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Meine erste Meinung zur E-M1 X

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vor einer Stunde schrieb Omzu Iko:

Das deutet darauf hin, daß die E-M1X anscheinend beide Akkus parallel und gleichzeitig nutzt statt nacheinander, wenn zwei eingelegt sind.

Dem ist nicht so, wie wir auf dem Stammtisch festgestellt haben:

Sobald der eine Akku auf leer geht, wird auf den anderen umgeschaltet.

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vor 20 Minuten schrieb Kabe:

Dem ist nicht so, wie wir auf dem Stammtisch festgestellt haben:

Sobald der eine Akku auf leer geht, wird auf den anderen umgeschaltet.

So steht es auch auf der Bedienungsanleitung (BA S.567 - Reihenfolge ... daraus schlussfolgere ich, dass nacheinander entladen wird und keine Parallelschaltung ist).

Das Gute an der X ist, dass beide gleichzeitig rausgenommen werden kann ohne was abzumontieren. Einziges Nachteil ist, dass man die Kamera abschalten muss, wenn Wechsel ansteht. Bei der II kann man noch im laufenden Betrieb wechseln.

 

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Mit der Bildqualität ist das so eine Sache. Warum wohl gibt es jetzt ein Handheld HighRes und eine verbesserte Stabilisierung? Vermutlich, weil beides die Bildqualität steigert. Ob der Sensor dazu noch ein Quäntchen weniger rauscht, wissen wir noch nicht, denn die finale Firmware ist noch nicht da. Ich finde das auch gar nicht entscheidend, denn der Sensor der E-M1 II ist schon klasse. Wenn mir nun die Spielerchen der "X" gestatten, die ISO niedriger zu halten oder eben bei Bedarf mit höherer Auflösung zu fotografieren, bedeutet das eine deutlichere Steigerung der Bildqualität,  als es ein 24MP- Sensor bedeutet hätte.

Klar, man kann diskutieren, ob dieser Ansatz von Olympus zukunftsfähig ist. Wer mit einer A7 III fotografiert, wird sich von der Begeisterung der Fotografen bei der Kameravorstellung in Hamburg nur begrenzt mitreißen lassen, wenn die über HighRes berichten. Und wird im Zweifel die ISO hochdrehen, um Verwacklungen zu vermeiden.

Olympus geht da halt einen anderen Weg. Muss man nicht mögen, kann man aber.

Gruß 

Hans

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vor 8 Minuten schrieb Hacon:

Klar, man kann diskutieren, ob dieser Ansatz von Olympus zukunftsfähig ist. Wer mit einer A7 III fotografiert, wird sich von der Begeisterung der Fotografen bei der Kameravorstellung in Hamburg nur begrenzt mitreißen lassen, wenn die über HighRes berichten. Und wird im Zweifel die ISO hochdrehen, um Verwacklungen zu vermeiden.

Das Problem ist aber, dass Fotonoid auch Motive fotografiert (Musiker beim Konzert), die sehr schnell bewegen und die Lichtsituation meist düster ist. So wie ich es bei seinen Fotos kenne. Bei mir ist es manchmal der Hallensport (Handball, Futsal, manchmal Indoor-Leichtathletik oder Badminton). Da nützt ein Hires nicht.

Daher wäre auch für mich die Bildqualität interessant.

Gruß Pit

 

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vor 7 Minuten schrieb pit-photography:

Das Problem ist aber, dass Fotonoid auch Motive fotografiert (Musiker beim Konzert), die sehr schnell bewegen und die Lichtsituation meist düster ist. So wie ich es bei seinen Fotos kenne. Bei mir ist es manchmal der Hallensport (Handball, Futsal, manchmal Indoor-Leichtathletik oder Badminton). Da nützt ein Hires nicht.

Daher wäre auch für mich die Bildqualität interessant.

Gruß Pit

 

Verstehe ich schon. Ich fand es allerdings schon beeindruckend,  was z.B. Kelley Cox an Indoor-Sports abliefert. Sowohl mit der Mark II, als auch mit der "X".

