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Die PEN, OM-D & E-System Community
Andreas J

Noch Fragen an Olympus zur E-M1X?

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vor 10 Stunden schrieb wteichler:

Welche Kamera? Welche Lightroom-Version?

Unter: https://helpx.adobe.com/de/camera-raw/kb/camera-raw-plug-supported-cameras.html

nachschauen ob Kamera unterstützt wird. Falls du eine E-M1X hast wird sie mit Sicherheit nicht unterstützt. 😉 

Gruß

Wolfgang

Evtl. kann man die RAWs mit einem Hex-Editor patchen, so dass sie von Lightroom als M1 Mark II erkannt werden. Vermutlich achten die anderen RAW-Konverter nicht auf diesen Eintrag und funktionieren daher.

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vor 9 Minuten schrieb EyeView:

Chris Eyre Walker ist Deutschsprachig

Chris Eyre-Walker is a 28 year old adventure and travel photographer & filmmaker from Belgium based in Sydney – Australia. He’s a passionate traveller and his work spans from underwater surf photography to the adventures of extreme sport athletes high up in the mountains. Den zähle ich nicht dazu. Auch wen er deutsch sprechen kann. Ich kann auch englisch und werde sicher nicht als englischer Fotograf genannt werden.

Edited by fotonoid

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vor 4 Stunden schrieb Uli´s Oly:

Die E-M1X hat in der Grundausstattung keinen mitgelieferten Blitz. Im Zubehör wird u.a. der neue FL‑700WR,  FC-WR und FR-WR genannt. Werden auch Fremdhersteller unterstützt, z.B. Godox?

Auszug aus den techn. Daten:

Kabellose Blitzkontrolle

  • Anzahl Kanäle

    4 Kanäle

  • Kompatibler externer Blitz

    FL‑36R, FL‑50R, FL‑300R, FL‑600R, FL‑700WR, FL‑900R

  • Steuerungsmethode

    Kabelose Steuerung externer Blitzgeräte mit dem im Lieferumfang enthaltenen Blitz möglich

  • Gruppeneinstellung

    4 Gruppen

  •  

    Verfügbar bei Verwendung von Kameras, die mit dem Olympus kabellosen RC Blitzsystem kompatibel sind.

Das sind drei paar Schuhe. Der Auszug aus den technischen Daten bezieht sich auf das bisherige optische RC-Verfahren.
Neu ist die Funksteuerung mit dem FL-700WR und dem entsprechenden Funksender FC-WR bzw. Empfänger FR-WR für ältere Blitze (vermute, alle Olympus-Kompatiblen Blitze funktionieren damit, auch Fremdhersteller).

Frage: Hat die M1X einen eingebauten Funksender für den WR-Blitz, oder braucht man den FC-WR auch bei der M1X?

Das Godox-System ist eine Eigenentwicklung von Godox und wird garantiert mit dem Olympus-Funksystem nicht kompatibel sein. Aber für das Geld der Olympus-Lösung (ca. 500 EUR für Funksender und Empfänger) bekommt man von Godox eine ganze Studioausstattung mit Sender und mehreren Blitzen.

Es ist zwar schön, dass Olympus endlich eine Funklösung bietet, aber die Preise dafür sind irgendwie nicht vermittelbar.

  • Thanks 2

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vor 2 Minuten schrieb fotonoid:

Chris Eyre-Walker is a 28 year old adventure and travel photographer & filmmaker from Belgium based in Sydney – Australia. He’s a passionate traveller and his work spans from underwater surf photography to the adventures of extreme sport athletes high up in the mountains. Den zähle ich nicht dazu. Auch wen er deutsch sprechen kann. Ich kann auch englisch und werde sicher nicht als englischer Fotograf genannt werden.

Andreas Geh und Frank Fischer

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vor einer Stunde schrieb fotonoid:

Hat Olympus irgendeinem deutschsprachigen Fotografen/in die Kamera gegeben um ein Promovideo über die EM1X zu machen? Nix gesehen. Wenn nicht, warum? 

Paul Kornacker hat seit Dezember eine E-M1X im Einsatz. Paul ist zur Zeit auf Reisen, wird aber nach seiner Rückkerhr über die Kamera berichten.

