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Robin Wong blogt einen wunderbaren Artikel über die Vor- und Nachteile von 4/3 Systemen (https://robinwong.blogspot.com/2019/02/the-small-sensor-argument.html)

Bei den Kommentaren ist mir folgendes in die Augen gesprungen:

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What makes you think the E-M1X is the anniversary camera? *wink wink

It is good to hear from you again, Saka-san. I hope all goes well on your side. But trust me when I say this, E-M1X is NOT their anniversary camera.

 

Kommt da noch was?

In Erwartung auf eine Antwort

Daniel

 

 

 

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Es liegen in der Luft: 

E-M5 Mark 3

 PEN-F II

 

sicher kein neues spitzenmodell, das ist die 1X. 

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Die haben da sicher noch was im Köcher das uns staunen lässt...

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Na vielleicht bekomme ich ja doch noch meinen quadratischen Sensor, der von den mFt Objektiven voll ausgeleuchtet wird.

bearbeitet von acahaya
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vor 28 Minuten schrieb acahaya:

Na vielleicht bekomme ich ja doch noch meinen quadratischen Sensor, der von den mFt Objektiven voll ausgeleuchtet wird.

Eher wird der Chip rund sein. Dann wird der Bildkreis 100% ausgefüllt. Vollformat ist dann out, Rundformat das neue ultimative Sensor-Format 😆😆😆

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vor 10 Stunden schrieb pit-photography:

Eher wird der Chip rund sein.

Um etwas zur Gerüchteküche hinzuzufügen... DM hat die Produktion der runden Fototüten bereits auf Hochtouren anlaufen lassen... 😂

Die Quelle ist natürlich top secret...

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Naja – was haben wir, 2019? Und wie lange dauerte bei Olympus bisher üblicherweise der Modellwechsel bei den bisherigen Spitzenmodellen? 3 Jahre? Und wann war nochmal gleich die E-M1 Mark II vorgestellt worden? 2016?

😉 

Wenn Olympus nicht noch neben der E-M1X eine zweite, komplett neue Kamera in der Schublade hat, kann ich mir eigentlich nur eine E-M1 Mark III als angemessene Anniversary Camera vorstellen...

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vor 2 Minuten schrieb Rob. S.:

Naja – was haben wir, 2019? Und wie lange dauerte bei Olympus bisher üblicherweise der Modellwechsel bei den bisherigen Spitzenmodellen? 3 Jahre? Und wann war nochmal gleich die E-M1 Mark II vorgestellt worden? 2016?

😉

Wenn Olympus nicht noch neben der E-M1X eine zweite, komplett neue Kamera in der Schublade hat, kann ich mir eigentlich nur eine E-M1 Mark III als angemessene Anniversary Camera vorstellen...

Denkbar wäre auch, dass die E-M5 III zum Anniversary Model wird. Schließlich wurde die OM-D Reihe auch mit der E-M5 begründet und so könnte auch wieder eine 5er zeigen, wo es künftig lang gehen soll. Dann sollte es allerdings nicht nur ein Upgrade sein, sondern eine Kamera mit ganz neuen Ideen.

Gruß

Hans

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vor 13 Stunden schrieb Zinniker:

Kommt da noch was?

ja, aber erst im Spätsommer oder Herbst :classic_ninja:

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vor 4 Minuten schrieb Hacon:

Denkbar wäre auch, dass die E-M5 III zum Anniversary Model wird. Schließlich wurde die OM-D Reihe auch mit der E-M5 begründet und so könnte auch wieder eine 5er zeigen, wo es künftig lang gehen soll. Dann sollte es allerdings nicht nur ein Upgrade sein, sondern eine Kamera mit ganz neuen Ideen.