Mich nervt halt nur, dass Bildqualität immer so diskutiert wird, als haben HighRes und Stabi nichts damit zu tun. Ich weiß aber natürlich auch, dass es Einsatzbereichs gibt, wo das tatsächlich der Fall ist.

Gruß 

Hans

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vor 1 Minute schrieb Hacon:

Mich nervt halt nur, dass Bildqualität immer so diskutiert wird, als haben HighRes und Stabi nichts damit zu tun. Ich weiß aber natürlich auch, dass es Einsatzbereichs gibt, wo das tatsächlich der Fall ist.

Klar ist das ein immer wieder kauendes Thema 😉
Wir erinnern uns: Die E-M1.1 hat den Sternenlicht-Modus. Dieser Modus macht bis zu 8 Aufnahmen bei High-ISO und rechnet dann zusammen zu einem Bild. Das Rauschen ist geringer. Leider hat dieser Modus einen Nachteil: Man kann nichts einstellen, Blende und Verschlusszeit. ISO auch nicht.

Gruß Pit

 

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vor 8 Minuten schrieb pit-photography:

Klar ist das ein immer wieder kauendes Thema 😉
Wir erinnern uns: Die E-M1.1 hat den Sternenlicht-Modus. Dieser Modus macht bis zu 8 Aufnahmen bei High-ISO und rechnet dann zusammen zu einem Bild. Das Rauschen ist geringer. Leider hat dieser Modus einen Nachteil: Man kann nichts einstellen, Blende und Verschlusszeit. ISO auch nicht.

Gruß Pit

 

und trotzdem ist dieser Modus genial - Stativ vergessen (oder zu faul) und trotzdem geniale Nachtaufnahmen. Und nicht nur das...

Neben dem accessory port (viewfinder) einer der Gründe, warum ich immer noch bei der EM1 Mk. I bin.

Viele Grüße

Hans-Joachim

P9301955-kleiner.jpg

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vor 13 Minuten schrieb pit-photography:

Klar ist das ein immer wieder kauendes Thema 😉
Wir erinnern uns: Die E-M1.1 hat den Sternenlicht-Modus. Dieser Modus macht bis zu 8 Aufnahmen bei High-ISO und rechnet dann zusammen zu einem Bild. Das Rauschen ist geringer. Leider hat dieser Modus einen Nachteil: Man kann nichts einstellen, Blende und Verschlusszeit. ISO auch nicht.

Gruß Pit

 

Wenn du die Features der "X" so bewertest und sie deiner Fotografie nichts bringen, dann ist diese Kamera halt nichts für dich.  Ganz einfach. Das wird sich auch nicht ändern, wenn jetzt noch ein wenig an der Sensordynamik und am Rauschen gedreht wird.

Gruß 

Hans

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vor 30 Minuten schrieb Hacon:

Wenn du die Features der "X" so bewertest und sie deiner Fotografie nichts bringen, dann ist diese Kamera halt nichts für dich.

Oh doch, ich fotografiere auch Actions (Sport). Da ist mir der AF wichtiger und das sollte bei der X besser sein. Mit High-ISO habe ich keine Berührungsängste. Habe mit der E-M1 II sogar bis zu ISO 20.000 fotografiert 😉

Mit der E-M1.1 war ich eher zaghafter bei Hight-ISO. 10.000 war für mich die Grenze.

 

Edited by pit-photography
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Dieser Kamera fehlt etwas ganz essentielles, nämlich der „das-will-ich-haben“ Faktor!

Wenn sich die Kamera mit den Top-Modellen von Canon & Nikon messen will und hier las ich was von Nikon D5 für 6.999 €Canon EOS-1D X Mark II für 6299 € dann muss sich die OM-D E-M X auch und vor allem in der Bildqualität und beim Rauschverhalten deutlich gegenüber den Vorgängermodellen verbessert haben. Denn potentielle Neukunden bzw. Wechselkunden von einer schweren Spiegelreflexkamera Ausrüstung können den Vorteil und die Verbesserungen im Olympus Hauseigenem System nicht erkennen und auch nicht nachvollziehen. Von daher fehlt hier etwas, nämlich der Impulsgeber auch uns Stammkunden gegenüber, das wir mit einer Kamera wie der X einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz in den Händen halten können. Denn am Ende zählt das fertige Bild welches ich präsentiere, weitergebe, verkaufe, wie auch immer und nicht die kleinen feinen technischen Verbesserungen im inneren der Kamera und in den Menüs, die zwar angenehm sein können, aber nicht essentiell zum Ergebnis beitragen.

