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Oly-Forum Testbericht: Olympus E-M1X Weiterlesen... ×
Test: Olympus M.Zuiko Digital ED 12-200 mm 1:3.5-6.3 Weiterlesen... ×
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vor 10 Minuten schrieb cimfine:

Allerdings ließt man häufig genug das eine Kamera wegen der Sensorgröße nicht erstzunehmen sei, was im Rahmen einer Technikdiskussion aus meiner Sicht das gleiche bedeutet. z.B. hier

http://www.sonyuserforum.de/forum/showpost.php?p=2045952&postcount=28

Ich verstehe das Problem nicht. "Riesige Kamera mit Winzsensor hat für mich keine Zukunft" – das hat doch sinngemäß auch hier der eine oder die andere zur E-M1X geschrieben und es ist eine völlig legitime und gut begründbare Meinung. Das Posting, das du verlinkst, ist  tatsächlich insgesamt wohlformuliert und wohlbegründet – auch wenn man ebenfalls mit guten Gründen im Fazit natürlich anderer Meinung sein kann.

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bearbeitet von Uli´s Oly
Spanisch aber gute Actionfotos
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Train

bearbeitet von Uli´s Oly
sorry 2 x das erste Video

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bearbeitet von Uli´s Oly
Autofocus tracking
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Und hier sein schriftliches Review. 

https://www.cameralabs.com/olympus-om-d-e-m1x-review/

 

unterschiede beim iso der zur Sony A9 zu sehen (bei 100%), aber die Kritikpunkte sind für mich jetzt eher die typischen aufgewärmten „der größere sensor ist bemesse bie high iso“ Punkte. Also nicht wirklich überraschend. 

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Hier ein Youtube-Stream, in dem Joe Edelman Kelley Cox interviewt. Beide sind Olympus Visionaries. https://www.youtube.com/watch?v=AjbdXX8P994 Das Ganze ist etwas zäh, da es diverse technische Probleme mit der Verbindung gibt. Es geht hauptsächlich um Kelleys Sportfotografie, aber nach ca. 1 Stunde kommen die beiden auch auf die E-M1X zu sprechen. Das eigentlich gute an dem Gespräch ist, dass Kelley mit ihren Fotos zeigt, dass sie im Sportbusiness mithalten kann, obwohl sie µFT fotografiert. Sie fotografiert verschiedenste Sportarten - auch Hallensport - bis hin zum Superbowl! Offenbar haben die Agenturen in den USA keine wirklichen Probleme damit.

Gruß

Hans

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Klartext von Reinhard:

https://pen-and-tell.de/2019/02/die-pro-diskussion/

Wenn das Olympus-Marketing gedacht hat, sie müssten mal was bewegen und sich dafür Jared Polin ausgesucht haben, lagen sie damit richtig: der hat mit seinem Fazit zur E-M1X tatsächlich ordentlich was in Bewegung gesetzt. In der weltweiten Forenwelt und anscheinend auch bei Olympus selbst, als sie dann das Echo hörten. Nur vielleicht nicht ganz wie geplant. Aber das liegt vielleicht gar nicht nur an Polin:

Zitat

Wenn ihr Profis überzeugen wollt, dann müsst ihr denen auf ihrem ureigenen Gebiet zeigen, dass sie mit eurem Equipment mehr Umsatz machen können. Ansonsten hauen euch die Leute das Zeug um die Ohren. Mit Recht. Niemand lässt sich gerne die Zeit stehlen und hinterher auch noch anmaulen.

Und wenn ihr einen Profi nicht überzeugen könnt, dann habt ihr entweder das falsche Equipment oder die falschen Schulungsmethoden. Denn ich garantiere euch eines: Kein echter Profi ist mit seiner Kamera verheiratet. Wenn sich der Umstieg rentiert, dann wird das gemacht. Und zwar in jede Richtung. 

Also hört auf, auf Polin einzuprügeln und fasst euch an die eigene Nase

 

bearbeitet von olynord

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vor 25 Minuten schrieb olynord:

Wenn ihr Profis überzeugen wollt, dann müsst ihr denen auf ihrem ureigenen Gebiet zeigen, dass sie mit eurem Equipment mehr Umsatz machen können

Ein Mann der sanften Worte 😂

dass sie mehr Umsatz machen könne müsste aus meiner sichtbar nicht gleich der Maßstab sein (auch wenn es das Ziel sein sollte) 

es würde aus meiner Sicht reichen, wenn man gleich viele Bilder verkaufen kann und aber leichter und günstigeres Equipment hat. Davon lasen sich Profis eventuell auch überzeugen 

 

Den Polin muss man jetzt echt nicht in Schutz nehmen...

bearbeitet von Vaterfreuden

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Und was soll die Kritik am 40-150. nur das 35-100 könnte mithalten. Whaaaat? 

