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Unabhängig davon, was Adobe tun sollte oder nicht, ist "DXO Photolab 2 Erfahrung" sicherlich der falsche Thread für diese Diskussion...

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vor 18 Stunden schrieb Omzu Iko:

Man kann die Anwendung der Profile in Adobe Camera Raw oder Lightroom nicht abschalten, weil das Abschalten sinnlos wäre. Und davon, daß DxO Photolab das Abschalten ermöglicht, wird's auch nicht sinnvoller. Ich vermag also nicht nachzuvollziehen, wieso für irgend jemanden dieser Punkt ein "Killerkriterium" sein mag.

Als Beispiel nehme ich mal ein Foto mit der M1 und dem FT2,8-4/12-60. Auch hier sind die Lensprofile zunächst aktiv, obwohl dieses Objektiv wohl optisch besser korrigiert ist, als das 12-40, habe ich hier schon sofort sichtbare Vorteile.  Sie werden automatisch auf die jpg OOC angewendet und auch bei der RAW Entwicklung habe ich diese zur Wahl. Photolab verwendet aber hier seine eigenen aus dem DXO Labor vorzugsweise. Nun kann ich erstmals die Unterschiede sehen. Verzeichnungen sind bei gleichem Bildwinkel besser korrigiert. Dazu kommen bessere Korrekturen bei Schärfung, Vignette, CA, uvm. Speziell die Geometrie ist aber schon mal eine Ansage für sich. Da wird man nicht mehr drauf angesprochen, ob man nicht den Meereshorizont mal begradigen will, oder ob man ein Seebeben fotografiert hat.

Anders rum geht's dann auch. Wenn ich in der Eile des Reportergefechtes Gliedmaßen amputiert habe, kann ich den einen oder anderen Fuß, Hand, Finger, oder andere wichtige Sachen wieder auftauchen lassen.

Beim 12-40 am kurzen Ende mache ich aus dieser Linse damit ein geschätztes 10,8-40 mit den entsprechenden Folgen.

Das Argument gibt's somit nicht. Es gibt gleich mehrere. Mehr Winkel auf Bedarf. Ansonsten bessere Korrekturen, als ab Oly-Werk

 

 

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vor 45 Minuten schrieb roccolino:

Das Argument gibt's somit nicht.

Welches Argument gibt's nicht? Du bringst gerade einige Dinge durcheinander.

Wenn du die Ergebnisse von DxO Photolab besser findest als die von Adobe Lightroom, dann benutze doch einfach Photolab statt Lightroom! Ganz einfach.

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vor 35 Minuten schrieb Omzu Iko:

Wenn du die Ergebnisse von DxO Photolab besser findest als die von Adobe Lightroom, dann benutze doch einfach Photolab statt Lightroom

Wenn es für die Auswahl des RAW-Konverters außer der Geometrie der Bilder keine Kriterien gäbe, ja, dann könnte man einfach PhotoLab nehmen, statt des bevorzugten Konverters, den man gewählt hat, weil man vernünftige Farben haben möchte, eine effektive und möglichst wenig destruktive Entrauschung für hohe ISO, einen den eigenen Präferenzen entgegenkommenden Workflow, einen scharfen, artefaktfreien Demosaicing-Algorithmus, bestimmte Bearbeitungswerkzeuge, ... 

bearbeitet von Rob. S.

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vor 2 Minuten schrieb Rob. S.:

Wenn es für die Auswahl des Rohdatenkonverters außer der Geometrie der Bilder keine Kriterien gäbe, ja, dann könnte man einfach Photolab nehmen statt des bevorzugten Konverters, den man gewählt hat, weil man vernünftige Farben haben möchte, eine effektive und möglichst wenig destruktive Entrauschung für hohe ISO, einen den eigenen Präferenzen entgegenkommenden Workflow, einen scharfen, artefaktfreien Demosaicing-Algorithmus, bestimmte Bearbeitungswerkzeuge, ... 

Wenn du Adobe Lightroom besser findest als DxO Photolab, dann benutze doch einfach Lightroom statt Photolab! Ganz einfach.