Früher war das anders, wenn da ein Nachfolger einer Kamera oder wie in diesem Fall ein Modell über den anderen in der Hierarchie heraus kam, dann waren da mitunter Verbesserung für die Bildqualität drinnen die man haben wollte, ob Hobbyist oder Profi. Natürlich konnte man mit dem was man hatte weiterhin gut leben, aber man wusste, es gibt da etwas besseres, das es sich lohnt für einen bestimmten Job oder Event auszuleihen, weil man damit einfach noch bessere Qualität abliefern konnte.

Ciao Torsten

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vor 2 Stunden schrieb Hacon:

Verstehe ich schon. Ich fand es allerdings schon beeindruckend,  was z.B. Kelley Cox an Indoor-Sports abliefert. Sowohl mit der Mark II, als auch mit der "X".

Mich nervt halt nur, dass Bildqualität immer so diskutiert wird, als haben HighRes und Stabi nichts damit zu tun. Ich weiß aber natürlich auch, dass es Einsatzbereichs gibt, wo das tatsächlich der Fall ist.

Gruß 

Hans

Ich verstehe deine Argumentation. Die beiden Features sind wichtig. Es ist nur so, das diese Sachen inzwischen auch von der Konkurrenz eingepflegt werden, bzw. immer näher ran rücken. Somit schwindet einfach die Argumentation für Interessenten die nicht wie wir mit Olympus fotografieren. Deshalb ist es meiner Meinung nach gefährlich dies in dieser Preisklasse als Argument zu haben das zum Kaufen anregen soll. Bei 3.000.- Euro. Der High Res Modus Freihand ist schon eine feine Sache. Nur wenn du in der Preisklasse Kameras hast die ohne High Res fast diese Auflösung bieten wird es schwer damit den Neukunden zu werben. 

Ich komm auch bei Motiven die sich schnell bewegen bisher sehr gut zurecht, aber will halt auch alle paar Jahre was haben wo ich mich selber "YESSSS!!!!" sagen höre wenn ich die Bilder der neuen Kamera zum ersten Mal sehe. Mal sehen wie das wird nach den ersten Aufnahmen damit wird, dann werd ich mal schauen :-)))

 

Aaah ganz vergessen wegen Kelly Cox.... kenne das Video auch. Schöne Bilder, aber es gilt zu beachten, dass die Bilder vom Turner in Halle eher statisch sind und die Outdoor Bilder wesentlich dynamischer. Und ich behaupte das die meisten Bilder locker mit der Mark II zu shooten sind, wenn man sie beherrscht. 

 Beste Grüße Markus

Edited by fotonoid
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Thema Bildqualität von Fotonoid und ViewPix
Das ich das noch erleben darf, Bildqualität wird in den Vordergrund gerückt.
Seit dem ich von Baden-Württemberg weg bin, sind die Werte der CDU von 51,7% auf 23% gefallen.
Auch der Werteverfall über die Rangfolge von Kamerafeatures sind sowas von divergiernd, dass ich schon am Verzweifeln war.
Es gibt doch noch ein paar Unentwegte, die sich gegen den Trent stellen.
 