Muss ich jetzt nicht verstehen 

 

ein post um sich den Frust wegzuschreiben? Ich weiß nicht....

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Also das "Review" von Jared Polin war einfach für die Tonne. Der kam einfach über die Tatsache nicht hinweg, das die E-M1X keinen 35mm Sensor hat. Ja, es gibt ein paar Verwendungen, bei denen mFT klare Nachteile gegenüber 35mm hat, was sicher auch am Objektivangebot liegt. Wer aber nicht ein bisschen über den eigenen Tellerrand schauen kann und erkennt, was die tatsächlichen Stärken und Schwächen einer Kamera und eines Systems ist, der hat seinen Job als Reviewer nicht gemacht. Die Stärken des 300/4 sind ja schwer zu übersehen, wenn man nur die Augen auf macht. Nicht in jeder Situation, aber auch das hat man als Reviewer zu erkennen.

Natürlich wird Olympus das Objektivangebot weiter ausbauen müssen. Das 150-400 wird für Wildlife vielleicht so etwas wie der heilige Gral sein. Ich habe beim Olympustreffen mit meinem 150/2 an der E-M1X herumgespielt. Eine Traumkombo. Aber mein größtes Problem war die zu geringe Schärfentiefe. Auf 4m Entfernung war bei f2 kaum sowohl das Auge als auch die Augenbrauen gleichzeitig im Fokus. F2 habe ich nur verwendet, weil es in der Gaststädte sehr dunkel war. F2.8 wäre für ein perfektes Bild da fast schon besser gewesen. Daher überlege ich auch nach wie vor, mir das 40-150 zuzulegen, die F2 brauche ich eher selten. Bei Tageslicht schon gleich gar nicht. Aber sicherlich wäre eine Neuauflage des 150/2 für mFT eine tolle Sache. Mit schnellem Focus und dual-IS wäre das ein Knaller, der eine Lücke im Objektivangebot schliessen würde. Damit würde der Vorsprung, den 35mm mit einem 300/2.8 bei schlechten Lichtverhältnissen hat, minimiert.

Peter

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Hier noch ein Auszug von einem Blogger.

 

Olympus hat den professionellen Kameramarkt im Visier...

Damit das auch funktioniert, hat die Kamera einen zweiten Prozessor spendiert bekommen... ...Damit der Apparillo nicht zu heiß dabei wird, hat man den Batteriegriff und einen Kupferklotz eingebaut. Und damit das dann nicht zu teuer wird, hat man beschlossen, die Lagerbestände an alten Sensoren, alten Displays und alten Suchern aufzubrauchen....

 

Quelle: RW auf P&T Link darf man hier nicht posten

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Also ich möchte einmal auf den Inhalt dieses Themas hinweisen:

Zitat

Am besten nur den Link zum Review und vielleicht ein kurzes Fazit, wenn man das möchte. Aber keine größeren Diskussionen über einzelne Reviews, dafür kann man ja ggfs. einen einzelnen Thread zu dem betreffenden Review anlegen, wo man diesen dann diskutiert.

Wenn ich mir die letzten Seiten hier anschaue, so sind mittlerweile manche Beiträge weit ab vom eigentlichen Thema angekommen. Es wird langsam unübersichtlich. Und zu den Texten von R. Wagner nur kurz ein Hinweis von mir: Da muss ich ManfredP. zustimmen - aus keinem einzigen Satz der bisherigen Äußerungen von R. Wagner in seinem Blog ist zu entnehmen, dass er die E-M1X tatsächlich schon einmal in Händen gehalten, geschweige denn getestet hat...

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vor 21 Minuten schrieb Hacon:

...Größe und Gewicht der Kamera können ja durchaus eine Fehlentscheidung gewesen sein [...]

Ich empfehle dir wirklich das von mir gestern hier verlinkte Gespräch von Joe Edelman mit Kelley Cox...

Wenn man die X mal in der Hand halten durfte, sind Größe und Gewicht das lächerlichste Argument gegen diese Kamera.