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vor 48 Minuten schrieb Omzu Iko:

Wenn du Adobe Lightroom besser findest als DxO Photolab, dann benutze doch einfach Lightroom statt Photolab! Ganz einfach.

Ich geb's auf.

(Nein, wie so vieles ist auch dieser Fall eben nicht "ganz einfach". Wäre er das, würde sich niemand veranlasst sehen, ihn überhaupt zu diskutieren.) 

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Also ich wollte eigentlich keinen neuen Konverter aber da es am Black Friday 50 % Rabatt gab habe ich mir PL und View Point angeschafft. Zusätzlich noch die NIK (Obwohl ich da schon auf einem Zweitrechner noch die kostenlose freie Version habe.

Bislang hatte ich noch nicht viel Zeit zum Testen aber das Programm scheint allen Bedürfnissen gerecht zu werden. 

Ich kann Thorsten da Recht geben.

Schneller Export zu NIK war mir auch wichtig und das funktioniert doch sehr gut.

Anscheinend macht sich hier wieder mal eine nichtkonstruktive Streitkultur breit . Nach dem Motto "Ich weiß was was du nicht weißt... Niemand ist allwissend und es wäre doch schön wenn man sich um's Thema kümmert. Angiften kann man sich doch auch Zuhause...😄

 

bearbeitet von Spiegelloser
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Adobe-Produkte (Lightroom, Photoshop) sind vom Workflow her gesehen einsame Spitze. Unterstützt wird das noch durch umfangreiche Hilfen besonders in Englisch. Ausserdem laufen die Programme sehr stabil. Ein no-go ist m.E. aber die Bildverwaltung in Lightroom.

Die automatische RAW-Korrektur von Zuiko's bei Adobe ist ebenfalls ein no-go. Ich möchte die Original-Daten vom Sensor haben, es gibt nämlich keine besseren! Beim Zuiko 1:2,8 12-40mm z.B. sind die Bildverzerrungen (Tonne) extrem hoch, besonders im WW-Bereich. Würde man die Sensordaten allein sehen, würde einem schwindlig vor lauter verbogenen Horizont- und Gebäudelinien! 

Die Verzeichnung wird durch das vorgeschrieben eingestellte Profil gut korrigiert. Aber:

  • 1. ein Teil des aufgenommen Bildes fehlt. Hat man nun nur noch eine 12 Megapixel-Kamera (statt 16)?
  • 2. jede Bildkorrektur verschlechtert Daten.
  • 3. die automatische Schärfung ist eigentlich Betrug. Warum? Ich nutze gerne alte Linsen, z.B. Rokkore von Minolta. Solche Aufnahmen kann ich viel massiver schärfen, bevor die typischen Artefakte auftauchen. Es zählt dann das brauchbare End-Ergebnis. Am Ende kann das Zuiko 12-40mm nicht mit manchen Rokkoren mithalten, obwohl die Rokkore schon Jahrzehnte alt sind.
  • Verzeichnungen wie bei den aktuellen digitalen Zuikos wären in der analogen Zeit übrigens ein Objektiv-Todesurteil gewesen. Sowas hätte niemand gekauft!

Was auch noch auffällt: die Rokkore können mehr grün unterscheiden als die Zuikos. Dabei ist es leicht, aus Rokkor-Grün -> Zuiko-Grün zu machen; umgekehrt geht das nicht. Offenbar beschneiden Zuikos, was an Grün durch die Optik durch darf.

Bitte keine Missverständnisse: die Oly's sind tolle Kameras! Meine geschilderten Unterschiede sind nicht marginal, aber eben sichtbar.

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vor 4 Stunden schrieb Rob. S.:

Wenn es für die Auswahl des RAW-Konverters außer der Geometrie der Bilder keine Kriterien gäbe, ja, dann könnte man einfach PhotoLab nehmen, statt des bevorzugten Konverters, den man gewählt hat, weil man vernünftige Farben haben möchte, eine effektive und möglichst wenig destruktive Entrauschung für hohe ISO, einen den eigenen Präferenzen entgegenkommenden Workflow, einen scharfen, artefaktfreien Demosaicing-Algorithmus, bestimmte Bearbeitungswerkzeuge, ... 

