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Empfohlene Beiträge

Ich kenne die Gesellschaft für Fotografie, Berlin nicht, aber trotzdem:

Gratulation!

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Danke!

Die GfF e.V. ging aus der 1982 gegründeten gleichnamigen Gesellschaft des Kulturbundes der DDR hervor. Seinerzeit fanden die überregionalen Veranstaltungen in Sachen Fotografie unter dem Dach der GfF statt. (Malchower Farbfototage, Porträtfotoschau (überregional und in den Bezirken),  Weiterbildungsveranstaltungen mit Dozenten der Hochschule für Grafik und Buchkunst und bekannten Fotografen etc...).

Nach 1990 wurde die GfF als eingetragener Verein weitergeführt und führt auch Aktivitäten in der gesamten BRD durch.

Alle zwei Jahre wird in der Geburtsregion von Oskar Barnack (Lünow, Brandenburg) die "Barnack-Biennale " mit Unterstützung von Leitz / Leica durchgeführt  Ein Wettbewerb, zu dem 3 Bilder verschiedener Themen eingereicht werden können. Dabei muss 1 Bild das Thema "Landschaft" bedienen. Hier sind auch Bilder zu sehen, die bewusst an die fotografischen "Grenzen" gehen.

Jährlich läuft der Wettbewerb um die "100 Bilder des Jahres", bei dem die Dotation der Preisbilder, Dank der zahlreichen Sponsoren, ansehnlich ist.

Der Wettbewerb 2018 ist ein Jubiläum; er wurde zum 25. Mal ausgeschrieben. Die Eröffnungsfeier / Ausstellung findet am 24. März in Berlin statt.

bearbeitet von MoPet
Schreibfehler

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Fotografie“ versus „Kunst“?

Ist das Eine ohne das Andere überhaupt möglich? Also in unserem Hobby.

Da war diese Geschichte, wo bei diesem Dingensskandal keiner Schuld haben wollte und eigentlich alles beim Alten geblieben ist.

Irgendwie dachten (wir) alle es wird das große 

Kunst04.thumb.jpg.d0b84eabc6a644f00dc9e40dcc97bc78.jpg

kommen, aber es drückte keiner die Taste...

Das ist für mich halt das "Fotografie“ versus „Kunst“ - unter anderem....

Oder geht es mir da wie diesen Augen?

Sehewasdunicht.jpg.822428f3c14e0f976e2a36bf8c35d963.jpg

 

bearbeitet von Gotti

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vor 15 Minuten schrieb Gotti:

Fotografie“ versus „Kunst“?

Ist das Eine ohne das Andere überhaupt möglich? Also in unserem Hobby.

Da war diese Geschichte, wo bei diesem Dingensskandal keiner Schuld haben wollte und eigentlich alles beim Alten geblieben ist.

Irgendwie dachten (wir) alle es wird das große 

Kunst04.thumb.jpg.d0b84eabc6a644f00dc9e40dcc97bc78.jpg

kommen, aber es drückte keiner die Taste...

Das ist für mich halt das "Fotografie“ versus „Kunst“ - unter anderem....

 

Oft rollen die Köpfe samt Unterbau in solchen Fällen nach oben..., das ist die eigentliche Kunst...

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vor 2 Stunden schrieb Gotti:

Fotografie“ versus „Kunst“?

Ist das Eine ohne das Andere überhaupt möglich? Also in unserem Hobby.

Da war diese Geschichte, wo bei diesem Dingensskandal keiner Schuld haben wollte und eigentlich alles beim Alten geblieben ist.

Irgendwie dachten (wir) alle es wird das große 

Kunst04.thumb.jpg.d0b84eabc6a644f00dc9e40dcc97bc78.jpg

kommen, aber es drückte keiner die Taste...

Das ist für mich halt das "Fotografie“ versus „Kunst“ - unter anderem....

Oder geht es mir da wie diesen Augen?

Sehewasdunicht.jpg.822428f3c14e0f976e2a36bf8c35d963.jpg

 

Sieht so der Mensch die Kunst ?

Der Künstler ist ein Affe. 

87C78B2D-986F-403B-8F88-795A8342E251.jpeg

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Wenigstens das Wort "Kunst" im Titel :    "Ella G. Kunststudentin"

Bild 3 _Ella G- Kunststudentin_ Kopie.jpg

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Pelikan in typischer Haltung, SW auf Formen und Kontraste reduziert

_4231243_Pelikan_ Kopie.jpg

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"In Memoriam"

Dresden, Innenhof der neuen Synagoge;

Um dem Anlass und Bildtitel emotional zu entsprechen, wurde die Lichtführung so gewählt, dass die neu angepflanzten Bäume aus dem Schatten der Vergangenheit empor streben.