Aber Rob erliegt scheinbar der Suggestion, dass das Ding riesig und schwer scheint, ist es aber "im echten Leben" gar nicht - die M1 II bzw. G9 mit Griff lassen grüßen und ausschließlich mit einer Kamera mit Portrait-Griff ist die X objektiv vergleichbar.

Der Kollege Edelmann hat noch ein weiteres Video online, das genau diese ganzen Vorbehalte (auch MFT-fremder) zu entkräften und zu erläutern versucht:

 

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vor 22 Stunden schrieb olynord:

Klartext von Reinhard:

https://pen-and-tell.de/2019/02/die-pro-diskussion/

Wenn das Olympus-Marketing gedacht hat, sie müssten mal was bewegen und sich dafür Jared Polin ausgesucht haben, lagen sie damit richtig: der hat mit seinem Fazit zur E-M1X tatsächlich ordentlich was in Bewegung gesetzt. In der weltweiten Forenwelt und anscheinend auch bei Olympus selbst, als sie dann das Echo hörten. Nur vielleicht nicht ganz wie geplant. Aber das liegt vielleicht gar nicht nur an Polin:

 

Das unterschreibe ich zu 100 Prozent. Das ist die professionelle Sichtweise. Da gibt es nix hinzuzufügen.

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Wahnsinn was hier für Meinungen aus aller Welt gesammelt werden negative so wie positive von bekannten Fachleuten und Bloggern, die die Kamera sehr kurzfristig oder gar nicht hatten. Jeder beißt sich an irgend einem Detail fest, das anscheinend nicht mit der Bedienungsanleitung überein stimmt, bzw. man daraus schließen kann das hier alte verstaubte Lagerbestände verbaut werden, hat denn schon jemand die Kamera zerlegt, evtl ist es eine Mogelpackung, so etwas wird ja immer öfters praktiziert, Olympus ist bekannt für kleine Gehäuse und hat evtl. die alte m1Mark2 nur in ein Professionelles Gehäuse verbaut, neuer Name, neuer Preis, fertig ist die Laube.

Das schöne daran ist, das diese täglich länger werden Threads nett zu lesen sind und die Wartezeit bis zur Auslieferung wunderbar überbrücken, solange wird mit Argumenten von Bloggern diskutiert die einem am besten in die persönliche Sichtweise passen, die einen sind nur Theoretiker und plappern gut verpackt Details nach die sowieso jeder kennt, aber wenn Sie aus dem Mund von dem bekannten Herrn ......... kommen, muss das stimmen und untermauert meine momentane Gedanken zur 1X mal positiv mal negativ.

Es gibt ja auch über gewisse Bauteile Zahlen, und hier gibt es ja  Fachleute die mit den Zahlen etwas anfangen können ob das eine Innovation ist, ob das überhaupt richtig funktioniert, oder sind das nur auf gepuschte Altteile, fragen über fragen, die aber nicht beantwortet werden in wie weit Sie die Kamera verbessern im gesamten zusammen spiel mit den vielen neuen Bauteilen bzw, optimierter Software funktionieren.

Die einzigen die die Leistung der M1X beurteilen können sind die wenigen die mit Ihr bisher im Vorserienmodell längere Zeit arbeiten konnten, aber hier sind auch zweifel angebracht, die müssen ja positiv berichtet, weil Sie vertraglich gebunden sind oder ihre Abenteuerreisen für schöne Fotos und Videos von Olympus bezahlt wird, einfach köstlich, so sind wir deutsche, falls etwas gut sein sollte erst einmal kaputt quatschen, vielleicht ist Sie aber nicht so gut, dann lasst Sie doch erst einmal auf den Markt kommen, dann kommen schon Ergebnisse von speziellsten  aus verschiedenen Motivwelten und Actionbereichen, ich hoffe nicht, das dann nur Eisenbahn und Helm aufnahmen gezeigt werden, weil die Kamera das so gut kann, ich bin optimistisch das Sie auch ganz banale Aufnahmen wie wir Sie täglich ablichten, die teilweise sehr gut sind, nochmals verbessert und uns hilft schnelle und schwierige Motive leichter festzuhalten auch wenn die meisten von uns keine Profis sind und Ihr Geld mit spektakulären Eisenbahn und und Helm tragenden Sportlern verdienen müssen.

HG Frank

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vor 3 Minuten schrieb Rob. S.:

Hättest du statt seltsamer persönlicher Anwürfe in Frageform vielleicht noch was zum Thema?

