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fany

12-100mm Schatten in Ecken bei 12mm

Empfohlene Beiträge

Hallo Zusammen und eine Frage an Besitzer des 12-100mm Objektives: Hat jemand von Euch bzgl. Randschatten bei 12mm Brennweite Probleme mit dem Objektiv? Natürlich bei unbearbeiteten RAW. Also auch ohne Entzerrung- oder Verzeichnungskorrektur bei der Bildbearbeitung zu aktivieren. Ich hänge mal zwei "Bilder" an, weißes Blatt Papier, Fotos mit Panasonic und mit EM-1 und gleichen Objektiv. Hatte das Objektiv auch schon eingeschickt, aber es soll o.k. sein. Kann ich ehrlich gesagt dann nicht richtig einordnen, die schwarzen Ecken nur an den linken Bildrändern, wenn es nicht am Objektiv und auch nicht an der Kamera liegt. Was ist dann los? Bin für Hinweise und Anregungen sehr dankbar. Danke im Voraus!

1.Bild PanasonicDMC-G3.thumb.jpg.7ed8638cc9c09e067e2f5418e668cc5b.jpg

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Natürlich ist mir klar, dass nach der Bildbearbeitung diese Dinge korrigiert werden können. Bloß dann sind es eben keine 12mm mehr … . Und das ist halt ärgerlich, oder sehe ich was falsch? Also nochmal danke für Anregungen oder Hinweise. Gruß Matthias 

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Hast Du die Streulichtblende drauf und sitzt sie richtig? Die Ecken links sind ja richtig schwarz und das wäre ein möglicher Grund.

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Das M.Zuiko 12-100 mm IS Pro ist ohne kamerainterne elektronische Verzeichnungs- und Vignettierungskorrektur praktisch nicht zu gebrauchen – genau wie viele andere Objektive für rein digitalen Einsatz auch. Mit Korrektur vignettiert es bei längster und bei kürzester Brennweite und voller Öffnung in einem ... ich sag mal, mittleren Maße, das durchaus erkennbar, aber nur selten wirklich störend ist. Pechschwarze Ecken aber sollten nicht vorkommen. Da stimmt etwas nicht.

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Ich erziele die gleichen Ergebnisse mit und ohne Streulichtblende. Leider … . Auch Filter spielen keine Rolle. Trotzdem Danke für die schnelle Antwort.

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vor 2 Minuten schrieb Omzu Iko:

Das M.Zuiko 12-100 mm IS Pro ist ohne kamerainterne elektronische Verzeichnungs- und Vignettierungskorrektur praktisch nicht zu gebrauchen – genau wie viele andere Objektive für rein digitalen Einsatz auch. Mit Korrektur vignettiert es bei längster und bei kürzester Brennweite und voller Öffnung in einem ... ich sag mal, mittleren Maße, das durchaus erkennbar, aber nur selten wirklich störend ist. Pechschwarze Ecken aber sollten nicht vorkommen. Da stimmt etwas nicht.

Ich bin eben auch der Meinung, dass eine Vignettierung nur gleichmäßig an allen vier Ecken vorkommen sollte, dass dies nur an den linken Bildrändern und in dem Maße geschieht empfinde ich bei einem Objektiv der Preisklasse dann nicht so "prickelnd". Was sollte ich also tun? Ein weiteres Mal einsenden an das Fotofachgeschäft mit der Bitte um Umtausch? Denn die erste Einsendung war ja ohne großen Erfolg.  

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Ich würde es nochmal einsenden, entweder übers Geschäft oder nach Telefonkontakt mit dem Service direkt an Olympus.

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vor 5 Stunden schrieb fany:

Was sollte ich also tun? Ein weiteres Mal einsenden an das Fotofachgeschäft mit der Bitte um Umtausch? Denn die erste Einsendung war ja ohne großen Erfolg.  

Offensichtlich versuchen die, dich abzuwimmeln. Laß dir das nicht gefallen! Der Händler selbst kann aber gar nicht so viel tun außer umtauschen. Doch das wäre eine Kulanz-Leistung, zu der er nicht verpflichtet ist. Er könnte dich ebenso gut an den Kundendienst des Herstellers weiterleiten – und an den könntest du dich auch selber wenden. Im übrigen kann's theoretisch auch an der Kamera liegen ... was in deinem Falle aber unwahrscheinlich ist, weil du's ja schon mit zwei verschiedenen Kameras probiert hast. Immerhin ist das Problem bei deiner E-M1 offenbar noch etwas stärker ausgeprägt als bei der G3.