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vor 2 Stunden schrieb fotonoid:

Das kenne ich. Aber ich meinte so wie anderen internationalen Sachen... also richtige Werbevideos :-)))) 


OlympusEuropePhoto

 

z.B. 

 

 

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Die Bildfrequenz des Suchers ist mit 120 Hz Vollbild spezifiziert.

Gilt dies für die Einstellung „Hoch“ oder „Normal“? Wie hoch ist dann die Bildwiederholrate in der Nicht-Defaulteinstellung.

Edited by wteichler

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vor 11 Stunden schrieb Rodolfo:

Wieviel MP haben nun die hochaufgelösten Aufnahmen (Freihand und Stativ) in der Praxis? 25MP, 50MP 80MP?

 

Das haben wir doch in deinem heutigen gleichlautenden Thread vermittels 25 Posts geklärt. Mehr kann ein Olympus-Mitarbeiter dir auch nicht antworten.

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vor 17 Stunden schrieb Uli´s Oly:

Die E-M1X hat in der Grundausstattung keinen mitgelieferten Blitz. Im Zubehör wird u.a. der neue FL‑700WR,  FC-WR und FR-WR genannt. Werden auch Fremdhersteller unterstützt, z.B. Godox?

Olympus wird sein Blitzsystem kaum an Fremdhersteller anpassen. Aber Fremdhersteller können sicherlich durch Reverse-Engineering und/oder Lizensierung ihre Systeme kompatibel zum Olympus Blitzprotokoll machen.

Edited by wteichler
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Ich rechne z.B. damit, dass Metz seine Blitze für das neue Modell anpasst. So war es bisher auch. 

Außerdem gehe ich davon aus, dass das BLitzprotokoll jetzt nicht verändert wurde.

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Ist mit der E-M1X  und dem 8mm/f1.8 fisheye defishing im raw Format möglich?

Existieren dieselben Limitierungen wie bei der E-M1.2?

 

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vor 3 Minuten schrieb ajax:

Existieren dieselben Limitierungen wie bei der E-M1.2?

 

Welche Limitierungen wären das ?

Sorry fürs OT

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vor 19 Minuten schrieb Train-Shooter:

Welche Limitierungen wären das ? 

Sorry fürs OT

Ich vermute mal, dass das Defishing nicht nur auf das JPG, sondern auch auf RAW. Das heißt, RAW hat auch das gleiche Ergebnis wie das im JPG-Bild. Bei der E-M1 ist das JPG-Bild korrigiert und im RAW weiterhin "fischig".

Meine höchstwahrscheinliche Vermutung auch bei der E-M1 X: RAW bleibt ein Fish-Bild und JPG ist "defished"

Gruß Pit

 

Edited by pit-photography
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vor 3 Stunden schrieb Train-Shooter:

Welche Limitierungen wären das ? 

Sorry fürs OT

siehe User comment schex02 at

 

"There's a lot of limitations with the in camera fisheye compensation, one being you can't shoot raw, can't do bracketing, live composite,etc. I think it has to do with the load the correction places on the processor. But besides that, I do love this lens as well, perfect for vlogging."

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Frage:
Wie ist die AF-Performance mit FT-Objektiven?
Gehe davon aus, dass es die gleiche ist wie mit der E-M1 II.

Gruß Pit

 

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Hat Olympus vor, der EMIX einen Starscape oder Astrofoto Modus zu spendieren, bei der ein freihand oder vom Stativ fotografierter High-Res Stack von Bildern verrechnet wird, die Helligkeit entsprechend angepasst wird, eine intelligente Entrauschung drüber läuft, die anhand von hinterlegten Sternenkarten, GPS, Uhrzeit und Richtung Bildrauschen von auf dem Bild enthalteten Planeten, Galaxien, Sternen und Nebeln unterscheiden kann und bei dem auf Wunsch die Bildqualität durch runterrechnen auf die normale Auflösung zusätzlich gesteigert werden kann?

Oder ist eine entsprechende Feature-Erweiterung zur Verrechnung eines solchen Stacks für den Olympus Workspace angedacht?