Das Thema heißt:

Die E-M1X: Review Sammlung hältst Du Dich daran

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Aaaaaaaaandreas, kannst Du hier bitte das OT löschen, so dass einfach nur noch die Links zu den Reviews übrig nleiben? Dankw!

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@Andreas, bitte räume hier doch einmal auf - danke!

Hier noch ein, wie ich finde, guter Überblick da die wichtigsten Einstellungen gleich am praktischen Beispiel verdeutlicht werden: siehe #119

(mein Posting gelöscht da schon vorhanden!)

... meine "must have" sind dort schon mal gut verdeutlicht! 🙂

bearbeitet von Goly
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vor 7 Stunden schrieb acahaya:

Aaaaaaaaandreas, kannst Du hier bitte das OT löschen, so dass einfach nur noch die Links zu den Reviews übrig nleiben? Dankw!

Jepp. Ich habe noch relativ großzügig alles zugelassen, was sich irgendwie auf die Review bezieht, alles andere ist jetzt hier:

 

Andreas

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Und noch etwas allgemeines und zum C-AF.

Ist zwar russisch, kann aber anhand der Bilder ganz gut mitverfolgt werden.

 

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    • Von OLY_Ozelot
      Hallo liebe Oly-Freunde,
      ich setze Oly-Kameras beruflich ein und bin grundsätzlich von der Entwicklung von OLYMPUS, wie sie sich mit der E-M1X abzeichnet, zufrieden. Kamera liegt super in der Hand etc. etc. Ich finde auch das Konzept gut, dass OLYMPUS Kameras und PCM-Rekorder getrennt anbietet, die man auch zu einer Filmkamera zusammen betreiben kann. Insgesamt schätze ich die hohe Flexibilität. Ich habe auch mit dem Service von OLYMPUS sehr gute Erfahrungen gemacht. Und in der E-M1X sind viele Neuerungen auch im Bereich Filmen.
      Ich habe in teure mFT- und FT-Objektive investiert. Aber wenn es darauf ankommt, den Leuten zu zeigen, warum ich OLYMPUS verwende, dann bleibt mFT daheim. Dann komm ich mit den großen Obejktiven und den auffälligen Gegenlichtblenden. Und mache beeindruckende Ergebnisse. Auch beim Filmen. Sodass ich auch Lob von einem Kameramann einer deutschen bekannten Filmproduktion für mein Equipment bekomme: "Toll, OLMYPUS ist schon immer einen eigenen Weg gegangen!"
      Aber irgendwie nicht konsequent genug. Und das kann ich nicht verstehen. Das Format 4:3 ist in der Filmbranche nicht gerade unbekannt. Warum geht dann bei mFT/FT nicht die Post ab??  OLYMPUS hat mit FT die TopPro Objektive auf den Markt gebracht, die durchgängig bei Zooms eine Brennweite 2.0 haben, ein vorbildliches Bokeh, mit einer vorbildlichen Freistellung, die die ganzen Diskussionen sofort verstummen lässt. Mit diesen Optiken kommt die seltsame Frage nach Professionalität oder gehobene Amateurklasse erst gar nicht auf. Aber was kann man mit diesen Highend-Profiobjektiven beim Filmen auf der E-M1X besser machen als bisher? NICHTS! OK, Stabi, Schwenk und Farbprofil. Vorher muss man fokussieren und das wars. Während des Filmens kann man nur noch manuell den Fokus verändern. Die physikalischen Vario-ND Filter sind beim Filmen nach wie vor ein schlechter Notbehelf. Die Idee der digitalen ND-Filter der E-M1X wäre eine coole Lösung. Geht leider beim Filmen nicht!!!!
      Marketer: Die junge Generation steht auf Filmen, schaut zB mal auf YouTube oder vimeo, kennt ihr das, seht ihr, was da abgeht? Für mich ist der Schwerpunkt der Kamera auf ausschließlich mFT für (Nicht-Hallen)-Sport- und (Klein-)Tier-Fotografen zu eng und definitv nicht mehr zeitgemäß, trotz innovativer KI. Und mFT braucht endlich mal Objektive mit einer Brennweite durchgängig 1.x und eine Anmutung der FT TopPros. OLYMPUS, ihr habt das doch drauf, wass soll das? Und mit den Phasen- und Kontrast-AFs könntet ihr sicher noch mehr die "alten" TopPros beim Filmen unterstützen. Und das solltet ihr, solange mFT noch nichts Vergleichbares bietet.
    • Von Sascha S.
      Hallo, ich heiße Sascha und werde euch in der nächsten Zeit in diesem Thema meinen Testbericht zur neuen Olympus OM-D E-M1X präsentieren. Dabei werde ich eure Testwünsche berücksichtigen (soweit mir das möglich ist) und objektive Messungen und Vergleichsbilder erstellen, aber auch meine persönlichen Eindrücke und Schlussfolgerungen aus der praktischen Nutzung der Kamera heraus schildern. Letztere sind natürlich subjektiv und nicht allgemeingültig, sie entsprechen meinen Wahrnehmungen und Ansichten. Die E-M1X wurde mir von Olympus zur Verfügung gestellt, und ich werde für den Test der Kamera bezahlt - meine Meinung ist allerdings nicht käuflich.
      Bevor es nun losgeht möchte ich noch darauf hinweisen, dass ihr im bestehenden Diskussionsthema zu diesem Testbericht auch weiterhin Wünsche für den Test (bzw. für bestimmte Testszenarien) im entsprechenden Thema äußern könnt, ich werde versuchen, sie so weit es geht zu berücksichtigen. 
      Gehäuse und Bedienung