Diese Lichtstimmung ist nur zwei mal im Jahr gegeben.  Der Schatten einer Wand endet parallel mit der linken Baumzeile und gleichzeitig wird das Gebäude und die Tür mit dem Symbol durch Streiflicht strukturiert.

Aus gegebenem Anlass ist der Innenhof nicht mehr zu jeder Zeit zugänglich. Sehr bedauerlich.

_C280555 _In Memoriam_.jpg

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Nach den ernsten Dingen des Lebens ein eher skurriles, aber nicht weniger nach Denkens wertes Bild in Farbe an einer stark frequentierten Kreuzung in Dresden

Doppelbelichtung mit unterschiedliche Zoomstellung des 75-300.

Bildtitel : " Verkehrs-Chaos"

_1100514_Verkehrschaos_.jpg

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Noch etwas "Nachdenkliches": 

"Zug um Zug"

Porträtstudien während einer Schachpartie (Schacholympiade 2008; Dresden, Kongresscenter )

Gesamtbild -Zug um Zug_.jpg

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Was „Effekt” ist und was nicht, das ist eine schwierige Frage. Ich kann z. B. all die „Lost Places” schon nicht mehr sehen, nicht einmal das Wort hören, ohne mich voll Überdruss abzuwenden. Da ist eine reizvolle Bildidee, nämlich reich strukturierte Oberflächen aufzunehmen, womöglich noch mit der glatten Haut eines (nackten) Menschen kontrastiert, zu einem Klischee geworden, das nun endlos wiedergekäut wird. Oder die Bonbon-HDRs, von denen sich @MoPet schon etwas weiter oben mit Grausen distanziert hat.

Im Schreiben dieser Sätze ist mir bewusst geworden, dass @Georg Schuhs Foto ja ebenfalls so einen Platz zeigt. Das war mir vorher nicht aufgefallen. Insoferne halte ich es ihm und seiner Darstellungsweise zu Gute, dass er mich trotz meiner Abneigung gegen „Lost Places” zum Hinsehen verführen konnte. Für mich ist dieser „Effekt” des Fischauges also sehr wohl gerechtfertigt. Es ist keine Effekthascherei, sondern ein Stilmittel, dass z.B. Oberflächenstrukturen zugunsten von Formen opfert.

Konventionelle Abbildungen stehen natürlich nie im Verdacht der Effekthascherei, die sind immer auf der sicheren (und daher oft uninteressanten) Seite.

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Kunst brauch keine Tricks um von sensiblen Geistern wahrgenommen zu werden und buhlt auch nicht darum, als solche gesehen zu werden..

bearbeitet von Spassknipser

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@Spassknipser:

1) Was du abfällig „Tricks” nennst, ist einfach Form, und alles sinnlich Wahrnehmbare braucht eine Form.

2) Ich finde es ganz selbstverständlich gut, dass auch an Stammtischen und in Foren entschieden wird, was als Kunst akzeptiert wird und was nicht. In einem demokratischen Gemeinwesen sollte das selbstverständlich sein, ansonsten hätten wir diesbezüglich eine Kunst-Expert*innenherrschaft.

3) Dass sich dazu (zu 2) Gärten besser eignen könnten, mag durchaus stimmen …

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vor 2 Stunden schrieb Subhash:

dass er mich trotz meiner Abneigung gegen „Lost Places” zum Hinsehen verführen konnte.

Ich will niemanden verführen, höchstens hinführen selbst kreativ zu werden. Leider ist das kreative Element bei vielen Fotografen nicht das treibende. Es wird kopiert, Trends, Genres nachgelaufen, wenn man die Fotoforen durchklickt sieht man viel zu oft, immer die gleichen Bilder nur mit immer "leistungsfähigeren" Apparaten aufgenommen. Kunst ist auch nichts für kommerzielle Fotoforen, Bilder von Unwerth, Richardsen, Wittkin, Mapplethorp, Saudek usw. würden in den meisten Foren sofort gelöscht. 

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Überall, wo sich Menschen in Ebenbürtigkeit zusammen finden, kann über Kunst philosophiert werden.
Ob Garten, Stammtisch oder Forum. Solange diskutiert und kommuniziert wird, kann ich Anregung erfahren und über eine Position nachdenken oder sie verwerfen.
Das wirft die Frage auf, WO denn über Kunst entschieden wird?
Wenn wir als kleinsten gemeinsamen Nenner das Auge des Betrachters nehmen, dann sitzt er/sie am Stammtisch und philosophiert über das Gesehene in einer Ausstellung oder in einem Forum.

Schon sind wir wieder hier und haben die Chance über große Entfernung an einem Thema entlang zu hangeln.
Ich find's gut und anregend.
Gesprächsführung ist auch Kunst...

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