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Ich habe den MC-20 nun einige Wochen und habe ihn ausschließlich am 300/f4 genutzt (40-150/f2.8 besitze ich nicht). Anbei eine der noch gelungensten Aufnahmen. Insgesamt sind die Ergebnisse bei mir sehr durchwachsen, tendenziell bin ich eher nicht so glücklich (vielleicht lohnt das Einschicken und Justieren durch Olympus, vielleicht muss auch einfach mehr üben). Bewegte Objekte, BIF gar, sind durch den sehr langsamen AF nach meiner Erfahrung nicht machbar.

Ich kann mir vorstellen, dass sich der MC-20 mit dem 40-150 besser schlägt, für meine Zwecke (überwiegend Tierfotografie ohne Stativ) wären 40-150+MC-20 mit 300+MC-14 eine sehr vielseitige Kombi.

Das Beispiel OOC (nur in JPEG konvertiert mit LR, leichter crop).

ISO 640, 1/400, f8

Stefan

190808-Rovinj-EM188289-StefanSeidel.jpg

bearbeitet von dece1709

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vor 1 Stunde schrieb dece1709:

Beispiel 2, dito OOC und RAW -> JPEG mit LR

ISO 1000, 1/500, f8

 

190811-Rovinj-EM110032-StefanSeidel.jpg

bearbeitet von dece1709

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vor 11 Stunden schrieb dece1709:

Insgesamt sind die Ergebnisse bei mir sehr durchwachsen

In der Nähe (Supertelemakro) bin ich sehr zufrieden, aber auf mittlere und größere Entfernungen (d.h. > 10m) habe ich auch noch nichts Vernünftiges zustande gebracht. Bei einigen Testaufnahmen hatte ich das Gefühl daß irgendetwas mit dem Fokussieren nicht so richtig klappt. Das muß ich mir nochmal Ruhe untersuchen.

Bei der Eidechse scheint die Schärfe auf dem Körper und nicht auf dem Kopf zu liegen. Wohin hast Du fokussiert?

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vor 7 Stunden schrieb Karsten:

Bei einigen Testaufnahmen hatte ich das Gefühl daß irgendetwas mit dem Fokussieren nicht so richtig klappt. Das muß ich mir nochmal Ruhe untersuchen.

Ich habe zu diesem Thema, wie Einigen vielleicht bekannt, rege Kommunikation mit Olympus. Der letzte Stand ist Folgender. Bei maximaler Auslenkung des AF-Systems kann es während der Korrektur zu einer Verschiebung des Bildes kommen, so dass fokussierte Punkt während der Belichtung nicht mehr mit dem vor der Korrektur Berechneten überein stimmt. Es wird dabei auch ein unterschiedliches Verhalten mit bzw. ohne elektronischem Shutter beobachtet.

Ob dies tatsächlich so ist versuche ich gerade mit Tests ohne Stabi zu ergründen. 

 

EDIT: Natürlich habe ich den IS gemeint und nicht den AF. Männer sind eben doch nicht multitaskingfähig. 

bearbeitet von Axel.F.

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vor 5 Minuten schrieb Axel.F.:

Bei maximaler Auslenkung des AF-Systems kann es während der Korrektur zu einer Verschiebung des Bildes kommen,

meinst du vielleicht den/die „IS“?

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vor 7 Minuten schrieb Axel.F.:

Bei maximaler Auslenkung des AF-Systems kann es während der Korrektur zu einer Verschiebung des Bildes kommen, so dass fokussierte Punkt während der Belichtung nicht mehr mit dem vor der Korrektur Berechneten überein stimmt.

Bezieht sich Auslenkung und Korrektur auf den Stabi?

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vor 2 Stunden schrieb Karsten:

Bezieht sich Auslenkung und Korrektur auf den Stabi?

Vermutlich, ja. Kann mE nur, wenn überhaupt, bei Spotmessung relevant sein.

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Natürlich habe ich den IS gemeint und nicht den AF. Männer sind eben doch nicht multitaskingfähig. Sry.

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Purpurreiher (freihand wie alle Fotos von mir im Thread): M1 Mk2, 300mm/f4.0 + MC-20, Iso 2000, f=9, 1/400s

P8210385_DxO_1_2.jpg

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Am 22.8.2019 um 08:46 schrieb Axel.F.:

Bei maximaler Auslenkung des IS kann es während der Korrektur zu einer Verschiebung des Bildes kommen, so dass fokussierte Punkt während der Belichtung nicht mehr mit dem vor der Korrektur Berechneten überein stimmt.

Das interpretiere ich so daß bei maximaler Herausforderung des Stabi-Systems (d.h. Belichtungszeit unter 1/100s und/oder unruhige Haltung) das resultierende Bild nicht nur mit hoher Wahrscheinlichkeit Bewegungsunschärfe zeigt, sondern zudem auch die schärfsten Stellen im Bild uU nicht da liegen wo man den Fokus hingesetzt hat. 