Edited by imago somnium
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vor 1 Stunde schrieb ViewPix:

Wenn sich die Kamera mit den Top-Modellen von Canon & Nikon messen will und hier las ich was von Nikon D5 für 6.999 €Canon EOS-1D X Mark II für 6299 € dann muss sich die OM-D E-M X auch und vor allem in der Bildqualität und beim Rauschverhalten deutlich gegenüber den Vorgängermodellen verbessert haben. Denn potentielle Neukunden bzw. Wechselkunden von einer schweren Spiegelreflexkamera Ausrüstung können den Vorteil und die Verbesserungen im Olympus Hauseigenem System nicht erkennen und auch nicht nachvollziehen

da bin ich grundsätzlich bei dir 

 

vor 1 Stunde schrieb ViewPix:

der „das-will-ich-haben“ Faktor!

der wurde bei mir trotzdem ausgelöst 😉 

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vor 2 Stunden schrieb fotonoid:

Ich verstehe deine Argumentation. Die beiden Features sind wichtig. Es ist nur so, das diese Sachen inzwischen auch von der Konkurrenz eingepflegt werden, bzw. immer näher ran rücken. Somit schwindet einfach die Argumentation für Interessenten die nicht wie wir mit Olympus fotografieren. Deshalb ist es meiner Meinung nach gefährlich dies in dieser Preisklasse als Argument zu haben das zum Kaufen anregen soll. Bei 3.000.- Euro. Der High Res Modus Freihand ist schon eine feine Sache. Nur wenn du in der Preisklasse Kameras hast die ohne High Res fast diese Auflösung bieten wird es schwer damit den Neukunden zu werben. 

Ich komm auch bei Motiven die sich schnell bewegen bisher sehr gut zurecht, aber will halt auch alle paar Jahre was haben wo ich mich selber "YESSSS!!!!" sagen höre wenn ich die Bilder der neuen Kamera zum ersten Mal sehe. Mal sehen wie das wird nach den ersten Aufnahmen damit wird, dann werd ich mal schauen :-)))

 

Aaah ganz vergessen wegen Kelly Cox.... kenne das Video auch. Schöne Bilder, aber es gilt zu beachten, dass die Bilder vom Turner in Halle eher statisch sind und die Outdoor Bilder wesentlich dynamischer. Und ich behaupte das die meisten Bilder locker mit der Mark II zu shooten sind, wenn man sie beherrscht. 

 Beste Grüße Markus

Auf ihrer Homepage gibt es Fotos von Hallensport mit Action. Die sind natürlich mit der Mark II gemacht. Ich finde es einfach schön zu sehen, dass das für klappt und dass sie auch für Profifootball gebucht wird, während ich hier immer nur lese, dass das mit mFT  überhaupt nicht funktionieren würde.

Gruß 

Hans 

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Gerade eben schrieb Hacon:

Auf ihrer Homepage gibt es Fotos von Hallensport mit Action. Die sind natürlich mit der Mark II gemacht. Ich finde es einfach schön zu sehen, dass das für klappt und dass sie auch für Profifootball gebucht wird, während ich hier immer nur lese, dass das mit mFT  überhaupt nicht funktionieren würde.

Gruß 

Hans 

Niemand der eine MARK II und Pro Linsen verwendet und beherrscht wird das Gegenteil behaupten :-))

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vor 49 Minuten schrieb fotonoid:

Niemand der eine MARK II und Pro Linsen verwendet und beherrscht wird das Gegenteil behaupten :-))

Das stimmt. Die E-M1 MKII schafft das wenn der Fotograf sein Handwerk beherrscht.

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vor 12 Stunden schrieb available:

Das stimmt. Die E-M1 MKII schafft das wenn der Fotograf sein Handwerk beherrscht.

Da sind wir, glaube ich, beim Kernproblem. Wer arbeitet sich schon intensiv in sein Werkzeug ein, das sind die Wenigsten. Vielen wäre es am liebsten, wenn sie die Kamera samt Objektiv in die Luft werfen, die sich dann automatisch auf das Motiv ausrichtet, ihr(e) Bild(er) schießt und wieder in der Hand landet. So einfach ist das eben nicht.