      In gewisser Weise steht die Olympus OM-D E-M1X in der Tradition der Olympus E-1, der vor gut fünfzehn Jahren erschienenen ersten Four-Thirds-Kamera mit ihrer fast schon legendären Robustheit und dem ergonomischen Design, dass noch heute die Fans ins schwärmen bringt. Beide Disziplinen beherrscht auch die neue E-M1X, die den Elementen genauso trotzt wie man es von den Spitzenmodellen von Olympus seit der E-1 gewohnt ist, aber eben auch sehr gut in meiner Hand liegt. Es ist kein riesiger Unterschied im Vergleich zur etwas älteren (aber noch immer aktuellen) Halbschwester E-M1 Mark II, vorausgesetzt, diese wird mit dem optionalen Hochformatgriff verwendet. Aber es sind die kleinen Verbesserungen, der für meine Hände optimal ausgeprägte Griff, die angenehme und griffige Daumenablage, dieser Eindruck einer monolithischen Einheit, der dazu beiträgt, dass das Anfassgefühl bei mir keine Wünsche offen lässt. Monolith ist allerdings in doppelter Hinsicht passend, denn das Gewicht ist tatsächlich nicht zu unterschätzen, besonders dann, wenn man keine großen Objektive verwendet. Schon mit dem M.Zuiko 12-40 mm f/2,8 PRO liegt sie nicht ganz auf meiner Wellenlänge, ist aber noch gut benutzbar. Das M.Zuiko 40-150 mm f/2,8 PRO hingegen erscheint wie der natürliche Tanzpartner dieser Kamera, denn damit wandelt sich der Gewichtsnachteil in einen Gleichgewichtsvorteil. Es macht Spaß, die Kamera genau in dieser Kombination zu verwenden. Groß ist immer relativ.
      Das Bedienlayout ist in meinen Augen im wesentlichen gelungen, die Einstellräder sitzen an der für mich richtigen Stelle, die unterschiedliche Gestaltung der Tasten ist sinnvoll und erlaubt wie gewünscht die eindeutige Erkennung der Funktion bei der blinden Bedienung. Auch die neue Position des Menü-Knopfes auf der linken Seite erachte ich persönlich als vorteilhaft, die zweihändige Bedienung überwiegt in der Praxis gerade aufgrund der Größe von Kamera und montiertem Objektiv, und geht damit deutlich flüssiger von der Hand. So sinnvoll diese Anpassungen allerdings für die Bedienung der E-M1X auch sind, zum Teil verkomplizieren sie eine parallele Nutzung der Kamera etwa zusammen mit der E-M1 Mark II. Natürlich lassen sich Veränderungen nicht vermeiden, wenn es um Verbesserungen geht, manche sind allerdings nur schwer nachzuvollziehen (beispielsweise die Neugestaltung des Wahlhebels/FN-Schalters). Diese Probleme umgeht man natürlich, wenn man zwei E-M1X parallel nutzt. 