Dann verwende doch einfach beide, so werde ich es in Zukunft auch handhaben. Nicht jammern und picheln, sondern Hammern und Sicheln, also aktiv werden. Alles hat so sein Vor und Nachteile, ein Maximum gibt es nicht, nur ein Optimum.

Wie pflegte mein alter Physik Prof. immer zu sagen:

" Viele Leute verwechseln Optimum mit Maximum, das ist wie mit den Frauen: Nimmt man eine die gut aussieht, kann sie nicht kochen und die gut kochen können, sehen nur mau aus, also nimmt man eine, die einigermaßen kochen kann und einigermaßen aussieht, das ist ein Optimum."

Ich nehme, auf unseren Fall bezogen das Maximum: Eine die gut aussieht und eine 2. die prima kochen kann!

Forumsteilnehmerinnen natürlich auf Männer bezogen. Lightroom und DXO sollte man dann aber auf 2 verschiedenen Partitionen der Festplatte installieren, um Systemabstürze aufgrund von Eifersüchteleien zu vermeiden.....

LG Thorsten

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vor einer Stunde schrieb Libelle103:

Dann verwende doch einfach beide

Das ist leider auch keine Option, Lightroom ist nämlich überhaupt nicht mein Ding. Mein primärer Raw-Konverter ist Silkypix... und da kann ich DxO auch nicht als Plugin einbinden, was anscheinend ja irgendwie mit Lightroom möglich zu sein scheint. Wie an anderer Stelle gesagt, der Fall ist nicht wirklich einfach 😉

Außerdem geht mein Trend eigentlich zunehmend zur Entschleunigung der Fotografie und dabei auch zur Vereinfachung und Reduktion des Workflows. Ich möchte die Bearbeitung gerne vereinfachen, nicht durch immer mehr Tools weiter komplizieren... Manchmal denke ich sogar, ich sollte vielleicht einfach wieder OOC-JPEGs nutzen, aber dazu kann ich mich dann doch nicht hinreißen lassen.

(P.S.: Zu dem Frauenwitz sag ich mal nix. Das mag vielleicht der Humor alter Physikprofs sein, aber eher nicht meiner...)

bearbeitet von Rob. S.

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vor 10 Stunden schrieb Rob. S.:

Das ist leider auch keine Option, Lightroom ist nämlich überhaupt nicht mein Ding. Mein primärer Raw-Konverter ist Silkypix... und da kann ich DxO auch nicht als Plugin einbinden, was anscheinend ja irgendwie mit Lightroom möglich zu sein scheint. Wie an anderer Stelle gesagt, der Fall ist nicht wirklich einfach 😉

Außerdem geht mein Trend eigentlich zunehmend zur Entschleunigung der Fotografie und dabei auch zur Vereinfachung und Reduktion des Workflows. Ich möchte die Bearbeitung gerne vereinfachen, nicht durch immer mehr Tools weiter komplizieren...

Wenn du deinen Workflow vereinfachen willst, wirst du kaum um Lightroom herum kommen, denn genau dafür ist Lightroom gemacht und inzwischen wirklich fast perfekt, wer viel fotografiert spart mit Lightroom enorm Lebenszeit. Fast seit dem Erscheinen von Lightroom arbeite ich damit, es ist Fotodatenbank, RAW- Konverter und Arbeitsplattform in einem, außerdem die Basis für Plug-Ins. Klar gibt es immer Programme die in einigen Punkten besser sind, wie z.B. DXO, aber in der Summe der Eigenschaften ist Lightroom konkurrenzlos, schon allein die Anbindung an Photoshop, ist perfekt. Photoshop nutze ich nur zum Ausdrucken und zur  Druckvorbereitung, das geht mit Lightroom auch, gefällt mir in Photoshop aber besser. Vor Lightroom hatte ich verschiedene Programme zur RAW- Konvertierung und als Datenbank, das ist Murks und kostet viel Zeit, aber eine Datenbank ist Pflicht, wer noch auf Ordnerstruktur arbeitet, hat echt zu viel Zeit. Wichtig ist ja auch die Langfristaussicht, die Wahl der Fotodatenbank will gut überlegt sein, ich will ja nicht noch einmal umziehen müssen, dafür würde ich ja meinen kompletten Jahresurlaub benötigen. Und bei Adobe kann man sich sicherer sein, als bei anderen Herstellern. Die Datenbank die ich vor Lightroom verwandt habe, gibt es längst nicht mehr und dafür habe ich damals richtig Geld bezahlt. Da hat Adobe ganz einfach die Nase vorn, nicht umsonst ist es das mit Abstand meiste genutze Programm für Fotografen.