Damit wäre das  Nutzen des Stabis für eine zeitlich eingeschränkte Nachführung einer auf dem Stativ montierten Kamera a la Pentax obsolet und man könnte Starscapes aus der Hand fotografieren. Wäre genial!

 

Edited by acahaya
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Am 28.1.2019 um 11:30 schrieb Andreas J:

Dann stellt sie gerne hier in diesem Thread, wir konsolidieren dann die Liste und gehen sie mit Olympus durch.

@Andreas J bis wann läuft die Aktion eigentlich? 

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vor 1 Minute schrieb Vaterfreuden:

Kann die E-M1X auch mit nur einem Akku betrieben werden?

Ja.

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vor 8 Minuten schrieb marathoni:

Ja.

Danke, aber ich wüsste gerne noch woher du das weißt oder wo es steht?

So reicht mir das noch nicht.

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Seite 31 des deutschsprachigen Handbuchs zur X bringt die gesuchte Antwort.

Zitat: "Diese Kamera kann zeitgleich mit bis zu zwei Akkus verwendet werden. Sie kann auch mit einem einzelnen Akku verwendet werden."

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    • By Johannes_S
      Olympus hat ein PDF veröffentlicht, in welchem die wichtigsten Funktionen der Olympus E-M1X erklärt und durch Bilder veranschaulicht werden. Die Kurzanleitung ist mit zwölf Seiten sehr kompakt gehalten und ermöglicht eine umkomplizierte Veranschaulichung der neuen Flagschiffkamera von Olympus. 
      In gerade einmal fünf Minuten erhält man einen guten Überblick. Dabei spielt es keine Rolle ob ihr die OM-D E-M1X besitzt, selbige kaufen möchtet oder einfach nur neugierig auf die Funktionen der E-M1X seid. Viel Spaß!
    • By OLY_Ozelot
      Hallo liebe Oly-Freunde,
      ich setze Oly-Kameras beruflich ein und bin grundsätzlich von der Entwicklung von OLYMPUS, wie sie sich mit der E-M1X abzeichnet, zufrieden. Kamera liegt super in der Hand etc. etc. Ich finde auch das Konzept gut, dass OLYMPUS Kameras und PCM-Rekorder getrennt anbietet, die man auch zu einer Filmkamera zusammen betreiben kann. Insgesamt schätze ich die hohe Flexibilität. Ich habe auch mit dem Service von OLYMPUS sehr gute Erfahrungen gemacht. Und in der E-M1X sind viele Neuerungen auch im Bereich Filmen.
      Ich habe in teure mFT- und FT-Objektive investiert. Aber wenn es darauf ankommt, den Leuten zu zeigen, warum ich OLYMPUS verwende, dann bleibt mFT daheim. Dann komm ich mit den großen Obejktiven und den auffälligen Gegenlichtblenden. Und mache beeindruckende Ergebnisse. Auch beim Filmen. Sodass ich auch Lob von einem Kameramann einer deutschen bekannten Filmproduktion für mein Equipment bekomme: "Toll, OLMYPUS ist schon immer einen eigenen Weg gegangen!"
      Aber irgendwie nicht konsequent genug. Und das kann ich nicht verstehen. Das Format 4:3 ist in der Filmbranche nicht gerade unbekannt. Warum geht dann bei mFT/FT nicht die Post ab??  OLYMPUS hat mit FT die TopPro Objektive auf den Markt gebracht, die durchgängig bei Zooms eine Brennweite 2.0 haben, ein vorbildliches Bokeh, mit einer vorbildlichen Freistellung, die die ganzen Diskussionen sofort verstummen lässt. Mit diesen Optiken kommt die seltsame Frage nach Professionalität oder gehobene Amateurklasse erst gar nicht auf. Aber was kann man mit diesen Highend-Profiobjektiven beim Filmen auf der E-M1X besser machen als bisher? NICHTS! OK, Stabi, Schwenk und Farbprofil. Vorher muss man fokussieren und das wars. Während des Filmens kann man nur noch manuell den Fokus verändern. Die physikalischen Vario-ND Filter sind beim Filmen nach wie vor ein schlechter Notbehelf. Die Idee der digitalen ND-Filter der E-M1X wäre eine coole Lösung. Geht leider beim Filmen nicht!!!!
      Marketer: Die junge Generation steht auf Filmen, schaut zB mal auf YouTube oder vimeo, kennt ihr das, seht ihr, was da abgeht? Für mich ist der Schwerpunkt der Kamera auf ausschließlich mFT für (Nicht-Hallen)-Sport- und (Klein-)Tier-Fotografen zu eng und definitv nicht mehr zeitgemäß, trotz innovativer KI. Und mFT braucht endlich mal Objektive mit einer Brennweite durchgängig 1.x und eine Anmutung der FT TopPros. OLYMPUS, ihr habt das doch drauf, wass soll das? Und mit den Phasen- und Kontrast-AFs könntet ihr sicher noch mehr die "alten" TopPros beim Filmen unterstützen. Und das solltet ihr, solange mFT noch nichts Vergleichbares bietet.
    • By Sascha S.
      Hallo, ich heiße Sascha und werde euch in der nächsten Zeit in diesem Thema meinen Testbericht zur neuen Olympus OM-D E-M1X präsentieren. Dabei werde ich eure Testwünsche berücksichtigen (soweit mir das möglich ist) und objektive Messungen und Vergleichsbilder erstellen, aber auch meine persönlichen Eindrücke und Schlussfolgerungen aus der praktischen Nutzung der Kamera heraus schildern. Letztere sind natürlich subjektiv und nicht allgemeingültig, sie entsprechen meinen Wahrnehmungen und Ansichten. Die E-M1X wurde mir von Olympus zur Verfügung gestellt, und ich werde für den Test der Kamera bezahlt - meine Meinung ist allerdings nicht käuflich.
      Bevor es nun losgeht möchte ich noch darauf hinweisen, dass ihr im bestehenden Diskussionsthema zu diesem Testbericht auch weiterhin Wünsche für den Test (bzw. für bestimmte Testszenarien) im entsprechenden Thema äußern könnt, ich werde versuchen, sie so weit es geht zu berücksichtigen. 
      Gehäuse und Bedienung