Ich habe das größte Problem damit, das bewegte Motiv auf dem Fokusfeld zu halten. Wenn ich das schaffe, dann stimmt bei der E-M1-MkII auch der Fokus. Eine große Hilfe ist das Punktvisier. Beim Trackingmode der Kamera gibt es immer noch genug Zonen um den gewollten Fokuspunkt, an denen es schief gehen kann. Der zu bewertende Fokuspunkt muss kleiner sein als der Trackingrahmen und die Verfolgungs(rechen)geschwindigkeit sehr schnell. Dabei hapert es bei der E-M1-II noch ziemlich. Reagieren kann der aber erst bei Veränderungen, also gibt es immer eine Verzögerung der Nachregelung. Das geht gar nicht anders. So wird der eine oder andere Schuss in der Serie eben daneben gehen.

Ob das bei der X besser ist, werde ich mir genau ansehen, wenn ich eine in die Hände bekomme.

Edited by Knackfrosch

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vor 1 Stunde schrieb Knackfrosch:

Ich habe das größte Problem damit, das bewegte Motiv auf dem Fokusfeld zu halten

Das verbessert man nur durch jahrenlange Übung, Übung, Übung... <-- es ist ja aber keine Übung, die beschwerlich ist o.ä. sondern das Üben ist ja auch fotografieren, macht also auch Spaß.

Kenn ich selbst von früher - bessert sich aber mit der Zeit, je mehr man fotografiert. 

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vor 12 Stunden schrieb Knackfrosch:

Da sind wir, glaube ich, beim Kernproblem. Wer arbeitet sich schon intensiv in sein Werkzeug ein, das sind die Wenigsten. Vielen wäre es am liebsten, wenn sie die Kamera samt Objektiv in die Luft werfen, die sich dann automatisch auf das Motiv ausrichtet, ihr(e) Bild(er) schießt und wieder in der Hand landet. So einfach ist das eben nicht.

Ich habe das größte Problem damit, das bewegte Motiv auf dem Fokusfeld zu halten. Wenn ich das schaffe, dann stimmt bei der E-M1-MkII auch der Fokus. Eine große Hilfe ist das Punktvisier. Beim Trackingmode der Kamera gibt es immer noch genug Zonen um den gewollten Fokuspunkt, an denen es schief gehen kann. Der zu bewertende Fokuspunkt muss kleiner sein als der Trackingrahmen und die Verfolgungs(rechen)geschwindigkeit sehr schnell. Dabei hapert es bei der E-M1-II noch ziemlich. Reagieren kann der aber erst bei Veränderungen, also gibt es immer eine Verzögerung der Nachregelung. Das geht gar nicht anders. So wird der eine oder andere Schuss in der Serie eben daneben gehen.

Ob das bei der X besser ist, werde ich mir genau ansehen, wenn ich eine in die Hände bekomme.

Da gehe ich voll mit Dir! Aus diesem Grund beschäftige ich mich auch vor dem Kauf einer Kamera mit der BA, bzw. auch dann wenn ich sie mir nicht kaufe.

Zum Thema AF habe ich hier einiges geschrieben.

https://www.oly-forum.com/topic/22348-altes-neues-thema-mitzieher/

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich ohne eine ständige Übung des Mitziehens keinen Blumentopf bzgl. korrektem AF gewinnen kann. Das hilft auch der AF-Cluster der E-M1 MKII nichts. Wenn man das Mitziehen aber drauf hat kann man mit dem kleinsten Fokusfeld arbeiten ohne das Motiv zu verlieren und der Fokus passt.

Auf diese Art und Weise habe ich sehr wenig Ausschuss.

Der theoretische Vorteil der E-M1 X ist nun wie ich eingangs beschrieben habe die Zentralfeldpriorität für den C-AF. D.h. der AF beginnt die Fokussierung wenn gewünscht immer im Zentralfeld und orientiert sich erst dann an denn restlichen Feldern wenn er dort keine Informationen erhält. => Ordentliches Mitziehen ist immer noch erforderlich! Wenn man das aber nicht schafft/beherrscht besteht eine größere Chance auf Aufnahmen die noch im Fokus sind.