Ja, DXO enthält schon von Haus aus ein Lightroom Plug-In, wird automatisch mitinstalliert. Und so bleibt dann auch Lightroom die Photoplattform. Sehr gut gemacht, die wissen schon warum. Lightroom ist einfach der Standard für Fotografen und kein Fotograf will mit seinen umfangreichen Datenbanken umziehen müssen, das haben die bei DXO gut erkannt.

Außerdem ist die Farbwiedergabe der RAW- Entwicklung in Lightroom bei all meinen Kameras: Olympus, Panasonic, Sony, ausgezeichnet, jedenfalls besser als in anderen RAW Konvertrern die ich bislang getestet habe, bis auf evt. Capture One. Und besser als in DXO, wie ich festgestellt habe. Das die Farbwiedergabe bei DXO von der eingestellten Filmempfindlichkeit abhängt, ist echt ein Bug. Lightroom ist halt sehr ausgereift und läuft bombenstabil. Die herstellereigenen RAW Konverter verwende ich gar nicht, auch den von Olympus nicht, das stört einfach den Workflow und kostet zu viel Zeit. Wenn die RAW- Dateien eines Herstellers nicht mit Lightroom gut entwickelt werden können, z.B. die Farbwiedergabe nicht passt, ist es für mich ein Grund, die Kamera wieder zurück zu geben. Vor ca.  6 Jahren habe ich auch (einer von vielen Gründen) deshalb das System gewechselt, von Nikon auf Olympus, weil Nikon damals Kameras herausgebracht hat, deren RAW- Dateien von Lightroom nicht gut interpretiert werden konnten. Die Grünwiedergabe war eine Katastrophe und war auch nicht einfach zu beheben, mit dem Nikon RAW. Konverter damals klar besser, aber der war elendig langsam und passte gar nicht in meinen Workflow. Nikon hat die RAW Daten auch verschlüsselt und nicht offen gelegt, im Gegensatz zu Olympus, die haben eine viel offenere Politik geführt.- Das hat nicht nur mich verärgert.

Also Lightroom ist der Quasi-Standard, das kann man mögen oder nicht, ist aber Fakt. Und wer als Hersteller nicht mit Adobe zusammen arbeitet, hat für mich schon verloren, das gilt für mich für Software-, wie für Kamerahersteller. DXO hat das erkannt.

LG Thorsten

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vor 7 Stunden schrieb Libelle103:

Wenn die RAW- Dateien eines Herstellers nicht mit Lightroom gut entwickelt werden können, z.B. die Farbwiedergabe nicht passt, ist es für mich ein Grund, die Kamera wieder zurück zu geben. 

Sag ich doch. LR ist nix für Oly. 😎😀😎😀

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vor 10 Stunden schrieb Libelle103:

Wenn du deinen Workflow vereinfachen willst, wirst du kaum um Lightroom herum kommen [...]

Hab Dank für die ausführlichen Hinweise.