      In gewisser Weise steht die Olympus OM-D E-M1X in der Tradition der Olympus E-1, der vor gut fünfzehn Jahren erschienenen ersten Four-Thirds-Kamera mit ihrer fast schon legendären Robustheit und dem ergonomischen Design, dass noch heute die Fans ins schwärmen bringt. Beide Disziplinen beherrscht auch die neue E-M1X, die den Elementen genauso trotzt wie man es von den Spitzenmodellen von Olympus seit der E-1 gewohnt ist, aber eben auch sehr gut in meiner Hand liegt. Es ist kein riesiger Unterschied im Vergleich zur etwas älteren (aber noch immer aktuellen) Halbschwester E-M1 Mark II, vorausgesetzt, diese wird mit dem optionalen Hochformatgriff verwendet. Aber es sind die kleinen Verbesserungen, der für meine Hände optimal ausgeprägte Griff, die angenehme und griffige Daumenablage, dieser Eindruck einer monolithischen Einheit, der dazu beiträgt, dass das Anfassgefühl bei mir keine Wünsche offen lässt. Monolith ist allerdings in doppelter Hinsicht passend, denn das Gewicht ist tatsächlich nicht zu unterschätzen, besonders dann, wenn man keine großen Objektive verwendet. Schon mit dem M.Zuiko 12-40 mm f/2,8 PRO liegt sie nicht ganz auf meiner Wellenlänge, ist aber noch gut benutzbar. Das M.Zuiko 40-150 mm f/2,8 PRO hingegen erscheint wie der natürliche Tanzpartner dieser Kamera, denn damit wandelt sich der Gewichtsnachteil in einen Gleichgewichtsvorteil. Es macht Spaß, die Kamera genau in dieser Kombination zu verwenden. Groß ist immer relativ.
      Das Bedienlayout ist in meinen Augen im wesentlichen gelungen, die Einstellräder sitzen an der für mich richtigen Stelle, die unterschiedliche Gestaltung der Tasten ist sinnvoll und erlaubt wie gewünscht die eindeutige Erkennung der Funktion bei der blinden Bedienung. Auch die neue Position des Menü-Knopfes auf der linken Seite erachte ich persönlich als vorteilhaft, die zweihändige Bedienung überwiegt in der Praxis gerade aufgrund der Größe von Kamera und montiertem Objektiv, und geht damit deutlich flüssiger von der Hand. So sinnvoll diese Anpassungen allerdings für die Bedienung der E-M1X auch sind, zum Teil verkomplizieren sie eine parallele Nutzung der Kamera etwa zusammen mit der E-M1 Mark II. Natürlich lassen sich Veränderungen nicht vermeiden, wenn es um Verbesserungen geht, manche sind allerdings nur schwer nachzuvollziehen (beispielsweise die Neugestaltung des Wahlhebels/FN-Schalters). Diese Probleme umgeht man natürlich, wenn man zwei E-M1X parallel nutzt. 