Ja - und sie dürfte aber auch nicht ohne FT-Objektivkompatibilität kommen, angesichts der verschiedenen FT-Objektive, für die es immer noch nichts Vergleichbares im MFT-Lineup gibt. Damit wäre sie aber eigentlich eine E-M1-irgendwas, auch wenn sie E-M5-irgendwas hieße 😉 

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Gerade eben schrieb Rob. S.:

Ja - und sie dürfte aber auch nicht ohne FT-Objektivkompatibilität kommen, angesichts der verschiedenen FT-Objektive, für die es immer noch nichts Vergleichbares im MFT-Lineup gibt. Damit wäre sie aber eigentlich eine E-M1-irgendwas, auch wenn sie E-M5-irgendwas hieße 😉 

Sehe ich überhaupt nicht so. Es gibt ja die E-M1 samt Marx II und die X. FourThirds ist nun seit zehn Jahren tot. Ich verstehe ja, dass man da noch Grabpflege betreibt, aber man muss doch nicht alle Gehäuse darauf ausrichten. Die Objektive, deren Verlust schmerzlich wäre - auch finanziell - sind doch eigentlich nur die TopPro-Linsen. Fast alle von denen verlangen eh nach einem größeren Gehäuse, einzig das 2.0/14-35 verträgt sich noch recht gut mit einer 5er.

Ob man für einen vernünftigen C-AF Kreuzsensoren benötigt und deshalb die Kamera damit ausstattet (was sie dann auch FT-objektivkompatibel machen würde) steht auf einem ganz anderen Blatt.

Gruß

Hans

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vor 18 Minuten schrieb Hacon:

Denkbar wäre auch, dass die E-M5 III zum Anniversary Model wird. Schließlich wurde die OM-D Reihe auch mit der E-M5 begründet und so könnte auch wieder eine 5er zeigen, wo es künftig lang gehen soll. Dann sollte es allerdings nicht nur ein Upgrade sein, sondern eine Kamera mit ganz neuen Ideen...

Beim letzten Photokina-Treffen war die Aussage, dass der Nachfolger der M5 II nicht zwingend M5 III heißen müsse - vielleicht ein kleiner Hinweis auf die Ausrichtung.

 

vor 13 Minuten schrieb Rob. S.:

...und sie dürfte aber auch nicht ohne FT-Objektivkompatibilität kommen, angesichts der verschiedenen FT-Objektive...

Selbstredend wird der Nachfolger der M5 II eine reine MFT-Kamera.

Für die Nutzung der (teilweise voluminösen und schweren) FT-Objektive gibt es - wie Hans schon ausführlich erwähnt hat - wesentlich geeignetere Kameras in Form einer M1 II und M1X.

bearbeitet von marathoni
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vor 25 Minuten schrieb Hacon:
vor 32 Minuten schrieb Rob. S.:

Ja - und sie dürfte aber auch nicht ohne FT-Objektivkompatibilität kommen, angesichts der verschiedenen FT-Objektive, für die es immer noch nichts Vergleichbares im MFT-Lineup gibt. Damit wäre sie aber eigentlich eine E-M1-irgendwas, auch wenn sie E-M5-irgendwas hieße 😉 

Sehe ich überhaupt nicht so. Es gibt ja die E-M1 samt Marx II und die X. FourThirds ist nun seit zehn Jahren tot. Ich verstehe ja, dass man da noch Grabpflege betreibt, aber man muss doch nicht alle Gehäuse darauf ausrichten. Die Objektive, deren Verlust schmerzlich wäre - auch finanziell - sind doch eigentlich nur die TopPro-Linsen. Fast alle von denen verlangen eh nach einem größeren Gehäuse, einzig das 2.0/14-35 verträgt sich noch recht gut mit einer 5er.

Es sind natürlich vor allem die Top-Pro-Objektive, für die MFT auch nach zehn Jahren noch keinen gleichwertigen Ersatz hat, und dabei bleibt es einstweilen auch, und dagegen hilft auch keine E-M1X. Aber es sind nicht nur die. Zum Beispiel ist da das 50-200 – eines der genialsten FT-Objektive, das für mich damals allein einen ausreichenden Grund dargestellt hätte, mich für eine FT-DSLR zu entscheiden und nicht für Canon oder Nikon. Das Panasonic 50-200 ist das erste MFT-Objektiv, das nahe herankommt, aber mangels Lichtstärke ist es dennoch nicht völlig gleichwertig.