Es gibt ein paar Gründe, aus denen ich Lightroom nicht verwende. Einer ist die Ergebnisqualität im Vergleich zu Silkipix, soweit ich das in der Vergangenheit verglichen habe. Ein anderer ist der Katalog- und Importzwang; ich hab's probiert, ich komme damit nicht zurecht. Eine proprietäre Datenbank ist für mich auch ein No-Go; ich nutze eine eigene. Dann ist da noch die Gleichmäßigkeit der Ergebnisse mit verschiedenen, auch sehr alten Kameramodellen. Ok, und dann ist da noch meine Abneigung gegenüber Adobe ganz generell. Und mein unlängst vorgenommener Wechsel auf Linux, mit dem Ziel, mittel- bis längerfristig möglichst vollständig auf native Linux-Software umzusteigen. Ok, ich handhabe das nicht allzu dogmatisch; die zwei, drei Windows-Anwendungen, die ich noch brauche, die laufen halt noch so lange in einer VM, wie ich keinen Linux-Ersatz finde...

Aber Lightroom ist für mich tatsächlich eher kein Thema.

 

bearbeitet von Rob. S.

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vor 3 Stunden schrieb roccolino:

LR ist nix für Oly

Den Eindruck hatte ich in der Vergangenheit tatsächlich auch schon mehrfach.

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vor 21 Minuten schrieb Rob. S.:
vor 3 Stunden schrieb roccolino:

Lightroom ist nix für Olympus.

Den Eindruck hatte ich in der Vergangenheit tatsächlich auch schon mehrfach.

Den Eindruck hatte ich noch nie.

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vor 40 Minuten schrieb Omzu Iko:

Den Eindruck hatte ich noch nie.

so ist das mit Eindrücken - sie sind subjektiv. 

Wäre ja auch schrecklich, wenn wir immer derselben Meinung wären 😉

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Hallo,
ein paar Anmerkungen aus meiner Sicht.  Als Linuxnutzer habe ich zuvor mit Darktable und anderen Konverter gearbeitet. Das Problem war, dass ich immer viel zu "Fuß" erledigen musste, weil einmal gespeicherte Presets auf andere Lichtsituationen unerwünschte Wirkungen hatte. Es gab dann eine kostenlose Version von DX0, welche ich im virtuellen Pc ausprobierte. Mit der Zeit  lernte ich den schnellen Workflow zu schätzen. Unter dem virtuellen Pc ist es zwar nicht so schnell, aber der Export läuft ja im Hintergrund und Tiffs werden falls nötig unter Linux weiterverarbeitet und auch archiviert.
Inzwischen habe ich die Elite-Version und alle verfügbaren kostenpflichtigen Module. Ich bin sehr begeistert. Mit ein paar Mausklicks bringt man das Bild nach vorne, ohne viel Gefummel. Mann kann Masken anlegen, um einzelne Bildteile zu bearbeiten.  Die Filmemulation ist äußerst gelungen. Auch mit den Farben bin ich sehr zufrieden. Das Entrauschungsmodul ist, wie hier schon erwähnt, sehr gut.  Als hätte man einen neuen Sensor 😉 Mir fehlt der Vergleich zu den anderen Platzhirschen, weil ich sie nur oberflächlich kenne.  Trotzdem spreche ich eine Empfehlung aus, weil die entwickelten Bilder einfach gut aussehen.
Grüße
Axel

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Hallo Axel,

danke für deinen Beitrag. Inzwischen habe ich ich mich intensiver mit dem DXO beschäftigt und bin weiterhin begeistert. Die Entwicklung, vor allem das Entrauschen und die selektiven Bearbeitungsmöglichkeiten sind wirklich herausragend, deutlich besser als bei Lightroom. Lightroom hat aber einen unübertroffenen Workflow und eine tolle Datenbank, z.B. kann man beim Import automatisch Sicherungskopienen auf einer 2. Festplatte anlegen lassen. Aber da man DXO prima in Lightroom integrieren kann, werden das in Zukunft meine Programme werden. Lightroom nutze ich ja schon fast seit Jahrzehnten. Aber Lightroom ist in der Entwicklung auch nicht schlecht. Ich habe Vergleiche angestellt: Bei "Normalen Bildern" (Normale ISO bis ISO 400 und ohne komplexe Perspektivkorrekturen, also ca. 90% meiner Bilder) ist die Entwicklung in Lightroom ebenso gut, da kann ich keinen Vorteil von DXO erkennen, aber mit Lightroom kenne ich mich auch viel besser aus.