      Der Joystick hat bisher viel Lob und Kritik geerntet, für mich überwiegt aktuell der positive Eindruck - er ist klar in seiner Auslegung und Verstellung in alle acht Richtungen, und auch die Tastenfunktion arbeitet wie gewünscht (und klappt bei mir ohne Verstellung in eine Richtung). Die Anschlagpunkte könnten etwas eindeutiger sein, sicherlich, aber in der Praxis hat sich das bisher nicht als Problem herausgestellt, weil die Wirkung direkt sichtbar ist und dadurch zumindest bei mir keine Fehler entstanden. Da die Frage gestellt wurde: ja, über den Joystick lässt sich das Fokusfeld auch im Video-Modus verschieben, sowohl vor wie auch während der Aufnahme, was dementsprechend gut zur Steuerung des Fokus genutzt werden kann. 
      Und dann ist da ja noch der Sucher. Groß ist er, was im Querformat bereits deutlich wird, im Hochformat aber einen noch stärkeren Eindruck hinterlässt, denn es fühlt sich spürbar weniger so an, als würde man durch einen Türspalt blicken. Das wird besonders im direkten Vergleich mit der “natürlichen Referenz” E-M1 Mark II deutlich, im Querformat ist der Größenzuwachs schön, im Hochformat sehr schön. Mehr Fläche bei gleicher Auflösung bedeutet allerdings auch eine etwas gröbere Darstellung, was im Bild nur leicht auffällt, beim Overlay der Kameradaten hingegen etwas besser sichtbar wird - und dort zum Glück am wenigsten stört. Besser ist die Leistung beim Thema Geschwindigkeit, nicht beim ersten durchschauen, sondern dann, wenn schnelle Motivbewegungen ins Spiel kommen. Es wäre nun übertrieben zu behaupten, Welten liegen zwischen der Darstellung - aber es ist eine Verbesserung, die besonders dann nützlich ist, wenn eben Geschwindigkeit eine Rolle spielt. Und das dürfte bei der gesamten Auslegung der Kamera durchaus nicht so selten sein.
      Eine weitere willkommene Verbesserung ist der überarbeitete Live-View-Boost (LV-Erweiterung). Bisher war ich kein großer Freund dieser Funktion und nutzte sie daher selbst bei wenig Licht nur selten, weil die Darstellungsgeschwindigkeit einfach so stark zu wünschen übrig ließ, dass sich in meinen Aufnahmesituation kaum ein Vorteil ergab. Mit der neuen LV-Erweiterung der E-M1X sieht es nun anders aus, das Bild ist zwar minimal dunkler, dafür aber nahezu verzögerungsfrei auch bei extrem wenig Licht. Damit ergibt diese Funktion für mich deutlich mehr Sinn. 
      Soweit meine ersten Eindrücke zum Gehäuse und zur Bedienung, im nächsten Beitrag wird es dann um die Bildqualität des Sensors gehen.
      Kommentare bitte im Diskussionsthema zu diesem Testbericht
    • By Jaelle
      Das kann ich mit Der EM1 doch jetzt schon. Bzw ist mir schon passiert. <soll Luete geben, die gehen mit irh nach ner harten Tour sogar unter die Dusche.... :))))
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