Dass eine "Anniversary"-Kamera FT-Kompatibilität haben muss, wenn Olympus noch ernst genommen werden will, egal auf welchem Modell sie basiert, ist angesichts dessen eigentlich etwas, was man überhaupt nicht zu diskutieren braucht – aber noch aus einem ganz anderen Grund zwingend, denn die zugrundeliegende Phasendetektionstechnik ist bis dato ohnehin auch notwendige Voraussetzung für einen brauchbaren AF mit MFT-Objektiven. (Dass Olympus auf die Idee kommen könnte, Phasendetektion für MFT-AF einzusetzen, aber die FT-Kompatibilität künstlich zu verunmöglichen, das hoffe ich mal nicht annehmen zu müssen.)

Dass große Objektive ein großes Gehäuse verlangen, halte ich übrigens seit jeher für ein Märchen. Spätestens wenn die großen Objektive so groß sind, dass sie ohnehin aufs Stativ müssen, wie dreieinhalb Kilo schwere 300/2.8- oder 90-250/2.8-Konstruktionen, ist es weitgehend egal, ob dahinter eine Kamera so groß wie die E-M1X oder wie die GM1 steckt – und auch bei noch freihandtauglichen, größeren Objektiven hält man die Kombination halt im Zweifelsfall ohnehin mit der linken Hand unterm Objektiv, so wie man's mit den schönen, kompakten SLRs der Analogzeit auch schon tat und konnte, die nicht mal ein Griffstück hatten. Ich nutze beispielsweise das Panasonic 50-200 neben der E-M1 II auch gerne an der kleinen, leichten E-M10 – überhaupt kein Problem. Warum auch? Zumal der Objektivstabi den schwachen Gehäusestabi ersetzt und mir ähnliche Verschlusszeiten ermöglicht, wie ich sie auch an der E-M1 II noch ruhig halten kann...

bearbeitet von Rob. S.
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vor 5 Minuten schrieb Rob. S.:

Dass eine "Anniversary"-Kamera FT-Kompatibilität haben muss, wenn Olympus noch ernst genommen werden will, egal auf welchem Modell sie basiert, ist angesichts dessen eigentlich etwas, was man überhaupt nicht zu diskutieren braucht ...

Ich wundere mich manchmal schon über deine Arroganz. Aber mach ruhig weiter. Ich bin hier raus.

Gruß

Hans

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vor 4 Minuten schrieb Hacon:

Ich wundere mich manchmal schon über deine Arroganz. Aber mach ruhig weiter. Ich bin hier raus.

Gruß

Hans

Ich empfinde das nicht als Arroganz. Es ist schlicht und einfach so, dass insbesondere die Top-Pro Zoom FT-Objektive (noch) keine adäquaten Nachfolger bzgl Schärfeverlauf und Bokeh im mFT Segement haben. 

Das eine Jubiläums Kamera diese bei weitem nicht verstorbenen Objektive zumindest solange unterstützen muss bis es Nachfolger im mFT Segment gibt steht auch für mich aus diesem Grund bei einem Spitzenmodel ausser Frage.

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vor 13 Stunden schrieb pit-photography:

Eher wird der Chip rund sein. Dann wird der Bildkreis 100% ausgefüllt. Vollformat ist dann out, Rundformat das neue ultimative Sensor-Format 😆😆😆

Das ist sehr wahrscheinlich.
Ein zarter Hinweis von Oly ergibt sich aus dem Profilbild im Forum. Es ist bereits auf den neuen Sensor abgestimmt.