Hier noch – zur Einordnung – ein frühes Testbild, das ich mit dem 12-100 IS Pro an der OM-D E-M1 bei 12 mm und f/4 aufnahm, als ich das Objektiv ganz neu hatte. Man sieht, daß trotz elektronischer Korrektur ein wenig tonnenförmige Verzeichnung übrigbleibt und die Ecken deutlich abdunkeln. Gänzlich schwarz aber, wie bei dir, sind sie nicht.

PC178055.JPG.222d27c20164c7d4c99b33932aafb2c5.JPG

Olympus OM-D E-M1; M.Zuiko 12-100 mm IS Pro
12 mm; f/4; 1/15 s; ISO 400/27°

bearbeitet von Omzu Iko

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vor 2 Stunden schrieb fany:

Natürlich ist mir klar, dass nach der Bildbearbeitung diese Dinge korrigiert werden können. Bloß dann sind es eben keine 12mm mehr

Die Brennweite standardmäßig und notwendig digitalkorrigierter Objektive wird üblicherweise für das korrigierte Bild angegeben.

Die Asymmetrie deutet auf eine geringfügige Dezentrierung hin – wenn die wiederum aber nicht so ausgeprägt ist, dass die linke Seite im korrigierten Bild sichtbar schlechter (weniger scharf) ist als die rechte, würde ich Olympus noch zustimmen, wenn man dort sagt, das sei innerhalb der normalen Toleranzen. Dass eine so geringe Dezentrierung unkorrigiert zu (ausdehnungsmäßig kleinen) einseitigen Totalabschattungen in Ecken führt, ist dann einfach einer knappestmöglichen Kalkulation der Linsendurchmesser und des Objektivdurchmessers geschuldet.

 

bearbeitet von Rob. S.
"unkorrigiert" im letzten Satz hinzugefügt

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Dem Objektiv wird in manchen Reviews eine erhöhte Neigung zur Vignettierung bescheinigt. In optical limits und lens review wird auf höhere Werte bei RAW gegenüber JPG hingewiesen  (was verständlich ist). In lens review sieht man relativ schwarze Ecken in folgendem Bild für 12mm/f4 an einer PL1:

173845_oly12-100_win12_f4.jpg.dddfe6b18fac38de433511de0d94b147.jpg

Der Wert wird mit 41% (ca. -1,54 EV) bei RAW beziffert. Ist symmetrisch - bei Unsymmetrie muss mE mit einer Annormalie beim Objektiv gerechnet werden. Gruß, Hermann

 

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vor 2 Stunden schrieb Rob. S.:

Die Asymmetrie deutet auf eine geringfügige Dezentrierung hin ...

Ja – aber nicht zwangsläufig im Objektiv. Theoretisch könnte es sich auch um einen leicht dezentriert montierten Sensor oder um eine Fehljustierung der Null-Lage des Bildstabilisators handeln. Und gerade bei Weitwinkelobjektiven wird so etwas dann augenfällig, weil die besonders wenig Bildkreisreserve haben – praktisch gar keine – und daher auf solche Probleme besonders empfindlich reagieren. Dem Anwender erscheint dann das neue Weitwinkelobjektiv als der Übeltäter (weil das Problem mit anderen Objektiven an derselben Kamera nicht auftritt), selbst wenn das gar nichts dafür kann.

Also keine voreiligen Schlüsse bitte! Es kann am Objektiv liegen – wahrscheinlich sogar ... muß aber nicht.

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Mein Objektiv hat bei Blende 4 auch eine Vignettierung aber diese extrem fast scharfkantigen dunklen Ecken hat es trotz eines Filters nicht.

Wolfgang

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Die Bilder stammen von ZWEI Kams (Panasonic und EM1). Da find ich die Verdächtigung des Objektivs nicht voreilig.

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vor 1 Stunde schrieb Omzu Iko:
vor 5 Stunden schrieb Rob. S.:

Die Asymmetrie deutet auf eine geringfügige Dezentrierung hin ...

Ja – aber nicht zwangsläufig im Objektiv. Theoretisch könnte es sich auch um einen leicht dezentriert montierten Sensor oder um eine Fehljustierung der Null-Lage des Bildstabilisators handeln

Wie @king kong eben sagte – zwei verschiedene Kameras zeigten mit dem Objektiv eine ähnliche Asymmetrie, deswegen habe ich an die Möglichkeit zwar gedacht, sie aber für zu unwahrscheinlich gehalten, um sie hier zu erwähnen...

bearbeitet von Rob. S.