Ist das so gemeint?

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Ja, aber wohl nicht nur. Wenn man mal im Sucher beobachtet wie schnell das Stabibild verspringt kann es je nach Einstellung der Cam auch bei kürzeren Verschlusszeiten zu Motionblur kommen. Ist wohl auch abhängig ob elektronischer Shutter oder nicht, bzw. Fokusprio ja nein, etc, usw.. Ich hab schon viel probiert, so richtig verifizieren konnte ich noch nichts,

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vor 19 Minuten schrieb Makrofan:

Alle Bilder mit 40-150 + MC-20

P8230217_DxO-2.jpg

Ein Spitzenfoto. Gratulation.

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Herrliche Bilder ...

Machen eigentlich die Diskussion vor deinen Bildern überflüssig.

Es liegt wohl doch eher am Fotografen und nicht immer an der Technik.

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vor 1 Stunde schrieb Train-Shooter:

Machen eigentlich die Diskussion vor deinen Bildern überflüssig.

Es liegt wohl doch eher am Fotografen und nicht immer an der Technik.

Das sind doch relative Nahbereichsaufnahmen. Darum ging es in den Diskussionen doch gar nicht. Also: 1. Alles lesen 2. Alles verstehen 3. Dann erst Sprüche klopfen.

Außerdem ging es nicht um die grundsätzliche Funktion, sondern um die Quote der Ausbeute. Vielleicht kann Makrofan als guter Fotograf mal was zu seiner 300/MC20 Quote sagen.

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vor 2 Stunden schrieb Makrofan:

Bild 1 Stack x 13 Bilder

Very impressive! Verrätst du etwas vom Making Of und von von deinem Workflow?

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vor 2 Stunden schrieb Train-Shooter:

Es liegt wohl doch eher am Fotografen und nicht immer an der Technik

Das ist Helmut, mit seiner unnachahmlichen Art und ganz viel Fingerspitzengefühl verbale Seitenhiebe und Rundumschläge zu verteilen 😀

Wäre dieses trockene, textuelle Statement doch wenigsten in unwiderstehlichen Wiener Dialekt verpackt, dann würde außer mir sicher noch der ein oder andere schmunzeln, weil er weiß daß Du  es ja nicht böse meinst ... 😉 

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War heute draußen mit E-M1 X und mFT 300/4 + MC-20. Was man so alles entdeckt neben den Bienen auf den Blüten:

D8240032.jpg

D8240125.jpg

D8240130.jpg

D8240058-2.jpg

D8240253.jpg

D8240169.jpg

D8240312.jpg

D8240338.jpg

 

D8240236.jpg

Was an Ausbeute angeht: Mehr als die Häfte muss ich in die Rundablage verschieben. Meist ist der Schärfepunkt auf der falschen Stelle, Insekten bewegen sich nun mal. Das liegt nicht daran, dass die Kombi so lala ist sondern, die 600 mm Brennweite ist sehr anspruchsvoll und bei Freihand schwankt man ein wenig nach vorm und hinten. Dazu war auch leichter Wind, bei dem die Blumen auch zusätzlich schwanken.

Die Bilder sind am Ende auch mit Topaz Denoise AI entrauscht und geschärft. Da Anfangsblende f/8 muss man die ISO auch nach oben schrauben, da die Insekten auch quirlig auf der Blüte rumtreiben.

600 mm ist nicht so einfach "aus der Hüfte" zu machen. Da ist stabile Haltung mit Konzentration erforderlich. Aber die Kombi macht tierisch Spaß 🙂

 

 

bearbeitet von pit-photography

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Nebenbei schaute mich Frau Gartenrotschwanz beim Fotografieren zu und netterweise posierte sie für mich, mal von vorn und mal von hinten. Hübsches Federkleid hat sie:

D8240323.jpg

D8240324.jpg

 

 

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vor 34 Minuten schrieb pit-photography:

Was an Ausbeute angeht: Mehr als die Häfte muss ich in die Rundablage verschieben. Meist ist der Schärfepunkt auf der falschen Stelle, Insekten bewegen sich nun mal. Das liegt nicht daran, dass die Kombi so lala ist sondern, die 600 mm Brennweite ist sehr anspruchsvoll und bei Freihand schwankt man ein wenig nach vorm und hinten. Dazu war auch leichter Wind, bei dem die Blumen auch zusätzlich schwanken. 600 mm ist nicht so einfach "aus der Hüfte" zu machen. Da ist stabile Haltung mit Konzentration erforderlich. Aber die Kombi macht tierisch Spaß 🙂

Meine Rede, 600mm sind durchaus anspruchsvoll. Nur die Hälfte in die Tonne? Respekt. Rein technisch bin ich bei 600mm bestenfalls bei einem Drittel. Ob überhaupt etwas übrig bleibt dass mir gefällt ist nochmal etwas Anderes.

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