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Gerade eben schrieb Hacon:

Ich wundere mich manchmal schon über deine Arroganz

Und ich wundere mich über die Arroganz und die Selbstgerechtigkeit, mit der hier manche die Obsoleszenz nicht nur verteidigen, sondern sogar noch ohne Not anderen an den Hals wünschen, die Olympus aufgrund der krassen Kurzlebigkeit des FT-Systems zu verantworten hat. Da kann man nur noch zu Gunsten von Olympus anmerken, dass Olympus selbst bisher glücklicherweise keine Ambitionen zeigt, die Unterstützung von FT-Objektiven einzustellen. Dennoch war und ist es eine zutiefst kundenunfreundliche Entscheidung, die Kompatibilität allein den teuersten Modellen vorzubehalten, nachdem man die Kundschaft schon so lange hatte warten lassen...

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vor 1 Minute schrieb Rob. S.:

Und ich wundere mich über die Arroganz und die Selbstgerechtigkeit, mit der hier manche die Obsoleszenz nicht nur verteidigen, sondern sogar noch ohne Not anderen an den Hals wünschen, die Olympus aufgrund der krassen Kurzlebigkeit des FT-Systems zu verantworten hat. Da kann man nur noch zu Gunsten von Olympus anmerken, dass Olympus selbst bisher glücklicherweise keine Ambitionen zeigt, die Unterstützung von FT-Objektiven einzustellen. Dennoch war und ist es eine zutiefst kundenunfreundliche Entscheidung, die Kompatibilität allein den teuersten Modellen vorzubehalten, nachdem man die Kundschaft schon so lange hatte warten lassen... 

Es wäre schön wenn Olympus Dich ins Team holen würde, es gibt keine Thematik die Du nicht verbessern könntest, endlich jemand der aufrüttelt, der nicht hinter vorgehaltener Hand spricht, der wirklich jede Kleinigkeit aufdeckt und anspricht, ein Wegweiser für die Zukunft

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vor 2 Minuten schrieb EyeView:

Es wäre schön wenn Olympus Dich

Danke für deinen wertvollen Beitrag – in vorbildlicher Sachlichkeit vorgetragen, inhaltlich profund und argumentativ unangreifbar. Ich bin beeindruckt!

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Was wollt Ihr denn? Es gibt derzeit 3 Kameras an denen die Ft Objektive funktionieren, die E-M1 I, E-M1 II und EMIX.

Wer sich früher eines der Top Pros leisten konnte und dieses weiter betreiben möchte, kann das doch wunderbar tun. Auch mit einer ganz aktuellen Kamera. Und es spricht auch nichts dagegen, dass der Nachfolger der E-M1 II diese unterstützen wird.

Aber deshalb muss das doch nicht jede Kamera im Olympus Portfolio tun.

Mir wäre es lieber wenn der Nachfolger der E-M5II/PEN F (ich nehme an das wird nur einer sein) vom C-AF her endlich auf dem Niveau der Panasonic Einsteigermodelle wäre. Man kann sie sonst nämlich nicht mehr wirklich mit gutem Gewissen an Hundebesitzer, Familien mit Kindern und alle anderen empfehlen, die auch mal Bilder von etwas machen wollen, was sich bewegt.

Wie man das löst und ob diese Lösung dann auch alte FT Objektive unterstützt, wäre mir sowas von egal! Hauptsache es funktioniert mit mFt Objektiven, an denen verdient Olympus im Gegensatz zu FT Objektiven Geld.

Was sagen eigentlich Besitzer von Panasonic FT Objektiven und mFT Kameras? Die hätten ja nun wirklich Grund sich zu beschweren, kaufen aber brav Panasonic mFt Objektive und manchmal sogar welche von Olympus. 

Mein Fazit: Berechtigte Kritik muss jedem Hersteller willkommen sein und soll hier auch diskutiert werden aber das was hier im Forum und im Rest des Internets abgeht, halte ich für ebenso unangebracht wie maßlos übertrieben. 