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Ich mache Montag bei mir im Fotostudio entsprechende Testbilder mit meinen12-100 und der E-M1.1 und der PEN-F. Mal sehen, wie die aussehen...

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Eine leichte Vignette hat mein 12-100 bei Offenblende auch, aber das sieht nicht so krass aus wie wie Dir. Mein erster Gedanke war wie bei acahaya eine falsch montierte Streulichtblende. Wenn das und auch Filter ausscheiden, dürfte das Objektiv eine Macke haben.

Gruß
AchimF

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An ALLE recht herzlichen Dank für Eure Antworten! Bin selbst noch am Probieren und Rätseln … . Vielleicht ist es eine "Mischung" aus all Euren Vermutungen bzw. Tatsachen. Hab auf alle Fälle dazugelernt was die rein technische Seite angeht. Bin auch sehr gespannt auf die Testreihe von Dir, Egosum. Auffällig ist halt die linksseitige Ausprägung. Wobei auch das nach den Korrekturen nur sehr selten dann noch zu sehen ist. Kommt halt wahrscheinlich auf sehr viele Faktoren an, wie so oft im Leben... . Letztlich möchte ich, bei Anderen kann das anders sein, gerade bei diesem "immer drauf" Objektiv auch ein "gutes Bauchgefühl" haben. Hatte das Objektiv nach dem Kauf im März vorigen Jahres bei einer dreiwöchigen Wandertour auf La Palma dabei und werde dieses Jahr dann auf El Hierro im April wieder die Kombi 12-100 und 8mm dabei haben. Wie gesagt, ich fotografiere sehr gern mit diesen Linsen und auf Reisen mit Zelt habe ich eben auch keine weiteren dabei … .

Gruß Matthias

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vor 16 Minuten schrieb fany:

... und 8 mm dabei haben.

8 mm!? Du meinst das Fischauge? Na, wenn du damit keine Probleme mit einseitig schwarzen Ecken hast, dann scheidet die Kamera als mögliche Ursache des Problems definitiv aus.

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vor 2 Stunden schrieb Omzu Iko:

8 mm!? Du meinst das Fischauge? Na, wenn du damit keine Probleme mit einseitig schwarzen Ecken hast, dann scheidet die Kamera als mögliche Ursache des Problems definitiv aus.

Ich bin der Meinung, dass der Bildkreis des 8 mm Fischauge eine größere Reserve außen hat als das 12-100/f4 bei 12mm.

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vor 24 Minuten schrieb Nieweg:

Ich bin der Meinung, daß der Bildkreis des 8-mm-Fischauge eine größere Reserve außen hat als das 1:4/12-100 bei 12 mm.

Wie kommst du darauf?

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vor 23 Stunden schrieb Omzu Iko:

Offensichtlich versuchen die, dich abzuwimmeln. Laß dir das nicht gefallen! Der Händler selbst kann aber gar nicht so viel tun außer umtauschen. Doch das wäre eine Kulanz-Leistung, zu der er nicht verpflichtet ist. Er könnte dich ebenso gut an den Kundendienst des Herstellers weiterleiten – und an den könntest du dich auch selber wenden.

 

Ich kann diese Einschätzung aus eigener Erfahrung nur unterstreichen und möchte dich ermuntern im Falle einer erneuten Einsendung den direkten Weg zum hervorragenden Olympus Service zu nehmen 😉 und sofern noch nicht geschehen auch die gesamte Ausrüstung zu registrieren, nicht nur wegen der zusätzlichen 6 Monate Garantie, auch die Service-Abwicklung geht einfacher.

Gruß Bernhard

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vor 2 Stunden schrieb Omzu Iko:

Wie kommst du darauf?

Alles deutet darauf hin: Mein eigene Erfahrung, die Berichte/Reviews/Tests/Abbildungen bzgl. M.Zuiko 8mm Fisheye anderer ... Und wie kommst Du auf Deine #19?

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vor 8 Minuten schrieb Nieweg:

Alles deutet darauf hin: ...

Alles!? Ich wußte nicht, daß überhaupt irgend etwas darauf hindeutet.