      Der Joystick hat bisher viel Lob und Kritik geerntet, für mich überwiegt aktuell der positive Eindruck - er ist klar in seiner Auslegung und Verstellung in alle acht Richtungen, und auch die Tastenfunktion arbeitet wie gewünscht (und klappt bei mir ohne Verstellung in eine Richtung). Die Anschlagpunkte könnten etwas eindeutiger sein, sicherlich, aber in der Praxis hat sich das bisher nicht als Problem herausgestellt, weil die Wirkung direkt sichtbar ist und dadurch zumindest bei mir keine Fehler entstanden. Da die Frage gestellt wurde: ja, über den Joystick lässt sich das Fokusfeld auch im Video-Modus verschieben, sowohl vor wie auch während der Aufnahme, was dementsprechend gut zur Steuerung des Fokus genutzt werden kann. 
      Und dann ist da ja noch der Sucher. Groß ist er, was im Querformat bereits deutlich wird, im Hochformat aber einen noch stärkeren Eindruck hinterlässt, denn es fühlt sich spürbar weniger so an, als würde man durch einen Türspalt blicken. Das wird besonders im direkten Vergleich mit der “natürlichen Referenz” E-M1 Mark II deutlich, im Querformat ist der Größenzuwachs schön, im Hochformat sehr schön. Mehr Fläche bei gleicher Auflösung bedeutet allerdings auch eine etwas gröbere Darstellung, was im Bild nur leicht auffällt, beim Overlay der Kameradaten hingegen etwas besser sichtbar wird - und dort zum Glück am wenigsten stört. Besser ist die Leistung beim Thema Geschwindigkeit, nicht beim ersten durchschauen, sondern dann, wenn schnelle Motivbewegungen ins Spiel kommen. Es wäre nun übertrieben zu behaupten, Welten liegen zwischen der Darstellung - aber es ist eine Verbesserung, die besonders dann nützlich ist, wenn eben Geschwindigkeit eine Rolle spielt. Und das dürfte bei der gesamten Auslegung der Kamera durchaus nicht so selten sein.
      Eine weitere willkommene Verbesserung ist der überarbeitete Live-View-Boost (LV-Erweiterung). Bisher war ich kein großer Freund dieser Funktion und nutzte sie daher selbst bei wenig Licht nur selten, weil die Darstellungsgeschwindigkeit einfach so stark zu wünschen übrig ließ, dass sich in meinen Aufnahmesituation kaum ein Vorteil ergab. Mit der neuen LV-Erweiterung der E-M1X sieht es nun anders aus, das Bild ist zwar minimal dunkler, dafür aber nahezu verzögerungsfrei auch bei extrem wenig Licht. Damit ergibt diese Funktion für mich deutlich mehr Sinn. 
      Soweit meine ersten Eindrücke zum Gehäuse und zur Bedienung, im nächsten Beitrag wird es dann um die Bildqualität des Sensors gehen.
      Kommentare bitte im Diskussionsthema zu diesem Testbericht
    • Von Jaelle
      Das kann ich mit Der EM1 doch jetzt schon. Bzw ist mir schon passiert. <soll Luete geben, die gehen mit irh nach ner harten Tour sogar unter die Dusche.... :))))
    • Von Andreas J
      Wir haben gerade für ca. drei Wochen eine Olympus OM-D E-M1X zum Testen bekommen – und würden jetzt gerne wissen, was euch besonders interessiert. Natürlich haben wir unser Testprogramm und einige Szenarien, mit denen wir versuchen, die Schwächen und Stärken der Kamera rauszukitzeln (ja, „Sport“ und „Vögel im Flug“ stehen schon auf der Liste).
      Um alles rauszuholen und eure Fragen zur Kamera perfekt zu beantworten, freuen wir uns über Vorschläge von euch:
      Was sollen wir an der Olympus OM-D E-M1X testen?
      Bitte habt Verständnis, wenn wir nicht jeden Wunsch erfüllen können, aber wir tun unser möglichstes…
      Gerne möglichst klare Fragen und Testszenarien - vielen Dank!
      Später dann: AMA-Session…
      Wenn wir mit Kamera richtig vertraut sind, machen wir als Experiment eine AMA-Session: Ask Me Anything
      (Klingt cooler und prägnanter als „Frag mich alles/irgendwas“-Sitzung).
      Für ein paar Stunden beantworten wir in einem Forum-Thread eure Fragen, mit der Möglichkeit für Nachfragen.
      Jetzt aber erstmal bitte eure Testanfragen für den Olympus OM-D E-M1X Test!
  • Wer ist Online   0 Benutzer

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