Außerdem wäre es schön, wenn wir in diesem Thema mal wieder darüber spekulieren würden, ob und was da noch so kommen könnte. Kritik ist Ok wo sie passt aber hier empfinde ich sie als OT.

bearbeitet von acahaya
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vor 18 Minuten schrieb acahaya:

Was wollt Ihr denn?

Hab ich bereits geschrieben, und dem habe ich nichts hinzuzufügen. 

Dass es niemanden mehr stört, wenn es überhaupt mal jemanden aus dem Kreis hier gestört haben sollte, dass nur die MFT-Top-Kameras FT-Objektive unterstützen, nehme ich jetzt mal zur Kenntnis und denke mir meinen Teil... Ich muss das nach all den Jahren nicht alles nochmal diskutieren...

vor 18 Minuten schrieb acahaya:

Was sagen eigentlich Besitzer von Panasonic FT Objektiven und mFT Kameras?

Warum sollte ich hier was dazu sagen? Ich interessiere mich nicht für Panasonic-Kameras. Und was änderte das an meinen berechtigten Ansprüchen als Olympus-Kunde, der ich seit bald 15 Jahren bin, an Olympus, dass Panasonic sich diesbezüglich noch weniger kundenfreundlich verhält? (Jetzt mal abgesehen davon, dass der AF mit Panasonic-FT-Objektiven an Panasonic-MFT-Kameras schon sehr früh einigermaßen funktioniert hat, viel besser als bei Olympus, das alte 14-50/2.8-3.5 vielleicht ausgenommen.)

Sorry, aber ich habe genau null Verständnis für solche irrationalen, unsachlichen und unmittelbar gegen Nutzerinteressen gerichteten Inschutznahmen einzelner Hersteller. Zumal von Personen, die, wenn's um ihre eigenen persönlichen Schwerpunkte geht, durchaus plötzlich auch sehr kritisch und sehr deutlich werden können.

Und damit bin jetzt aber auch ich hier raus aus der Diskission, das bringt ja gar nichts mehr.

bearbeitet von Rob. S.
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In dem Moment, wo eine Weiterentwicklung des AF für die MFT-Linsen auf Kosten der FT-Unterstützung ginge, muss und wird Olympus die FT-Unterstützung zurückfahren.

So sehr ich meine beiden FT-Schätze liebe (150 & 35-100), kann man nicht ernsthaft annehmen, dass die Unterstützung dieser Linsen für Olympus zukunftsweisend sein könnte. Das ist einfach legendäres Altglas, dass in dieser Qualität höchstwahrscheinlich nie wieder gebaut werden wird. Schon ich habe die gebraucht gekauft, da hat Olympus nur einmal (nicht viel) am Service verdient. Das ist eine schöne Liebhaberei, wie ein fanatstischer Oldtimer. Es ist kein Geschäft.

Eine Firma, die sich von ihren Altkunden die Zukunft diktieren lässt, wird keine haben.

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vor 9 Stunden schrieb Hacon:

FourThirds ist nun seit zehn Jahren tot. Ich verstehe ja, dass man da noch Grabpflege betreibt, aber man muss doch nicht alle Gehäuse darauf ausrichten.

👍

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vor einer Stunde schrieb Kabe:

In dem Moment, wo eine Weiterentwicklung des AF für die MFT-Linsen auf Kosten der FT-Unterstützung ginge, muss und wird Olympus die FT-Unterstützung zurückfahren.

Der "Moment" ist reine Phantasie, sowas ist in keinster Weise absehbar. Bis auf weiteres sind die Kameras mit FT-Kompatibilität bei Olympus im genauen Gegenteil die einzigen, die auch mit nativen MFT-Systemobjektiven einen konkurrenzfähigen AF abliefern. Wozu also diese radikale Ablehnung der FT-Kompatibilität? 