.

vor 8 Minuten schrieb Nieweg:

Meine eigene Erfahrung, die Berichte/Reviews/Tests/Abbildungen bzgl. M.Zuiko 8 mm Fisheye anderer ...

Im Ernst? Du hast gesehen, wie das M.Zuiko 8 mm Pro außerhalb des Vierdrittel-Sensors abbildet, und hast Berichte gelesen von Leuten, die dasselbe sahen? Also, ich habe noch nie irgend etwas in dieser Richtung gesehen, gehört oder gelesen.

.

vor 8 Minuten schrieb Nieweg:

Und wie kommst du auf deine #19?

Fischaugen sind aufwendige Konstruktionen, denn 180° Bildwinkel sind keine Kleinigkeit. Und das M.Zuiko 8 mm Pro ist nicht nur ein Fischauge, es ist ein außergewöhnlich hochlichtstarkes Fischauge. Für jeden Millimeterbruchteil, den der Bildkreis größer wäre als die Diagonale des Sensors, müßte der Bildwinkel sogar noch größer sein als 180° – und das, ohne daß es einen Sinn hätte.

Bei kleineren Bildwinkeln kann man ein, zwei Grad herschenken, um Spielraum für Vignettierung und Bildstabilisierung zu gewinnen; das kostet nicht viel. Doch bei Superweitwinkeln und Fischaugen ist jede Bogenminute an Bildwinkel teuer erkauft, da wird gar nichts hergeschenkt.

Möglicherweise führt die – im Gegensatz zu typischen Superweitwinkelobjektiven – minimale, fast gar nicht vorhandene Vignettierung von Fischaugen zu der irrigen Vorstellung, da müsse doch ordentlich Bildkreisreserve vorhanden sein. Denn wenn's haarscharf auf Kante genäht wäre, dann müßte es doch ebenso vignettieren wie bei den Superweitwinkeln ... oder etwa nicht? Nein, müßte es nicht. Denn die Stauchung der Winkelabstände zum Rande hin wirkt der Vignettierung entgegen. Das cos4-Gesetz gilt nicht für Fischaugen; für diese gibt's im Idealfall gar keine und in der Praxis nur unmerklich geringe Vignettierungen, auch ohne jede Bildkreisreserve.

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vor 3 Stunden schrieb watzingerb:

Ich kann diese Einschätzung aus eigener Erfahrung nur unterstreichen und möchte dich ermuntern im Falle einer erneuten Einsendung den direkten Weg zum hervorragenden Olympus Service zu nehmen 😉 und sofern noch nicht geschehen auch die gesamte Ausrüstung zu registrieren, nicht nur wegen der zusätzlichen 6 Monate Garantie, auch die Service-Abwicklung geht einfacher. 

Gruß Bernhard

Danke auch für diesen Hinweis. Ich habe mit dem Olympus-Service auch bisher nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Meine Kamera und sämtliche Objektive sind auch registriert. Nur bei Garantie sollte man meiner Meinung nach dem Fachhändler schon erst einmal die Möglichkeit geben, sich der Sache anzunehmen. In diesem Fall ist ja auch noch Garantieanspruch im Spiel. Der Händler hat das Objektiv an Olympus weitergeleitet. Diese wiederum haben folgende Bemerkung geliefert: Wir haben Ihr Produkt überprüft und die folgenden Maßnahmen durchgeführt: Fehler nach Kundenangabe nicht gefunden, Produkt wurde gereinigt und geprüft. 

Der Händler wiederum versteht meine Bedenken und bietet nach Zusendung weiterer Fotobeispiele (z.B. wie die ins Forum gestellte) eine erneute Rücksprache mit Olympus an. Also bisher fühle ich mich bei Olympus hinsichtlich Betreuung, durch Händler oder Olympus selbst, sehr fair und gut aufgehoben. Also wenn meine Anfrage an das Forum den Eindruck erweckt haben sollte, dass ich mit dem Service unzufrieden sei, dann ist dies falsch "rüber gekommen". Ich möchte aber eben auch nicht, evtl. auch nur aus Unwissenheit meinerseits, Fachleute wie den Olympus-Service sinnlos beschäftigen. Daher das "Einschalten" meiner Bedenken hier ins Forum.

Nochmals Danke an Alle, welche hier im Forum mit Ihren Beiträgen dazu beitragen, dass auch ich hier immer gern Rat einhole oder einfach "nur" die wunderbaren Fotos anschauen darf!  

 

 

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