LG Thorsten

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Ich nutze nun auch beide Programme, LR schon seit Jahren und DXO seit kurzer Zeit. Gut ist die Einbindung (Import, Export) und die Verknüpfung mit NIK. 

LR schätze ich aufgrund seiner Datenbankstruktur. Da kann man in den Katalogordner gehen und (wenn vorher beim Import gescheit benannt und nach Datum abgelegt) jedes Event aufrufen und hat alle Bilder in diesem Unterordner, egal ob jpg, ORF oder andere.

Einzig die Geschwindigkeit des Exports von DXO nach der Bearbeitung zu LR könnte etwas schneller sein.

Von DXO kann man über die einzelnen Plugins wirklich fast alles kombinieren (zBspl. LR nach DXO weiter zu NIK und anschließend Import in LR.

Ideal wäre es wenn DXO die entwickelten Bilder auch wieder in den Ordner von LR integrieren würde... Hier wird (glaube ich??) ein sep. Ordner DXO angelegt... Evtl. kann da jemand weiterhelfen.

Da ich noch die LR 5.7 nutze und mit dem Gedanken spiele mir eine PEN F als Zweitgehäuse zu holen stehe ich nun vor dem Problem das diese nicht mehr von LR 5.7 unterstützt wird und ich wohl oder übel auf LR CC umsteigen muss. Weiß nicht ob die Bilder (ORF der Pen F) die  von DXO bearbeitet werden und als DNG zu LR exportiert werden vom alten LR erkannt werden.

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vor einer Stunde schrieb Spiegelloser:

Da ich noch die LR 5.7 nutze und mit dem Gedanken spiele mir eine PEN F als Zweitgehäuse zu holen stehe ich nun vor dem Problem das diese nicht mehr von LR 5.7 unterstützt wird und ich wohl oder übel auf LR CC umsteigen muss

Wenn du Glück hast, kannst du noch die Kaufversion LR 6.14 nehmen. Dieser unterstützt die PEN-F und auch die E-M1 II und E-M5 II.

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Wenn deine Rohdateien ins DNG-Format umgewandelt werden, dann kann dein altes Lightroom sie verarbeiten – einerlei, ob die Umwandlung von DxO Photolab, Adobe Lightroom oder Adobe DNG Converter vorgenommen wurde. Du mußt also keineswegs auf Lightroom CC umsteigen, nur um die Rohdaten der neuesten Kameras verwursten zu können, sofern dir der zusätzliche Schritt der DNG-Konvertierung nicht zu umständlich ist.

Im übrigen ist das sog. "Photographie-Programm" von Creative Cloud – also das Paket aus Bridge, Camera Raw, Photoshop, Lightroom und Lightroom Classic für rund 12 Euro/Monat – ein günstiges und empfehlenswertes Angebot. Mit "Cloud" im eigentlichen Sinne hat es trotz des Namens nichts zu tun*; es steht zwar Cloud-Speicher zur Verfügung, doch es steht einem völlig frei, ihn zu nutzen oder links liegen zu lassen. Wenn man allerdings für Photoshop keine Verwendung hat und nur Lightroom nutzen will, dann finde ich's zu teuer.

_________________________

*) Außer, was das neue Lightroom CC betrifft – das ist tatsächlich eine Cloud-Anwendung (und darf nicht mit Lightroom Classic CC verwechselt werden, welches dem bisherigen Lightroom entspricht).

bearbeitet von Omzu Iko
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vor 21 Stunden schrieb Spiegelloser:

Ideal wäre es wenn DXO die entwickelten Bilder auch wieder in den Ordner von LR integrieren würde... Hier wird (glaube ich??) ein sep. Ordner DXO angelegt... Evtl. kann da jemand weiterhelfen.

Bei mir legt DXO die exportierten Bilder in den Ursprungs-Ordner, aus dem es sich die RAW Files geholt hat. Ich weiß nicht mehr wo, aber man kann es einstellen. Bin leider gerade nicht am Rechner.

Screenshot 2019-02-20 at 10.15.31.png

bearbeitet von langer
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