Viele Grüße

Andreas

Edited by available
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vor einer Stunde schrieb available:

Der theoretische Vorteil der E-M1 X ist nun wie ich einigangs beschrieben habe die Zentralfeldpriorität für den C-AF. D.h. der AF beginnt die Fokussierung wenn gewünscht immer im Zentralfeld und orientiert sich erst dann an denn restlichen Feldern wenn er dort keine Informationen erhält. => Ordentliches Mitziehen ist immer noch erforderlich! Wenn man das aber nicht schafft/beherrscht besteht eine größere Chance auf Aufnahmen die noch im Fokus sind.

Das ist ausgesprochen erfreulich, weil es die Nutzung eines Clusters berechenbarer macht. Die E-3 und E-5 hatten das auch schon, da hat aber der C-AF allgemein noch nicht so gut funktioniert wie in der E-M1 I und II.

Noch besser wäre, wenn man in einem Cluster einem beliebigen Feld oberste Prio geben könnte. 

Was mir übrigens auch ein wenig auf den Keks geht, sind Behauptungen wie: Kann man mit der EMIX den endlich Dinge fotografieren, die sich bewegen, mit der E-M1 Ii geht das ja immer noch nicht. Zu lesen en masse auf dpr, facebook und als Kommentare unter EMIX Youtube Videos. 

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vor einer Stunde schrieb acahaya:

Das ist ausgesprochen erfreulich, weil es die Nutzung eines Clusters berechenbarer macht. Die E-3 und E-5 hatten das auch schon, da hat aber der C-AF allgemein noch nicht so gut funktioniert wie in der E-M1 I und II.

Noch besser wäre, wenn man in einem Cluster einem beliebigen Feld oberste Prio geben könnte. 

Was mir übrigens auch ein wenig auf den Keks geht, sind Behauptungen wie: Kann man mit der EMIX den endlich Dinge fotografieren, die sich bewegen, mit der E-M1 Ii geht das ja immer noch nicht. Zu lesen en masse auf dpr, facebook und als Kommentare unter EMIX Youtube Videos. 

Ich hatte am Anfang mit der neuen E-M1 II ( 2 Monate ) auch mit dem Fokus System  so meine Probleme. Nach einarbeiten-Testen und verstehen wie,was, wann geht oder auch nicht ist die Trefferquote auch bei sich bewegenden Dingen rapide gestiegen. Ein DSLR Kollege meinte sogar das Fokus Ding kannst du schmeißen, mitlerweile habe ich die Technik verstanden und nun bin der jenige der mit mehr Bildausbeute nach Hause geht. Wie du schreibst viele haben  " keine Zeit/Geduld " mehr sich mit der Technik/Handbuch usw. zu beschäftigen, heute geht ja alles automatisch und von selbst, ich muss maximal  € 1,. einwerfen und schon hab ich das Bild. LG Roland

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vor 3 Stunden schrieb Ausmeinersicht:

Ich hatte am Anfang mit der neuen E-M1 II ( 2 Monate ) auch mit dem Fokus System  so meine Probleme. ...

Die hatten viele von uns, die das AF System der E-M1 gewöhnt waren oder von einer DSLR umgestiegen sind. Es ist nur erstaunlich, wie sich so ein Gerücht so lange hält.

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vor 3 Minuten schrieb acahaya:

Die hatten viele von uns, die das AF System der E-M1 gewöhnt waren oder von einer DSLR umgestiegen sind. Es ist nur erstaunlich, wie sich so ein Gerücht so lange hält.

Weil es wahrscheinlich nicht  gleich automatisch funktionier wie es man gerne hätte. Mein Neffe würde sagen du musst nur auf Play drücken. LG Roland

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Gerade eben schrieb Ausmeinersicht:

Weil es wahrscheinlich nicht  gleich automatisch funktionier wie es man gerne hätte.

Eher weil es halt ANDERS als gewohnt funktionierte 😉

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vor einer Stunde schrieb acahaya:

 

Eher weil es halt ANDERS als gewohnt funktionierte 😉

Und weil das nur mäßig kommuniziert wurde. Ich hoffe, dass Olympus diesen Fehler nicht wiederholt. 

Gruß 

Hans 

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