. Weil in meiner Gegenwart niemand beschimpft wurde, "alles in den Dreck zu ziehen", nur weil er die Besonderheit dieses einen Modells nicht honoriert hätte.
3. Weil mich die E-PL9 weder in "Jeans-Blau" noch in irgendeiner anderen Farbe interessiert. 
4. Weil "Jeans-Blau" aber auch tatsächlich etwas "Besonderes" war, im Sinne von bisher nicht dagewesen, und eben nicht einfach nur "silber", was es nun mal für viele Kameras als Standardoption gibt, auch bei Olympus (aber ich wiederhole mich – das Argument scheint unglaublich schwer zu begreifen zu sein).

 

bearbeitet von Rob. S.

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Also ich fürchte, wenn Olympus die E-M1 Mk. II nicht in der Sonderfarbe Silber herausgebracht hätte (kostet ja nicht mehr und es gibt sicherlich dafür einige Interessenten), würde hier irgend jemand dieses als "verfehltes Marketing" und "fehlendes wirtschaftliches Denken" anprangern. Derzeit kann Olympus offenkundig machen was es will, hier im Forum ist damit immer jemand unzufrieden...

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