Auch Sony liefert weitgehende A-Mount-Kompatibilität. A-Mount ist fast so tot wie FT – trotzdem sieht man zu, die Kompatibilität aufrecht zu erhalten, und hat dadurch nebenbei für die aktuellen Systemobjektive den bislang eindeutig besten AF im Marktsegment der Spiegellosen.  

vor einer Stunde schrieb Kabe:

Eine Firma, die sich von ihren Altkunden die Zukunft diktieren lässt, wird keine haben

Auch hier ist das genaue Gegenteil richtig. Eine Firma, der Altkunden egal sind, wird irgendwann halt keine Altkunden mehr haben, so einfach ist das. Es ist ja nun nicht so, dass die Fotohersteller im Allgemeinen und Olympus im Besonderen zuviele Kunden hätte. Den Verlust eines beträchtlichen Teils der FT-Bestandskunden, die irgendwann zu Canon, Nikon und Sony gewechselt sind, weil sie zu lange hängen gelassen wurden, bevor die E-M1 kam, wird Olympus heute noch spüren.

Auch hier lohnt ein Blick zur Konkurrenz. Sony unterstützt am E-Mount A-Mount-Altobjektive mit AF bis zurück zu Schraubfokus-Minolta-AF. Nikon unterstützt mit dem neuen Z-System neuerdings sogar Nikon-F-Manualfokus-Altobjektive mit vollautomatischer Springblende, ein Novum. Das machen die nicht, weil die der irrigen Annahme wären, Altkunden würden ihnen die Zukunft stehlen. Das machen die, weil sie begriffen haben, dass zufriedene Altkunden wichtig sind fürs Unternehmen.

Olympus kann man nur raten, sich auch diesbezüglich ein wenig von der Konkurrenz inspirieren zu lassen. Um des Fortbestands der Olympus-Fotosparte willen.

bearbeitet von Rob. S.

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vor 1 Stunde schrieb Rob. S.:

Der "Moment" ist reine Phantasie, sowas ist in keinster Weise absehbar. Bis auf weiteres sind die Kameras mit FT-Kompatibilität bei Olympus im genauen Gegenteil die einzigen, die auch mit nativen MFT-Systemobjektiven einen konkurrenzfähigen AF abliefern. Wozu also diese radikale Ablehnung der FT-Kompatibilität? 

Auch Sony liefert weitgehende A-Mount-Kompatibilität. A-Mount ist fast so tot wie FT – trotzdem sieht man zu, die Kompatibilität aufrecht zu erhalten, und hat dadurch nebenbei für die aktuellen Systemobjektive den bislang eindeutig besten AF im Marktsegment der Spiegellosen.  

Auch hier ist das genaue Gegenteil richtig. Eine Firma, der Altkunden egal sind, wird irgendwann halt keine Altkunden mehr haben, so einfach ist das. Es ist ja nun nicht so, dass die Fotohersteller im Allgemeinen und Olympus im Besonderen zuviele Kunden hätte. Den Verlust eines beträchtlichen Teils der FT-Bestandskunden, die irgendwann zu Canon, Nikon und Sony gewechselt sind, weil sie zu lange hängen gelassen wurden, bevor die E-M1 kam, wird Olympus heute noch spüren.

Auch hier lohnt ein Blick zur Konkurrenz. Sony unterstützt am E-Mount A-Mount-Altobjektive mit AF bis zurück zu Schraubfokus-Minolta-AF. Nikon unterstützt mit dem neuen Z-System neuerdings sogar Nikon-F-Manualfokus-Altobjektive mit vollautomatischer Springblende, ein Novum. Das machen die nicht, weil die der irrigen Annahme wären, Altkunden würden ihnen die Zukunft stehlen. Das machen die, weil sie begriffen haben, dass zufriedene Altkunden wichtig sind fürs Unternehmen.

Olympus kann man nur raten, sich auch diesbezüglich ein wenig von der Konkurrenz inspirieren zu lassen. Um des Fortbestands der Olympus-Fotosparte willen.

Ich dacht du bist raus???

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